Johannes Höhler vom TTC Oberbrechen ist Hessenmeister im Tischtennis

Johannes Höhler vom TTC Oberbrechen ist Hessenmeister im Tischtennis

Herzlichen Glückwunsch … Johannes Höhler zum Hessenmeister!!! 

Bei den Hessischen Einzelmeisterschaften der Herren E in Neuhof wurde Johannes Höhler in einem stark besetzten Turnier nach einer überzeugenden Leistung Hessischer Meister.  (C) G. Königstein 

Gerne schließen wir uns den Glückwünschen an !

Über 40 Senioren aus Niederbrechen und Werschau auf den Spuren der hl. Hildegard von Bingen

Auf der Treppe der Benediktinerabtei stellten sich die Teilnehmer noch zu einem Erinnerungsfoto auf Bild © Joachim Becker, Pfarrgemeinde St. Georg Werschau

Über 40 Senioren aus Niederbrechen und Werschau auf den Spuren der hl. Hildegard von Bingen 

Einen spirituellen Nachmittag erlebten die über 40 Mitreisende aus Werschau und Niederbrechen bei der Seniorenwallfahrt der Pfarrgemeinde St. Georg Werschau.

Ziel war zunächst die Benediktiner Abtei St. Hildegard oberhalb von Rüdesheim. Hier informiert eine Schwester die Mitreisenden über das Leben in der Abtei. Wie alle Benediktinerinnen leben auch die Schwestern in St. Hildegard nach jenen Ordensregeln, die über 1400 Jahre alt sind, und auf den hl. Benedikt zurückgehen. Geprägt von Gottesliebe und Menschlichkeit, von österlicher Glaubensfreude und einem nüchternen Wissen um die Menschen, ist sie in ihren wesentlichen Aussagen auch heute noch unverändert und aktuell. Zentrale Punkte des klösterlichen Lebens sind das Stundengebet und die Feier der Liturgie. In den festen Tagesablauf eingebettet ist auch die Arbeit im Kloster, die vorrangig dem Lebensunterhalt der Gemeinschaft dient.

Pater Ernst-Martin Benner überraschte anschließend die Senioren mit einer Kaffeetafel im Klostercafé, danach bestand die Möglichkeit, die Klosterkirche zu besuchen oder in einem Klosterladen Literatur und Produkte, die in Verbindung mit der hl. Hildegard von Bingen stehen, zu erwerben.

In der Wallfahrtskirche St. Hildegard in Eibingen, die auf den Fundamenten des ehemaligen, 1165 von Hildegard von Bingen gegründeten Klosters steht, informierte eine Schwester von der Abtei über das Leben und Wirken der Heiligen. Zum Abschluss bestand für jeden die Möglichkeit, beim Hildegardis-Schrein mit den Gebeinen der Heiligen auch die persönlichen Gebetsanliegen vorzutragen. © Uli Jung

 

Was war noch gleich ? … nochmal kurz Werschau: Zeltlager aufbau startet und Laufteilnehmer in Lindenholzhausen

Was war noch gleich ? … nochmal kurz Werschau: Zeltlager aufbau startet und Laufteilnehmer in Lindenholzhausen

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Was war noch gleich ? in Werschau ist bald Kreisjugendfeuerwehrzeltlager und so waren Vertreter auch beim gestrigen Lauf in Lindenholzhausen dabei und der Aufbau startet in sichtbarem Ausmaß. Wer helfen möchte, ist herzlich eingeladen, mit anzupacken – einfach mit der Feuerwehr Kontakt aufnehmen oder samstags zum Aufbau vorbei kommen: http://www.Feuerwehr-Werschau.de (…oder donnerstags bei den Übungsabenden).

Grüne fordern: Stopp des politischen Taktierens der großen Parteien. Politik muss zum Schutz der Gesundheit und der Interessen der Bürger handeln.

Grüne fordern: Stopp des politischen Taktierens der großen Parteien. Politik muss zum Schutz der Gesundheit und der Interessen der Bürger handeln.

Magistrat soll endlich alle Möglichkeiten zur Schadstoffreduzierung in der Innenstadt von Limburg so weit ausnutzen, dass auf das LKW Durchfahrtsverbot verzichtet werden kann.
Der Magistrat plant eine Ablehnung der wirksamsten Maßnahme des Entwurfs des Luftreinhalteplans, dem Durchfahrtverbot von LKW durch Limburg. Er begründet dies laut den Ausführungen des Bürgermeisters in erster Linie mit dem Schutz des Eigentums der anliegenden Bürger. Diese würden durch die drohende Belastung durch eine mögliche Straßenreparatur über die Massen erhöhen. Damit halbiert sich die Wirksamkeit der im Entwurf des Luftreinhalteplans vorgesehenen Maßnahmen.
Konsequenz: Mehr von diesem Beitrag lesen

Werschau lädt ein zum Kreisjugendfeuerwehrzeltlager vom 14. – 18. Juni 2017 – in einem Monat geht’s los !

Werschau lädt ein zum Kreisjugendfeuerwehrzeltlager vom 14. – 18. Juni 2017 – in einem Monat geht’s los !

Werschau/Limburg. Der Kreisjugendfeuerwehrverband Limburg-Weilburg lädt, zusammen mit der Feuerwehr Werschau, ein zum Kreisjugendfeuerwehrzeltlager vom 14. – 18. Juni 2017. Das letzte Zeltlager 2012 hatte das selbst gesetzte Ziel erreicht – waren damals doch mehr Gäste als Einwohner in Werschau anzutreffen. Während des letzten KJF-Zeltlagers in Aumenau wurde das Zeltlager an die Werschauer Kameraden als Ausrichter übergeben, diese freuen sich im Jubiläumsjahr „45 Jahre Jugendfeuerwehr Werschau“ monstermäßig auf die hoffentlich vielen Gäste. Die genaue Teilnehmerzahl steht erst Ende Mai fest, wenn die Anmeldefrist beendet ist. Von den fast 100 Jugendfeuerwehren im Landkreis Limburg-Weilburg nehmen erfahrungsgemäß rund 70 am Zeltlager teil, so wie Brigitte Kintscher, die Kreisjugendfeuerwehrwartin, mitteilte. Das diesjährige Motto lautet: „Die Monster kommen, rette sich wer kann!“ Die teilnehmenden Jugendlichen im Alter von 10 bis 17 Jahren erwartet in den vier Tagen im Juni jede Menge Fun und Action. Der Sonnenschein ist schon bestellt mit einer erfrischenden Brise sorgt er für das meteorologisch passende Klima während die Jugendlichen auf dem bereits bewährten ebenen und leicht erreichbaren Zeltlagergelände unterhalb des Dorfgemeinschaftshauses in Werschau Spaß haben können. Die Infrastruktur konnte aus den vorherigen Erfahrungen wieder geplant werden und wird an die aktuellen Anforderungen angepasst. Dienstags erfolgt der Aufbau der Zelte, mittwochs erwartet die „Monster“ nach ihrer Anreise und dem Zeltbezug die Eröffnungsfeier. Donnerstagabends ist eine spannende Nachtwanderung geplant. Die Workshops finden Donnerstag bis Samstag statt. Der „bunte Abend“ findet traditionell freitags im großen Verpflegungszelt statt und sorgt für gute Stimmung im Lager. Samstags ist Bambini- und Familientag mit Kaffee und Kuchen. Den Höhepunkt bildet das 2. Kreisjugendfeuerwehr-Entenrennen sowie das 1. Kinderfeuerwehr-Entenrennen im nahegelegenen Wörsbach, bevor am Abend das Lebendkickertunier auf die Teilnehmer wartet. Nach Brunch und Abreise der „Monster“ erfolgt ab Sonntag der Rückbau der Zeltlagerinfrastruktur. Schirmherr der Veranstaltung ist Dieter Martin (stellvertretender Gemeindebrandinspektor Brechen a. D.). Er hofft sehr, dass dies nicht das vorläufig letzte Kreisjugendfeuerwehrzeltlager ist, da sich bisher noch kein Anwärter für das Folgejahr gemeldet hat. Er versucht in seiner Funktion als Schirmherr alles zu geben, damit das Wetter für die Veranstaltung optimal wird und freut sich monstermäßig auf das Zeltlager. Bürgermeister Frank Groos ist froh und auch ein bisschen stolz, dass die Feuerwehr Werschau mit der Gemeinde Brechen das Zeltlager schon zum wiederholten Male organisieren kann. Er hob auch hervor, dass gerade in Werschau (in Zusammenarbeit mit der Feuerwehr Niederbrechen) in Relation zur Größe der Wehr eine tolle Jugendarbeit geleistet wird. Begeistert rief er den anwesenden Jugendlichen zu „Ihr seid die Zukunft unserer Feuerwehren“. Frank Groos betonte aus eigener Erfahrung als Musiker bei Turnfesten, dass Veranstaltungen dieser Art auch zur Identitätsbildung beitragen. Gerne sicherte er die Unterstützung der Gemeinde zu. Der Kreisfeuerwehrverband informiert unter: www.Kreisfeuerwehrverband.net . Mehr Informationen zur Arbeit der Werschauer Wehr unter www.Feuerwehr-Werschau.de.(Peter Ehrlich / FOTO-EHRLICH.de in Kooperation mit der Feuerwehr Werschau)

Wohnungseinbruch, Exhibitionistische Handlung, Rollerdiebstahl, PKW Diebstahl…

Wohnungseinbruch

65627 Elbtal – Dorchheim, Ortsmitte Donnerstag, 11.05.2017, 14:30 Uhr bis Samstag, 13.05.2017, 12:00 Uhr
Unbekannte Täter gelangten durch Aufhebeln einer Tür im 1. OG in die Wohnung des Geschädigten. Aus der Wohnung wurde zielgerichtet lediglich Schmuck entwendet. Die Ermittlungen dauern an. Hinweise erbittet die Polizei in Limburg unter 06431/9140-0.
Rollerdiebstahl

65549 Limburg, Parkstr. 24 Freitag/Samstag, 12./13.05.2017, 19:00 – 11:00 Uhr
Im genannten Tatzeitraum entwendeten bislang unbekannte Täter ein Kleinkraftrad (Roller) der Marke REX vor dem Hauseingang der o. g. Anschrift. Hinweise erbittet die Polizei in Limburg unter 06431/9140-0.

Exhibitionistische Handlung

65549 Limburg, Frankfurter Str. 55 Samstag, 13.05.2017, 20:15 Uhr

Eine bislang unbekannte männliche Person stand an o. a. Örtlichkeit auf dem Gehweg und entblößte sich vor zwei Mädchen (15 und 17 Jahre alt). Beschreibung: ca. 20 – 30 Jahre alt, schlank, dunkle lange Haare/zum Zopf gebunden, blaue Capri-Hose. Hinweise zu dem Täter erbittet die Polizei in Limburg unter 06431/9140-0.

Verkehrsunfall mit verletzter Person

Bad Homburg, Hessenring 130b Freitag, 10.02.2017, 15:20 Uhr
Ein 56-jähriger PKW-Lenker aus Finnentrop befuhr mit seinem PKW Daimler C 250 die L 3364 aus Richtung Frickhofen kommend in Richtung Langendernbach. In Höhe des Bahnüberganges kam er in einer engen Linkskurve nach links von der Fahrbahn ab und prallte gegen einen Baum. Der mit ihm Fahrzeug befindliche Beifahrer wurde bei dem Zusammenstoß verletzt. Am PKW entstand Sachschaden in Höhe von EUR 15.000,-. Der PKW musste von der Unfallstelle abgeschleppt werden. Für den in Mitleidenschaft gezogenen Baum wurde die Gemeinde Dornburg verständigt.

Pkw-Diebstahl, Lidl-Parkplatz in Weilburg-Kubacher Straße, zw. 10.-13.05.17

Die Geschädigte stellte den Pkw, Hyundai, silbern mit dem amtlichen Kennzeichen LM-AM 368 am Mittwoch den 10.05.17 gegen 14:30 Uhr ab. Als sie den Pkw am Samstag, den 13.05.17 um 12:30 Uhr wieder abholen wollte, war das Fahrzeug entwendet worden.
Hinweise an die Kriminalpolizei Limburg unter Tel. 06431 9140-0

Verkehrsunfall unter Alkoholeinfluss, L 3322 zw. Beselich-Schupbach und Weilburg-Gaudernbach, Sonntag, den 14.05.17 gegen 01:30 Uhr
Eine Pkw-Fahrerin befuhr die L 3322 aus Richtung Schupbach in Richtung Gaudernbach. In Höhe der Einmündung „Am Bahnhof“ kommt sie nach links von der Fahrbahn ab und durchbricht die Steinmauer der dortigen Brücke. Sie fährt die Böschung hinab und bleibt mit dem Fahrzeug ca. 3 Meter tiefer in der Kerkerbach liegen.
Die Unfallfahrerin blieb unverletzt. Am Fahrzeug entstand Totalschaden. Das Brückengeländer wurde ebenfalls beschädigt.
Die Fahrerin stand unter Alkoholeinfluss, eine Blutentnahme wurde durchgeführt.

Die Vorbereitungen für die Kreisleistungsübungen in Villmar nächste Woche laufen auf Hochtouren – #FeuerwehrWerschau #GoForIt

Die Vorbereitungen für die Kreisleistungsübungen in Villmar nächste Woche laufen auf Hochtouren – #FeuerwehrWerschau #GoForIt

Die DRK-Fidelen des DRK-Kreisverbandes Limburg starten in Niederbrechen gemeinsam gesellig in den Frühling

Die DRK-Seniorengymnastikgruppe „Die Fidelen“ beim geselligen Frühlingskäffchen in der Sport- und Kulturhalle Niederbrechen / Aufnahme: Peter Ehrlich/DRK-Limburg.de

Die DRK-Fidelen des DRK-Kreisverbandes Limburg starten in Niederbrechen gemeinsam gesellig in den Frühling

Limburg/Brechen. Die DRK-Seniorengymnastikgruppe „Die Fidelen“ des DRK-Kreisverbandes Limburg starteten gemeinsam in den Frühling. Es ist eine liebgewordene Tradition, sich neben den reinen Bewegungsübungen auch der Geselligkeit zu widmen. Diese Angebote werden gerne wahrgenommen – auch von Teilnehmern anderer Seniorengruppen oder aus anderen Orten, freut sich die Übungsleiterin Magda Jung mit ihrer Kollegin Renate Thomas. Bis zur letzten Minute kamen die Teilnehmer herbei geeilt – zu Fuß, von ihren Familien gebracht oder auf ihrem eigenen Elektrofahrstuhl. Der Frühling ist so wichtig für die Menschen, führt Magda Jung aus, die längeren Tage, die höhere Lichtintensität – nicht ohne Grund heißt das „Alter“ ja auch zweiter Frühling. Die Natur erwacht, die Menschen sind besser gelaunt – und das merkte man auch beim „Frühnlingskäffchen“. Gemeinsam statt einsam das ist das Motto der Fidelen, die sich immer dienstags von 14.30-15.30 Uhr in der Sport- und Kulturhalle treffen zu Gymnastik, um beweglich zu bleiben und mit Sitztänzen, Bewegungsübungen etwas für sich ganz persönlich und damit für ihre Eigenständigkeit im Alltag zu tun. Wer sich dafür interessiert, ist herzlich eingeladen, einfach vorbei zu kommen – Informationen bei Magda Jung: 06483 / 80170 oder im DRK-Kreisverband Limburg: www.DRK-Limburg.de  (Peter Ehrlich/DRK-Limburg.de)

 

Stimmungsvoller Florianstag der Feuerwehr in St. Maximin mit dem Blasorchester der Freiwilligen Feuerwehr Niederbrechen

Stimmungsvoller Florianstag der Feuerwehr in St. Maximin mit dem Blasorchester der Freiwilligen Feuerwehr Niederbrechen

Niederbrechen/Werschau. Die Feuerwehren der Gemeinde Brechen feiern den Sankt-Florianstag – in diesem Jahr in der Pfarrkirche St. Maximin in Niederbrechen unter musikalischer Gestaltung des Blasorchesters der Freiwilligen Feuerwehr Niederbrechen unter Leitung von Stefanie Hofmann.

Die „Deutsche Messe“ von Franz Schubert ergab einen stimmungsvoll – würdigen Rahmen für den Gottesdienst mit Pater Ernst-Martin Benner. Es muß sich jemand kümmern und vielleicht sind Feuerwehrleute „Diakone im Alltag“- Sich aufeinander verlassen können, das ist Grundvoraussetzung bei der Feuerwehr – alleine kann kein Feuer gelöscht werden, so Pater Ernst-Martin Benner in seiner Predigt und ermunterte auch, in der kirchlichen Gemeinde zum Anpacken und Mitmachen. Während der Kommunion erklang mit „Highland Cathedral“ ein bekannter Klassiker, der die Herzen erreichte – wie auch Pater Ernst-Martin Benner am Ende des Gottesdienstes in seinem Dank an die Musiker anmerkte – Musik mit Freude aus ganzem Herzen – der Applaus der Gemeinde zollte dem Orchester seinen Dank. Am Sankt-Florianstag wird jedoch nicht nur der Schutzpatron geehrt sondern auch der gefallenen und gestorbenen Kameradinnen und Kameraden gedacht. Im Anschluß an den Gottesdienst ging es daher an das Ehrenmal auf dem Friedhof, wo zu den Klängen „Ich hatte einen Kameraden“ eine Blumenschale gestellt wurde. Wehrführer Dietmar Giesen gedachte stellvertretend den im letzten Jahr Verstorbenen: Dem Ehrenmitglied und Mitbegründer des Blasorchesters der Freiwilligen Feuerwehr, Alois Höhler aus Niederbrechen, den Ehrenmitgliedern Werner Kaufmann aus Werschau, Bernhard Zimmermann, Hans Decker, Wendelin Arthen und Werner Zimmermann aus Oberbrechen – sowie den fördernden Mitgliedern Helmut Stillger, Erich Reinhardt, Anton Stillger, Walter Schupp, Willibald Schneider, Bernd Frink, Bernhard Eisenbach und Marianne Fitz aus Niederbrechen, Peter Krausz und Edgar Arnold aus Werschau, Willi Sturm, Gerhard Wagner und Markus Schickel aus Oberbrechen. Im Anschluss ging es unter den Klängen des Blasorchesters ins Feuerwehrhaus der Feuerwehr Niederbrechen zu einem geselligen Imbiß. Mehr Informationen zur Arbeit der Wehr unter www.Feuerwehr-Niederbrechen.de · www.Feuerwehr-Werschau.de · www.Feuerwehr-Oberbrechen.de

Erläuterung von Uli Jung zum Florianstag:

Florian kam in der zweiten Hälfte des 3. Jahrhunderts in Zeiselmauer in Wien zur Welt. Er wurde getauft und christlich erzogen. Er arbeitete einige Jahre als Offizier im römischen Heer und als Beamter. Als zu Beginn des 4. Jahrhunderts der römische Kaiser eine grausame Christenverfolgung begann, wollte Florian 40 verhaftete Christen befreien. Bei diesem Versuch wurde er selbst festgenommen. Als Florian es ablehnte, den römischen Göttern zu opfern und seinem christlichen Glauben nicht abschwor, wurde er gefoltert. Schließlich hängte man ihm am 04. Mai 304 einen Mühlstein um den Hals und stürzte ihn in den Fluss Enns. Florian war kein Feuerwehrmann. Warum wurde er trotzdem zum Schutzheiligen der Feuerwehren? Das ist erst durch Ereignisse zu erklären, die nach seinem Tod geschehen sein sollen. Die Kapelle, die über seinem Grab errichtet wurde, wurde von einem Brandstifter angezündet und brannte ab. Außerdem soll ein Köhler, der in einen brennenden Kohlenmeiler gefallen war, auf wunderbare Weise errettet worden sein, nachdem er den heiligen Florian um Hilfe angerufen hatte. Wesentlich später erzählte man sich, dass Florian schon als Kind ein brennendes Haus mit einem Kübel Wasser gelöscht haben soll. Florian wurde nicht nur der Patron der Feuerwehren, sondern auch der Kaminkehrer, der Bierbrauer und der Schmiede. Er wird bei Wassergefahr, bei Dürre, bei Unfruchtbarkeit der Felder, bei Sturm und bei Brandwunden um Hilfe angerufen. Florian ist aber vor allem deshalb ein Vorbild geworden, weil er viele Eigenschaften verkörpert, die auch uns Feuerwehrleuten wichtig sind: Er ist konsequent gewesen in seinen Entscheidungen, er trat mutig für seine einmal übernommene Aufgabe ein, er half Menschen genau dort, wo sie es brauchten und wo es wichtig war. So erfüllte er das Doppelgebot der Liebe, das Jesus Christus uns als das wichtigste Gebot ans Herz legt: „Du sollst Deinen Gott lieben und Deinen Nächsten wie Dich selbst.“ Die Feuerwehren haben sich zu ihrem Motto ein Wort gewählt, das auf dieses Gebot zurückgeht: „Gott zur Ehr, dem Nächsten zur Wehr“. © Text: Uli Jung

In diesem Jahr blieb es zwar trocken, doch diese sensationelle Wolkenformation zeigte sich am Florianstag-Abend über dem Ort:

Alles Liebe zum Muttertag . . . Muttertag ist natürlich 365 Tage im Jahr

Alles Liebe zum Muttertag . . . Muttertag ist natürlich 365 Tage im Jahr

Auf diesem Wege wünsche ich allen einen wunderschönen Muttertag – durch Zufall hielt ich gestern das Poesiealbum meiner Mutter in Händen . . . gerne gebe ich die Lebensweisheiten weiter – diese ist vom 17. März 1960 – habt alle einen schönen Tag, und Muttertag ist natürlich 365 Tage im Jahr ! Ein stilles Gedenken an die Mamas, die nicht mehr direkt über Blumen freuen können – sie sind immer bei uns !

Irrfahrt eines LKW-Fahrers auf der BAB3

Irrfahrt eines LKW-Fahrers auf der BAB3Am Samstag, den 13.05.2017, gingen am frühen Abend bei der Autobahnpolizei Montabaur mehrere Notrufe über einen Schlangenlinien fahrenden Sattelzug auf der A3 ein. Der LKW konnte durch eine Streifenwagenbesatzung in Fahrtrichtung Köln in Höhe der Anschlussstelle Montabaur festgestellt werden, auf Anhaltesignale reagierte der Fahrer nicht. Er setzte seine Fahrt mit stark überhöhter Geschwindigkeit auf der A3 in Richtung NRW unbeirrt fort und konnte erst gemeinsam mit den Kräften von NRW am Autobahndreieck Heumar gestoppt werden.

Der Fahrer wurde vorläufig festgenommen, die Motivlage ist unklar, die Ermittlungen dauern an.
Glücklicherweise kam bei dem Einsatz niemand zu Schaden.