Wirtschaftsjunior Christian Sell aus Bad Camberg begleitet Klaus-Peter Willsch im Bundestag

Klaus-Peter Willsch und Christian Sell freuen sich über den konstruktiven Austausch

Wirtschaftsjunior Christian Sell aus Bad Camberg begleitet Klaus-Peter Willsch im Bundestag

Anlässlich des Know-how-Transfers der Wirtschaftsjunioren Deutschland (WJD) begleitete der Vermessungsingenieur Christian Sell aus Bad Camberg den direkt gewählten Bundestagsabgeordneten Klaus-Peter Willsch (CDU) eine Woche lang bei seiner Abgeordnetentätigkeit im Bundestag in Berlin.

„Ich beteilige mich seit vielen Jahren an dem Programm und freue mich sehr, dass Christian Sell diese einmalige Möglichkeit wahrgenommen hat“, so Willsch. Sell besuchte eine Sitzung des Ausschusses für Wirtschaft und Energie, dem Willsch angehört. Außerdem nahm er an einer Diskussionsrunde mit Volker Kauder teil und begleitete Willsch zu diversen Veranstaltungen und Terminen, wie zum Beispiel einem Parlamentarischen Abend des Parlamentskreises Mittelstand. Dort traf Sell auch auf den Vorsitzenden der Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung der CDU, Carsten Linnemann.

„Der Mittelstand ist die Herzkammer der deutschen Wirtschaft. Deswegen liegt mir die Förderung mittelständischer Unternehmen besonders am Herzen. Innovative kleine und mittelständische Unternehmen sind ein wichtiger Treiber und Motor des technologischen Fortschritts und unverzichtbar für unseren Innovationsstandort. Christian Sell ist ein hervorragendes Beispiel für einen mutigen Jungunternehmer, der bereit ist, Verantwortung zu übernehmen“, lobt Willsch. Mehr von diesem Beitrag lesen

Fußwallfahrt Köln – Walldürn · Am 9. Juni kurz vor 10 Uhr auf ihrem Weg durch Niederbrechen

Fußwallfahrt Köln – Walldürn · Am 9. Juni kurz vor 10 Uhr auf ihrem Weg durch Niederbrechen 

Zum 369. Mal pilgern Menschen von Köln nach Walldürn. Unter dem Leitgedanken „Lasten füreinander tragen – Freude miteinander teilen“ machen sich die Pilger am 6. Juni 2017 auf den Weg, von Porz- Urbach über die Ausläufer des Siebengebirges, die Höhen des Westerwaldes, über Limburg, durch den Goldenen Grund, über den Taunus, am  bayrischen Main entlang zum Kloster Engelberg und bis nach Walldürn. Am 9. Juni 2017 kommen sie auch durch unsere Gemeinde, kurz vor 10.00 Uhr durch Niederbrechen – B 8 – Amtmann-Finger-Str. – Marktstr. – Friedrichstr. – Fussweg entlang der B8 nach Oberbrechen, um um 10.30 Uhr in die Pfarrkirche Oberbrechen zum Gebet mit Segen einzukehren.

In einer Zeit, die geprägt ist von Individualismus, stellt die siebentägige Fußwallfahrt einen deutlichen Gegenpol dar. In diesem Jahr steht das „Miteinander“ mehr denn je im Zentrum

der Pilgerreise. In der Pilgergemeinschaft und ohne die bestimmende Hektik des Alltages, stellen sich die Alltagssorgen in den Gesprächen mit den Mitpilgern oder den Seelsorgern oftmals in einem anderen Licht dar. Es eröffnen sich vielfach neue Perspektiven, um nach Erreichen des Wallfahrtsziels in Walldürn gestärkt in den Alltag zurückzukehren.

Aber Wallfahrer sein heißt insbesondere Gott begegnen, indem man gemeinsam singt, betet und Gottesdienste feiert. Es werden neue Freunde kennengelernt, alte Freundschaften vertieft, die Natur tut ihr übriges.

Neue Pilger sind herzlich willkommen, Interessenten sind eingeladen die Wallfahrt eine Strecke, einen oder mehrere Tage zu begleiten. Zahlreiche Helferinnen und Helfer unterstützen die Wallfahrtsleitung, den Präses (geistlicher Führer und Pfarrer von Porz-Urbach) sowie den ehrenamtlichen Vorstand der Bruderschaft „vom kostbaren Blute Jesu Christi“: Priester, Gemeindereferenten und Diakone aus verschiedenen Gemeinden, Sanitäter, Fahrer der Begleitbusse und des Koffer-Lkws, Vorbeterinnen und Vorbeter, Kofferdienst, Helfer bei den gemeinsamen Mahlzeiten, Sicherheitsdienst. Entlang des Weges bieten viele Freunde der Wallfahrt den Pilgern Verpflegung und Getränke an oder auch die Benutzung der Toiletten.

Infos, Kontakt und Anmeldung (bis 13. Mai): Bruderschaft vom kostbaren Blute Jesu Christi, E-Mail: wallfahrt.koeln.wallduern@gmail.com, Telefon: 02203-1015012, Internet: http://www.walfahrt-koeln-wallduern.de. © Christl Kremer

Siehe auch: https://brachinaimagepress.wordpress.com/?s=walld%C3%BCrn

 

Neue Ausstellung im Limburger Kreishaus · Frauen in typisch männlichen Berufen

Neue Ausstellung im Limburger Kreishaus · Frauen in typisch männlichen Berufen

Limburg. Ob und wie weit Frauen in typisch „männlichen“ Berufen angekommen sind, ist ein beliebtes Diskussionsthema auf verschiedenen politischen Ebenen. Es geht um Quoten in Vorstandsämtern und um das Begeistern von Mädchen für technische Berufe.  Die Frauen, die der Bad Camberger Industriedesigner und Kulturschaffende Klausjürgen Herrmann mit der Kamera porträtiert hat, sind auf jeden Fall in ihren vermeintlichen Männerberufen angekommen. Von der Geigenbauerin, der Glockengießerin über den „Gelben Engel“ bis hin zur Schäferin und zur Hubschrauber-Pilotin – insgesamt 22 Berufe werden vorgestellt. Landrat Manfred Michel eröffnete die Ausstellung vor zahlreichen Gästen im Limburger Kreishaus und zeigte sich dabei sehr angetan von der Kunst selbst und auch von der Botschaft, die sie aussendet. Mehr von diesem Beitrag lesen

Einbrecher flüchten ohne Beute, Autoradio entwendet, Motorsäge aus Stall entwendet, Einbrecher dringen in Mehrfamilienhaus ein,Schaufensterscheibe beschädigt, Räder entwendet

Einbrecher flüchten ohne Beute, Autoradio entwendet, Motorsäge aus Stall entwendet, Einbrecher dringen in Mehrfamilienhaus ein,Schaufensterscheibe beschädigt, Räder entwendet

  1. Einbrecher flüchten ohne Beute, Limburg, Breites Driesch, Donnerstag, 11.05.2017, 22.10 Uhr

Am späten Donnerstagabend brachen Einbrecher die Wohnungstür eines Mehrfamilienhauses in der Straße „Breites Driesch“ in Limburg auf. Die unbekannten Täter öffneten die Tür gegen 22.10 Uhr gewaltsam, verließen im Anschluss jedoch das Mehrfamilienhaus, ohne die Wohnung betreten zu haben. Laut Zeugenaussage soll es sich bei den Einbrechern um zwei osteuropäisch aussehende Männer im Alter zwischen 30 und 40 Jahren gehandelt haben. Einer der Beiden soll eine normale Statur und dunkle, kurze Haare gehabt haben. Der ca. 180 cm große Mann habe eine auffällige Narbe im Bereich der rechten Gesichtshälfte gehabt und sei mit einem dunklen Blouson bekleidet gewesen. Der zweite Mann soll eine kräftige Statur gehabt haben. Mögliche Zeugen oder Hinweisgeber werden gebeten, sich mit der Kriminalpolizei in Limburg unter der Telefonnummer (06431) 91400 in Verbindung zu setzen. Mehr von diesem Beitrag lesen

Hessen aufgepasst: hr4-Hörerinnen und -Hörer bekommen in der nächsten Woche an 15 Standorten Premium-Autowäschen geschenkt

Hessen aufgepasst: hr4-Hörerinnen und -Hörer bekommen in der nächsten Woche an 15 Standorten Premium-Autowäschen geschenkt

Bei der „hr4-Wischwasch-Woche“ öffnen vom 15. bis 19. Mai täglich drei Autowaschstraßen aus ganz Hessen für je eine Stunde gratis ihre Tore. Die Termine sind jeweils um 9, 12 und 15 Uhr. Auch die Letzten bekommen eine Chance: „Die Hörer müssen nichts weiter tun, als hinzufahren. Auch wer mit seinem Wagen am Ende der Stunde in der Schlange steht, kriegt sein Gefährt blitzblank geputzt – und noch eine kleine Überraschung dazu“, verrät hr4-Chef Martin Lauer. Mehr Informationen unter www.hr4.de. © HR-Online

Glück im Unglück: Traktor stürzt auf Leinpfad und landet auf FahrradEltville, Leinpfad,10.05.2017, 11.15 Uhr

Glück im Unglück: Traktor stürzt auf Leinpfad und landet auf FahrradEltville, Leinpfad,10.05.2017, 11.15 Uhr 

(pl)Ein Traktor ist am Mittwochvormittag zwischen Eltville und Walluf von einem Hang hinunter auf den Leinpfad gestürzt und dort auf einem Fahrrad gelandet. Der 71-jährige Traktorfahrer und der 70-jährige Fahrer des Fahrrades wurden hierbei glücklicherweise nicht verletzt. Der Traktorfahrer war gegen 11.15 Uhr mit Arbeiten in den Weinbergen beschäftigt, als der Traktor an dem Berg ins Rutschen geriet. Der Traktor durchbrach daraufhin einen Grenzzaun und stürzte dann aus etwa 2,50 Meter Höhe auf den darunter verlaufenden Leinpfad.

Der 70-jährige Fahrradfahrer, der zu diesem Zeitpunkt auf dem Leinpfad unterwegs war, konnte noch rechtzeitig bremsen, so dass lediglich das Vorderrad seines Fahrrades von dem hinabstürzenden Traktor getroffen wurde. Der Traktor wurde erheblich beschädigt. Der entstandene Gesamtschaden wird auf mehrere Hundert Euro geschätzt.

Kreuzung B 8 / B 49 bei Limburg-Nord – Veränderte Verkehrsführung am 15. Mai, von ca. 10 bis 11 Uhr

Kreuzung B 8 / B 49 bei Limburg-Nord – Veränderte Verkehrsführung am 15. Mai, von ca. 10 bis 11 Uhr

Aufgrund dringender Reparaturarbeiten an der Ampelanlage an der Kreuzung der Bundesstraßen B 8 und B 49 auf Höhe der Anschlussstelle Limburg-Nord der Autobahn 3 kommt es am kommenden Montag, 15. Mai, von ca. 10 bis 11 Uhr zu Sperrungen und Änderungen in der Verkehrsführung.

Die direkte Verbindung an der Kreuzung von Limburg nach Elz ist in diesem Zeitraum gesperrt. Der Verkehr von Limburg nach Elz wird über die A 3 Anschlussstelle Limburg-Nord geführt, fährt dort in Richtung Köln auf die Autobahn auf und direkt wieder Richtung Elz ab. Alle anderen Fahrtrichtungen bleiben an der Kreuzung B 8/B 49 befahrbar, die Fahrstreifen werden allerdings auf einen Fahrstreifen pro Fahrtrichtung reduziert. Die Ampelanlage ist während der Reparatur ausgeschaltet, der Verkehr an der Kreuzung wird durch die Polizei geregelt.

Mehr über Hessen Mobil finden Sie unter www.mobil.hessen.de und www.verkehrsservice.hessen.de

POL-HBPP: Die falsche Wahl eines Schlafplatzes endet mit Haft · 2 ‰ · Einbruch · Identitätsverwechslung führt in Zentralgewahrsam

POL-HBPP: Die  falsche Wahl eines Schlafplatzes endet mit Haft · 2 ‰ · Einbruch · Identitätsverwechslung führt in Zentralgewahrsam

Frankfurt (ots) – Als die Schiffsbesatzung eines Tankmotorschiffes mit den Vorbereitungen für den Ladungsumschlag beginnen wollte, stellten diese auf einmal eine fremde männliche Person schlafend im Steuerhaus fest. Der Täter hatte die Steuerhaustür aufgebrochen und schlief danach ein. Nach Eintreffen der Beamten der Wasserschutzpolizei Frankfurt wurde die Person widerstandslos vorläufig festgenommen und zur Dienststelle verbracht. Die Person konnte sich nicht ausweisen und stand offensichtlich unter Alkoholeinfluss. Bei einer durchgeführten Atemalkoholkontrolle wurde ein Wert von 2,00 Promille festgestellt. Die ersten Befragungen und polizeilichen Überprüfungen zu seiner Identität stellten sich für die Beamten als wahrheitsgemäß und glaubhaft dar, doch dann kam alles ganz anders, als die Beamten den tatsächlichen Namen in Erfahrung brachten. Er hatte zuvor nämlich die Personalien seines Bruders angegeben, mit seinem richtigen Namen war er zur Festnahme ausgeschrieben und wurde dann sofort in das Zentralgewahrsam des Polizeipräsidiums Frankfurt verbracht. Im Laufe des Tages wird der Beschuldigte dem Haftrichter vorgeführt.

Bei der Tatortaufnahme auf dem Tankmotorschiff konnten keine Hinweise auf einen Einbruchsdiebstahl erlangt werden. Nach bisherigen Angaben des Geschädigten ist außer der beschädigten Steuerhaustür kein weiterer Schaden entstanden.

ACHTUNG – neue Verkehrsschilder an der Turnhalle /Jahnstraße – PARKVERBOT auf Hallenseite – seit heute neu! – bitte beachten !

ACHTUNG – neue Verkehrsschilder an der Turnhalle /Jahnstraße – PARKVERBOT auf Hallenseite – seit heute neu! – bitte beachten!

Motorradfahrer flüchtet vor Polizeikontrolle, Limburg, Donnerstag, 11.05.2017, 21.30 Uhr

1. Motorradfahrer flüchtet vor Polizeikontrolle, Limburg, Donnerstag, 11.05.2017, 21.30 Uhr
Der 33-jährige Fahrer eines Motorrades versuchte sich am Donnerstagabend in der Limburger Innenstadt einer Polizeikontrolle zu entziehen. Der Mann und seine Sozia fielen einer Streife gegen 21.30 Uhr in der Nähe des Offheimer Weges auf und sollten dort kontrolliert werden. Als der Fahrer dies bemerkte, flüchtete er zunächst über die Westerwaldstraße und die alte Lahnbrücke in Richtung Schiede. Von der Konrad-Kurzbold-Straße aus fuhr der 33-Jährige dann weiter auf den Fußweg der Lichfieldbrücke, so dass dortige Fußgänger zur Seite springen mussten. Da an dem Ausgang des Fußweges in der Westerwaldstraße ein Streifenwagen der Polizei positioniert war, wendete der Fahrer dort wieder und fuhr zurück in Richtung Konrad-Kurzbold-Straße. Am dortigen Ende des Fußweges geriet der Fahrer mit seinem Fahrzeug ins Straucheln und stieß gegen einen dort wartenden Streifenwagen, zudem beschädigte er noch einen dortigen Verteilerkasten und ein Verkehrszeichen. Der 33-Jährige und seine 19-jährige Mitfahrerin stürzten bei dem Unfall zu Boden und verletzten sich dabei leicht. Bei der anschließenden Kontrolle stellte sich heraus, dass der Fahrer nicht im Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis ist, das Motorrad nicht zugelassen und versichert war und dass das auf der Kawasaki angebrachte Kennzeichen entwendet war. Zudem besteht gegen den Fahrer der Verdacht, dass er zum Zeitpunkt des Unfalls unter dem Einfluss von Betäubungsmittel stand. Auf der Polizeistation in Limburg musste der Mann sich einer Blutentnahme unterziehen. Nach dem Ende der polizeilichen Maßnahmen konnten er und seine Beifahrerin die Polizeistation wieder verlassen. Die Polizei bittet mögliche Hinweisgeber und Zeugen, insbesondere Fußgänger die zu diesem Zeitpunkt auf dem Fußweg der Lichfieldbrücke unterwegs waren und gegebenenfalls durch den Motorradfahrer gefährdet wurden, sich bei der Polizeistation in Limburg unter der Telefonnummer 06431-9140-0 zu melden.

Innenminister Peter Beuth: „Offene Kommunikation für Dienstzimmer unabdingbar“ · Innenminister begrüßt Einführung des Vollverschleierungsverbots für Beamte

Innenminister Peter Beuth: „Offene Kommunikation für Dienstzimmer unabdingbar“ · Innenminister begrüßt Einführung des Vollverschleierungsverbots für Beamte

Wiesbaden. Der Hessische Innenminister Peter Beuth hat die Entscheidung des Bundesrats begrüßt, das Vollverschleierungsverbot in das Beamtenstatusgesetz aufzunehmen. Zuvor hatte bereits der Bundestag darüber beschlossen. Beamte und Soldaten dürfen danach ihr Gesicht während der Arbeit grundsätzlich nicht mehr verschleiern. Im Vorgriff dieser Regelung hat das Land Hessen ein Vollverschleierungsverbot für Tarifbeschäftigte in den Tarifvertrag 2017 aufgenommen. „Ob im direkten Kontakt mit den Bürgerinnen und Bürgern oder den Kolleginnen und Kollegen: Eine offene Kommunikation ist vollverschleiert nicht möglich, für hessische Dienstzimmer aber unabdingbar. Deshalb ist das Verbot einer Vollverschleierung im öffentlichen Dienst richtig und wichtig“, so Innenminister Peter Beuth. Das Land hatte bereits 2011 per Erlass das Tragen einer Vollverschleierung für alle Landesbediensteten – Beamte und Tarifbeschäftigte – untersagt und mit dem Neutralitätsgebot der öffentlichen Verwaltung begründet. Der Bundestag hat sich nun, wie auch nun die Tarifpartner in Hessen, auf eine Verbotsgrundlage geeinigt, bei der die Religionsfreiheit nicht berührt wird. © HMdIS

Limburg :: Golfplatz: Schirlinger Feld statt Eppenau?

Limburg :: Golfplatz: Schirlinger Feld statt Eppenau?

Es gibt neue Pläne für einen Golfplatz in Limburg. Verwirklichen möchte das Projekt weiterhin der Golfclub Eschhofen, allerdings nicht mehr in der Eppenau, sondern auf dem Gelände der ehemaligen Staudengärtnerei im Schirlinger Feld in Staffel. Alfred Werner als Vorsitzender des Vereins stellte die geänderten Pläne im Magistrat vor, wo sie positiv aufgenommen wurden. Mehr von diesem Beitrag lesen

Donnerstags ist Feuerwehr – zumindest in Werschau – und dann wird geübt, um im Ernstfall gerüstet zu sein! – Auftaktübung „Wohnhausbrand“

Donnerstags ist Feuerwehr – zumindest in Werschau – und dann wird geübt, um im Ernstfall gerüstet zu sein! – Auftaktübung „Wohnhausbrand“

Wenn donnerstags Abends in Werschau die Martinshörner durch den Ort schallen, ist erstmal niemand wirklich beunruhigt, denn dann sind die Jungs und Mädels von der Freiwilligen Feuerwehr Werschau unterwegs. Immer wieder neue und anspruchsvolle Übungsszenarien werden sich von wechselnden Übungsleitern ausgedacht, in bekannten oder wie auch jetzt im aktuellen Fall vollkommen unbekannten Übungsobjekten. Ein Dank geht hier an den Hausherren, der seinen Rohbau zur Verfügung gestellt hat und sich dabei von der Leistungsfähigkeit der Wehrleute überzeugen konnte. Die Bedingungen waren spannend: Bei den engen Zufahrten bewähren sich die kleinen wendigen Fahrzeuge – bedingt durch die Brückenbaustelle war die Straße „In der Au“ nur teilweise befahrbar und es bestand aufgrund der fehlenden Wendemöglichkeit die Anforderung an den Einheitsführer, Sorgfalt walten zu lassen bei der Fahrzeugplatzierung. Zwar war nebenan der Wörsbach, dennoch galt es auch, die Wasserförderung über mittellange Wegstrecken sicherzustellen.

Angenommen wurde, dass bei Handwerksarbeiten im Rohbau ein Nachbar plötzlich Rauch und Feuerschein bei der Leitstelle gemeldet hatte, was die Feuerwehr auf den Plan rief. Zuletzt hatte er noch mitbekommen, dass zwei Personen im Baustellenbereich tätig waren – der Auftrag an die Feuerwehr war damit klar: Personensuche und – rettung, Herstellen einer Wasserversorgung, Absicherung der Einsatzstelle, Brandbekämpfung, Darstellung eines zweiten Rettungsweges, Atemschutzüberwachung sowie Versorgung der geretteten Personen. In der Nachbesprechung zeigten sich alle Beteiligten mit dieser Übung sehr zufrieden. Nach Räumung der Einsatzstelle und dem Verlasten auf den Fahrzeugen gab es noch das Gruppen-Erinnerungsbild, bevor im Feuerwehrhaus die Reinigung der Gerätschaften und das Wiederherstellen der Einsatzbereitschaft auf dem Plan stand. Faszinierend bei der Wehr – sie packen an. Wer den ruhigen und koordinierten Ablauf während und nach der Übung erlebt, freut sich, solche Menschen in der Gemeinde zu haben – die ihre Freizeit in den Dienst der Bürger stellen. DANKE ! Mehr Informationen zur Wehr unter www.Feuerwehr-Werschau.de

Austausch der Frauen- und Gleichstellungsbeauftragten traf sich im Historischen Rathaus Brechen zur diesjährigen Arbeitssitzung

Kreisfrauenbeauftragte Ute Jungmann-Hauff überreichte Bürgermeister Frank Groos das Hessische Gleichberechtigungsgesetz

Austausch der Frauen- und Gleichstellungsbeauftragten traf sich im Historischen Rathaus Brechen zur diesjährigen Arbeitssitzung 

Limburg-Weilburg. Die Frauen- und Gleichstellungsbeauftragten der Städte, Gemeinden und Behörden im Landkreis Limburg-Weilburg, die nach dem Hessischen Gleichberechtigungsgesetz in den Verwaltungen arbeiten, trafen sich  zum regionalen Austausch im Historischen Rathaus Brechen zu ihrer diesjährigen Arbeitssitzung. Die im letzten Jahr neu bestellte, interne Frauen- und Gleichstellungsbeauftragte Madlen Wagner und ihre Stellvertreterin Cornelia Krämer eröffneten gemeinsam mit Brechens Bürgermeister Frank Groos die Sitzung.

Die Leiterin des Arbeitskreises und Kreisfrauenbeauftragte, Ute Jungmann-Hauff, begrüßte die Entscheidung des Bürgermeisters, dass Gleichstellungsfragen, Chancengleichheit und Frauenförderung nun auch im Rathaus  Brechen Einzug halten und überreichte gerne eine Ausgabe des aktuellen Hessischen Gleichberechtigungsgesetzes. Bürgermeister Groos hatte sich genügend Zeit eingeplant, um mit den Frauen- und Gleichstellungsbeauftragten über die Verbesserung der Vereinbarkeit von Beruf und Familie sowie die Umsetzung des Gesetzes zu diskutieren.

Das Hessische Gleichberechtigungsgesetz im Öffentlichen Dienst schreibt vor, dass ab 50 Beschäftigten eine Frauen- und Gleichstellungsbeauftragte bestellt werden muss. Sie soll die Chancengleichheit von Frauen und Männern im Blick haben und insbesondere das Gesetzesziel der Vereinbarkeit von Familie und Beruf bei Frauen und Männern gleichermaßen unterstützen und fördern. Sie ist zusammen mit der Dienststelle für eine gleichstellungsorientierte Gestaltung der Personalentwicklung verantwortlich.

Die Frauenbeauftragten beschäftigten sich bei ihrer Sitzung  weiterhin mit der Novellierung des Hessischen Gleichberechtigungsgesetzes, den Beteiligungsrechten der Frauen- und Gleichstellungsbeauftragten bei der Personalfindung und mit dem Betrieblichen Eingliederungsmanagement BEM. © Landkreis Limburg-Weilburg

Landrat Michel präsentiert „schlüssiges Konzept“

Landrat Michel präsentiert „schlüssiges Konzept“

Limburg-Weilburg. Der Landkreis Limburg-Weilburg hat in Zusammenarbeit mit dem Institut für Wohnen aus Darmstadt ein Konzept erstellt und somit die Angemessenheitsgrenzen für Kosten der Unterkunft für die Bezieher von Transferleistungen neu ermittelt. Durchschnittlich stiegen die Mieten zwischen Mengerskirchen, Weilmünster und Hünfelden binnen der letzten vier Jahre um zehn Prozent, in Bad Camberg sogar um bis zu 30 Prozent. Dies ist bei der Bedarfsermittlung für Unterkunft und Heizung zu berücksichtigen. „Denn nach den Bestimmungen des Sozialgesetzbuches werden die Kosten für Wohnraum in Höhe der tatsächlichen Aufwendungen anerkannt, soweit sie angemessen sind“, erläuterte Landrat Manfred Michel bei der Vorstellung des Konzeptes. Ausgehend vom bisherigen Haushaltsansatz von 22 Millionen Euro Unterkunftskosten, müsse der Landkreis also mit Mehraufwendungen von bis zu zwei Millionen Euro jährlich rechnen, sofern die Obergrenze voll genutzt würde. Mehr von diesem Beitrag lesen