Das neue Schuljahr steht vor der Tür . . . wir wünschen VIEL ERFOLG !

Das neue Schuljahr steht vor der Tür . . . wir wünschen VIEL ERFOLG !

Das neue Schuljahr steht vor der Tür. Viele haben eine Tür mit einem Abschluss zum Ende des letzten Schuljahres geschlossen und gehen nun neue Wege, öffnen neue Türen. Viele stehen vor ihrer ersten Schultüre. Es kann nur allen zusammen gelingen, Eltern, Kindern und Lehrern – mit Unterstützung der um sie gegliederten Angebote in den Vereinen, der Gemeinde, Institutionen. Wir wünschen allen einen guten Start in das neue Schuljahr – alles Gute, viel Erfolg, das nötige Quäntchen Glück, ein aufmunterndes Wort zur rechten Zeit, den berühmten „Tritt“, wenn’s nötig ist, aber auch – und das ist sehr wichtig, immer eine Packung Taschentücher, wenn’s mal nicht so läuft – doch es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen. Nutzt Eure Chancen – an der Zukunft der Kinder teilzuhaben, Euren Beitrag zu leisten und Kinder, nutzt Eure Chancen und fragt, wenn Hilfe benötigt wird, sie wird Euch zuteil. Und nun: TÜR AUF und TOI TOI TOI !
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POL-WI: Schule beginnt – die Polizei ist mit dabei!

Polizeikontrolle_KellePOL-WI:Schule beginnt – die Polizei ist mit dabei!

 

Das neue Schuljahr beginnt in diesem Jahr am 29. August. In den Wiesbadener Grundschulen fängt damit am kommenden Dienstag für insgesamt rund 3.000 Schülerinnen und Schüler ein neuer Lebensabschnitt an. Mit dem Weg zur Schule werden damit auch viele Schulanfänger zum ersten Mal mit den Gefahren im Straßenverkehr konfrontiert. Damit umzugehen lernen gehört für die Kinder wie Deutsch und Mathe mit dazu und ist wichtig, damit die Schülerinnen und Schüler zu sicheren und selbstbewussten Verkehrsteilnehmern werden. Unfallgefahren für Schulanfänger ergeben sich auf dem Weg zur Schule jedoch nicht nur als Fußgänger und Fahrradfahrer. Auch als Mitfahrer in Pkw sind Kinder besonders gefährdet. Oft wird von der Polizei festgestellt, dass die jüngsten Familienangehörigen gar nicht oder nur unzureichend im Fahrzeug gesichert sind. So werden geeignete Kindersitze in vielen Fällen gar nicht mitgeführt oder sind nicht ordnungsgemäß montiert. Daher ist es besonders wichtig, dass Eltern die gesetzlichen Vorschriften  kennen und Verhaltensregeln zur Sicherung von Kindern beachtet werden. Aus diesem Grund hatten Eltern und Kinder in der vergangenen Woche die Möglichkeit, sich bei der Jugendverkehrsschule Wiesbaden zu informieren. Der zukünftige Schulweg der ABC-Schützen stand bei den Informationsveranstaltungen im Vordergrund. Zwei Verkehrserzieher der Jugendverkehrsschule werden darüber hinaus am kommenden Dienstag, den 30.08.2016, ab 09.00 Uhr, an der zentralen  Einschulungsfeier an der Konrad-Duden-Schule in Wiesbaden-Sonnenberg teilnehmen und für alle Fragen zum Thema „Sicherheit auf dem Schulweg“ zur Verfügung stehen. An der Feier werden neben der Schuldezernentin Frau Roselore Scholz und dem Vorsitzenden der Verkehrswacht Wiesbaden, auch die Polizeivizepräsidentin  des Polizeipräsidiums Westhessen, Frau Roswitha Briel teilnehmen. Über die Informationen für Eltern und Kinder hinaus, wird die Polizei in den kommenden Wochen auch ein besonderes Augenmerk auf die Schulwege und die Umgebung von Grundschulen richten. Insbesondere die Einhaltung von Geschwindigkeitsbeschränkungen und die richtige Sicherung von Kindern in Fahrzeugen werden dabei im Mittelpunkt stehen. Die regelmäßigen Bemühungen zur Reduzierung der Unfallgefahren für Kinder haben ihren guten Grund. Nach den Erhebungen des Statistischen Bundesamtes sind im Jahr 2015 bundesweit insgesamt 28.235 Kinder im Straßenverkehr verunglückt. Davon wurden 84 Kinder tödlich verletzt. Im Zuständigkeitsbereich des Polizeipräsidiums Westhessen verunglückten insgesamt 310 Kinder als aktive oder passive (Mitfahrer) Verkehrsteilnehmer. Von den Vorfällen wurden 43 als Schulwegunfälle polizeilich registriert. Die Zahlen sind für die Polizei allemal Grund genug, weiterhin alle möglichen Maßnahmen zur Verhinderung von Schulwegunfällen zu treffen. Denn grundsätzlich gilt: Jeder Unfall an dem ein Kind beteiligt ist, ist einer zu viel!

Umfrage startet: Wie lebt es sich in Wiesbaden 2016?

WiesbadenUmfrage startet: Wie lebt es sich in Wiesbaden 2016?

Wie sehen die Wiesbadenerinnen und Wiesbadener ihre Stadt, ihre persönliche Lebenslage und wie zufrieden sind Sie mit dem Leben vor Ort? Was ist ihnen wichtig und welche städtischen Probleme möchten sie besonders dringend gelöst haben? Antworten auf diese Fragen soll eine Umfrage im Auftrag der Stadt erbringen, die in den nächsten Tagen startet. Rund 9.000 Bürgerinnen und Bürger, die per repräsentativer Zufallsauswahl ausgewählt wurden, erhalten Post aus dem Rathaus. Unter dem Motto „Leben in Wiesbaden 2016“ werden Sie gebeten, Fragen rund um verschiedene Bereiche des städtischen Lebens zu beantworten.

Die Umfrage „Leben in Wiesbaden“ soll für Politik, Verwaltung und Planungsbereiche aktuelle Informationen über die Lebensverhältnisse der Bürgerinnen und Bürger, ihre Meinungen, Problemwahrnehmungen und ihr Verhältnis zur Stadt erbringen. Die Teilnahme an der Befragung ist freiwillig. Alle Antworten werden anonym vom Amt für Strategische Steuerung, Stadtforschung und Statistik ausgewertet. Um ein umfassendes Bild und belastbare Ergebnisse zu erhalten, ist eine möglichst hohe Beteiligung wichtig. Oberbürgermeister Sven Gerich bittet daher alle angeschriebenen Bürgerinnen und Bürger, sich rege an der Umfrage zu beteiligen und ihre Meinungen kund zu tun. Gespannt ist man im Rathaus auf Trendentwicklungen gegenüber 2014, wo in Wiesbaden erstmals eine vergleichbare Bürgerbefragung stattfand. Die Ergebnisse der damaligen Befragung können unter www.wiesbaden.de/Umfrage abgerufen werden.

Rückfragen können gerichtet werden an das Amt für Strategische Steuerung, Stadtforschung und Statistik, Stefanie Neurauter, Telefon 0611 312304, Fax 0611  313962, E-Mail umfrage@wiesbaden.de. © Wiesbaden.de

Schwindel, Kopfschmerzen, Schwächegefühl, Verwirrtheitszuständen oder Bewusstlosigkeit ? Dann bitte VIEL TRINKEN – rät die BARMER·GEK

Schwindel, Kopfschmerzen, Schwächegefühl, Verwirrtheitszuständen oder Bewusstlosigkeit ? Dann bitte VIEL TRINKEN – rät die BARMER·GEK · Hitzewelle: Trinktipps für Senioren

Berlin – Um die aktuelle Hitze körperlich gut zu überstehen, ist eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr notwendig. Doch gerade Senioren trinken häufig viel zu wenig und riskieren dadurch gesundheitliche Probleme. „Häufig ist Flüssigkeitsmangel Schuld an Beschwerden wie Schwindel, Kopfschmerzen, Schwächegefühl, Verwirrtheitszuständen oder Bewusstlosigkeit. Besonders häufig trifft es Senioren, da das Durstempfinden mit zunehmendem Alter abnimmt“, weiß Dr. Ursula Marschall, leitende Medizinerin bei der BARMER GEK. Aber auch Angst vor Inkontinenz, Prostataleiden bei Männern oder die Sorge, außer Haus nicht rechtzeitig eine Toilette zu finden, könnten wichtige Trinkhemmnisse sein. Mehr von diesem Beitrag lesen

„Klavier und Klarinette“ – Konzert in der Berger Kirche

Bergerkirche„Klavier und Klarinette“ – Konzert in der Berger Kirche

Für das Nächste Konzert in der Berger Kirche am Sonntag, 04.09.2016 um 17:00 Uhr konnte der Freundeskreis mit Josephine Schmirl, Annika Räuschel und Philipp Epstein drei hochtalentierte Musiker aus unserer Region gewinnen. Trotz ihres jugendlichen Alters von 16 bzw. 17 Jahren können die drei bereits auf beachtliche Erfolge verweisen. Sie haben mehrere erste Preise beim Wettbewerb „Jugend musiziert“ auf Regional- und Landesebene erspielt und waren so mehrere Male für den Bundeswettbewerb qualifiziert, bei dem sie in letzten 3 Jahren ebenfalls sehr erfolgreich waren. Josephine und Annika spielen beide seit ihrer Kindheit Klavier, werden von Elita Vilcane unterrichtet und sind Stipendiaten der Musikstiftung der Kreissparkasse Limburg. Philipp spielt seit 2007 Klarinette und erhält seit einigen Jahren Unterricht bei Günter Dedy-Stibani. Er hat in diesem Jahr die Aufnahme in das Landesjugendsinfonieorchester Hessen bestanden und wird ab 2017 Mitglied des Orchesters sein. Im Konzert werden sowohl Stücke aus dem Programm von „Jugend musiziert“ als auch neu einstudierte Werke, unter anderem von Chopin, Mozart, Burgmüller, Horovitz und Giampieri für Klavier solo, Klavier vierhändig und Duo Klavier/Klarinette zu hören sein. Der Eintritt ist frei, am Ende der Veranstaltung wird um eine Spende gebeten. © Kurt Schneider

Studienmöglichkeiten im Überblick · Nachschlagewerk „Studien- und Berufswahl 2016/2017“ druckfrisch erschienen

Studienmöglichkeiten im Überblick · Nachschlagewerk „Studien- und Berufswahl 2016/2017“ druckfrisch erschienen

Ab sofort ist die 46. Ausgabe des Handbuchs „Studien- & Berufswahl“ erhältlich. Der offizielle Studienführer für Deutschland sei vollständig aktualisiert worden, heißt es in einer Mitteilung der Arbeitsagentur Limburg-Wetzlar. Das Nachschlagewerk gibt eine Übersicht über die rund 17.000 Studiengänge an über 400 Hochschulen in Deutschland. Tabellen zeigen auf, welche Hochschulen das jeweilige Fach anbieten. Damit angehende Studierende auch gleich wissen, was auf sie zukommt, wird jeder Studienbereich – von Architektur bis Zahnmedizin – kurz charakterisiert und mit einem Ausblick auf die Beschäftigungsmöglichkeiten versehen. Informationen rund ums Studieren – von der Studienfinanzierung über das Wohnen bis hin zum Versichern während des Studiums – bieten dem Leser zusätzliche Hilfen. Mehr von diesem Beitrag lesen

Feuerwehr Oberbrechen beseitigt Schieflage des Kirmesbaumes in Oberbrechen mit freundlicher Unterstützung der Drehleiter der Feuerwehr Niedeselters

Feuerwehr Oberbrechen beseitigt Schieflage des Kirmesbaumes in Oberbrechen mit freundlicher Unterstützung der Drehleiter der Feuerwehr Niedeselters

Hier noch der Videoschnipsel : http://www.youtube.com/watch?v=nxUHBeGGC88

Villmarer Blasorchester spielt auf der Traditionellen Nacht im Schloss Oranienstein in Diez

Villmarer Blasorchester spielt auf der Traditionellen Nacht im Schloss Oranienstein in Diez
Die Traditionelle Nacht am Freitag, den 26. August 2016 im Diezer Schoss Oranienstein ist ein fester Bestandteil im Diezer Veranstaltungskalender und mittlerweile weit über die Stadtgrenzen hinaus bekannt. Mehrere Tausend Besucherinnen und Besucher zieht es jedes Jahr aufs Neue zum Bundeswehrstandort Schloss Oranienstein in den Schlosspark. Diese einmalige Veranstaltung ermöglicht die Zusammenkunft und den Austausch zwischen den Menschen aus der Region und den Soldatinnen und Soldaten. Die Besucherinnen und Besucher können die besondere Atmosphäre im Schlosspark bis in den späten Abend genießen. Krönender Abschluss ist das Feuerwerk im unverwechselbaren Ambiente des Schlosses.
Dem Blasorchester Villmar wird die Ehre zuteil, den Höhepunkt des Abends musikalisch mitzugestalten. In diesem feierlichen Rahmen präsentiert das Orchester ausgewählte Stücke, wie zum Beispiel die Ouvertüre „Leichte Kavallerie“ von Franz Suppé, den „Marsch des Soldaten Robert Bruce“ sowie die „Deutschlandhymne“.
Der Einlass in die Kaserne erfolgt ab 16:30 Uhr, die offizielle Begrüßung durch den Kommandeur gegen 18:30 Uhr. Neben einem vielfältigen kulinarischen Angebot, interessanten Gesprächen mit Soldatinnen und Soldaten sowie anderen Attraktionen, gibt es informative und unterhaltsame Einblicke in den Sanitätsdienst und die Bundeswehr im Allgemeinen. © Andreas Laux

POL-RTK: Verkehrsunfall im Begegnungsverkehr mit zwei Schwerverletzten

POL-RTK: Verkehrsunfall im Begegnungsverkehr mit zwei Schwerverletzten

Am Donnerstag Abend gegen 18:30 Uhr kam es auf der Landstraße 3274 zwischen Strinz-Margarethä und Niederlibbach zu einem Verkehrsunfall im Begegnungsverkehr. Ein 18-Jähriger Aarbergener befuhr mit seinem BMW die Landstraße in Fahrtrichtung Stinz-Margarethä. In einer langgezogenen Linkskurve beabsichtigte er mehrere Autos zu überholen.

Hierbei erkannte er zu spät einen 27-Jährigen Heidenroder, der ihm mit seinem PKW entgegen kam. Beide Fahrzeuge stießen frontal zusammen. Die Fahrer wurden schwerverletzt in Wiesbadener Krankenhäuser gebracht. Beide Fahrzeuge wurden mit Totalschaden abgeschleppt. Auch die Freiwilligen Feuerwehren aus Strinz-Margarethä, sowie Niederlibbach waren vor Ort eingesetzt. Ein Gutachter wurde zur Unfallstelle geordert. Die Landstraße war für ca. 1 Stunde vollgesperrt. Sachschaden: ca. 8000EUR

Chirurgische Schnitte am Kirmesbaum Oberbrechen 

Chirurgische Schnitte am Kirmesbaum Oberbrechen​

Feuerwehr erkundet…

Drehleiter Selters ist vor Ort

Drehleiter Selters ist vor Ort​

Einsatzstichwort H1: Kirmesbaum in Schieflage in Oberbrechen 

Einsatzstichwort H1: Kirmesbaum in Schieflage in Oberbrechen 
Während des Rundgangs der Gemeindevertretung kam es zur Alarmierung der Feuerwehr Oberbrechen 

„Starke Schule“ Projekt des Monats September 2016: „Rhetorik und Persönlichkeitsbildung“ Schule im Emsbachtal – Brechen-Niederbrechen

img_6265„Starke Schule“ Projekt des Monats September 2016: „Rhetorik und Persönlichkeitsbildung“ Schule im Emsbachtal – Brechen-Niederbrechen

Wir freuen uns, dass das von uns begleitete und unterstütze Projekt „Rhetorik und Persönlichkeitsbildung“ das Projekt des Monats September geworden ist, gratulieren recht herzlich und wünschen weiterhin viel Erfolg damit – auch im neuen Schuljahr – WEITER SO !

https://www.starkeschule.de/netzwerk/innovationsfoerderung/projekt-des-monats-september-2016/

Siehe hierzu auch frühere Artikel im Blog:

https://brachinaimagepress.wordpress.com/2015/09/23/schule-im-emsbachtal-stellt-persoenlichkeitsentwicklung-des-kindes-in-den-mittelpunkt-und-startet-mit-einem-bundesweit-einmaligen-unterrichtskonzept/

https://brachinaimagepress.wordpress.com/2015/11/06/wer-es-gestern-verpasst-hat-der-beitrag-auf-rtl-hessen-zum-neuen-unterrichtskonzept-an-der-schule-im-emsbachtal/

https://brachinaimagepress.wordpress.com/2015/09/25/der-pressespiegel-zur-pressekonferenz-an-der-schule-im-emsbachtal-zum-neuen-unterrichtskonzept/

 

Technisches Update in der Gastroenterologie: Der Blick ins Innere wird immer besser: St. Vincenz verzeichnet Quantensprung für die endoskopische Diagnostik und Therapie

Technisches Update in der Gastroenterologie: Der Blick ins Innere wird immer besser: St. Vincenz verzeichnet Quantensprung für die endoskopische Diagnostik und Therapie

Mit einem hochmodernen neuen Verfahren konnte jetzt das Team der Abteilung für Gastroenterologie am St. Vincenz-Krankenhaus unter Leitung von Chefärztin PD Dr. Katrin Neubauer-Saile. seine diagnostischen und therapeutischen Möglichkeiten bei entzündlichen oder bösartigen Erkrankungen der Gallenwege und der Bauchspeicheldrüse entscheidend optimieren. in diesen Tagen wurde ein neues hochspezialisiertes Endoskop etabliert, das in weitem Umkreis seinesgleichen sucht: Es ermöglicht die sog. Cholangioskopie, eine Methode zur Visualisierung der Gallenwege. Damit können sogar Gallengangssteine direkt im Gallengang zertrümmert werden. Darüber hinaus sind zur eingehenderen Diagnostik Gewebeproben möglich (Biopsie). Dies verbessert die Qualität der internistischen Patientenversorgung ganz entscheidend. Mehr von diesem Beitrag lesen

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