Streckensperrung Düsseldorf-Duisburg nach Bombenentschärfung aufgehoben

Streckensperrung Düsseldorf-Duisburg nach Bombenentschärfung aufgehoben

Die Sperrung der Strecke Düsseldorf–Duisburg wegen der Entschärfung einer Bombe in Düsseldorf-Unterrath ist beendet. Die Züge verkehren wieder auf dem Regelweg. Auch nach Ende der Sperrung muss für die Dauer von ein bis zwei Stunden noch mit Folgeverspätungen gerechnet werden.

Hinweis: Wegen Bauarbeiten zwischen Köln und Duisburg gilt seit heute ein besonderer Fahrplan. Bis 5. April müssen sich Reisende auf umfangreiche Fahrplanänderungen zwischen Duisburg und Köln einstellen. Informationen finden Sie auf http://www.deutschebahn.com/presse/duesseldorf © Bahn.de

Streifenwagen überholt – Gegenverkehr gefährdet, B 54, Richtung Bad Schwalbach, 07.03.2017, gg. 14.55 Uhr

Streifenwagen überholt – Gegenverkehr gefährdet,   B 54, Richtung Bad Schwalbach,    07.03.2017, gg. 14.55 Uhr

(ho)Durch ein riskantes Überholmanöver hat sich ein 41-jähriger Autofahrer ein Ermittlungsverfahren wegen eines gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr eingehandelt. Der Autofahrer war am Dienstagnachmittag auf der B 54 aus Richtung Taunusstein in Richtung Bad Schwalbach mit seinem schwarzen Mercedes Vito unterwegs.

Ausgerechnet hinter einem Streifenwagen der Bad Schwalbacher Polizei setzte der Mann zum Überholen an, um an insgesamt drei Fahrzeugen vorbei zu fahren. Trotz eines entgegenkommenden Fahrzeuges wechselte der Beschuldigte erst im letzten Moment wieder auf den rechten Fahrstreifen. Der Fahrer des entgegen kommenden Fahrzeuges musste stark abbremsen, um einen Frontalzusammenstoß mit dem Mercedes zu verhindern. Der 41-Jährige wurde natürlich anschließend von der Steife angehalten, auf sein Fehlverhalten angesprochen und über das eingeleitete Strafverfahren informiert. Für das Verfahren ist nun die Aussage der Fahrerin oder des Fahrers des entgegenkommenden Fahrzeuges von Bedeutung, die/der stark abbremsen musste. Diese Person und weitere Augenzeugen des Sachverhaltes werden gebeten, sich mit der Polizei in Bad Schwalbach unter der Telefonnummer (06124) 7078-0 in Verbindung zu setzen.

 

Leuchtturm-Projekt: Kultusminister Lorz lobt das „Limburger Modell“ als Vorbild für die Berufsvorbereitung – Schule im Emsbachtal ist dabei ! · Hessens Kultusminister Prof. Dr. R. Alexander Lorz hat heute das Berufsschulzentrum in Limburg besucht und sich dabei über das „Limburger Modell“ informiert.

Leuchtturm-Projekt: Kultusminister Lorz lobt das „Limburger Modell“ als Vorbild für die Berufsvorbereitung – Schule im Emsbachtal ist dabei ! · Hessens Kultusminister Prof. Dr. R. Alexander Lorz hat heute das Berufsschulzentrum in Limburg besucht und sich dabei über das „Limburger Modell“ informiert.

Es sieht eine zur Kooperation zwischen allgemeinbildenden und beruflichen Schulen in der Region zur vertieften Berufsorientierung vor. „Das ‚Limburger Modell‘ stellt ein besonderes Leuchtturm-Projekt in der hessischen Bildungslandschaft dar, das mit seiner Arbeit unsere Schülerinnen und Schüler fit für die zukünftige Arbeitswelt macht. Die beteiligten Akteure haben hier etwas wirklich Besonderes auf die Beine gestellt, das den Jugendlichen die einmalige Gelegenheit bietet, Ausbildungsberufe im regulären Schulalltag über einen längeren Zeitraum vertieft kennenzulernen und damit die eigenen Talente und Interessen zu erforschen“, erklärte der Kultusminister bei einem ausführlichen Rundgang durch Kurse an der Adolf-Reichwein-, der Friedrich-Dessauer- und der Peter-Paul-Cahensly-Schule im Berufsschulzentrum Limburg. Mehr von diesem Beitrag lesen

Frau von zwei Männern angegriffen: Weilmünster, Einbruch in Gerätehaus: Weilburg-Hasselbach, Fahrgast verletzt sich beim Einsteigen in Taxi, Kontrolle über Fahrzeug verloren

Frau von zwei Männern angegriffen: Weilmünster, Einbruch in Gerätehaus: Weilburg-Hasselbach, Fahrgast verletzt sich beim Einsteigen in Taxi, Kontrolle über Fahrzeug verloren

  1. Einbruch in Gerätehaus, Weilburg-Hasselbach, Zum Wasen, Dienstag, 07.03.2017, 18.00 Uhr bis Mittwoch, 08.03.2017, 18.40 Uhr

Einbrecher drangen zwischen Dienstagabend und Mittwochabend in der Straße „Zum Wasen“ in Hasselbach in ein Gerätehaus ein. Die unbekannten Täter schlugen ein Fenster des Gebäudes ein und gelangten auf diesem Weg in das Gebäude. Diebesgut konnten die Täter nach derzeitigem Ermittlungsstand nicht erlangen. Der entstandene Schaden wird auf mehrere Hundert Euro geschätzt. Mögliche Zeugen oder Hinweisgeber werden gebeten, sich mit der Kriminalpolizei in Limburg unter der Telefonnummer (06431) 91400 in Verbindung zu setzen.

 

  1. Frau von zwei Männern angegriffen, Weilmünster, Weilstraße, Montag, 27.02.2017, 20.40 Uhr

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Zwei geparkte Fahrzeuge beschädigt, Brechen-Niederbrechen, Limburger Straße, Dienstag, 07.03.2017, 12.00 Uhr bis 14.00 Uhr

Zwei geparkte Fahrzeuge beschädigt, Brechen-Niederbrechen, Limburger Straße, Dienstag, 07.03.2017, 12.00 Uhr bis 14.00 Uhr

Bei einer Unfallflucht am Dienstagmittag wurden in der Limburger Straße in Niederbrechen gleich zwei geparkte Fahrzeuge beschädigt.

Die beiden VW Golf standen hintereinander geparkt am Fahrbahnrand, als vermutlich ein vorbeifahrendes Fahrzeug diese streifte und einen Schaden in Höhe von mehreren Hundert Euro verursachte. Der Unfallverursacher entfernte sich von der Unfallstelle, ohne sich um den entstandenen Schaden zu kümmern. An den beiden Fahrzeugen wurden jeweils die linken Außenspiegel beschädigt. Mögliche Zeugen oder Hinweisgeber werden gebeten, sich mit der Unfallfluchtgruppe der Polizeistation in Limburg unter der Telefonnummer (06431) 91400 in Verbindung zu setzen.

Innenminister Peter Beuth: „Druck auf reisende Tätergruppen weiter hochhalten“ · WED-Länderkooperation: 800 Polizeibedienstete kontrollieren hessenweit

Innenminister Peter Beuth: „Druck auf reisende Tätergruppen weiter hochhalten“ · WED-Länderkooperation: 800 Polizeibedienstete kontrollieren hessenweit

 Wiesbaden. Im Rahmen der länderübergreifenden Kooperation der Bundesländer Bayern, Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz und Hessen zur Bekämpfung des Wohnungseinbruchdiebstahls (WED) richtet die hessische Polizei landesweit Kontrollstellen an Bundesautobahnen sowie Bundes- und Landstraßen ein. Von heute bis zum kommenden Samstag werden dabei rund 800 Beamtinnen und Beamte hessenweit in Absprache mit den beteiligten Nachbarländern im Einsatz sein. Den Schwerpunkt bildet dabei der Bereich des Polizeipräsidiums Südhessen mit fast 170 eingesetzten Polizeibediensteten. Mehr von diesem Beitrag lesen

BPOL-F: Gesuchter Exhibitionist im Frankfurter Hauptbahnhof verhaftet · Festnahme nach Messerattacke

BPOL-F: Gesuchter Exhibitionist im Frankfurter Hauptbahnhof verhaftet · Festnahme nach Messerattacke

BPOL-F: Gesuchter Exhibitionist im Frankfurter Hauptbahnhof verhaftet

Frankfurt am Main (ots) – Im Frankfurter Hauptbahnhof haben Beamte der Bundespolizei am Mittwoch einen 36-jährigen slowakischen Staatsangehörigen verhaftet, der vom Amtsgericht Wiesbaden wegen exhibitionistischen Handlungen mit einem Haftbefehl gesucht wurde. Aufgefallen war der Mann weil er ohne gültigen Fahrschein von Kontrolleuren der Deutschen Bahn AG angetroffen wurde. Nach seiner Verhaftung ging es für ihn in die Haftzellen des Polizeipräsidiums  Wiesbaden.

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BPOL-F: Personen im S-Bahntunnel – 44 S-Bahnen verspätet

BPOL-F: Personen im S-Bahntunnel  – 44 S-Bahnen verspätet

Frankfurt am Main (ots) – Wie bereits am vergangenen Samstag haben auch am gestrigen Mittwoch mehrere Personen mit ihrem Aufenthalt im innerstädtischen S-Bahntunnel für erhebliche Verspätungen im S-Bahnverkehr gesorgt.  Bei der Bundespolizeiinspektion Frankfurt am Main ging um 21.30 Uhr die Meldung ein, dass mehrere männliche Personen an der S-Bahnstation Taunusanlage  in den Tunnel gelaufen seien. Sofort wurden die Gleise für den Zugverkehr gesperrt und Beamte der Bundespolizei suchten den Tunnelbereich ab. Hierbei konnten zwei wohnsitzlose polnische Staatsangehörige, im Alter von 47 und 51 Jahren, festgestellt und in Gewahrsam genommen werden. Als alle den Tunnelbereich verlassen hatten, wurden die Sperrungen um 22 Uhr wieder aufgehoben. Mehr von diesem Beitrag lesen

FDP-Antrag für nächste Stadtverordnetenversammlung: Tagesordnungspunkt: Ortsumgehung Lindenholzhausen

FDP-Antrag für nächste Stadtverordnetenversammlung: Tagesordnungspunkt: Ortsumgehung Lindenholzhausen

Marion Schardt-Sauer schreibt hierzu:

„Sehr geehrter Herr Stadtverordnetenvorsteher,

ich bitte Sie, nachfolgenden Antrag auf die Tagesordnung der nächsten Stadtverordnetenversammlung zu nehmen:

Tagesordnungspunkt: Ortsumgehung Lindenholzhausen 

Beschlussvorschlag:

Die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen: 

Der Magistrat der Stadt wird angesichts der hohen Belastung mit Durchgangsverkehr und der damit verbundenen dauerhaften und erheblichen gesundheitlichen Belastung und allgemeinen Beeinträchtigung der im Bereich der Verkehrsachsen lebenden Menschen gebeten, die Hessische Landesregierung eindringlich aufzufordern, die Ortsumgehung Limburg/Lindenholzhausen unverzüglich als prioritäres Vorhaben für Hessen einzustufen und damit den Weg für die Umsetzung frei zu machen.

Begründung:; Mehr von diesem Beitrag lesen

Zahl der Hochschulabschlüsse weiterhin auf Rekordniveau·Über 39 000 erfolgreiche Prüfungen an Hessens Hochschulen in 2016

Zahl der Hochschulabschlüsse weiterhin auf Rekordniveau (54/2017)

  • Über 39 000 erfolgreiche Prüfungen an Hessens Hochschulen in 2016
  • Anteil der Bachelor- und Masterabschlüsse bei drei Vierteln
  • Diplomabschlüsse verlieren zahlenmäßig weiterhin an Bedeutung

Im Prüfungsjahr 2016 führten an den 34 hessischen Hochschulen 39 050 Prüfungen zum erfolgreichen Abschluss von Studium oder Promotion. Nach Angaben des Hessischen Statistischen Landesamts stieg die Zahl der Hochschulabsolventinnen und Hochschulabsolventen gegenüber 2015 um 1500 oder 4 Prozent. Der Trend der deutlichen Zunahme bei den erfolgreich abgelegten Hochschulprüfungen setzte sich weiter fort. Im Zehnjahresvergleich stieg die Zahl der Hochschulabschlüsse um 92 Prozent an.  Mehr von diesem Beitrag lesen

Streckensperrung wegen Bombenentschärfung in Düsseldorf-Unterrath · Vollsperrung der Gleise Düsseldorf–Duisburg ab voraussichtlich 12 Uhr • seit 8.30 Uhr kein Halt in Düsseldorf-Unterrath • Flughafen Düsseldorf kann nicht angefahren werden

Streckensperrung wegen Bombenentschärfung in Düsseldorf-Unterrath · Vollsperrung der Gleise Düsseldorf–Duisburg ab voraussichtlich 12 Uhr • seit 8.30 Uhr kein Halt in Düsseldorf-Unterrath • Flughafen Düsseldorf kann nicht angefahren werden

(Düsseldorf, 9. März 2017, 10:00 Uhr) Wegen einer Bombenentschärfung in Düsseldorf-Unterrath muss die Bahnstrecke zwischen Duisburg und Düsseldorf nach derzeitigem Stand ab 12 Uhr komplett gesperrt werden. Die Sperrung wird voraussichtlich zwei Stunden andauern. Während der Sperrung kommt es zu größeren Auswirkungen auf den Bahnverkehr, der Düsseldorfer Flughafen kann nicht angefahren werden!

Auswirkungen auf den Regionalverkehr
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Strukturdaten zur Gewerbesteuer — Nur jeder dritte hessische Gewerbebetrieb musste zahlen

Strukturdaten zur Gewerbesteuer — Nur jeder dritte hessische Gewerbebetrieb musste zahlen (53/2017)

  • 62,2 Prozent der hessischen Gewerbebetriebe hatten Steuermessbetrag von „Null Euro“
  • Summe der Steuermessbeträge von 1 Milliarde Euro
  • Weitere Informationen im Statistischen Bericht „Gewerbesteuer in Hessen 2011“

Genau genommen waren es knapp 102 000 der 269 000 hessischen Gewerbebetriebe, die für das Jahr 2011 Gewerbesteuer entrichten mussten. Wie das Hessische Statistische Landesamt mitteilt, setzte das Finanzamt für die anderen 62,2 Prozent einen Steuermessbetrag von „Null Euro“ fest mit der Folge, dass keine Steuerzahlungen anfielen.

Der Steuermessbetrag ist eine von der Finanzverwaltung nach genauer Vorgabe durch das Gewerbesteuergesetz festgesetzte Rechengröße, in die neben dem Gewinn eine Vielzahl anderer betriebsspezifischer Kenngrößen einfließen. Die Berechnung der Gewerbesteuer erfolgt durch Multiplikation des Messbetrages mit dem Gewerbesteuerhebesatz, den jede Gemeinde für die auf ihrem Gebiet ansässigen Betriebsstätten festsetzt. Die Summe der festgesetzten Steuermessbeträge belief sich auf gut 1 Milliarde Euro.

Die Quote der Gewerbesteuerzahler variiert naturgemäß zwischen den einzelnen Wirtschaftszweigen. Die höchste Quote lag mit 53,7 Prozent für die Gewerbebetriebe mit Schwerpunkt „Wasserversorgung, Abwasser- und Abfallentsorgung sowie Beseitigung von Umweltverschmutzung“ vor, dicht gefolgt von den Betrieben des Baugewerbes (52,3 Prozent). Am unteren Ende rangierten Gewerbebetriebe des Gesundheits- und Sozialwesens sowie des Grundstücks- und Wohnungswesens. Nur für 26,3 Prozent bzw. 27,0 Prozent von ihnen wurde ein von null verschiedener Steuermessbetrag festgesetzt.

Der veröffentlichte Bericht „Gewerbesteuer in Hessen 2011“ präsentiert umfangreiche Strukturdaten zur Gewerbesteuer. Darin finden sich detaillierte Angaben zu Besteuerungsgrundlagen, Wirtschaftsbereichen, Rechtsformen, Gewerbeertragsgrößenklassen und Steuermessbeträgen der hessischen Gewerbebetriebe. Als besonderes Bonbon enthält der Bericht eine Tabelle, die für 426 hessischen Gemeinden Anzahl und Summe der Steuermessbeträge der dort ansässigen Gewerbebetriebe bzw. Betriebsstätten ausweist. Der große Zeitverzug erklärt sich durch den langwierigen Prozess der Steuerfestsetzung. © Hessisches Statistisches Landesamt

Bombenentschärfung zwischen Duisburg und Düsseldorf · Vollsperrung der Gleise ab voraussichtlich 12 Uhr • ab 8.30 Uhr kein Halt in Düsseldorf-Unterrath

Bombenentschärfung zwischen Duisburg und Düsseldorf · Vollsperrung der Gleise ab voraussichtlich 12 Uhr • ab 8.30 Uhr kein Halt in Düsseldorf-Unterrath 

Wegen einer Bombenentschärfung in Düsseldorf-Unterrath muss die Bahnstrecke zwischen Duisburg und Düsseldorf ab voraussichtlich 12 Uhr komplett gesperrt werden. Die Sperrung wird voraussichtlich bis etwa 14 Uhr andauern. Ab 8.30 Uhr darf der Haltepunkt Düsseldorf-Unterrath nicht mehr angefahren werden. Während der Vollsperrung enden die Linien des Regionalverkehrs und der S-Bahnen in Duisburg und Düsseldorf vorzeitig und wenden. Der Fernverkehr wird weiträumig umgeleitet. Betroffen sind die Linien RE 1, 5 und 6 sowie die S-Bahn-Linien S1 und S11. Der RE 19 wird baustellenbedingt von Duisburg nach Düsseldorf sowie in Gegenrichtung umgeleitet und wird auch während der Streckensperrung verkehren. © Bahn.de

LKA-RP: LKA: Festnahme in Italien

LKA-RP: LKA: Festnahme in Italien

In der Öffentlichkeit wurde im August des vergangenen Jahres mit Sorge wahrgenommen, dass ein bereits verurteilter Gewalttäter mit somalischer Staatsangehörigkeit aus der Rheinhessen-Fachklinik in Alzey fliehen konnte.  Der  24-Jährige war bereits mehrfach mit Gewaltdelikten in Erscheinung getreten und wegen versuchten Mordes und versuchten Totschlags zu sechs Jahren Haft verurteilt worden. Er galt nicht zuletzt wegen seiner psychischen Erkrankungen als sehr gefährlich. Aus diesem Grund hatte das Gericht seine Unterbringung  in einem psychiatrischen Krankhaus angeordnet.  Ende Februar konnte der Flüchtige in Rom festgenommen und in Auslieferungshaft genommen werden. Seit dem gestrigen Tag befindet er sich wieder in den Händen der deutschen Justiz. Seine Unterbringung in einer anderen rheinland-pfälzischen Fachklinik ist vorgesehen. Der Somalier war am Fluchttag zunächst mit der Regionalbahn von Wörrstadt nach Mainz gefahren. Eine Öffentlichkeitsfahndung mit Bildern der Überwachungskamera aus dem Zug war damals unmittelbar eingeleitet worden.   Im Auftrag der Staatsanwaltschaft Bad Kreuznach übernahm das Landeskriminalamt Mainz (LKA) kurz nach der Flucht die Zielfahndung. Die intensiven Ermittlungen führten auch ins benachbarte Ausland. An den Fahndungsmaßnahmen  waren neben den Zielfahndern des LKA auch ausländische Polizeidienststellen und  das Gemeinsame Zentrum in Luxemburg beteiligt.  Letztlich gelang es der Zielfahndung, den verurteilten Straftäter in Italien durch lokale Ermittlungsbehörden festnehmen zu lassen. Dank der guten polizeilichen Vernetzung auf internationaler Ebene konnten die in Italien festgestellten Fingerabdrücke mit den in Deutschland gefertigten Abdrücken abgeglichen werden, was zur zweifelsfreien Identifizierung des Geflohenen führte.