137 statt 50 Stundenkilometer, Wiesbaden, Gustav-Stresemann-Ring · Nachtmessung ergab traurige Bilanz

137 statt 50 Stundenkilometer, Wiesbaden, Gustav-Stresemann-Ring · Nachtmessung ergab traurige Bilanz     06.05.2017,

(ho)Durchschnittlich jeder zehnte Autofahrer scheint der vorgeschriebenen Höchstgeschwindigkeit von 50 Stundenkilometern auf dem Gustav-Stresemann-Ring keine besondere Bedeutung zuzumessen. Das Ergebnis einer Nachtmessung am Samstagabend lässt zumindest diesen Rückschluss zu. Denn in nur etwa zweieinhalb Stunden stellten Einsatzkräfte des Polizeipräsidiums Westhessen 90, teilweise erhebliche Geschwindigkeitsüberschreitungen fest. Für 70 Verkehrsteilnehmer, deren Tachometer unter 70 km/h blieb, bedeutet dies lediglich eine Verwarnung bis zu 35 Euro. Auf Punkte in Flensburg und ein Bußgeld bis 100 Euro müssen sich hingegen 10 Autofahrer/innen einstellen, die die erlaubte Geschwindigkeit bis zu 30 km/h überschritten. Richtig unangenehm wird es hingegen für 10 weitere Autofahrer, die mit teilweise über 70 km/h zu viel über den Ring rasten. Diese Verkehrsteilnehmer müssen nun mit einem Fahrverbot rechnen. Ein Audi A 8 wurde mit sage und schreibe 137 km/h gemessen. Das bedeutet für den Fahrer eine Geldbuße von 680 Euro, 2 Punkte und ein dreimonatiges Fahrverbot. Die Wiesbadener Polizei wird auch in den kommenden Wochen in den Abend- und Nachtstunden Geschwindigkeitskontrollen an unterschiedlichen Stellen durchführen.

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