Ab Dezember mehr ICE-Züge von Aachen nach Brüssel, Köln und Frankfurt/Main · Ausweitung von täglich vier auf sechs Zugpaare • Morgens und nachmittags attraktiver Zwei-Stunden-Takt • Vertreter von Stadt, Bahn und aus der Politik erteilen Abfahrauftrag für die erste neue Fahrt nach Brüssel

Ab Dezember mehr ICE-Züge von Aachen nach Brüssel, Köln und Frankfurt/Main · Ausweitung von täglich vier auf sechs Zugpaare • Morgens und nachmittags attraktiver Zwei-Stunden-Takt • Vertreter von Stadt, Bahn und aus der Politik erteilen Abfahrauftrag für die erste neue Fahrt nach Brüssel

Aus Anlass der Angebotsausweitung im ICE-Verkehr zwischen Frankfurt/Main und Brüssel schicken heute im Bahnhof Aachen Bürgermeisterin Dr. Margrethe Schmeer, Armin Laschet, Mitglied des Landtages Nordrhein-Westfalen, Werner Lübberink, Konzernbevollmächtigter der Deutschen Bahn für NRW, und Heiko Sedlaczek, Geschäftsführer des Aachener Verkehrsverbunds und des Nahverkehrs Rheinland, gemeinsam den ersten der ab sofort neu verkehrenden ICE-Züge um 10:21 Uhr per „Abfahrauftrag“ auf die Reise in die europäische Hauptstadt. Mehr von diesem Beitrag lesen

Laserscannbefliegung in Wiesbaden

Laserscannbefliegung in Wiesbaden

Das Tiefbau- und Vermessungsamt informiert, dass in den nächsten Nächten beziehungsweise in der nächsten Schönwetterphase eine Laserscannerbefliegung geplant ist. Beim luftgestützten Laserscanning wird mittels eines Laserstrahls die Erde vom Flugzeug aus abgetastet. Aufgrund der Nähe zum Flughafen Frankfurt kann die Befliegung zum Laserscanning nur nachts, in der verkehrsflugarmen Periode, in Abstimmung mit der Deutschen Flugsicherung, zwischen 23 bis 5 Uhr, mittels zweimotorigem Fluggerät durchgeführt werden. Die Flughöhe über Grund wird circa 550 Meter betragen. Trotz des Nachtflugverbots am Flughafen Frankfurt dürfen technische Überprüfungsflüge, wie zum Beispiel Vermessungsflüge, auch während der Nacht stattfinden. Tagsüber würden diese Flüge zu einer großen Beeinträchtigung des regulären Flugverkehrs führen. Aus den Messdaten der Befliegung wird dann ein digitales Oberflächen- und Geländemodelle des Stadtgebietes erstellt. Im Zeitraum der Befliegung kann es zu leichtem Fluglärm über dem Stadtgebiet kommen, dafür bittet das Tiefbau- und Vermessungsamt bei der Wiesbadener Bevölkerung um Verständnis. © Wiesbaden

 

LKA-RP: Bundesweite Durchsuchungen bei führenden Mitgliedern von Deutschlands größtem bekannten Underground-Ec onomy-Forum

LKA-RP: Bundesweite Durchsuchungen bei führenden Mitgliedern von Deutschlands größtem bekannten Underground-Economy-Forum

Mainz (ots) – Generalstaatsanwaltschaft Koblenz und das Landeskriminalamt Rheinland-Pfalz teilen mit: Die Generalstaatsanwaltschaften Bamberg, Frankfurt am Main und Koblenz sowie die Staatsanwaltschaften Köln, Osnabrück, Saarbrücken, Stuttgart und Verden (Aller) führen gemeinsam mit dem Bundeskriminalamt (BKA) und den Landeskriminalämtern Baden-Württemberg, Bayern, Berlin, Brandenburg, Bremen, Hamburg, Hessen, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Saarland, Sachsen-Anhalt und Schleswig-Holstein in einer gemeinsamen Bund-Länder-Gruppe umfangreiche Ermittlungen gegen führende Mitglieder des Underground-Economy-Forums "crimenetwork.biz". Den Beschuldigten wird vorgeworfen, über dieses inzwischen abgeschaltete Forum mit illegalen Waren und Dienstleistungen gehandelt zu haben. In den Abendstunden des Mehr von diesem Beitrag lesen

Composing LIGHT – Multivisions-Show mit Live-Musik am Samstag, 27. Mai 2017 19.30 Uhr im Bürgerhaus „Kurhaus „Bad Camberg“

Composing LIGHT  –  Multivisions-Show mit Live-Musik am Samstag, 27. Mai 2017 19.30 Uhr im Bürgerhaus „Kurhaus „Bad Camberg“

Eine Multivisions-Show mit dem “Orchestra of truth“  –  2014 von dem Camberger Cellisten und Komponisten Christopher Herrmann mit dem Ziel gegründet, musikalische Visionen einer Naturromantik und Menschen unterschiedlichster Herkunft zu teilen Zuhörern und Musikern.  –  An diesem Abend werden Kompositionen aufgeführt, die speziell zu den Bildern der Fotografen und Künstlern Jürgen Mitter (Bad Camberg) und Chinch Gryniewicz (deutsch–englischer Umweltfotograf) geschrieben wurden. Nicht nur mit dem Orchester musiziert Christopher Herrmann an diesem Abend, sondern auch mit seinen Freunden – dem Gitarristen Marek Herz und der Akkordeonistin Veronika Todorova – diese außergewöhnlichen   Künstlerpersönlichkeiten begeistern mit faszinierender Musik ihr Publikum. Mit wunderschönen Bildern – auch von Bad Camberg wird es ein unvergesslicher Abend. Mehr von diesem Beitrag lesen

POL-VB: Halter des Krokodils hat sich gemeldet – Obduktion abgeschlossen · 10jähriger Junge fand totes Krokodil beim Spielen

POL-VB: Halter des Krokodils hat sich gemeldet – Obduktion abgeschlossen

Am 15. Februar 2017 wurde auf einem Grundstück in Schlitz/Vogelsbergkreis ein totes Krokodil von einem 10-Jährigen Jungen bei Spielen aufgefunden.

Am vergangenen Freitag, 3. März, hat sich der Besitzer des Reptils bei der Polizei in Lauterbach gemeldet. Nach seinen Angaben hatte der 39-Jährige aus dem Vogelsbergkreis – er stammt nicht aus Schlitz – das Tier über eine Zoohandlung vor etwa vier Jahren gekauft.

Das Tier sei kurz vor dem Auffindetag in seinem Terrarium eingegangen. Der Mann habe anschließend den Kadaver zum Fundort in Schlitz gebracht und habe ihn dort abgelegt.

Gegen den Tierhalter erstattete die Polizei eine Anzeige wegen des Verdachts eines Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz. Die Staatsanwaltschaft in Gießen ermittelt.

Das Tier war zum Amt für Veterinärwesen und Verbraucherschutz in Lauterbach gebracht worden, von wo aus eine Untersuchung im Hessischen Landeslabor in Gießen veranlasst wurde. Diese Untersuchung ist jetzt abgeschlossen. Es handelt sich bei dem aufgefundenen Tier um einen Brillenkaiman. Die Todesursache konnte nicht zweifelsfrei ermittelt werden.

Ursprungsmeldung:

Medieninformation vom 17.02.2017

Totes Krokodil gefunden Schlitz – In einem Graben in der Straße „Heidgraben“ in Schlitz wurde am Montagmittag, gegen 14:50 Uhr, ein etwa 1 Meter langes Krokodil von Anwohnern gefunden. Die tote Echse wies schon Tierfraß auf. Das Veterinäramt Lauterbach wird den Kadaver zwecks weiterer Untersuchungen einem Labor übergeben. Da der Besitzer des Reptils bisher noch nicht ermittelt werden konnte, bittet die Polizei die Bevölkerung um Mithilfe. Hinweise können an den Polizeiposten in Schlitz unter der Telefonnummer (0 66 42) 16 47 oder im Internet unter www.polizei.hessen.de/onlinewache gegeben werden. (Nachmeldung: ) Zum bekannten Pressetext von heute Nachmittag erfolgen folgende Ergänzungen: Der Tierkadaver wurde am Mittwoch, den 15.02.2017 aufgefunden und nicht wie irrtümlich berichtet am Montag.

 

Festnahme von „falschen Polizeibeamten“ Friedrichsdorf, „Kriminalkommissar Martin Bach“

Festnahme von „falschen Polizeibeamten“ Friedrichsdorf, An den 30 Morgen Montag, 06.03.2017

Am vergangenen Montag (06.03.2017) gingen der Kriminalpolizei Bad Homburg zwei „falsche“ Polizeibeamte ins Netz. Die mutmaßlichen Täter, eine Frau und ein Mann, konnten bei einer fingierten Geldübergabe festgenommen werden. Einige Tage zuvor wurde eine 88-jährige Seniorin von dem angeblichen Polizisten „Kriminalkommissar Martin Bach“ kontaktiert. Mit Nachdruck versuchte der Betrüger die Frau zu „überzeugen“, dass sie zur Eigentumssicherung Bargeldbestände von ihrem Bankkonto abheben solle und dieses an Zivilbeamte übergeben müsse. Im konkreten Fall wurde der Seniorin suggeriert, dass das Geld bei der Bank „nicht mehr sicher sei“. Die 88-Jährige verständigte die „richtige Polizei“. Den Ermittlern des Betrugskommissariates gelang schließlich die Festnahme von zwei Tatverdächtigen. Es handelt sich um eine 27-jährige Frau und einen 28-jährigen Mann, beide mit Wohnsitz in Cloppenburg. Die mutmaßlichen Betrüger wurden am Dienstag, 06.03.2017, dem Haftrichter vorgeführt, der die Unterbringungshaft für beide Personen anordnete. Ihre Beteiligung an weiteren Straftaten wird derzeit noch überprüft. Die Ermittlungen dauern an.

 

Media-Analyse: hr-Hörfunkprogramme legen zu · hr1 und hr-iNFO erreichen noch mehr Hörer

Media-Analyse: hr-Hörfunkprogramme legen zu · hr1 und hr-iNFO erreichen noch mehr Hörer 

Immer mehr Hörer schalten hr1 ein und auch hr-iNFO und hr2-kultur verbuchen Zuwächse: Dies geht aus der Media-Analyse (ma) 2017/I hervor, die am heutigen Mittwoch von der Arbeitsgemeinschaft Media-Analyse (agma) veröffentlicht wurde. Insgesamt behauptet das Radioangebot des Hessischen Rundfunks (hr) erneut seine führende Position im hessischen Radiomarkt. Werktäglich schalten 2,401 Millionen Hessen die sechs Hörfunkprogramme ein. Das ist ein Zuwachs gegenüber der vergangenen ma um 136.000 Hörer. „Wir bedanken uns für das Vertrauen der Hörerinnen und Hörer in Hessen“, erklärt hr Hörfunkdirektor Dr. Heinz Sommer. „Mit unseren öffentlich- rechtlichen Angeboten bieten wir im Dschungel der unübersichtlichen Medienvielfalt eine wertvolle Konstante und Orientierung.“ Gerade die aktuellen Zahlen für hr-iNFO und hr1 mit ihren verlässlichen Informationen seien ein Beleg dafür.

hr1 ist der große Gewinner
Besonders hr1 hat zugelegt und wird nun von 197.000 Hörern eingeschaltet, ein Zuwachs von 23.000 in der Stunde. Auch das Informationsradio hr-iNFO verbucht deutliche Zuwächse: 10.000 Hörer mehr bedeuten aktuell 54.000 Hörer. Leichte Zugewinne auch bei hr4, das Programm konnte sich auf 265.000 Hörer pro Stunde steigern. hr3 kommt aktuell auf 308.000 Hörer pro Durchschnittsstunde. YOU FM führt mit 87.000 Hörern zum dritten Mal in Folge vor dem Wettbewerber planet radio (74.000 Hörer) im jungen Radiomarkt. hr2-kultur, das werbefreie Radioangebot des hr verbucht werktäglich 130.000 Hörer, das bedeutet ein Plus von 13.000. © HR-Online.de

 

Suizid – Auf Gelände des 4. Polizeireviers, 08.03.2017, gg. 08.15 Uhr, Wiesbaden-Bierstadt, Dresdner Ring,

Suizid – Auf Gelände des 4. Polizeireviers,   08.03.2017, gg. 08.15 Uhr,          Wiesbaden-Bierstadt, Dresdner Ring,

(ho)Ein 52-jähriger Mann hat sich heute Morgen in Wiesbaden-Bierstadt, auf dem Gelände des 4. Polizeireviers, das Leben genommen. Der Mann lief auf das Grundstück und erschoss sich. Die Beamten auf der Wache wurden durch den Schuss sofort auf das Geschehen aufmerksam und leiteten Rettungsmaßnahem ein, die jedoch erfolglos waren. Über die Hintergründe des Suizides und die Tatsache, dass er im Bereich des Polizeireviers stattfand, liegen derzeit keinerlei Erkenntnisse vor.

 

Stadt Limburg informiert: „Classic Meets Rock” auf dem Domplatz

Stadt Limburg informiert: „Classic Meets Rock” auf dem Domplatz 

Der Domplatz als große Bühne. Am Freitag, 7. Juli, ist es wieder so weit. Dann startet um 20 Uhr ein faszinierendes Open-Air-Event: Opera Classica Europa präsentiert „Classic Meets Rock“. Die Nassauische Sparkasse unterstützt wie in den vergangenen Jahren als Sponsor das Gastspiel, die Stadt begleitet das Event mit Logistik-Leistungen der Verwaltung. Mehr von diesem Beitrag lesen

LM: Bündnis für Familie bietet in den Osterferien für Kinder ab sieben Jahren einen Kochkurs an: Schnitzel wie Kinder sie wünschen

LM: Bündnis für Familie bietet in den Osterferien für Kinder ab sieben Jahren einen Kochkurs an: Schnitzel wie Kinder sie wünschen

Das Bündnis für Familie bietet in den Osterferien für Kinder ab sieben Jahren einen Kochkurs an. Dabei werden sie unter dem Motto „Schnitzelvariationen auf Wunsch der Kinder“ wieder leckere Gerichte kochen. Es stehen folgende zwei Termine zur Auswahl – Montag, 3. April, oder Dienstag, 4. April. Der Treffpunkt ist jeweils um 9 Uhr vor dem Schreibwarenladen in der WERKStadt. Nach dem gemeinsamen Einkaufen geht die Gruppe zur Theodor-Heuss-Schule, wo in der Schulküche gemeinsam gekocht wird. Um 13 Uhr können die Kinder dort von ihren Eltern wieder abgeholt werden. Die Teilnahmegebühr beträgt sieben Euro. Die Kinder können angemeldet werden beim Amt für soziale Betreuung der Stadt Limburg unter Telefon (06431) 203257.

© Magistrat der Kreisstadt Limburg a. d. Lahn Stadtmarketing und Touristik

Weitere Wildvögel an Vogelgrippe gestorben · Drei Höckerschwäne aus dem Wetteraukreis und ein Graureiher aus der Stadt Kassel waren mit H5N8 infiziert

Weitere Wildvögel an Vogelgrippe gestorben · Drei Höckerschwäne aus dem Wetteraukreis und ein Graureiher aus der Stadt Kassel waren mit H5N8 infiziert

Bei drei weiteren Höckerschwänen aus Florstadt sowie einem Graureiher aus der Stadt Kassel wurde die hochpathogene Form von H5N8 nachgewiesen. Das nationale Referenzlabor am Friedrich-Loeffler-Institut (FLI) hat den Vorbefund des Hessischen Landeslabors (LHL) heute bestätigt. Insgesamt hat das LHL in Gießen seit Anfang November 3.500 Proben von Vögeln auf das Virus H5N8 untersucht. Damit gibt es seit Ausbruch der Vogelgrippe in Hessen nun 55 bestätigte Fälle des aktuellen Erregers, darunter 54 Wildvögel und ein Rosapelikan aus dem Opel-Zoo. Mehr von diesem Beitrag lesen

Reduzierung der Erstaufnahmeeinrichtungen von Flüchtlingen · Staatsminister Stefan Grüttner: „Weitere Anpassung des bereits bewährten Standortkonzeptes der Landesregierung – Hessen reagiert auf die seit Monaten niedrigen Zugänge im Bereich der Erstaufnahme“

Reduzierung der Erstaufnahmeeinrichtungen von Flüchtlingen · Staatsminister Stefan Grüttner: „Weitere Anpassung des bereits bewährten Standortkonzeptes der Landesregierung – Hessen reagiert auf die seit Monaten niedrigen Zugänge im Bereich der Erstaufnahme“ 

Wiesbaden. Der Hessische Minister für Soziales und Integration, Stefan Grüttner, sagte am Mittwoch anlässlich der weiteren Anpassungen am Standortkonzept der Landesregierung zur Unterbringung von Flüchtlingen: „Die Zugangssituation ist derzeit so, dass wir unsere Unterbringungskapazitäten vor dem Hintergrund des Rückgangs der Flüchtlingszahlen weiter reduzieren und damit Kapazitäten maßvoll anpassen. Damit handeln wir mit Augenmaß und Verantwortung und bleiben weiterhin für alle Fälle gut vorbereitet, um auch jederzeit auf einen möglichen Anstieg von ankommenden Asylsuchenden angemessen und geordnet reagieren zu können“, erklärte Grüttner. Mehr von diesem Beitrag lesen

BKA: Bundesweite Durchsuchungen bei führenden Mitgliedern von Deutschlands größtem bekannten Underground-Economy-Forum

BKA: Bundesweite Durchsuchungen bei führenden Mitgliedern von Deutschlands größtem bekannten Underground-Economy-Forum

Wiesbaden (ots) – Die Generalstaatsanwaltschaften Bamberg, Frankfurt am Main und Koblenz sowie die Staatsanwaltschaften Köln, Osnabrück, Saarbrücken, Stuttgart und Verden (Aller) führen gemeinsam mit dem Bundeskriminalamt (BKA) und den Landeskriminalämtern Baden-Württemberg, Bayern, Berlin, Brandenburg, Bremen, Hamburg, Hessen, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Saarland, Sachsen-Anhalt und Schleswig-Holstein in einer gemeinsamen Bund-Länder-Gruppe umfangreiche Ermittlungen gegen führende Mitglieder des Underground-Economy-Forums „crimenetwork.biz“. Den Beschuldigten wird vorgeworfen, über dieses inzwischen abgeschaltete Forum mit illegalen Waren und Dienstleistungen gehandelt zu haben.

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Projekt Modellkommune Open Government · Klaus-Peter Willlsch unterstützt dieses Vorhaben für den Wahlkreis Rheingau-Taunus/Limburg

Projekt Modellkommune Open Government · Klaus-Peter Willlsch unterstützt dieses Vorhaben für den Wahlkreis Rheingau-Taunus/Limburg

Das Bundesministerium des Inneren führt in Zusammenarbeit mit den kommunalen Spitzenverbänden das Projekt „Modellkommune Open Government“ durch. Open Government bedeutet die Öffnung von Regierung und Verwaltung gegenüber der Bevölkerung und der Wirtschaft. Dies soll zu mehr Transparenz, zu mehr Teilhabe, zu einer intensiveren Zusammenarbeit, zu mehr Innovation und zu einer Stärkung gemeinschaftlicher Belange beitragen. Ungenutztes Potential in diesen Bereichen soll durch das Projekt auf kommunaler Ebene gefördert und sichtbar gemacht werden. Dieses Vorhaben unterstützt der CDU-Bundestagabgeordnete für den Wahlkreis Rheingau-Taunus/Limburg, Klaus-Peter Willsch. Mehr von diesem Beitrag lesen

Atom/Entsorgung · Hendricks: Wir stellen die Endlagersuche vom Kopf auf die Füße

Atom/Entsorgung · Hendricks: Wir stellen die Endlagersuche vom Kopf auf die Füße

Heute bringen CDU/CSU, SPD und Bündnis 90/DIE GRÜNEN einen fraktionsübergreifenden Entwurf zur Fortentwicklung des Standortauswahlgesetzes in den Bundestag ein. Bis zum Jahr 2031 soll auf Grundlage eines wissenschaftsbasierten und transparenten Verfahrens ein Endlagerstandort gefunden werden. Das novellierte Standortauswahlgesetz legt für die Endlagersuche die fachlichen Kriterien und Anforderungen fest. Aus Anlass des beginnenden parlamentarischen Verfahrens erklärt Bundesumweltministerin Barbara Hendricks: Mehr von diesem Beitrag lesen