Bundespolizei verhaftet Kinderschänder am Flughafen

BPOLD FRA: Bundespolizei verhaftet Kinderschänder am Flughafen
Frankfurt/Main

Frankfurt/Main (ots) – Am 26.04.2012 verhafteten Beamte der
Bundespolizeidirektion Flughafen Frankfurt/Main einen aus Kanada
kommenden 44 jährigen Deutschen. Grund der Verhaftung war ein
Haftbefehl, wonach der Festgenommene seine beiden minderjährigen
Töchter über Jahre hinweg vergewaltigt haben soll und sich nach
Bekanntwerden der Tat ins Ausland absetzte.

Erstmals bei der Bundespolizeidirektion Flughafen Frankfurt/Main: BOYS’ Day – und natürlich der GIRLS’ DAY am 26.04.2012

Zukunftstag bei der Bundespolizei in Frankfurt

Frankfurt/Main (ots) – Die Bundespolizeidirektion Flughafen Frankfurt/Main und die Bundespolizeiinspektion Frankfurt/Main beteiligen sich auch in diesem Jahr wieder gemeinsam am sog. bundesweiten “Girls’ Day” 2012.

 Erstmalig dagegen findet bei der Bundespolizeidirektion Flughafen Frankfurt/Main der sog. Boys’ Day statt.

Am 26. April 2012 wird interessierten Mädchen im Alter zwischen 14 und 16 Jahren im Rahmen der Veranstaltung Girls’Day ein Einblick in die Organisation und die vielfältigen Aufgaben der Bundespolizei in Frankfurt/Main gegeben. Insgesamt werden in diesem Jahr 40 Mädchen an dieser Veranstaltung teilnehmen. Mehr von diesem Artikel lesen

Sechs Verhaftungen am FRAPORT · Afrikaner sollten als Musiker eingeschleust werden

Flug hinter Gittern

BPOLD FRA: Sechs Verhaftungen am Frankfurter Flughafen

Frankfurt/Main (ots) – Wieder einmal bestätigte die Bundespolizei am Flughafen Frankfurt/Main ihren Ruf als Fahndungspolizei.

Am 16.02.2012 verhafteten die Bundespolizisten einen 21 jährigen Tunesiers und einen 37 jährigen Rumänen wegen Bandendiebstahls, einen 38-jährigen Rumänen wegen bandenmäßigem Drogenhandels, einen 31 jährigen Letten wegen banden- und gewerbsmäßiger Geldwäsche, einen 57 jährigen Deutschen wegen schweren sexuellen Missbrauchs von Kindern sowie einen 51 jährigen Deutschen wegen Trunkenheit im Straßenverkehr.

Alle sechs wurden dem Haftrichter vorgeführt bzw. inhaftiert.

BPOLD FRA: Afrikaner sollten als Musiker eingeschleust werden 

Frankfurt/Main (ots) – Am 17.02.2012 versuchte ein 40 jähriger Schleuser aus Guinea (Westafrika) fünf Landsleute über den Flughafen Frankfurt/Main einzuschleusen. Den Beamten der Bundespolizei erschien die Geschichte, dass die Gruppe für Ton- und Plattenaufnahmen nach Duisburg reisen sollte, für wenig glaubwürdig, zu Mal der 40 Jährige im Jahr 2010 bereits schon einmal sechs Landsleute nach gleichem Muster nach Deutschland brachte. Dieser Eindruck bestätigte sich durch Ermittlungen in Duisburg und letztlich auch durch die Aussagen der Opfer, wonach der Schleuser für seine Tat 3000 EUR pro Person verlangt haben soll. Während die Opfer einen Asylantrag stellten, leitete die Bundespolizei gegen den Schleuser ein Ermittlungsverfahren ein. Der Fall zeigt einmal mehr die Dimensionen der Schleusungskriminalität, aber auch die Notwendigkeit professioneller Fahndungsmaßnahmen durch die Bundespolizei.

Beim Ticketkauf klickten die Handschellen – sie wurde vermißt…

BPOLD FRA: Bundespolizei nimmt Vermisste am Flughafen Frankfurt/Main in Gewahrsam

Flug hinter Gittern

Frankfurt/Main (ots) – Zu dem Vorfall kam es am 14.02.2012, als die 25-Jährige im Service Center der Bundespolizeidirektion Flughafen Frankfurt/Main einen Reiseausweis beantragte, um damit nach Portugal zu fliegen. Die dortigen Bundespolizisten stellten fest, dass sich die junge Frau in stationärer psychischer Behandlung befindet und dort seit dem 13.02.2012 vermisst wurde. Der Fall zeigt, dass die Bundespolizei nicht nur Service orientiert, sondern auch stark präventiv ausgerichtet ist. Die Vermisste wurde zurück in die Klink gebracht.

 

FRAPORT: Bundespolizei verhindert Schleusung nach Spanien

Flug hinter Gittern

BPOLD FRA: Bundespolizei verhindert Schleusung nach Spanien

Frankfurt/Main (ots) – Am 07.02.2012 versuchte eine 22-jährige Frau aus Paraguay neun weibliche Landsleute, als Pilgergruppe getarnt, über den Flughafen Frankfurt/Main nach Spanien einzuschleusen, wo sie unerlaubt arbeiten sollten. Nach Aussage der Opfer mussten sie für ihre Schleusung 2.000 EUR pro Person bezahlen. Die Ermittler der Bundespolizeidirektion Flughafen Frankfurt/Main führten die 22 jährige Tatverdächtige dem Haftrichter vor, der Untersuchungshaft anordnete.

Dieser Fall zeigt einmal mehr die Dimensionen der Schleusungskriminalität, aber auch die Notwendigkeit professioneller Fahndungsmaßnahmen durch die Bundespolizei.

WI: 20jähriger Marokkaner betreibt schwunghaften Handel mit gefälschten Fahrkarten – zahlreiche Beweise gesichert

BPOLD FRA: 20 jähriger Wiesbadener verkaufte gefälschte Monatsfahrkarten

Frankfurt/Main (ots) – Am 25.01.2012 beschlagnahmten Ermittler der Bundespolizeidirektion Flughafen Frankfurt/Main in der Wiesbadener Wohnung eines 20 jährigen Marokkaners zahlreiche gefälschte Monatskarten sowie Blankovordrucke zum Herstellen solcher Fahrkarten. Auf den bereits einschlägig vorbestraften Heranwachsenden wurde die Bundespolizei aufmerksam, weil innerhalb kurzer Zeit, auf der S-Bahn Strecke zwischen Wiesbaden und Flughafen Frankfurt/Main, mehrere Personen mit gefälschten Monatsfahrkarten angetroffen wurden, die sie von dem Wiesbadener, zu einem Drittel des tatsächlichen Preises, erworben hatten. Die Bundespolizei am Flughafen Frankfurt/Main ist nicht nur auf die Bereiche Luftsicherheit und Grenzschutz spezialisiert, sondern auch für die bahnpolizeilichen Aufgaben auf den beiden Bahnhöfen am Flughafen zuständig.

Professioneller Roulettebetrüger am Frankfurter Flughafen festgenommen

Professioneller Roulettebetrüger am Frankfurter Flughafen festgenommen

Frankfurt/Main FRAPORT-BPOL:

Vor seinem Abflug nach Punta Cana klickten bei dem Franzosen die Handschellen. Die Bundespolizei verhaftete den Mann bei der Ausreise, denn gegen ihn bestand wegen Betrug ein internationaler Haftbefehl. Mit zwei Kumpanen betrog er im großen Stil ein neu eröffnetes Casino in Singapur. Die Drei wurden jedoch bei Ausübung einer erneuten Tat im April verhaftet und nach Zahlung einer Kaution auf freien Fuß belassen. Seit diesem Zeitpunkt waren die drei Männer untergetaucht und von den zwei Mittätern fehlt bis heute jede Spur.

Bundespolizei startet Integrationsinitiative und wirbt um Bewerber mit Migrationshintergrund

BUNDESPOLIZEI-FRAPORT: Frankfurt/Main (ots) – Bundespolizei wirbt für mehr Personal mit Migrationshintergrund – Erfolgreiche Vorstellung der Zwischenbilanz

Die Bundespolizeidirektion Flughafen Frankfurt/Main führt bereits seit 2010 ein Pilotprojekt zur Erhöhung des Anteils an Beschäftigten mit Migrationshintergrund durch. Seit Beginn des Pilotprojektes und der Auftaktveranstaltung im April 2010 wurden viele lebendige Partnerschaften mit Vereinen, Schulen und Kommunen geschlossen. Längst ist aus einer engagierten Nachwuchswerbung eine Integrationsinitiative geworden. Der Präsident der Bundespolizeidirektion Flughafen Frankfurt/Main, Herr Wolfgang Wurm, lud am 02.02.2012 um 13:00 Uhr zur Vorstellung der  Zwischenbilanz “Nachwuchsgewinnung von Jugendlichen mit Migrationshintergrund” in die Räumlichkeiten der Bundespolizei am Flughafen Frankfurt ein. Die bislang beachtlichen Ergebnisse, Höhepunkte, aber auch die noch angestrebten Ziele stellte die Projektleiterin Polizeihauptkommissarin Julia Grygas, die selbst auch über Migrationshintergrund verfügt, in einer anschaulichen Präsentation der Zwischenbilanz lebendig und mit viel Charme dar. So wurden bisher eine Vielzahl von gemeinsamen Informations-, Kultur- oder Sportveranstaltungen mit Schulen, Jugendorganisationen und Vereinen durchgeführt. Außerordentlich beliebt sind die Schüler Praktika bzw. Schnuppertage bei der Bundespolizei am Frankfurter Flughafen vor Ort. Die Glaubwürdigkeit der Bundespolizei wird insbesondere durch die motivierte Mitwirkung junger Bundespolizistinnen und Bundespolizisten mit Migrationshintergrund authentisch unterlegt. Frau Dr. Eskandari-Grünberg, Stadträtin und Dezernentin für Integration der Stadt Frankfurt ließ es sich als Projektpatin nicht nehmen, auf die vielen innovativen Ansätze des Projektes und dessen breite Vernetzung mit anderen Institutionen der Integrationsarbeit hinzuweisen. Die Bundespolizei habe sich ihren Ruf als geschätzter Partner der Integrationsarbeit redlich verdient. Als Gäste waren Vertreter des Bundesministeriums des Inneren, sowie Vertreter aus dem Bereich Integration der Städte Offenbach und Wiesbaden vor Ort. Neben Projektverantwortlichen von Mixopolis und Jumina, mit denen intensiv an medialen Netzen gearbeitet wurde, nahmen auch Julia Bilozercuk und Schekeb Shafa-Sarjan, zwei Bundespolizisten mit Migrationshintergrund, teil. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Bundespolizei, wie Julia Bilozercuk (das Gesicht der aktuellen Bundesregierungskampagne “Meine Stadt, mein Land, meine Aufgabe”) und Schekeb Shafa-Sarjan gehen offen mit ihrem Migrationshintergrund um und machen so anderen Jugendlichen während Schulbesuchen und auch in ihrer täglichen Arbeit Mut sich für den Beruf des Bundespolizisten zu bewerben. Die Projektgruppe blickt nun auf ein spannendes und vielseitiges Jahr 2012.

Bundespolizeibeamte entgeht knapp einem “Monitorgeschoss” – Drogen haben schlimme Auswirkungen!

Schwarzfahrer schlägt am Flughafen Frankfurt/Main mit Monitor um sich

Frankfurt/Main (ots) – Ein 19 jähriger Schwarzfahrer aus Guinea griff am 25.01.2012 plötzlich und unvermittelt Beamte der Bundespolizei am Flughafen Frankfurt/Main mit einem, auf dem Schreibtisch stehenden, PC Monitor an. Der die Anzeige aufnehmende Polizeibeamte konnte zwar geistesgegenwärtig dem “Geschoss” ausweichen, sah sich aber unvermittelt mit einem direkten Hagel an Faustschlägen des Angreifers konfrontiert. Mit Hilfe eines herbeigeeilten zweiten Polizeibeamten gelang es schließlich den Täter ruhigzustellen. Ein  durchgeführter Drogentest sprach positiv auf Cannabis und Kokain an, was auch als Ursache für die plötzliche Wesensänderung des Täters angenommen werden darf. Die Bundespolizei leitete gegen den 19 jährigen ein Ermittlungsverfahren ein und wird ihn dem Haftrichter vorführen.

Der Fall zeigt, wie schnell eine vermeintlich unproblematische polizeiliche Routinemaßnahme in eine ernsthafte Gefahr für Leib und Leben umschlagen kann.

 

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