POL-WI-PvD: Einsatz von Polizei und Feuerwehr am Lilien-Carre in Wiesbaden am 06.03.17

POL-WI-PvD: Einsatz von Polizei und Feuerwehr am Lilien-Carre in Wiesbaden am 06.03.17
Wiesbaden (ots) – Am Montag, 06.03.17 um 1725 wurde ein eventueller Gefährdungssachverhalt im Bereich des Lilien-Carre in Wiesbaden gemeldet. Zur Abklärung führte die Feuerwehr Messungen durch, die jedoch keine Anhaltspunkte für das Vorliegen eines solchen Sachverhalt lieferten. Alle Maßnahmen wurden eingestellt, ein Ermittlungsverfahren wurde eingeleitet.

Sportminister Peter Beuth: „Winterspiele sind Bereicherung für Sportland Hessen“Land fördert Special Olympics 2017 in Willingen mit 60.000 Euro 

Sportminister Peter Beuth: „Winterspiele sind Bereicherung für Sportland Hessen“Land fördert Special Olympics 2017 in Willingen mit 60.000 Euro 

Wiesbaden/Willingen. Der Hessische Sportminister Peter Beuth hat heute die Special Olympics in Willingen besucht und dabei die Bedeutung der Teilhabe am organisierten Sport für Menschen mit Behinderung hervorgehoben. Bei der Wintersportveranstaltung werden in den kommenden Tagen mehr als 700 Athletinnen und Athleten in verschiedensten Wettbewerben an den Start gehen.

 „Die Special Olympics bieten dem inklusiven Gedanken im Sport eine zentrale Bühne und stellen eine Bereicherung für das Sportland Hessen dar. Mit der Veranstaltung bringen wir die Inklusion im Sport in Hessen in das Bewusstsein der Menschen und sensibilisieren die Gesellschaft für dieses Thema. Menschen mit Behinderung sollen über den Sport eine Teilhabe an der Gesellschaft eröffnet werden. Um dies zu unterstützen, fördert das Land die Special Olympics in Willingen mit 60.000 Euro“, so Sportminister Peter Beuth.

 

Um den Behindertensport in Hessen noch umfassender unterstützen zu können, erfolgte Mitte 2015 die Einrichtung eines Referats in der Sportabteilung, das ausschließlich für die Bereiche Sport für Menschen mit Behinderung und Inklusion im Sport zuständig ist. Das ist bisher auf Landesebene einmalig und zeigt den Stellenwert der Thematik für die Hessische Landesregierung. (C) HMdIS

Besonders verdiente Blutspender in Hessen geehrt – auch Alfred Schmitt aus Brechen ist dabei – wir gratulieren und sagen DANKESCHÖN – am 28.3. ist der nächste Blutspendetermin in Niederbrechen

Besonders verdiente Blutspender in Hessen geehrt – auch Alfred Schmitt aus Brechen ist dabei – wir gratulieren und sagen DANKESCHÖN – am 28.3. ist der nächste Blutspendetermin in Niederbrechen

Erstmalig zeichnete das Deutsche Rote Kreuz gemeinsam mit Ministerpräsident Volker Bouffier am 4. März 126 Blutspender aus ganz Hessen in einer exklusiven Ehrungsveranstaltung in Schloss Biebrich in Wiesbaden für ihren außergewöhnlichen Verdienst an der Gesellschaft durch mindestens 125 Blutspenden und mehr aus. Der Spitzenreiter mit 200 Blutspenden kommt aus dem Landkreis Bergstraße und heißt Siegbert Gietzelt.
Bewegte Gesichter löste Tomek Kaczmarek bei den Gästen aus. Der fröhliche 30-Jährige kam mit einem Herzklappenfehler zur Welt. Seine weitere Krankheitsgeschichte machten vier Herzoperationen nötig. Bei der letzten OP war es aber richtig eng für ihn. Innerhalb von Sekunden wandelt sie sich zu einer 12 stündigen Notfall-Operation. Er überlebte, auch weil genügend Blutkonserven bereit standen. „Ich bin emotional überwältigt über so viele tolle Menschen auf einem Fleck. Jeder von Ihnen hat schon über 125-mal Blut gespendet und das ehrt Sie bis in die Unendlichkeit. Ohne Sie würde ich heute nicht hier stehen können. Dafür meinen herzlichsten Dank“, freut sich Tomek Kaczmarek.
16.875 Blutspenden haben die 126 Geehrten in ihrer jahrzehntelangen Spenderkarriere geleistet und konnten so fast einen Monat die Versorgung der Patienten in den hessischen Krankenhäusern sicherstellen. Täglich werden knapp 900 Blutspenden benötigt.
Bewegte Gesichter löste auch Volker Bouffier, Ministerpräsidenten des Landes Hessen aus. „Es ist ihr Tag. Sie tun etwas Außergewöhnliches: Leben retten. Das ist nicht selbstverständlich“, fasst Bouffier das Engagement der Spender zusammen. „Gäbe es Sie nicht, was wäre dann?“, fragt der Ministerpräsident weiter. „Es ist ein gutes Gefühl für die Menschen in unserem Land, dass Sie sich auf Sie verlassen können. Das kann Sie stolz machen.“
Hinter jeder freiwilligen Blutspende beim DRK in Hessen steht mindestens eine freiwillige Stunde eines ehrenamtlichen Helfers. Und so betonte Norbert Södler, Präsident des DRK–Landesverband Hessen e. V. „Die Blutspende ist eine wichtige Aufgabe des DRK. Blut rettet Leben. Mein Dank gilt daher allen Blutspenderinnen und Blutspendern und den zahlreichen Ehrenamtlichen des DRKs“.
Jede Blutspende zählt! 106.462 Menschen gaben 2016 ihr Herzblut beim DRK in Hessen und trugen mit 197.863 Spenden zur Sicherstellung der Versorgung der Krankenhäuser in Hessen bei. Viele Operationen, Transplantationen, Versorgung bei Unfällen und die Behandlung von Patienten mit bösartigen Tumoren sind nur möglich, wenn ausreichend Blutpräparate vorhanden sind. Blutspender sind also ganz besondere Menschen.

Walter Schaaf (Elz), Hans Schuh (Villmar), Karl Otto (Weilmünster), Alfred Schmitt (Brechen) für jeweils 125 Spenden

Harald Falk (Bad Camberg) für 150 Spenden u.v.am.

© DRK-Blutspendedienst Baden-Württemberg – Hessen gemeinnützige GmbH –

 

 

Jahresempfang der CDU Brechen mit dem hessischen Innenminister Beuth

Jahresempfang der CDU Brechen mit dem hessischen Innenminister Beuth

Frank Gros, Bürgermeister von Brechen (parteilos), Markus (Max) Stillger, Peter Beuth, MdL (Minister), Erich Kramm, Christel Höhler-Heun (Vorsitzende der Gemeindevertretung) Hintere Reihe: Philipp Kürtell, Hans Saufaus (beide stellv. Vorsitzende der CDU Brechen),  Joachim Veyhelmann, MdL , Andreas Hofmeister, MdL , Tobias Herbst (Vorsitzender CDU Brechen)

Frank Gros, Bürgermeister von Brechen (parteilos), Markus (Max) Stillger, Peter Beuth, MdL (Minister), Erich Kramm, Christel Höhler-Heun (Vorsitzende der Gemeindevertretung) Hintere Reihe: Philipp Kürtell, Hans Saufaus (beide stellv. Vorsitzende der CDU Brechen), Joachim Veyhelmann, MdL , Andreas Hofmeister, MdL , Tobias Herbst (Vorsitzender CDU Brechen)

Brechen-Werschau. Beim gestrigen Jahresempfang der CDU Brechen sprach Peter Beuth, der Hessische Minister des Inneren und für Sport zu den 50 Personen, die der Einladung gefolgt waren. Neben vielen Mitgliedern begrüßte der Vorsitzende Tobias Herbst auch Gäste von den befreundeten CDU Verbänden Limburg und Hadamar. Ebenfalls zu Gast waren der CDU Kreisvorsitzende und Landtagsabgeordneter Andreas Hofmeister, sowie der Landtagsabgeordnete Joachim Veyhelmann, dessen Wahlkreis die Gemeinde Brechen umfasst.

Der Bürgermeister Groos freute sich bei so hohem Besuch ein Grußwort halten zu dürfen. Er lobte die CDU für ihre konstruktive Arbeit in der Gemeinde und hob Themen hervor, die durch Initiative der CDU umgesetzt werden, wie zum Beispiel die Elterninitiative für die Erneuerung der Spielplätze, die Neugestaltung der Gemeinde-Homepage und die Verkehrsinsel am Ortsausgang von Niederbrechen.

Bevor es zu den Ehrungen von Erich Kramm, für 50 Jahre Parteizugehörigkeit und Markus Stillger, für 25 Jahre Parteizugehörigkeit ging, sprach Beuth über verschiedene aktuelle Themen. Vor allem das Thema Innere Sicherheit lag ihm am Herzen, hierbei ging es um Videoüberwachung an öffentlichen Plätzen und die Ausstattung der Polizei. Die Videoüberwachung auf der Zeil hat zur Folge, dass die Handtaschendiebstähle zurückgegangen sind, eine räumliche Verlagerung dieser Straftaten, wie Kritiker behaupten, findet nicht statt.

Ein Gast sprach das Thema Wohnungseinbrüche an, bei dem vor allem Häuser betroffen sind, die in Nähe der B8 und A3 liegen. Beuth machte deutlich, dass die Verbrecherjagd nicht an der Grenze von Hessen enden darf und dass die Länder in diesem Bereich eng zusammenarbeiten müssen. Vor allem ist es aber wichtig, es den Einbrechern so schwer als möglich zu machen. Umso länger die Einbrecher brauchen, desto wahrscheinlicher ist es, dass sie aufgeben.

Ein anderer Gast forderte, dass die Gesetze besser umgesetzt werden müssen, denn die gesetzlichen Rahmen seien doch schon vorhanden. Beuth verwies hier auf die Unabhängigkeit der Richter, die die Gesetze nach ihrer Auffassung auslegen. Die hessische Regierung hat die Mindeststrafe bei Angriffen auf Polizeibeamten auf 6 Monate Freiheitsstrafe angehoben. Ärgerlich, dass nun der Bundesjustizminister Maas (SPD) die Mindeststrafe auf 3 Monate reduzieren will. In diesem Fall kann ein Richter anstelle von Freiheitsentzug auch Geldbußen oder Sozialstunden anordnen.

Er machte damit deutlich, dass das Thema Innere Sicherheit ein Kernthema der Union ist. In Ländern, in denen die Union regiert sind die Aufklärungsquoten deutlich höher als in den anderen Ländern. Traurigerweise stellt sich Berlin, auch nach dem Anschlag auf den Weihnachtsmarkt, weiterhin quer, wenn es um mehr Videoüberwachung und um verdachtsunabhängige Kontrollen – die sogenannte Schleierfahndung, geht.

Bei anschließendem Kaffee und Kuchen führten die Gäste noch zahlreiche Gespräche mit den beiden Landtagsabgeordneten Hofmeister und Veyhelmann, der Vorsitzenden der Gemeindevertretung Höhler-Heun, dem Fraktionsvorsitzenden Frei und dem Vorsitzenden des Ausschuss Bau und Umwelt Saufaus. Es war ein schöner Nachmittag der im kommenden Jahr wiederholt wird. © Tobias Herbst / CDU-Brechen

Weitere Bilder und Kurzbericht hier: https://brachinaimagepress.wordpress.com/2017/03/05/hessischer-minister-des-innern-und-fuer-sport-peter-beuth-zu-gast-bei-der-cdu-brechen-im-dgh-werschau/

BPOL-F: Taube verursacht Kurzschluss · 34 Züge verspätet · vier S-Bahnen umgeleitet

BPOL-F: Taube verursacht Kurzschluss · 34 Züge verspätet · vier S-Bahnen umgeleitet

Frankfurt am Main (ots) – Eine Taube hat heute an der S-Bahnstation Frankfurt am Main Galluswarte einen Kurzschluss an der 15.000 Volt führenden Oberleitung verursacht und hierdurch den S-Bahnverkehr erheblich beeinträchtigt.  Gegen 14 Uhr ging bei der Bundespolizeiinspektion Frankfurt am Main die Meldung einer Anwohnerin ein, dass es an der S-Bahnstation Galluswarte zu einem lauten Knall und einem hellen Lichtbogen gekommen sei. Da zu diesem Zeitpunkt nicht auszuschließen war, dass die Oberleitung gerissen sein könnte, wurde der Zugverkehr in diesem Bereich eingestellt. Erst als Techniker der Deutschen Bahn AG und eine Streife der Bundespolizei feststellten, dass die Oberleitung keine Beschädigungen aufwies, konnte der S-Bahnverkehr um 14.40 wieder aufgenommen werden. Als Ursache konnte eine Taube festgestellt werden, die den Kurzschluss leider nicht überlebt hat.  Bis zur Wiederaufnahme des Zugverkehrs war es bei insgesamt 34 Zügen zu Verspätungen gekommen und vier S-Bahnen mussten umgeleitet werden.

Gute Vorschläge des Luftreinhalteplans, Lkw-Umleitungsstrecke wird abgelehnt Kritik am Verfahren: Stadt und Region nicht beteiligt

Gute Vorschläge des Luftreinhalteplans, Lkw-Umleitungsstrecke wird abgelehnt Kritik am Verfahren: Stadt und Region nicht beteiligt

Heute, Montag, 6. März, hat das hessische Umweltministerium den Entwurf des Luftreinhalteplans für Limburg offiziell veröffentlicht und das Anhörungsverfahren eröffnet. „Wir haben in Limburg lange auf den Entwurf warten müssen und begrüßen einen Großteil der damit vorgeschlagenen Maßnahmen wie die Einführung der Umweltzone oder auch, bei einer entsprechenden Umleitungsstrecke, ein Durchfahrtsverbot für Lastwagen“, sagte Bürgermeister Dr. Marius Hahn am Montag im Limburger Rathaus. Doch die Entlastung führe nicht dazu, die Stickstoffdioxidgrenzwerte an den kritischen Stellen einzuhalten. Stattdessen steige die Verkehrsbelastung in vielen Wohngebieten. „Wir werden daher der Umleitungsstrecke des vorgesehenen Lkw-Durchfahrtsverbots nach unserem aktuellen Erkenntnisstand nicht zustimmen können“, machte Hahn deutlich. Mehr von diesem Beitrag lesen

Sauberere Luft für Limburg – Umweltzone und Lkw-Durchfahrtsverbot werden eingeführt · Umweltministerium legt Entwurf für neuen Luftreinhalteplan in Limburg vor

Sauberere Luft für Limburg – Umweltzone und Lkw-Durchfahrtsverbot werden eingeführt ·  Umweltministerium legt Entwurf für neuen Luftreinhalteplan in Limburg vor

„Das Problem rund um die Luftreinhaltung in hessischen Städten ist derzeit eines der drängendsten. Als Land lassen wir nichts unversucht, um die gesundheitlich schädigenden Stickstoffdioxide in unserer Umwelt zu verringern. Der Luftreinhalteplan für Limburg ist hierfür ein weiterer Baustein“, kommentierte die hessische Umweltministerin Priska Hinz den Beginn der Offenlage für den Luftreinhalteplan für das Gebiet Mittel- und Nordhessen, 1. Fortschreibung Teilplan Limburg. Er sieht vor, dass wesentliche Teile des Stadtgebiets von Limburg vom 1. Oktober 2017 an zur Umweltzone erklärt werden und streckenbezogene Lkw-Durchfahrtsverbote eingeführt werden. Mehr von diesem Beitrag lesen

BPOL-F: Mann im S-Bahntunnel sorgt für erhebliche Verspätungen · polnischer 36jähriger müder Staatsangehöriger sorgte für 63 S-Bahn-Verspätungen

BPOL-F: Mann im S-Bahntunnel sorgt für erhebliche Verspätungen · polnischer 36jähriger müder Staatsangehöriger sorgte für 63 S-Bahn-Verspätungen

Frankfurt am Main (ots) – Ein 36-jähriger polnischer Staatsangehöriger, der sich im innerstädtischen  S-Bahntunnel, zwischen den S-Bahnstationen Hauptwache und Taunusanlage schlafen legen wollte, hat am Samstagmittag gegen 16 Uhr für erhebliche Verspätungen im S-Bahnverkehr gesorgt.  Nachdem ein Reisender gemeldet hatte, dass eine männliche Person in den S-Bahntunnel gelaufen sei, wurde sofort der Tunnelbereich für den S-Bahnverkehr gesperrt.  Eine Streife der Bundespolizei konnte bei der anschließenden Absuche den 36-Jährigen im Tunnelbereich feststellen und zurück in die S-Bahnstation Hauptwache bringen.  Unmittelbar danach wurden die Gleise für den Zugverkehr wieder freigegeben. Trotz der schnellen Absuche und einer Sperrung von nur etwa 30 Minuten kam es bei insgesamt 63 S-Bahnen zu Verspätungen. Nach Feststellung der Personalien und Einleitung eines Ordnungswidrigkeitsverfahrens, wurde der Mann wieder auf freien Fuß gesetzt.

 

BPOL-F: Kontrolleur auf den Bahnsteig gestoßen – Zeugen gesucht!

BPOL-F: Kontrolleur auf den Bahnsteig gestoßen – Zeugen gesucht!

Nieder Roden/Kreis Offenbach (ots) – Ein noch unbekannter überaus renitenter Schwarzfahrer hat am Sonntagabend gegen 19.45 Uhr einen Kontrolleur der Deutschen Bahn AG tätlich angegriffen und beim Halt im Bahnhof  Nieder Roden aus der S-Bahn auf den Bahnsteig gestoßen.  Bereits in der S-Bahn war es zwischen den Beiden zu einer verbalen Auseinandersetzung gekommen, nachdem der Unbekannte keinen Fahrschein vorweisen konnte. Als die S-Bahn in Nieder Roden einfuhr versetzte der Schwarzfahrer dem Bahnmitarbeiter einen Stoß gegen die Brust Mehr von diesem Beitrag lesen

Blitzeinbruch mit A4 bei Juwelier, Limburg, Diezer Straße, 06.03.2017, gg. 02.45 Uhr

Blitzeinbruch mit A4 bei Juwelier, Limburg, Diezer Straße, 06.03.2017, gg. 02.45 Uhr

(ho)Bei einem sogenannten Blitzeinbruch haben mindestens zwei Männer in Limburg Schmuck im Wert von mehreren Tausend Euro erbeutet. Die Täter fuhren mit einem silbernen Audi A 4/Limousine vorwärts in die Schaufensterscheibe des betroffenen Juweliergeschäftes und stahlen anschließend ausgestellte Schmuckstücke. Vor der Flucht setzten die Täter den Audi in Brand. Das Feuer wurde jedoch rechtzeitig, vor dem Übergreifen auf das gesamte Fahrzeug, von der Feuerwehr gelöscht. Zwei Täter flüchteten mit einem schwarzen VW 3er Golf, älteren Baujahres, vom Tatort. An dem Audi waren gestohlene Kennzeichen angebracht. Der zur Flucht benutzte VW Golf wurde heute Vormittag in der Nähe eines Grillplatzes im Bereich der Feldgemarkung Limburg, Ahlbach aufgefunden. Auch in diesem Fall gelang es den Tätern nicht, das Fahrzeug durch Feuer zu zerstören. Die Ermittlungen zur Herkunft der beiden verwendeten Pkw dauern derzeit noch an. Bei den Tätern soll es sich um jüngere Männer handeln, die eher klein und untersetzt waren. Sie trugen schwarze Wollmützen und waren ansonsten komplett in schwarz gekleidet. Die Kriminalpolizei in Limburg hat die Ermittlungen aufgenommen und nimmt Hinweise zu verdächtigen Beobachtungen und vor allem zur Herkunft der benutzten Fahrzeuge unter der Telefonnummer (06431) 9140-0 entgegen.

Tanzend um die Welt mit dem DRK – Mittänzer für tänzerische Weltreise gesucht!

Tanzend um die Welt mit dem DRK – Mittänzer für tänzerische Weltreise gesucht!

Dauborn/Limburg. Tanzend um die Welt ? DAS ist möglich beim DRK im evangelischen Gemeindehaus in Dauborn. Mit traditionellen Tänzen aus aller Welt führt Brunhilde Eckert kompetent und mit viel guter Laune ihre Tänzerinnen und Tänzer durch das Programm. Tanzen ist Balsam für die Seele, es macht Spaß und verbindet. „Wenn Sie ebenso viel Spaß am Tanzen haben, wie wir, dürfen wir Sie auf diesem Wege herzlich zum Tanz bitten.“ Derzeit werden noch Interessierte gesucht, die immer montags von 17-18.30 Uhr im Evangelischen Gemeindehaus in Dauborn (Rheinstraße 3a) oder mittwochs ab 8.3.2017 alle 14 Tage von 16-17.30 im DRK-Kreisverband Limburg (Senefelderstr.3/2.Stock) mit auf tänzerische Weltreisen gehen möchten. Tanzen bewegt, macht Freude, fördert die Geselligkeit und hält neben dem Bewegungsapparat auch die grauen Zellen fit. Darüber hinaus belebt es den Kreislauf und steigert die Koordinationsfähigkeit. Die Treffen sind geprägt von beschwingter Musik im Kreise netter Menschen, die sich über neue Mittänzer/innen freuen.

Weitere Informationen und Anmeldung bei Brunhilde Eckert unter 06431 / 74183. (www.DRK-Limburg.de / Peter Ehrlich /DRK-Limburg)

Konzert in der Berger Kirche mit Ryan O‘Reilly und „The O’Pears”

Konzert in der Berger Kirche mit Ryan O‘Reilly und „The O’Pears”

Nach seinem erfolgreichen Konzert im August letzten Jahres eröffnet Ryan O’ Reilly zusammen mit dem Trio The O’Pears am Donnerstag, den 16.03.2017 um 19:00 Uhr die diesjährige Konzertreihe in der Berger Kirche. Hat er bei seinem letzten Konzert noch alleine mit seiner Gitarre und seiner sehr variablen Stimme die Besucher begeistert, so bringt er dieses Mal das kanadische Trio „The O’Pears“ mit. Mehr von diesem Beitrag lesen

Umsatz hessischer Unternehmen 2015 — Nur wenige „Giga-Unternehmen“ stemmen ein Drittel des Gesamtumsatzes

Umsatz hessischer Unternehmen 2015 — Nur wenige „Giga-Unternehmen“ stemmen ein Drittel des Gesamtumsatzes (48/2017)

  • Umsatz hessischer Unternehmen 2015 bei 466 Milliarden Euro
  • Umsatzsteuervorauszahlungen von 15,7 Milliarden Euro
  • Statistischer Bericht „Umsatzsteuerstatistik 2015“ erschienen

Gut 60 „Giga-Unternehmen“ mit Lieferungen und Leistungen von jeweils mindestens einer Milliarde Euro erzielten zusammen 154 Milliarden Euro. Das ist fast ein Drittel (33,0 Prozent) des hessischen Gesamtumsatzes des Jahres 2015. Bei den innergemeinschaftlichen Erwerben (steuerpflichtige Importe aus EU-Staaten) erreichten diese Unternehmen mit 20,4 Milliarden Euro sogar einen Anteil von 43,0 Prozent. Das ist eine der markanten Erkenntnisse aus der Statistik der Umsatzsteuervorauszahlungen, die das Hessische Statistische Landesamt veröffentlicht. Insgesamt zählten die Statistiker in Hessen im Jahr 2015 mehr als 247 600 Unternehmen mit einem Jahresumsatz von jeweils mehr als 17 500 Euro, deren Lieferungen und Leistungen sich auf insgesamt 466 Milliarden Euro summierten. Hinzu kamen noch innergemeinschaftliche Erwerbe im Umfang von knapp 47,4 Milliarden Euro. Die resultierenden Umsatzsteuervorauszahlungen lagen bei 15,7 Milliarden Euro.

Der publizierte Umsatzsteuerbericht stellt eine umfangreiche Faktenquelle zu Struktur und Umsätzen hessischer Unternehmen. Das Datenmaterial ist nach Wirtschaftszweigen, Rechtsformen, Umsatzgrößenklassen, Art der Besteuerung sowie regional aufgeschlüsselt gegliedert. Der Bericht ermöglicht den Nutzerinnen und Nutzern, selbständig Antworten auch auf komplexe Fragestellungen zu Umsätzen und deren Besteuerung zu finden. Der Bericht „Umsatzsteuerstatistik 2015“ steht kostenlos auf der Webseite des Hessischen Statistischen Landesamts zur Verfügung. © Hessisches statistisches Landesamt

Ausbildungsberufe am Flughafen Frankfurt hautnah erleben · Beliebte Airport-Ausbildungsmesse geht ins zehnte Jahr / Umfangreiches Programm mit Erlebnistouren / Bewerbung direkt vor Ort möglich

Ausbildungsberufe am Flughafen Frankfurt hautnah erleben  ·  Beliebte Airport-Ausbildungsmesse geht ins zehnte Jahr / Umfangreiches Programm mit Erlebnistouren / Bewerbung direkt vor Ort möglich

FRA/jm – Mit neuem Konzept und noch umfangreicherem Programm startet die Airport-Ausbildungsmesse am kommenden Freitagabend (10. März) in ihr zehntes Jahr. Unter dem Titel „airport@night“ präsentieren, in der Zeit von 16:30 bis 22 Uhr, 19 Unternehmen und Institutionen aus den unterschiedlichsten Bereichen mehr als 50 Ausbildungsberufe und duale Studiengänge rund um den Arbeitsplatz Flughafen Frankfurt. Veranstaltungsort ist auch in diesem Jahr das öffentlich zugängliche „Fraport-Forum“, im Übergang vom Terminal 1 zum Fernbahnhof/The Squaire am Flughafen Frankfurt. Von dort aus starten auch die Erlebnistouren zu den verschiedenen Logistik- und Luftfahrtbetrieben, Hotels, Einzelhändlern und Behörden am Flughafen, die ihre Ausbildungsberufe bei sich vor Ort vorstellen und gleichzeitig einen exklusiven Blick hinter die Kulissen gewähren. So bietet die Lufthansa eine Führung durch eine ihrer Werften an, die Hotelkonzerne Sheraton und Hilton öffnen ihre Häuser und das Hauptzollamt zeigt die Arbeit seiner Spürhundestaffel. In ihren Heinemann Duty Free Shops stellen die Experten von Frankfurt Airport Retail die komplette Produktpalette von Pralinen bis Parfüms vor und zeigen, wie vielfältig eine Ausbildung in einem Shop am Flughafen sein kann. Fraport lädt zu sich ins Foyer der Unternehmenszentrale ein, wo die Besucher die unterschiedlichen Ausbildungsberufe des Flughafenbetreibers an verschiedenen Infostationen kennenlernen können. Insbesondere für begleitende Eltern und Verwandte, aber natürlich auch alle anderen Interessierten, besteht die Möglichkeit zu einer Busrundfahrt über das nächtliche Flughafenvorfeld.

Folgende Unternehmen, Institutionen und Behörden werden auf der Airport-Ausbildungsmesse vertreten sein: Mehr von diesem Beitrag lesen

Weltfrauentag am 8. März · Hessischer Sozialminister Stefan Grüttner: „Es ist ein Gebot der Gerechtigkeit und wirtschaftlichen Vernunft, Frauen attraktive Arbeitsbedingungen zu bieten, damit diese ihre Kompetenz und Erfahrung optimal in Unternehmen einbringen können“

Weltfrauentag am 8. März · Hessischer Sozialminister Stefan Grüttner: „Es ist ein Gebot der Gerechtigkeit und wirtschaftlichen Vernunft, Frauen attraktive Arbeitsbedingungen zu bieten, damit diese ihre Kompetenz und Erfahrung optimal in Unternehmen einbringen können“ 

Wiesbaden. „Wir verfügen über die am besten ausgebildete Frauengeneration aller Zeiten. Bei ihnen liegt das quantitativ größte Fachkräftepotenzial. Daher ist es nicht nur ein Gebot der Gerechtigkeit, sondern auch der wirtschaftlichen Vernunft, Frauen attraktive Arbeitsbedingungen zu bieten, damit diese ihre Kompetenz, Leistung und ihre Erfahrungen optimal in Unternehmen einbringen können“, sagt Hessens Sozialminister Stefan Grüttner anlässlich des Weltfrauentags am kommenden Mittwoch. Die Hessische Landesregierung setze seit langem die Rahmenbedingungen hierfür und leiste Hilfestellungen. „Wir wollen Frauen hier eine echte Wahlfreiheit eröffnen. Frauen, die arbeiten wollen, müssen wir die Arbeitszeit anbieten, die ihren individuellen Wünschen entspricht“, so Grüttner weiter. Mehr von diesem Beitrag lesen