Flüchtlingsstrom nach Bangladesh nach Angriffen auf Militär- und Polizeistationen in Myanmar – Außenminister Gabriel äußert sich besorgt

Flüchtlingsstrom nach Bangladesh nach Angriffen auf Militär- und Polizeistationen in Myanmar – Außenminister Gabriel äußert sich besorgt

Außenminister Sigmar Gabriel sagte heute (08.09.) zur Situation im Bundesstaat Rakhine in Myanmar:

„Ich bin in großer Sorge über die erneuten Kämpfe im Bundesstaat Rakhine in Myanmar, die durch Angriffe auf Militär- und Polizeistationen ausgelöst worden sind und die wieder einen großen Flüchtlingsstrom nach Bangladesh ausgelöst haben.

Ich appelliere an alle Seiten, zur Deeskalation beizutragen und die Zivilbevölkerung zu schützen.

Im Vordergrund muss jetzt die Linderung des Leids für die betroffenen Menschen stehen. Deshalb muss die myanmarische Regierung Hilfs- und humanitären Organisationen unbegrenzten Zugang zu den betroffenen Gebieten ermöglichen. Ich begrüße, dass sich die myanmarische Regierung, die Vereinten Nationen und das Internationale Rote Kreuz (IKRK) darauf geeinigt haben, dass das IKRK in den nächsten zwei Wochen die humanitäre Hilfe sicherstellt. Dafür hatten wir in den letzten Tagen bei der myanmarischen Regierung nachdrücklich geworben.

Die hohe Zahl der Flüchtlinge, nach unseren Erkenntnissen weit über 200.000, ist eine große Belastung für das Nachbarland Bangladesch. Wir begrüßen die großzügige Aufnahme und Versorgung der Flüchtlinge in Bangladesch ausdrücklich. Über den zentralen Nothilfefonds der Vereinten Nationen (CERF) ist auch Deutschland an der humanitären Hilfe für die Betroffenen in Bangladesch beteiligt.

Die erneute Krise in Rakhine zeigt, wie wichtig eine nachhaltige Verbesserung der Situation in Rakhine ist. Die Bundesregierung unterstützt als guten Ausgangspunkt hierfür die kürzlich veröffentlichten Empfehlungen der Rakhine Advisory Commission unter Leitung des ehemaligen VN-Generalsekretärs Kofi Annan.

Ich appelliere an Aung San Suu Kyi und die myanmarische Regierung, die Empfehlungen der Rakhine Advisory Commission unmittelbar und umfassend umzusetzen. Deutschland und die EU sind bereit, Myanmar hierbei zu unterstützen.“

Hintergrund:

Am Morgen des 25. August kam es laut myanmarischer Regierung zu Übergriffen auf Polizei- und Armeeposten im Norden Rakhines, zu denen sich die „Arakan Rohingya Salvation Army“ bekannt hat. Seither ist die Gewalt eskaliert. Am 27. August wurden die Büros aller internationalen (Hilfs-) Organisationen in Nordrakhine geschlossen und die Mitarbeiter mit Hilfe der myanmarischen Armee evakuiert. Unabhängige Beobachter waren im Operationsgebiet nicht zugelassen, erst am 06.09. hat die myanmarische Regierung eine Gruppe von 21 Journalisten Zutritt gewährt.

Eine erneute Fluchtwelle der Zivilbevölkerung ist zu verzeichnen. Die Zahl der in Bangladesh registrierten Flüchtlinge liegt mittlerweile bei weit über 160.000.

Erst im Oktober 2016 war es zu bewaffneten Konflikten in Rakhine gekommen, im Zuge derer der myanmarischen Armee massive Menschenrechtsverletzungen vorgeworfen werden. Der VN-Menschenrechtsrat hat beschlossen, eine internationale Untersuchungskommission zur Aufklärung der Vorfälle einzurichten, die jedoch von der myanmarischen Regierung abgelehnt wird.  © Auswärtiges Amt

77-Jähriger mit über 2,4 Promille aber ohne Führerschein, Briefkasten gestreift, Böschung nuff un nunner, Rückwärts gegen Mauer, Auto versagte Dienst – Fluchtversuch zu Fuß

77-Jähriger mit über 2,4 Promille aber ohne Führerschein, Briefkasten gestreift, Böschung nuff un nunner, Rückwärts gegen Mauer, Auto versagte Dienst – Fluchtversuch zu FußHeidenrod, Dickschied, Zum Wispertal 07.09.2017, gg. 11.00 Uhr

(ho)Ein betrunkener 77-jähriger Autofahrer hat gestern Vormittag einen Verkehrsunfall versursacht und wollte sich anschließend unerlaubt zu Fuß von der Unfallstelle entfernen. Der Mann war mit seinem Renault auf der Straße „Zum Wispertal“ unterwegs und wollte nach links in den Amselweg abbiegen. Dabei war er augenscheinlich zu schnell, verlor die Kontrolle über seinen Wagen und streifte am Straßenrand einen Briefkasten. Anschließend fuhr er eine Böschung hinauf, die er jedoch wieder rückwärts hinunter rollte. Damit nicht genug, legte der Mann den Rückwärtsgang ein, gab Gas und krachte gegen eine Mauer. Vorwärts ging es danach weiter in den Amselweg, wo jedoch der schwer beschädigte Renault seinen Dienst versagte und liegen blieb. Der 77-Jährige stieg daraufhin aus dem Wagen und wollte sich zu Fuß entfernen. Eine Zeugin hinderte ihn schließlich daran und hielt ihn bis zum Eintreffen der Polizei fest. Da sich der Autofahrer bei seiner Irrfahrt leicht verletzt hatte, wurde er zunächst in einem Rettungswagen versorgt und musste sich anschließend einer Blutentnahme unterziehen. Ein zuvor durchgeführter Atemalkoholtest ergab einen Wert von über 2,4 Promille. Als ob der Mann durch sein Verhalten nicht schon genug Probleme hatte, stellten die Beamten bei den Ermittlungen fest, dass der 77-Jährige nicht einmal einen Führerschein besitzt. Sein total beschädigter Wagen wurde abgeschleppt.

 

Notfallseelsorge Limburg-Weilburg blickt auf mehr als 20 Jahre zurück · Ausstellung „Mein Koffer für meine letzte Reise“ · Dienstag, 12. September – Mittwoch, 31. Oktober 2017 im Ausstellungsraum der Kreissparkasse Weilburg

Notfallseelsorge Limburg-Weilburg blickt auf mehr als 20 Jahre zurück · Ausstellung „Mein Koffer für meine letzte Reise“ · Dienstag, 12. September – Mittwoch, 31. Oktober 2017 im Ausstellungsraum der Kreissparkasse Weilburg

Es klingelt an der Tür und zwei Polizisten bitten um Einlass. Wie in einem schlechten Film erscheint Angehörigen, was dann auf sie eindringt. Im Hintergrund nehmen sie zwei Menschen wahr, die neben der Polizei in einer blau-gelben Jacke dabei sind, oftmals mit den Worten: „Wir sind jetzt einfach für sie da“. “Notfallseelsorge Limburg-Weilburg“ ist unverkennbar auf dem Shirt zu lesen. Und dieser Satz „Wir sind jetzt einfach für sie da“, ausgesprochen von einem der Notfallseelsorger, er steht im Raum. Aber ich brauche doch niemanden!

Brauche ich wirklich niemanden oder ist es gut, dass mir jetzt Menschen zur Seite stehen?

Nunmehr mehr als 20 Jahre ist es her, dass eine Familie von einer solchen Situation betroffen war. Es war nicht nur die Familie, es waren auch die Arbeitskollegen, die einen Weg der Bearbeitung der Situation suchten. Ihr Kollege war auf dem Weg zum Dienst, aber er kam nicht mehr dort an, weil es einen Unfall gab, den er nicht überlebt hat.

Diese Situation sollte zur Gründung der Notfallseelsorge Limburg-Weilburg führen. Rettungsassistent Stephan Schienbein, damals vom DRK-Oberlahn sowie Pfarrer Bernd-Volker Sponholz, damals Pfarrer der Ev. Gemeinde Weinbach, suchten in dieser Situation einen Weg, und dieser Weg führte zur Gründungsversammlung in Weilburg.

In über 2.000 Einsätzen wurden seither die nunmehr 24 Mitarbeiter der Notfallseelsorge zur Betreuung von Angehörigen nach plötzlichen Todesfällen alarmiert.
Vor diesem Hintergrund resultiert die Ausstellung „Mein Koffer für meine letzte Reise“ unter der Schirmherrschaft des Ersten Beigeordneten Helmut Jung.

Bisher haben sich 27 bekannte und weniger bekannte Bürger aus unserem Landkreis gefunden, ihren Koffer zu packen. Alleine die Vielfalt der interessanten Koffer ist bereits eine sehenswerte Bereicherung neben dem so unterschiedlich gepackten Inhalt.
Das Begleitheft zeigt die ausgestellten Koffer mit Ablichtung sowie Porträts aller, die einen Koffer gepackt haben.
Gedichte, liebevoll von Frau Dr. med. Christiane Mörsel-Zimmermann zur Verfügung gestellt, geben dem Büchlein dazu die besondere Note.
Aus Platzgründen werden einige Koffer als Bilddarstellung gezeigt werden.

Die Ausstellung findet von Dienstag, dem 12. September – Mittwoch, 31. Oktober 2017 im Ausstellungsraum der Kreissparkasse Weilburg, Odersbacher Weg 1, statt und kann während der Öffnungszeiten angeschaut werden.
Das Begleitheft erhalten Sie während der Ausstellung gegen eine Spende zugunsten der Notfallseelsorge im Ausstellungsraum.

Mehr Informationen zur Arbeit der Notfallseelsorge unter: www.Notfallseelsorge-Limburg-Weilburg.de

 

„Claudius Clever“ lädt Kinder zum achten Semester in die WissensWERKStadt ein ·  Sechs neue spannende Vorlesungen für junge Forscherinnen und Forscher 

„Claudius Clever“ lädt Kinder zum achten Semester in die WissensWERKStadt ein ·  Sechs neue spannende Vorlesungen für junge Forscherinnen und Forscher 

Limburg. – Mit dem Thema „Eine Reise durch unser Sonnensystem“ startet am Samstag, 16. September 2017 von 11:00 – 12:00 Uhr in der WERKStadt-Lounge am Bahnhofsplatz 2 in Limburg die WissensWERKStadt für Kinder in das neue Semester. Das Besondere an diesem Auftakt der WissensWERKStadt ist, dass dieses Mal ein „Juniordozent“, nämlich Leon Stauber, ein „Nachwuchs-Hobbyastronom“ von der Sternwarte Limburg e.V., mit den Kindern „forscht“.

Dass die Erde zu einem Sonnensystem gehört, dürften einige Kinder schon einmal gehört haben, aber dazu gibt es viele spannende Fragen wie zu Beispiel: Warum hat die Sonne manchmal Flecken? Warum sieht man den Mond immer nur von der Seite und welche Himmelsobjekte verbergen sich hinter dem Merksatz „Mein Vater erklärt mir jeden Sonntag unseren Nachthimmel“? Natürlich ist es auch interessant zu erfahren, wer uns eigentlich mit schmutzigen Schneebällen bewirft.

Der Lions Club Limburg Mittellahn lädt in Kooperation mit dem Jugendbildungswerk Limburg-Weilburg und der Stadtjugendpflege Limburg alle interessierten jungen Forscherinnen und Forscher zu dieser spannenden Reise durch unser Sonnensystem ein. Mehr von diesem Beitrag lesen

Raus aus der Tabuzone: Fabian Hambüchen wirbt für Grundbildung Kultusminister Lorz stellt am Weltalphabetisierungstag Imagefilm vor

Raus aus der Tabuzone: Fabian Hambüchen wirbt für Grundbildung Kultusminister Lorz stellt am Weltalphabetisierungstag Imagefilm vor

Über eine halbe Million Menschen in Hessen können nur schlecht lesen und schreiben. Am heutigen Weltalphabetisierungstag hat Hessens Kultusminister Prof. Dr. R. Alexander Lorz bei einer Fachkonferenz zu Grundbildung und Alphabetisierung auf diesen Umstand hingewiesen und weitere Anstrengungen angekündigt: „Das Ausmaß funktionalen Analphabetismus‘ wird oft nicht erkannt, weil sich viele Betroffene, aus Angst oder Scham sich offenbaren zu müssen, keine Hilfe suchen. Es ist leider noch immer ein Tabuthema. Deshalb wollen wir die Thematik stärker in die Öffentlichkeit rücken und dafür sensibilisieren.“ Ein Beitrag dazu ist ein neuer Imagefilm mit Hessens Botschafter für Alphabetisierung und Grundbildung, Fabian Hambüchen. „Mit unserem Imagefilm und Fabian Hambüchen als Botschafter möchten wir auf die Problematik aufmerksam machen und natürlich auch auf die Unterstützungsmöglichkeiten hinweisen. Wir wollen den Betroffenen Mut machen, denn sie stehen nicht allein mit ihrem Problem da und es ist möglich, auch im Erwachsenenalter noch lesen und schreiben zu lernen“, sagte Lorz. Mehr von diesem Beitrag lesen

A5: Fahrzeug überschlägt sich nach Kollision – Dreiste Verkehrsteilnehmer erschweren die Unfallmaßnahmen::Taxis versucht hinter der Feuerwehr durch die Rettungsgasse nach vorne zu gelangen·Campingstühle im Bereich der Rettungsgasse · Verkehrsteilnehmer fuhr einem Polizeifahrzeug auf einer geräumten Spur hinterher

A5: Fahrzeug überschlägt sich nach Kollision – Dreiste Verkehrsteilnehmer erschweren die Unfallmaßnahmen::Taxis versucht hinter der Feuerwehr durch die Rettungsgasse nach vorne zu gelangen·Campingstühle im Bereich der Rettungsgasse · Verkehrsteilnehmer fuhr einem Polizeifahrzeug auf einer geräumten Spur hinterher

Frankfurt (ots) – (ne) Gestern Abend um 18:00 Uhr ereignete sich auf der BAB5 Richtung Süden, zwischen den Bad Homburger Kreuz und dem Rasthof Taunusblick ein schwerer Verkehrsunfall mit zwei Fahrzeugen. Im Zuge der Vollsperrung kam es zu teilweise gefährlichen Manövern uneinsichtiger Autofahrer.

Zuvor war ein 23-jähriger Volvofahrer auf der rechten von drei Fahrspuren unterwegs. Als er nach links wechseln wollte übersah er eine junge Frau auf der mittleren Spur im Mini Cooper. Die 23-Jährige versuchte auszuweichen und lenkte ihren Wagen ruckartig nach links. Nun schleuderte sie bis zur Mittelleitplanke, prallte von dieser ab und schleuderte zurück auf die Fahrbahn. Hier kollidierte sie mit dem Volvofahrer und überschlug sich anschließend. Mehr von diesem Beitrag lesen

81jährige Gastwirtin in Löhnberg überfallen, Enkeltrick: Betrüger rufen an, Kreis Limburg-Weilburg, Palette mit Außenputz angezündet, Benzin abgezapft, Überholvorgang scheitert, B54, Person bei Wildunfall schwer verletzt

81jährige Gastwirtin in Löhnberg überfallen, Enkeltrick: Betrüger rufen an, Kreis Limburg-Weilburg, Palette mit Außenputz angezündet, Benzin abgezapft, Überholvorgang scheitert, B54, Person bei Wildunfall schwer verletzt

  1. Gastwirtin überfallen, Löhnberg, Obertorstraße, Freitag, 08.09.2017, 01.00 Uhr

In der Nacht zu Freitag wurde eine 81-jährige Gastwirtin in ihrem Lokal in der Obertorstraße in Löhnberg Opfer von Räubern. Die drei Männer betraten zunächst gegen 01.00 Uhr den Gastraum, entschieden sich dann aber dafür, auf der Außenbestuhlung des Lokals Platz zu nehmen. Nachdem der letzte Gast die Lokalität verlassen hatte, kam das Trio erneut in den Schankraum und drückten die 81-jährige Frau zu Boden. Nachdem sie die Seniorin gefesselt hatten, brachen zwei der Täter die dortigen Spielautomaten auf und entnahmen aus diesen Bargeld in noch nicht bekannter Höhe. Im Anschluss entwendeten sie noch die Tageseinahmen aus der Kasse und flüchteten unerkannt mit der Beute. Die Gastwirtin, welche bei dem Überfall leicht verletzt wurde, konnte sich im Anschluss selbst befreien und die Polizei informieren. Die drei, nach Angaben der Geschädigten, südosteuropäisch aussehenden Männer, sollen etwa 40-50 Jahre alt und kräftig gewesen sein. Mögliche Zeugen oder Hinweisgeber werden gebeten, sich mit der Kriminalpolizei in Limburg unter der Telefon (06431) 91400 in Verbindung zu setzen.

 

  1. Enkeltrick: Betrüger rufen an, Kreis Limburg-Weilburg, Donnerstag, 07.09.2017

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Meldung der zuständigen Behörde · Entwarnung Polizeilicher Einsatz · Postleitzahl: 65611 · Ausgabezeitpunkt: 8.9.2017, 11:27 Uhr

„Meldung der zuständigen Behörde · Entwarnung Polizeilicher Einsatz · Postleitzahl: 65611 · Ausgabezeitpunkt: 8.9.2017, 11:27 Uhr
Polizei Hessen meldet: Entwarnung Polizeilicher Einsatz.

Details:

Die Übung der Polizei Hessen ist hiermit beendet. Es bestand KEINE GEFAHR!
Weitere Informationen erhalten Sie unter www.twitter.com/polizei_ffm.“

© …Emailmeldung aus Katwarn …

KATWARNALARMIERUNG . . . .POLIZEILICHER ÜBUNGSALARM

KATWARNALARMIERUNG . . . .POLIZEILICHER ÜBUNGSALARM

Nicht irritieren lassen, normalerweise wurden KatWarn-Übungsalarme vorher angekündigt, in diesem Fall, wie uns die zuständige Polizeidienststelle bestätigte, (leider) nicht.

Wer dann in Katwarn auf den Link ging, gelangte hierhin:

„Durch den heutigen Hinweis bei #Katwarn hier gelandet? Im Ernstfall würden wir an dieser Stelle über wichtige Ereignisse in #Ffm berichten.“, so begrüßt die Polizei die Leser auf der Twitterseite der Frankfurter Polizei.

„Meldung der zuständigen Behörde  ·  Bevölkerungswarnung: Polizeilicher Einsatz

Postleitzahl: 65611 · gültig ab sofort

Ausgabezeitpunkt: 8.9.2017, 11:04 Uhr
Polizei Hessen meldet: Warnung Polizeilicher Einsatz.

Details: Bei einem realen Ereignis würden Sie polizeiliche Warnungen, genau hier, über KATWARN erhalten. Weitere Informationen finden Sie unter www.twitter.com/Polizei_ffm.
Bitte informieren Sie Ihr persönliches Umfeld über die Möglichkeiten dieses Bevölkerungswarnsystems. Die Polizei Hessen übt heute den Ernstfall – Keine Gefahr!

Weitere Informationen unter: https%3A%2F%2Ftwitter.com%2FPolizei_Ffm.
Diese Nachricht wurde von KATWARN im Auftrag der örtlich zuständigen Behörde versendet.“

© Emailmeldung von KatWarn

 

Empfehlung: Bitte nutzen Sie auch die Informationsmöglichkeit über Katwarn: https://brachinaimagepress.wordpress.com/2017/07/19/jetzt-katwarn-installieren-geplanter-katwarn-probealarm-um-12h-%C2%B7-wir-muessen-vorbereitet-sein-%C2%B7-hessische-polizei-warnt-bei-grossschadenslagen-kuenftig-auch-ueber-kat-2/

 

Innenminister Peter Beuth: „Wichtige Investitionen für eine sichere Zukunft“ Mehr Polizei, bessere Ausrüstung und ein Sicherheitsplus für alle Hessen 

Innenminister Peter Beuth: „Wichtige Investitionen für eine sichere Zukunft“ Mehr Polizei, bessere Ausrüstung und ein Sicherheitsplus für alle Hessen 

Wiesbaden/Frankfurt. Die Hessische Landesregierung wird ihre konsequente Sicherheitspolitik fortsetzen und auch mit dem Doppelhaushalt 2018/2019 deutlich mehr Polizisten einstellen. 2018 und 2019 werden jeweils 240 zusätzliche Anwärterinnen und Anwärter ihr Studium aufnehmen. Außerdem werden in den nächsten beiden Jahren insgesamt 120 Stellen – wovon auch ein Teil das Landesamt für Verfassungsschutz erhält – für die Verwaltung der Polizei hinzukommen, um den Polizeivollzugsdienst zu unterstützen und gezielt zu entlasten. Außerdem investiert Hessen 2018/2019 insgesamt 18,9 Millionen Euro für weitere moderne Ausrüstung und Ausstattung für seine Schutzleute. Mehr von diesem Beitrag lesen