Niedernhausen: Fünf Personen im Schwimmbad, Flucht mit schwarzem BMW … ohne Führerschein … Sicherheitsleistung uvam. . . .

Niedernhausen: Fünf Personen im Schwimmbad, Flucht mit schwarzem BMW … ohne Führerschein …  Sicherheitsleistung uvam. . . .

Streit in Schwimmbad eskaliert, Niedernhausen, Quellenweg, Mittwoch, 17.05.2017, 13.30 Uhr

Am Mittwochnachmittag eskalierte ein Streit in einem Schwimmbad im Quellenweg in Niedernhausen. Der Bademeister des Schwimmbades hatte gegen 13.30 Uhr bemerkt, dass sich fünf Personen ohne Eintritt zu zahlen Zutritt zu dem Schwimmbad verschafft hatten. Nachdem er die Person ansprach, kam es zu einem Streit, in dessen Verlauf der Bademeister von der Personengruppe bedroht wurde. Als die fünf Personen bemerkten, dass die Polizei informiert worden war, flüchteten sie gemeinsam in einem schwarzen BMW mit irischen Kennzeichen von dem Parkplatz des Schwimmbades. Das Fahrzeug und die Personen konnten dann zeitnah von einer Streife der Polizei auf einem Campingplatz in Eppstein angetroffen und kontrolliert werden. Die Männer im Alter zwischen 14 und 20 Jahre  stammten aus Irland und Großbritannien. Die drei volljährigen Personen aus der Gruppe wurden festgenommen und mussten in Absprache mit der Staatsanwaltschaft in Wiesbaden eine Sicherheitsleistung hinterlegen. Zudem ermittelt die Polizei auch wegen des Fahrens ohne Fahrerlaubnis, da keine der fünf Personen einen gültigen Führerschein vorlegen konnte. Die drei festgenommen Personen wurde nach der Beendigung der polizeilichen Maßnahmen von der Polizeistation entlassen. Alle Fünf müssen nun mit strafrechtlichen Konsequenzen rechnen. Gegen sie wurde eine Anzeige wegen Hausfriedensbruch und Bedrohung erstattet.

Arbeit mit behinderten Menschen wird durch Bundesteilhabegesetz noch komplexer: Informationsbesuch von Klaus-Peter Willsch, MdB bei der Lebenshilfe Limburg Diez

Klaus-Peter Willsch, MdB (re.) wurde bei seinem Besuch der Lebenshilfe Limburg Diez von den Geschäftsführern Werner Schlenz (li.) und Elisabeth Gerheim (Mi.) begleitet. © Lebenshilfe Limburg Diez

Arbeit mit behinderten Menschen wird durch Bundesteilhabegesetz noch komplexer: Informationsbesuch von Klaus-Peter Willsch, MdB bei der Lebenshilfe Limburg Diez

Im Rahmen eines Besuches vor Ort machte sich Klaus-Peter Willsch (CDU) ein Bild über die praktische Arbeit der Lebenshilfe Limburg Diez. Er wurde dabei von der Lebenshilfe-Geschäftsführung in Person von Elisabeth Gerheim und Werner Schlenz informiert, die ein besonderes Augenmerk auf die großen Herausforderungen auf die Auswirkungen des im Dezember 2016 verabschiedeten Bundesteilhabegesetzes legten.

Für Willsch war dies zugleich ein Wiedersehen mit Werner Schlenz, mit dem er in dessen 12jähriger Amtszeit als Bürgermeister von Brechen eine gute und vertrauensvolle Zusammenarbeit pflegte.

Auf dem Besuchsprogramm standen die Werkstatt für Menschen mit Behinderung, Standort Wiesbadener Straße, Seniorengruppe, Tagesförderstätte und die Frühförderstelle.

Klaus-Peter Willsch konnte sich dabei ein Bild von dem breiten Leistungsspektrum der Lebenshilfe Limburg Diez machen, da in den besuchten Bereichen sowohl das Alter als auch die behinderungsbedingten Einschränkungen der Klienten extrem unterschiedlich sind.

Über die stark personenzentrierte und hoch sensible Begleitung von Menschen mit schweren und mehrfachen Behinderungen konnte er sich bei seinem Besuch der Tagesförderstätte in der Wiesbadener Straße überzeugen, spontane und intensive Willkommensgrüße eines Betreuten inklusive.

Herr Willsch informierte sich im ausführlichen Gespräch über die allgemeinen Arbeits-bedingungen bei der Lebenshilfe Limburg Diez. Die großen Herausforderungen vor dem Hintergrund des jüngst verabschiedeten Bundesteilhabegesetzes (BTHG) waren dabei ein wichtiges Thema. Es ist ihm dabei wichtig, seine persönlichen Eindrücke in die politische Arbeit im Bundestag einzubinden.

Zusammenfassend resümierte MdB Willsch: „ Die Lebenshilfe Limburg Diez leistet eine vorbildliche Arbeit für die behinderten Menschen und Ihre Angehörigen.“

Die Mitarbeiter der Lebenshilfe erhoffen sich von seinem Besuch, dass die politischen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen für die Betreuung von diesem Personenkreis nachhaltig verbessert werden. © Mathias Korn-Kinkel/Lebenshilfe Limburg Diez

Fluß frei für den Wörsbach in Werschau . . .Brückenwiderlager werden angelegt – Röhren entfernt #WerschauBridge

Fluß frei für den Wörsbach in Werschau . . .Brückenwiderlager werden angelegt – Röhren entfernt #WerschauBridge

 

Fahrzeug kommt von Fahrbahn ab, Zigarettenautomat aufgebrochen, Einbrecher scheitern an Fenster, Roller entwendet, Brand auf Parkplatz,Garage aufgebrochen

Fahrzeug kommt von Fahrbahn ab, Zigarettenautomat aufgebrochen, Einbrecher scheitern an Fenster, Roller entwendet, Brand auf Parkplatz,Garage aufgebrochen

  1. Zigarettenautomat aufgebrochen, Bad Camberg-Erbach, Limburger Straße, Mittwoch, 17.05.2017, 17.45 Uhr

Zeugen meldeten der Polizeistation in Limburg am Mittwochnachmittag einen aufgebrochenen Zigarettenautomaten in der Limburger Straße in Erbach. Die unbekannten Täter hatten den Automaten auf dem Parkplatz einer dortigen Gaststätte gewaltsam geöffnet und aus diesem Zigaretten und Bargeld in Höhe von mehreren Hundert Euro entwendet. Mögliche Zeugen oder Hinweisgeber werden gebeten, sich mit der Polizeistation in Limburg unter der Telefonnummer (06431) 91400 in Verbindung zu setzen.

 

  1. Einbrecher scheitern an Fenster, Limburg, Werner-Senger-Straße, Dienstag, 16.05.2017, 22.30 Uhr bis Mittwoch, 17.05.2017, 07.00 Uhr

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Wiesbaden. Anlässlich der heutigen Befassung des Innenausschuss mit der sogenannten Reichsbürgerbewegung erklärte der Hessische Innenminister Peter Beuth: „Die hessischen Sicherheitsbehörden arbeiten mit Hochdruck daran, die Reichsbürgerszene immer weiter aufzuhellen. Die Bewegung reicht von Querulanten, die staatliches Handeln durch pseudo-juristische Abhandlungen zu beeinträchtigen versuchen, bis hin zu handfesten Rechtsextremisten. Nicht jeder Reichsbürger ist ein Rechtsextremist und nicht alle sind Waffenbesitzer. Die Szene ist sich jedoch in der fundamentalen Ablehnung der Bundesrepublik Deutschland und ihrer gesamten Rechtsordnung einig. Nichts davon sind wir bereit zu akzeptieren.“ Mehr von diesem Beitrag lesen

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„Wir müssen davon ausgehen, dass in den kommenden Jahren als Folge des Klimawandels Hochwasser- und Starkregenereignisse zunehmen werden. Es ist also wichtig, darauf vorbereitet zu sein. Daher möchten wir mit unserer neuen Elementarschadenkampagne sensibilisieren und darüber aufklären, dass Vorsorge eine finanzielle Absicherung bedeutet“, sagte Umweltministerin Priska Hinz zum Start der Kampagne. „Wir informieren ab sofort nicht nur mit einem eigenen Flyer, sondern auch im Internet umfangreich zum Thema ‚Hochwasser und andere Naturgefahren’“. Mehr von diesem Beitrag lesen