Die Feuerwehr Niederbrechen macht, dass man durch den Regenbogen laufen kann – den Topf mit Gold haben wir nicht gefunden . . . #zauberngehthaltdochnicht FF-Übung bei der Brückenmühle /“Café Blütezeit“

Die Feuerwehr Niederbrechen macht, dass man durch den Regenbogen laufen kann – den Topf mit Gold haben wir nicht gefunden . . . #zauberngehthaltdochnicht FF-Übung bei der Brückenmühle /“Café Blütezeit“

Zu einer Feuerwehrübung mit Kinderzuschauern hatte Stephan „Steini“ Steinebach nebst Familie vom  Café Blütezeit an die alte Brückenmühle in Niederbrechen am Bahnübergang unterhalb der Berger Kirche eingeladen. Angenommen wurde bei dem zu bewältigenden Übungszenario, welches u.a. von Daniel Arnold erarbeitet und vorbereitet wurde, dass es zu einem Feuer in den ehemaligen Stallungen gekommen ist, dessen Brandausbreitung zu verhindern ist. Hierzu konnte unter Zuhilfenahme der Wasserförderung aus offenem Gewässer, dem Emsbach nahe des dortigen Pegelmesshäuschens eine entsprechende Wasserversorgung parallel aufgebaut werden zum Erstangriff aus den beiden wasserführenden Fahrzeugen. Wofür Übungen gut sind, zeigte sich gleich bei der Einfahrt, denn der Neigungswinkel, die engen Verhältnisse zwischen Einfahrt und Dachrinne, erforderten erhöhte Aufmerksamkeit bei der Anfahrt.  Die Wasserversorgung war schnell und effektiv aufgebaut und erfreute die anwesenden Kinder, die Stephan zur Beobachtung der Übung in sicherer Entfernung positioniert hatte. Kleine Leckereien und natürlich bei den Temperaturen Getränke wurden gereicht, so dass es an nichts fehlte und die Freude groß war, als die Martinshörner über den Platz schallten. Unter Atemschutz und „Rauch“-Brille konnten die zwei Atemschutzgeräteträger den Bereich absuchen, indem eine Person vermisst wurde. Die Brille ist eine Alternative, wenn Räume nicht ausreichend vernebelt werden können. Taktisches Vorgehen, Gelenkigkeit und absoluter Teamgeist sind erforderlich, wenn ein Raum abgesucht werden muss – so diente das Halligan-Tool zum ständigen Kontakt zwischen den beiden Feuerwehrleuten, die sich tastend und streckend zielgerichtet flächensuchend durch den Raum bewegten – zusätzlich erfolgte permanente Kommunikation untereinander und dem Einheitsführer. Beeindruckend war der Ringwasserwerfer in seiner Leistungsfähigkeit, denn die Überbrückung größerer Entfernungen und die Förderung größerer Wassermengen sind hiermit eher realisierbar. Die Übungsnachbesprechung in der romantischen Abendsonne verlief ausgesprochen positiv – und mit einem Dank für die Bereitstellung des interessanten Übungsobjektes.

Eine ganz große Überraschung hielt Stephan „Steini“ Steinebach dann aber auch noch für die Feuerwehr neben kühlen Getränken bereit – er freute sich, die wertvolle Arbeit der Feuerwehr für die Gemeinde mit einer Spende in Höhe von 500 € unterstützen zu dürfen. Die Freude und die Dankbarkeit für eine derartige Unterstützung war bei allen zu sehen. DANKE STEPHAN „STEINI“ STEINEBACH nebst Familie  ! © Peter Ehrlich

Mehr Informationen zur Arbeit der Wehr: www.Feuerwehr-Niederbrechen.de

 

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