Der Arbeitsmarkt im Agenturbezirk Limburg-Wetzlar: Frühjahr belebt den Arbeitsmarkt · LM-WEL: 252 Arbeitslose weniger als im Februar, 373 weniger als im Vorjahr

Der Arbeitsmarkt im Agenturbezirk Limburg-Wetzlar: Frühjahr belebt den Arbeitsmarkt · LM-WEL: 252 Arbeitslose weniger als im Februar, 373 weniger als im Vorjahr

. Arbeitslosenquote sinkt im März um 0,2 Prozentpunkte auf 5,3 Prozent . Im Vorjahresvergleich gab es im Agenturbezirk 561 Arbeitslose weniger . LDK: 209 Arbeitslose weniger als im Vormonat, 188 weniger als vor einem Jahr . LM-WEL: 252 Arbeitslose weniger als im Februar, 373 weniger als im Vorjahr . Über 50jährige profitieren am meisten von günstiger Arbeitsmarktlage . Arbeitskräftenachfrage in beiden Landkreisen deutlich höher als im März 2016 . Ausbildungsmarkt entwickelt sich regional unterschiedlich

Im Bezirk der Agentur für Arbeit Limburg-Wetzlar waren im März 2017 insgesamt 12.071 Personen arbeitslos gemeldet. Dies entspricht einer Quote von 5,3 Prozent, bezogen auf alle zivilen Erwerbspersonen. Im Februar lag die Zahl der Arbeitslosen bei 12.532, die Arbeitslosenquote betrug 5,5 Prozent. Vor einem Jahr waren 12.632 Menschen im Bezirk ohne Beschäftigung –  die Quote lag seinerzeit ebenfalls bei 5,5 Prozent.

Von den insgesamt 12.071 arbeitslosen Personen waren 3.780 bei den Arbeitsagenturen in Limburg, Wetzlar und Dillenburg gemeldet. 2.802 Arbeitslose wurden beim Jobcenter Limburg-Weilburg gezählt. 5.489 Arbeitslose meldet das Kommunale Jobcenter des Lahn-Dill-Kreises.

„Auch in diesem Jahr hat die Frühjahrsbelebung am Arbeitsmarkt im Monat März eingesetzt, das  lässt sich mit den Arbeitsmarktzahlen im Vormonatsvergleich eindeutig belegen: Kräftiger Abbau der Arbeitslosigkeit insgesamt, überproportionaler Rückgang bei Männern, Ausländern und Beschäftigten in den Außenberufen sowie eine erhebliche Steigerung der Nachfrage nach Arbeitskräften“, skizziert die Vorsitzende der Geschäftsführung, Angelika Berbuir, die wesentlichen Aspekte der Arbeitsmarktbilanz für den abgelaufenen Monat. Maßgeblich für die gute Entwicklung sei neben der vergleichsweise günstigen Witterung vor allem die stabile Beschäftigungslage gewesen. Infolgedessen hätten sich im März über sieben Prozent mehr Menschen aus der Arbeitslosigkeit abgemeldet, als im Vorjahresmonat. „Weil in einigen Außenberufen aufgrund der Jahreszeit noch nicht voll gearbeitet wird, erwarte ich im April einen weiteren Rückgang der Arbeitslosigkeit“, blickt Berbuir in die Zukunft. Zum ersten Mal seit fünf Monaten habe die Zahl der Vermittlungsaufträge im Kreis Limburg-Weilburg wieder den Vorjahreswert übertroffen. Im Lahn-Dill-Kreis habe sich bei den Stellenmeldungen der positive Trend der letzten drei Monate ebenfalls fortgesetzt. Vor allem die Zeitarbeit, das Gesundheits- und Sozialwesen sowie der Handel hätten im März erhebliche Kräftebedarfe gemeldet. Aufgabe der Arbeitsagentur und der Jobcenter sei es nun, diese Vermittlungsaufträge in Beschäftigung umzumünzen. Sehr erfreulich sei zudem die Entwicklung bei den älteren Arbeitslosen. So sei die Arbeitslosigkeit bei den über 50-jährigen im Vergleich zu allen Arbeitslosen sowohl im Lahn-Dill-Kreis, als auch in Limburg-Weilburg proportional am stärksten zurückgegangen.

Erstmals für dieses Ausbildungsjahr veröffentlicht die Arbeitsagentur zum Ende des ersten Quartals auch die Ausbildungsmarktzahlen. Im Landkreis Limburg-Weilburg konnte der Trend rückläufiger Bewerberzahlen vorerst gebremst werden. Ende März waren mit 1.300 Bewerbern acht Jugendliche weniger ausbildungssuchend gemeldet, als im Vorjahresmonat. Eine Trendwende gab es rund um Limburg und Weilburg auch bei den gemeldeten Ausbildungsstellen. Nachdem diese in den letzten Jahren im Vorjahresvergleich jeweils kontinuierlich anstiegen, war im abgelaufenen Monat mit 891 ein Minus von 85 Ausbildungsstellen zu verzeichnen.

Völlig anders stellt sich der Ausbildungsmarktlage im Lahn-Dill-Kreis dar. Dort war im Vergleich zum Vorjahr abermals ein deutlicher Bewerberrückgang (um 99 auf nunmehr 1.496 Ausbildungsplatzsuchende) zu verzeichnen. Dem stand ein neuerlicher Zuwachs an gemeldeten Lehrstellen gegenüber. 1.283 der Arbeitsagentur zur Vermittlung gemeldete Ausbildungsstellen bedeuten hier ein Plus von 124 Vermittlungsaufträgen.

Während in Limburg-Weilburg derzeit auf einen Ausbildungsbewerber rechnerisch 0,69 Lehrstellen kommen, liegt die Bewerber/Stellenrelation im Lahn-Dill-Kreis bereits bei 0,86, so dass sich hier die Schere zwischen Angebot und Nachfrage zunehmend schließt.

 

Kreis Limburg-Weilburg:

Die Arbeitslosenquote lag im März im Kreis Limburg-Weilburg bei 4,9 Prozent und somit um 0,3 Prozentpunkte niedriger als im Vormonat. Im März 2016 betrug die Quote 5,3 Prozent. In absoluten Zahlen: 4.467 Personen waren im letzten Monat als arbeitslos registriert. Das waren 252 weniger als im Februar (-5,3 Prozent) und 373 weniger als vor einem Jahr (-7,7 Prozent). Im Jahresdurchschnitt 2016 betrug die Arbeitslosenquote im Kreis Limburg-Weilburg 4,8 Prozent. 4.392 Personen waren 2016 durchschnittlich arbeitslos gemeldet.

Im aktuellen Monat wurden 37,3 Prozent (1.665 Personen) der gemeldeten Arbeitslosen von der Agentur für Arbeit betreut. Somit ist die Zahl der Arbeitslosen im Rechtskreis SGB III (Arbeitsagentur) innerhalb eines Monats um 219 Personen (-11,6 Prozent) gesunken und im Vergleich zum Vorjahr um 92 Arbeitslose (+5,8 Prozent) gestiegen. 62,7 Prozent aller gemeldeten Arbeitslosen (2.802 Personen) waren im März beim Jobcenter Limburg-Weilburg gemeldet. Das Jobcenter verzeichnet somit im Vormonatsvergleich einen Rückgang um 33 Arbeitslose (-1,2 Prozent). Gegenüber März 2016 hat sich die Arbeitslosigkeit hier um 14,2 Prozent (465 Personen) reduziert. Arbeitslose, die aufgrund einer vorherigen Beschäftigung Arbeitslosengeld I erhalten, werden von der Arbeitsagentur betreut. Gleiches gilt für Erwerbslose, die kein Arbeitslosengeld I beziehen, deren Lebensunterhalt jedoch anderweitig gesichert ist. Für Arbeitslose, die keinen Anspruch (mehr) auf Arbeitslosengeld I haben und auf Leistungen der Grundsicherung (Arbeitslosegeld II, umgangssprachlich ,Hartz IV‘) angewiesen sind, ist das Jobcenter zuständig. Maßgeblich für die erheblichen Verschiebungen zwischen den beiden Rechtskreisen ist unter anderem eine zum 1. Januar 2017 in Kraft getretene Rechtsänderung. Mit ihr wechselte die Zuständigkeit für sogenannte „Aufstocker“ (Parallelbezieher von Arbeitslosengeld I und Arbeitslosengeld II) von den Jobcentern zu den Agenturen für Arbeit. Im Schnitt des Jahres 2016 waren bei der Arbeitsagentur 1.441 Arbeitslose und beim Jobcenter 2.951 Arbeitslose gemeldet.

Bei den arbeitslosen Männern war im letzten Monat ein Rückgang um 219 Betroffene (-7,2 Prozent) auf 2.543 Arbeitslose zu verzeichnen. Bei den Frauen verminderte sich die Arbeitslosigkeit um 33 Personen (-1,7 Prozent) und führte zu einem Gesamtbestand von 1.924 arbeitslosen Frauen. Im Vorjahresvergleich nahm die Arbeitslosigkeit bei den Männern um 220 Arbeitslose (-8,0 Prozent), bei den Frauen um 153 Arbeitslose (-7,4 Prozent) ab. 2016 waren jahresdurchschnittlich 2.430 Männer und 1.962 Frauen arbeitslos gemeldet.

Die Jugendarbeitslosigkeit ist im März um 5,3 Prozent oder 25 Arbeitslose zurückgegangen. Aktuell sind 443 Arbeitslose jünger als 25 Jahre. Im Vorjahresvergleich ist ein Rückgang um 26 Jugendliche, bzw. 5,5 Prozent festzustellen. Im Durchschnitt des Jahres 2016 waren 424 unter 25jährige von Arbeitslosigkeit betroffen.

Bei den älteren Arbeitslosen (50+) hat sich die Zahl im aktuellen Monat um 68 Betroffene (-4,9 Prozent) auf 1.330 Arbeitslose reduziert. Sie liegt damit um 143 Personen oder 9,7 Prozent unter dem Vorjahreswert. Im Jahresdurchschnitt 2016 waren bei der Limburger Arbeitsagentur und dem Jobcenter Limburg-Weilburg 1.372 ältere Arbeitslose gemeldet.

Die Zahl der schwerbehinderten Arbeitslosen lag im März im Kreis Limburg-Weilburg bei 365 Personen und damit um 3 Personen oder 0,8 Prozent über dem Februarwert. Gegenüber März 2016 war ein Rückgang um 38 arbeitslose Schwerbehinderte zu verzeichnen (-9,4 Prozent). Im Jahr 2016 waren jahresdurchschnittlich 367 schwerbehinderte Menschen arbeitslos gemeldet.

Im Berichtsmonat waren im Landkreis 1.261 Ausländer als arbeitslos registriert. Dies waren 170 arbeitslose Ausländer weniger als im Februar (-11,9 Prozent) und 48 weniger (-3,7 Prozent) als vor Jahresfrist. Im Durchschnitt des Jahres 2016 waren 1.140 Ausländer von Arbeitslosigkeit betroffen.

Im März 2017 erteilten die Unternehmen und Verwaltungen den Arbeitgeberservices von Arbeitsagentur und Jobcenter 510 Vermittlungsaufträge. Dies waren 69 Stellen mehr als im März letzten Jahres (+15,6 Prozent). 2016 wurden insgesamt 4.977 Stellenangebote zur Besetzung gemeldet.

 

Ausbildungsmarkt:

Von Oktober 2016 bis März 2017 meldeten sich im Landkreis Limburg-Weilburg 1.300 Ausbildungssuchende. Dies waren 8 oder 0,6 Prozent weniger, als in der vergleichbaren Vorjahresperiode. 649 dieser Jugendlichen sind derzeit noch unversorgt (Vorjahreswert: 709). Demgegenüber meldeten die heimischen Unternehmen und Verwaltungen bislang insgesamt 891 freie Ausbildungsstellen. Dies sind 85 Stellen bzw. 8,7 Prozent weniger, als vor einem Jahr. 534 dieser Lehrstellen sind bislang noch unbesetzt. Ende März 2016 waren noch 568 Ausbildungsstellen frei. Auf einen Ausbildungssuchenden kommen derzeit statistisch gesehen 0,69 gemeldete Ausbildungsstellen. Im Vorjahr waren es 0,79 Stellen.

 

Lahn-Dill-Kreis:

Im Lahn-Dill-Kreis lag die Arbeitslosenquote im März bei 5,6 Prozent und damit um 0,1 Prozentpunkte unter dem Vormonatswert. Im März 2016 betrug die Quote 5,7 Prozent. In absoluten Zahlen: 7.602 Personen waren im letzten Monat als arbeitslos registriert. Das waren 209 weniger als im Februar  (-2,7 Prozent) und 188 weniger als vor einem Jahr (-2,4 Prozent). Im Jahresdurchschnitt 2016 betrug die Arbeitslosenquote im Lahn-Dill-Kreis 5,5 Prozent. 7.521 Personen waren 2016 durchschnittlich arbeitslos gemeldet.

Im aktuellen Monat wurden 27,8 Prozent (2.115 Personen) der gemeldeten Arbeitslosen von der Agentur für Arbeit betreut. Somit ist die Zahl der Arbeitslosen im Rechtskreis SGB III (Arbeitsagentur) innerhalb eines Monats um 173 Personen (-7,6 Prozent) zurückgegangen und im Vergleich zum Vorjahr um 35 Arbeitslose (+1,7 Prozent) gestiegen. 72,2 Prozent aller Arbeitslosen (5.489 Personen) waren im März beim kommunalen Jobcenter Lahn-Dill gemeldet. Das Jobcenter verzeichnet somit im Vormonatsvergleich einen Rückgang um 36 Arbeitslose (-0,7 Prozent). Gegenüber März 2016 hat sich die Arbeitslosigkeit hier um 3,9 Prozent (223 Personen) reduziert. Arbeitslose, die aufgrund einer vorherigen Beschäftigung Arbeitslosengeld I erhalten, werden von der Arbeitsagentur betreut. Gleiches gilt für Erwerbslose, die kein Arbeitslosengeld I beziehen, deren Lebensunterhalt jedoch anderweitig gesichert ist. Für Arbeitslose, die keinen Anspruch (mehr) auf Arbeitslosengeld I haben und auf Leistungen der Grundsicherung (Arbeitslosegeld II, umgangssprachlich ,Hartz IV‘) angewiesen sind, ist das Jobcenter zuständig. Maßgeblich für die erheblichen Verschiebungen zwischen den beiden Rechtskreisen ist unter anderem eine zum 1. Januar 2017 in Kraft getretene Rechtsänderung. Mit ihr wechselte die Zuständigkeit für sogenannte „Aufstocker“ (Parallelbezieher von Arbeitslosengeld I und Arbeitslosengeld II) von den Jobcentern zu den Agenturen für Arbeit. Im Schnitt des Jahres 2016 waren bei der Arbeitsagentur 1.963 Arbeitslose und beim Jobcenter 5.557 Arbeitslose gemeldet.

Die Anzahl arbeitsloser Männer sank im Lahn-Dill-Kreis gegenüber dem Vormonat um 196 auf 4.123 Arbeitslose (-4,5 Prozent). Die Zahl arbeitsloser Frauen reduzierte sich im gleichen Zeitraum um 13 Personen auf 3.472 Betroffene (-0,4 Prozent). Im Vorjahresvergleich nahm die Arbeitslosigkeit bei den Männern um 150 Arbeitslose (-3,5 Prozent), bei den Frauen um 38 Arbeitslose (-1,1 Prozent) ab. 2016 waren jahresdurchschnittlich 4.065 Männer und 3.456 Frauen arbeitslos gemeldet. 2015 waren es 4.130 Männer und 3.753 Frauen.

Die Jugendarbeitslosigkeit ist gegenüber dem Vormonat um 41 Personen oder 5,1 Prozent zurückgegangen. Im Vergleich zum März 2016 hat sie sich um 26 Personen (+3,5 Prozent) erhöht. Aktuell sind 759 Jugendliche unter 25 Jahren als Arbeitslose gemeldet. Im Durchschnitt des Jahres 2016 waren 712 unter 25jährige von Arbeitslosigkeit betroffen.

Bei den 50jährigen und älteren lag die Zahl der Arbeitslosen im abgelaufenen Monat bei 2.602 Arbeitslosen und nahm damit im Vergleicht zum Vormonat um 28 Personen (-1,6 Prozent) ab. Gegenüber März 2016 ist bei diesem Personenkreis ein Rückgang von 165 älteren Arbeitslosen (-6,0 Prozent) festzustellen. Im Jahresdurchschnitt 2016 waren bei den Arbeitsagenturen in Wetzlar und Dillenburg sowie beim kommunalen Jobcenter des Lahn-Dill 2.631 ältere Arbeitslose gemeldet.

Die Zahl der schwerbehinderten Arbeitslosen lag im März im Lahn-Dill-Kreis bei 845 Personen und damit um 2 Betroffene oder 0,2 Prozent über dem Wert des Vormonats. Im Vergleich zum März 2016 war ebenfalls ein Anstieg von 2 arbeitslosen Schwerbehinderten zu verzeichnen (+0,2 Prozent). Im Jahr 2016 waren jahresdurchschnittlich 830 schwerbehinderte Menschen arbeitslos gemeldet.

Im Berichtsmonat waren im Lahn-Dill-Kreis 2.131 Ausländer als arbeitslos registriert. Dies waren 79 arbeitslose Ausländer weniger als im Februar (-3,6 Prozent) sowie 243 mehr (+12,9 Prozent) als im März letzten Jahres. Im Durchschnitt des Jahres 2016 waren 1.937 Ausländer von Arbeitslosigkeit betroffen.

Der Zugang gemeldeter Arbeitsstellen lag in diesem Monat erneut über dem Vorjahresniveau. 608 Vermittlungsaufträge bedeuten ein Plus von 69 Stellen oder 12,8 Prozent gegenüber März 2016. 2016 wurden insgesamt 6.491 Stellenangebote zur Besetzung gemeldet.

Ausbildungsmarkt:

Von Oktober 2016 bis März 2017 meldeten sich im Lahn-Dill-Kreis 1.496 Ausbildungssuchende. Dies waren 99 oder 6,2 Prozent weniger als in der vergleichbaren Vorjahresperiode. 731 dieser Jugendlichen sind derzeit noch unversorgt (Vorjahreswert: 820). Demgegenüber meldeten die heimischen Unternehmen und Verwaltungen bislang insgesamt 1.283 freie Ausbildungsstellen. Dies sind 124 Stellen bzw. 10,7 Prozent mehr, als vor einem Jahr. 707 dieser Lehrstellen sind bislang noch unbesetzt. Ende März 2016 waren noch 638 Ausbildungsstellen frei. Auf einen Ausbildungssuchenden kommen derzeit statistisch gesehen 0,86 gemeldete Ausbildungsstellen. Im Vorjahr waren es 0,73 Stellen.

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