Alte Lahnbrücke Limburg – FDP-Fraktion gegen Einbahnstraßenregelung

Alte Lahnbrücke Limburg – FDP-Fraktion gegen Einbahnstraßenregelung 

Die FDP-Fraktion in der Limburger Stadtverordnetenversammlung wird in der nächsten Sitzung gegen eine versuchsweise Einbahnführung auf der Alten Lahnbrücke stimmen. Das machte heute die Vorsitzende der FDP-Fraktion Marion Schardt-Sauer deutlich. Grundsätzlich habe die FDP-Fraktion nichts gegen Verkehrsversuche, aber in diesem Fall fehle jede Form von Bürgerbeteiligung und jede fachliche Expertise,  so Schardt-Sauer. Die FDP fordere eine Bürgerversammlung, in der die Verwaltung den Verkehrsversuch erläutern müsse. Die Anregungen und Hinweise der Bürgerinnen und Bürger müssten möglichst in den Entwurf aufgenommen werden. Anhand von Verkehrssimulationen und Kartenmaterial solle verdeutlicht werden,  wie sich die Verkehrsströme bei einer Einbahnstraßenregelung bei normaler Verkehrssituation bewegen werden und wie sich die Situation bei Stauereignissen auf der A 3 voraussichtlich dann darstellen werde. „Die FDP-Fraktion hält es für grob fahrlässig, eine der Hauptverkehrsachsen ohne fachliche Grundlagen massiv zu ändern“, sagte die Kommunalpolitikerin. Schon derzeit sei der Verkehrsfluss in der Limburger Innenstadt äußert schwierig. In den Hauptverkehrszeiten benötige man von einem Ende der Stadt zum anderen bereits heute rund eine halbe Stunde. „Diese Situation dürfte sich bei einer Einbahnstraßenregelung auf der Alten Lahnbrücke weiter dramatisch verschlechtern“, fürchtet Schardt-Sauer. Die FDP-Fraktion in der Limburger Stadtverordnetenversammlung wird in der nächsten Sitzung gegen eine versuchsweise Einbahnführung auf der Alten Lahnbrücke stimmen. Das machte heute die Vorsitzende der FDP-Fraktion Marion Schardt-Sauer deutlich.  Grundsätzlich habe die FDP-Fraktion nichts gegen Verkehrsversuche, aber in diesem Fall fehle jede Form von Bürgerbeteiligung und jede fachliche Expertise,  so Schardt-Sauer. Die FDP fordere eine Bürgerversammlung, in der die Verwaltung den Verkehrsversuch erläutern müsse. Die Anregungen und Hinweise der Bürgerinnen und Bürger müssten möglichst in den Entwurf aufgenommen werden. Anhand von Verkehrssimulationen und Kartenmaterial solle verdeutlicht werden,  wie sich die Verkehrsströme bei einer Einbahnstraßenregelung bei normaler Verkehrssituation bewegen werden und wie sich die Situation bei Stauereignissen auf der A 3 voraussichtlich dann darstellen werde. „Die FDP-Fraktion hält es für grob fahrlässig, eine der Hauptverkehrsachsen ohne fachliche Grundlagen massiv zu ändern“, sagte die Kommunalpolitikerin. Schon derzeit sei der Verkehrsfluss in der Limburger Innenstadt äußert schwierig. In den Hauptverkehrszeiten benötige man von einem Ende der Stadt zum anderen bereits heute rund eine halbe Stunde. „Diese Situation dürfte sich bei einer Einbahnstraßenregelung auf der Alten Lahnbrücke weiter dramatisch verschlechtern“, fürchtet Schardt-Sauer. © Marion Schardt-Sauer

 

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