Schnellladestation im ICE-Gebiet in Limburg

Schnellladestation im ICE-Gebiet in Limburg

Fastned, das Schnellladeunternehmen aus den Niederlanden mit europäischen Ambitionen, expandiert nach Deutschland. Das Unternehmen sicherte sich dafür Verträge für die ersten 14 Standorte in Deutschland. Dazu gehört als erster Standort das Limburger ICE-Gebiet, wie das Unternehmen mitteilt.

An den 14 Standorten wird Fastned überdachte Ladestationen bauen, die mit mehreren Schnellladesäulen ausgerüstet sind. Jeder Schnelllader wird direkt mit der neuesten Technik ausgestattet, die der nächsten Generation Elektroautos das Laden mit 150 bis 350 kW ermöglicht. Damit bringt Fastned nach eigenen Angaben die ersten Schnellladestationen nach Deutschland, an denen die E-Fahrzeuge sämtlicher Automarken aufgeladen werden können. Mehr von diesem Beitrag lesen

Anhörungsverfahren beim Regierungspräsidium Gießen abgeschlossen: Ersatzneubau der Lahnbrücke bei Gräveneck rückt in greifbare Nähe

Anhörungsverfahren beim Regierungspräsidium Gießen abgeschlossen: Ersatzneubau der Lahnbrücke bei Gräveneck rückt in greifbare Nähe

Der Ersatzneubau der Lahnbrücke bei Gräveneck rückt in greifbare Nähe. Wie das Regierungspräsidium Gießen mitteilt, hat die Behörde das Anhörungsverfahren jetzt abgeschlossen und die Planvorlage an das hessische Verkehrsministerium übersandt. Dort wird über den Planfeststellungsbeschluss und somit abschließend über das Baurecht entschieden.

Das Bauvorhaben mit einer Gesamtlänge von 680 Meter sieht den Abbruch der 1909 errichteten Brücke auf der freien Strecke zwischen Runkel/Wirbelau und Weinbach/Gräveneck sowie die entsprechende Herstellung des Straßenanschlusses vor. Seit einigen Jahren ist die Brücke aufgrund ihres Zustandes nur bis maximal 9 Tonnen einstreifig mittels Ampelanlage befahrbar. Der Ersatzneubau soll lahnaufwärts, etwa 225°Meter entfernt von der alten Brücke, in Richtung der Ortslage von Gräveneck entstehen. Die vorhandene Fahrbahnbreite im Streckenabschnitt wird von teilweise nur 4,20 Meter auf 6 Meter verbreitert. Im Bereich des Unterhangs auf Grävenecker Seite wird eine 260 Meter lange Stützwand zur Sicherung des Hangs erforderlich. Die alte Trasse der L 3452 wird im Planbereich nach dem Brückenneubau auf einer Länge von 580 Metern komplett entsiegelt. Durch den Abriss der alten Brücke ergibt sich ein Zugewinn von Überschwemmungsgebiet der Lahn und eine Wiederherstellung einer naturnahen Auenlandschaft. Die Gesamtkosten der Maßnahme betragen rund 6,7 Millionen Euro und werden vom Land Hessen getragen.© RP-Gießen

LK LM-WEL: 4.619 Fahrzeuge gemessen – nur 151 · Europäischer Speedmarathon – Polizei und Kommunen im Einsatz gegen Raser Polizei zieht ein positives Fazit

LK LM-WEL: 4.619 Fahrzeuge gemessen – nur 151 · Europäischer Speedmarathon – Polizei und Kommunen im Einsatz gegen Raser    Polizei zieht ein positives Fazit 

Gestern Abend (19.04.2017) endete um 22.00 Uhr der europäische Speedmarathon. Das Ergebnis ist eindeutig: Das Thema Geschwindigkeit kam bei den Verkehrsteilnehmern an, sie hielten sich mehr als sonst an die vorgegebenen Höchstgeschwindigkeiten.  An 343 Messstellen waren gestern (19.04.2017), zwischen 06.00 Uhr und 22.00 Uhr, 757 Polizistinnen und Polizisten und Bedienstete der teilnehmenden Kommunen auf hessische Straßen im Einsatz. An zuvor über die Medien bekannt gegebenen Blitzstellen überwachten sie die Tempolimits. Die Polizei will mit dieser Aktion auf die Gefahren zu schnellen Fahrens aufmerksam machen.

In Hessen passierten während des europäischen Speedmarathons rund 190.000 Fahrzeuge die Messstellen. Das Gros der gemessenen Fahrzeugführerinnen und Fahrzeugführer hielt sich an die vorgegebenen Geschwindigkeitsbeschränkungen. Trotz der Ankündigung der Blitzstellen waren knapp 10.000 zu schnell unterwegs. Die Tempoverstöße bewegten sich außerdem mehr als sonst im Verwarnungsgeldbereich und damit für alle auf einem insgesamt spürbar geringeren Geschwindigkeitsniveau. Zahlreiche Verkehrsteilnehmer wurden an Kontrollstellen angehalten. Hier wurden nicht nur die Hintergründe des Speedmarathons erläutert, sondern zudem ganzheitliche Kontrollen im Sinne der Verkehrssicherheit durchgeführt.  Ein deutliches Zeichen für Verkehrssicherheit setzen Autofahrerinnen und Autofahrer in Biedenkopf. Während einer zweistündigen Messung an einer Schule war kein einziges Fahrzeug zu schnell unterwegs!

Rund 2.500 Fahrzeugführer überschritten die Tempolimits um mehr als 21 km/h. Das hat für die Betroffenen neben einem Bußgeld auch ein Eintrag in das Verkehrszentralregister beim Kraftfahrtbundesamt in Flensburg zur Folge. 138 Raser waren so schnell unterwegs, dass sie zudem mit einem Fahrverbot von mindestens vier Wochen rechnen müssen.

Auch dieses Jahr fielen offensichtlich unbelehrbare Raser auf:

Mit 97 km/h durchfuhr ein Autofahrer auf der B 8 zwischen Königstein und Kelkheim eine Messstelle in einem 70 km/h – Bereich.

Zwei aus Polen stammende Fahrzeuglenker fuhren mit 128 km/h über die A 480 am Reiskirchener Kreuz. Dort ist eine Höchstgeschwindigkeit von 80 km/h eingerichtet.

Als ernüchternd bewerteten die Kolleginnen und Kollegen das Messergebnis am Ausbauende der B 448 in Offenbach. Obwohl diese Messstelle im Vorfeld angekündigt wurde, bewegte sich die Beanstandungsquote auf dem Niveau zurückliegender Geschwindigkeitsmessungen. Eine Mercedesfahrerin fuhr 117 km/h statt der erlaubten 80 km/h.

Von den Autobahnen in Südhessen meldeten die Geschwindigkeitsüberwacher „ruhiges Fahrwasser“. Die beiden ProViDa-Teams der Polizeiautobahnstation Südhessen registrierten ein auffallend niedrigeres Geschwindigkeitsniveau und stoppten lediglich einige wenige Schnellfahrer mit geringeren Geschwindigkeitsüberschreitungen.

Weitere Informationen erhalten sie unter www.polizei.hessen.de oder in den Social-Media-Kanälen der Hessischen Polizei.

 

  1. Speedmarathon, Polizeidirektion Limburg-Weilburg, Mittwoch, 19.04.2017

Auch die Polizeidirektion Limburg-Weilburg beteiligte sich an dem diesjährigen Speedmarathon und zieht eine erfreuliche Bilanz. An den sechs polizeilichen Mess- und Kontrollstellen im Bereich der Polizeidirektion wurden am Mittwoch insgesamt  4.619 Fahrzeuge gemessen. Von diesen Fahrzeugen waren nur 151 zu schnell unterwegs.

Keine dieser Überschreitungen war mit einem Fahrverbot verbunden. Im Rahmen des Speedmarathons wurde auch eine zweistündige Messstelle auf der Bundesstraße 49 in Höhe der Ahlbacher Spange eingerichtet. Hier wurden insgesamt 1.418 Fahrzeugen gemessen und  50 Geschwindigkeitsüberschreitungen festgestellt. Während der Kontrolle wurde der schnellste PKW mit 135, anstatt der erlaubten 100 Stundenkilometer gemessen. Dies bedeutet für den Fahrer ein Bußgeld in Höhe von 120 Euro und einem Punkt.  Positiv hervorzuheben ist, dass sich der Großteil der Autofahrer an die vorgeschriebene Höchstgeschwindigkeit hielt und nur wenige Überschreitungen von der Polizei festgestellt werden konnten.

Festnahme von vier mutmaßlichen Rauschgiftdealern Sicherstellung von 122 Kilogramm Marihuana, einer Schreckschusswaffe, 26 Schuss scharfe Munition und 7.000 Euro Bargeld

Frankfurt am Main/Hofheim am Taunus/Bad Homburg (ots)Festnahme von vier mutmaßlichen Rauschgiftdealern Sicherstellung von 122 Kilogramm Marihuana, einer Schreckschusswaffe, 26 Schuss scharfe Munition und 7.000 Euro Bargeld

Beamte der Gemeinsamen Ermittlungsgruppe Rauschgift (GER) vom Zollfahndungsamt Frankfurt am Main und dem Polizeipräsidium Frankfurt am Main haben eine Tätergruppierung im Raum Frankfurt am Main zerschlagen, denen der Handel mit Rauschgift in großem Stil vorgeworfen wird. Vier Männer im Alter von 29, 32, 35 und 49 Jahren wurden vorläufig festgenommen und insgesamt 122 kg Marihuana, 240 Gramm Haschisch sowie eine Pistole und 26 Schuss Munition sichergestellt. Auf Antrag der Frankfurter Staatsanwaltschaft wurden vom Amtsgericht Haftbefehle gegen die beiden Hauptbeschuldigten, einen 35-jährigen Albaner und einen 49-jährigen Griechen, erlassen und Untersuchungshaft angeordnet.

Anfang Januar 2017 waren unter der Beteiligung der GER Frankfurt/Main im Hafen von Igomenitsa/Griechenland 263 kg Marihuana sichergestellt worden, die einer albanisch/griechischen Tätergruppierung zugeordnet werden konnten. Durch Folgeermittlungen war man diesen vier Beschuldigten auf die Spur gekommen und konnte am 11.04.2017 beobachten, wie diese sich mit zwei Fahrzeugen in Hofheim am Taunus im Bereich einer zuvor lokalisierten „Bunkerwohnung“ aufhielten. Der 35-Jährige begab sich in dieses Objekt und verließ es kurze Zeit später mit einer Sporttasche, die er in einem der beiden Fahrzeuge deponierte. Das Fahrzeug, in dem sich die Sporttasche befand, wurde im Stadtgebiet Frankfurt kontrolliert. In der Sporttasche wurden fünf Pakete mit je einem Kilogramm Marihuana vorgefunden und sichergestellt. Die beiden Fahrzeuginsassen wurden ebenso wie die beiden anderen Männer im zweiten Fahrzeug vorläufig festgenommen. Es folgten Wohnungsdurchsuchungen, in deren Verlauf in der „Bunkerwohnung“ in Hofheim 95 Kilogramm Marihuana und in einem dazugehörigen Kellerraum weitere 22 Kilogramm Marihuana sichergestellt werden konnten. In einer konspirativen Wohnung des 35-Jährigen in Frankfurt wurden Mobiltelefone, Verkaufsaufzeichnungen, 7.000 Euro aus vermeintlichen Drogengeschäften und Schlüssel zu dem Objekt in Hofheim sichergestellt. In der Wohnung des 29-Jährigen in Bad Homburg wurden die Ermittler ebenfalls fündig. Hier wurden 24 sogenannte Schluckerbehältnisse (diese werden üblicherweise von Rauschgiftkurieren im Körper geschmuggelt) mit insgesamt 240 Gramm Haschisch, eine Schreckschusspistole, 26 Schuss scharfe Munition und ein „elektrischer Zieh-Fix“ (wird zum Öffnen von Türschlössern verwendet) sichergestellt.

Während für die beiden Hauptbeschuldigten Untersuchungshaft angeordnet wurde, mussten die beiden 29 und 32 Jahre alten Männer wieder auf freien Fuß gesetzt werden.

Die Ermittlungen der Fahnder von Zollfahndung und Polizei gehen indes in diesem Fall weiter. © ZOLL-F: Gemeinsame Pressemitteilung des Zollfahndungsamts Frankfurt am Main und des Polizeipräsidiums Frankfurt am Main

Unfallfahrer erliegt seinen Verletzungen, Fahrräder gestohlen, Faustschlag am Bahnhof – Zeugen gesucht, Trennschleifer weg, Umgestürzter Baum beschädigt PKW, Überschlag, Ausfall der Telefonanlage

Unfallfahrer erliegt seinen Verletzungen, Fahrräder gestohlen, Faustschlag am Bahnhof – Zeugen gesucht, Trennschleifer weg, Umgestürzter Baum beschädigt PKW, Überschlag, Ausfall der Telefonanlage

  1. Fahrräder aus Garage entwendet, Elz, Erbachtal, Dienstag, 18.04.2017, 17.00 Uhr bis Mittwoch, 19.04.2017, 07.00 Uhr

Diebe entwendeten im Zeitraum von Dienstagnachmittag bis Mittwochmorgen zwei Fahrräder aus einer Garage in der Straße „Erbachtal“  in Elz. Die beiden Herrenräder der Marken Kreidler und Talon haben einen Gesamtwert von etwa 1.500 Euro. Mögliche Zeugen oder Hinweisgeber werden gebeten, sich mit der Polizeistation in Limburg unter der Telefonnummer (06431) 91400 in Verbindung zu setzen.

 

  1. Streitigkeiten enden mit Faustschlag, Limburg, Bahnhofsplatz, Mittwoch, 19.04.2017, 18.00 Uhr

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Mehrere Unfallfluchten, Brechen-Niederbrechen und Limburg-Linter, Mittwoch, 19.04.2017

Mehrere Unfallfluchten, Brechen-Niederbrechen und Limburg-Linter, Mittwoch, 19.04.2017

Im Verlauf des Mittwoches wurden der Polizei in Limburg zwei Unfallfluchten gemeldet, bei denen geparkte PKW beschädigt wurden. Zu der ersten Unfallflucht kam es am Mittwoch zwischen 07.30 Uhr und 12.00 Uhr in der Amtmann-Finger-Straße in Niederbrechen. Ein unbekanntes Fahrzeug befuhr vermutlich die Amtmann-Finger-Straße in Fahrtrichtung Limburger Straße und streifte im Vorbeifahren einen geparkten schwarzen Porsche. An dem geparkten Fahrzeug entstand ein Schaden in Höhe von etwa 2.000 Euro.

Ein weiterer geparkter PKW wurde zwischen 14.00 Uhr und 17.00 Uhr in der Eichenstraße in Linter beschädigt. Ein unbekanntes Fahrzeug fuhr in diesem Fall gegen die hintere, linke Fahrzeugseite von einem geparkten schwarzen KIA. An dem Kia entstand ein Schaden in Höhe von mehreren hundert Euro. Mögliche Zeugen oder Hinweisgeber werden gebeten sich mit der Unfallfluchtgruppe der Polizeistation Limburg unter Telefon (06431) 91400 in Verbindung zu setzen.

 

Bundesamt für Strahlenschutz bietet neuen Service: Sonnige Emails: UV-Infos per Newsletter

Bundesamt für Strahlenschutz bietet neuen Service: Sonnige Emails: UV-Infos per Newsletter

April, April, der weiß nicht, was er will. Schnee, Regen oder doch Sonnenschein – gerade im Frühjahr geht es hin und her. Doch trotz Wetterkapriolen steigt im Frühjahr die Intensität der Sonnenstrahlung und damit die Belastung durch ultraviolette (UV-) Strahlung. Wie intensiv diese ist und welcher UV-Schutz angebracht ist, dazu berät der UV-Newsletter, den das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) nun wieder regelmäßig verschickt. Mehr von diesem Beitrag lesen

Limburger FDP-Fraktion kritisiert Luftreinhalteplan – neue Belastungen für Bürger, Wirtschaft und Umwelt

Limburger FDP-Fraktion kritisiert Luftreinhalteplan – neue Belastungen für Bürger, Wirtschaft und Umwelt

Die FDP-Fraktion in der Limburger Stadtverordnetenversammlung setzt sich für eine bessere Luftqualität in Limburg ein, lehnt jedoch den Großteil der im Entwurf des Luftreinehalteplans für Limburg enthaltenen Maßnahmen als ungeeignet ab.  Der im  Anhörungsverfahren befindliche Entwurf des Hessischen Umweltministeriums „führt im Gegenteil zu neuen Belastungen der Limburger Bürgerinnen und Bürger in Wohngebieten, beeinträchtigt den Wirtschaftsstandort Limburg und gefährdet somit Arbeitsplätze, ohne die Luftqualität in Limburg nachhaltig zu verbessern“, fasst die Vorsitzende der FDP-Fraktion Marion Schardt-Sauer das einmütige Ergebnis der Beratungen ihrer Fraktion nach einer Klausurtagung zusammen. Mehr von diesem Beitrag lesen

Limburger Straßen erinnern an Pallottiner und NS-Opfer

Limburger Straßen erinnern an Pallottiner und NS-Opfer

Es gibt zwei neue Straßen in Limburg, den „Pater-Henkes-Ring“ und die „Bruder-Kremer-Straße“. Beide befinden sich in dem Bereich der „Klostergärten“, also auf ehemaligem Areal der Pallottiner. Dort wird gebaut, kommen Büros, Einkaufsmarkt und Wohnungen hin. Die Namensgebung der Straßen ist durch den Ortsbeirat der Kernstadt beschlossen worden. Mehr von diesem Beitrag lesen

Europäische Impfwoche 2017 – Impfungen wirken

Europäische Impfwoche 2017 – Impfungen wirken

Impfungen gehören zu den wichtigsten und wirksamsten präventiven Maßnahmen in der Medizin. Sie schützen in jeder Lebensphase – vom Säuglingsalter bis ins hohe Erwachsenenalter. Indirekt werden auch diejenigen geschützt, die zum Beispiel wegen einer Grunderkrankung oder zu jungen Alters nicht geimpft werden können. Doch es gibt noch immer Impflücken in allen Altersstufen und Regionen. Dies zeigt eine neue interaktive Karte des Robert Koch-Instituts am Beispiel der Masern-Impfung. Mehr von diesem Beitrag lesen

Thema: „Jugendarbeit und Kinderschutz – Vorlage von erweiterten Führungs- zeugnissen in der Kinder- und Jugendarbeit“

Kinderschutz ist wichtig – Ehrenamt macht mit! · Das Amt für Jugend, Schule und Familie und das Jugendbildungswerk Limburg-Weilburg informieren weiter zum Thema: „Jugendarbeit und Kinderschutz – Vorlage von erweiterten Führungs- zeugnissen in der Kinder- und Jugendarbeit“

Der Gesetzgeber hat mit dem Inkrafttreten des Bundeskinderschutzgesetzes
zum 1. Januar 2012 in § 72 a Sozialgesetzbuch VIII die Pflicht zur Vorlage von Führungszeugnissen im Bereich der Kinder- und Jugendhilfe erweitert.
Damit soll dem besonderen Schutzbedürfnis von Kindern und Jugendlichen, insbesondere bezogen auf Sexualstraftaten, Rechnung getragen werden.
Ganz konkret soll damit die Tätigkeit bzw. Beschäftigung einschlägig vorbestrafter Personen  ausgeschlossen werden, um Missbrauchsfällen vorzubeugen und sie möglichst zu minimieren!
Während zuvor lediglich hauptamtlich tätige Fachkräfte, sowie Tagespflege- und Vollzeitpflegepersonen ein Führungszeugnis vorlegen mussten, gilt diese Verpflichtung nun grundsätzlich auch für nebenamtlich und ehrenamtlich Tätige in der Kinder- und Jugendarbeit.
Um die betroffenen Kirchengemeinden, Vereine und Verbände, die Kinder- und Jugendarbeit betreiben bei der neuen Aufgabe zu unterstützen, haben bereits in den vergangenen Jahren mehrere Informationsveranstaltungen zum Thema im Landkreis Limburg-Weilburg stattgefunden!
Auch in 2017 bietet das Amt für Jugend, Schule und Familie in Kooperation mit dem Jugendbildungswerk Limburg-Weilburg Informationsveranstaltungen zum erweiterten Bundeskinderschutzgesetz an.

Alle Interessierten sind am Donnerstag, 4. Mai 2017, von 19:00 bis 20:30 Uhr ganz herzlich in die Kreisverwaltung Limburg-Weilburg, in das Kreishaus Weilburg, „Albert-Wagner-Saal“, Limburger Str. 8-10, 35781 Weilburg eingeladen!

Anmeldungen bitte per Mail an das Jugendbildungswerk Limburg-Weilburg unter: jbw@limburg-weilburg.de

Ansprechpartnerinnen:
Silke Arnold (Amt für Jugend, Schule und Familie), Telefon: 06431-296804
Dorothee Valentin (Jugendbildungswerk), Telefon: 06431-296363  © Landkreis Limburg-Weilburg

Erfolgreich bewerben · Arbeitsagentur und Jobcenter bieten Bewerbungstraining für Frauen . Workshop am 27. April im BiZ Limburg

Erfolgreich bewerben · Arbeitsagentur und Jobcenter bieten Bewerbungstraining für Frauen . Workshop am 27. April im BiZ Limburg

Die Limburger Arbeitsagentur und das Jobcenter Limburg-Weilburg laden Frauen, die erwerbstätig sind oder werden wollen, zu einem Impulsworkshop am Donnerstag, 27. April, von 9 bis 12 Uhr ins Berufsinformationszentrum (BIZ) in der Ste.-Foy-Str. 23 ein. Thema des Seminars ist das Erstellen aussagefähiger Bewerbungsunterlagen. Die Bewerbungstrainerin und Coachin für berufliche Orientierung, Antje Weimer, hilft Frauen in diesem Training bei der erfolgreichen schriftlichen Selbstpräsentation. Sie informiert, wie ,frau‘ Anschreiben, Foto, Lebenslauf und berufliche Nachweise optimal darstellen kann. Anmeldungen werden unter der Rufnummer 06431 215236 oder per Email (Jobcenter-Limburg-Weilburg.BCA@jobcenter-ge.de) entgegengenommen. Die Teilnahme ist kostenlos. „Erfolgreich bewerben“ ist der Teil der Veranstaltungsreihe BIZ & DONNA.

 

Gemischter Chor „Frohsinn“ Niederbrechen lädt zum Mitmachen ein · Neue Sängerinnen und Sänger sind herzlich willkommen

Mitmacher und Mitsänger, hallo! Wer mag, kann einfach vorbeikommen und am kostenlosen Probetraining unverbindlich teilnehmen. Der Chor hält schon mal ein paar Stühle frei . . . Foto: Dieter Ehrlich

Gemischter Chor „Frohsinn“ Niederbrechen lädt zum Mitmachen ein · Neue Sängerinnen und Sänger sind herzlich willkommen

Niederbrechen. Ob jung, ob alt: Singen verbindet – und der Gemischte Chor „Frohsinn“ in Niederbrechen möchte Kontakte mit Menschen knüpfen, die gerne singen. Im Sopran? Im Alt? Im Tenor? Oder im Bass? Alles zählt, und jeder genauso, wie er kann! Denn offen für jedermann zu sein, das ist die Devise des Vereins mit derzeit über 50 Sängerinnen und Sängern, und so freuen sich die Mitglieder jederzeit über Zuwachs, egal in welcher Stimmlage und in welchem Alter. Das Repertoire besteht ausschließlich aus deutschsprachiger Literatur, mit jeweils neuen Schwerpunkten in jedem Jahr. Vom „Weißen Röss’l am Wolfgangsee“ bis hin zur „Juliska aus Budapest“ stehen diesmal, das heißt im Probenjahr 2017, beliebte Operettenmelodien im Vordergrund, die beim traditionellen Herbstkonzert des Vereins am 11. November diesen Jahres in der Kulturhalle Niederbrechen aufgeführt werden. Es lohnt sich also, jetzt noch kurzfristig einzusteigen und mitzumachen!

Proben immer donnerstags um 20:15 Uhr

Die Proben unter der Leitung von Walter L. Born finden immer donnerstags um 20.15 Uhr im Probenraum 2 des Sport- und Kulturzentrums Niederbrechen statt. Wer sich gerne vom Sing-Virus anstecken lassen will: Interessierte, auch Ehemalige, sind herzlich willkommen. Kontakte sind schnell geknüpft, denn wer Lust hat, kommt Donnerstagabends einfach zum Reinschnuppern dazu. Hier wird Gemeinschaft gepflegt, man versteht sich untereinander und sitzt auch mal gerne zusammen. Wer kommt, ist willkommen – diesmal im Projekt „Operettenchor“! Wo? Im Versammlungsraum 2 der Kulturhalle Niederbrechen (Runkeler Straße 4).

Weitere Informationen unter http://www.frohsinn-niederbrechen.de © Senta Czichos

Computerkurse für Seniorinnen und Senioren in Limburg

DSL Computer

Computerkurse für Seniorinnen und Senioren in Limburg

Am Dienstag, 2. Mai, beginnt eine neue Kursreihe im Rahmen des Computerclub 55 Plus für Seniorinnen und Senioren. Es handelt sich dabei um eine Kooperationsveranstaltung des Amtes für Soziale Betreuung der Stadt Limburg und der Kulturenwerkstatt Limburg.

Es gibt ein Kursangebot für Personen, die kaum oder wenig Erfahrung im Umgang mit Computern haben. Der Kurs dient dazu, Berührungsängste abzubauen und Grundlagen für die Bedienung des Computers zu legen. Der Einstieg ins Internet sowie die sinnvolle und sichere Nutzung sind Schwerpunkte eines weiteren Kurses. Neben dem Grundlagenwissen wird durch verschiedenartige Übungen der routinierte Umgang vermittelt. Ein zusätzliches Angebot richtet sich an Personen, die schon Kurse besucht haben oder über gute Grundkenntnisse verfügen und ihr Wissen auf den aktuellen Stand bringen wollen.

Die Kurse finden in den Räumlichkeiten der Kulturenwerkstatt am Bahnhofsplatz 2a (WERKStadt-Gelände) statt. Ausführliche Informationen und Anmeldungen sind direkt bei der Kulturenwerkstatt unter der Telefonnummer 06431-9442983 oder per E-Mail unter info@kulturenwerkstatt.de erhältlich. © Limburg.de

 

 

Der Frühling kommt mit Macht – aber die ganz frühen bekamen was auf’s Grün . . .

Der Frühling kommt mit Macht – aber die ganz frühen bekamen was auf’s Grün . . . 

Der Frühling ist im Moment noch sehr dynamisch unterwegs – ganz warm oder wie gestern ganz kalt und so manches Grün war etwas zu früh, aber es wird . . .