Kostenlose individuelle Polizeiliche Beratung in Sachen Einbruchschutz – Erhöhte Aufmerksamkeit im Landkreis gefordert…

PolizeiGerade in der dunklen Jahreszeit sind vermehrt Wohnungseinbrüche festzustellen. Einbrecher machen sich die früh einsetzende Dämmerung zu Nutze und brechen im Schutze der Dunkelheit in Häuser und Wohnungen ein. Schnell sind Fenster oder Terrassentüren während der Abwesenheit der Bewohner aufgehebelt, die Räume sowie Schränke und Schubladen durchsucht und Wertgegenstände gestohlen. Die durchschnittlichen Schäden belaufen sich laut Gesamtverband der Deutschen Versicherer (GdV) auf etwa 3.000 Euro. Neben den finanziellen Verlusten, wobei Erinnerungsstücke und ideelle Werte oft unwiederbringlich verloren sind, sind aber auch die psychischen Folgen nicht zu unterschätzen.

Das Sicherheitsgefühl, weil Jemand in den höchstpersönlichen Lebensbereich, in die eigenen vier Wände eingedrungen ist, geht manchmal auch verloren. Um Langfingern das Leben schwer zu machen sollten Fenster und Terrassentüren über sinnvolle mechanische Sicherungen verfügen. Ein abschließbarer Fenstergriff reicht da leider nicht aus. Auch die Annahme, dass neuere Fenster in der Regel einen eingebauten Einbruchschutz aufweisen, erweist sich oft als falsch.

Die Polizei bietet einen kostenlosen, individuellen Beratungsservice:

Speziell geschulte Berater informieren über sinnvolle Nachrüstmöglichkeiten, klären über Vor- und Nachteile von Überwachungstechnik auf und halten auch Adresslisten von Fachhandwerkern bereit, die die polizeilich empfohlenen Maßnahmen umsetzen. Im Landkreis Limburg-Weilburg erreichen Sie zur Terminvereinbarung Ihren Polizeilichen Berater, Polizeihauptkommissar Uwe Meier, unter Telefon (06431) 9140-240 oder per Mail uwe.meier@polizei.hesen.de .

Die im Landkreis Limburg-Weilburg lebenden Menschen werden auch um entsprechende Aufmerksamkeit gebeten. Gerade zur Aufklärung von Einbrüchen in Wohnungen und Häuser ist die Polizei, neben den vorgefundenen Spuren, ganz besonders auf Zeugenhinweise angewiesen, um den Langfingern auch habhaft zu werden. Wachsame Nachbarn, die im Umfeld Unregelmäßigkeiten wie zum Beispiel fremde Personen oder Fahrzeuge wahrnehmen, sollten einmal mehr hinschauen. Auch das ein oder andere Kennzeichen aufschreiben oder sich die Personenbeschreibung merken. Kommt Ihnen etwas verdächtig vor, scheuen sie sich nicht Ihre Polizei -auch über Notruf 110- anzurufen. Jeder Hinweis kann entscheidend sein und zur Verhinderung von Einbrüchen beitragen.

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