Kleine Ritter und Burgfräulein zelten unter der Burg

Kleine Ritter und Burgfräulein zelten unter der Burg

Am Freitagabend ging für rund 25 Kinder des Musikverein Runkel das Zeltlager los. Passend zu dem diesjährigen Motto „Mittelalter“ fand das Zeltlager erstmals unter der Burg im Hof des Musikhauses statt. Nachdem die letzten Zelte aufgebaut waren durften die Kinder eigene T-Shirts bemalen und Ritterhelme basteln. Als es dunkel wurde ging es schließlich zur Nachtwanderung. Wegen des andauernden Regens mussten die Kinder für die erste Nacht ins Musikhaus umziehen. Nach einem kleinen Frühstück wurde sich auf den anstehenden Besuch der Burg Runkel vorbereitet. Hierzu konnten die Jungs Schwerter und die Mädchen Steckenpferde, sowie einen Burgfräuleinkranz basteln. Auf der Burg führte Andrea Stöhr die Ritter und Burgfräulein durch Räumlichkeiten, wie dem Ahnensaal, die anderen Besuchern normalerweise verschlossen bleiben. Zum Abschluss des Besuches erklommen alle Kinder den höchsten Turm der Burg, den Bergfried. Im Anschluss an den Ausflug wurden die Kinder schließlich zum Ritter/Burgfräulein geschlagen. Nach dem Abendessen kam es dann zu einem weiteren Highlight. Getreu dem Motto „Mittelalter“ wurde extra ein Feuerspucker für die Kinder organisiert. Nach einer beeindruckenden Showeinlage fielen die Kinder nach und nach erschöpft in ihre Zelte. Am nächsten Morgen wurden die Ritter und Burgfräulein nach einem ausgiebigen Frühstück schließlich von ihren Eltern abgeholt. Der Musikverein bedankt sich bei allen Betreuern und Helfern, die das Zeltlager für die Kinder möglich gemacht haben. http://www.MV-Runkel.de ©Marvin Jung, MV Runkel

Bürgermeister Frank Groos greift an Kirmes in Oberbrechen selbst zur Posaune

Bürgermeister Frank Groos greift an Kirmes in Oberbrechen selbst zur Posaune

Oberbrechen. Bürgermeister Frank Groos war von der Stimmung im Festzelt am Wochenende bei der Kirmes in Oberbrechen begeistert und hat sich spontan von der Stimmung inspirieren lassen, wie das beigefügte Bild von Manuel Otto belegt . . .

 

POL-HBPP: YouTube-Video – Timo Werner: Hessische Bereitschaftspolizei untersucht

POL-HBPP: YouTube-Video – Timo Werner: Hessische Bereitschaftspolizei untersucht

Wiesbaden -dWe- (ots) – Am Sonntagnachmittag erlangte das Hessische Bereitschaftspolizeipräsidium Kenntnis über ein YouTube-Video, welches Polizeibeamte in einem Spindraum zeigt, die ein Schmählied über einen Spieler des Bundesligisten RB Leipzig singen. Nach derzeitigem Erkenntnisstand entstand das Video in einer Räumlichkeit der Hessischen Bereitschaftspolizei. Das in dem Video zu sehende Verhalten der Beamten widerstrebt dienstlichen Grundsätzen. Gegen die Beamten werden Disziplinarverfahren eingeleitet. Das Hessische Bereitschaftspolizeipräsidium missbilligt das Verhalten der Beamten ausdrücklich. Die Behördenleitung hat bereits Kontakt zu Ulrich Wolter, Vorstand des RB Leipzig aufgenommen und sich ausdrücklich entschuldigt. Ulrich Wolter sicherte zu, dies auch an den betroffenen Spieler weiterzugeben.

 

Festnahme durch „Zeugen“: Graffiti-Sprayer festgenommen . . . Wenn Polizisten in der Freizeit so unterwegs sind

Festnahme durch „Zeugen“: Graffiti-Sprayer festgenommen . . . Wenn Polizisten in der Freizeit so unterwegs sind

Graffiti-Sprayer festgenommen, Wiesbaden-Breckenheim, Taunusstraße, Unterführung Gerbermühle, 20.08.2017, 13:00 Uhr

(He)Gestern Mittag konnten Beamte der Wiesbadener Polizei, dank eines Zeugenhinweises, einen 16-jährigen Graffiti-Sprayer festnehmen, welcher kurz zuvor die Unterführung der Taunusstraße in Breckenheim angesprüht hatte. Kurz nach 13:00 Uhr meldeten Zeugen der Polizei den jungen Schmierfinken. Eine sofort entsandte Streife staunte nicht schlecht, denn die „Zeugen“ hatten bereits ganze Arbeit geleistet.

Nicht nur, dass sie den Jugendlichen bei der Tat beobachtet hatten; darüber hinaus hielten sie ihn auch bis zum Eintreffen der Streife fest und übergaben ihn den Beamten. Im weiteren Verlauf wurde dann schnell klar, warum die Festnahme durch die „Zeugen“ so reibungslos funktioniert hatte. Es handelte sich um eine Polizeibeamtin und einen Polizeibeamten, welche sich in ihrer Freizeit zufällig im Bereich der betroffenen Unterführung aufhielten. Pech für den Sprayer, Glück für die geschädigte Straßenmeisterei. Im mitgeführten Rucksack des 16-Jährigen konnten Sprühutensilien aufgefunden  werden. Es entstand ein Sachschaden von mehreren hundert Euro. Im Nachgang wurde der Jugendliche von seinem erwachsenen Bruder auf dem Polizeirevier abgeholt.

Hessische Landesregierung genehmigt Teilregionalplan Energie Mittelhessen

Hessische Landesregierung genehmigt Teilregionalplan Energie Mittelhessen

 Regierungspräsident Dr. Ullrich: „Die Entscheidung ist ein wichtiger Meilenstein für den weiteren Ausbau der Erneuerbaren Energien in Mittelhessen“

Gießen. Mit der Entscheidung des Hessischen Kabinetts ist der mehrjährige Aufstellungsprozess des Teilregionalplans Energie Mittelhessen zu einem guten Ende gekommen.Das Kabinett hat jedoch seine Genehmigung unter dem Vorbehalt erteilt, dass das im Teilregionalplan enthaltene Vorranggebiet zur Nutzung der Windenergie „Braunfels-Philippstein“ (LDK) mit einer Größe von 16 Hektar aus Gründen des Naturschutzes wegen eines benachbarten Vogelschutzgebietes aus dem Teilregionalplan zu streichen sei. Mehr von diesem Beitrag lesen

Verletzte nach Auseinandersetzung in Hospitalstraße, Bedroht und Beleidigt auf Bahnhofsplatz, Mann mit Reizgas besprüht Graupfortstraße, Intimbereich entblößt, Schaf entwendet, Auseinandersetzung nach Kneipenbesuch, Bushaltestelle beschädigt

Verletzte nach Auseinandersetzung in Hospitalstraße, Bedroht und Beleidigt auf Bahnhofsplatz, Mann mit Reizgas besprüht Graupfortstraße, Intimbereich entblößt, Schaf entwendet, Auseinandersetzung nach Kneipenbesuch, Bushaltestelle beschädigt

  1. Zwei Personen bei Auseinandersetzung leicht verletzt, Limburg, Hospitalstraße, Sonntag, 20.08.2017, 19.20 Uhr

Am Sonntagabend wurden zwei Personen bei einer Auseinandersetzung in der Hospitalstraße in Limburg leicht verletzt. Die beiden Männer im Alter von 28 und 22 Jahren hielten sich gegen 19.20 Uhr im Bereich der Fußgängerzone auf, als sie mit einer Gruppe von 6 – 7 Jugendlichen in Streit gerieten. Im weiteren Verlauf schlugen dann mehrere Personen aus der Gruppe auf die beiden Männer ein und verletzten diese leicht. Die Gruppe soll nach der Auseinandersetzung in Richtung Arbeitsamt geflüchtet sein. Drei der Angreifer konnten von Zeugen beschrieben werden. Sie sollen zwischen 16 und 18 Jahre alt gewesen sein und ein südländisches Aussehen gehabt haben. Ein Jugendlicher soll etwa 150 cm groß gewesen sein und habe schwarze Kleidung getragen. Die beiden anderen seien ca. 175 cm groß gewesen und einer dieser beiden soll ein T-Shirt sowie Jeans und der andere helle Kleidung getragen haben. Mögliche Zeugen oder Hinweisgeber werden gebeten, sich mit der Polizeistation Limburg unter der Telefonnummer (06431) 91400 in Verbindung zu setzen.

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BPOL-F: Regionalzug mit Graffiti besprüht

BPOL-F: Regionalzug mit Graffiti besprüht

Frankfurt am Main (ots) – Unbekannte Täter haben am Samstag, in den frühen Morgenstunden, zwei Wagen eines Regionalzuges im Außenbereich des Frankfurter Hauptbahnhofes auf einer Fläche von etwa 80 Quadratmetern mit Graffiti besprüht. Mitarbeiter der Deutschen Bahn AG hatten die besprühten Wagen, gegen 8 Uhr,  festgestellt und die Bundespolizei verständigt. An den Zugwagen konnten später noch Spuren gesichert werden. Der Schaden beläuft sich nach einer ersten Schätzung auf fast 6.000 Euro. Seitens der Deutschen Bahn AG wird ein erheblicher Arbeitsaufwand nötig sein, um die Wagen zu reinigen.  Durch die Bundespolizeiinspektion Frankfurt wurde ein Ermittlungsverfahren wegen Sachbeschädigung eingeleitet.

Hessischer Tourismus wächst im 1. Halbjahr 2017 weiter — Der Juni verleiht den meisten Regionen besonderen Schwung

Hessischer Tourismus wächst im 1. Halbjahr 2017 weiter — Der Juni verleiht den meisten Regionen besonderen Schwung (171/2017)

  • 5,0 Prozent mehr Gäste und 4,1 Prozent mehr Übernachtungen als im 1. Halbjahr 2016
  • 5,4 Millionen Gäste aus Deutschland und 1,8 Millionen aus dem Ausland

Der Tourismus in Hessen ist weiter auf Wachstumskurs. Von Januar bis Juni 2017 empfingen die hessischen Beherbergungsbetriebe mit 10 oder mehr Gästebetten (einschließlich der Campingplätze) rund 7,3 Millionen Gäste. Die Anzahl der Übernachtungen lag bei 16,2 Millionen. Wie das Hessische Statistische Landesamt nach vorläufigen Ergebnissen mitteilt, waren dies 5,0 Prozent mehr Gäste und 4,1 Prozent mehr Übernachtungen als im 1. Halbjahr 2016.

Im Juni 2017 erhöhte sich die Zahl der Gästeankünfte gegenüber Juni 2016 um 7,8 Prozent auf 1,5 Millionen und die Zahl der Übernachtungen um 9,3 Prozent auf mehr als 3,2 Millionen.

5,4 Millionen Gäste stammten aus Deutschland und 1,8 Millionen aus dem Ausland. Das waren 5,9 Prozent mehr Inlandsgäste und 2,4 Prozent mehr Auslandsgäste als in den ersten sechs Monaten 2016. Die Anzahl der Übernachtungen der inländischen Gäste war von Januar bis Juni 2017 mit rund 12,6 Millionen um 4,5 Prozent höher als im entsprechenden Vorjahreszeitraum. Bei den Auslandsgästen erhöhte sich die Übernachtungszahl um 2,9 Prozent auf 3,6 Millionen.

Das Wachstum des Tourismus im 1. Halbjahr 2017 war in fast allen hessischen Verwaltungsbezirken zu spüren. Besonders stark nahm die Zahl der Übernachtungen in der kreisfreien Stadt Offenbach am Main (plus 20,9 Prozent), dem Vogelsbergkreis (plus 12,3 Prozent), dem Lahn-Dill-Kreis (plus 8,0 Prozent) und dem Main-Taunus-Kreis (plus 7,8 Prozent) zu. Rückgänge verzeichneten die Wissenschaftsstadt Darmstadt (minus 8,8 Prozent),.der Landkreis Darmstadt-Dieburg (jeweils minus 3,0 Prozent) und der Landkreis Limburg-Weilburg (minus 0,2 Prozent).

Ausführliche Ergebnisse können dem Statistischen Bericht „Gäste und Übernachtungen im Tourismus“ entnommen werden. © HSL

Dritte „Tech-Night“ steht in den Startlöchern · Fraport AG bietet Sicherheits-, Technik- und IT-begeisterten Schülern Einblick hinter die Flughafen-Kulissen

Dritte „Tech-Night“ steht in den Startlöchern · Fraport AG bietet Sicherheits-, Technik- und IT-begeisterten Schülern Einblick hinter die Flughafen-Kulissen

FRA/ks – Bereits zum dritten Mal stellt die Fraport AG bei der „Tech-Night“ das vielfältige und attraktive Ausbildungsangebot in den Bereichen Sicherheit, Technik und Informatik am Flughafen Frankfurt vor. Am 22. September, ab 17 Uhr, erhalten angemeldete Schülerinnen und Schüler ab 14 Jahren die Möglichkeit, in die technischen Ausbildungsberufe Anlagenmechaniker (m/w), Industriemechaniker (m/w), Mechatroniker (m/w) und Elektroniker (m/w) reinzuschnuppern. Zudem werden auch die Berufe des Notfallsanitäters (m/w), der Servicekraft für Schutz und Sicherheit (m/w) und der Werkfeuerwehr (m/w) vorgestellt. Zum ersten Mal stehen in diesem Jahr auch die beiden IT-Berufe Fachinformatiker (m/w) und IT-Systemelektroniker (m/w) sowie die technischen dualen Studiengänge Bachelor of Science, Informationstechnik, Wirtschaftsinformatik, Angewandte Informatik und Bachelor of Engineering, Wirtschaftsingenieurwesen mit auf dem Programm.

Um einen möglichst guten Eindruck von den Tätigkeiten zu erhalten, finden alle Programmpunkte direkt an den Arbeitsorten statt, wie zum Beispiel in den Werkstätten des Flughafens oder bei der Flughafenfeuerwehr. Hier können die Schülerinnen und Schüler ihre Fragen direkt an die Fraport-Beschäftigten stellen. Während die Teilnehmerinnen und Teilnehmer in den Arbeitsstätten selbst aktiv werden dürfen, wird zur gleichen Zeit auch für die Begleitpersonen (maximal zwei) ein informatives Programm rund um die technischen Ausbildungsberufe und das Arbeitsumfeld bei Fraport geboten.

Ein weiteres Highlight der „Tech-Night“: Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer können professionelle Fotos vor Ort erstellen lassen, die für eine spätere Bewerbung geeignet sind. Mehr Informationen zum Ablauf finden Sie unter www.fraport.de/tech-night. Eine Anmeldung zur Veranstaltung ist bis 1. September über das Anmeldeformular auf der Homepage möglich. © FRAPORT

Flugvermessung am Flughafen Frankfurt · Flüge finden auch in der Nacht statt

Flugvermessung am Flughafen Frankfurt · Flüge finden auch in der Nacht statt

In der Zeit vom 24. bis zum 27. August 2017 finden am Flughafen Frankfurt Vermessungsflüge statt. Die Instrumentenlandesysteme (ILS) der Nordwest-Landebahn werden für beide Betriebsrichtungen (Ost- und Westwetterlage) auf ihre Genauigkeit hin vermessen. Als Vermessungsflugzeug kommt eine zweimotorige Propellermaschine vom Typ Beechcraft King Air 350 zum Einsatz. In dieser Zeit ist auch in der Nacht mit Lärmbelästigungen zu rechnen. Mehr von diesem Beitrag lesen

GBA: Tatverdacht der Bildung einer rechtsterroristischen Vereinigung nicht erhärtet

GBA: Tatverdacht der Bildung einer rechtsterroristischen Vereinigung nicht erhärtet

Karlsruhe (ots) – Der Tatverdacht der Bildung einer rechtsterroristischen Vereinigung gegen den Beschuldigten Karl Burghard B. („Burgos von Buchonia“) und fünf weitere Beschuldigte (§ 129a Abs. 1 StGB) sowie   im Falle eines weiteren Beschuldigten   der Unterstützung einer solchen Vereinigung (§ 129a Abs. 5 StGB), hat sich im Zuge der Ermittlungen nicht erhärten lassen. Mehr von diesem Beitrag lesen

„Hurra, die neue Brücke ist jetzt da“ – Feierliche Wörsbach-Brückeneröffnung in Werschau #WerschauBridge

Martin Rabanus (MdB), Joachim Veyhelmann (MdL), Bürgermeister Frank Groos, Stefan Jung-Diefenbach, Bärbel Schmid-Hilfrich(Bauamt der Gemeinde Brechen), Christel Höhler-Heun (Vorsitzende der Gemeindevertretung).

„Hurra, die neue Brücke ist jetzt da“ – Feierliche Wörsbach-Brückeneröffnung in Werschau #WerschauBridge

Werschau. Nach 133 Jahren wurde in Werschau am Ortseingang von Niederbrechen kommend, in rund fünfmonatiger Bauzeit die alte Brücke abgerissen und die neue Brücke gebaut. Bürgermeister Frank Groos bedankte sich vor allem auch bei der Werschauer Bevölkerung für die Engelsgeduld für die Einschränkungen und Mehrbelastung, die sich durch die Bauarbeiten ergaben. Während der Bauzeit ermöglichte eine Holzbrücke den Übergang für Fahrräder und Fußgänger. Mit dabei waren auch Martin Rabanus (MdB) sowie Joachim Veyhelmann (MdL), Dipl.-Ing. Stefan Jung-Diefenbach der Firma Albert Weil , Vertreter des Ingenieurbüros Lang und Pater Ernst-Martin Benner. Bei der alten Brücke wurden Statikmängel festgestellt, daher verging zwischen Schadenfeststellung und Umsetzung nicht viel Zeit. Und es verbindet auch zwei Bürgermeister miteinander, denn in die Wege geleitet wurde der Bau noch von Werner Schlenz und eröffnet nun von Frank Groos. Ein Dank ging auch an das Land Hessen, welches den Bau mit 150.000 € des KommunalenInvestitionsProgramms (KIP) unterstütze und damit HippdeBach mit DrippdeBach wieder verbindet – es wächst zusammen, was zusammen gehört, so Frank Groos augenzwinkernd während seiner Eröffnungsrede – Werschau ist wieder vereint. Die Feuerwehr Werschau betreute den von der Gemeinde bereit gestellten Imbiß – und erntete ein besonderes Lob, denn man brauche nur fragen, dann läuft das, so Groos. Das Jugendblasorchester der Freiwilligen Feuerwehr Niederbrechen umrahmte die Eröffnung unter Leitung von Klaus Höhler musikalisch. Der Arbeitskreis historisches Brechen hatten eine kleine Fotoausstellung um die Brücke erstellt. Der Kindergarten Storchennest brachte ein eigens einstudiertes Lied zu Gehör „Hurra, Hurra, die neue Brücke ist jetzt da“, in welches von den Anwesenden eingestimmt wurde. Stefan Jung-Diefenbach als Vertreter der Firma Albert Weil sprach auch für das Planungsbüro und freute sich, die Brücke der Öffentlichkeit und ihrer Funktion übergeben zu dürfen – Beginn der Arbeiten war der 7.3.2017. unfallfrei, 50 Kubikmeter alte Brücke wurde abgerissen und genausoviel wurden auch wieder aufgebaut – aus drei Fertigteilen mit rund 250 Quadratmetern Asphalt. Nach der Einsegnung durch Pater Ernst-Martin Benner wurde die Brücke eröffnet und im Nachgang noch die Geselligkeit gepflegt. © Peter Ehrlich

Feuerwehr leuchtet Nachtlandung eines Rettungshubschraubers aus in Bad Camberg auf dem Spielfeld des Sportzentrums

Der Intensiv-Transporthubschrauber landete auf dem Spielfeld des Sportzentrums nach erfolgter Ausleuchtung durch die Feuerwehr Bad Camberg

Feuerwehr leuchtet Nachtlandung eines Rettungshubschraubers aus in Bad Camberg auf dem Spielfeld des Sportzentrums

Ungewöhnlich war das Geräusch eines tief fliegenden Helikopters am Sonntagabend bei völliger Dunkelheit. Es handelte sich um einen nachtflugtauglichen Intensivtransport-Hubschrauber, der einen Patienten einer Rehaklinik zur Weiterbehandlung in ein anderes Krankenhaus flog. Landeplatz war der Rasenplatz des Sportzentrums an der Pommernstraße. Die Feuerwehr Bad Camberg wurde alarmiert, um das Flutlicht einzuschalten, die Zufahrt für den Rettungswagen zu öffnen und für den Brandschutz bei der Außenlandung zu sorgen. Am Sonntagnachmittag war die Feuerwehr bereits zur Brandbekämpfung an einem PKW auf der Bundesautobahn A 3 eingesetzt, zwei Tage zuvor war die Einsatzabteilung durch einen Rauchmelder in einer der Kliniken alarmiert worden. Wie sich herausstellte, hatte ein Patient in seinem Bad wohl lange und heiß geduscht und der Wasserdampf den Rauchmelder erreicht. Dieser „glaubte“ dann, der Wasserdampf sei Brandrauch. © Helmut Thies/Feuerwehr Bad Camberg

Christoph 77 zu Gast in Oberbrechen in der Nähe des Radweges . . .

Christoph 77 zu Gast in Oberbrechen in der Nähe des Radweges . . .

POL-HBPP: Kenterung eines Vermietbootes (Kanu) mit vier Personen besetzt auf der Lahn bei Fürfurt.

POL-HBPP: Kenterung eines Vermietbootes (Kanu) mit vier Personen besetzt auf der Lahn bei Fürfurt. Fürfurt, bei Lahnkm 50,890 (ots) – Am heutigen Sonntag, 10:45 Uhr kam es kurz nach der Einweisung von ca. 30 Personen durch den Bootsverleiher aus Bad Ems zu einer Kenterung eines Kanu bei Fürfurt, bei Lahnkm 50,890, Höhe Einfahrt Schleusenkanal, besetzt mit vier Personen. In Fürfurt gingen ca. 7 Boote aufs Wasser, hierbei mussten die Bootsbesatzungen sofort quer über den Fluß vor dem Wehr in Fürfurt paddeln, um anschließend in den Oberkanal der Schleuse Fürfurt einzufahren. Aufgrund eines Manövrierfehlers und der hohen Querströmung trieb ein Kanu auf das unterhalb befindliche Wehr zu, die Bootsbesatzung bestehend aus zwei Ehepaaren, schaffte es nicht mehr in den Oberkanal der Schleuse. Sie streckten das Boot auf und fuhren über das Wehr und hierbei kenterte das Boot. Alle vier Insassen kippten in die Lahn. Drei der Verunfallten konnten von Personen am Ufer aus dem Wasser gezogen werden, eine männliche Person der Gruppe hielt sich am Boot fest und trieb mit dem Boot flussabwärts. Diese männliche Person war zunächst vermisst, konnte aber von einer anderen Bootsbesatzung mit aufgenommen werden und wurde zur nächsten Ausstiegsstelle mitgenommen. Die Kenterung passierte nach Angaben der Bootsbesatzung aufgrund eigenem Unvermögen. Der Bootsverleiher hatte eine ausgiebige Einweisung zu Beginn der Bootstour durchgeführt und an alle Personen wurden Schwimmwesten ausgegeben.