Limburg und der ICE – Besuch aus Schweden in der Domstadt

Die Besucher aus der südschwedischen Provinz Smaland kamen mit dem ICE in Limburg an und wurden am Bahnhof von Bürgermeister Dr. Marius Hahn empfangen. Foto: Stadt Limburg

Limburg und der ICE – Besuch aus Schweden in der Domstadt

Smaland ist eine Provinz im Süden von Schweden. Michel aus Lönneberga ist dort zu Hause und Astrid Lindgren stammt aus dieser Provinz. Ein Landstrich mit großen Nadelwäldern, vielen Seen und ausgedehnten Mooren. Und mit der Idee, eine Hochgeschwindigkeitsverbindung auf Schienen zu bauen. Deshalb haben sich Vorsitzende der Stadt- und Gemeinderäte aus der Provinzhauptstadt Jönköping sowie der Nachbargemeinden Habo, Aneby, Mullsjö und Vaggeryd sowie Vertreter der Fachämter für Stadtplanung und -entwicklung auf Reise begeben. Sie sind auch mit dem ICE durch Deutschland gefahren und legten einen Zwischenstopp in Limburg ein, um sich über Vor- und Nachteile einer Anbindung an das Hochgeschwindigkeitsnetz zu informieren.

Am ICE-Bahnhof wurden die Reisenden aus Schweden von Bürgermeister Dr. Marius Hahn empfangen. Das sich vor dem Bahnhof ausbreitende Gebiet ist im Zusammenhang mit dem Bau des Bahnhofs ausgewiesen und erschlossen worden, wobei noch freie Flächen vorhanden sind, einige Ansiedlungsprojekte jedoch auch kurz vor der Umsetzung stehen. Die Besonderheit des Limburger ICE-Bahnhofs: Er wird vor allem von Pendlern genutzt, die an den Frankfurter Flughafen oder nach Frankfurt fahren. In der Gegenrichtung ist Siegburg ein wichtiger Bahnhof für Berufspendler, um nach Bonn zu gelangen.

Bei der anschließenden Gesprächsrunde im Limburger Rathaus stellte Thomas Hickmann vom Stadtplanungsamt die verschiedenen Planungen und Entwicklungsschritte des ICE-Gebiets vor und erläuterte dessen Bedeutung für den Standort Limburg. Nach der informativen Gesprächsrunde führte Bürgermeister Dr. Marius Hahn die Besucher durch die  Altstadt hoch zum Dom. Bei einem kleinen Mittagessen stärkte sich die Gruppe, bevor sie ihre Weiterfahrt nach Bad Ems antrat. Dabei lernten die Schweden dann den Bahnhof in der Stadt kennen und nutzen einen Schienenstrang, der bereits seit 1862 genutzt wird. © Stadt Limburg

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