Erntedankfest und Tiersegung auf dem Talhof der Lohspoizer

Erntedankfest und Tiersegung auf dem Talhof der Lohspoizer 

Am kommenden Sonntag den 02.10.2016 findet ab 11:00 Uhr auf dem Talhof in Villmar zum dritten mal das Erntedankfest der Lohspoizer in Zusammenarbeit mit den Reiterfreunden vom Talhof statt. Wir hoffen auf so gutes Wetter wie in den letzten 2 Jahren. Geplant sind einige Dinge zum Staunen – so zum Beispiel eine mobile Kreissäge aus dem Jahr 1940 in Aktion und auch die Firma Kissel wird wieder mit ihrem Gelenkhebemast Vorort sein – so das jeder der mag sich das Treiben aus luftiger Höhe anschauen kann. Um 13 Uhr ist der Erntedankgottesdienst und im Anschluss die Segnungen der Tiere (Pferd- und Haustiersegnung) und natürlich werden auch unsere Schlepper gesegnet. Für das leibliche Wohl ist gut gesorgt – unter anderem gibt es hausgemachte Kartoffelpuffer und die Reiterdamen sorgen wieder für Kaffee und Kuchen. Wir hoffen auf viele Interessierte ob mit Oldtimer jeglicher Art oder mit seinem Tier oder nur so zum staunen und schauen und sich wohl fühlen oder vielleicht auch für einen besinnlichen Moment im Gottesdienst. Wir freuen uns auf euch. (C) Heike Muchow

Hessen, Baden-Württemberg und Deutsche Bahn unterstreichen hohe Bedeutung der Neubaustrecke Rhein/Main—Rhein/Neckar

Hessen, Baden-Württemberg und Deutsche Bahn unterstreichen hohe Bedeutung der Neubaustrecke Rhein/Main—Rhein/Neckar

Wiederaufnahme der Planung für bedeutendes Infrastrukturprojekt der Region • Planung erfolgt transparent und von Beginn an mit Öffentlichkeitsbeteiligung
(Frankfurt am Main, 30. September 2016) Bei einer Bürgerinformationsveranstaltung in Darmstadt zur geplanten neuen Bahnstrecke zwischen Frankfurt und Mannheim haben der hessische Verkehrsminister Tarek Al-Wazir, der Amtschef des baden-württembergischen Verkehrsministeriums Dr. Uwe Lahl und der Vorstandsvorsitzende der DB Netz AG Frank Sennhenn die herausragende Bedeutung des Vorhabens für die gesamte Region betont. „Das Projekt Rhein/Main—Rhein/Neckar ist eines der wichtigsten Verkehrsvorhaben für Hessen. Die bestehende Verbindung zwischen Frankfurt und Mannheim ist völlig überlastet. Die Neubaustrecke verbessert nicht nur den Fern-, sondern auch den Regionalverkehr; zum Beispiel wird man künftig in 13 Minuten von Darmstadt an den Frankfurter Flughafen und von dort in weiteren 13 Minuten nach Wiesbaden gelangen können. Das trägt erheblich dazu bei, die Bahn als umweltfreundliches Verkehrsmittel attraktiver zu machen“, sagte Minister Tarek Al-Wazir.
Hessen, Baden-Württemberg und die Deutsche Bahn hatten zu der gemeinsamen Veranstaltung eingeladen, um das Konzept für den Planungsbeginn und für die geplante Bürgerbeteiligung vorzustellen.
Die Planungen für das Großprojekt hatten mehrere Jahre geruht und können nun wieder aufgenommen werden, nachdem der neue Bundesverkehrswegeplan die Notwendigkeit zum Bau der neuen Gleise noch einmal unterstrichen hat. Im Bundesverkehrswegeplan wurden aber auch Änderungen festgelegt. Geplant wird jetzt eine Mischverkehrsstrecke, die tagsüber vom ICE-Verkehr und nachts vom Güterverkehr genutzt wird. Auf diese Weise können die Anwohner an den bestehenden Bahnlinien vom nächtlichen Güterverkehrslärm entlastet werden. Gerade die Entlastung der Menschen von Lärm ist allen Beteiligten bei den Planungen für die Strecke ein großes Anliegen.
„Der Bau der Bahnstrecke Frankfurt—Mannheim ist auch für Baden-Württemberg ein wichtiges und notwendiges Vorhaben. Gleichzeitig muss dieses Vorhaben menschen- und umweltgerecht geplant werden. Der Schutz der Menschen vor Lärm muss daher eine wichtige Rolle spielen“, betont Ministerialdirektor Dr. Uwe Lahl. 

Während der grundsätzliche Verlauf der Strecke zwischen Frankfurt und Lorsch in enger Bündelung zu den Autobahnen A5 und A67 erfolge und damit weitestgehend feststeht, gibt es laut Angaben der Deutschen Bahn bei anderen Projektteilen noch Klärungsbedarf.
Dies betrifft insbesondere die Lage des Anschlusses der Bestandsstrecke Mainz—Darmstadt an die Neubaustrecke, um den Güterverkehr nachts auf die Neubaustrecke zu führen. Für die Planung der noch offenen Trassenführung im Dreieck Lorsch/Viernheim/Mannheim muss zunächst das Ergebnis der noch durchzuführenden verkehrlichen Untersuchung des Bahnknotens Mannheim abgewartet werden.
Insbesondere bei der Klärung dieser offenen Punkte erwarten sich Bahn und Länder Unterstützung durch die Beteiligung der Region. „Die Wiederaufnahme der Planung soll transparent und unter frühzeitiger Beteiligung der betroffenen Bürgerinnen und Bürger in der Region erfolgen. Hierzu will die Bahn zusammen mit den Ländern ein so genanntes Beteiligungsforum einrichten, zu dem neben Bürger bzw. Bürgerinitiativen auch Politik und Wirtschaft sowie Fahrgast- und Umweltverbände eingeladen werden“, erklärt der Vorstandsvorsitzende der DB Netz AG, Frank Sennhenn. Angestrebt werde ein fairer und transparenter Austausch, bei dem alle Positionen frühzeitig gehört und eingebunden werden. Ziel sei es, die unter Abwägung aller Interessen am besten geeignete Lösung für die zentralen Fragenstellungen der Lärmbelastung und noch offenen Fragen der Trassenführung zu finden.
Wenn die neuen Gleise fertig gestellt sind, können gemäß Bundesverkehrs-wegeplan 2030 auf der Strecke 40 zusätzliche Fernverkehrszüge pro Tag verkehren. Die Fahrzeit zwischen Frankfurt und Mannheim kann um neun Minuten verkürzt werden. Vorteile ergeben sich durch die Neubaustrecke Rhein/Main—Rhein/Neckar jedoch nicht nur für den Fernverkehr, sondern insbesondere auch für den Nahverkehr. Bereits aus der Realisierung des nördlichen Abschnitts des Vorhabens zwischen Frankfurt und Darmstadt wird ein deutlich verbessertes Nahverkehrsangebot erwachsen, da in Kombination mit der geplanten Verknüpfung der Schnellfahrstrecke Köln—Rhein/Main bei Wiesbaden (Wallauer Spange) die Voraussetzung besteht, um den so genannten „Hessen-Express“ zwischen Wiesbaden, dem Frankfurter Flughafen und Darmstadt einzurichten. Die Fahrzeit zwischen Darmstadt Hauptbahnhof und dem Flughafen beträgt dann nur noch circa 13 Minuten, zwischen Wiesbaden Hauptbahnhof und dem Flughafen nur noch circa 15 Minuten. (C) Bahn

Zugpferde auch heute in der Landwirtschaft unersetzlich reges Interesse beim Feldtag in Werschau

Zugpferde auch heute in der Landwirtschaft  unersetzlich reges Interesse beim Feldtag in Werschau

Der Landesverband Hessen der „Interessensgemeinschaft Zugpferde“ veranstaltete am letzten Wochenende seinen Feldtag in Werschau bei Andreas Trabusch, zu dem insgesamt 5 Gespanne anreisten. Die vielen interessierten Zuschauer konnten dort u.a. die Bearbeitung eines Feldes mit einem  von Pferden gezogenem Pflug, einer Egge, einem Grubber oder mit einer Sämaschine beobachten. Bei gemeinsamen Mittagessen, Kaffee und Kuchen hatten die Aktiven Gelegenheit ihre Erfahrungen an interessierte Zuschauern weiterzugeben. Nebenbei konnte eine kleine Sammlung alter landwirtschaftlicher Geräte von Andreas Trabusch bewundert werden. Die Interessengemeinschaft Zugpferde e.V. ist ein gemeinnützig anerkannter Verein, der sich seit seiner Gründung 1992 konsequent für den verstärkten Einsatz tierischer Arbeitskraft in allen dafür in Frage kommenden Bereichen einsetzt. Dabei werden mehrere Ziele verfolgt: Naturschutz und Landschaftspflege im Sinne ökologischer Bearbeitung und Bewirtschaftung mit Zugtieren, die Entwicklung und Verwendung moderner tiergezogener Arbeitsgeräte sowie die Förderung der Bewahrung des wertvollen Kulturgutes Weitere Zeile sind tierschützerische Aspekte bezüglich Haltung, Ausbildung und Verwendung von Zugtieren, die Förderung der Zucht geeigneter Zugpferde und -Tiere sowie eine aktive Förderung der Jugendlichen und Nachwuchskräfte. Ausbildung und Beziehung zur Arbeit mit Zugpferden. Regelmäßig finden auch auf Bundesebene verschiedene Meisterschaften statt.

Bildunterschriften (Achtung: unterschiedliche Fotografen)

Zugpferd mit einer Egge © Ullrich Jung

Pferdegespann mit Pflug © Ullrich Jung

Bis zu 4 Pferdegespanne waren gleichzeitig im Einsatz  © Hannah Viehmann

Schon die jüngsten Teilnehmer verstanden es, mit einem schon 19 Jahre alten Pferd eine Sämaschine gekonnt über das Feld zu steuern.  © Miriam Trabusch

Mit Helm und doppeltem Boden · Regierungspräsidium kontrolliert Arbeitsschutz auf Gießener Baustellen

RP Gießen, Regierungspräsident Dr. Christoph Ullrich lässt sich von Arbeitsschutzexperte Jörg Heller die Sicherheitsvorschriften auf der Baustelle erklären.

RP Gießen, Regierungspräsident Dr. Christoph Ullrich lässt sich von Arbeitsschutzexperte Jörg Heller die Sicherheitsvorschriften auf der Baustelle erklären.

Mit Helm und doppeltem Boden · Regierungspräsidium kontrolliert Arbeitsschutz auf Gießener Baustellen

Regierungspräsident Dr. Christoph Ullrich verschaffte sich am Donnerstag (29.09.) einen Eindruck von der Arbeit seiner Experten im Arbeitsschutz. Zusammen mit Jörg Heller von der Abteilung Arbeitsschutz des Regierungspräsidiums Gießen besuchte er die Großbaustelle der Technischen Hochschule Mittelhessen an der Ringallee. Auf der Baustelle, auf der gerade das neue Labor- und Technologiezentrum entsteht, sind derzeit 45 Bauarbeiter, zwei Kräne und andere schwere Maschinen im Hoch- und Tiefbau damit beschäftigt, den neuen Gebäudekomplex zu errichten.

„Der untere Kran hat grundsätzlich Vorfahrt“, erklärt Jörg Heller mit einem Blick auf die zwei orangefarbenen Stahlkolosse auf der Baustelle. Feste Regeln sind nicht nur für einen reibungslosen Arbeitsablauf auf der Baustelle wichtig sondern retten im Ernstfall Leben. Jörg Heller erläutert das näher: „Um Zeit zu sparen, werden vom Baustellenpersonal schnell einmal Schutzeinrichtungen entfernt, ohne für gleichwertige Ersatzmaßnahmen zu sorgen. Ein anderes Mal werden Materialien und Arbeitsgeräte, die man gerade nicht braucht, einfach in Bereichen abgelegt, die als Verkehrsweg für die Arbeiter freigehalten werden sollten. Die Folge solcher „Kleinigkeiten“ sind dann leider regelmäßig versperrte Rettungswege und schwere Unfälle.“ Mehr von diesem Beitrag lesen

Erneut weniger Antibiotika in der Tierhaltung eingesetzt · Das Antibiotika-Minimierungskonzept des BMEL wirkt: Auch in der vierten Erfassungsperiode sind die Kennzahlen zur Therapiehäufigkeit gesunken

Erneut weniger Antibiotika in der Tierhaltung eingesetzt · Das Antibiotika-Minimierungskonzept des BMEL wirkt: Auch in der vierten Erfassungsperiode sind die Kennzahlen zur Therapiehäufigkeit gesunken

Zum vierten Mal veröffentlicht das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) heute die Kennzahlen zur Therapiehäufigkeit. Die aktuellen Kennzahlen belegen erneut, dass die Antibiotika-Minimierungsstrategie des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft erfolgreich ist: Alle Kennzahlen zur Therapiehäufigkeit sind im Vergleich zum Beginn der Erfassung der Daten gesunken.

Dazu erklärt Bundeslandwirtschaftsminister Christian Schmidt: Mehr von diesem Beitrag lesen

Bundesernährungsminister Schmidt: „Weichen für eine bessere Schulverpflegung sind gestellt!“ · Schmidt stellt das Nationale Qualitätszentrum für Ernährung in Kita und Schule (NQZ) vor

Bundesernährungsminister Schmidt: „Weichen für eine bessere Schulverpflegung sind gestellt!“ · Schmidt stellt das Nationale Qualitätszentrum für Ernährung in Kita und Schule (NQZ) vor

Bundesernährungsminister Christian Schmidt hat heute im John-Lennon-Gymnasium in Berlin die neue Leiterin des Nationalen Qualitätszentrums für Ernährung in Kita und Schule, Dr. Anke Oepping, vorgestellt. Immer mehr Kinder und Jugendliche essen heute in Kitas oder Schulen. Bundesminister Schmidt und NQZ-Leiterin Anke Oepping haben sich daher auch mit Schülern getroffen, um mit ihnen über ihre Ansprüche an eine gute, abwechslungsreiche Verpflegung zu sprechen. Mehr von diesem Beitrag lesen

15-Jähriger sorgt für Aufregung im Linienbus, Oestrich-Winkel, Winkel, Hauptstraße, 29.09.2016, 21.15 Uhr,

15-Jähriger sorgt für Aufregung im Linienbus, Oestrich-Winkel, Winkel, Hauptstraße, 29.09.2016, 21.15 Uhr,

(pl)Während der Fahrt im Bus der Linie 171 in Fahrtrichtung Wiesbaden hat am Donnerstagabend ein 15-jähriger Jugendlicher in Winkel für größere Aufregung gesorgt. Der 15-jährige Businsasse schlug gegen 21.15 Uhr zunächst ohne ersichtlichen Grund einem 24-jährigen Fahrgast so fest mit der Faust ins Gesicht, dass dieser einen Nasenbruch erlitt. Im Anschluss entwendete er die auf der Rückbank liegende Jacke des Geschädigten und wollte dann den Bus verlassen. Da der Busfahrer während des Vorfalls jedoch die Türen geschlossen hielt, schlug der 15-Jährige mit seiner Hand ein Fenster des Busses ein und lief in Richtung Weinberge davon. Kurze Zeit später konnte der flüchtige Junge in den Weinbergen von der verständigten Polizei angetroffen werden. Er wurde aufgrund seines gesundheitlichen Zustands in ein Krankenhaus gebracht. Gegen ihn wurden Anzeigen wegen Körperverletzung, Diebstahl sowie Sachbeschädigung gefertigt.

Ironman-WM auf Hawaii am 8. Oktober live im Ersten und auf hessenschau.de·Jan Frodeno wird von der Welt-Elite der Triathleten auf Hawaii gejagt

Ironman-WM auf Hawaii am 8. Oktober live im Ersten und auf hessenschau.de

Es ist das härteste Rennen der Welt: die Ironman-Weltmeisterschaft auf Hawaii am Samstag, 8. Oktober. Die Zuschauer verpassen nichts, wenn der Top-Favorit und Vorjahressieger Jan Frodeno seinen Titel verteidigen will. In der Sportschau im Ersten wird exklusiv und live von 18.45 Uhr bis 19.57 Uhr sowie in der Nacht zum Sonntag von 1.15 bis 3.40 Uhr aus Kailua-Kona berichtet. Ralf Scholt moderiert die Übertragung. Kommentator ist Dirk Froberg, der von Ex-Triathlon-Profi und Experte Stephan Vuckovic unterstützt wird. Als weitere Expertin ordnet Nicole Leder, ebenfalls Ex-Triathlon-Profi, das Rennen der Frauen ein. Hessenschau.de bietet ebenfalls Live-Bilder. Von 18.20 bis 3.40 Uhr können sich User den Livestream des Rennens anschauen. Mehr von diesem Beitrag lesen

Die Schausteller zur Kirmes in Niederbrechen . . . #KBNB2016

ehp_0651Die Schausteller zur Kirmes in Niederbrechen . . . #KBNB2016

Wie uns der Johann schon über unsere #KBNB2016-Hotline mitteilte, dürfen wir uns in diesem Jahr freuen auf:

  • Fahrgeschäft „Hollywood-Star“ von Sascha Tippelt
  • Kinderkarussell von Familie Klinkerfuß
  • Schießbudenwagen von Familie Klinkerfuß
  • Autoscooter von Meyers
  • Losbude von Anita Meyer
  • Bernd Stein’s Leckereien
  • und Fischke’s Mandeln
  • Neu in diesem Jahr eine Angelbude – näheres dazu ist noch nicht bekannt –
  • Warmes zu Essen gibt’s bei Tippelt’s Spezialitätenimbiss und
  • der Tippelt’schen Créperie

Wir heißen die Schausteller, ihre Familien und Mitarbeiter/innen auf diesem Wege herzlich Willkommen:

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Der Festplatz ist GESPERRT !!! Morgen ist Baumstellen . . . . Sonntag Oktoberfest bei der Feuerwehr in Werschau #KBNB2016

Der Festplatz ist GESPERRT !!! Morgen ist Baumstellen . . . . Sonntag Oktoberfest bei der Feuerwehr in Werschau #KBNB2016

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Stadtverwaltung Oberursel wegen Polizeieinsatz kurzzeitig geschlossen Oberursel, Rathausplatz Donnerstag, 29.09.2016, 13:00 Uhr

Stadtverwaltung Oberursel wegen Polizeieinsatz kurzzeitig geschlossen Oberursel, Rathausplatz Donnerstag, 29.09.2016, 13:00 Uhr

Gestern Mittag musste für kurze Zeit das Gebäude der Stadtverwaltung wegen einer unklaren Gefährdungslage geschlossen werden. Auslöser war die Mitteilung an die Polizeistation in Bad Homburg, dass eine Person auf dem Weg zur Stadtverwaltung sei, die mit der Begehung von Straftaten gedroht hatte. Durch Zivilkräfte konnte der Mann, der einen verwirrten Eindruck hinterließ, gegen 13:30 Uhr vor dem Gebäude der „verschlossenen“ Stadtverwaltung angetroffen und festgenommen werden. In einem mitgeführten Rucksack befanden sich drei Messer. Der 21-Jährige ist in Kronberg wohnhaft. Die Motivlage ist unklar. Die Ermittlungen dauern an. Der junge Mann wurde stationär in einer Klinik untergebracht.

GBA: Überstellung eines mutmaßlichen Mitglieds des sogenannten „Islamischen Staates“

GBA: Überstellung eines mutmaßlichen Mitglieds des sogenannten „Islamischen Staates“

Karlsruhe (ots) – Aufgrund eines Auslieferungsersuchens der Bundesanwaltschaft wurde gestern (29. September 2016)  der 29-jährige syrische Staatsangehörige Saleh A. von der Französischen Republik zum Zwecke der Strafverfolgung an die Bundesrepublik Deutschland überstellt. Rechtsgrundlage hierfür ist ein Haftbefehl des Ermittlungsrichters des Bundesgerichtshofs vom 1. Juni 2016. Nach den bisherigen Ermittlungen ist der Beschuldigte dringend verdächtig, sich als Mitglied an der ausländischen terroristischen Vereinigung „Islamischer Staat (IS)“ Mehr von diesem Beitrag lesen

ESA: Auftrag ausgeführt – Rosettas Mission endet mit einem gewagten Kollisionsflug

ESA: Auftrag ausgeführt – Rosettas Mission endet mit einem gewagten Kollisionsflug

Die ESA-Sonde Rosetta hat ihre historische Mission nach mehr als zweijähriger Beobachtungstätigkeit mit einem kontrollierten Aufprall auf ihrem Kometen planmäßig abgeschlossen.

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890.000 Asylsuchende im Jahr 2015

890.000 Asylsuchende im Jahr 2015

Diese Zahl der Zugänge von Asylsuchenden beläuft sich für das abgelaufene Jahr auf rund 890.000. Hiervon sind 820.000 Asylsuchende mittlerweile voll-ständig im so genannten Kerndatensystem registriert. Rund 50.000 Schutzsu-chende wurden zunächst ebenfalls registriert, haben in der Folge ihre Asylver-fahren aber nicht mehr weiterbetrieben und dürften in der ganz überwiegenden Mehrheit weitergereist sein oder die Rückreise in ihr Herkunftsland angetreten haben. Rund 20.000 unbegleitete Minderjährige sind nach Deutschland ge-kommen, die bislang noch keinen Asylantrag gestellt haben.

Schon am 06.01.2016 hatte Minister de Maizière erstmals die Zahl von knapp 1,1 Mio. im „EASY-System“-System erfassten Personen bekanntgegeben und darauf hingewiesen, dass die tatsächliche Zugangszahl deutlich darunter liegen dürfte. Die konkrete Differenz der 890.000 als eingereist erfassten Asylsuchen-den zur Zahl von 1,1 Mio. Easy-Zugängen ergibt sich insbesondere aus Mehr-fachmeldungen, da mit dem EASY-System die Asylsuchenden nur anonymi-siert verteilt werden und dort ausschließlich nach den die Kriterien „Her-kunftsland“ und „Zielort“ erfasst werden. Aber auch die die späteren Weiter- oder Rückreisen bleiben in EASY unberücksichtigt.
Bundesinnenminister de Maizière erklärte hierzu:
Die Zahl von 890.000 Asylsuchenden ist also tatsächlich deutlich niedriger als die Zahl von 1,1 Mio. Menschen, die bislang im Umlauf war.
Wir haben im Laufe des Jahres viele Maßnahmen ergriffen, um Schritt für Schritt für Klarheit, Transparenz, Stabilität, Sicherheit und Ordnung in unse-rem Land zu sorgen. Herausgreifen möchte ich in diesem Zusammenhang drei Punkte:
1. die personelle und organisatorische Stärkung des BAMF,
2. die Wiedereinführung von Grenzkontrollen im letzten September und
3. die Einführung des so genannten integrierten Flüchtlingsmanagements im BAMF. Wir haben hierfür das Datenaustauschverbesserungsgesetz erarbeitet.
Dazu gehören die Einführung des Ankunftsnachweises und das dahinterlie-gende IT-System, das sog. Kerndatensystem. In diesem Kerndatensystem wur-den die bisher zum Teil getrennten Registrierungen zentral zusammengeführt.
Ich will aber keinen Zweifel daran lassen: Die Zahl von 890.000 ist dennoch sehr hoch. Durch eine enorme, einzigartige Anstrengung der Verantwortlichen in Verwaltung und Politik, vor allem aber auch durch die großartige Unterstüt-zung Tausender Ehrenamtlicher haben wir diese Herausforderung im Großen und Ganzen gut bewältigt.
Wir sind uns einig, dass sich die Lage im letzten Herbst nicht wiederholen darf. Deswegen haben wir international, in Europa und in Deutschland zahlreiche Maßnahmen ergriffen, um die Zahl der nach Deutschland kommenden Asyl-suchenden deutlich und nachhaltig zu reduzieren und gleichzeitig unserer hu-manitären Verantwortung gerecht zu werden. Daran arbeiten wir weiter.
Mit Stand vom 21.09.2016 sind im laufenden Jahr rund 210.000 Personen als Schutzsuchende nach Deutschland gekommen und im Kerndatensystem regis-triert worden. Das zeigt: die ergriffenen Maßnahmen wirken.“ © Bundesinnenministerium

Bahnhof Frankfurt Ost in modernem Erscheinungsbild · Bahnsteig und Personenunterführung komplett erneuert • Rund vier Millionen Euro in die Aufwertung der Verkehrsstation investiert

Bahnhof Frankfurt Ost in modernem Erscheinungsbild · Bahnsteig und Personenunterführung komplett erneuert • Rund vier Millionen Euro in die Aufwertung der Verkehrsstation investiert

(Frankfurt am Main, 30.09.2016) Die Verkehrsstation in Frankfurt Ost wurde umfangreich modernisiert und die Personenunterführung erneuert. Gleichzeitig wurde nicht mehr benötigte Infrastruktur zurückgebaut. Seit Baubeginn im Juni 2014 wurden rund 4 Millionen Euro in ein zeitgemäßes Erscheinungsbild und die Verbesserung der Attraktivität des Bahnhofs im Frankfurter Osten investiert. Mehr von diesem Beitrag lesen