Sperrung des Fuß- und Radweges: von Dienstag, 18.04.2017, bis Mittwoch, 03.05.2017, gesperrt

Die örtliche Ordnungsbehörde informiert:

A c h t u n g  V e r k e h r s t e i l n e h m e r Sperrung des Fuß- und Radweges Am Steiger in 65549 Limburg a. d. Lahn

Wegen notwendigen Sanierungsarbeiten ist der Fuß- und Radweg Am Steiger, von der Straße In der Erbach bis zum Durchgang Löhrgasse,

von Dienstag, 18.04.2017, bis Mittwoch, 03.05.2017, gesperrt.

Anschließend, aufgrund von Beschichtungsarbeiten,  ist der gesamte Fuß- und Radweg Am Steiger, von der Obermühle bis zum Durchgang Löhrgasse

von Donnerstag, 04.05.2017, bis Mittwoch, 10.05.2017 gesperrt.

Es wird um Verständnis und Beachtung gebeten.

Kreisstadt Limburg a. d. Lahn

Der Bürgermeister

als örtliche Ordnungsbehörde

Im Auftrag

gez.

( Müller )

Magistratsdirektor

Wartungsarbeiten im Schiede-Tunnel – Eine Röhre gesperrt: Mittwoch, 19. April 2017, 20:00 Uhr, bis Donnerstag, 20. April 2017, 05:00 Uhr

Wartungsarbeiten im Schiede-Tunnel – Eine Röhre gesperrt: Mittwoch, 19. April 2017, 20:00 Uhr, bis Donnerstag, 20. April 2017, 05:00 Uhr

Die örtliche Ordnungsbehörde informiert: A c h t u n g  V e r k e h r s t e i l n e h m e r
Wartungsarbeiten im Schiede-Tunnel Wegen notwendigen Wartungs- und Reinigungsarbeiten im Schiede-Tunnel ist

von Mittwoch, 19. April 2017, 20:00 Uhr, bis Donnerstag, 20. April 2017, 05:00 Uhr, eine Tunnelröhre gesperrt.

Der Verkehr wird im Gegenverkehr durch die zweite Tunnelröhre geleitet.

Es wird um Verständnis und Beachtung gebeten.

Kreisstadt Limburg a. d. Lahn

Der Bürgermeister

als örtliche Ordnungsbehörde

Im Auftrag

gez.

( Müller )

Magistratsdirektor

GBA: Erklärung vom 12. April 2017 zum Stand der Ermittlungen wegen des Anschlags vom 19. Dezember 2016 auf den Weihnachtsmarkt am Breitscheidplatz in Berlin

GBA: Erklärung vom 12. April 2017 zum Stand der Ermittlungen wegen des Anschlags vom 19. Dezember 2016 auf den Weihnachtsmarkt am Breitscheidplatz in Berlin

Karlsruhe (ots) – Nach bisher durchgeführten Ermittlungen stellt sich der Anschlag vom 19. Dezember 2016 auf den Weihnachtsmarkt am Breitscheidplatz in Berlin als Tat des Einzeltäters Anis Amri dar. Es haben sich bisher keine Anhaltspunkte dafür finden lassen, dass weitere in Deutschland ansässige Personen in die Tatvorbereitung oder die Tatausführung eingebunden waren. Im Einzelnen kann zum Stand der Ermittlungen Folgendes mitgeteilt werden: Mehr von diesem Beitrag lesen

Bombenentschärfung zwischen Wiesbaden und Mainz am 13. April, ab 20 Uhr · Sperrung der Mainzer Kaiserbrücke: Einschränkungen auf den Linien S8 und RB 75 zwischen Wiesbaden Hbf und Mainz Hbf

Bombenentschärfung zwischen Wiesbaden und Mainz am 13. April, ab 20 Uhr · Sperrung der Mainzer Kaiserbrücke: Einschränkungen auf den Linien S8 und RB 75 zwischen Wiesbaden Hbf und Mainz Hbf

(Frankfurt am Main, 17.03.2017) Am Donnerstag, den 13. April 2017, gegen 20 Uhr, beginnt die Entschärfung einer Fliegerbombe aus dem zweiten Weltkrieg. Aus diesem Grund wird der Zugverkehr zwischen Mainz und Wiesbaden Hbf ab 20 Uhr eingestellt.

Die jeweils letzte S8 vor Sperrbeginn verkehrt ab Wiesbaden Hbf um 19.49 Uhr und ab Mainz Hbf (in Richtung Wiesbaden) um 19.57 Uhr.

Die jeweils letzte RB 75 verkehrt ab Wiesbaden Hbf um 19.38 Uhr und ab Mainz Hbf (in Richtung Wiesbaden) um 19.45 Uhr.

Bis zur Aufhebung der Sperrung werden die Linie S8 und die RB 75 umgeleitet und halten zusätzlich in Mainz-Kastel. Fahrgäste aus Mainz nutzen bitte die Stadtbuslinien als Zu- und Abbringer für die S-Bahnen und die RB 75. Sobald die Bombenentschärfung abgeschlossen ist, verkehren die Züge wieder mit ihren planmäßigen Halten.

Weitere Informationen sind unter http://www.bahn.de/aktuell erhältlich. © Bahn.de

„Wieso weint hier eigentlich niemand?“ Limburger Bischof Georg Bätzing im hr1-Talk

„Wieso weint hier eigentlich niemand?“ Limburger Bischof Georg Bätzing im hr1-Talk

Seit September ist Georg Bätzing der neue Bischof in Limburg, und sein Berufswunsch stand für ihn schon in der ersten Klasse fest. „Ich habe wie aus der Pistole geschossen gesagt: ‚Ich will Pastor werden‘“, erzählt er im Interview mit hr1-Moderator Uwe Berndt. Sein Vater war nebenamtlich Kirchenmusiker und hat ihn regelmäßig mit in den Gottesdienst genommen. „Ich erinnere mich daran, dass mich das von Anfang an fasziniert hat. Ich glaube, das ist der Ursprung meiner Berufung, dass ich Priester werden wollte.
Das Kribbeln steigt Mehr von diesem Beitrag lesen

Kleinbus zerkratzt, Vandalen unterwegs, 6-jähriger Junge bei Verkehrsunfall verletzt, Rabiater Verkehrsteilnehmer

Kleinbus zerkratzt, Vandalen unterwegs, 6-jähriger Junge bei Verkehrsunfall verletzt, Rabiater Verkehrsteilnehmer

  1. Kleinbus zerkratzt, Weilburg, Im Geyer 09.04.2017, 08:00 Uhr – 10.04.2017, 09:00 Uhr

(Gr) In Weilburg beschädigten unbekannte Täter einen Kleinbus und verursachten dabei einen Sachschaden in Höhe von mehreren Hundert Euro. Die Eigentümerin eines schwarzen Kleinbusses der Marke VW T 4 hatte ihr Fahrzeug am Sonntagmorgen, gegen 08:00 Uhr, vor ihrer Wohnanschrift in der Straße „Im Geyer“ geparkt. Am Montagmorgen, gegen 09:00 Uhr, stellte sie fest, dass die Fahrerseite ihres PKW zerkratzt war. Die Polizeistation in Weilburg hat die Ermittlungen übernommen und bittet Zeugen oder Hinweisgeber, sich unter der Rufnummer (06471) 9386-0 zu melden.

 

  1. Vandalen unterwegs, Merenberg, In der Hembach 31.03.2017 bis 11.04.2017

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BPOL-F: Mitarbeiterin der Deutschen Bahn in das Gesicht gespuckt

BPOL-F: Mitarbeiterin der Deutschen Bahn in das Gesicht gespuckt

Frankfurt am Main (ots) – Am Dienstagmorgen gegen 10 Uhr spuckte ein unbekannter Mann einer Mitarbeiterin der Deutschen Bahn im Hauptbahnhof Frankfurt am Main in das Gesicht. Der Mann drückte die Geldauswurfknöpfe der Schließfächer ab, um an vergessenes Wechselgeld der Reisenden zu gelangen. Als die Mitarbeiterin die Person ermahnte, spuckte Ihr der Täter unvermittelt ins Gesicht. Die Geschädigte klagte über Unwohlsein und musste einen Arzt aufsuchen. Es wurde ein Ermittlungsverfahren wegen Körperverletzung durch die Bundespolizei eingeleitet.

#WerschauBridge – Bildernachtrag von gestern Mittag . . . ’s Schäuferli&et Beserli waren vor Ort ;-)

#WerschauBridge – Bildernachtrag von gestern Mittag . . . ’s Schäuferli&et Beserli waren vor Ort 😉

Bienenköniginnen entwendet, Hünstetten, Ketternschwalbach, Wallrabensteiner Weg, 25.03.2017 – 10.04.2017

Bienenköniginnen entwendet, Hünstetten, Ketternschwalbach, Wallrabensteiner Weg, 25.03.2017 – 10.04.2017

(He) Bisher unbekannte Täter entwendeten aus neun in Ketternschwalbach aufgestellten Bienenbeuten die Königin, was nun, nach Angaben der betroffenen Imkerin, das Sterben aller betroffenen Bienenvölker zur Folge hat. Insgesamt entsteht so ein Schaden von mehreren tausend Euro. Insgesamt 20 Bienenvölker sind auf einem Obstfeld im Bereich der Anschrift „Wallrabensteiner Weg“, Grundstück am Bruchberg, aufgestellt. Es kann nicht ausgeschlossen werden, dass die Bienen von einem Imker oder anderen fachkundigen Person entwendet wurden. Hinweise nimmt die Polizei in Idstein unter der Rufnummer

(06126) 9394-0 entgegen.

Ausbildungszahlen in hessischen Behörden weiterhin auf hohem Niveau · 633 junge Menschen haben sich im Jahr 2016 in Hessen für eine Ausbildung in einem Verwaltungsberuf entschieden

Ausbildungszahlen in hessischen Behörden weiterhin auf hohem Niveau ·  633 junge Menschen haben sich im Jahr 2016 in Hessen für eine Ausbildung in einem Verwaltungsberuf entschieden 

„Der öffentliche Dienst hat spannende und verantwortungsvolle Aufgaben zu bieten“, sagte Regierungspräsident Dr. Christoph Ullrich. Im letzten Jahr haben sich 633 junge Menschen in Hessen für einen Verwaltungsberuf entschieden. Dies teilte das mit der Aufsicht über das Ausbildungswesen im hessischen öffentlichen Dienst betraute Regierungspräsidium (RP) Gießen mit. Von den jungen Berufsanfängern haben dabei 541 den Weg für eine Ausbildung zum/zur Verwaltungsfachangestellten gewählt. 60 junge Menschen sehen sich als künftige Kaufleute für Büromanagement. 32 Schulabgänger wählten die Ausbildung zum/zur Fachangestellten für Medien- und Informationsdienste. Mit aktuell mehr als 1800 Ausbildungsplätzen im öffentlichen Dienst sind die Zahlen im Vergleich zu den Vorjahren nahezu konstant geblieben. Mehr von diesem Beitrag lesen

Bestmögliche Betreuung für Menschen mit Diabetes · St. Vincenz-Diabeteszentrum erneut von Deutscher Diabetes Gesellschaft (DDG) zertifiziert

Stolz auf das engagierte Team im Zentrum für Diabetologie und Ernährungsmedizin: Geschäftsführer Guido Wernert (ganz rechts), Chefärztin PD Dr.med. Katrin Neubauer-Saile und der Qualitätsmanagementbeauftragte der Klinik, Peter Voss. Im Bild zudem von l.n.r.: der Leiter des Zentrums, Dr.med. Carsten Spies (mit Urkunde), Beate Heimann, Margit Crump, Anne Orth, Petra Kranz und Monika Thiemann.

Bestmögliche Betreuung für Menschen mit Diabetes · St. Vincenz-Diabeteszentrum erneut von Deutscher Diabetes Gesellschaft (DDG) zertifiziert

Gleich über zwei Auszeichnungen konnte sich jetzt das Zentrum für Diabetologie und Ernährungsmedizin des St. Vincenz-Krankenhauses Limburg freuen: das Team wurde erneut mit dem Qualitätssiegel „Zertifiziertes Diabeteszentrum DDG“ ausgezeichnet und darüber hinaus als „Ambulante Fußbehandlungseinrichtung DDG“ bestätigt. Um eine qualitativ hochwertige Versorgung von Diabetes-Patienten zu gewährleisten, zertifiziert die Fachgesellschaft DGG (Deutsche Diabetes Gesellschaft) Einrichtungen, die hohe definierte Anforderungen erfüllen. Schließlich ist Diabetes die Volkskrankheit Nr. 1 in Deutschland: Über sechs Millionen Menschen sind betroffen. Sie brauchen fachübergreifende, leitliniengerechte Behandlung in spezialisierten Zentren, Kliniken oder Praxen.

 Der Leiter des Vincenz-Diabeteszentrums, Dr.med. Carsten Spies, freut sich über die Auszeichnung: „Die Zertifizierung der DDG zeigt uns und unseren Patienten, dass unsere Behandlung in allen Bereichen – Therapie, Beratung und Schulung – den heutigen wissenschaftlichen Erkenntnissen entsprechen. Das bringt unseren Patienten Sicherheit und ist für uns und unser Team zugleich Anerkennung und Ansporn für die täglich zu leistende Arbeit.“

Diabetes mellitus ist eine komplexe Krankheit mit unterschiedlichen Ausprägungen. Man unterscheidet Diabetes Typ 1 und Diabetes Typ 2. Vor allem die Zahl der Menschen, die an Diabetes Typ 2 leiden, steigt in Deutschland rasant. Diese Erkrankung verursacht häufig zunächst keine Beschwerden, führt unbehandelt für die Betroffenen jedoch zu ernsten Folgeerkrankungen. Denn ein erhöhter Blutzucker schädigt die kleinen und großen Gefäße. Es kann zu Schlaganfall oder Herzinfarkt, Nierenleiden, Amputationen oder Erblindungen kommen. Durch eine gute medizinische Betreuung lassen sich diese Folgeerkrankungen jedoch vermeiden. So ist auch der Leiter des Diabeteszentrums am St. Vincenz davon überzeugt: „Diabetes kann man zwar nicht im klassischen Sinn heilen. Aber richtig eingestellt und mit entsprechender Schulung kann jeder Patient mit Diabetes gut und ohne große Einschränkungen leben. Dabei helfen wir.“

In der Fußambulanz werden Patienten mit der Folgeerkrankung des diabetischen Fußsyndroms behandelt. Diese sehr ernst zu nehmende Erkrankung führt in ihrer schlimmsten Ausprägung zur Amputation der betroffenen Gliedmaßen und zur möglichen dauerhaften Behinderung. Der Schlüssel zur erfolgreichen Therapie ist das frühzeitige Erkennen und die stadiengerechte Versorgung des erkrankten Fußes. Hierzu bedarf es einer interdisziplinären Zusammenarbeit mit den Kollegen der Gefäßchirurgie, Angiologie und Radiologie sowie mit Podologen und Orthopädieschuhmachern.

In den Leitlinien von Fachgesellschaften wie der DDG sind wissenschaftlich fundiert die aktuellen Empfehlungen für die Behandlung von Diabetes in Klinik und Praxis festgehalten. Aus diesen Leitlinien hat die DDG auch die Richtlinien für die Zertifizierung der spezialisierten Behandlungseinrichtungen für Menschen mit Diabetes Typ 1 und Diabetes Typ 2 abgeleitet. Erhält eine Einrichtung eines der Zertifikate der DDG können Patienten sicher sein, dass sie in dieser Klinik oder Praxis optimal, sprich: leitliniengerecht, behandelt werden. Die Zertifizierung ist damit ein „Qualitätssiegel“ und dient der Orientierung auf der Suche nach geeigneten Behandlern. Um zertifiziert zu werden, muss die Einrichtung u.a. auch Erfahrung nachweisen, das heißt jährlich mindestens 200 Menschen mit Diabetes Typ 2 und/oder 50 Menschen mit Diabetes Typ 1 leitliniengerecht behandelt haben. 

Ihr Kontakt für Rückfragen:

St. Vincenz-Krankenhaus Limburg

Zentrum für Diabetologie und Ernährungsmedizin

Auf dem Schafsberg

65549 Limburg

Telefon: 06431/292-1842

Fußambulanz: 06431/292-1870

E-Mail: diabeteszentrum@st-vincenz.de

© St. Vincenz-Krankenhaus Limburg

Nach 133 Jahren hat die Werschauer Brücke ausgedient #WerschauBridge

Nach 133 Jahren  hat die Werschauer Brücke ausgedient #WerschauBridge

Anfang dieser Woche wurde die alte Werschauer Wörsbachbrücke abgerissen, da sie die heutigen Verkehrslasten nicht mehr aufnehmen konnte. Mit der Geschichte der Brücke befasste sich der Werschauer Gesprächskreis in seiner letzten Sitzung.

Bei seiner ersten urkundlichen Erwähnung 1235 hat Werschau an der bedeutenden Handelsstraße von den Niederlanden über Köln und Frankfurt nach Süddeutschland gelegen, an der Hohen Straße. Von der alten Fernstraßen (Hühnerstraße) nach Mainz gab es eine Querverbindung durch das Dorf Werschau, die auch fremde Fuhrleute gelegentlich als Zufahrt zur Hohen Straße nach Frankfurt benutzten. Spätestens 1359 bestand eine Ortsbefestigung aus Zäunen und Hecken. Diese Einfriedung wies auch eine Pforte am Wörsbach auf, an der bis ins 16. Jahrhundert hinein die jeweiligen Landesherren Zoll erhoben.

Vom Dorf aus gab es 1806 nur einen Fußsteg über den Wörsbach und, etwas unterhalb von diesem, einen Fuhrweg durch eine Furt im Bach zum Feld über dem Wörsbach, auf dem damals noch keine Häuser standen. Im Zug der Anbindung von Werschau an die neu gebaute Chaussee von Niederbrechen bis Kirberg wurde 1883 /84 die Wörsbachbrücke neu gebaut. 6 Stahlträger auf einem Mittelpfeiler bildeten mit einem aus Ziegelsteinen gemauerten Tonnengewölbe eine tragfähige Konstruktion. Ab diesem Zeitpunkt standen auch Häuser auf der anderen Seite des Wörsbachs.

Durch die Regulierung des Wörsbachs in den Nachkriegsjahren konnte auch die Hochwassergefahr im Unterdorf weitgehend gebannt werden. 1962 ermöglichte eine Erneuerung der Fahrbahndecke mit Stahlbeton die Erhöhung der Verkehrslast, danach konnten  Baustellenfahrzeuge auch über Werschau an die Raststätte an der (noch 2-spurigen) A3 fahren.

Einen 1975 gebauter Fußgängersteg erhöhte die Sicherheit der Fußgänger ein beseitigte einen verkehrstechnischen Engpass. Eine spürbare Entlastung des Verkehrs über die alte Brücke ermöglichte nach mehr als 10-jähriger Beratung und Planung die 2003 eröffnete zweite Anbindung.

Ende 2015 zwangen sichtbarer Bauschäden die Gemeinde dazu, die zulässige Brückenlast der Wörsbachbrücke auf 3,5 t herab zusetzten. Bedingt u.a. durch eine Fördermaßnahme des Landes war die Gemeinde nun in der Lage, diese für Werschau bedeutende Maßnahme in Angriff zu nehmen. Neben der Freude über dieses Vorhaben gibt es natürlich auch etwas Wehmut im Ort: musste doch die auch weit über 100 Jahre alte Kastanie an der Brücke für die Bauarbeiten weichen, damit verliert Werschau ein markantes Wahrzeichen. © Uli Jung

Berufe mit Blaulicht · Neue Ausgabe von „abi» Dein Weg in Studium und Beruf“ kostenlos online oder im BiZ erhältlich

Berufe mit Blaulicht · Neue Ausgabe von „abi» Dein Weg in Studium und Beruf“ kostenlos online oder im BiZ erhältlich

Ausbildungs- und Studienberufe bei Polizei, Feuerwehr und Rettungsdienst stehen im Mittelpunkt der neuen Ausgabe des Magazins „abi» Dein Weg in Studium und Beruf“ der Bundesagentur für Arbeit. Das Heft mit dem Titel „Berufe mit Blaulicht“ liegt ab sofort in den Berufsinformationszentren (BiZ) Limburg und Wetzlar kostenfrei aus. Einzelexemplare können unter den Rufnummern 06431 209890 sowie 06441 909155 ebenfalls kostenlos angefordert werden. Unter http://www.abi.de/bezugsmoeglichkeiten.htm steht die Publikation auch online zur Verfügung. Ein Beitrag des Magazins informiert über den wenig bekannten Beruf des Rettungsingenieurs. Berichtet wird zudem über einen psychosozialen Krisenmanager und dessen Aufgaben. Weitere Themen der Broschüre befassen sich mit der Frage, wie man seinen richtigen Campus wählt, welche beruflichen Chancen die Informations- und Telekommunikationsbranche bietet und was bei einer Wirtschaftsinformatikerin zum Arbeitsalltag gehört. Berichtet wird letztlich auch darüber, was ein Gerichtszeichner macht. © Agentur für Arbeit

Bundespolizei bildet aus · Berufskundliche Vortragsveranstaltung am 20. April im BiZ Limburg

Bundespolizei bildet aus · Berufskundliche Vortragsveranstaltung am 20. April im BiZ Limburg

Am Donnerstag, 20. April, 15 Uhr, lädt die Limburger Agentur für Arbeit zu einem Infonachmittag über die Berufe der Bundespolizei ein. Themenschwerpunkt sind die verschiedenen Ausbildungsmöglichkeiten im mittleren und gehobenen Dienst. Angesprochen sind Hauptschüler mit bereits abgeschlossener Ausbildung, Realschulabsolventen sowie Interessenten mit allgemeiner Hochschul- oder Fachhochschulreife. Carolin Lühmann, Einstellungsberaterin der Bundespolizeiakademie, informiert über die Ausbildungsgänge, Bewerbungs- und Auswahlverfahren sowie die anschließenden Beschäftigungsmöglichkeiten bei der Bundespolizei. Zu den Aufgaben der Behörde gehören neben dem Grenzschutz auch die Sicherung des Luftverkehrs sowie der Bahnpolizeidienst. Die Veranstaltung findet im Berufsinformationszentrum (BiZ), Nebeneingang Mozartstr. 1, in Limburg statt. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

In den Osterferien auf Wachsaison vorbereitet – DLRG Rettungsschwimmer nutzen die Ferien

In den Osterferien auf Wachsaison vorbereitet – DLRG Rettungsschwimmer nutzen die Ferien

12 aktive Mitglieder der DLRG Ortsgruppe Brechen-Runkel-Villmar  haben sich am  Montagnachmittag am Stützpunkt Runkel getroffen,um ihre Schwimmfertigkeiten im Freiwasser zu verfeinern. Vor der anstehenden Wachsaison bereitet sich die Wachmannschaft der DLRG – Stützpunkt Runkel auf die Temperaturen der Lahn vor. Sieben Rettungsschwimmer waren Schwimmen, die anderen Einsatzkräfte waren für Betreuung und Service neben Stützpunktleiter René Heuser mit von der Partie. In den Ferien ist kein Schwimmbadtraining im Hallenbad in Offheim, wovon sich die jugendlichen Rettungsschwimmer nicht abhalten ließen trotzdem Ihre Kondition aufrecht zu halten und im Freiwasser eine Runde zu schwimmen. Trotz Kälteschutzanzügen waren die Wassertemperaturen noch sehr frisch wie die Schwimmer berichtet hatten, als sie freudestrahlend nach ihrem Testschwimmen von Villmar bis Runkel aus dem gefühlt 8-10°C frühlingsfrischen Wasser gestiegen sind, von daher freuen sich alle auf den Sommer.

„Wir schwimmen an Karfreitag wieder in der Lahn“, berichtet Björn Rahner, „ca. 7km von Diez nach Fachingen bis Balduinstein“. Traditionell besuchen die Kameraden der DLRG Ortsgruppe Brechen-Runkel-Villmar die Nachbarn der DLRG Diez in Rheinland-Pfalz, um gemeinsam in der Lahn der Strömung und Temperatur für 2-3 Stunden zu trotzen.

Wer sich das Spektakel ansehen möchte kann die Schwimmer ab ca. 10Uhr auch zu Fuß begleiten,  los geht es an der Bootseinlassstelle beim Diezer Hafen, in den Lahnanlagen.

Mehr unter…..https://brechen-runkel-villmar.dlrg.de//

https://diez.dlrg.de/aktivitaeten.html

Wasser interessiert Sie ? Dann ist die DLRG genau das richtige – derzeit werden besonders tauchinteressierte Menschen und Rettungsschwimmer gerne gesehen. Bitte einfach bei der DLRG melden.