Willsch: Jetzt für das Taiwan Fellowship 2018 bewerben

Willsch: Jetzt für das Taiwan Fellowship 2018 bewerben

Der Vorsitzende der Deutsch-Taiwanischen Parlamentariergruppe, der CDU-Bundesabgeordneter Klaus-Peter Willsch, macht auch in dieses Jahr auf das Stipendienprogramm „Taiwan Fellowship 2018“ der Republik China (Taiwan) aufmerksam. Mehr von diesem Beitrag lesen

FDP: Befürchtungen zur B8-Umgehung sind leider eingetroffen

FDP: Befürchtungen zur B8-Umgehung sind leider eingetroffen

Wiesbaden/LIMBURG-WEILBURG: Nachdem nun die vom Land priorisierten Projekte aus dem Bundesverkehrswegeplan vorgestellt worden sind, sehen die Freien Demokraten sich in ihren Befürchtungen bestätigt. Verkehrsminister Al Wazir (Grüne) stellt Lindenholzhausen und Niederbrechen mindestens bis 2021 aufs Abstellgleis, weil er nur 60 % der vom Bund als vordringlich eingestuften Projekte verwirklichen will. „Weil wir genau das befürchtet haben, hatten wir im letzten Kreistag den gemeinsamen Antrag beschlossen, der alle Projekte an der das Ziel hatte alls Projekte entlang der B8 endlich voranzubringen“, erklärt der Niederbrecher FDP-Kreistagsabgeordnete Tobias Kress. Das wenigstens die Ortsumgehung Bad Camberg als prioritär eingestuft worden sei, begrüßen die Freien Demokraten zwar, aber damit wird die Situation entlang der B8 zusätzlich verschärft, na nun Niederbrechen und Lindenholzhausen als Nadelöhr übrig bleiben. „Nicht umsonst hatte der Bund die drei Projekte im Bundesverkehrswegeplan zusammengefasst“ so Kress weiter. Mehr von diesem Beitrag lesen

BPOL-F: Personen im S-Bahntunnel – wieder Verspätungen

BPOL-F: Personen im S-Bahntunnel – wieder Verspätungen

Offenbach am Main/Frankfurt am Main (ots) – Am Montagmorgen kam es im Rhein-Main S-Bahnverkehr zu Verspätungen, weil wieder Personen in den S-Bahntunnel gelaufen sind. Gegen 9 Uhr ging bei der Bundespolizeiinspektion Frankfurt am Main die Meldung ein, dass an der S-Bahnstation Offenbach-Ledermuseum zwei Männer in den Tunnel gelaufen sind. Zwei Streifen der Bundespolizei suchten kurz darauf den Tunnelbereich zwischen Ledermuseum und Marktplatz ab und konnten hierbei zwei männliche Personen feststellen. Ein 51-jähriger und ein 24-jähriger polnischer Staatsangehöriger hatten sich im Tunnelbereich in einer Ecke eines Notausganges schlafen gelegt. Beide Personen wurden in Gewahrsam genommen und aus dem Tunnelbereich gebracht. Nach Feststellung der Personalien und Einleitung eines Ordnungswidrigkeitsverfahren, wurde ihnen ein Platzverweis erteilt. Aufgrund der Sperrung der S-Bahngleise von etwa 30 Minuten, kam es bei insgesamt 26 S-Bahnverbindungen zu Verspätungen.

POL-F: 170509 – 490 Westend: Straßenräuber von Passanten gestellt

POL-F: 170509 – 490 Westend: Straßenräuber von Passanten gestellt

Frankfurt (ots) – (as) Ein couragierter Fußgänger hat am späten Montagabend einen 28-jährigen Straßenräuber direkt nach einem Überfall auf einen Rentner gestellt und der Polizei übergeben. Zuvor war kurz nach 22.00 Uhr in der Freiherr-vom-Stein-Straße ein 72-jähriger Frankfurter nach einem Bankbesuch von dem polizeibekannten Räuber von hinten attackiert und zu Boden gerissen worden. Dabei erlitt der ältere Mann leichte Verletzungen. In seiner Angst händigte der Rentner die gerade am Automaten abgehobene Barschaft von 40 Euro aus. Der mutmaßliche Räuber rannte um die Ecke davon und lief nun dem mit seinem Hund spazierengehenden Fußgänger über den Weg. Währenddessen schreckten diesen, die Hilferufe des betagten Opfers auf. Kurz entschlossen nahm er die Verfolgung auf. Weit kam der Täter dann allerdings nicht mehr. Wenige Meter weiter packte ihn der trainierte Fußgänger am Schlafittchen und fixierte ihn bis zum Eintreffen der Polizei. Der Festgenommene soll noch heute dem Haftrichter vorgeführt werden. Bemerkenswert: Der mutmaßliche Räuber war erst gestern, also am gleichen Tag des Überfalls, aus der U-Haft entlassen worden.

Trickdiebin entwendet Goldarmband, Kompletträder entwendet, Bauwagen brannte, Einbruch in Lagerhalle, Haustür beschädigt, Geschwindigkeitskontrolle

Trickdiebin entwendet Goldarmband, Kompletträder entwendet, Bauwagen brannte, Einbruch in Lagerhalle, Haustür beschädigt, Geschwindigkeitskontrolle

  1. Trickdiebin entwendet Goldarmband, Limburg, Werner-Senger-Straße, Montag, 08.05.2017, 14.10 Uhr

Eine Trickdiebin entwendete am Montagnachmittag in der Werner-Senger-Straße ein goldenes Armband vom Handgelenk einer Passantin. Die Bettlerin sprach die 59-jährige Frau gegen 14.10 Uhr in der Fußgängerzone an und verwickelte sie in ein Gespräch. Hierbei gelang es ihr, der Frau unbemerkt das Armband im Wert von mehreren Tausend Euro von ihrem Handgelenk zu entwenden. Die Diebin soll ca. 40 Jahre alt, ca. 160 cm groß und stämmig gewesen sein. Laut Zeugenaussagen hätte sie ein rundliches Gesicht mit hohen Wangenknochen und einen dunklen Pferdeschwanz mit grauen Strähnen gehabt. Bekleidet wäre die Frau mit einer dunkelblauen Winterjacke und einer schwarzen Lederumhängetasche gewesen. Die Frau soll deutsch mit einem südosteuropäischen Akzent gesprochen haben. Mögliche Zeugen oder Hinweisgeber werden gebeten, sich mit der Kriminalpolizei in Limburg unter der Telefonnummer (06431) 91400 in Verbindung zu setzen.

 

  1. Kompletträder entwendet, Bad Camberg, Limburger Straße, Montag, 08.05.2017, 20.00 Uhr bis 22.00 Uhr

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Fast 270.000 Menschen in Deutschland erleiden pro Jahr einen Schlaganfall

Fast 270.000 Menschen in Deutschland erleiden pro Jahr einen Schlaganfall

Gesundheitsminister Stefan Grüttner: „Ein Schlaganfall entsteht nicht aus dem Nichts heraus; es gilt die Ursachen und Faktoren, die dazu führen zu verringern“

Wiesbaden. Anlässlich des morgigen Tages des Schlaganfalls wies der Hessische Gesundheitsminister Stefan Grüttner darauf hin, dass der Einzelne sein Schlaganfallrisiko maßgeblich durch seine Lebensweise beeinflussen kann. „Rauchen, Alkohol, Übergewicht und Bluthochdruck sowie Bewegungsmangel sind bekannte Faktoren, die die Gefahr eines Schlaganfalls erheblich erhöhen können. Hier haben es die Menschen in der Hand, das Risiko eines Schlaganfalls durch ihre Lebensweise zu minimieren“, betonte der Minister. Mit einem Anteil von 80 bis 85 % ist der ischämische Schlaganfall eine der am häufigsten ausgeprägten Formen. Hierbei wird ein Hirngefäß meist von einem Blutgerinnsel verstopft und unterbricht somit die Blut- und Sauerstoffversorgung einer Hirnregion. Die Fälle des hämorrhagischen Schlaganfalls, bei dem die Durchblutungsstörung auf einer Hirnblutung beruht, sind demgegenüber deutlich in der Minderzahl. Mehr von diesem Beitrag lesen