Frankfurt-Flughafen: Nachtrag zur Meldung Nummer 170919-1020 – Fund einer Fliegerbombe

POL-F: 170919 – 1021 Frankfurt-Flughafen: Nachtrag zur Meldung Nummer 170919-1020 – Fund einer Fliegerbombe

Frankfurt (ots) – (fue) Wie den Medien bereits bekannt, wurde bei Baggerarbeiten heute Morgen gegen 11.00 Uhr eine amerikanische Fliegerbombe im Bereich Gateway Garden gefunden.

Die Entschärfung der Bombe durch den Kampfmittelräumdienst des Regierungspräsidiums Darmstadt ist für den 20. September 01.00 geplant und soll eine Stunde dauern.

Die Evakuierungsmaßnahmen betreffen fünf Hotels (Meininger, Moxy, Holiday Inn, Park Inn und Element), in denen sich zusammen etwa 1.500 Personen befinden. Die Evakuierungsmaßnahmen haben bereits begonnen und sollen bis 23.00 Uhr beendet sein.

Wir weisen in diesem Zusammenhang darauf hin, dass alle Flüge die in Rhein-Main-Airport ankommen oder abfliegen planmäßig stattfinden. Wir bitten die Passagiere sich an der Infotafel bzw. über die Internetpräsenz des Flughafens unter www.frankfurt-airport.com zu informieren.

Da das Terminal 2 etwa zur Hälfte in der Sicherheitszone von 500 Metern um den Bombenfundort liegt, muss auch hier eine teilweise Räumung erfolgen. Die vorgesehenen Flüge werden dort jedoch ankommen, die Fluggäste werden dann mit Bussen an das Terminal 1 verbracht.

Die Anfahrt des Flughafens per Pkw ist über Kelsterbach jederzeit möglich. Die Autobahn BAB A3 und die Bundesstraße B43 werden gegen 00.30 Uhr zwischen Frankfurter Kreuz und Mönchhofdreieck gesperrt.

Außenminister sagte heute Abend (19.09.) in Berlin vor seiner Abreise nach New York:

Außenminister sagte heute Abend (19.09.) in Berlin vor seiner Abreise nach New York:

„Wir reisen mit einigen Erwartungen im Gepäck heute nach New York. Die Weltgemeinschaft kommt in diesen Tagen zur 72. Generalversammlung der Vereinten Nationen zusammen. Wieder einmal ist die Vollversammlung geprägt von Krisen und Konflikten, von der riesigen Herausforderung der Überwindung von Armut und Hunger, aber auch von einem aufkeimenden Ost-West-Konflikt.

Wenn – wie in dieser Woche in New York – die politischen Entscheidungsträger aus allen Ecken der Welt an einem Ort zusammenkommen, dann ist das immer auch eine Gelegenheit, um Lösungen zu ringen, und die Chance, in den Gesprächen und Treffen Fortschritte zu erreichen.

Da darf auch in Wahlkampfzeiten ein deutscher Außenminister nicht fehlen.

Wir brauchen sicher mehr Vereinte Nationen und nicht weniger: Die Werte der Charta der Vereinten Nationen, die Zusammenarbeit aller unter dem Dach der Vereinten Nationen ist in diesen Zeit der Krisen und Konflikte vielleicht wichtiger denn je.

Jenseits der Nordkorea-Krise, den Kriegen, Konflikten und humanitären Katastrophen in der Ost-Ukraine, in Syrien, um Katar, um das iranische Atomprogramm, in Myanmar, in Jemen und anderswo ist das unsere zentrale Botschaft in einer Zeit, in der Konfrontation den Willen zur Zusammenarbeit ersetzt, Aufrüstung Rüstungskontrolle und Transparenz abgelöst hat und unsere Welt seit der letzten UNO-Vollversammlung sicher kein friedlicherer Ort geworden ist.

Ich bin fest davon überzeugt, dass es unsere, die besondere deutsche Aufgabe ist, für Entspannung, für politischen Dialog, für diplomatische Lösungen, für Solidarität, Zusammenarbeit und friedlichen Austausch zu werben – zwischen Ost und West genauso wie zwischen Nord und Süd!

Dafür braucht es Vereinte Nationen, die die Werte der Charta hochhalten, schnell agieren können und handlungsfähig sind, und dafür von den Mitgliedsstaaten mit den dafür notwendigen Ressourcen ausgestattet werden.

Das ist das Gebot der Stunde, und dies kann nur gemeinsam gelingen!“

Ausgrabungsdokumentation „Weingartenberg Werschau“ · Grabungsergebnisse werden der Bevölkerung vorgestellt: Dienstag, 19.09. 19 Uhr

Ausgrabungsdokumentation „Weingartenberg Werschau“ · Grabungsergebnisse werden der Bevölkerung vorgestellt: Dienstag, 19.09. 19 Uhr noch ist Platz

Die Gemeinde Brechen hat im Ortsteil Werschau ein neues Baugebiet „Weingartenberg“ ausgewiesen. In diesem Bereich wurden Siedlungen aus dem Mittelalter vermutet. Aufgrund dessen hat das Hessische Landesamt für Denkmalschutz Ausgrabungen durchgeführt. Die Grabungsergebnisse liegen vor und sollen der Bevölkerung vorgestellt werden.
Die Ausgrabungen wurden von Frau Dr. Sosnowski, Hessisches Landesamt für Denkmalschutz, geleitet. Sie wird die Grabungsergebnisse am Dienstag, 19. September 2017, um 19:00 Uhr, im Dorfgemeinschaftshaus Werschau, Hessenstraße 8, vorstellen.
Die Bevölkerung ist herzlich zu der Veranstaltung eingeladen. Die Verantwortlichen der Gemeinde Brechen wie auch Frau Dr. Sosnowski freuen sich über eine rege Teilnahme.

ACHTUNG – wichtige Änderung am Bahnübergang zwischen Brechen und Oberbrechen – Altanlage ist außer Betrieb genommen worden

ACHTUNG – wichtige Änderung am Bahnübergang zwischen Brechen und Oberbrechen – Altanlage ist außer Betrieb genommen worden

Ein wichtiger Hinweis für die Gassigeher, Jogger, Radfahrer & Wirtschaftswegbenutzer/innen zur „Schofsbrick“. Nach dem Unfall (Link) wurde heute die Altanlage außer Dienst genommen. Bitte achten Sie auf die Lichtzeichen, Schranken und Hinweise am Bahnübergang. Vielen Dank!

Frankfurt-Flughafen: Fund einer Fliegerbombe · Entschärfung der Bombe ist für die Nacht auf den 20. September vorgesehen

Frankfurt-Flughafen: Fund einer Fliegerbombe

Der hierzu erforderliche Sicherheitsradius beträgt 500 Meter. In diesem Bereich liegen folgende Hotels, die evakuiert werden müssen: Meininger, Moxy, Holiday Inn, Park Inn, Element.

Für Gäste sollen Aufenthaltsmöglichkeiten in anderen Hotels zur Verfügung gestellt werden. Auch im Terminal 1 des Flughafens werden Aufenthaltsmöglichkeiten geschaffen. Die Autobahn BAB A3 wird ab 00.30 Uhr zwischen dem Mönchhofdreieck und dem Frankfurter Kreuz gesperrt. Die Bundesstraße B43 wird zum gleichen Zeitpunkt zwischen Kelsterbach und dem Frankfurter Kreuz gesperrt. Das Parkhaus Terminal 2 liegt ebenfalls im Sicherheitsradius. Hier wird die letzte Einfahrt bis 21.30 Uhr ermöglicht, die letzte Ausfahrt um 23.00 Uhr. Der S-Bahnverkehr und die ICE-Strecke sind von den Sperrungen nicht betroffen. Das Terminal 2 liegt etwa zur Hälfte im Sicherheitsradius und wird dementsprechend ebenfalls geräumt.

Eintracht-Präsident: Unterscheiden zwischen Pyro und Gewalt

Eintracht-Präsident: Unterscheiden zwischen Pyro und Gewalt

Eintracht-Präsident Peter Fischer hat sich in die Diskussion zwischen Fans und dem DFB eingeschaltet. In der Sendung „Heimspiel!“ im hr-fernsehen forderte er am Montagabend eine klare Trennung zwischen unterschiedlichen Gruppen.

„Man muss unterscheiden zwischen Gewalttätern und Leuten, die Pyro zünden. Beides ist verboten, aber es gibt bei Pyrotechnik durchaus die Diskussion, ob das in irgendeiner Form funktionieren kann. Diesen Dingen muss man sich stellen. Aber Gewalt im und ums Stadion geht nicht!“ Der Deutsche Fußballbund deutete bei dem Thema mögliche Änderungen an. Mehr von diesem Beitrag lesen

Fair ist angesagt · noch bis 30.09. „Faire Wochen“ in Limburg

Schülerinnen und Schüler der Klasse 10 BFB der PPC-Schule warben auf dem Wochenmarkt für den fairen Handel.

Fair ist angesagt · noch bis 30.09. „Faire Wochen“ in Limburg

Noch bis zum 30. September laufen die „Fairen Wochen“ in Limburg. Mit verschiedenen Aktionen wird in dieser Zeit auf den fairen Handel und fair hergestellte Produkte aufmerksam gemacht. Organisiert wird dies alles von einer Steuerungsgruppe, die vom Amt für Stadtmarketing und Touristik koordiniert wird.

Zum Auftakt gab es einen Verkaufsstand auf dem Limburger Wochenmarkt. Fairtradeprodukte sind dort noch nicht alltäglich. Neben verschiedenen Unternehmen beziehungsweise Einzelhändlern trat an den dem Stand auch eine Klasse der Peter-Paul-Cahensly-Schule in Aktion. Die Klasse 10 BFB mit ihren zwei Klassenlehrern Sophia Hardt und Peter Orth sorgte dabei für das leibliche Wohl mit dem Verkauf von Kaffee und selbstgemachtem Kuchen. Die Kinder konnten dazu am Glücksrad drehen, Bobbycar fahren und auf Dosen werfen. Zu gewinnen gab es natürlich auch etwas. Als Preise stellten Unternehmen Spielbälle, Brotdosen, Mäppchen, Bananen mit Fairtrade-Gütesiegel und vieles mehr zur Verfügung.

Dank des schönen Wetters herrschte großer Andrang an dem Stand und viele Anwesende informierten sich über die Idee des fairen Handels oder erwarben am Nachbarstand Produkte, die fair hergestellt worden sind. Fünf Schüler der Klasse informierten verkleidet als Fairtrade-Banane Passanten in der Innenstadt mit Flyern über den fairen Handel und warben für einen Besuch der Stände auf dem Neumarkt. Eine sehr gute Resonanz erfuhren die Schülerinnen und Schüler für ihre Aktivitäten. Die Klassenlehrer zogen deshalb auch ein positives Fazit: Ein für alle Beteiligten sehr gelungenes Projekt.

Im Rahmen der „Fairen Wochen“ bietet die Dombibliothek einen Büchertisch an, gibt es faire Kleidung bei Petra Bär, sind die Besichtigung des Schulgartens der Theodor-Heuss-Schule möglich und verteilt die Schulküche faire Snacks, am 20. und 21. September wartet das Familienzentrum „MüZe“ von 9.30 Uhr an mit einem fairen Frühstück auf, der Globus-Markt am 21. September in der Zeit von 9 bis 11 Uhr; die Reichwein-Schule veranstaltet Aktionstage am Montag und Dienstag, 25. Und 26. September. Den Abschluss der Woche bildet die Aufführung eines Fairtrade-Musicals in der Josef-Kohlmaier-Halle. „Global Playerz“ ist ein Punk-Musical über globale Gerechtigkeit, das um 10.30 Uhr gezeigt wird. Karten gibt es allerdings keine mehr. © Limburg.de

Geschwindigkeitsmessungen am Sonntag, Wiesbaden, Gustav-Stresemann-Ring, FR. Berliner Straße, 17.09.2017, 14:20 Uhr – 16:30 Uhr Wiesbaden-Frauenstein, A66, FR. Rüdesheim, 19:00 Uhr -21:15 Uhr

Geschwindigkeitsmessungen am Sonntag, Wiesbaden, Gustav-Stresemann-Ring, FR. Berliner Straße, 17.09.2017, 14:20 Uhr – 16:30 Uhr Wiesbaden-Frauenstein, A66, FR. Rüdesheim, 19:00 Uhr -21:15 Uhr

(He)Am vergangenen Sonntag führte die Wiesbadener Polizei Geschwindigkeitsmessungen durch und musste hierbei einige Überschreitungen feststellen. Diese werden zum Teil unangenehme Folgen für die betroffenen Fahrzeugführerinnen oder Fahrzeugführer haben. Am Nachmittag wurde eine Messstelle auf dem Gustav-Stresemann-Ring, in Fahrtrichtung Berliner Straße, eingerichtet. Von circa 1.300 gemessenen Fahrzeugen überschritten 101 die zulässige Höchstgeschwindigkeit von 50km/h. 87 Verkehrsteilnehmer waren bis 20 km/h zu schnell, was ein Verwarnungsgeld von bis zu 35EUR bedeutet. Acht Fahrzeuge waren noch schneller, sodass die Fahrerinnen und Fahrer bis zu 100EUR bezahlen müssen und mit einem Punkt im Fahreignungsregister rechnen müssen. Sechs „Spitzenreiter“ werden 160 – 280EUR berappen und ein, beziehungsweise zwei Monate auf ihren Führerschein verzichten müssen. Zwei Punkte im Fahreignungsregister werden ebenfalls fällig. Zwischen 19:00 Uhr und

21:15 Uhr wurde dann auf der BAB 66, im Bereich Wiesbaden Frauenstein in Richtung Rüdesheim, gemessen. Von 1411 Fahrzeugen waren 72 zu schnell unterwegs. Hiervon haben sich 39 einen Punkt im Fahreignungsregister eingehandelt. Ein Skoda-Fahrer war bei erlaubten 100 km/h mit 146 km/h unterwegs. Folge: 160 Euro, zwei Punkte und einen Monat Fahrverbot. Die Wiesbadener Polizei wird weiterhin angekündigte und unangekündigte Geschwindigkeitsmessungen durchführen. Dies dient der Sicherheit und Sensibilisierung aller Verkehrsteilnehmer. In diesem Zusammenhang nochmals ein gesonderter

Hinweis: Das europäische Polizeinetzwerk TISPOL (Traffic Information System Police) hat für kommenden Donnerstag, den 21. September 2017, das Projekt „EDWARD“ ins Leben gerufen. EDWARD steht für „European Day Without A Road Death“, den europäischen Tag ohne einen Verkehrstoten. TISPOL hat sich das Ziel gesetzt, die Zahl der auf Europas Straßen Getöteten und Schwerverletzten zu reduzieren. Unter dem Hashtag „#ProjectEDWARD“ wirbt die Hessische Polizei für „den europaweiten Tag ohne Verkehrstoten“ und ruft alle Verkehrsteilnehmer zu mehr Rücksicht und Vorsicht im Straßenverkehr auf.

 

Archivfund: Können Sie sich noch an das Motiv erinnern ? 1991/1992 · Bell UH-1D landet am Schloss Oranienstein

Archivfund: Können Sie sich noch an das Motiv erinnern ? 1991/1992 · Bell UH-1D landet am Schloss Oranienstein

Das Bild entstand während meiner Wehrdienstzeit, die ich anfänglich in Sontra und später im Schloss Oranienstein in der damaligen 5. Panzerdivision in der Pressestelle als Divisionspressefotograf verbringen durfte.

Es entstand anlässlich der Landung einer BELL-UHD1 auf dem Rasen vor dem Schloss Oranienstein und war das am meisten veröffentlichte Bild während meiner Dienstzeit. (z.B. am 20.03.1992 in der Lahnzeitung beim Artikel mit der Frage „Wehrbereichs-Kommando nach Diez?“

Die Geschichte zum Bild:

„General Ondarza nimmt Abschied

Abschied von der Truppe nimmt der Inspekteur des Heeres, Generalleutnant Henning von Ondarza (links)., während seines Besuches beim Kommandeur der 5. Panzerdivision, Generalmajor Peter Rohde. In einer Aussprache im Schloß Oranienstein mit Offizieren des Stabes der Division erläuterte von Ondarza Perspektiven zur Umgliederung des Heeres und ging darüber hinaus ausdrücklich auf die erfreuliche sicherheitspolitische Lage in Ost-Europa ein. Ende September wechselt das Kommando über das deutsche Heer von Generalleutnant von Ondarza zu Generalleutnant Jörg Schönbom.“ -erschienen in der NNP am 31.08.1991

 

 

Herbstjahrmarkt und Jubiläum · FILOs Wald- und Naturkindergarten wird 15 Jahre alt

Geburtstag gratulierten Landrat Frank Kilian (rechts im Bild), Bürgermeister Jan Kraus (2. v. re.) und Ortsvorsteherin Frauke Diez (3. v. re.) dem 1. Vorsitzenden des Kindergartens Nicolai Lennartz (li.).
Fotos: K. Bellinger/FILOs Wald- und Naturkindergarten

Herbstjahrmarkt und Jubiläum · FILOs Wald- und Naturkindergarten wird 15 Jahre alt

Hünstetten-Bechtheim.15 Jahre Jubiläum feierte FILOs Waldkindergarten am Sonntag, 17. September im Bechtheimer Bürgerhaus. Viele Familien kamen mit ihren Kindern und vergnügten sich beim Äpfel keltern, mit den Tieren des Bechtheimer Archehofs oder bei den Bastelangeboten.

15 Jahre Waldkindergarten – dazu gratulierten beim Herbstjahrmarkt auch Landrat Frank Kilian und der Hünstetter Bürgermeister Jan Kraus. Beide schätzten den Einsatz der Eltern wert, ohne den es den Kindergarten heute nicht geben würde. Der Bürgermeister verlieh Vorstandsmitglied Gaby Weber-Zingraf für ihren langjährigen und beherzten Einsatz im Ehrenamt die silberne Ehrennadel.

“Seit wir im Juli 2000 mit unseren einjährigen Kindern im Bollerwagen durch den Wald zogen, war mir und vielen anderen Müttern klar: Wir wollen einen Waldkindergarten!”, erinnert sich Weber-Zingraf an die ersten Schritte im Wald. Als 2002 die Betriebserlaubnis für den Waldkindergarten ausgestellt wurde, ging dem einiges an Arbeit voraus.

Aus der Gruppe junger Mütter entstand eine Elterninitiative. Das Konzept der Waldkindergärten war hier noch nicht so verbreitet, es fehlte an beispielhaften Einrichtungen zur Orientierung. “Deshalb mussten wir uns alle Voraussetzungen und Grundlagen selbst zusammensuchen”, so Weber-Zingraf. Die größte Herausforderung sei in den ersten Jahren die Finanzierung gewesen, die für die Einstellung einer qualifizierten Erzieherin nötig war.

Die Eltern gründeten am 30. August 2001 den Verein “Freunde vom Waldschneck e. V.” und organisierten sich, um die Anforderungen an einen Kindergarten zu erfüllen. Als sie alle Vorgaben erfüllten und Genehmigungen erhielten, konnte am 1. Juli 2002 schließlich FILOs Wald- und Naturkindergarten seine “Waldtüren” öffnen.

Anfangs konnte sich der Kindergarten nur durch die Initiative der Eltern und viele Veranstaltungen im ganzen Jahr finanzieren. Der Herbstjahrmarkt ist als beliebtes Fest für die ganze Familie auch heute noch geblieben. Die Eltern haben schon Wochen vorher fleißig in der Werkstatt, an der Nähmaschine und in der Küche gewerkelt und allerlei schöne und leckere Sachen hergestellt. Besucher kaufen dort gerne die selbstgemachten Liköre, Marmeladen, Badesalze und Handwerkstücke für sich – oder als Geschenk. Die Kinder staubten an der Losbude Gewinne ab und werkelten fleißig mit den Erzieherinnen an den Basteltischen.

Für die Kinder gab es zusätzlich ein Bühnenprogramm: Das Puppentheater Pusteblume spielte „Zitronella und der Zauberer“. Und die Kinderbuchautorin Petra Lahnstein las aus ihrer “Die kleine Wolke“ vor, der Regenwolke, die einfach nicht mehr regnen wollte. ©  FILOs Wald- und Naturkindergarten · Katharina Bellinger

BPOL-F: Unbekannte legten Beton- und Holzschwellen auf die Schienen – Bundespolizei sucht Zeugen –

BPOL-F: Unbekannte legten Beton- und Holzschwellen auf die Schienen – Bundespolizei sucht Zeugen –

Frankfurt am Main (ots) – Die Bundespolizeiinspektion Frankfurt am Main sucht nach Zeugen, die Hinweise zu einem gefährlichen Eingriff in den Bahnverkehr geben können, der am Samstagabend, gegen 18 Uhr, von unbekannten Tätern auf der Bahnstrecke zwischen Frankfurt Süd und Frankfurt Ost verübt wurde.

Die Täter hatten kurz vor der Deutschherrnbrücke eine Holzschwelle sowie drei Betonplatten einer Kabelschachtabdeckung auf die Gleise gelegt. Der Lokführer eines ICE hatte die Fahrhindernisse in den Gleisen erkannt und sofort eine Notbremsung eingeleitet. Dies konnte jedoch nicht mehr verhindern, dass der Zug die Gegenstände überrollte. Glücklicherweise wurde hierbei keiner der etwa 500 Reisenden im Zug verletzt. Ein Teil der überfahrenen Holzschwelle verkeilte sich bei Kollision unter der Lok, was eine Weiterfahrt zuerst unmöglich machte. Erst als Einsatzkräfte der Feuerwehr Frankfurt das Holzteil entfernten, konnte der Zug bis zum Bahnhof Frankfurt am Main Ost weiterfahren. Dort mussten die Reisenden den Zug verlassen und konnten ihre Fahrt bis Hanau mit einem eingesetzten Ersatzzug fortsetzen.

Durch den Vorfall kam es bei insgesamt 32 Zügen zu Verspätungen. Zwei Zugverbindungen mussten komplett ausfallen und 24 Züge mussten umgeleitet werden.

Zu den laufenden Ermittlungen sucht die Bundespolizei nach Zeugen. Unter der Telefonnummer 069/130145 1103 können sachdienliche Hinweise direkt der Bundespolizeiinspektion Frankfurt am Main gemeldet werden.

Einbrecher erbeuten Bargeld und Elektrogeräte, 18-Jähriger von mehreren Männern angegriffen – Elz/Mühlstraße, Fahrrad entwendet, Geparkter Pkw bei Unfallflucht beschädigt, Geschwindigkeitskontrolle

Einbrecher erbeuten Bargeld und Elektrogeräte, 18-Jähriger von mehreren Männern angegriffen – Elz/Mühlstraße, Fahrrad entwendet, Geparkter Pkw bei Unfallflucht beschädigt, Geschwindigkeitskontrolle

  1. Einbrecher erbeuten Bargeld und Elektrogeräte, Weilburg-Kubach, Mittlere Friedenbach, Montag, 18.09.2017, 00.00 Uhr bis 12.45 Uhr

Am Montag erbeuteten Einbrecher in der Straße „Mittlere Friedenbach“ in Kubach Bargeld und Elektrogeräte aus einer Bar. Die unbekannten Täter verschafften sich zwischen 00.00 Uhr und 12.45 Uhr durch ein Fenster an der Gebäuderückseite gewaltsam Zutritt zu den Räumlichkeiten. In der Lokalität, im Erdgeschoß eines unbewohnten Mehrfamilienhauses, brachen die Täter dann mehrere Spielautomaten auf und entwendeten aus diesen Bargeld in noch unbekannter Höhe. Zudem nahmen sie Elektrogeräte und Geld aus dem Schankraum an sich und flüchteten mit der Beute unerkannt. Der entstandene Sachschaden wird auf mehrere Tausend Euro geschätzt. Mögliche Zeugen oder Hinweisgeber werden gebeten, sich mit der Kriminalpolizei in Limburg unter der Telefonnummer (06431) 91400 in Verbindung zu setzen. Mehr von diesem Beitrag lesen

Fünfköpfige Familie aus Leun (Lahn-Dill-Kreis) räumt ab: 50.000 Euro bei FFH-Zehnerjagd gewonnen

50.000 Euro bei HIT RADIO FFH gewonnen! Melanie Bachmann (39) aus Leun jubelt – eingerahmt von den FFH-Morningshow-Moderatoren Julia Nestle und Daniel Fischer, die direkt nach der Sendung zur Gewinner gefahren waren. © FFH.de

Fünfköpfige Familie aus Leun (Lahn-Dill-Kreis) räumt ab: 50.000 Euro bei FFH-Zehnerjagd gewonnen

„Wir können das Geld so gut gebrauchen.“ Melanie Bachmann (39) aus Leun (bei Wetzlar) freute sich mit zittriger Stimme heute um 7.08 Uhr live im Programm von HIT RADIO FFH: Sie hat mit dem richtigen Zehn-Euro-Schein bei der FFH-Zehnerjagd 50.000 Euro gewonnen.

Um Punkt 7 Uhr verraten die FFH-Morningshow-Moderatoren Daniel Fischer und Julia Nestle die neue Seriennummer: XA1445225787. Nun hat der Besitzer des 10-Euro-Scheines bei der FFH-Zehnerjagd zwei Hits lang Zeit, am FFH-Hörertelefon 069 / 19 72 5 anzurufen. Um 7.08 Uhr meldet sich Melanie Bachmann bei FFH, sagt live: „Hallo. Hier bin ich. Dankeschön! Ich bin total am Zittern. Wahnsinn! Ich kann’s nicht glauben. Der Hammer! Wir können das Geld so gut gebrauchen, haben vor neun Monaten Zwillinge bekommen, zwei Mädels.“ Heute früh macht die gelernte Pharmazeutikerin, die zurzeit in Elternzeit ist, ihren dreieinhalbjährigen Sohn für die Kita fertig, als die Seriennummer gesucht wird. Die Gewinnerin: „Ich habe die Nummer in den Zehnerchecker in der FFH-App eingegeben – und dann stand da plötzlich: FFH anrufen.“ Tut sie, gewinnt 50.000 Euro. Ein paar Minuten später telefoniert sie mit ihrem Ehemann Michael, der CNC-Fräser ist bereits auf der Arbeit – und kann es erst nicht glauben, freut sich dann weinend. Konkrete Pläne, was die Familie mit dem Geld machen will gibt es auch schon. Melanie Bachmann: „Wir brauchen ein neues, ein größeres Familienauto.“ Das ist sicher drin…

Die FFH-Zehnerjagd geht weiter. Ob an der Supermarktkasse, beim Friseur, der Tankstelle oder im Sparschwein: Auf Zehn-Euro-Scheine zu achten, könnte sich jetzt lohnen. Die HIT RADIO FFH-Morningshow-Moderatoren Daniel Fischer und Julia Nestle verschenken bei der „FFH-Zehnerjagd“ insgesamt 250.000 Euro. Vier Mal am Tag, um 7, 10, 13 und 16 Uhr, nennen die beiden Moderatoren im FFH-Programm eine zwölfstellige Seriennummer (ein oder zwei Buchstaben, zehn oder elf Zahlen) des jeweils gesuchten Zehners. Jetzt der Blick in die Geldbörse: Ist der gesuchte Schein drin? Der Besitzer des richtigen Zehners hat nun zwei Hits lang Zeit, sich am FFH-Hörertelefon (069 / 19 72 5) zu melden – und hat damit einen Betrag zwischen 500 Euro und 50.000 Euro gewonnen. Jeder kann mitmachen, ohne Anmeldung. © FFH.de

Mit Heribert Wolf starb ein Gönner und Förderer

Mit Heribert Wolf starb ein Gönner und Förderer

Seinen Ruhestand verbrachte Pfarrer Heribert Wolf seit dem Winter 2007 in Foxford in Irland. Dort feierte er am 7. Dezember 2007 sein goldenes Priesterjubiläum, dort starb er nun und dort fand er auch seine letzte Ruhe. Mehr von diesem Beitrag lesen

Das Ziel: Mehr Fahrgäste für das AST … Limburg

Das Ziel: Mehr Fahrgäste für das AST … Limburg

Die schlechte Luft in Limburg ist vor allem auf den Kraftfahrzeugverkehr zurückzuführen. Viele Fahrten sind allerdings notwendig und lassen sich kaum verhindern. Doch wer in der Stadt unterwegs ist, dem bieten sich durchaus Alternativen an. Zum Beispiel mit dem öffentlichen Personennahverkehr: Die Stadtlinie ist mit ihren Bussen unterwegs und wenn die Busse nicht mehr fahren, dann steht das Anrufsammeltaxi (AST) zur Verfügung. Allerdings sind gerade dessen Fahrgastzahlen so niedrig, dass es kaum zu einer Entlastung kommt. „Das ist für uns keineswegs befriedigend, deshalb wollen wir das Anrufsammeltaxi attraktiver machen. Unser Ziel sind rund 550 Fahrgäste pro Monat“, sagt der Erste Stadtrat Michael Stanke in seiner Funktion als Betriebsleiter der Stadtlinie. Mehr von diesem Beitrag lesen