Starke Schule in starker Gemeinde – Frühjahrsempfang des Schulelternbeirates

Starke Schule in starker Gemeinde – Frühjahrsempfang des Schulelternbeirates

Reiskirchen: Weiterfahrt untersagt

pol-gi-pressemeldung-vom-03-03-2017-laster-mit-schlechter-ladungssicherung-gestoppt-49-jaehrige-faelReiskirchen: Weiterfahrt untersagt

Gleich gegen mehrere Vorschriften verstieß ein polnischer Lasterfahrer und eine Spedition offenbar am Donnertag, gegen 13.45 Uhr, entlang der Autobahn A 5 bei Reiskirchen. Der polnische Laster, der von einem 51 – Jährigen Polen gesteuert wurde, war unterwegs in Richtung Kassel. An der Tank- und Rastanlage Reinhardshain wurde der LKW dann durch eine Streife kontrolliert. Dabei stellte es sich heraus, dass die in dem Laster geladenen vier PKW gar nicht oder nur unzureichend gesichert waren. Dem Fahrer musste dann die Weiterfahrt untersagt werden. Auf den Spediteur kommt dazu noch ein Betrag von etwa über 2.000 Euro zu. Die vier transportierten PKW mussten auf einen anderen geeigneten Laster umgeladen werden. Ein Bild zeigt den Laster. Hinweise bitte an die Polizeiautobahnstation in Butzbach unter der Rufnummer 06033 – 9930.

PKW in Brand gesetzt – Mutmaßlicher Täter festgenommen Hadamar, LKW aufgebrochen, Bargeld entwendet, Reifen platt gestochen

PKW in Brand gesetzt – Mutmaßlicher Täter festgenommen Hadamar, LKW aufgebrochen, Bargeld entwendet, Reifen platt gestochen

  1. PKW in Brand gesetzt – Mutmaßlicher Täter festgenommen Hadamar, Konviktstraße, Donnerstag, 02.03.2017, 23.00 Uhr

Am Donnerstagabend kam es in der Konviktstraße in Hadamar zum Brand eines PKW. Bei dem Feuer gegen 23.00 Uhr brannte der VW Transporter komplett aus. Zudem wurden durch die starke Hitzeentwicklung drei Fenster eines nahegelegenen Gebäudes in Mitleidenschaft gezogen. Der entstandene Schaden wird auf mehrere Zehntausend Euro geschätzt. Personen wurden durch das Feuer glücklicherweise keine verletzt. Bei den ersten Ermittlungen stellte sich heraus, dass das Fahrzeug offenbar vorsätzlich in Brand gesetzt worden war.   Zeitnah konnten daraufhin die Einsatzkräfte der Polizei einen tatverdächtigen 43-jährigen Mann aus dem Kreis Limburg-Weilburg in seiner Wohnung festnehmen, welcher zu diesem Zeitpunkt schon im Visier der Ermittler stand. Der Festgenommen ist wegen ähnlich gelagerter Delikte bereits in Erscheinung getreten. Zur Tatzeit war er in einer Wohngruppe der Vitos-Klinik untergebracht, wo er auch festgenommen werden konnte.  Bei einer anschließenden Vernehmung räumte der Mann ein, seit August 2016 insgesamt sechs Brände in Hadamar gelegt zu haben. In drei weiteren Fällen besteht gegen die Person der dringende Verdacht auch diese Taten begangen zu haben. Bei den Bränden war ein Schaden in Höhe von etwa 50.000 Euro entstanden. Der Tatverdächtige soll unter anderem mehrere Schuppen, Motorroller, einen Zigarettenautomaten und Mülltonnen angezündet haben. Die Ermittler der Limburger Kriminalpolizei waren anhand von Spuren an einem Tatort auf den mutmaßlichen Täters gestoßen. Zum Zeitpunkt der Festnahme war der Mann stark alkoholisiert.  Der 43-Jährige wurde heute auf Antrag der Staatsanwaltschaft in Limburg dem Haftrichter vorgeführt worden, welcher die Untersuchungshaft anordnete.

 

  1. LKW aufgebrochen, Weinbach-Gräveneck, Zufahrt zur Kompostanlage, Donnerstag, 02.03.2017, 06.00 Uhr bis 17.00 Uhr

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WI: Berufsschnuppertag „Job in Echt Altenpflege“

WI: Berufsschnuppertag „Job in Echt Altenpflege“

Am Mittwoch, 29. März, veranstaltet der Jobnavi den nächsten „Job in Echt“ im Lorenz-Werthmann-Haus der Caritas Altenwohn-und Pflegegesellschaft in Kohlheck. Die Einrichtungsleitung und ein Vertreter der Altenpflegeschule der Caritas Akademie St. Vincent werden zwei Ausbildungsberufe in der Altenpflege vorstellen.

Durch praktische Übungen erhalten die Teilnehmer einen ersten Einblick in die vielfältigen Tätigkeiten in diesem Berufsfeld. Vorgestellt werden die dreijährige Ausbildung zum Altenpfleger/-in und die einjährige Ausbildung zum Altenpflegehelfer/-in. Ergänzt wird die Veranstaltung durch Informationen zu den Aufstiegs- und Studienmöglichkeiten in diesem Berufsfeld. Mehr von diesem Beitrag lesen

WI: Reinigung des Kurparkweihers

WI: Reinigung des Kurparkweihers

Wie die Kurhaus Wiesbaden GmbH mitteilt, steht ab Montag, 6. März, eine Weiherreinigung an. Der Schmutz und Schlamm, der sich im letzten Jahr angesammelt hat, wird aus dem Weiher entfernt, sodass weiterhin eine gute Wasserqualität gewährleistet wird. Vom 6. bis 10. März wird mit einem Amphibienboot die Reinigung vorgenommen. Der Vorteil dabei ist, dass kein Wasser aus dem Weiher abgelassen werden muss und dadurch die Belastung der Tierwelt rund um und im Weiher reduziert wird. © Wiesbaden.de

A 3, Grundhafte Erneuerung im Bereich der Anschlussstelle Bad Camberg in Fahrtrichtung Frankfurt

A 3, Grundhafte Erneuerung im Bereich der Anschlussstelle Bad Camberg in Fahrtrichtung Frankfurt

Ab Montag, den 13. März saniert Hessen Mobil die Fahrbahn der Autobahn 3 im Bereich der Anschlussstelle Bad Camberg. Auf rund 500 Metern werden der linke und mittlere Fahrstreifen in Fahrtrichtung Frankfurt grundhaft erneuert. Hierfür wird der Fahrbahnbelag bis zu einer Tiefe von circa 42 Zentimetern abgetragen, der darunter liegende Untergrund profiliert, verfestigt und anschließend ein insgesamt 46 Zentimeter dicker Asphaltaufbau eingebaut.

Während der Bauzeit bleiben weiterhin drei Fahrstreifen pro Fahrtrichtung erhalten. In einer sogenannten 4+2-Verkehrsführung wird einer der Fahrstreifen in Richtung Frankfurt auf der Gegenfahrbahn geführt. Die anderen zwei Fahrstreifen in Fahrtrichtung Frankfurt werden in den Außenbereich der Autobahn verschwenkt.

Ab Dienstag, 7. März, wird nachts zunächst mit der Herstellung von Mittelstreifenüberfahrten auf der Autobahn begonnen. Diese dienen während der Bauarbeiten dazu, einzelne Fahrstreifen auf die Gegenfahrbahn zu verschwenken.

Voraussichtlich Ende April sollen die Bauarbeiten abgeschlossen sein. Die Baukosten dieser Fahrbahnsanierung belaufen sich auf rund 670.000 Euro und werden vom Bund getragen.

Mehr über Hessen Mobil finden Sie unter www.mobil.hessen.de und www.verkehrsservice.hessen.de

Rattenbekämpfung in Limburg

Rattenbekämpfung in LimburgAufgrund der Rattenpopulation lässt die Stadt Limburg die Schädlinge auch in diesem Jahr zwei Mal bekämpfen. Beauftragt wurde die Firma Thorn Schädlingsbekämpfung aus Diez. Die erste Aktion findet in der Zeit vom 13. bis 31. März statt. Einbezogen wird dabei das komplette Kanalnetz und die von Ratten befallenen Stellen des Lahnufers. Am Lahnufer werden die Köder in verschlossenen Boxen ausgelegt. Aufgrund der anstehenden Rattenbekämpfung werden alle Eigentümer von Grundstücken, auf denen es Rattenbefall gibt, gebeten, sich umgehend beim Ordnungsamt (Frau Jana Ries, Bahnhofsplatz 2, Zimmer 108, Telefon: 06431/203-291, E-Mail: jana.ries@stadt.limburg.de) schriftlich oder mündlich zu melden. Nach der Verordnung über die Bekämpfung tierischer Schädlinge sind die Eigentümer von bebauten und unbebauten Grundstücken verpflichtet, festgestellten Rattenbefall unverzüglich der Stadt anzuzeigen und für die Rattenbekämpfung entsprechend der Verordnung zu sorgen. Die entstehenden Kosten sind von den Grundstückseigentümern zu tragen.(c) Limburg.de

. abi >> Chat der Agenturen für Arbeit am Mittwoch, 8. März

. abi >> Chat der Agenturen für Arbeit am Mittwoch, 8. März

Wie sich das Medizinstudium gestaltet und was man dafür mitbringen muss sind zwei der Themen des abi>> Chats am Mittwoch, 8. März, von 16 bis 17.30 Uhr. Darauf hat die Arbeitsagentur Limburg-Wetzlar hingewiesen.

Wer in Deutschland als Arzt tätig werden möchte, muss das Studienfach Humanmedizin mit dem Staatsexamen abschließen und die ärztliche Approbation zur Ausübung seines Berufs erhalten. Der Weg dorthin ist steinig: Hohe  Zulassungshürden (Stichwort: NC), lernintensive Jahre an der Hochschule und arbeitsreiche Praxiseinsätze kennzeichnen das Medizinstudium. Absolventen können sich jedoch auf gute Chancen auf dem Arbeitsmarkt und ein spannendes Berufsfeld freuen, heißt es in der Mitteilung der Arbeitsagentur weiter. Aussichten, die viele Abiturienten offensichtlich reizen. So starteten laut Statistischem Bundesamt im Wintersemester 2015/16 insgesamt 9.700 Menschen ins Medizinstudium. Die Zahl der Eingeschriebenen lag damit bei fast 90.000 – so viele wie noch nie. Zehn Jahre zuvor widmeten sich noch 10.000 Studierende weniger der Medizin. Und: Mehr als 60 Prozent der Medizinstudierenden sind inzwischen Frauen. Doch mit welchen Inhalten befassen sich Medizinstudierende? Wie hoch ist das Lernpensum? Wie läuft die Studienbewerbung ab? Und wie sieht das spätere Berufsleben aus? Fragen wie diesen widmen sich Saskia Christ (Autorin und Ärztin), Simone Gütschow (Charité Berlin) und J. Michael Wenzler (Agentur für Arbeit) am kommenden Mittwoch im abi>> Chat ,Medizin studieren‘.

Um am kostenlosen Chat teilzunehmen, genügt es, sich ab 16 Uhr unter http://chat.abi.de einzuloggen und eigene Fragen im Chatraum zu stellen. Interessierte, die zum angegebenen Termin keine Zeit haben, können ihre Fragen vorab an die Redaktion richten (abi-redaktion@meramo.de) und die Antworten im Chatprotokoll nachlesen, das nach dem Chat online veröffentlicht wird.

SPD-Brechen wählte neuen Vorstand

SPD-Brechen wählte neuen Vorstand

Der SPD-Ortsverein Brechen hat in seiner diesjährigen Jahreshauptversammlung einen neuen Vorstand gewählt. Das Vorstandsteam besteht weiterhin aus Theda Ockenga als erster Vorsitzenden und Christof Schneider als ihrem Stellvertreter, dem zweiten Vorsitzenden. Werner Schneider wurde als Kassierer bestätigt. Ester Renzel wurde als Schriftführerin neu in den Vorstand gewählt und es wurde ihr als Neumitglied das SPD-Parteibuch überreicht. Weitere Vorstandsmitglieder sind Thomas Groos, Werner Otto und Adam Reifenberg.

Die Vorsitzende präsentierte im Lagebericht das Wesentliche aus der laufenden Legislaturperiode der Gemeindevertretung. Mehr von diesem Beitrag lesen

Eine starke Schule in einer starken Gemeinde · Auszeichnung in Wiesbaden: Die Schule im Emsbachtal gehört erneut zu den fünf besten Schulen in Hessen

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Bürgermeister Frank Groos und Kultusminister Prof. Dr. Alexander Lorz (Erster und zweiter von links) waren neben Regierungsdirektor Michael Scholz, Leiter des Staatlichen Schulamtes, (rechts) die ersten, die der Delegation von der Schule im Emsbachtal mit Carina Merth, Verena Meurer, Konrektorin Anette Ruberg-Neuser, Schulsprecher Daniel Reymann, Johannes Höhler und Amelie Friedrich von der Schülervertretung gratulierten und ihr Lob und ihre Anerkennung aussprachen.

Eine starke Schule in einer starken Gemeinde · Auszeichnung in Wiesbaden: Die Schule im Emsbachtal gehört erneut zu den fünf besten Schulen in Hessen

Wiesbaden / Brechen, 02.03.2017. Zum fünften Mal seit 2007 gehört die Schule im Emsbachtal zu den besten Schulen in Hessen – gestern zeichnete Kultusminister Prof. Dr. Alexander Lorz die Schule aus. Damit befindet sich die Schule nach 2011 und 2015 erneut unter den fünf besten Schulen im Ranking  der hessischen Teilnehmerschulen beim Wettbewerb „Starke Schule-Wettbewerb.

Rund 500 Schulen haben sich in diesem Jahr wieder bundesweit bei „Starke Schule“ beworben. Der Wettbewerb prämiert die herausragende Arbeit, die diese Schulen bei der Vorbereitung ihrer Schülerinnen und Schüler auf die Berufswelt leisten und wird alle zwei Jahre von der Gemeinnützigen Hertie-Stiftung gemeinsam mit der Bundesagentur für Arbeit, der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände und der Deutsche Bank Stiftung durchgeführt. „Ein Wettbewerb, der Schulen dafür prämiert, dass sie die Jugendlichen in ihren Kompetenzen und der Berufsorientierung individuell fördern, passt gut zu unserem Verständnis von Bildung und Erziehung. Durch die Eröffnung zukunftsorientierter Perspektiven tragen die Projektpartner gemeinsam dazu bei, kompetente und motivierte junge Menschen in das Berufsleben zu entlassen“, würdigte Staatsminister Prof. Dr. Lorz.

Der Schule im Emsbachtal gelingt es ihren Schülerinnen und Schülern mit ihrem umfangreichen Berufsorientierungskonzept durch vielfältige Angebote bereits frühzeitig eine berufliche Orientierung zu gewähren. Zu den Besonderheiten der Schule gehört neben dem bereits seit über 10 Jahren vier Mal ausgezeichneten Berufsvorbereitungskonzept, besonders das seit einem Jahr neue Ganztagskonzept, das neben der Grundschule auch für Haupt- und Realschüler eine bessere Lernkonzeption bietet. Von der Jury belobigt, dass die Schule die Zusammenarbeit mit über 660 Betrieben aus dem gesamten Kreisgebiet und darüber hinaus ausübt. Bereits im Jahr 2016 wurde das seit zweieinhalb Jahren praktizierte Konzept zur Persönlichkeitsentwicklung im Rahmen des Deutschen Lehrerpreises mit dem Innovationspreis der ZEIT ausgezeichnet.

Bürgermeister Frank Groos, der die Delegation nach Wiesbaden begleitete, gratulierte den Schülerinnen und Schülern sowie den Lehrkräften. „Eine tolle Leistung, die mich als Bürgermeister der Gemeinde Brechen stolz und glücklich macht“, so Groos.

Dass diese Zusammenarbeit so gut gelingt, liegt auch an der seit vielen Jahren praktizierten Unterstützung durch die gemeindliche Jugendsozialarbeiterin Madlen Wagner, die auch Bürgermeister Frank Groos sowie seinen Vorgänger Werner Schlenz für das gemeinsame Anliegen von Gemeinde und Schule durch gezielte Projekte gewinnen konnte.

Auch Regierungsdirektor Michael Scholz, Leiter des Staatlichen Schulamtes Limburg-Weilburg, freute sich über die Auszeichnung einer Schule in seinem Schulamtsbezirk. Er war extra nach Wiesbaden gekommen, um der Delegation mit Konrektorin Anette Ruberg-Neuser an der Spitze seine Gratulation auszusprechen

Den mit 5000 Euro dotierten ersten Platz belegt die Gesamtschule der Stadt Kelsterbach, deren Einzugsgebiet im Bereich des Flughafens in Frankfurt liegt.

Platz 2 und 3500 Euro gingen an die Martin-Niemöller-Schule aus Riedstadt. Den dritten Platz belegte die Heinrich-Kraft-Schule in Frankfurt am Main, die Schülerschaft, die einen Migrationsanteil von fast 90% hat, darf sich über 2000 Euro freuen. Den Platz vor Niederbrechen belegte ebenfalls eine Ganztagsschule aus dem Nordhessischen Wolfhagen, die Wilhelm-Filchner-Schule.

Neben den Geldpreisen profitieren alle Schulen vor allem von der Aufnahme in das länderübergreifende Netzwerk. Vier Jahre lang erhalten Lehrkräfte und Schulleitungen hier Zugang zu zahlreichen akkreditierten Fortbildungen zur Unterrichts- und Organisations-entwicklung. Das Netzwerk hat sich zu einem Forum entwickelt, in dem sich die engagiertesten Lehrkräfte Deutschlands austauschen, weiter qualifizieren und über Bundeslandgrenzen hinweg zusammen an der Schule von morgen arbeiten.

„Unser Anliegen ist es, gute Schulen zu stärken und dafür zu sorgen, dass sich ihre

ausgezeichneten Konzepte weiter verbreiten. Die Preisträger nehmen eine Leuchtturm-

Funktion in der deutschen Schullandschaft ein“, sagt John-Philip Hammersen, Geschäftsführer der Hertie-Stiftung, stellvertretend für die Projektpartner.

Bewerben konnten sich alle allgemeinbildenden Schulformen, die zur Ausbildungsreife

führen. Aus den rund 500 Einsendungen hat die Jury mit Expertinnen und Experten aus

Bildung, Ausbildungsmarkt, Wirtschaft und Wissenschaft auf Basis der schriftlichen Bewerbungen und nach über 60 Schulbesuchen die Landessieger ermittelt. Bei ihrer Entscheidung bewertete die Jury, wie Schulen und Lehrkräfte Grundlagen schaffen, Begabungen ausbauen, Übergänge meistern und Netzwerke nutzen. Dabei wurden die jeweiligen regionalen und soziokulturellen Rahmenbedingungen mit berücksichtigt.

Gemeinsam mit den Gewinnern der anderen Bundesländer hat die erstplatzierte Gesamtschule der Stadt Kelsterbach nun die Chance auf den Bundessieg, der im Rahmen einer feierlichen Veranstaltung am 18. Mai 2017 in Berlin bekannt gegeben wird. © Carina Merth / Schule im Emsbachtal