Willsch: Eltville bekommt grunderneuerten Bahnhof

Willsch: Eltville bekommt grunderneuerten Bahnhof

Der Bahnhof in Eltville wird grundlegend erneuert und auch barrierefrei ausgebaut. Der heimische CDU-Bundestagsabgeordnete Klaus-Peter Willsch hatte die wiederholten Beschwerden zum jämmerlichen Zustand der Station zum Anlass genommen, die Deutsche Bahn an ihre Verantwortung für Sauberkeit und Verkehrssicherheit zu erinnern. Die Deutsche Bahn AG dankte dem Abgeordneten für seinen Einsatz „in unserer Region“ und versprach kurzfristig gegenüber Willsch Abhilfe und schnelle Lösungen für mehr Sauberkeit. So soll es zum Beispiel zusätzliche Abfalleimer geben. Bei einer Ortsbegehung zusammen mit Bürgermeister Patrick Kunkel (CDU) wurden noch weitere Maßnahmen, wie die Reinigung der Fahrradabstellstation verabredet. Bereits im April hatte die Deutsche Bahn auf Bitte von Willsch den Bahnhof in Eltville reinigen lassen. Willsch wird den Bahnhof selbst am Montagmorgen besuchen, um einen Eindruck von dessen Zustand zu bekommen.

„Es freut mich, dass die Deutsche Bahn den Bahnhof in Eltville auf dem Schirm hat. Der Bahnhof ist immer auch ein Aushängeschild für die Stadt. Gleichzeitig appelliere ich aber auch an jeden Einzelnen, seinen Müll nicht in der Gegend zu verteilen“, so Willsch.

Für den barrierefreien Ausbau der Verkehrsstation wurde im vergangenen Jahr 2016 die Planungsvereinbarung unterzeichnet. Gegenwärtig läuft die Vorentwurfsplanung. Nach Abschluss der Genehmigungsplanung wird ein Planrechtsverfahren durch das Eisenbahn-Bundesamt bzw. das Regierungspräsidium durchgeführt, welches u.a. die Belange der Anwohner während der Bauphase (u. a. Baulärm) bewerten und abwägen wird. Für dieses Planrechtsverfahren rechnet die Deutsche Bahn mit einer Verfahrensdauer von mindestens 18 Monaten bis zur Erteilung des Planfeststellungsbeschlusses, so dass die gesamte Planungsphase des Projekts insgesamt rund vier- bis fünf Jahre betragen wird, bevor dann tatsächlich gebaut werden kann. Daher ist auch in Eltville nicht mit einem Baubeginn vor dem Jahr 2020 zu rechnen. Der barrierefreie Ausbau beinhaltet eine Erhöhung der Bahnsteige für den komfortablen Zustieg und die Errichtung von Rampen und/oder Aufzügen. Darüber hinaus wird die Ausstattung der Bahnsteige mit Sitzbänken, Vitrinen und dynamischen Schriftanzeigern komplett erneuert. © Büro Klaus-Peter Willsch

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