Landrat Michel gibt Kreisstraße bei Heringen wieder frei · Der Verkehr fließt schon wieder

Mit dem Durchtrennen des rot-weißen Bandes gaben Landrat Manfred Michel (Vierter von links) und Hünfeldens Bürgermeisterin Silvia Scheu-Menzer (Sechste von links) sowie weitere Verantwortliche und politische Vertreter den Abschnitt der Kreisstraße 503 zwischen Heringen und der B 417 wieder für den Verkehr frei.

Landrat Michel gibt Kreisstraße bei Heringen wieder frei · Der Verkehr fließt schon wieder

Hünfelden. Der Verkehr fließt schon wieder auf dem Abschnitt der Kreisstraße 503 zwischen Heringen und der Bundesstraße 417. Nach nur gut zwei Monaten Bauzeit – der erste Spatenstich war am 4. April erfolgt – hat Landrat Manfred Michel den Teilabschnitt der Kreisstraße 503 zwischen Heringen und der Bundesstraße 417 nun offiziell für den Verkehr freigegeben.

Gemeinsam mit Hünfeldens Bürgermeisterin Silvia Scheu-Menzer und weiteren Verantwortlichen sowie politischen Vertretern zerschnitt Landrat Michel das über die Fahrbahn gespannte rot-weiße Band und gab damit die ausgebaute Strecke wieder frei. Der Landrat und Bürgermeisterin Scheu-Menzer dankten allen an dem Projekt Beteiligten, insbesondere der ausführenden Baufirma Hermann Schäfer, für die gute und vor allen Dingen zügige Zusammenarbeit, denn ursprünglich sollten die Bauarbeiten bis Juli dauern.

Landrat Manfred Michel: „Bei diesem jetzt vollendeten Bauvorhaben erlebten wir zwei sehr erfreuliche Besonderheiten. Zum einen konnten wir nicht nur die geplante Bauzeit trotz mehrerer Feiertage unterschreiten, sondern auch die geplanten Kosten. Vorbehaltlich der noch ausstehenden Schlussrechnung, wird die Maßnahme von der Kreisverwaltung derzeit mit insgesamt rund 630.000 Euro brutto veranschlagt und liegt damit deutlich unter den zuwendungsfähigen Kosten von 800.000 Euro.“

Der gesamte Bauabschnitt hat eine Länge von rund 1000 Metern und ist durchgehend sechs Meter breit. Bei der K 503 handelt es sich um eine wichtige Verkehrsanbindung zwischen dem Landkreis Limburg-Weilburg und dem benachbarten Rhein-Lahn-Kreis, insbesondere zwischen der B 417 und der Bundesstraße 54 im Aartal. Das tägliche Verkehrsaufkommen liegt bei rund 2200 Fahrzeugen. Aufgrund des sehr schlechten Zustands der Straße mit zahlreichen Längs-, Quer- und Netzrissen sowie Verformungen der Fahrbahnoberfläche war der jetzt erfolgte Ausbau eines Teilabschnitts von rund einem Kilometer Länge dringend notwendig geworden.

Vom Land Hessen wird ein Förderbetrag von rund 385.000 Euro erwartet, was 70 Prozent der zuwendungsfähigen Kosten entspricht. Der vom Landkreis zu erbringende Eigenanteil wird sich demnach voraussichtlich auf rund 245.000 Euro belaufen.

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