Limburg’s Luftreinhalteplan: Stadt fordert Korrekturen

Limburg’s Luftreinhalteplan: Stadt fordert Korrekturen

Die vorgesehene Einführung der Umweltzone (grüne Plakette) und die Fernwegweisung auf Bundes und Landesstraßen zur Umfahrung der Limburger Innenstadt sind für den Limburger Magistrat unstrittig, in anderen Bereichen werden jedoch Korrekturen im Entwurf des Luftreinhalteplans für notwendig erachtet. Die vorgeschlagene Lkw-Umleitungsstrecke durch Wohngebiete ist unzweckmäßig und nicht durchführbar, heißt es in der Stellungnahme, die von der Stadtverordnetenversammlung noch beraten werden muss. Mehr von diesem Beitrag lesen

Neues Modellvorhaben stärkt Digitalisierung im ländlichen Raum

Neues Modellvorhaben stärkt Digitalisierung im ländlichen Raum

Das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) stärkt im Rahmen des Bundesprogramms Ländliche Entwicklung (BULE) mit dem neuen Modellvorhaben „Land.Digital: Chancen der Digitalisierung für ländliche Räume“ digitale Anwendungen im ländlichen Raum. Antragsberechtigt sind natürliche und juristische Personen, wie zum Beispiel Gemeinden, Städte und Landkreise sowie privatrechtliche Organisationen, Verbände und Hochschulen. Das teilt der heimische Bundestagsabgeordnete Klaus-Peter Willsch mit. Mehr von diesem Beitrag lesen

Pumpspeicherwerk Leun – CDU-Fraktion informiert sich vor Ort

Pumpspeicherwerk Leun – CDU-Fraktion informiert sich vor Ort

Zur Energiewende gehört nicht nur die Erzeugung von grünem Strom, sondern auch dessen Speicherung. Daher plant die Hermann Hofmann-Gruppe (Solms) ein Pumpspeicherwerk in Leun.

Bevor das Regierungspräsidium und auch die Regionalversammlung über die dazu vorgelegten Genehmigungsunterlagen entscheiden können, hat sich die CDU-Fraktion der Regionalversammlung vor Ort über die angestrebten Maßnahmen informiert. Mehr von diesem Beitrag lesen

Bürgermeister und 1. Stadtrat Limburg’s erwarten Besucher – gemeinsame Sprechstunde am 4. Mai

Bürgermeister und 1. Stadtrat Limburg’s erwarten Besucher – gemeinsame Sprechstunde am 4. Mai 

Die nächste gemeinsame Sprechstunde von Bürgermeister Dr. Marius Hahn und dem Ersten Stadtrat Michael Stanke findet am Donnerstag, 4. Mai, in der Zeit von 15 bis 17 Uhr statt. Beide erwarten die Besucher/innen in ihren Dienstzimmern im Rathaus. © Limburg.de

 

Bewohner überrascht Einbrecher (Bad Camberg), BMW X5 entwendet, BMW 530 entwendet, Zigarettenautomat aufgebrochen, Jacke entwendet, Wildunfall

Bewohner überrascht Einbrecher (Bad Camberg), BMW X5 entwendet, BMW 530 entwendet, Zigarettenautomat aufgebrochen, Jacke entwendet, Wildunfall

  1. Bewohner überrascht Einbrecher, Bad Camberg, Burgstraße, Dienstag, 18.04.2017, 22.15 Uhr

Ein Einbrecher versuchte am Dienstagabend in die Wohnung eines Mehrfamilienhauses in der Burgstraße in Bad Camberg einzudringen und wurde dabei von dem Bewohner überrascht. Der unbekannte Täter versuchte gegen 22.15 Uhr die Tür aufzuhebeln, als der 44-jährige Bewohner Geräusche hörte und die Tür von innen öffnete. Der Einbrecher ergriff daraufhin die Flucht. Der Täter soll ca. 50 Jahre alt, ca. 160 cm groß und kräftig gewesen sein. Er habe kurze, schwarze Haare, einen Dreitagebart und ein osteuropäisches Erscheinungsbild gehabt. Bekleidet sei die Person mit schwarzer Hose und grauer Jacke gewesen. Mögliche Zeugen oder Hinweisgeber werden gebeten, sich mit der Kriminalpolizei in Limburg unter der Telefonnummer (06431) 91400 in Verbindung zu setzen.

 

  1. BMW entwendet, Elz, Erbachtal, Mittwoch, 19.04.2017, 00.30 Uhr bis 07.00 Uhr

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Kinder auf Hoverboards unterwegs, Limburg, Brüsseler Straße, Freitag, 14.04.2017, 16.15 Uhr · Hoverboards sind KEIN SPIELZEUG und dürfen nicht im öffentlichen Straßenverkehr gefahren werden

Kinder auf Hoverboards unterwegs, Limburg, Brüsseler Straße, Freitag, 14.04.2017, 16.15 Uhr · Hoverboards sind KEIN SPIELZEUG und dürfen nicht im öffentlichen Straßenverkehr gefahren werden

Am Freitagnachmittag fielen der Polizei in der Brüsseler Straße im ICE-Gebiet Limburg-Süd drei Kinder auf, welche mit Hoverboards unterwegs waren. Die Jungs im Alter von 11 und 12 Jahren fuhren mit den Boards im öffentlichen Verkehrsraum. Gerade in den Frühlings- und Sommermonaten sind die neuen Fortbewegungsmittel auf den Straßen zu beobachten. Damit außerhalb von privaten Grundstücken zu fahren ist jedoch strafbar.  Da die bauartbedingte Höchstgeschwindigkeit über 6 km/h liegt, sind solche Fahrzeuge zulassungspflichtig. Da die Hoverboards unter anderem nicht über eine Beleuchtung und Bremsen verfügen, entsprechen sie somit nicht der Straßenverkehrs-Zulassungs-Ordnung (StVZO) und sind damit nicht zulassungsfähig. Fährt man im öffentlichen Verkehrsraum trotzdem damit, stellt dies eine Ordnungswidrigkeit dar, welche mit 70 Euro und einem Punkt geahndet wird. Mehr von diesem Beitrag lesen

Bewohner schlägt Einbrecher in die Flucht, Brechen-Niederbrechen, Bahnhofstraße, Dienstag, 18.04.2017, 20.10 Uhr

Bewohner schlägt Einbrecher in die Flucht, Brechen-Niederbrechen, Bahnhofstraße, Dienstag, 18.04.2017, 20.10 Uhr

Am Dienstagabend verschaffte sich ein Einbrecher gewaltsam Zutritt zu einem Einfamilienhaus in der Bahnhofstraße in Niederbrechen, während die 55-jährige Bewohnerin zu Hause war. Die Bewohnerin bemerkte den Eindringling gegen 20.10 Uhr im Hausflur, woraufhin der unbekannte Täter ohne Beute die Flucht ergriff. Der Mann soll ca. 40 Jahre alt und ca. 160 cm groß gewesen sein und einen dunkleren Teint gehabt haben. Bekleidet sei die Person mit einer längeren, grünen Jacke und einer beigen Hose gewesen. Außerdem habe er eine rote Einkaufstüte bei sich gehabt. Mögliche Zeugen oder Hinweisgeber werden gebeten, sich mit der Kriminalpolizei in Limburg unter der Telefonnummer (06431) 91400 in Verbindung zu setzen.

Die meisten so „MIST“ ich so „uiiiiiiiiiiii“ – Besuch an einer Blitzermarathon-Mess-Stelle

Die meisten so „MIST“ – ich so „uiiiiiiiiiiii“ – Besuch an einer Blitzermarathon-Mess-Stelle

Heute läuft der „Blitzermarathon“ in Hessen und so wurde auch mehrfach ein erhöhtes Polizeiaufkommen in unserer Gemeinde beobachtet. Wenn’s heißt „BLITZER“, denkt ein Fotograf natürlich eher etwas an Kurzlichtspender in Taschen- oder Studioformat, doch Kommunen oder Polizei verwenden hierfür andere Geräte, die z. B. so aussehen können – sowohl in der mobilen Variante in einem Fahrzeug, absetzbar, abgesetzt oder auch auf Masten oder in Säulen.

Heute durfte ich mir endlich auch mal eine „Laser-„Messtelle anschauen und mir einen Einblick in die Funktionsweise erläutern lassen.

Bei der Lasermessung wird ähnlich wie durch ein Fernrohr ein Fahrzeug anvisiert, ein Zielpunkt zielt auf die Front des Fahrzeugs. Dann startet die Messung und in Sekundenschnelle wird sowohl IM Blick des Fernrohrs das Ergebnis der Geschwindigkeitserfassung als auch die Messentfernung angezeigt. Doch gleichzeitig zeigt das Gerät auch an der Seite für den zeitgleich anwesenden Kollegen die gleichen Daten an – so wird im Vier-Augen-Prinzip das Messergebnis gesichert. Ich durfte auch mal durchlinsen …  also nicht nur heute : Bitte an die Geschwindigkeitsbegrenzungen halten – sie tun sich selbst den größten Gefallen damit.

Beachten Sie hierzu bitte auch die vorangegangene Meldung im Blog: Blitz-Marathon am 19. April — Ein Drittel aller Verkehrstoten 2016 starb wegen nicht angepasster Geschwindigkeit

 

 

Blitz-Marathon am 19. April — Ein Drittel aller Verkehrstoten 2016 starb wegen nicht angepasster Geschwindigkeit

Blitz-Marathon am 19. April — Ein Drittel aller Verkehrstoten 2016 starb wegen nicht angepasster Geschwindigkeit (89/2017)

  • Zahl der bei Straßenverkehrsunfällen Getöteten (231) auf drittniedrigstem Stand seit über 60 Jahren
  • 25 Prozent der Schwerverletzten und 14 Prozent der Leichtverletzten verunglückten wegen nicht angepasster Geschwindigkeit
  • Entwicklung der Zahl der Verkehrstoten von 1950 bis 2016

Im Jahr 2016 starben 231 Menschen bei Unfällen im hessischen Straßenverkehr. Wie das Hessische Statistische Landesamt mitteilt, waren das 11 Getötete oder 4,5 Prozent weniger als im Jahr 2015 (242 Getötete). Damit erreichte die Zahl der Verkehrstoten den drittniedrigsten Stand seit mehr als 60 Jahren. Die Zahl der Schwerverletzten erhöhte sich um 28 Personen oder 0,6 Prozent auf 4777, die der Leichtverletzten sank um 71 Personen oder 0,3 Prozent auf 23 286.

76 bzw. 32,9 Prozent der Getöteten verloren ihr Leben wegen nicht angepasster Geschwindigkeit. Davon starben 21 Personen wegen Überschreitens der zulässigen Höchstgeschwindigkeit und 55 Personen wegen nicht angepasster Geschwindigkeit. 64 Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmer starben außerhalb und 12 innerhalb geschlossener Ortschaften.

Wie das Statistische Landesamt weiter mitteilt verunglückten 24,6 Prozent der 4777 Schwerverletzten und 14,4 Prozent der 23 286 Leichtverletzten wegen nicht angepasster Geschwindigkeit.

Diese Ergebnisse basieren auf den Meldungen der hessischen Polizei. Ergebnisse in fachlicher und regional tiefer gegliederter Form können dem Statistischen Bericht „Straßenverkehrsunfälle in Hessen 2016“ entnommen werden. © HSL

2 Erwachsene und 1 Kind vermisst – Szenario der Feuerwehr-Übung bei Handwerksbetrieb in Oberbrechen gestern Abend

2 Erwachsene und 1 Kind vermisst – Szenario der Feuerwehr-Übung bei Handwerksbetrieb in Oberbrechen gestern Abend

Oberbrechen. Wenn in Oberbrechen dienstagsabends gegen 19.30 die Sirene oder Martinshörner zu vernehmen sind, weiß die Bevölkerung: Die Feuerwehr übt (üblicherweise ist es dann kein „echter“ Einsatz). Denn nur, wer neben dem Besuch von Fortbildungen oder Theorievermittlungen auch die Praxis regelmäßig übt, bekommt Sicherheit – DIE Sicherheit, die die Bevölkerung – also uns alle – ruhig schlafen lässt. So war in diesem angenommenen Übungszenario von einer Schadenslage im heimatlichen Betrieb ausgegangen worden, bei der es galt, zwei in der Werkstatt vermisste Personen zu finden und diese zu retten. Zusätzlich befand sich noch ein Kind auf dem Dach. Die Personen in der sehr stark und nahezu blickdicht vernebelten Werkstatt zu finden, gelang mit zwei Trupps, die sich auf Knieen durch das unbekannte Terrain ihren Weg und erfolgreich die Personen (Puppen) suchten und ins Freie brachten. Mittels Steckleiter gelang auch die Rettung des Kindes (Puppe) vom Dach – die mit Seilsicherung zur weiteren Versorgung gelangte. Nach der gelungenen Übung stellte sich die Gruppe noch vor ihr Feuerwehrauto 2-41, welches noch in diesem Jahr wohl in Ruhestand gehen darf. Mehr Informationen zur Wehr unter www.Feuerwehr-Oberbrechen.de 

„Hoffnung geben, wo Menschen leben“ – Tag der Bahnhofsmission am 22. April 2017 wirbt bundesweit um ehrenamtliche Helfer

„Hoffnung geben, wo Menschen leben“ – Tag der Bahnhofsmission am 22. April 2017 wirbt bundesweit um ehrenamtliche Helfer
Deutsche Bahn Stiftung unterstützt Ehrenamtsarbeit der Bahnhofsmissionen • Spende über 30.000 Euro • Konzerte, Lesungen, Fotowettbewerbe an 70 Standorten bundesweit
Berlin, 19. April 2017 | „Hoffnung geben, wo Menschen leben“ – unter diesem Motto steht der diesjährige Tag der Bahnhofsmission an diesem Samstag. Rund 70 Missionen bundesweit öffnen ihre Türen für Veranstaltungen und stellen ihre Arbeit vor. Gleichzeitig macht die Bahnhofsmission auf ein zentrales Anliegen aufmerksam: Sie ist unmittelbar auf engagierte Bürger angewiesen, die sich in ihrer Freizeit einbringen und Hilfesuchende mit Hand und Herz unterstützen. Die ein offenes Ohr haben; eine Tasse Tee ausgeben oder eine Kleiderspende. An über einhundert Standorten bundesweit übernehmen insbesondere ehrenamtliche Helfer eine Vielzahl von Aufgaben. Mehr von diesem Beitrag lesen

Schnellmeldung: Hessischer Straßenverkehr im Februar 2017 — Weniger Personen schwer verletzt

Schnellmeldung: Hessischer Straßenverkehr im Februar 2017 — Weniger Personen schwer verletzt (87/2017)

  • Zahl der Unfälle mit Personenschaden sinkt um 3,1 Prozent gegenüber Februar 2016
  • 12 Personen sterben bei Straßenverkehrsunfällen im Februar 2017
  • Deutlich weniger Schwerverletzte im Februar 2017 und von Januar bis Februar 2017

Im Februar 2017 gab es auf hessischen Straßen 1303 Unfälle mit Personenschaden. Im Vergleich zum Februar 2016 waren dies 41 Unfälle weniger, was einem Rückgang von 3,1 Prozent entsprach. Von den insgesamt 1776 Verunglückten starben 12, 241 Personen wurden schwer und 1523 Personen leicht verletzt. Wie das Hessische Statistische Landesamt weiter berichtet, starben im Februar 2017 so viele Personen wie bei Straßenverkehrsunfällen im Februar 2016.

Von Januar bis Februar 2017 gab es in Hessen 2648 Verkehrsunfälle mit Personenschaden. Das waren 204 bzw. 7,2 Prozent weniger Unfälle als im entsprechenden Vorjahreszeitraum. Die Zahl der dabei Verunglückten ging um 276 bzw. 7,2 Prozent auf  3577 Personen zurück. In den ersten zwei Monaten des Jahres 2017 verloren 31 Personen ihr Leben im hessischen Straßenverkehr. Das waren 6 Getötete mehr als im Vorjahreszeitraum. Die Zahl der Schwerverletzten sank im Vergleichszeitraum um 168 bzw. 27,0 Prozent auf 454, die Zahl der Leichtverletzten ging um 114 bzw. 3,6 Prozent auf 3092 Personen zurück.

Diese ersten und vorläufigen Ergebnisse basieren auf den Meldungen der hessischen Polizei. Zu diesem frühen Zeitpunkt können lediglich Eckzahlen veröffentlicht werden. Ergebnisse zu den Vormonaten in fachlicher und regional tiefer gegliederter Form können dem Statistischen Bericht „Straßenverkehrsunfälle“ entnommen werden. © HSL

Aktion „Hessen impft. GEGEN MASERN“ bei der DRK Rettungswache in Wiesbaden

(von links nach rechts) Dr. med. Kaschlin Butt, Leiterin Gesundheitsamt Wiesbaden, Betriebsarzt Prof. Dr. Thomas Weber, Gesundheitsminister Stefan Grüttner und Manfred Stein, Geschäftsführer DRK Rettungsdienst Rhein-Main-Taunus gGmbH. © HSM

Aktion „Hessen impft. GEGEN MASERN“ bei der DRK Rettungswache in Wiesbaden

Hessischer Gesundheitsminister Grüttner: „Impfungen gehören zu den effektivsten Gesundheitsmaßnahmen. Ich werbe intensiv dafür, dass vor allem Erwachsene sich selbst und auch ihre Kinder impfen lassen 

Wiesbaden. Anlässlich der Europäischen Impfwoche vom 24. bis 30.04.2017 besuchte der Hessische Gesundheitsminister Stefan Grüttner im Rahmen der Impfaktion „Hessen impft. GEGEN MASERN“ die DRK Rettungswache in der Flachstraße in Wiesbaden. Angesichts der aktuell gemeldeten 83 Masernfälle in Hessen hatte der Gesundheitsminister heute in Wiesbaden nochmals dazu aufgerufen, sich impfen zu lassen. „Impfungen gehören zu den effektivsten Gesundheitsmaßnahmen, da durch Impfungen sowohl Infektionen als auch, bei ausreichender Impfquote, Krankheitsübertragungen verhindert werden“, betonte Grüttner. Wer das nicht beherzige, gefährde nicht nur sich, sondern durch die Ansteckungsgefahr der Krankheiten auch andere. Die Impfungen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des DRK gegen Masern Mumps Röteln (MMR) führte vor Ort der Betriebsarzt Prof. Dr. Thomas Weber durch. An der Impfaktion „Hessen impft. GEGEN Masern“ nehmen zahlreiche Gesundheitsämter teil, die vom Hessischen Gesundheitsministerium mit Impfdosen versorgt werden. Mehr von diesem Beitrag lesen