Auf geht’s zur Kappensitzung nach WEYER am Samstag, 20.Januar 2018 um 19.11 Uhr oder zum Kreppelkaffee am 3.2.2018 um 16.11.2018 #HELAU

Auf geht’s zur Kappensitzung nach WEYER am Samstag, 20.Januar 2018 um 19.11 Uhr oder zum Kreppelkaffee am 3.2.2018 um 16.11.2018 #HELAU

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Bilder zum Einsatz der Feuerwehr am späten Nachmittag auf der Autobahn A3 PKW-Brand

Bilder zum Einsatz der Feuerwehr am späten Nachmittag auf der Autobahn A3 PKW-Brand

BKA: Festnahme wegen Verdachts der Verabredung zum Kindesmissbrauch Beschuldigter soll sich über einen Messenger-Dienst zum sexuellen Missbrauch von Kindern auf den Philippinen verabredet haben

BKA: Festnahme wegen Verdachts der Verabredung zum Kindesmissbrauch Beschuldigter soll sich über einen Messenger-Dienst zum sexuellen Missbrauch von Kindern auf den Philippinen verabredet haben

Wiesbaden (ots) – Die Generalstaatsanwaltschaft Frankfurt am Main- Zentralstelle zur Bekämpfung der Internetkriminalität (ZIT) – und das Bundeskriminalamt haben am 16.01.2018 aufgrund eines Haftbefehls des Amtsgerichts Gießen einen 52-jährigen deutschen Staatsangehörigen in Frankfurt am Main festgenommen und dessen Wohnung durchsucht. Der Beschuldigte steht im Verdacht, sich unter Verwendung eines Messenger-Dienstes in jedenfalls drei Fällen mit bislang unbekannten, gesondert verfolgten philippinischen Staatsangehörigen zum schweren sexuellen Missbrauch von mehreren Kindern auf den Philippinen gegen Entgelt verabredet zu haben. Bei den Opfern handelt es sich um Kinder im Alter von neun bis zwölf Jahren. Darüber hinaus steht der Beschuldigte im Verdacht, sich unter Verwendung von E-Mail-Diensten über 1900 kinderpornographische Bild- und Videodateien, die schwerste Formen des sexuellen Missbrauchs von Kindern zum Gegenstand haben, verschafft zu haben. Der Identifizierung und Festnahme des Tatverdächtigen waren Hinweise US-amerikanischer Behörden vorausgegangen. Mehr von diesem Beitrag lesen

Einbrecher flüchten ohne Beute, Bürgerhaus mit Farbe besprüht, Hoher Sachschaden und zwei Verletzte bei Unfall, Geparkter Pkw bei Unfallflucht beschädigt

Einbrecher flüchten ohne Beute, Bürgerhaus mit Farbe besprüht, Hoher Sachschaden und zwei Verletzte bei Unfall, Geparkter Pkw bei Unfallflucht beschädigt

– 1.         Einbrecher flüchten ohne Beute, Weilburg, Frankfurter Straße, Mittwoch, 17.01.2018, 02.00 Uhr

In der Nacht zum Mittwoch scheiterten Einbrecher in der Frankfurter Straße in Weilburg bei dem Versuch in eine Tankstelle einzudringen. Die bisher unbekannten Täter öffneten gewaltsam eine Schiebetür zum Verkaufsraum, als sie augenscheinlich von einem Zeugen gestört wurden und unerkannt die Flucht ergriffen. Mögliche Zeugen oder Hinweisgeber werden gebeten, sich mit der Kriminalpolizei in Limburg unter der Telefonnummer (06431) 91400 in Verbindung zu setzen. Mehr von diesem Beitrag lesen

Drei neue Straßen in Eschhofen

Drei neue Straßen in Eschhofen

Der Ortsbeirat Eschhofen hat den Beschluss gefasst, die neu entstehenden Straßen im Baugebiet „Hintere Seite“ nach Helmut Schmidt, Helmut Kohl und Annemie-Jung zu benennen. Während die Benennung nach den beiden ehemaligen Bundeskanzlern und Politikern der Bundesrepublik nahezu selbsterklärend ist, ist die Straßenbenennung nach Annemie Jung zumindest für Bürgerinnen und Bürger, die nicht aus Eschhofen sind, erklärungsbedürftig. Anna Maria Jung geborene Löw, genannt Annemie, wurde am 19. Dezember 1924 in Eschhofen, Kirchstraße 2, geboren. Nach Kindheit und Lehre absolvierte sie eine weitere Schulausbildung, studierte und wurde Grundschullehrerin. Nach ihrer Hochzeit mit Günter Jung und der Geburt des ersten Kindes gab sie den Beruf auf und widmete sich der Familie, insgesamt bekam das Ehepaar sechs Kinder. Annemie Jung war im Turnverein aktiv und dort vor allem in und für die Fastnacht engagiert. In den 1960er-Jahren schrieb sie für eine der Sitzungen das Eschhöfer Lied, das sie zusammen mit Martha Kohlhepp als „Emsbachlerchen“ vortrug. Das Lied ist heute die Hymne des Limburger Stadtteils. Annemie Jung starb nach kurzer Krankheit am 8. Dezember 1969. © Stadt Limburg

 

 

Bundesinnenminister Dr. Thomas de Maizière zu den heutigen Exekutivmaßnahmen der Bundespolizei gegen eine polnisch-syrische Schleuserbande

Bundesinnenminister Dr. Thomas de Maizière zu den heutigen Exekutivmaßnahmen der Bundespolizei gegen eine polnisch-syrische Schleuserbande:

„Gemeinsam mit dem polnischen Grenzschutz ist es der Bundespolizei gelungen, eine professionell über Länder und Kontinente hinweg agierende syrisch-polnische Schleuserbande zu zerschlagen. Der erfolgreiche Einsatz zeigt erneut, wie wichtig und erfolgreich grenzüberschreitende Polizeiarbeit ist. Mittels falscher Angaben wurden Touristenvisa erschlichen und gegen hohe Summen an Menschen verkauft, deren einzige Hoffnung es war, in Deutschland ein neues Leben fernab von Verfolgung und Krieg beginnen zu können. Wer mit der Not solcher Personen Geschäfte macht, dem muss das Handwerk gelegt werden. Mein Dank gilt daher allen, die an den heutigen Maßnahmen beteiligt waren: Der Bundespolizei, der Staatsanwaltschaft Berlin und dem Grenzschutz der Republik Polen“, erklärte Bundesinnenminister Dr. Thomas de Maizière. © BMI

BPOL-F: Lichterkette in der Oberleitung sorgt für Verspätungen bei 16 Zügen – Kette von Stromabnehmer erfasst und heruntergerissen … Kurzsschluß und Abschaltung der Oberleitung

BPOL-F: Lichterkette in der Oberleitung sorgt für Verspätungen bei 16 Zügen – Kette von Stromabnehmer erfasst und heruntergerissen … Kurzsschluß und Abschaltung der Oberleitung

Dieburg/Babenhausen/Hergershausen (ots) – Eine weihnachtliche Lichterkette die Unbekannte an der Bahnstrecke zwischen Dieburg und Babenhausen in die Oberleitung geworfen hatten, sorgte am Dienstagabend bei insgesamt 16 Zügen für Verspätungen.

Ein Regionalexpress hatte gegen 20.45 Uhr, im Bereich Hergershausen die Lichterkette mit dem Stromabnehmer erfasst und letztlich heruntergerissen. Hierbei kam es zu einem Kurzschluss, was zu einer kurzfristigen Abschaltung der Oberleitung führte. Da weder Personen verletzt noch technische Einrichtungen nachhaltig beschädigt wurden, konnte der Zug seine Fahrt in Richtung Babenhausen fortsetzen.  Eine Streife der Bundespolizei suchte im Anschluss den Bereich ab, wobei keine tatverdächtigen Personen festgestellt werden konnten. Die Bundespolizeiinspektion Frankfurt am Main hat ein Ermittlungsverfahren wegen des gefährlichen Eingriffs in den Bahnverkehr eingeleitet und sucht hierzu nach Zeugen. Sachdienliche Hinweise zu den Tätern können unter der Telefonnummer 069/130145 1103 der Bundespolizeiinspektion Frankfurt am Main gemeldet werden.

 

BPOL-F: zwei Personen im S-Bahntunnel sorgen für Verspätungen bei 45 S-Bahnen

BPOL-F: zwei Personen im S-Bahntunnel sorgen für Verspätungen bei 45 S-Bahnen

Frankfurt am Main (ots) – Heute Morgen gegen 6 Uhr ging bei der Bundespolizeiinspektion Frankfurt am Main die Meldung ein, dass in der S-Bahnstation Hauptwache zwei Personen in den S-Bahntunnel gelaufen seien.  Ein Lokführer einer S-Bahn hatte die Personen beobachtet wie sie über den Bahnsteig in den Tunnel Richtung  Taunusanlage liefen.  Unmittelbar danach wurde der Tunnelbereich für den Zugverkehr gesperrt und Beamte der Bundespolizei suchten den Bereich ab. Hierbei konnte ein 38-jähriger Slowene sowie ein 55-jähriger Rumäne angetroffen und in Gewahrsam genommen werden. Beide wurden zurück zum Bahnsteig gebracht, wo sie nach einer eingehenden Belehrung auf freiem Fuß belassen wurden. Trotz der schnellen Absuche und einer Sperrung von lediglich zehn Minuten kam es bei insgesamt 45 S-Bahnen zu Verspätungen. Gegen beide Personen wurde ein Verfahren wegen betriebstörender Handlung eingeleitet.

Sonja Quirein ist die neue Geschäftsführerin des Limburger Verkehrsvereins und des Verschönerungsvereins und damit Chefin der Tourist-Information in der Altstad

Bürgermeister Dr. Marius Hahn (links) und Paul-Josef Hagen heißen Sonja Quirein als neue Geschäftsführerin in der Tourist-Info willkommen. Fotohinweis: Stadt Limburg

Limburger Tourist-Info mit neuer Chefin

Sonja Quirein ist die neue Geschäftsführerin des Limburger Verkehrsvereins und des Verschönerungsvereins und damit Chefin der Tourist-Information in der Altstadt. Dort stellten Paul-Josef Hagen als Vorsitzender der beiden Vereine und Bürgermeister Dr. Marius Hahn die neue Geschäftsführerin vor, die ein großes Team aus zwei hauptamtlichen Beschäftigten, einigen Aushilfskräften und über 40 ehrenamtlichen Stadtführerinnen und –Stadtführern leitet.

Seit 2. Januar ist die neue Geschäftsführerin im Dienst. Die Neubesetzung war nach Angaben von Paul-Josef Hagen notwendig geworden, da ihre Vorgängerin Jennifer Sievers Limburg und ihr Heimatland und damit auch Limburg in Richtung Australien verlassen hat. Die Entscheidung für Sonja Quirein sein am Ende des Auswahlverfahrens einstimmig gewesen, wie Hagen weiter berichtete. Und er machte keinen Hehl aus dem Umstand, dass es gerade die enge Verbindung von Sonja Quirein zu Limburg war, die ihr zugute kam. „Was nützen mir Bewerber, die noch nicht einmal wissen, wo die Lahn entlang fließt und dass der Fluss die Grenze zwischen Westerwald und Taunus bildet“, unterstrich Hagen die Bedeutung lokaler und regionaler Kenntnisse sowie die bereits in der Praxis erworbene Erfahrung. Mehr von diesem Beitrag lesen

2017 rund 15 Millionen Handy-Tickets: DB Navigator wird für Fahrkartenverkauf immer wichtiger

2017 rund 15 Millionen Handy-Tickets: DB Navigator wird für Fahrkartenverkauf immer wichtiger·Jede zwanzigste Fahrkarte über DB Navigator gebucht • Bereits elf Verbundtarife in der App verfügbar • Komfort Check-in wird ausgeweitet

Mit knapp 15 Millionen gebuchten Handy-Tickets im Jahr 2017 ist die App DB Navigator für die Deutsche Bahn (DB) nicht mehr aus dem Vertriebskanal-Mix wegzudenken. Das bedeutet ein Plus von 47 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Bereits jede zwanzigste Fahrkarte wurde 2017 über den DB Navigator gebucht – am häufigsten die Strecke von Berlin nach Hamburg.

Online und Mobile machen zusammen knapp 40 Prozent aller Ticketeinnahmen aus, die für diese beiden Vertriebskanäle zusammen erstmals bei über drei Milliarden Euro lagen.

DB Navigator in immer mehr Verkehrsverbünden nutzbar

Die DB baute 2017 das Ticketangebot für innerstädtische Fahrten weiter aus: Deutschlandweit sind bereits Tickets für elf Verkehrsverbünde im DB Navigator erhältlich. Ziel ist es, den DB Navigator zu einem Generalschlüssel zu entwickeln, der den gesamten Nahverkehr abdeckt. Die Zahlen belegen, dass die DB damit richtig liegt. Anfang 2017 buchten 22.000 Kunden pro Monat Nahverkehrs-Tickets im DB Navigator, heute sind es rund 92.000. Insgesamt wurden 2017 rund 1,3 Millionen Verbundfahrkarten über den DB Navigator verkauft.

Komfort Check-in wird ausgeweitet

Seit einigen Monaten können Bahnreisende in ausgewählten ICE-Zügen zwischen Dortmund und Stuttgart, Hamburg und München sowie Hamburg und Berlin den Komfort Check-in testen. Sie warten nicht mehr auf den Zugbegleiter, sondern checken sich nach dem Einsteigen einfach selbst ein und lehnen sich danach entspannt zurück. 2018 soll der Service auch auf weiteren Strecken eingeführt werden. © Bahn.de

Jetzt für Informationsveranstaltung anmelden Neues Weiterbildungsangebot für Frauen startet im März

Jetzt für Informationsveranstaltung anmelden Neues Weiterbildungsangebot für Frauen startet im März

Limburg-Weilburg. „Schon zum dritten Mal beginnt ein Orientierungskurs für Frauen mit dem Titel „Beruf oder Berufung – Mut zu Veränderungen“ in Limburg, wie die Kreisfrauenbeauftragte Ute Jungmann-Hauff und die Geschäftsführerin des Familienzentrums MÜZE, Christiane Liebendörfer, mitteilen. Der Kurs richtet sich an Frauen, die sich in der Phase einer Neuorientierung befinden und ihrem Leben eine neue und andere Ausrichtung geben wollen. Mehr von diesem Beitrag lesen

Hessen treibt Digitalisierung im Gesundheitswesen auf EU-Ebene voran Gesundheitsminister Stefan Grüttner: „Frühzeitig die hessische Position zu diesem zukunftsweisenden Thema darstellen“

Hessen treibt Digitalisierung im Gesundheitswesen auf EU-Ebene voran Gesundheitsminister Stefan Grüttner: „Frühzeitig die hessische Position zu diesem zukunftsweisenden Thema darstellen“ 

Wiesbaden/ Brüssel. Hessen treibt die Digitalisierung im Gesundheitswesen auf EU-Ebene voran. Als einziges deutsches Landesministerium hat sich das Hessische Ministerium für Soziales und Integration an einer öffentlichen Konsultation der Europäischen Kommission zum Wandel im Gesundheitswesen und in der Pflege beteiligt. „Moderne Kommunikationstechnologien werden eine entscheidende Rolle bei der Sicherstellung einer weiterhin wohnortnahen, medizinisch hochwertigen Versorgung der Zukunft spielen“, betonte der Hessische Gesundheitsminister Stefan Mehr von diesem Beitrag lesen

Schnellmeldung: Hessischer Straßenverkehr im November 2017 — Weniger Getötete und Schwerverletzte (8/2018)

Schnellmeldung: Hessischer Straßenverkehr im November 2017 — Weniger Getötete und Schwerverletzte (8/2018)

  • 12 Verkehrstote im November 2017, 16 Personen weniger als im November 2016
  • 309 Schwerverletzte im November 2017; 64 Personen weniger als im November 2016
  • Zahl der Verunglückten sinkt um 3,8 Prozent gegenüber November 2016 auf 2332

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FFH erhält Kasseler Polizeimedaille Auszeichnung für Kampagne zur Rettungsgasse

FFH erhält Kasseler Polizeimedaille

Auszeichnung für Kampagne zur Rettungsgasse

Ganz besondere Ehre für HIT RADIO FFH: Die zum ersten Mal verliehene „Polizeimedaille Spezial“ des Vereins Bürger und Polizei in Kassel und des Polizeipräsidiums Nordhessen geht an den hessischen Radiomarktführer.Damit zeichnet die Kasseler Polizei die FFH-Kampagnen „Bildung der Rettungsgasse“ und „Gefahren der Handynutzung am Steuer“ aus.

„FFH hat sich mit dieser beispielgebenden Präventionskampagne verdient gemacht und einen großen Beitrag zur Unterstützung der Polizeiarbeit geleistet“, so Wolfgang Jungnitsch, Geschäftsführer des Vereins Bürger und Polizei Kassel.

„Die Ehrung macht uns sehr stolz“, so Hans-Dieter Hillmoth, Geschäftsführer und Programmdirektor der Radio/Tele FFH, „das Thema Verkehrssicherheit liegt uns immer schon am Herzen. Hessens Radio Nr. 1 mit über zwei Millionen Hörern pro Tag will mithelfen, dass auch in Hessen alle Autofahrer daran denken, im Stau eine Rettungsgasse zu bilden.“

FFH-Programmchef Roel Oosthout, der die Ehrung heute Abend in Kassel entgegennimmt: „Wir haben die Themen Rettungsgasse und Handy am Steuer immer wieder sowohl im Programm als auch auf FFH.de und auf Facebook aufgegriffen. Bald gibt es einen Bekenner-Aufkleber zur Rettungsgasse, den sich alle Hessen ab Ende Februar aufs Auto kleben können.“

Seit 19 Jahren zeichnen der Verein Bürger und Polizei und das Kasseler Polizeipräsidium mit der Polizeimedaille Personen aus, die im abgelaufenen Jahr ihre Arbeit unterstützt und der Polizei geholfen haben.

(C) FFH

Wiesbaden: Eisenbahn-Bundesamt hat den ersten Teil des Lärmaktionsplans für die Haupteisenbahnstrecken in Deutschland veröffentlicht

Wiesbaden: Eisenbahn-Bundesamt hat den ersten Teil des Lärmaktionsplans für die Haupteisenbahnstrecken in Deutschland veröffentlicht

Das Eisenbahn-Bundesamt hat den ersten Teil des Lärmaktionsplans für die Haupteisenbahnstrecken in Deutschland veröffentlicht. Das Planwerk wird alle fünf Jahre aktualisiert und dient in erster Linie der Regelung von problematischen Lärmbelastungen auf den Haupteisenbahnstrecken des Bundes. Darunter fallen die Schienenwege mit einem Verkehrsaufkommen von mehr als 30.000 Zügen pro Jahr. Auch die Landeshauptstadt Wiesbaden wird Einwendungen zu belasteten Streckenabschnitten einreichen.

Der Lärmaktionsplan wird unter Beteiligung der Öffentlichkeit erstellt. Der jetzt vorgestellte Plan ist im Internet über die Informations- und Beteiligungsplattform www.laermaktionsplanung-schiene.de einzusehen. Er ist das Ergebnis der ersten Phase der Öffentlichkeitsbeteiligung, die von Ende Juni bis zum 25. August 2017 stattfand. Insgesamt sind in der ersten Phase mehr als 38.000 Beteiligungen eingegangen.

In der zweiten Phase der Öffentlichkeitsbeteiligung, vom 24. Januar bis 7. März 2018, hat die Öffentlichkeit erneut die Gelegenheit, dem Eisenbahn-Bundesamt eine Rückmeldung zu dem Verfahren selbst und zum vorgelegten Teil A des Lärmaktionsplans zu geben. Dieser fasst den aktuellen Stand der Öffentlichkeitsbeteiligung zusammen und stellt bereits vorhandene sowie geplante Maßnahmen des Bundes zur Lärmminderung im Schienenverkehr dar.

Der finale Lärmaktionsplan wird laut Eisenbahn-Bundesamt Mitte des Jahres 2018 veröffentlicht. © Wiesbaden.de

Musikzug der Feuerwehr Oberbrechen spendet mit Rekordspende aus Weihnachtskonzert: 52 Chancen

v.l.n.r.: Christel Schmitt, Andreas Lindemaier (Musikalischer Leiter des Musikzuges) und Gunter Schmitt (Oma und Opa von Pauline) im Hintergrund der Musikzug der Freiwilligen Feuerwehr Oberbrechen am Probenabend (FOTO-EHRLICH.de)

Musikzug der Feuerwehr Oberbrechen spendet mit Rekordspende aus Weihnachtskonzert: 52 Chancen

Weilmünster/Oberbrechen. Seit fast drei Jahrzehnten begleitet der Musikzug der Freiwilligen Feuerwehr Oberbrechen das Hochamt am 2. Weihnachtsfeiertag und gibt anschließend ein kleines Weihnachtskonzert. Während des Konzertes wird in jedem Jahr neu für einen bestimmten Zweck zu Spenden eingeladen, im aktuellen Konzert war dies die siebenjährige Pauline aus Weilmünster, die an Leukämie erkrankt ist. Das Spendenergebnis war überwältigend und hat mit 1.840 € eine absolute Rekordhöhe gebracht. Um was geht es ? Pauline benötigt einen genetischen Zwilling, mit dem eine entsprechende Stammzellenspende ermöglicht werden kann. Schon viele Millionen Menschen haben sich in der Stammzellenspenderdatei registrieren lassen, doch bislang gab es noch keinen erfolgreichen Treffer. Daher finden immer wieder Typisierungsaktionen statt. Jede Typisierung schlägt jedoch mit rund 35€ zu Buche, Geld, welches durch die DKMS aufgebracht wird und wofür die Spendengelder dringend benötigt werden. Es sind somit 52 Chancen für eine erfolgreiche Typisierung. Es war Andreas Lindemaier, dem musikalischen Leiter des Musikzuges der Freiwilligen Feuerwehr Oberbrechen daher eine ganz besondere Freude zusammen mit den anwesenden Musikern aus der Montagsprobe Paulines Großeltern Gunter und Christel Schmitt den Scheck stellvertretend für Pauline überreichen zu dürfen. Musik verbindet in der Freude, wie in der Not, überwindet Entfernungen und spendet in diesem Fall mit Hilfe der vielen lieben Menschen, die zu diesem Ergebnis beigetragen haben, Freude und Hoffnung. Ein DANK geht an alle Spenderinnen und Spender mit den besten Wünschen für Pauline und ihre Familie. (Peter Ehrlich /FOTO-EHRLICH.de)

Der Bericht zum Konzert:

https://brachinaimagepress.wordpress.com/2017/12/26/musikzug-der-freiwilligen-feuerwehr-oberbrechen-im-weihnachtsgottesdienst-der-kath-kirche-oberbrechen-wers-verpasst-hat-hat-was-verpasst/