Hälfte der Ferien für Ausbildungssuche genutzt · Sieben Jugendliche sind ihrem Ausbildungswunsch in der ersten Osterferienwoche einen großen Schritt näher gekommen.

Hälfte der Ferien für Ausbildungssuche genutzt · Sieben Jugendliche sind ihrem Ausbildungswunsch in der ersten Osterferienwoche einen großen Schritt näher gekommen

„Sie sind absolut motiviert, haben sehr viel gefragt und jede Menge Disziplin an den Tag gelegt“, beschreibt Meike Schlosser von der GFBI in Limburg sieben Jugendliche aus dem Landkreis Limburg-Weilburg, die jetzt an der „Jobakademie Junior“ teilgenommen haben. Während viele Ihrer Mitschüler die Osterferien zum „Chillen“ genutzt haben, beschäftigten sich die Haupt- und Realschüler mit dem Erstellen und Optimieren ihrer Lebensläufe sowie der Bewerbungsanschreiben, ließen Bewerbungsfotos fertigen und übten Vorstellungsgespräche. Aufgrund der bereits selbst gemachten Erfahrungen im Bewerbungsprozess lernten sie auch viel voneinander. „Es war alles entspannt und wir hatten auch viel Spaß miteinander“, sagt Christian, der Fachlagerist werden möchte. „Die Berufswünsche der jungen Leute sind durchaus realistisch“, bestätigt Claudia Macherey vom Jobcenter Limburg-Weilburg. Das Jobcenter hatte die Idee zur Bewerbungswoche und finanzierte diese auch. Die Ziele der Jugendlichen sind klar: Einzelhandelskaufleute, Heizungsbauer, Reno-Gehilfin und Zahnarzthelferin wollen sie werden. Alle sind sehr optimistisch, dass sie nach den Sommerferien ihren Wunschberuf ergreifen können, haben aber auch einen ,Plan B‘ in der Tasche. „Die Teilnehmer haben jetzt alles auf ihrem Stick, die Bewerbungen sind auf dem Weg und auch ich habe ein gutes Gefühl, dass die Sieben ihre Ziele erreichen können“, stellt Meike Schlosser am Ende der Projektwoche fest. © Agentur für Arbeit

 

Straßenbeitragssatzung: Widerspruch des Bürgermeisters der Stadt Limburg

Straßenbeitragssatzung: Widerspruch des Bürgermeisters der Stadt Limburg

Die Straßenbeitragssatzung, die sogenannte Zweitausbausatzung, abschaffen, das hat die Limburger Stadtverordnetenversammlung am 27. März mit Mehrheit beschlossen. Bürgermeister Dr. Marius Hahn hat am Freitag, 7. April, bei Stadtverordnetenvorsteher Michael Köberle Widerspruch gegen den Beschluss eingelegt. Der Widerspruch muss innerhalb von 14 Tagen nach dem Beschluss eingereicht werden. Mehr von diesem Beitrag lesen

Soziale Medien, Video, Foto, Radio, Interview: 50 hessische Jugendliche waren im „FFH-Mediencamp“

Soziale Medien, Video, Foto, Radio, Interview: 50 hessische Jugendliche waren im „FFH-Mediencamp“

Statt in den Ferien zu faulenzen, haben 50 Jugendliche aus ganz Hessen in dieser Woche am ersten FFH-Mediencamp teilgenommen. Unter Anleitung von Profis wurden die 14- bis 17-Jährigen von Konsumenten zu kreativen Produzenten, lernten den Umgang mit Medien kennen. Organisiert und veranstaltet wurde das erste FFH-Mediencamp, das in der Jugendherberge in Darmstadt stattfand, von der Hessischen Landesanstalt für privaten Rundfunk und neue Medien (LPR Hessen), dem Institut für Medienpädagogik und Kommunikation (MuK) und HIT RADIO FFH. Mehr von diesem Beitrag lesen

Mit Schweißgerät am Zigarettenautomat, 22-Jähriger angegriffen – Zeugen gesucht, 27-Jähriger leistet Widerstand

Mit Schweißgerät am Zigarettenautomat, 22-Jähriger angegriffen – Zeugen gesucht, 27-Jähriger leistet Widerstand

  1. 22-Jähriger angegriffen – Zeugen gesucht, Limburg, Graupfortstraße,          31.03.2017, gg. 23.00 Uhr

(ho)Gestern Vormittag erschien ein 22-jähriger Mann bei der Limburger Polizei und gab an, bereits am Freitag, den 31.03.2017, von vier Männern angegriffen und geschlagen worden zu sein. Er gab zu Protokoll, dass er an diesem Abend zu Fuß in der Graupfortstraße unterwegs war, als plötzlich vier Männer auf ihn zukamen. Ohne einen für ihn erkennbaren Grund hätten diese auf ihn eingeschlagen. Bei dem Angriff erlitt der 22-Jährige Gesichtsverletzungen. Eine Personenbeschreibung der Täter konnte der Mann nicht abgeben. Die Ermittlungsgruppe der Limburger Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet Zeugen des Vorfalles, sich unter der Telefonnummer (06431) 9140-0 zu melden.

 

  1. Mit Schweißgerät am Zigarettenautomat,           Bad Camberg, Camberg, Sebastian-Kneipp-Straße,            Nacht zum 06.04.2017

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Bahnhof Limburg: Beleidigung Auslöser für Auseinandersetzung live am Monitor beobachtet – Verstärkte Kontrollen und Überprüfungen: BAO Bahnhof erfolgreich

Bahnhof Limburg: Beleidigung Auslöser für Auseinandersetzung live am Monitor beobachtet – Verstärkte Kontrollen und Überprüfungen: BAO Bahnhof erfolgreich

POL-LM: Pressemitteilung der Polizei Limburg-Weilburg: Polizei zeigt weiter Präsenz am Bahnhof

Limburg (ots) – (ho)Die Maßnahmen rund um den Limburger Bahnhof durch Einsatzkräfte der Polizeidirektion Limburg, der Hessischen Bereitschaftspolizei  und des Ordnungsamtes der Stadt Limburg dauern unvermindert an. Die „BAO-Bahnhof“ (BAO -Besondere Aufbauorganisation) hat aufgrund der verstärkten Kontrollen und Überprüfungen mittlerweile 27 Strafanzeigen wegen Besitzes von Betäubungsmitteln und fünf Strafanzeigen wegen Körperverletzung in Bearbeitung. Darüber hinaus wurden bislang 211 Personen genauer überprüft und deren Personalien erfasst. Aufenthaltsverbote für den Bereich des Bahnhofsplatzes, des Neumarktes und für den Bereich Tal Josaphat wurden in sieben Fällen ausgesprochen; über ein Dutzend weitere sind in Vorbereitung. In anderen Fällen wurden bei Durchsuchungen verbotene Gegenstände wie zum Beispiel Messer und ein Schlagring aufgefunden und sichergestellt. Auch Funde wie diese bedeuten für deren Besitzer Ärger und ziehen Ermittlungsverfahren wegen Verstößen gegen das Waffengesetz nach sich. Im Rahmen der Polizeiaktionen rund um den Bahnhof wurde auch wiederholt die dort installierte Videoschutzanlage  in die laufenden Einsatzmaßnahmen eingebunden. Dadurch konnte eine größere Auseinandersetzung, am Mittwoch den 29.03.2017, verhindert werden. Ein Beamter der „BAO Bahnhof“ war gegen 14.40 Uhr gerade dabei, Bilder der Anlage auszuwerten, als er im Bereich des Bahnhofsplatzes auf mehrere junge Männer aufmerksam wurde, die offenbar in einen Streit gerieten. Mehr von diesem Beitrag lesen

BPOL-F: Bundespolizei zieht verbotene Pyrotechnik ein – u.a. gegen 19jähriger Mann aus Weilburg: Ermittlungsverfahren wegen Verstößen gg Sprengstoff- und Betäubungsmittelgesetz

BPOL-F: Bundespolizei zieht verbotene Pyrotechnik ein – u.a. gegen 19jähriger Mann aus Weilburg: Ermittlungsverfahren wegen Verstößen gg Sprengstoff- und Betäubungsmittelgesetz

Frankfurt am Main (ots) – Die Bundespolizei wurde am Donnerstagnachmittag auf eine Personengruppe im Hauptbahnhof Frankfurt am Main  aufmerksam. Vier Männer im Alter zwischen 18 und 27 Jahren verhielten sich offensichtlich nervös. Daher wurden die Personen, die mitgeführten Taschen und der PKW vor dem Hauptbahnhof durchsucht.  Verbotene Pyrotechnik wurde gefunden. Einer der  Männer führte zudem 1,4 Gramm Marihuana mit sich. Alle Gegenstände wurden durch die Bundespolizei eingezogen. Die Personen gaben an, auf dem Weg zu einem Basketballspiel nach Bamberg zu sein. Gegen einen 19-jährigen Mann aus Weilburg und einen 27-jährigen Mann aus Kelkheim wurden Ermittlungsverfahren wegen Verstößen gegen das Sprengstoff- und das Betäubungsmittelgesetz eingeleitet.

Pathologe definiert Leitlinien für onkologisches WHO-Standard-Werk

Pathologe definiert Leitlinien für onkologisches WHO-Standard-Werk

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat jetzt Prof. Dr. Martin Anlauf zum Mitautor der WHO-Klassifikation „Endokrine Pathologie/ Endokrine Pankreastumoren“ ernannt. In diesem Grundlagenwerk sollen Standards in der Grundlagenforschung aller Tumore des menschlichen Körpers nach den verschiedensten Kriterien definiert werden. Dabei werden u.a. Definition, Epidemiologie, klinische Symptome und Diagnostik, Tumorausbreitung und –genetik sowie die klinische Prognose eine Rolle spielen. Das onkologische Standardwerk der WHO soll Ende 2017 erscheinen.Die Autoren stammen aus insgesamt 30 Ländern. Deutschlandweit wurde nur insgesamt vier Medizinern aus Kliniken bzw. Instituten in Essen, München, Tübingen und eben Limburg diese Ehre zuteil.
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Neuregelung für Drohnenflüge in Kraft · Die von Bundesminister Alexander Dobrindt initiierte Neuregelung für Drohnenflüge ist in Kraft

Neuregelung für Drohnenflüge in Kraft · Die von Bundesminister Alexander Dobrindt initiierte Neuregelung für Drohnenflüge ist in Kraft

Dobrindt: Drohnen bieten ein großes Potenzial – privat wie gewerblich. Immer mehr Menschen nutzen sie. Je mehr Drohnen aufsteigen, desto größer wird die Gefahr von Kollisionen, Abstürzen oder Unfällen. Für die Nutzung von Drohnen haben wir klare Regeln aufgestellt. Damit eröffnen wir der Zukunftstechnologie Drohne Chancen, und erhöhen gleichzeitig die Sicherheit im Luftraum. Neben der Sicherheit verbessern wir auch den Schutz der Privatsphäre.

Ab sofort gilt: Mehr von diesem Beitrag lesen

POL-LM: Gemeinsame Pressemitteilung der Stadt Limburg und der Polizeidirektion Limburg Weilburg: Carfreitag am Samstag feiern

POL-LM: Gemeinsame Pressemitteilung der Stadt Limburg und der Polizeidirektion Limburg Weilburg: Carfreitag am Samstag feiern

Limburg (ots) – (ho)Am Samstag, den 15. April 2017, findet in Limburg wieder das Tuner-Treffen von regionalen und überregionalen Autofreunden statt. Kennern der Szene bietet dieses Treffen zum wiederholten Male die Möglichkeit, sich auszutauschen und Spaß zu haben. Aus dem illegalen Treffen am Karfreitag war im vergangenen Jahr zum ersten Mal ein genehmigtes Treffen am Karsamstag geworden. An dem legalen Austragungsmodus soll festgehalten werden; die Stadt hat das Treffen bereits genehmigt.

In den zurück liegenden Jahren kam es bereits freitags wiederholt zu nicht angemeldeten Treffen autobegeisterter Menschen. Hieran nahmen teilweise bis zu 2000 Fahrzeuge teil, was zu erheblichen Verkehrsbeeinträchtigungen und gefährlichen Situationen geführt hat.

Daher werden auch in diesem Jahr bereits am Karfreitag Einsatzkräfte der Polizei und des Ordnungsamtes in und um Limburg Kontrollen durchführen. Verstöße gegen das Feiertagsgesetz, die Straßenverkehrsordnung oder die Straßenverkehrs-Zulassungs-Ordnung werden dabei geahndet.

Es gibt rechtliche Regelungen

Gemäß des Hessischen Feiertagsgesetzes ist es verboten, am Karfreitag solche öffentlichen Veranstaltungen durchzuführen. Der Karfreitag ist ein hoher christlicher Feiertag, bei dem selbst Kirchenglocken und Orgeln schweigen. Aufgabe von Polizei und Ordnungsamt ist es, solche Verstöße zu ahnden. Stichprobenartige Kontrollen an Fahrzeugen haben im letzten Jahr Mängel aufgezeigt, die für die Besitzer der Fahrzeuge unangenehme Folgen hatten. Bei getunten Fahrzeugen kann das zum Erlöschen der Betriebserlaubnis führen und die Weiterfahrt untersagt werden. Eine erneute Vorführung, nach Rückbau auf eigene Kosten, beim TÜV oder der Polizei inbegriffen.

Das Polizeipräsidium Westhessen appelliert daher, sich an die Vorgaben des Hessischen Feiertagsgesetzes zu halten:

-Distanzieren Sie sich am Karfreitag von Ansammlungen mit

Veranstaltungscharakter

 

-Folgen Sie den Anweisungen der städtischen Bediensteten und der Polizei

 

-Umbauten an Fahrzeugen sollten nur fachmännisch und im rechtlichen Rahmen stattfinden

 

Fast 400 Stellplätze stehen an Karsamstag für die Tuner zur Verfügung; alle in einem zusammenhängenden Bereich. Die Anforderungen von Stadt und Polizei an die Veranstaltung sind klar: Die Zu- und Abfahrten zum ICE-Bahnhof und allen anderen Einrichtungen im ICE-Gebiet müssen ungehindert möglich sein, Behinderungen auf Straßen sind auszuschließen. Die Veranstalter des Treffens selbst haben ebenfalls einen Regelkatalog erstellt, damit das Tuner-Treffen keine negativen Schlagzeilen macht.

Ein Jahr „BecherBonus“: 3.000 Filialen sind dabei · Ministerin Priska Hinz zieht Bilanz der Initiative für Ressourcenschutz und Abfallvermeidung/ Deutsche Bahn an Bord

Ein Jahr „BecherBonus“: 3.000 Filialen sind dabei · Ministerin Priska Hinz zieht Bilanz der Initiative für Ressourcenschutz und Abfallvermeidung/ Deutsche Bahn an Bord

„Mehr als 50 Unternehmen und knapp 3.000 Filialen machen mit. Das ist ein sehr gutes Ergebnis nach einem Jahr ‚BecherBonus‘“, sagte Umweltministerin Priska Hinz. Die Ministerin hat die Initiative, die das Ziel hat, den Abfall durch Coffee-to-go Becher zu reduzieren, vor einem Jahr ins Leben gerufen. Dazu hatte sie Unternehmerinnen und Unternehmer, die Coffee-to-go in Hessen verkaufen, angeschrieben und sie gebeten, einen Rabatt von mindestens zehn Cent zu gewähren, wenn ein eigener, wiederverwendbarer Becher benutzt wird. Mehr von diesem Beitrag lesen