Erneut: Festnahme von 5 Bulgaren – diesmal in Offenbach: 800kg Kabel (ca.17.000,- €) – Dank eines aufmerksamen Zeugen!

BPOL-F: Fünf Kabeldiebe in Offenbach festgenommen

Offenbach am Main (ots) – Weil ein Zeuge am Sonntagmorgen gegen 02.15  Uhr der Polizei in Offenbach mehrere verdächtige Personen meldete, die sich seit einiger Zeit im Bereich der Mühlheimerstraße in der Nähe der Gleise aufhielten, konnten bei der eingeleiteten Fahndung insgesamt fünf bulgarische Staatsangehörige, im Alter zwischen 19 und 49 Jahren festgenommen werden, die mit ihrem Transporter eine große Menge von Kabeln abtransportieren wollten.

Mehrere Streifenwagen der Offenbacher Stadtreviere und der Polizeistation Mühlheim, konnten wenig später das Fahrzeug stellen. Bei der Durchsuchung des Transporters wurden etwa 800 Kilogramm Kabel gefunden und sichergestellt.    Der Wert der gestohlenen Kabel beläuft sich nach einer ersten Schätzung auf etwa 17.000 Euro.

Da nicht auszuschließen war, dass die Täter das Kabel  aus Beständen der Deutschen Bahn AG entwendet hatten, suchten Beamte der Bundespolizei den Bereich ab.

Hierbei wurden die Beamten im Bereich des Güterbahnhofes Offenbach fündig. Auf dem dortigen Gelände hatten die Täter das Zugangstor aufgebrochen und von dort das Kabel entwendet.    Die Bundespolizei hat gegen die fünf mutmaßlichen Täter ein Ermittlungsverfahren wegen des besonders schweren Fall des Diebstahls eingeleitet und inzwischen alle fünf Personen dem Haftrichter vorgeführt.

40 Jungs und Mädchen erlebten kurzweiligen Girls&BoysDay bei der Bundespolizei

BPOLD FRA: Zukunftstage bei der Bundespolizei

© Bundespolizei.de

Frankfurt/Main (ots) – Der Girls’ Day bietet seit Jahren den Mädchen im Alter von 14 bis 16 Jahren  einen Einblick in die Aufgaben der Bundespolizei in Frankfurt. 2012 hab es nun etwas Neues. Nicht nur 40 Mädchen warteten gespannt auf die Bundespolizistinnen, mit denen sie den Tag verbringen wollten, sondern auch eine kleine Gruppe Jungs wartete ungeduldig, um den Boys’ Day 2012 bei der Bundespolizei am Flughafen zu erleben.

Während die 40 Mädchen mit Melanie Kostka den aufregenden Tag mit einer kurzen Busfahrt begonnen, tauchten die Jungs sofort mit Christian Altenhofen in die Vielschichtigkeit der Aufgaben eines Bundespolizisten auf Rhein/Main ein.

Es war ein kurzweiliger Tag für die 40 Mädchen im Alter von 14 bis 16 Jahren, die sich heute Morgen um 8.30 Uhr auf dem Frankfurter Hauptbahnhof eingefunden hatten und voller Spannung auf die nun vor ihnen liegenden Stunden blickten. Und sie bekamen einiges geboten: In der Liegenschaft der Bundespolizei am Frankfurter Berg konnten sich die Mädchen nach einer kurzen Einweisung in die Organisation und Aufgaben der Bundespolizei sowie die Einstellungsvoraussetzungen auch mit den Vierbeinern der Diensthundegruppe der Bundespolizeiinspektion Frankfurt am Main anfreunden. Die besonders Mutigen unter den Mädchen machten denn auch -durch einen Beißschutz geschützt- intensivere Bekanntschaft mit den ausgebildeten Hunden, bevor sie sich von den vielfältigen Einsatzmöglichkeiten der Diensthunde mitreißen ließen.

Die eigenen Grenzen lernte das eine oder andere Mädchen bei einem sog. Selbstbehauptungstraining kennen, in dem es darum ging, Angriffe von anderen abzuwehren und sich, auch verbal, gegenüber einem Angreifer zu behaupten. Die kleine Gruppe des Boys’ Day erlebte hautnah wie Pässe analysiert und Fälschungen enttarnt werden oder wie die Ermittler im Bereich Kriminalitätsbekämpfung arbeiten. “Fast wie bei CSI” sagte einer der begeisterten Jungs.

Am Frankfurter Flughafen erfuhren beide Gruppen dann getrennt voneinander, warum Luftsicherheitskontrollen für Passagiere so wichtig sind. Sie durften selbst mit einer Handsonde kontrollieren und nach Gegenständen suchen, die unter der Kleidung verborgen sind.

Schwarze Finger bekamen sie dann alle, als es bei der erkennungs-dienstlichen Behandlung darum ging, sich gegenseitig Fingerabdrücke zu nehmen. Einmal in einem Grenzkontrollschalter zu sitzen und die Pässe von Reisenden zu kontrollieren, dürfte ebenso zu den unvergessenen Erlebnissen der beiden Zukunftstage zählen, wie die abschließende Fahrt im Bundespolizeibus über das Flughafenvorfeld, vorbei an startenden und landenden Jumbos.

Erstmals bei der Bundespolizeidirektion Flughafen Frankfurt/Main: BOYS’ Day – und natürlich der GIRLS’ DAY am 26.04.2012

Zukunftstag bei der Bundespolizei in Frankfurt

Frankfurt/Main (ots) – Die Bundespolizeidirektion Flughafen Frankfurt/Main und die Bundespolizeiinspektion Frankfurt/Main beteiligen sich auch in diesem Jahr wieder gemeinsam am sog. bundesweiten “Girls’ Day” 2012.

 Erstmalig dagegen findet bei der Bundespolizeidirektion Flughafen Frankfurt/Main der sog. Boys’ Day statt.

Am 26. April 2012 wird interessierten Mädchen im Alter zwischen 14 und 16 Jahren im Rahmen der Veranstaltung Girls’Day ein Einblick in die Organisation und die vielfältigen Aufgaben der Bundespolizei in Frankfurt/Main gegeben. Insgesamt werden in diesem Jahr 40 Mädchen an dieser Veranstaltung teilnehmen. Mehr von diesem Artikel lesen

Gefälschter polnischer Reisepass sollte Ägypter Europareise erleichtern – 15.000,- € für umsonst … Einreise verweigert!

Falscher Pass – weil es bequemer ist! 

E-Pass · © Bundesdruckerei / Bundesinnenministerium

Frankfurt/Main (ots) – Bereits am 09.04.2012 stellte die Bundespolizei am Flughafen Frankfurt/Main einen ägyptischen Geschäftsmann fest, der mit einem gefälschten polnischen Reisepass nach Deutschland einreisen wollte. Der 63 jährige Bauunternehmer gab in seiner Vernehmung an, dass er geschäftlich nach Salzburg wollte.

Den Pass und den dazugehörigen total gefälschten polnischen Führerschein habe er von einem Bekannten für 15.000 EUR gekauft. Als Grund nannte er, dass die Reise mit einem europäischen Pass wesentlich bequemer sei, da man auch kein Visum benötige. Die Bundespolizeidirektion Flughafen Frankfurt/Main leitete ein Ermittlungsverfahren gegen den Ägypter ein und verweigerte ihm die Einreise.

Sechs Festnahmen nach gemeinsamen Großeinsatz der Bundespolizei und Landespolizei Bereich LIMBURG gegen KABELDIEBE !

Sechs Festnahmen nach gemeinsamen Großeinsatz der Bundespolizei und Landespolizei

Kreis Limburg Lahn (ots) – Überaus erfolgreich erwies sich heute Nacht der gemeinsame Einsatz von Beamten der Bundespolizei und der Landespolizei Hessen im Raum Limburg. Sechs bulgarische Staatsangehörige konnten bei der großangelegten Fahndung, an der sich neben Beamten der Bundespolizei aus Limburg und Koblenz auch mehrere Streifenwagen der Polizeistation Limburg und Westerburg sowie ein Polizeihubschrauber der Landespolizei beteiligten, festgenommen werden.

Kurz nach Mitternacht ging bei der Bundespolizeiinspektion Frankfurt am Main der Hinweis ein, dass im Bereich zwischen den Bahnhöfen Wilsenroth und Niederzeuzheim vermutlich Kabeldiebe am Werk wären.

Nachdem sofort eine großangelegte Fahndung ausgelöst wurde, wobei die Beamten der Bundespolizei den Streckenbereich absuchten und die Kollegen der Landespolizei den parallel verlaufenden Straßenverkehr nach verdächtigen Fahrzeugen überwachten, kam der entscheidende Tipp aus der Luft. Die Besatzung des Polizeihubschraubers konnte, durch den Einsatz einer Wärmebildkamera, in einem Waldstück im Bereich Niederzeuzheim eine Gruppe von sechs Personen feststellen, die sich offensichtlich im Waldstück versteckten.

Durch ständige Standortmeldungen aus der Luft konnten die Beamten am Boden, um 01.55 Uhr, die Personengruppe im Waldstück stellen und festnehmen. Bei den sechs Männern, im Alter von 23 bis 56 Jahren, konnten typische Tatwerkzeuge sichergestellt werden.

Nun galt es festzustellen, wo die vermeintlichen Täter am Werk gewesen sind. Die genaue Absuche der Bahnstrecke brachte hier Licht in die Sache. Auf einer Länge von etwa 350 Metern hatten die Täter bereits dort verlaufendes Kommunikationskabel durchtrennt und neben den Gleisen zum Abtransport bereitgelegt. Neben dem Kabel konnten die Beamten noch zwei größere Kabeltrommeln auffinden, die vermutlich ebenfalls abtransportiert werden sollten.

Bei der Absuche des Nahbereiches konnten die Beamten zwei Fahrzeuge feststellen, welche den Tätern zugeordnet werden konnten.

Diese Fahrzeuge wurden ebenfalls sichergestellt.

Nach ersten Schätzungen beläuft sich der Sachschaden auf etwa 35.000 Euro.

Alle sechs Personen werden nach Einleitung eines Ermittlungsverfahrens wegen Diebstahl dem Haftrichter vorgeführt.

150 Tage Justizvollzugsanstalt (statt 3.060,- € Geldstrafe) für erneutes Schwarzfahren – Haftbefehl lag vor! Schwarzfahren ist kein Kavaliersdelikt

BPOLD FRA: Schwarzfahren ist kein Kavaliersdelikt

Frankfurt/Main (ots) – Der 30-jährige Pole P. wurde in den Abendstunden des 10. April 2012 durch den Zug-begleiter im ICE 512 auf der Strecke von Mannheim nach Frankfurt/M. Flughafen ohne gültigen Fahrschein angetroffen. Die hinzu gerufenen Beamten der Bundespolizeidirektion Flughafen Frankfurt/Main stellten bei der fahndungsmäßigen Überprüfung des 30-Jährigen einen bestehenden Haftbefehl wegen “Schwarzfahrens” fest. P war also nicht zum ersten Mal ohne Fahrkarte unterwegs war. Die geforderte Geldstrafe in Höhe von 3060 EUR konnte er nicht zahlen. Er wurde für 150 Tage in die Justizvollzugsanstalt gebracht.

Nach Bahnunfall in Mühlheim am Main: Bundespolizei ermittelt – Bahn setzt Gleis instand – Drittmeldung -

BPOLD-KO: Nach Bahnunfall in Mühlheim am Main: Bundespolizei ermittelt – Bahn setzt Gleis instand – Drittmeldung -

 

Mühlheim am Main (ots) – Am Tag nach dem schweren Zugunglück in Mühlheim am Main, bei dem drei Menschen getötet und 13 verletzt wurden, ermittelt die Bundespolizei gemeinsam mit der Staatsanwaltschaft Darmstadt weiter nach der Unfallursache. Die Deutsche Bahn AG ist derweil mit den Instandsetzungsarbeiten am beschädigten Gleis beschäftigt.

Am Freitagabend konnte der total zerstörte Steuerwagen der Regionalbahn mit zwei Schwerlastkränen geborgen und auf einer Wiese neben dem Gleis abgestellt werden. Dort steht auch der schwer beschädigte Bagger. Wann und wie die beiden Unfallfahrzeuge abtransportiert werden, ist nach Angaben der Deutschen Bahn AG derzeit noch nicht geklärt.

Der Fahrtenschreiber der Lokomotive wurde beschlagnahmt und wird ausgewertet. Der Fahrtenschreiber des Steuerwagens konnte bisher noch nicht geborgen werden, weil der Zugang durch die starken Deformationen am Steuerwagen noch versperrt ist.

Die Deutsche Bahn AG ist derzeit damit beschäftigt, die beschädigte Gleisstrecke auf einer Länge von cirka 500 Metern zu reparieren. Die Bahn beabsichtigt, die Instandsetzungsarbeiten bis am Montagmorgen abzuschließen. Möglicherweise nehmen die Arbeiten aber auch längere Zeit in Anspruch.

“Falscher Grieche” zu einer Freiheitsstrafe von einem Jahr und 2 Monaten auf Bewährung verurteilt.

 BPOLD FRA: “Falscher Grieche” zu einer Freiheitsstrafe von einem Jahr und 2 Monaten auf Bewährung verurteilt.

Frankfurt/Main (ots) – Nach Festnahme durch Beamte der Bundespolizei am Flughafen Frankfurt/Main und  6 Monaten Untersuchungshaft, fiel gestern gegen den 37-jährigen Albaner  das Urteil des AG Frankfurt/Main. M. wurde zu einer Freiheitsstrafe von 1 Jahr und 2 Monaten auf Bewährung verurteilt und muss das Land verlassen. Beim Strafmaß folgte hier das Gericht in vollem Umfang den Forderungen der Staatsanwaltschaft.

 

Die Anklageschrift gegen den in Kruje, Albanien geborenen M. enthielt neben der Anklage wegen diversen Urkundendelikten, auch Punkte wie Körperverletzung und Erpressung.

M. wurde im Oktober 2011 bei der Einreise nach Bukarest durch die   rumänischen Behörden gestoppt und nach Deutschland  zurückgewiesen da er einen falschen griechischen Reisepass zur  Kontrolle vorgelegt hatte.

Ermittlungen der Bundespolizei Flughafen Frankfurt/Main ergaben, dass der falsche Grieche bereits 10 Jahre in Worms gelebt und dort sogar ein Restaurant betrieben hatte.

“Auf Grund von umfangreichen und akribisch geführten Ermittlungen der Bundespolizei konnte ein Urteil erwirkt werden, das sowohl im Hinblick auf den Tatvorwurf, aber auch  mit Sicht auf seine präventive Wirkung in diesem Kriminalitätsbereich, zufrieden stellt.”

so der leitende Ermittlungsbeamte der Bundespolizei.

32jähriger aus Palästina festgenommen, nach Überführung wegen Taschendiebstahls am FRAPORT – er ist kein Unbekannter

BPOLD FRA: Bundespolizei fasst erneut Taschendieb am Frankfurter Flughafen

Frankfurt/Main (ots) – Nach der spektakulären Festnahme von vier polnischen Taschendieben in der letzen Woche durch die Bundespolizeidirektion Flughafen Frankfurt/Main, gelang den Ermittlern der Bundespolizei am Freitag den 30.03.2012 ein erneuter Fahndungserfolg gegen die Taschendiebszene am Frankfurter Flughafen.

Diesmal nahm die Bundespolizei einen, vermutlich aus Palästina stammenden, 32-Jährigen fest. Der mutmaßliche Täter wurde anhand von Videobildern identifiziert, die ihn am 29.03.2012 bei einem Diebstahl einer Handtasche zum Nachteil einer 52-jährigen Hamburgerin zeigten.

Der 32-Jährige wurde erst am 23.03.2012 aus dem Gefängnis entlassen und ist für Bundespolizei kein Unbekannter. Die Bundespolizei leitete gegen den mutmaßlichen Taschendieb ein Ermittlungsverfahren ein und führte ihn dem zuständigen Haftrichter vor, der seinerseits Untersuchungshaft gegen den 32 Jährigen anordnete.

Taschendiebe, Trickdiebe – Reisezeit ist Hochsaison für Gauner im Reisegetümmel – Präventionsaktion am Flughafen Frankfurt am 30.03.2012

POLD FRA: Osterfest ist Reisezeit – Hochzeit für Diebe

Frankfurt/Main (ots) – Ob Kurzurlaub oder Verwandtschaftsbesuch, mit dem bevorstehenden Osterfest und den damit verbundenen Ferien, werden die Tage vor und nach Ostern wieder verstärkt zum Reisen genutzt.

Das ist leider auch für Taschen-, Trick- und Gepäckdiebe die Gelegenheit um “leichte Beute” zu machen. Grund genug für die Bundespolizeidirektion Flughafen Frankfurt/Main am 30. März 2012 in der Zeit von 07.30 – 14.00 Uhr eine aktiv Prävention zum Thema Handgepäck-, Taschen- und Trickdiebstahl zu betreiben.

Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Bundespolizeidirektionen Flughafen Frankfurt/Main und Koblenz werden im Fern- und Regionalverkehr der DB AG sowie auf den am Flughafen angegliederten Bahnhöfen als Präventionsstreifen unterwegs sein und dabei Präventionsgespräche führen. Den Reisenden werden hierbei nützliche Informationen zum Schutz vor Diebstahl und kleine Aufmerksamkeiten überreicht werden.

Interessierte Bürger, die auch zu einem späteren Zeitpunkt verreisen möchten, können sich an diesem Tag von den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Bundespolizei beraten lassen.

Wie nötig, richtig und wichtig diese Präventionsveranstaltungen sind, zeigt die Festnahme einer Diebesbande am Flughafen Frankfurt/Main in der vergangenen Woche.

Polnische (Taschen-)Diebesbande ging Bundespolizei am Flughafen ins Netz – Zivilfahnder halfen – ZEUGEN gesucht (ICE-Fernbahnhof)

BPOLD FRA: Bundespolizei erwischt polnische Diebesbande am Flughafen Frankfurt

Frankfurt/Main (ots) – Am 23.03.2012 gegen 07:15 Uhr nahm die Bundespolizei am Fernbahnhof des Frankfurter Flughafens eine polnische Bande von Taschendieben auf frischer Tat fest. Die Fahnder der Bundespolizei hatten die vier Täter im Alter von 42 bis 51 Jahren schon seit einigen Tagen im Visier, nachdem es seit Anfang März am Fernbahnhof immer wieder zu Taschendiebstählen zum Nachteil von asiatischen Passagieren nach gleichem Muster kam.

Durch den gezielten Einsatz von Zivilfahndern der Bundespolizeidirektion Flughafen Frankfurt/Main konnte die Bande dabei beobachtet werden, wie sie erneut versuchte eine deutsche Familie, asiatischer Herkunft, zu bestehlen. Hierbei konnte das Observationsteam beobachten, dass die Diebesbande arbeitsteilig vorging, indem einer der Täter eine Stausituation provozierte, in der ein Komplize dann den Diebstahl ausführte.

Ein weiteres Bandenmitglied garantierte den Abtransport des Diebesgutes. Eine vierte Person sicherte die Situation indem sie das Umfeld beobachtete.

Gegen die Täter wurde von der Bundespolizei ein Ermittlungsverfahren wegen schweren Bandendiebstahls eingeleitet und Untersuchungshaft erwirkt.  Das bei der Durchsuchung aufgefundene Diebesgut konnte durch die Bundespolizei an die Geschädigte Familie zurückgegeben werden.

Sollten Sie in den letzten sechs Wochen ebenfalls Opfer eines Diebstahls am Flughafen Frankfurt/Main an einem der Bahnsteige oder beim Zusteigen in einen Fernzug geworden sein oder Sie sind Pendler, der regelmäßig die Zugverbindungen vom Frankfurter Flughafen in Richtung Mannheim und Karlsruhe nutzt und Sie haben auffälliges Verhalten von Personen bemerkt, die Hilfe beim Einsteigen oder zur Gepäckverladung anboten wäre die ermittlungsführende Bundespolizeiinspektion Flughafen Frankfurt/Main für Ihre Angaben dankbar.

 

Bitte wenden Sie sich mit sachdienlichen Hinweisen an die Bundespolizei am Flughafen Frankfurt Postfach 75 02 64 60532 Frankfurt/Main Tel.: 069-3400-4999

Vier Personen griffen 38jährige an – Passanten konnten eingreifen · Taschendieb erbeutet 17.600,- € … Opfer wollte Auto kaufen…

BPOL-F: Körperverletzung in der S-Bahnstation Offenbach Ledermuseum

Offenbach am Main (ots) – Die Bundespolizeiinspektion Frankfurt am Main fahndet nach eine Gruppe von vier Personen, die am Sonntagabend gegen 21.30 Uhr, eine 38-jährige Frau aus Offenbach tätlich angegriffen und verletzt hatten. Nach Aussage der Geschädigten wäre es in der S-Bahnstation zuerst zu einer verbalen Auseinandersetzung zwischen ihr und den zwei Männern und Frauen der Gruppe gekommen. Warum es zu Streit kam, konnte sie allerdings nicht erklären. Infolge der Auseinandersetzung hätte die zwei Männer sie zu Boden gestoßen und mehrfach geschlagen.

Als sich mehrere Passanten dazwischen drängten, ließen die Täter von ihrem Opfer ab und flüchteten aus der S-Bahnstation. Bei der wenig später eingeleiteten Fahndung, an der sich die Polizei Offenbach und die Bundespolizei beteiligten, konnten die Täter bisher noch nicht gestellt werden. Die Frau hatte durch die Schläge leichte Verletzungen im Gesichtsbereich erlitten, die später von der Besatzung eines Rettungswagens versorgt wurden.

 

BPOL-F: Dieb macht fette Beute

Frankfurt am Main (ots) – Fette Beute hat  ein unbekannter Täter am Sonntagabend in einem Zug von Offenbach nach Frankfurt am Main gemacht, als er einem 50-jährigen Mann aus Hannover die Tasche entwendete. Was der Täter vermutlich zu diesem Zeitpunkt noch nicht ahnte, war der Umstand, dass sich in der Tasche 17.600 Euro in bar befanden.

Nachdem der Mann den Verlust der Tasche nach Ankunft im Frankfurter Hauptbahnhof bemerkte, meldete er den Diebstahl sofort in der Wache der Bundespolizei. Dort gab er an, dass er mit dem Geld ein Fahrzeug kaufen wollte.    Trotz einer Absuche des Hauptbahnhofes durch Beamte der Bundespolizei, blieb der Täter und die Tasche verschwunden.

Bei Routinekontrolle klickten die Handschellen für 29jährigen aus Dormagen – Haftbefehl vollstreckt! S-Bahn in Ober Roden beschmiert

BPOL-F: Haftbefehl im Hauptbahnhof vollstreckt 

Frankfurt am Main (ots) – Beamte der Bundespolizei konnten am Mittwoch, um 13.30 Uhr, einen 29-jährigen Mann im Hauptbahnhof Frankfurt am Main verhaften, den die Staatsanwaltschaft Göttingen mit einem Haftbefehl suchte.

Bei einer Routinekontrolle hatten die Beamten festgestellt, dass der Mann aus Dormagen wegen Unterschlagung und Fahren ohne Führerschein gesucht wurde. Eine Freiheitsstrafe von 66 Tagen oder die Zahlung von 2.000 Euro waren noch offen. Da der Mann das Geld nicht aufbringen konnte, blieb nur der Weg in die Justizvollzugsanstalt nach Frankfurt-Preungesheim.

BPOL-F: S-Bahn in Ober Roden beschmiert Mehr von diesem Artikel lesen

Fünf Züge Verspätung wegen Kabeldiebstahl bei Bahn in HADAMAR : 600m Kupferkabel entwendet! Zeugen gesucht!

BPOL-F: Kabeldiebe im Bereich Hadamar

Hadamar/Kreis Limburg-Weilburg (ots) – Im Bereich des Bahnhofes Hadamar haben unbekannte Täter heute Nacht etwa 600 Meter Kupferkabel an der Bahnstrecke entwendet.

Aufgrund einer Störung im Kommunikationssystem suchten Techniker der Deutschen Bahn AG die Strecke ab und stellten hierbei das fehlende Kabel fest. Die Höhe des Schadens kann noch nicht beziffert werden.

Bis zur Behebung der Störung kam es bei fünf Zügen zu geringen Verspätungen.

Durch die Bundespolizei wurde inzwischen ein Ermittlungsverfahren wegen Diebstahls eingeleitet.

Hierzu sucht die Bundespolizei nach Zeugen. Personen die in dem Bereich Beobachtungen gemacht haben, die in Verbindung mit dem Diebstahl stehen könnten, werden gebeten sich unter der Telefonnummer 069/3400 6953 mit der Bundespolizeiinspektion Frankfurt am Main in Verbindung zu setzen.

28 Züge verspätet: Wildschwein vom ICE überfahren

BPOL-F: Wildschwein von ICE überfahren

© www.JaninaLeiss.de·www.112LimburgWeilburg.de

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Zeppelinheim/Walldorf (ots) – Ein Wildschwein, dass beim Überqueren der Gleise am Mittwoch, gegen 20.15 Uhr, zwischen den Bahnhöfen Zeppelinheim und Walldorf, offensichtlich die Gefahren des Bahnbetriebes missachtet hat, wurde hierbei vom durchfahrenden ICE 603 in Richtung Karlsruhe erfasst und tödlich verletzt.

Als wenige Minuten später bei der Bundespolizeiinspektion Frankfurt am Main die Meldung einging, dass der ICE etwas überfahren hätte und nicht auszuschließen war, dass ein Mensch zu Schaden gekommen ist, wurde sofort die Gleise für den Zugverkehr gesperrt.

Erst als Beamte der Bundespolizei die Strecke abgesucht hatten und das tote Tier in den Gleisen finden konnten,  wurden die Sperrungen etwa eine Stunde später wieder aufgehoben.

Bis zu diesem Zeitpunkt hatten bereits 28 Züge Verspätungen erhalten.

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