Wir gratulieren Daniel Mau von der Schule im Emsbachtal zum 4. Platz in der Endrunde des hessischen Mathematikwettbewerbes !

© Hessenmetall-Frankfurt

Wir gratulieren Daniel Mau von der Schule im Emsbachtal zum 4. Platz in der Endrunde des hessischen Mathematikwettbewerbes ! 

Der Hessische Mathematik-Wettbewerb – Die Siegerinnen und Sieger

Sieben Mädchen und elf Jungs haben die Endrunde im Hessischen Mathematik-Wettbewerb für sich entschieden. 50.178 Schülerinnen und Schüler aus 513 Schulen hatten sich dem Wettbewerb für die achten Klassen gestellt, der für drei Schulformen angepasste Schwierigkeitsgrade bereithält. In Anerkennung dieser hervorragenden Leistungen überreichte Staatssekretär Dr. Manuel Lösel Urkunden und Geldpreise. Erwin Feldhaus, Vorstandsmitglied des Arbeitgeberverbandes HESSENMETALL (Gastgeber und Förderer des Wettbewerbs), forderte die Jugendlichen auf, dieses besonders ausgeprägte, mathematische Können auch bei der Berufswahl zu berücksichtigen; gerade in der Metall- und Elektroindustrie böten sich hervorragende Karrierewege für Jungs und Mädchen aller Schulabschlüsse. Vom Kultusministerium wünschte Feldhaus sich, dass die Ergebnisse der einzelnen Schulen wieder veröffentlicht werden. Welche Anforderungen und Chancen Auszubildende in einem Metall- und Elektrounternehmen erwarten, zeigten Ausbilderin Andrea Böhm-Egger und Auszubildender Philipp Möbus von der GKN Driveline Deutschland GmbH aus Offenbach.

Sieger/innen der Aufgabengruppe A – Gymnasien

Name Vorname Schule Ort Punkte Rang Preis
Schneider Sönke Gymnasium Oberursel Oberursel 47,5 1 400
Ferel Jonas Leibnizschule Wiesbaden 45,5 2 250
Friederich Martha Kaiserin-Friedrich-Gymnasium Bad Homburg 43,0 3 150
Yang Xiaojing Elisabethenschule Frankfurt 41,5 4 50
Rother Samuel Privatgymnasium Dr. Richter Kelkheim 36,5 5 50
Braun Maya Sophie Georg-Christoph-Lichtenberg-Schule Kassel-Oberzwehren 35,5 6 50

Sieger/innen der Aufgabengruppe B – Realschulen

Name Vorname Schule Ort Punkte Rang Preis
Kosovac Ana Friedrich-Ebert-Schule Mühlheim 38,5 1 400
Acker Nick Mittelpunktschule Dautphetal Dautphetal 37,0 2 250
Stroh Hendrik Gesamtschule Busecker Tal Buseck 36,5 3 150
Werner Lawrence Hinterlandschule Steffenberg 36,0 4 50
Köster Finn Louis Marie-Durand-Schule Bad Karlshafen 35,5 5 50
Hauschild Barbara Realschule Marianum Fulda 34,5 6 50

Die Sieger/innen der Aufgabengruppe C – Hauptschulen

Name Vorname Schule Ort Punkte Rang Preis
Gebhardt Phillipp Theodor-Litt-Schule Michelstadt 47,0 1 400
Bastian Kilian Holderbergschule Eschenburg 46,5 2 250
Wendorff John Mittelpunktschule Trebur 46,0 3 150
Mau Daniel Schule im Emsbachtal Brechen 44,5 4 50
Göcmen Ilkay Heinrich-Mann-Schule Dietzenbach 44,0 5 50
Jentzsch Lea Maria Anne-Frank-Schule Linden 43,0 6 50

Staatssekretär Dr. Manuel Lösel lobte die Leistung der ausgezeichneten Teilnehmer des Hessischen Mathematik-Wettbewerbs 2016/17: „Der Hessische Mathematik-Wettbewerb ist nicht nur einer unserer ältesten, sondern einer der wichtigsten Wettbewerbe. Daher freue ich mich, auch in diesem Jahr wieder die Siegerinnen und Sieger ehren und zu ihren herausragenden Erfolgen gratulieren zu dürfen! Der Hessische Mathematikwettbewerb ist ein gelungenes Beispiel dafür, dass Mathematik sehr wohl viel Spaß machen kann. Er fördert Talente des Faches und weckt in der Breite das Interesse für die wichtigen mathematischen Grundlagen. Allen Lehrkräften, die ihre Begeisterung für die Mathematik auf unsere Schülerinnen und Schüler übertragen, möchte ich meinen herzlichen Dank aussprechen!“, sagte der Staatssekretär.

Erwin Feldhaus, Vorstandsmitglied des Arbeitgeberverbandes HESSENMETALL, betonte wie wichtig Mathematik als Grundlage für viele andere Wissensgebiete ist; insbesondere für Naturwissenschaften, Informatik und Technik. Diese Wissens- und Forschungsgebiete seien aktuell besonders wichtig bei der Digitalisierung von Dienstleistungen und Produktionsschritten (Industrie 4.0). Deshalb suche die Branche junge Männer und Frauen mit Visionen und Durchhaltevermögen: „In den kommenden Jahren steht gerade die Metall- und Elektroindustrie vor großen Herausforderungen. Zum Beispiel werden kollaborative Roboter uns körperlich anstrengende oder gefährliche Arbeiten abnehmen, Elektrofahrzeuge werden mit einer `Tankfüllung´ so weit fahren wie Benzin getriebene, und Assistenzsysteme Zuhause, im Sport oder beim Hobby liefern uns zusätzliche Services und Sicherheit. All diese Dinge gilt es zu entwickeln, zu programmieren, zu produzieren und regelmäßig zu warten – durch die Männer und Frauen in den Unternehmen der Metall- und Elektroindustrie. Deshalb suchen wir Ingenieure und Programmiererinnen aber auch Doktoranden und Facharbeiterinnen. Unsere Kunden erwarten hochwertige Produkte von `Made in Germany´, aber außerdem müssen sie schick aussehen und technisch der Konkurrenz einen Schritt voraus sein.“

Hintergrund

Der Mathematikwettbewerb des Landes Hessen besteht seit 1968. Teilnehmer sind Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 8. Einzigartig ist die Trennung nach Schulformen, die einen Schulvergleich ermöglicht der von allen Beteiligten sehr interessiert verfolgt wird. Zunächst zur freiwilligen Teilnahme angeboten, wurde er ab dem Jahr 2000 zunehmend verbindlicher; zwischen 2001 und 2012 war die Teilnahme für alle hessischen allgemeinbildenden Schulen verpflichtend.

Der Arbeitgeberverband Hessenmetall unterstützt den Wettbewerb seit dem Jahr 2000 als Vertreter Hessens größter Industriebranche, die anspruchsvolle Ausbildungsplätze anbietet in denen gute Kenntnisse in Mathematik unverzichtbar sind.

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