Abschied vom Feuerwehr-Führungsduo der Feuerwehr Limburg

Verabschiedung und Ernennung im Limburger Rathaus (von links): Bürgermeister Dr. Marius Hahn, Peter Lorger, Markus Knoth, Rene Jung, Uwe Zimmermann und Erster Stadtrat Michael Stanke.

Abschied vom Feuerwehr-Führungsduo der Feuerwehr Limburg

15 Jahre standen Uwe Zimmermann als Stadtbrandinspektor und Peter Lorger als sein Stellvertreter gemeinsam an der Spitze der Limburger Wehren. Das ist Vergangenheit. Beide verabschiedeten sich aus ihren Ehrenämtern. Nachfolger sind Rene Jung als Stadtbrandinspektor und Markus Knoth als sein Stellvertreter. Verabschiedung und Einführung waren Anlass für den Magistrat, ins Rathaus einzuladen.

Der erste Versuch endete nach wenigen Worten: „Ist gut, danke!“, brachte Uwe Zimmermann über die Lippen, dann überließ der langjährige Limburger Stadtbrandinspektor seinen Stellvertreter Peter Lorger das Mikrofon. „Die Feuerwehr ist Teil meines Lebens“, bekannte dieser freimütig. Aber auch, dass eine Ära beendet ist. Die Zusammenarbeit an die Spitze der Limburger Wehren sei während der vergangenen Jahren sehr effektiv gewesen. Keine einzige E-Mail sei doppelt beantwortet worden, auf keinem Einsatz seien er und Zimmermann gemeinsam aufgetaucht. Und an seinen Führungskollegen gewandt sprach Lorger von einer „guten Zeit“. Danach startete Zimmermann seinen zweiten Versuch: „Ohne Euch wäre ich nichts gewesen“, mit diesen Worten dankte er dem Wehrführerausschuss und den Einsatzabteilung für die gemeinsame Zeit.

15 Jahre standen sie gemeinsam den Einsatzkräften der Limburger Wehren vor, an Jahren in der Feuerwehr kommt noch viel mehr zusammen. Lorger stand 20 Jahre als stellvertretender Standbrandinspektor in Führungsverantwortung, Zimmermann 15 Jahre als Stadtbrandinspektor. Beide hatten zuvor schon Führungsaufgaben in den Einsatzabteilungen ihrer Wehren Staffel, Limburg  und Offheim übernommen. Mehr von diesem Beitrag lesen

Einbruch in Baucontainer, Motorrad entwendet, Auseinandersetzung an Bushaltestelle, Bargeld entwendet, Motorradfahrer bei Unfall leicht verletzt, Nach Auffahrunfall geflüchtet

Einbruch in Baucontainer, Motorrad entwendet, Auseinandersetzung an Bushaltestelle, Bargeld entwendet, Motorradfahrer bei Unfall leicht verletzt, Nach Auffahrunfall geflüchtet

  1. Einbruch in Baucontainer, Bad Camberg, Otto-Hahn-Straße, Dienstag, 16.05.2017 bis Mittwoch, 17.05.2017, 04.50 Uhr

Einbrecher drangen in der Nacht zum Mittwoch in einen Baucontainer in der Otto-Hahn-Straße in Bad Camberg ein. Die unbekannten Täter überkletterten zunächst den Zaun eines Firmengeländes und begaben sich im Anschluss zu einem dortigen Container. Von diesem schlugen sie eine Scheibe ein und gelangten durch die entstandene Öffnung in den Innenraum. Nachdem sie diesen durchsucht hatten, flüchteten sie unerkannt ohne Diebesgut mitzunehmen. Mögliche Zeugen oder Hinweisgeber werden gebeten, sich mit der Polizeistation in Limburg unter der Telefonnummer (06431) 91400 in Verbindung zu setzen.

 

  1. Motorrad entwendet, Limburg, Weilburger Straße, Donnerstag, 11.05.2017, 08.00 Uhr bis Freitag, 12.05.2017, 20.00 Uhr

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BdV Villmar lädt zur Nepomukfeier ein

BdV Villmar lädt zur Nepomukfeier ein

Am Sonntag, den 21. Mai 2017, findet die alljährliche Nepomukfeier des Bundes der Vertriebenen Villmar bei der Gedenkstätte Johannes von Nepomuk auf der Marmorbrücke in Villmar statt.

Beginn 20.45 Uhr · Der BdV Villmar, die katholische Kirchengemeinde Villmar, die Ackermann Gemeinde der Diözese Limburg, der Partnerschaftsverein Villmar-Grulich und die Egerländer Gmoi z Limburg laden die Bevölkerung sehr herzlich ein.  Pfarrer i. R. Günter Daum leitet die Feierstunde, Pfarrer Andreas Fuchs Hadamar, hält die Festansprache.

Nach der Gedenkstunde findet der alte Brauch des Lichterschwimmens statt.  Julius Teips und Fritz Höpp werden die Lahn an der Marmorbrücke illuminieren.

Musikalisch umrahmt wird die Veranstaltung vom Bläserensembel Villmar. Die Gedenkstunde endet mit einem gemütlichen Beisammensein in der König Konrad Halle in Villmar.

Parkmöglichkeiten sind an der König Konrad Halle und am Bahnhof. © Dr. Roland Wippler  , Vorsitzender · Franz Krotzky, stellvertretender Vorsitzende

Instrumenten-Karussell beim Musikzug der Freiwilligen Feuerwehr Oberbrechen

Instrumenten-Karussell beim Musikzug der Freiwilligen Feuerwehr Oberbrechen

Oberbrechen. Zum dritten Mal hatte der Musikzug der Freiwilligen Feuerwehr Oberbrechen zum beliebten „Instrumenten-Karussell“ ins Feuerwehrhaus eingeladen. Und so konnte man schon im Treppenhaus die ersten „Klänge“ vernehmen – denn es ist gar nicht so einfach, einen vernünftigen Ton aus einem Instrument herauszubekommen. Drückt man bei einem Klavier eine Taste, ist der Ton definiert, doch schon das Bespielen von Blas- und Holzblasinstrumenten erfordert einiges Können und viel viel Übung.

Lena Lindemaier, die Dirigentin des Musikzuges und Sprecherin der Jugendabteilung, freute sich, mit einigen Musikerinnen und Musikern des „großen Orchesters“ über den regen Zuspruch an dieser Veranstaltung.

Querflöte, Klarinette, Altsaxophon, Trompete, F-Horn, Euphonium, Posaune und Schlagzeug standen zum Probieren bereit mit einfühlsamen und erfahrenen Musikern, die alle Fragen beantworten konnten. Das lauteste war sicherlich das Schlagzeug an diesem Tage, doch auch hier stellten die Kinder schnell fest, dass das, was immer so einfach aussieht, einiges mit Koordination und eben auch wieder Übung zu tun hat.

Damit die Übung kindgerecht, stressfrei und erfolgreich funktioniert, arbeitet der Musikzug der Freiwilligen Feuerwehr Oberbrechen seit einigen Jahren erfolgreich mit der Musikschule Kilian zusammen – und hier kommen die kurzen Wege zum Tragen, denn die Ausbildung an den Instrumenten durch Lehrer der Musikschule Kilian (bei entsprechender Anzahl je Instrumentengruppe) und eigenen Musikern aus dem Musikzug finden, wie auch die jeweiligen Orchesterproben im Saal der Freiwilligen Feuerwehr Oberbrechen statt. Hierbei bietet sich den 12-18jährigen mittwochs in der Zeit von 17-18 Uhr unter der musikalischen Leitung von Laura Freimuth, die Möglichkeit ihr Instrument im Zusammenspiel in der Gruppe erklingen zu lassen und der rund 25 köpfige Musikzug übt montags von 20-22 Uhr unter der Leitung von Lena Lindemaier.

Dass sich das Üben lohnt, das zeigen die über 30 Auftritte des Musikzuges in Oberbrechen und weit darüber hinaus, die pro Jahr gespielt werden. Den musikalischen Höhepunkt bildet hierbei natürlich das Jahreskonzert am ersten Novemberwochenende und das Weihnachtskonzert am zweiten Weihnachtsfeiertag nach dem Hochamt. Hierbei tritt auch das Jugendorchester mit derzeit 10 Mitgliedern auf, die sonst auch auf dem Familienfest, dem Martinsumzug oder dem Pfarrfest ihr junges Können zu Gehör bringen.

Dem Musikzug ist sehr an der Förderung junger Talente gelegen, die ihren Einstieg über die vom Feuerwehrverein geförderte Einzelausbildung, das Jugendorchester bis später zum Musikzug finden, denn der Nachwuchs und die Jugend, das ist das Orchester von morgen.

Aber ob Jung oder Alt, „schauen Sie einfach einmal bei uns vorbei und machen Sie sich selbst ein Bild von der Vielfältigkeit der Musikabteilung der Freiwilligen Feuerwehr Oberbrechen. Da ist für jeden was dabei.“ Lädt Lena Lindemaier Interessierte Kinder und Jugendliche ein. Mehr Informationen zur Arbeit der Wehr unter: www.Feuerwehr-Oberbrechen.de (Text & Bilder: Peter Ehrlich/FOTO-EHRLICH.de)

ACHTUNG Terminverschiebung bei Spielenachmittag und Gedächtnistraining im Juni beim DRK-Brechen

ACHTUNG Terminverschiebung bei Spielenachmittag und Gedächtnistraining im Juni beim DRK-Brechen

Niederbrechen. Der DRK-Spiele-Nachmittag des DRK-Ortsverein Brechen verschiebt sich vom 1. Freitag (02.06.) auf den 3. Freitag (16.06.) von 16.00 – 17.30 Uhr und das Gedächtnistraining vom 3. Freitag auf den 4.Freitag, 23.06.17 v. 15.00 – 16.00 Uhr. Im Juli geht es wieder regulär weiter. Kursleiterin Monika Stahlheber bittet um Beachtung. Mehr Informationen zum Angebot des DRK Ortsverein unter: www.DRK-Brechen.de

 Geldausgabeautomat aufgesprengt –Ort: Wiesbaden-Breckenheim Zeit: 17.05.17, gegen 02.10h

 Geldausgabeautomat aufgesprengt –Ort: Wiesbaden-Breckenheim Zeit: 17.05.17, gegen 02.10h
  Von bisher unbekannten Täter(n) wurde in einer SB-Stelle einer Volksbank ein Geldausgabeautomat aufgesprengt. Die komplett einsehbare Räumlichkeit wurde aus Sicherheitsgründen durch die Polizei noch nicht betreten. Daher können noch keine Angaben über dieSchadenshöhe durch die „Explosion“ sowie über die Tatbegehungsweise gemacht werden. Außerdem ist noch nicht bekannt, ob der oder die Täter Bargeld erlangt haben. Die Fahndung nach dem oder den Täter(n) und weitere Ermittlungen wurden aufgenommen. Personen wurden nicht verletzt.