Zur Zeit in DAUBORN: GASALARM mit einem großangelegten Aufgebot an Feuerwehren, Rettungsdienst, Betreuungszügen und Helfern

Gasalarm hält Dauborn in Atem !

Seit über drei Stunden schon hält ein GASALARM in der Grubenstraße in Dauborn das Dorf auf Trab. Neben den Katastrophenschutzzügen, zahlreichen Rettungsdiensten und natürlich Feuerwehren aus dem Umkreis ist zwischenzeitlich auch das DRK und der Malteser Hilfsdienst fleißig vertreten, die sich um die Einsatzkräfte und Betroffenen kümmern, die zur Stunde teilweise in der Schule in Dauborn untergebracht wurden.

Die Ortsdurchfahrt Dauborn dürfte größtenteils gesperrt und den Einsatzkräften vorbehalten sein.

Laut noch nicht klar bestätigten Informationen handelt es sich um ein Haus in der Grubenstraße, bei dem aufmerksame Nachbarn Gasgeruch wahrnahmen und Alarm geschlagen haben – der Aufwand ist enorm ! Unsere Bilder zeigen den Aufwand – hoffen wir inständig, daß dieser Aufwand einfach nur “Aufwand” war und sich ein glückliches Ende der Sache ergibt.

Wir sind in Gedanken bei den Einsatzkräften! DANKE!

 

Meldung von FFH gerade um 00.55:

Der angetrunkene Bewohner ist zwischenzeitlich ins Krankenhaus gekommen und rund um das Haus ist lt. Polizeiangaben kein Gasgeruch mehr meßbar…. warum es dazu kam, weiß man noch nicht…

 

Mehr Bilder auf unserer Webseite: http://foto-ehrlich.de/reportagen-events/gas-alarm-dauborn/

320 Jahre aktive Arbeit für das DRK – und 360 Jahre Fördermitglied·Jahreshauptversammlung beim DRK-Ortsverein Brechen

Langverdiente aktive und fördernde Mitglieder stehen für eine solide Vereinsarbeit – so auch beim DRK-Ortsverein Niederbrechen. Anlässlich der diesjährigen Jahreshauptversammlung standen insgesamt 13 aktive und 9 fördernde Mitglieder zur Ehrung an:
5 Jahre: Gertrude Heun, Bernd Schütz – 15 Jahre: Alexandra und Reiner Kurz – 20 Jahre: Ingrid Weimer, Erika Nikodemus, Edeltraud Zenke – 25 Jahre Dr. Gerd Roos – 35 Jahre: Brunhilde Saufaus, Norbert Heep – 40 Jahre Marita Weier, Reiner Hütter sowie für 45 Jahre aktive Vereinsarbeit Hans Saufaus.

40 Jahre lang haben die folgenden Fördermitglieder mit Ihrem Beitrag die Arbeit des DRK treu unterstützt: Karl Dreissigacker, Gisela Erwe, Doris Fuhrmann, Hannelore Hofmann, Gerold Kaiser, Hildegard Reichwein, Alois Hilfrich, Hilda Höhler und Gerhard Jung.

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Waltraud Krebs ist die 500. DRK-Hausnotrufteilnehmerin im DRK-Kreisverband Limburg

Der größte Wunsch von Waltraud Krebs ist, dass sie den roten Knopf niemals benutzen muss!

Sie ist die 500. Hausnotrufteilnehmerin des DRK Kreisverbandes Limburg. Stellvertretend für den Kreisgeschäftsführer Ulrich Schreiner und das DRK-Limburg überreichte Frau Madeleine Dutell einen großen bunten Blumenstrauß an Frau Krebs. Sichtlich beruhigt war auch eines der Kinder welches bei der Überreichung anwesend war. Hoch über den Dächern von Limburg -mit einem traumhaften Blick auf den Hohen Dom zu Limburg- kann Waltraud Krebs, wie die 499 Teilnehmer vor ihr, sich über den Zugewinn an 24 h Sicherheit an 365 Tagen im Jahr freuen.

Von guten Erfahrungen mit dem DRK Haus Notrufsystem berichten auch andere Teilnehmer, die das System schon seit vielen Jahren im Einsatz haben, wie zum Beispiel Frau Gerda Kremer aus Niederbrechen. Eigentlich für ihre Mutter eingerichtet, hat selbst die Tochter Brigitte Kremer schon den so lebensnotwendigen Zeitvorsprung genutzt, als Hilfe für die Mutter gebraucht wurde und sie so unkompliziert den Notruf betätigen konnte. Das DRK Haus Notrufsystem bietet mit seinem 24 h Service Sicherheit rund um die Uhr an 365 Tagen im Jahr. Die Grundvoraussetzung für die Einrichtung des DRK Hausnotrufsystems ist das Vorhandensein eines Telefonanschlusses. Kurze Zeit nach der Beauftragung wird der DRK Hausnotrufmitarbeiter das Gerät mit dem Telefonanschluss verbinden den Teilnehmer oder die Teilnehmerin einweisen und eine erste Testalarmierung durchführen.

Grundvoraussetzung seitens des Teilnehmers ist natürlich dass der Sender stets am Körper oder in Greifweite getragen wird, dies kann entweder am Handgelenk wie eine Armbanduhr oder wie eine Kette um den Hals getragen werden. Eine Sprachverbindung wird dann über die am Telefonanschluß verbundene Basisstation hergestellt. Im Rahmen der so genannten „Mobilitätskontrolle“ kann vereinbart werden dass der Teilnehmer sich innerhalb von 24 h einmal per Knopfdruck meldet – alternativ dazu kann vereinbart werden dass das Haus Notrufsystem nur dann alarmiert wird wenn es zu einem Notfall kommt. Das Gerät kann zusätzlich mit einem geeigneten Rauchmelder verbunden werden, wodurch im Falle eines Brandfalles bei Ertönen des Rauchmeldealarms auch ein Alarm in der DRK Haus Notrufzentrale aufläuft.
Das DRK Haus Notrufsystem kann unkompliziert durch interessierte Teilnehmer/innen oder Angehörige telefonisch beauftragt werden weitere Informationen erhalten Sie auch beim DRK Kreisverband unter der Rufnummer 06431/9190-107 oder unter www.DRK-Limburg.de (EHP)

Wir wünschen unseren Blog-Leserinnen und Lesern ein FROHES OSTERFEST 2012 ! Ostermontag-Blutspendetermin in Dauborn!

Wir wünschen Ihnen, unsere lieben Leserinnen und Lesern,
ein frohes und gesegnetes Osterfest im Kreise Ihrer Lieben.

Auch, wenn die Ostereier dieses Jahr etwas
wasser- und temperaturfester sein müssen, genießt die freien Tage !

Viele Grüße rundrum – Peter Ehrlich!

www.FOTO-EHRLICH.de -www.BrachinaImagePress.de

Beachtet bitte auch diesen Veranstaltungshinweis: 

Wir freuen uns, Euch am OSTERMONTAG zum traditionellen Blutspendetermin in DAUBORN begrüßen zu dürfen – hier geht’s zum Artikel:

http://brachinaimagepress.wordpress.com/2012/03/14/traditioneller-ostermontags-drk-blutspendetermin-in-dauborn-jetzt-schon-vormerken-ihr-drk-hunfelden-de-freut-sich-auf-sie/

127 Blutspender beim Termin in Niederbrechen – Das DRK sagt DANKE!

Der Ortsverein Niederbrechen bedankt sich bei 127 Menschen, die bei dem letzten Blutspendetermin am 27.03. 2012 in Niederbrechen Blut gespendet haben.

Das Bild zeigt Günter Rudloff und den Bereitschaftsleiter des DRK OV Niederbrechen Uwe Eufinger.

Uwe Eufinger bedankte sich besonders bei Günter Rudloff (Brechen) für die 100. Blutspende, Gertrud Buchner (Linter) für die 75. Blutspende, Ursel Ebel und Anette Ewald (beide Brechen) für die 25. Blutspende und bei Julia Kramkowski (Limburg), Carolin Glasner (Hünstetten), Karin Klier (Runkel), Andre Köhler (Villmar), Inge Eisenbach, Christel Jung und Werner Sonnabend (alle Brechen) für die 10. Blutspende. Alle Geehrten erhielten neben einer Urkunde und einer Ehrennadel auch ein Präsent vom Ortsverein Niederbrechen. Die Spender engagierten sich damit zum Wohle Schwerkranker oder Verletzter machte das Deutsche Rote Kreuz deutlich und bedankte sich bei allen Spendern.

Die nächsten Blutspendetermine finden am 14.05.2012 in Niederselters in der Mittelpunktschule Goldener Grund und am 29.05.2012 in Niederbrechen in der Sport- und Kulturhalle statt.

(Red.: DRK-OV-Niederbrechen)

 

DRK-Kreisverband Limburg engagiert sich für besseren Schutz bei Multiresistenten Erregern – Schutz der Mitarbeiter im Rettungsdienst

In Anwesenheit von Staatsminister Stefan Grüttner wurde gestern in Gießen das „MRE-Netzwerk Mittelhessen“ gegründet.

Das Netzwerk stellt sich der Aufgabe, die Anwendung und Umsetzung aller vorhandenen und erforderlichen Maßnahmen zu ergreifen, die zur Bekämpfung der MRE erforderlich sind.

MRE sind multiresistente Erreger, die in der medizinischen und pflegerischen Versorgung eine zunehmende gesundheitliche gesellschaftliche Herausforderung darstellen.

Neben dem 1. Kreisbeigeordneten Herrn Helmut Jung und der kommissarischen ärztlichen Leiterin des Gesundheitsamtes Limburg, Frau Dr. Susanne Becker war DRK-Kreisgeschäftsführer Ulrich Schreiner mit bei der Gründung dabei.

Mit dem Beitritt zum MRE-Netzwerk Mittelhessen erklärt sich das DRK-Limburg bereit, an der Erarbeitung einheitlicher und verbindlicher Arbeitsanweisungen mitzuwirken. Besonderer Wert wird dabei gelegt auf die Erkennung, Behandlung und Bekämpfung der multiresistenten Erreger und sich daraus ergebender Qualitätsstandards sowie diese umzusetzen und nachweislich einzuhalten.

Der Handlungsbedarf ist enorm, denn leider ist es in der Praxis bisher oft nicht gleich bekannt – oder die Information nur zeitverzögert weitergegeben worden, dass ein Patient mit multiresistenten Erregern befallen ist, wie Ulrich Schreiner des DRK-Limburg mitteilte, was eine unnötige Gefährdung des betreuenden Personals speziell im Rettungsdienst darstelle. (EHP)

Verkehrsunfall Kreuzung Lindenholzhausen – Wie fit sind Sie ? Tipps für Verkehrsteilnehmer!

Unfall auf der Kreuzung

Aus dem Polizeibericht: 

 Verkehrsunfall mit  leichtverletzten Personen 

“Am Freitag, 24.02.2012, befuhr um 20.59 Uhr eine 18- jährige Pkw- Fahrerin aus Neu-Ulm die Mensfelder Straße in Lindenholzhausen in Fahrtrichtung Frankfurter Straße. Im dortigen Kreuzungsbereich beachtete sie nicht die Vorfahrt einer 34- jährigen Pkw- Fahrerin aus Limburg, welche die Frankfurter Straße aus Richtung Limburg in Richtung Ortsausgang Niederbrechen befuhr. Beide Fahrer und zwei Insassen der Fahrzeuge wurden leicht verletzt.”

Am gestrigen Abend ereignete sich auf der Kreuzung Mensfelder Str./Frankfurter Str. /Wendelinus Str. ein Verkehrsunfall mit zwei beteiligten Fahrzeugen.

Wir kamen zufällig gerade aus Limburg und wurden durch das Hupen des einen Unfallfahrzeuges auch akkustisch schon von Weitem darauf aufmerksam – das war auch gut so.

Diese Kreuzung ist schon seit Jahren immer wieder ein gefährlicher Punkt, da hier öfter Unfälle passieren und die Gefahren falsch eingeschätzt werden.

An dieser Stelle möchte ich aus gegebenen Anlass nochmals auf die dringende Notwendigkeit der ordentlichen Unfallstellenabsicherung sowie der Rettungskette hinweisen.

Beides war gestern nicht gegeben – nur die Polizei war bei unserem Eintreffen schon alarmiert.

Man hat bei einem Unfallgeschehen wie diesem nicht den Kopf an alles zu denken, doch es wäre schön, wenn Schulustige auch noch mehr Hilfsbereitschaft zeigen würden:

Beispiele für das richtige Verhalten an der Unfallstelle mögen hier gegeben sein:

http://www.drk.de/angebote/erste-hilfe-und-rettung/erste-hilfe-online/absichern-der-unfallstelle.html

Denn, obwohl es innerorts und mitten auf der Kreuzung geschehen ist, war ein quer zum Fließverkehr stehendes Auto in Ermangelung von Reflektoren o.ä. erst spät zu sehen – auf der Fahrbahn befindliche Personen (ohne Sicherheitsweste) im Gegenlicht entgegenkommender Fahrzeuge ebenfalls nicht.

Dies ist in keinem Fall ein Vorwurf, sondern eine Ermunterung:

  • Prüfen Sie, wie lange Ihr Erste-Hilfe-Kurs her ist und ob eine Auffrischung nicht eine tolle Idee wäre.

Kursangebote – auch in Ihrer Nähe – finden Sie z.B. hier:
http://www.drk-kv-limburg.de/angebote/kurse-ueberblick.html

  • Prüfen Sie das VORHANDENSEIN und den ZUSTAND Ihres VERBANDKASTENS regelmäßig (Teile des Inhaltes laufen nach einer bestimmten Zeit ab, können durch günstige Nachfüllsets ersetzt werden und damit Leben retten
  • Denken Sie an den EIGENSCHUTZ ! Eine SICHERHEITSWESTE gehört heute längst in jedes Fahrzeug – diese gibt es für wenige Euro im Einzelhandel Ihrer Wahl z.B. wenige Meter von der Unfallstelle bei Arbeitsschutz Löschner, um nur einen zu nennen, weil’s gerade auf der Hand lag
  • Prüfen Sie das VORHANDENSEIN und den ZUSTAND Ihres WARNDREIECKS – diese heute am Markt befindlichen Warndreiecke sind leider nicht mehr so solide gebaut wie früher und ziemlich frickelig in der Handhabung. Wissen Sie noch, wo ihres ist und haben Sie es einfach mal ausprobiert zusammen zu bauen ? Im Ernstfall rettet es Ihnen Leben – z.B. auch Ihr eigenes, weil sie früher auf sich aufmerksam machen !

Und generell hilft einfach etwas mehr Umsicht,
Rücksicht und Aufmerksamkeit für den Verkehrspartner.

Unbeeindruckt von einem gerade erst geschehenen Unfall war es bedrückend zu erleben, dass Menschen direkt nach passieren der Unfallstelle betont Vollgas gegeben haben – hier wurde anscheinend nichts bewegt …
Wir wünschen den Verkehrsteilnehmerinnen und -nehmern eine umsichtige und gute Fahrt – kommen Sie gut an !

“Lebensretter auf Abruf” – Bericht zum ehrenamtlichen Engagement der DRK-Helfer

DRK-Artikel "Lebensretter auf Abruf" in der Nassauischen Neuen Presse vom 25.02.2012

In der heutigen Ausgabe der Nassauischen Neuen Presse findet sich der Artikel “Lebensretter auf Abruf”,
den Sie hier nachlesen können:

DRK-Artikel “Lebensretter auf Abruf”
in der Nassauischen Neuen Presse vom 25.02.2012

 

Ehrenamtliche Mitarbeiter/innen sind herzlich willkommen!

Haben auch Sie Interesse an der Mitarbeit im Deutschen Roten Kreuz ?  Wir freuen uns auf Sie !

Nehmen Sie einfach unverbindlich Kontakt auf und lernen Sie uns und unsere spannende Arbeit kennen :

DRK-Kreisverband Limburg e.V:
www.DRK-Limburg.de

Oder eine unserer Bereitschaften – einmal ganz bestimmt auch in Ihrer Nähe:  
http://www.drk-kv-limburg.de/unsere-bereitschaften.html

DRK-Hünfelden.de

Uns finden Sie im DRK-Ortsverein Hünfelden:

freuen Sie sich mit uns auf den großen traditionellen Blutspendetermin am Ostermontag von 11.00-15.00 Uhr 


DRK-Blutspende: Montag, 17.30 – 21.00 Uhr · Sport- und Kulturzentrum Brechen (Runkler Weg oberhalb Schule im Emsbachtal)

Der DRK-Blutspendedienst Baden-Württemberg-Hessen lädt ein zum Blutspenden nach Niederbrechen. Aktuelle Blutspendetermine in Ihrer Nähe finden Sie hier (bitte anklicken).

Montag, 27.02.2012

17.30- 21.00 Uhr
Sport- und Kulturzentrum Brechen

Mit einer Blutspende können bis zu drei Leben gerettet werden. Auch das perfekteste medizinische Versorgungssystem ist bei schweren Verletzungen und lebensbedrohlichen Krankheiten ohne Blut nicht funktionsfähig. Daher ist es auch so wichtig, dass es Menschen gibt, die ihr Blut für Kranke und Verletzte spenden – einzig und allein motiviert, anderen zu helfen und so einen lebenswichtigen Beitrag zur Versorgung von Kranken und Verletzten leisten. Der Großteil der Blutspenden wird zur Behandlung von Krebspatienten während der Chemotherapie, Erkrankungen des Herzens, Magen- und Darmkrankheiten, Organtransplantationen und bei Sport- und Verkehrsunfällen eingesetzt.

Das Deutsche Rote Kreuz sichert durch die Blutspendeaktionen 80 Prozent der notwendigen Blutversorgung in Deutschland. Täglich entfallen davon auf Baden-Württemberg und Hessen 3.000 Blutspenden, um die Versorgung in den beiden Bundesländern sicherzustellen.

Blut spenden kann jeder Gesunde zwischen 18 und 71 Jahren, Erstspender dürfen jedoch nicht älter als 64 Jahre sein. Damit die Blutspende gut vertragen wird, erfolgt vor der Entnahme eine ärztliche Untersuchung. Die eigentliche Blutspende dauert nur wenige Minuten. Mit Anmeldung, Untersuchung und anschließendem Imbiss sollten Spender eine gute Stunde Zeit einplanen. Eine Stunde, die ein ganzes Leben retten kann.

Weitere Informationen zur Blutspende sind unter der gebührenfreien Hotline 0800-1194911 und im Internet unter www.blutspende.de erhältlich.

Die Blutspendetermine in Niederbrechen werden durchgeführt vom DRK-Blutspendedienst Baden-Württemberg-Hessenin Zusammenarbeit mit dem DRK-Ortsverein Niederbrechen.

Blutspendetermine in Hünfeden werden durchgeführt vom  DRK-Blutspendedienst Baden-Württemberg-Hessen in Zusammenarbeit mit dem DRK-Ortsverein Hünfelden.

Die Pressemitteilung in der Nassauischen Neuen Presse finden Sie hier: http://www.fnp.de/nnp/mobil/am-montag-zur-blutspende_rmn01.c.9630508.de.html

Aktuelle Passbilder z.B. für Ihren Blutspendeausweis erhalten Sie natürlich gerne bei uns – auch im Einzeldruck ab 3,50 € !

Wir freuen uns auf Sie !

www.FOTO-EHRLICH.de

22jährige strauchelt auf schneeglatter Fahrbahn – Überschlag und mit Dach gegen Baum = Totalschaden + Krankenhaus

Verkehrsunfall

Auto überschlug sich – Fahrerin im Krankenhaus

Hundsangen. Am 07.02.2012, gegen 20.25 Uhr befuhr eine 22-jährige Pkw-Fahrerin die K 154 aus Richtung Hadamar kommend in Richtung Hundsangen.

Sie kam in einer Rechtskurve auf schneeglatter Fahrbahn ins Schleudern. Anschließend überschlug sich der Wagen in der linken Böschung und prallte mit dem Dach gegen einen Baum.

Die örtliche Feuerwehr befreite die junge Frau, welche vom DRK anschließend ins Krankenhaus nach Montabaur verbracht wurde. An dem Pkw entstand Totalschaden.

DRK-Blutspendetermin am 31. Januar in NIEDERBRECHEN | Sport- und Kulturhalle/Dietkircher Str. (17:30 – 21.00 Uhr)

Als Lebensretter ins Neue Jahr starten – DRK-Blutspendedienst bittet um eine Blutspende

Der DRK-Blutspendedienst Baden-Württemberg-Hessen bittet um eine Blutspende. Aktuelle Blutspendetermine in Ihrer Nähe finden Sie hier (bitte anklicken).

Mit dem neuen Jahr fassen viele Menschen gute Vorsätze. Sei es sich gesünder zu ernähren oder mehr Zeit für die Familie zu haben. Wir wäre es mit dem Vorsatz das neue Jahr als Lebensretter zu starten? Mit einer Blutspende können bis zu drei Leben gerettet werden. Auch das perfekteste medizinische Versorgungssystem ist bei schweren Verletzungen und lebensbedrohlichen Krankheiten ohne Blut nicht funktionsfähig. Daher ist es auch so wichtig, dass es Menschen gibt, die ihr Blut für Kranke und Verletzte spenden – einzig und allein motiviert, anderen zu helfen und so einen lebenswichtigen Beitrag zur Versorgung von Kranken und Verletzten leisten. Der Großteil der Blutspenden wird zur Behandlung von Krebspatienten während der Chemotherapie, Erkrankungen des Herzens, Magen- und Darmkrankheiten, Organtransplantationen und bei Sport- und Verkehrsunfällen eingesetzt.

Das Deutsche Rote Kreuz sichert durch die Blutspendeaktionen 80 Prozent der notwendigen Blutversorgung in Deutschland. Täglich entfallen davon auf Baden-Württemberg und Hessen 3.000 Blutspenden, um die Versorgung in den beiden Bundesländern sicherzustellen.

Blut spenden kann jeder Gesunde zwischen 18 und 71 Jahren, Erstspender dürfen jedoch nicht älter als 64 Jahre sein. Damit die Blutspende gut vertragen wird, erfolgt vor der Entnahme eine ärztliche Untersuchung. Die eigentliche Blutspende dauert nur wenige Minuten. Mit Anmeldung, Untersuchung und anschließendem Imbiss sollten Spender eine gute Stunde Zeit einplanen. Eine Stunde, die ein ganzes Leben retten kann.

Weitere Informationen zur Blutspende sind unter der gebührenfreien Hotline 0800-1194911 und im Internet unter www.blutspende.de erhältlich.

 

Die Blutspendetermine in Niederbrechen werden durchgeführt vom DRK-Blutspendedienst Baden-Württemberg-Hessen in Zusammenarbeit mit dem DRK-Ortsverein Niederbrechen.

Blutspendetermine in Hünfeden werden durchgeführt vom  DRK-Blutspendedienst Baden-Württemberg-Hessen in Zusammenarbeit mit dem DRK-Ortsverein Hünfelden.

 

Dürfen Sie (schon wieder) spenden oder müssen Sie sich noch gedulden – erfahren Sie es hier…

Beim Spendenterminrechner des Blutspendedienstes: http://www.blutspende.de/infos-zur-blutspende/spendeterminrechner/spendeterminrechner.php

 

 

NEUER BLOG: LimburgWeilburg112.WordPress.com von Janina Leiß – VIEL ERFOLG!

 

Gerne möchte ich Euch heute einladen, einen neuen Partnerblog kennenzulernen, der kürzlich geöffnet hat.

Er stammt von meiner Verlobten Janina Leiß, die sich in diesem Blog, wie der Name schon erahnen läßt, vornehmlich dem Bereich der HiOrgs widmet. HiOrgs – die interne Abkürzung für Hilfsorganisationen.

Hierunter fällt eigentlich alles, was mit Katastrophen und Zivilschutz zu tun hat, wie Feuerwehr, Rettungsdienst, Rettungshundestaffel, DRK u.v.a.m.

Manche Bereiche werden sich ähneln, wie z.B. der Polizeibericht, den es ab sofort auch bei ihr zu sehen gibt, aber eben auch vornehmlich alles, was z.B. mit den roten Autos mit dem Blaulicht zu tun hat und allem anderen drumherum.

Wir wünschen gutes Gelingen – und interessante Artikel.

 

VIEL ERFOLG !

Hier geht’s zur Beschreibung des Blogs….

http://limburgweilburg112.wordpress.com/was-ist-limburgweilburg112/

Und hier zum Blog selbst: LimburgWeilburg112.Wordpress.com

Besondere Ehrung für Andreas Schenk

v.l.n.r.: Landrat Manfred Michel, Günter Schmitt, Markus Müller, Andreas Schenk

Anlässlich der DRK-Kreisversammlung in Frickhofen wurde Herr Andreas Schenk aus Elz mit der Verdienstmedaille des Landesverbandes Hessen ausgezeichnet.

Andreas Schenk erhielt diese hohe Auszeichnung aufgrund seiner besonderen Verdienste um dasDRKin Hessen: Nach seiner Prüfung zum Rettungssanitäter und der erforderlichen Führungslehrgängen übernahm dieser von 1989 -1993  den SEZ Zug des Landkreises . Ab 1993 bis 2011 war er der Zugführer des Sanitätszuges Limburg. Gleichzeitig führt er ab 1995 die SEG San des Landkreises Limburg, dessen Aufbau er maßgeblich mitgestaltete. Auch diente er ab 2001 – 2011 dem DRK Elz als Bereitschaftsleiter Ab 2012 wird er im Katastrophenschutzstab des Landkreises Limburg-Weilburg als Fachberater eingesetzt. Überreicht wurde diese hohe Auszeichnung durch die Präsidentin des DRK-Landesverbandes Frau Hannelore Rönsch.

Markus Müller aus Frickhofen, wurde für seine über 25jährige aktive Mitarbeit im Katastrophenschutz mit der silbernen Katastrophenschutzmedaille des Landesverbandes Hessen ausgezeichnet. Die Überreichung nahmen der scheidende Vorsitzende des DRK-Kreisverbandes Limburg, Günter Schmitt, sowie der ihm nachfolgende neue Vorsitzende Landrat Manfred Michel vor.

DRK-Hausnot- und Mobilruf – Sicherheit & Selbstständigkeit für den Alltag

Alleine in den eigenen vier Wänden und die Sicherheit genießen, dass Hilfe kommt, wenn man sie braucht – das bietet das Hausnotrufsystem des DRK-Kreisverbandes in Limburg.

Ältere oder behinderte/gebrechliche/kranke Menschen möchten gerne so lange es irgend geht, selbstständig bleiben und „keinem zur Last“ fallen, eben ihren Alltag alleine bewerkstelligen. Doch es kommt leider immer wieder vor, dass Situationen eintreten, in denen sich nicht mehr selbst geholfen werden kann: Ob nun ein Sturz, ein Infarkt oder auch weniger dramatische Ereignisse, doch für einen Menschen, der alleine ist, sind sie bedeutend.  Das Hausnotrufsystem des DRK-Kreisverbandes in Limburg schafft Sicherheit – Sicherheit dadurch, dass jemand im „Hintergrund“ da ist. Dieser Hintergrund rückt nur dann in den Vordergrund, wenn nicht einmal am Tag ein Bestätigungskontakt betätig wurde oder eben ein tatsächlicher Alarm ausgelöst wurde.

Die technische Einrichtung für die „Hilfe auf Knopfdruck“ ist denkbar einfach. Die Teilnehmerstation ist direkt mit dem Telefonnetz verbunden und wird über den Funksender am Körper (Armband oder Kette) bequem dort ausgelöst, wo sich der Hausnotrufpartner befindet. Grundvoraussetzung dazu ist natürlich, dass der Sender stets am Körper getragen wird.

Kommt es dann zu einem Fall in dem Hilfe benötigt wird, drückt man auf den großen roten Knopf, stellt das Gerät eine Verbindung zur netten Hausnotrufzentrale her. Dort weiß man anhand der übertragenen Daten direkt, wer am anderen Ende der Leitung um Hilfe ersucht und leitet die vereinbarten Schritte ein. Dies können Anrufe von Angehörigen oder Nachbarn sein oder natürlich auch die in Marschsetzung von Rettungsmitteln.

Natürlich entstehen auch Kosten für dieses System, doch es gibt nach dem Pflegegesetz die Möglichkeit, Kosten für die technische Ausstattung übernommen zu bekommen.

Der Zuständigkeitsbereich des Hausnotrufsystems des DRK-Kreisverbandes Limburg erstreckt sich grob von Dornburg/Elbtal über Limburg, Hünfelden bis nach Bad Camberg.

Zur Zeit gibt es über 450 Hausnotrufteilnehmer, die den Service und die Sicherheit des bereits seit 1989 beim DRK-Kreisverband in Limburg etablierten Systems zu schätzen wissen.

Mehr Informationen und Anmeldung zum Hausnotrufsystem sind möglich beim DRK-Kreisverband Limburg e.V., Senefelder Str. 1, 65553 Limburg (Tel:  0 64 31 / 91 90-107)

www.DRK-Limburg.de 

Erfolgreiche Jahresabschlußübung der FFW Niederbrechen… ausführlicher Bericht folgt

Eine erfolgreiche Jahresabschlußübung absolvierte die Freiwillige Feuerwehr Niederbrechen am heutigen Samstag direkt um die Ecke von Foto-Ehrlich auf den hiesigen DRK-Stützpunkt. Mehr Bilder gibt’s schon jetzt, den ausführlichen Bericht in den nächsten Tagen, natürlich hier bei uns …

 

 

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