Volkstrauertag in Werschau · Männergesangverein Frohsinn singt nach 60 Jahren letztmals am Ehrenmal

Volkstrauertag in Werschau · Männergesangverein Frohsinn singt nach 60 Jahren letztmals am Ehrenmal
Am Volkstrauertag, 1919 vom Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge als Gedenktag für die gefallenen deutschen Soldaten des Ersten Weltkrieges vorgeschlagen und 1925 erstmals begangen steht auch in Werschau das Gedenken an die gefallenen Soldaten im Focus. Mehr von diesem Beitrag lesen

Limburg: Strom tanken und … fahren

Hand in Hand für den Umstieg und an einer Leitung für den stetigen Ausbau der Ladeinfrastruktur (v.l.) Erster Kreisbeigeordneter Helmut Jung, Verena Nijssen (Klimaschutzmanagerin des Landkreises) und Kathrin Bienek (Energie- und Klimaschutzbeauftragte der Stadt Limburg), Bürgermeister Dr. Marius Hahn und Peter Spöhrer (EVL). Foto: Stadt Limburg

Limburg: Strom tanken und … fahren

Am Kreisel in der Weiersteinstraße steht eine von derzeit neun einsatzfähigen Ladesäulen der EVL im Bereich der Stadt Limburg. Stromtanken ist angesagt. Stefan Lassmann, der Geschäftsführer der Kreishandwerkerschaft, tankt sein Hybridfahrzeug dort regelmäßig auf. Die Zahl der Fahrzeuge mit dem Buchtstaben E hinter der Zahlenfolge auf dem Kennzeichen hat sich in der Stadt erhöht. Der neue Dienstwagen des Limburger Bürgermeisters Dr. Marius Hahn ist ebenso mit Hybridtechnik unterwegs wie der Wagen des Ersten Kreisbeigeordneten Helmut Jung. Beide setzen auf die umweltschonende Technik. Im Landkreis hat sich im laufenden Jahr die Zahl der zugelassenen E-Fahrzeuge von 17 auf 55 erhöht, die Zahl der zugelassenen Hybridfahrzeuge ist im gleichen Zeitraum von 6 auf 24 gestiegen.

„Fahrten in der Stadt sind mit dem neuen Wagen nun ohne Emissionen zurückzulegen“, macht Hahn deutlich. Und auch auf längeren Strecken ist sein Wagen zu nutzen, dann steht ein Benzinmotor zur Verfügung. Auf die gleiche Technik in einer anderen Marke setzt auch Helmut Jung. Im reinen E-Betrieb schafft sein Wagen deutlich über 30 Kilometer, das reicht also durchaus für die Fahrt von seinem Wohnort Laubuseschbach nach Limburg ins Kreishaus. Rund 27 Kilometer sind das auf der kürzesten Route. Getankt wird dann natürlich in Limburg.

Wenn der Umstieg auf eine umweltschonende Antriebsart bei der Neuanschaffung eines Fahrzeugs funktionieren soll, Hybridantrieb oder reiner E-Antrieb als Alternative zur Verbrennungstechnik in den Blick genommen werden sollen, dann muss natürlich auch die Infrastruktur zur Verfügung stehen. Es muss ausreichend Ladepunkte geben, um Strom zu tanken. Aktuell bietet die EVL neun betriebsbereite Ladesäulen in der Stadt an, einen Schnellladepunkt gibt es noch an der Tank- und Rastanlage Limburg-Ost. Mehr von diesem Beitrag lesen

GBA: Ermittlungen wegen des Brandanschlags auf die Israelitische Kultusgemeinde am 13. Februar 1970 in München mangels weiterer erfolgversprechender Ermittlungsansätze eingestellt

GBA: Ermittlungen wegen des Brandanschlags auf die Israelitische Kultusgemeinde am 13. Februar 1970 in München mangels weiterer erfolgversprechender Ermittlungsansätze eingestellt

Karlsruhe (ots) – Die Bundesanwaltschaft hat die Ermittlungen wegen des Brandanschlags auf die Israelitische Kultusgemeinde am 13. Februar 1970 in München mangels weiterer erfolgversprechender Ermittlungsansätze gemäß § 170 Abs. 2 StPO eingestellt. Im Ergebnis haben die wiederaufgenommenen Ermittlungen keine Aufklärung der Tat erbracht.

Im Einzelnen: Mehr von diesem Beitrag lesen

„Was ist schon eine gebrochene Rippe gegen ein ganzes Leben“ · Erste Hilfe ganz konkret: eine Krankenschwester fasst sich ein Herz und holt mitten im Drogeriemarkt eine junge Frau zurück ins Leben

Alle fünf Minuten stirbt in Deutschland ein Mensch am plötzlichen Herztod. Nur wenige Menschen trauen sich jedoch zu, bei plötzlichem Herz-Kreislaufstillstand eine wirkungsvolle Herzdruckmassage zu leisten. Dabei ist unmittelbare, sofortige Hilfe das einzige Mittel der Wahl © St. Vincenz Krankenhaus

„Was ist schon eine gebrochene Rippe gegen ein ganzes Leben“ · Erste Hilfe ganz konkret: eine Krankenschwester fasst sich ein Herz und holt mitten im Drogeriemarkt eine junge Frau zurück ins Leben 

Man trifft sich am 29. November um elf. Familie und engste Freunde. Brunch ist angesagt, ein 30.er Geburtstag. Geschieht sicher an diesem Tag einige hundert Mal in Deutschland. Doch dieser Geburtstag und diese Einladung sind etwas ganz Besonderes. Denn beinahe hätte Laura Mohr ihren 30. Geburtstag gar nicht mehr erlebt. Wäre da nicht Conny Türk gewesen und hätte sich ein Herz gefasst – im wahrsten Sinne des Wortes…

8. August 2017 in einer Drogeriemarktfiliale in Dornburg-Frickhofen: Die 29jährige Angestellte Laura Mohr bricht ohnmächtig an ihrem Arbeitsplatz zusammen. Das war auch früher schon mal passiert, hin und wieder. Herzrhythmus-Störungen wurden vermutet, daher war ihr vor vier Monaten bereits ein Event-Recorder* implantiert worden. „Ihr müsst mir dann einfach einen leichten Klapps auf die Wangen geben, dann werde ich wieder wach“, hatte Laura ihre Kollegen zur Sicherheit schon einmal vorgewarnt – für alle Fälle. Mit exakt dieser Situation wird Conny Türk konfrontiert, als sie zufällig an besagtem 8. August 2017 im Drogeriemarkt einkauft: „Einer hielt Laura die Hand, ein Anderer hatte ihre Beine hochgelegt und ein Dritter tätschelte ihre Wangen.“ Wer denkt auch schon bei einem so jungen Menschen an Herzkreislauf-Stillstand. Doch die Situation ist im wahrsten Sinne des Wortes todernst. Die Einzige, die das erkennt, ist Conny Türk, Krankenschwester aus dem Limburger St. Vincenz-Krankenhaus. „Die Menschen haben den Ernst der Lage, die Situation Herz-Kreislauf-Stillstand einfach nicht erkannt“, so die 54jährige, die am St. Vincenz sowohl auf der Intermediate Care Station, als auch auf der Intensivstation arbeitet. „Dabei war Laura schon in einer totalen Schockstarre: die Augen weit aufgerissen, die Pupillen nach oben gerichtet, die Haut war dunkelblau und sie fing auch bereits an zu krampfen.“ Mehr von diesem Beitrag lesen

Bürgermeister Frank Groos beim RP · „Das ist eine gute Gelegenheit, sich kennenzulernen“ · Informationsveranstaltung: RP Ullrich begrüßt 16 amtierende und baldige Bürgermeister beim Regierungspräsidium Gießen

Foto: © RP Gießen

Bürgermeister Frank Groos beim RP · „Das ist eine gute Gelegenheit, sich kennenzulernen“ · Informationsveranstaltung: RP Ullrich begrüßt 16 amtierende und baldige Bürgermeister beim Regierungspräsidium Gießen

Gießen. Neun amtierende und sieben in diesem Jahr gewählte Bürgermeisterinnen und Bürgermeister waren zu Gast beim Regierungspräsidium Gießen. „Das ist eine gute Gelegenheit, sich gegenseitig noch besser kennenzulernen“, begrüßte Regierungspräsident Dr. Christoph Ullrich die Kommunalpolitiker aus den fünf Landkreisen des RP-Bezirks zwischen Limburg, Nidda, Alsfeld und Biedenkopf zum Informationsaustausch am Landgraf-Philipp-Platz. „Ich erfahre von Ihnen und Ihrer Arbeit und umgekehrt bringen wir Ihnen unser Haus und die vielen Aufgaben und Tätigkeiten näher.“

Das Regierungspräsidium mit seinen allgemeinen Aufgaben stellte der RP selbst vor. Im Anschluss präsentierten zehn Abteilungs- und Dezernatsleiter die Themen Kommunalaufsicht, Ausländer und Asyl in Hessen, Regionalplanung, Genehmigungsverfahren für Windkraftanlagen, OEG-Trauma-Netzwerk und gentechnische Anlagen – alles Anknüpfungspunkte, die die Kommunalpolitiker im eigenen Bereich betreffen können. „Das Regierungspräsidium ist nicht nur als Aufsichtsbehörde tätig“, betonte RP Ullrich. „Ich lege großen Wert auf einen offenen Dialog mit den Kommunen, wir stehen jederzeit mit Rat und Tat zur Seite.“

Aktuelle und künftige hauptamtliche Kommunalwahlbeamten waren zu Gast am Landgraf-Philipp-Platz in Gießen: Thomas Benz (Allendorf/Lumda), Peter Blum (Waldbrunn), Frank Groos (Brechen), Dr. Johannes Hanisch (Weilburg), Björn Hartmann (Leun), Horst Kaiser (Elz), Patricia Ortmann (künftige BM, Biebertal), Michael Peller (Schöffengrund), Horst Röhrig (Langgöns), Hans-Jürgen Schäfer (Schlitz), Udo Schöffmann (Pohlheim), Julian Schweitzer (künftiger BM, Bad Endbach), Andreas Sommer (künftiger BM, Mücke), Wieland Stötzel (Marburg), Silvia Wrenger-Knispel (Lahnau) und Bernhard Ziegler (Herbstein).

„Wir sind hier in Mittelhessen nur gemeinsam stark“, sagte Christoph Ullrich. Diese Informationsveranstaltung sei nicht zuletzt deshalb auch gedacht, damit sich die Gäste miteinander vernetzen können. „Ein Zeichen dafür, dass diese Absicht positiv aufgenommen wird, dafür steht die hohe Zahl der Anmeldungen.“ © RP-Gießen

BPOL-F: Eingangstür zum Hauptbahnhof mit Säure verätzt

BPOL-F: Eingangstür zum Hauptbahnhof mit Säure verätzt

Frankfurt am Main (ots) – Noch unbekannte Täter haben heute Morgen eine Glasscheibe einer Eingangstür des Haupteinganges zum Frankfurter Hauptbahnhof mit einer Säure verätzt. Mitarbeiter der Deutschen Bahn AG hatten die beschädigte Glasscheibe festgestellt und die Bundespolizei alarmiert.   Da zu diesem Zeitpunkt nicht festzustellen war welche Substanz auf die Scheibe aufgebracht wurde, sperrten die Beamten die betroffene Eingangstür ab. Einsatzkräfte der Berufsfeuerwehr Frankfurt am Main reinigten den Bereich und stellten fest, dass vermutlich Flusssäure aufgebracht wurde. Da für Reisende keine Gefahr mehr bestand, wurde der Eingang um 8.20 Uhr wieder freigegeben.  Durch den Vorfall wurde niemand verletzt. Die abschließenden Ermittlungen hat das Polizeipräsidium Frankfurt am Main übernommen.

Juckreiz nach Bordellbesuch . . . BPOL-F: Exhibitionist in der S-Bahn festgenommen

Juckreiz nach Bordellbesuch . . . BPOL-F: Exhibitionist in der S-Bahn festgenommen

Offenbach am Main (ots) – Heute Morgen nahmen Beamte der Bundespolizei an der S-Bahnstation Offenbach-Kaiserlei einen 43-jährigen wohnsitzlosen bulgarischen Staatsangehörigen fest, der in einer S-Bahn als Exhibitionist in Erscheinung getreten ist.   Gegen 00.30 Uhr ging bei der Bundespolizeiinspektion Frankfurt am Main die Meldung ein, dass in einer S-Bahn der Linie 8 eine männliche Person vor weiblichen Reisenden masturbieren würde. Nachdem die S-Bahn in der Station Offenbach-Kaiserlei eingefahren war, konnte der Mann festgenommen werden. Gegenüber den Beamten gab der Mann zu, sich in der S-Bahn entblößt zu haben. Als Grund gab er an, dass er in Frankfurt ein Bordell besucht hätte und nun  einen gewissen Juckzeiz verspürte.  Lediglich um mal nachzusehen,  hätte er dann die Hose fallen lassen.   Nach Feststellung seiner Personalien und Einleitung eines Ermittlungsverfahrens wegen exhibitionistischer Handlung wurde er wieder auf freien Fuß gesetzt.

Umweltministerium unterstützt Reparatur des Bärengeheges in Wiesbadener Fasanerie · Ministerium spendet 2.000 Euro an den Förderverein des Tierparks Fasanerie Wiesbaden

Umweltministerium unterstützt Reparatur des Bärengeheges in Wiesbadener Fasanerie · Ministerium spendet 2.000 Euro an den Förderverein des Tierparks Fasanerie Wiesbaden

 „Die Fasanerie in Wiesbaden ist ein Juwel unter den hessischen Tierparken und trägt dazu bei, Kinder und Erwachsene mit dem Lebensraum Wald und seinen Wildtieren vertraut zu machen. Gerne unterstützen wir daher den Tierpark mit einer Spende“, sagte Umweltministerin Priska Hinz heute in Wiesbaden. Der Tierpark Alte Fasanerie wurde von einem Unwetter Ende Juli besonders stark getroffen. Nicht nur 80 Bäumen fielen dem Sturm zum Opfer, auch eine Wölfin verunglückte tödlich. Viele Tiergehege wurden in Mitleidenschaft gezogen, vor allem das Wolfs- und Bärengehege sowie das Bärenhaus. „Das Unwetter hat deutlich gemacht, dass die Naturgewalten auch in unseren Regionen erhebliche Schäden anrichten können. Die Fasanerie hat es besonders getroffen – und damit ein Ausflugsziel für Familien und Wildparkfreunde aus der ganzen Region“, sagte Hinz. Das Umweltministerium stellte dem Wildpark kurzfristig 2.000 Euro aus Lotto-Tronc-Mitteln zur Verfügung. Aus diesem Fördertopf werden hessische Vereine unterstützt, die sich in besonderer Weise für das Gemeinwohl einsetzen.

Der finanzielle Schaden am Bärengehege wird voraussichtlich im sechsstelligen Bereich liegen. „Pünktlich zur Winterruhe der Bären wird das Haus repariert und winterfest gemacht. Wir freuen uns über die vielen Spenden, die uns dies ermöglichen“, sagte die Fördervereinsvorsitzende Conny Kempken. „Ich bin froh, dass wir hier finanzielle Unterstützung leisten konnten, denn kurz vor dem Winter ist es wichtig, dass die Tiere schnell wieder in ihrer gewohnten Umgebung leben können“, so Ministerin Priska Hinz abschließend. © Hessisches Ministerium für Umwelt, Klimaschutz, Landwirtschaft und Verbraucherschutz

 

Das neue Jahrbuch des Landkreises Limburg-Weilburg  ist ab sofort erhältlich · Aus der Geschichte für  die Gegenwart lernen

Das neue Jahrbuch des Landkreises Limburg-Weilburg  ist ab sofort erhältlich · Aus der Geschichte für  die Gegenwart lernen

Limburg-Weilburg. „Aus der Geschichte für die Gegenwart lernen, damit die Zukunft eine gute wird“, das ist eine oft zitierte Lebensweisheit, die es leider meist nur bis in die Sonntagsreden von Politikern schafft. In seinem Jahrbuch 2018 stellt der Landkreis Limburg-Weilburg einige historische Ereignisse vor, die bis heute spürbare, zum Glück meist positive, Auswirkungen haben. Mehr von diesem Beitrag lesen

Feuerwehrleute haben Kraft, Ausdauer und sind Fit

Feuerwehrleute haben Kraft, Ausdauer und sind Fit

Nach dem großen Erfolg des ersten Sporttages des Kreisfeuerwehrverbandes im April diesen Jahres fand am Sonntag, den 19. November von 09:00 bis 16:00 Uhr der zweite Sport- und Fitnesstag der Feuerwehren in der Sporthalle in Obertiefenbach statt. Dreißig Feuerwehrangehörige wärmten beim „Amöbenspiel“ ihr Herz-Kreislauf-System auf – auch der Kopf hatte bei diesem Spiel einiges zu tun – sehr passend, für einen kühlen und frühen Sonntagmorgen. Nachdem die Gelenke mobilisiert und die Muskeln gedehnt waren, ging es über in ein Zirkeltraining: Hierbei trainierten die Teilnehmer ihre Kraft-Ausdauer an insgesamt 11 Stationen. Immer zwei Sportler ertüchtigten sich an einer Station; die Ausführung der Übungen konnten die Teilnehmer nach der eigenen Fitness wählen. Nach drei Sätzen der Belastung wechselten die Teilnehmer an die nächste Station. Danach hatten sich die Feuerwehrsportler eine erste Pause verdient. Dank den Spenden von GLOBUS Limburg und der Firma Oberselters erholten sich die Sportler bei Wasser, Obst und Müsliriegeln und kamen ins Gespräch – viele Wehren aus dem gesamten Landkreis waren vertreten. Nach der Pause Mehr von diesem Beitrag lesen

Bundeskartellamt – Ticketing · Bundeskartellamt untersagt Zusammenschluss zwischen CTS Eventim und Four Artists

Bundeskartellamt – Ticketing · Bundeskartellamt untersagt Zusammenschluss zwischen CTS Eventim und Four Artists

Bonn, 23. November 2017: Das Bundeskartellamt hat den geplanten Erwerb der Mehrheit der Anteile an den Gesellschaften der Konzert- und Veranstaltungsagentur Four Artists – Four Artists Booking Agentur GmbH und Four Artists Events GmbH – durch die CTS Eventim AG & Co. KGaA untersagt. Mehr von diesem Beitrag lesen

Festnahme nach Diebstahl von Mercedes bei Polizeikontrolle in Frankfurt . . . , Streit endet in handfester Auseinandersetzung, 3x Ford fort, 10.000€ Stahlgitterzaun weg, Einbrüche

Festnahme nach Diebstahl von Mercedes bei Polizeikontrolle in Frankfurt . . . , Streit endet in handfester Auseinandersetzung, 3x Ford fort, 10.000€ Stahlgitterzaun weg, Einbrüche

  1. Festnahme nach Diebstahl von Mercedes, Frankfurt, Bockenheimer Anlage, Mittwoch, 22.11.2017, 12.00 Uhr

Nach dem Diebstahl eines Mercedes in der Nacht zum Mittwoch in Weilburg (siehe unsere Pressmeldung vom 22.11.2017), konnten am Mittwochmittag drei Männer in der Bockenheimer Anlage in Frankfurt festgenommen werden. Das Trio war mit dem entwendeten Fahrzeug unterwegs, als sie in eine Verkehrskontrolle der Frankfurter Polizei gerieten. Bei der Überprüfung stellten die Polizeibeamten dann fest, dass der Mercedes in der Nacht entwendet worden war. Die drei, aus dem Kreis Limburg-Weilburg stammenden, Fahrzeuginsassen im Alter von 25, 20 und 19 Jahren wurden daraufhin festgenommen und der Mercedes sichergestellt. Die beiden 25 und 20 Jahre alten Männer sind bereits mehrfach, unter anderem wegen Körperverletzungs- und Mehr von diesem Beitrag lesen

Der Weihnachtsbaum aus Mensfelden ist gut in WERSCHAU angekommen . . . am 2. Advent ist dort – wie auch in Oberbrechen – Weihnachtsmarkt

Der Weihnachtsbaum aus Mensfelden ist gut in WERSCHAU angekommen . . . am 2. Advent ist dort – wie auch in Oberbrechen – Weihnachtsmarkt

Einsatz für die Feuerwehren der Gemeinde Brechen am Morgen: Feueralarm: F2 Feuer Mittel, Rauch aus Dachgeschoss

Einsatz für die Feuerwehren der Gemeinde Brechen am Morgen: Feueralarm: F2 Feuer Mittel, Rauch aus Dachgeschoss

Einsatznummer: 32/2017
Datum / Uhrzeit: Donnerstag, 23.11.2017 / 08:29 Uhr
Einsatzstichwort: Feueralarm: F2 Feuer Mittel,
Rauch aus Dachgeschoss
Einsatzort: Auf dem Umgang, Niederbrechen
Vorgefundene Lage: Feuer im Bereich der Küche
Tätigkeit der Feuerwehr: Das Feuer im Kochbereich des Erdgeschosses,

wurde durch einen Trupp der FF Niederbrechen & Werschau

abgelöscht und das Haus belüftet.

Anzahl der Einsatzkräfte FF Werschau: 8
Fahrzeuge FF Werschau: TSF-W
TSF
Weitere Kräfte vor Ort: Feuerwehr Niederbrechen
Feuerwehr Oberbrechen
Polizei Limburg
Rettungsdienst (DRK 2/83-1)
Energieversorger
Einsatzdauer FF Werschau: 09:50 Uhr / 01 Std. 21 Min.

„Respektiere mich – Verschenke mich nicht“ · TASSO e.V. betont, dass Tiere keine Geschenke sind

„Respektiere mich – Verschenke mich nicht“ · TASSO e.V. betont, dass Tiere keine Geschenke sind

Sulzbach/Ts., 23. November 2017 – Unsere Haustiere sind unsere ständigen Begleiter, geliebte Gefährten, echte Familienmitglieder – und doch werden sie häufig noch immer wie Dinge behandelt und wie ein Paar Socken verschenkt. „Die Entscheidung, ein Tier in die Familie aufzunehmen, sollte gründlich durchdacht und mit allen Beteiligten besprochen werden“, sagt Philip McCreight, Leiter der Tierschutzorganisation TASSO e.V., die Europas größte Haustierregister betreibt. Er findet: „Verschenkt zu werden ist sehr respektlos dem Tier gegenüber und steht in keinem Verhältnis zu der wichtigen Rolle, die Vierbeiner im Leben ihrer Halter einnehmen.“ Mehr von diesem Beitrag lesen