Regierungspräsidium Gießen: Altholz und Sperrmüll haben im Osterfeuer nichts zu suchen

Regierungspräsidium Gießen: Altholz und Sperrmüll haben im Osterfeuer nichts zu suchen 

Osterfeuer sind in vielen Städten und Gemeinden in Mittelhessen seit Jahrzehnten fester Bestandteil der örtlichen Gemeinschaft. Das Regierungspräsidium (RP) Gießen teilt mit, dass es dabei jedoch häufig zu unzulässigen Abfallverbrennungen kommt. Daher weist auch in diesem Jahr das Dezernat für Kommunale Abfallwirtschaft des RP vorsorglich darauf hin, dass für das Osterfeuer ausschließlich unbehandeltes Holz, Strauch- oder Baumabschnitte sowie Reisig verwendet werden darf. Alte Bretter oder Balken gelten ausdrücklich nicht als pflanzliche Abfälle. Sie müssen in einer dafür zugelassenen Abfallentsorgungsanlage beseitigt werden. Das Brennmaterial muss ferner so trocken sein, dass es unter möglichst geringer Rauchentwicklung verbrennt.

Verstöße werden mit Bußgeldern in nicht unerheblicher Höhe geahndet und können den alten Brauch zu einem teuren Ostervergnügen werden lassen. Weitere Anforderungen finden sich in einer von hessischen Innen- und Umweltministerium herausgegebenen „Orientierungshilfe zur Anzeige, Durchführung und Gefahrenabwehr bei Brauchtumsfeuern“. Mehr von diesem Beitrag lesen

BPOL-F: Bundespolizisten nehmen volltrunkenen Schwarzfahrer in Gewahrsam … mit 2,58‰

BPOL-F: Bundespolizisten nehmen volltrunkenen Schwarzfahrer in Gewahrsam … mit 2,58‰

Frankfurt am Main (ots) – Am Dienstagmorgen um 9 Uhr mussten die Bundespolizisten im Hauptbahnhof Frankfurt am Main eine Person in Gewahrsam nehmen. Der 63-jährige Mann hatte offensichtlich zu viel Alkohol getrunken, daher bat der Zugbegleiter die Beamten um Hilfe. Der anschließende Atemalkoholtest auf der Wache der Bundespolizei ergab einen Wert von 2,58 Promille. Da der Mann kein Zugticket für seine Fahrt nach Frankfurt am Main vorweisen konnte, wurde ein Ermittlungsverfahren wegen Erschleichen von Leistungen eingeleitet. Der Mann wurde in Gewahrsam genommen und konnte seinen Rausch ausschlafen.

BKA: Öffentlichkeitsfahndung wegen Mordes – Staatsanwaltschaft Ellwangen, Polizeipräsidium Ulm und Bundeskriminalamt bitten um Ihre Mithilfe

BKA: Öffentlichkeitsfahndung wegen Mordes – Staatsanwaltschaft Ellwangen, Polizeipräsidium Ulm und Bundeskriminalamt bitten um Ihre Mithilfe

Wiesbaden (ots) – Am 03.06.2010 wurde die zuvor entführte Maria B. in einem Waldstück bei Nietheim / Baden-Württemberg ermordet aufgefunden. Die Staatsanwaltschaft Ellwangen, das Polizeipräsidium (PP) Ulm und das Bundeskriminalamt (BKA) fahnden in diesem Zusammenhang nach einem unbekannten Tatverdächtigen. Alle Informationen zur Fahndung, ein Phantombild sowie eine Stimmaufzeichnung des Unbekannten sind als Download auf der Webseite des BKA zu finden.

Die Staatsanwaltschaft Ellwangen, das Polizeipräsidium Ulm und das Bundeskriminalamt fragen:

Wer kann Angaben zu dieser Person machen?

Für Hinweise, die zur Ermittlung oder Ergreifung des Täters/der Täterin oder der Täter führen, wurde eine Belohnung bis zu 30.000 Euro ausgesetzt.

Die Fahndung wird heute Abend auch in der Sendung „Aktenzeichen XY… ungelöst“ ausgestrahlt.

Hinweise bitte an: Polizeipräsidium Ulm, Tel.: 0731 / 188 – 4999 oder jede andere Polizeidienststelle.

Hinweise können vertraulich behandelt werden.

BPOL-F: Mann täuscht Notfall im Hauptbahnhof Wiesbaden vor

BPOL-F: Mann täuscht Notfall im Hauptbahnhof Wiesbaden vor

Wiesbaden (ots) – Im Hauptbahnhof Wiesbaden täuschte am Dienstag ein 42-jähriger wohnsitzloser Mann einen medizinischen Notfall vor, um der Festnahme durch die Bundespolizei zu entgehen. Die Bundespolizisten überprüften die Person und stellten fest, dass ein Haftbefehl der Staatsanwaltschaft Mannheim vorlag. Der Festgenommene rief über die Notrufnummer 112 einen Rettungswagen und klagte über gesundheitliche Probleme. Die Rettungskräfte stellten bei der anschließenden Untersuchung keinerlei Gebrechen fest. Die fällige Geldstrafe von 900 Euro, aufgrund einer Sachbeschädigung, konnte der wohnsitzlose Mann nicht zahlen. Er wurde in die Justizvollzugsanstalt Frankfurt am Main-Preungesheim eingeliefert.

 

Landrat Manfred Michel freut sich über Zuwendungsbescheid · Landkreis bleibt ein weiteres Jahr „Modellregion“

Landrat Manfred Michel freut sich mit Jan Kieserg, Miriam Freund und Andreas Börner (von rechts), dass der Landkreis Limburg-Weilburg ein weiteres Jahr „Modellregion Inklusion“ des Landes Hessen ist.

Landrat Manfred Michel freut sich über Zuwendungsbescheid · Landkreis bleibt ein weiteres Jahr „Modellregion“

Limburg-Weilburg. Der Landkreis Limburg-Weilburg ist ein weiteres Jahr „Modellregion Inklusion“ des Landes Hessen. Landrat Manfred Michel freute sich über den entsprechenden Bescheid, der vom Hessischen Ministerium für Soziales und Integration erstellt wurde und nun bei der Kreisverwaltung Limburg-Weilburg eingetroffen ist. „Ich betrachte die seitens des Ministeriums gewährte Verlängerung mit der entsprechenden finanziellen Förderung als Beleg für die in diesem Bereich geleistete, gute Arbeit“, so Landrat Michel. Im Landkreis Limburg-Weilburg leben etwa 20.000 Menschen mit Behinderungen körperlicher oder geistiger Natur.

Die von den Vereinten Nationen entwickelte UN-Behindertenrechtskonvention fordert Inklusion in allen Lebensbereichen wie beispielsweise Bildung, Arbeit, Wohnen und Gesundheit. Die erfolgreiche Zusammenarbeit zwischen der Landesregierung und den Kommunen zum Abbau noch vorhandener Barrieren für Menschen mit Behinderungen wird mit dieser Verlängerung fortgesetzt und noch einmal deutlich erweitert. Die insgesamt 15 hessischen Modellregionen erproben eine Vielzahl von Aspekten und zeigen damit auch die Vielfältigkeit des Themas der Teilhabe von Menschen mit Behinderungen auf. „Inzwischen gibt es im Landkreis Limburg-Weilburg auch einen Aktionsplan Inklusion, der Handlungsempfehlungen für den Umgang zwischen behinderten und nichtbehinderten Menschen enthält“, betont Landrat Manfred Michel. Mehr von diesem Beitrag lesen

Motorradfahrer bei Unfall leicht verletzt, Reifen zerstochen, Fichtenholz gestohlen, Unfallflucht

Motorradfahrer bei Unfall leicht verletzt, Reifen zerstochen, Fichtenholz gestohlen, Unfallflucht

  1. Reifen zerstochen, Limburg, Dietkirchen, Rötherstraße,   Nacht zum 04.04.2017

(ho)In der Nacht zum Dienstag haben Unbekannte an einem geparkten Pkw in der Rötherstraße in Dietkirchen zwei Reifen zerstochen. Der entstandene Sachschaden wird auf rund 200 Euro beziffert. Die Limburger Polizei erstattete Strafanzeige gegen Unbekannt. Da bisher keine konkreten Täterhinweise vorliegen, bittet die Ermittlungsgruppe in Limburg um Hinweise unter der Telefonnummer (06431) 9114-0.

  1. Fichtenholz gestohlen, Löhnberg, Obershausen,              festgestellt am 03.04.2017

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LIMBURG: Es geht um den Luftreinhalteplan · Informationsveranstaltung am 11. April im Pater-Henkes-Saal

LIMBURG: Es geht um den Luftreinhalteplan · Informationsveranstaltung am 11. April im Pater-Henkes-Saal

Bis zum 20. April gibt es die Möglichkeit, Einwendungen, Bedenken und Anregungen zum Entwurf des Luftreinhalteplans für die Stadt Limburg abzugeben. Der Plan wurde Anfang März veröffentlicht. Nun lädt der Limburger Magistrat zu einer Informationsveranstaltung zum Luftreinhalteplan ein. Die Veranstaltung findet am Dienstag, 11. April, 19 Uhr, im Pater-Richard-Henkes-Saal der Pallottiner-Kirche statt. Mehr von diesem Beitrag lesen

Rudi-Wagner-Stiftung unterstützt pro familia Limburg

Der Erlös der Rudi-Wagner-Stiftung aus dem Jahr 2016 kommt der Beratungsstelle von pro famila in Limburg zugute. Amtsleiter Thomas Krug (links) und Bürgermeister Dr. Marius Hahn überreichten die Spende an (von rechts) Sandra Pappert-Rausch, Brigitte Podlich, Sandra Völpel und Karin Hannappel. Foto: Stadt Limburg

Rudi-Wagner-Stiftung unterstützt pro familia Limburg

Im kommenden Jahr feiert die Beratungsstelle pro familia in Limburg Geburtstag, 25 Jahre ist sie dann in der Stadt. Ein vorgezogenes Geschenk gab es nun vorab in Form eines Schecks. Bürgermeister Dr. Marius Hahn und Thomas Krug als Leiter des Amts für soziale Betreuung überreichten 1316,58 Euro. Der Betrag entspricht dem im vergangenen Jahr erzielten Erlös der Rudi-Wagner-Stiftung.

Die Beratungsstelle war zur Spendenübergabe stark vertreten: Brigitte Podlich, die Vorstandsvorsitzende des in Wiesbaden angesiedelten Trägervereins, Geschäftsleiterin Sandra Pappert-Rausch sowie die Limburger Kräfte Sandra Völpel (Sexualberaterin) und Karin Hannappel (Erstkontakt/Verwaltung). Über mangelnde Arbeit braucht das Team nicht zu klagen. Rund 450 Einzelberatungen im Jahr, 40 Schulklassen sowie neue Herausforderungen mit ganz unterschiedlichen Schwerpunkten. Dazu gehört zum Beispiel die Beratung für Menschen mit Behinderungen und deren Umfeld.

Dort soll die Zuwendung der Rudi-Wagner-Stiftung auch eingesetzt werden. Ein Workshop für Menschen mit geistiger Behinderung soll angeboten werden, wobei Jugendliche und junge Erwachsene die Zielgruppe sind. Ziel des Workshops ist es, die Teilnehmenden in ihrer Wahrnehmung zu sensibilisieren und sie vor möglichen sexuellen Übergriffen zu schützen. Dazu ist es nach Einschätzung der Beraterinnen notwendig, die hierfür benötigte psychosexuelle Integrität zu entwickeln. Mehr von diesem Beitrag lesen

Erneut Vogelgrippefall in Kassel · Bei einem toten Mäusebussard wurde das Virus H5N8 nachgewiesen

Erneut Vogelgrippefall in Kassel · Bei einem toten Mäusebussard wurde das Virus H5N8 nachgewiesen 

Ein Mäusebussard, der Ende März in Kassel tot aufgefunden wurde, war mit dem hochpathogenen Vogelgrippe-Virus infiziert. Das nationale Referenzlabor am Friedrich-Loeffler-Institut (FLI) hat den Vorbefund des Hessischen Landeslabors (LHL) bestätigt. Insgesamt hat das LHL in Gießen seit Anfang November vergangenen Jahres etwa 3.600 Proben von Vögeln auf das Virus H5N8 untersucht. Damit gibt es seit Ausbruch der Vogelgrippe in Hessen nun 64 bestätigte Fälle des aktuellen Erregers, darunter 63 Wildvögel und einen Rosapelikan aus dem Opel-Zoo. Mehr von diesem Beitrag lesen

89.000 Tonnen Salz verbraucht – Hessischer Winter unter dem Durchschnitt

89.000 Tonnen Salz verbraucht – Hessischer Winter unter dem Durchschnitt

Für die Wintersaison 2016/17 liegt der Salzverbrauch unter dem Durchschnitt. Die 1.450 Winterdienstkräfte von Hessen Mobil haben hessenweit von Oktober 2016 bis heute rund 89.000 Tonnen Salz verstreut. Einsatzgebiete der 60 Straßen- und Autobahnmeistereien waren hessenweit Autobahnen, Bundes-, Landes- und Kreisstraßen. Bei ca. 120.000 Tonnen liegt der Salzverbrauch in einem durchschnittlichen Winter. Wie bereits 2015/2016 (84.000 Tonnen) liegt der diesjährige Verbrauch deutlich darunter. Der Testlauf mit der umweltschonenderen Streutechnik FS100 in einigen Straßenmeistereien wurde fortgesetzt. Momentan evaluiert Hessen Mobil den weiteren Einsatz.

Durch kontinuierliche Nachlieferungen befinden sich noch rund 66.000 Tonnen Salz in den Lagern und warten auf den nächsten Einsatz.

Für die Beseitigung der durch den Winter entstandenen Schäden auf Landesstraßen stehen Hessen Mobil in diesem Jahr überplanmäßig 5 Mio. Euro mehr zur Verfügung. „Der Wechsel zwischen Frost und Auftauen greift die Substanz der Fahrbahn an. Besonders für ältere, vorgeschädigte Fahrbahnen ist das schlecht. Es kommt zu Rissen und Schlaglöchern, die sich durch hohe Verkehrsbelastungen, insbesondere durch den Schwerverkehr verschlimmern können. Deshalb können wir das zusätzliche Budget gut gebrauchen“, erklärt Burkhard Vieth, Präsident von Hessen Mobil. Schlaglöcher sind nicht nur winterspezifisch und werden als Teil der Sofortmaßnahmen im Rahmen der allgemeinen Straßenerhaltung beseitigt.  Weitere Informationen finden Sie auf www.mobil.hessen.de.  © Hessen Mobil

Studie untersucht Lebensmittel auf radioaktive Stoffe · Gemeinsame Pressemitteilung des Bundesamts für Strahlenschutz und des Bundesinstituts für Risikobewertung

Studie untersucht Lebensmittel auf radioaktive Stoffe ·  Gemeinsame Pressemitteilung des Bundesamts für Strahlenschutz und des Bundesinstituts für Risikobewertung

In Kooperation mit dem Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) wird das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) im Rahmen der BfR-MEAL-Studie zubereitete Lebensmittel auf Strahlung durch radioaktive Elemente wie Uran untersuchen. Insbesondere werden Lebensmittel berücksichtigt, die von der Bevölkerung in Deutschland am meisten verzehrt werden. Dazu gehören Lebensmittel aus Getreideprodukten sowie Gemüse und Kartoffeln, Milchprodukte, Fleisch und Fisch.

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Vollsperrung des Kornmarktes in der Altstadt anlässlich des Ostermarktes – Krammarkt – am Dienstag, 11.04.2017

Die örtliche Ordnungsbehörde informiert: A c h t u n g   V e r k e h r s t e i l n e h m e r !

Vollsperrung des Kornmarktes in der Altstadt anlässlich des Ostermarktes – Krammarkt – am Dienstag, 11.04.2017

Der Kornmarkt in der Limburger Altstadt wird aus Anlass des Ostermarktes – Krammarkt –   am Dienstag, 11.04.2017, für den gesamten Fahrzeugverkehr gesperrt.

Die Bewohnerparkplätze stehen an diesem Tag nicht zur Verfügung. Es wird um Verständnis gebeten.

Kreisstadt Limburg a. d. Lahn Der Bürgermeister als örtliche Ordnungsbehörde Im Auftrag gez.  (Müller) Magistratsdirektor

Heute Chat für Abiturienten · . abi >> Chat der Agenturen für Arbeit am heutigen Mittwoch, 5. April

Heute Chat für Abiturienten · . abi >> Chat der Agenturen für Arbeit am heutigen Mittwoch, 5. April

Endlich Abi – und dann? Diese Frage beschäftigt jedes Jahr Tausende von Schulabgängern und stellt sie vor eine schwierige Wahl. Schließlich stehen Abiturienten unzählige Studiengänge und Ausbildungsmöglichkeiten offen. Die drängendsten Fragen können Schüler und Eltern heute,  am Mittwoch, 5. April, von 16 bis 17.30 Uhr im abi>> Chat „Frag‘ die Berufsberatung!“ stellen. Mehr von diesem Beitrag lesen

Interkulturelle Jugendbegegnung in Bosnien-Herzegowina · Plätze in spannendem Austausch für Jugendliche frei

Interkulturelle Jugendbegegnung in Bosnien-Herzegowina · Plätze in spannendem Austausch für Jugendliche frei

Diözese Limburg. In der Sonne faulenzen kann jeder! Die Malteser wollen mit Jugendlichen aktiv werden und die kulturelle Vielfalt von Bosnien Herzegowina entdecken. In den Sommerferien bieten die Malteser, vom 20. bis zum 25. Juli eine interkulturelle Jugendbegegnung in Bosnien für Jugendliche ab 15 Jahren an. Die Kosten betragen 100 Euro und der Anmeldeschluss ist am 28. April. Es sind noch sieben Plätze frei.

Hintergrund

Die Malteser möchten den Jugendlichen die Möglichkeit bieten ein kulturell interessantes Land zu entdecken, neue Freundschaften zu schließen und sozial aktiv zu werden. Das Engagement des Malteser Auslandsdienstes wird mit der Neugierde und dem Tatendrang der Malteser Jugend verbunden. Fremde Kulturen kennen lernen und Vorurteile abbauen kann man am besten direkt vor Ort in Jelah. Im Rahmen einer Sozialaktion vor Ort erbaut die Gruppe gemeinsam mit bosnischen Schülern an einer Schule in Jelah ein offenes Klassenzimmer als Ort der Begegnung zwischen verschiedenen Kulturen. Auch für die Freizeit sorgt die Gruppe. Als Highlight gibt es einen Tagesausflug in die Hauptstadt Sarajevo und viele weitere Angebote.

Weitere Infos zur Anmeldung gibt es bei Lisa Dillenberger, unter 06431/9488-551oder Lisa.Dillenberger@malteser.org. Die Malteser sind auch im Internet zu finden unter www.malteser-limburg.de © Malteser.org

KATWARN-PROBEALARM um kurz nach 10h – heute im Landkreis Limburg-Weilburg – APP installieren und informiert sein!

KATWARN-PROBEALARM um kurz nach 10h – heute im Landkreis Limburg-Weilburg – APP installieren und informiert sein!

Landrat und Erster Kreisbeigeordneter werben für Warn-App KATWARN ·  Erster Probealarm des Katastrophenwarnsystems im Landkreis Limburg-Weilburg 5. April 2017, kurz nach 10:00 Uhr

Limburg-Weilburg. – Die Landkreise Bergstraße, Darmstadt-Dieburg, Fulda, Gießen, Groß-Gerau, Lahn-Dill, Limburg-Weilburg, Marburg-Biedenkopf, Odenwald, Offenbach, Vogelsberg, Waldeck-Frankenberg, Werra-Meißner, Hersfeld-Rotenburg, Wetteraukreis, Mainz-Kinzig-Kreis, Schwalm-Eder-Kreis haben sich erstmals auf einen gemeinsamen Termin für einen Probealarm mit dem Katastrophenwarnsystem KATWARN verständigt.

Alle bereits angemeldeten Personen erhalten am Mittwoch,  5. April 2017, kurz nach 10:00 Uhr auf ihren Smartphones oder Handys eine Probewarnung. Darauf haben Landrat Manfred Michel und der Erste Kreisbeigeordnete Helmut Jung hingewiesen. „Probealarme helfen nicht nur regelmäßig, die Funktion des Systems zu prüfen. Sie halten bei den Nutzern auch das Bewusstsein für die App wach, so dass beim Wechsel des Smartphones KATWARN auch erneut installiert wird“. Mehr von diesem Beitrag lesen