Wirtschaftsjunior Christian Sell aus Bad Camberg begleitet Klaus-Peter Willsch im Bundestag

Klaus-Peter Willsch und Christian Sell freuen sich über den konstruktiven Austausch

Wirtschaftsjunior Christian Sell aus Bad Camberg begleitet Klaus-Peter Willsch im Bundestag

Anlässlich des Know-how-Transfers der Wirtschaftsjunioren Deutschland (WJD) begleitete der Vermessungsingenieur Christian Sell aus Bad Camberg den direkt gewählten Bundestagsabgeordneten Klaus-Peter Willsch (CDU) eine Woche lang bei seiner Abgeordnetentätigkeit im Bundestag in Berlin.

„Ich beteilige mich seit vielen Jahren an dem Programm und freue mich sehr, dass Christian Sell diese einmalige Möglichkeit wahrgenommen hat“, so Willsch. Sell besuchte eine Sitzung des Ausschusses für Wirtschaft und Energie, dem Willsch angehört. Außerdem nahm er an einer Diskussionsrunde mit Volker Kauder teil und begleitete Willsch zu diversen Veranstaltungen und Terminen, wie zum Beispiel einem Parlamentarischen Abend des Parlamentskreises Mittelstand. Dort traf Sell auch auf den Vorsitzenden der Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung der CDU, Carsten Linnemann.

„Der Mittelstand ist die Herzkammer der deutschen Wirtschaft. Deswegen liegt mir die Förderung mittelständischer Unternehmen besonders am Herzen. Innovative kleine und mittelständische Unternehmen sind ein wichtiger Treiber und Motor des technologischen Fortschritts und unverzichtbar für unseren Innovationsstandort. Christian Sell ist ein hervorragendes Beispiel für einen mutigen Jungunternehmer, der bereit ist, Verantwortung zu übernehmen“, lobt Willsch.

Neben seinem Vermessungsbüro hat Christian Sell 2013 die CopterCam AG gegründet. Aus den Synergieeffekten „Vermessung“ und „Luftbildaufnahmen“ ist sein Onlineportal www.freiebaugrundstücke.de entstanden, das seit Januar 2017 online ist. „Die Woche im Bundestag war sehr erlebnisreich und ich habe viele neue Eindrücke gewonnen. Der Austausch mit Herrn Willsch war sehr produktiv. Durch seine Tätigkeit als Vorsitzender der Parlamentsgruppe Luft- und Raumfahrt hatten wir viele gemeinsame Anknüpfpunkte“, so Drohnenexperte Sell.

Im Jahr 2017 setzt sich die Junge Wirtschaft vor allem für mehr Digitalisierung und weniger Bürokratie ein. Daneben fordern die Wirtschaftsjunioren die Einrichtung von Versorgungswerken auf bundesgesetzlicher Grundlage, um Altersarmut bei Unternehmern und Freiberuflern zu vermeiden. „Das Thema Bürokratieabbau umtreibt mich schon seit Jahren. Unnötige Bürokratie ist eine Wachstumsbremse, die gerade den Mittelstand besonders belastet. Es kann nicht sein, dass ein innovations- und investitionswilliger Unternehmer zwei Drittel seiner Zeit über Anträgen und Formularen brütet bevor er sich in sein unternehmerisches Handeln stürzt. Deswegen setze ich mich nachdrücklich für die One-in/Two out-Regelung ein“, stellt Willsch klar.

Mehr als 200 junge Unternehmer nahmen an dem einwöchigen Austauschprogramm der Wirtschaftsjunioren mit dem Deutschen Bundestag teil. Die Wirtschaftsjunioren Deutschland (WJD) bilden mit mehr als 10.000 Mitgliedern aus allen Bereichen der Wirtschaft den größten deutschen Verband von Unternehmern und Führungskräften unter 40 Jahren. Bei einer Wirtschaftskraft von mehr als 120 Mrd. Euro Umsatz verantworten sie rund 300.000 Arbeits- und 40.000 Ausbildungsplätze. © Klaus-Peter Willsch

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