B 49, Wartungsarbeiten im Tunnel zwischen Wetzlar-Dahlheim und Solms-Oberbiel Ost

B 49, Wartungsarbeiten im Tunnel zwischen Wetzlar-Dahlheim und Solms-Oberbiel Ost

Ab Montag, 25. September, werden Wartungsarbeiten im Tunnel der B 49 zwischen Wetzlar-Dahlheim und Solms-Oberbiel Ost durchgeführt.

Zunächst finden ab Montag, 25. September von 9:30 Uhr bis Mittwoch 27. September circa 12 Uhr, Arbeiten an der Nordröhre in Fahrtrichtung Limburg statt. Der Verkehr wird in beiden Fahrtrichtungen auf je einer Spur durch die Südröhre geführt.

Ab Mittwoch, 25. September von 12 Uhr bis Freitag, 29. September 15:30 Uhr, werden die Wartungsarbeiten an der Südröhre in Fahrtrichtung Gießen fortgesetzt. In dieser Zeit wird der Verkehr in beiden Fahrtrichtungen auf je einer Spur durch die Nordröhre geleitet.

Im gesamten Zeitraum kann es zu Einschränkungen des Verkehrs aufgrund der einspurigen Verkehrsführung kommen.

Mehr Informationen zu Hessen Mobil unter www.mobil.hessen.de und www.verkehrsservice.hessen.de

BPOL-F: Schwarzfahrer wirft mit Schottersteinen

BPOL-F: Schwarzfahrer wirft mit Schottersteinen

Frankfurt am Main (ots) – Am Bahnhof Frankfurt-Höchst hat ein 21-jähriger somalischer Staatsangehöriger aus Frankfurt am Main am Dienstagmorgen, gegen 6 Uhr, vier Fahrscheinkontrolleure der Deutschen Bahn AG mit Schottersteinen beworfen. In einer S-Bahn der Linie 1 hatten die Kontrolleure den Mann ohne Fahrschein angetroffen und ihn im Bahnhof Frankfurt-Höchst zum Verlassen der S-Bahn aufgefordert. Als er sich am Bahnsteig ausweisen sollte sprang er plötzlich in die Gleise, nahm dort mehrere Schottersteine und bewarf damit die Bahnmitarbeiter. Glücklicherweise verfehlten alle Steine ihr Ziel, so dass keiner verletzt wurde. Eine Streife der Bundespolizei konnte den Mann wenig später noch im Bahnhof festnehmen und zur Wache in den Frankfurter Hauptbahnhof bringen. Dort wurde nach Feststellung seiner Personalien ein Ermittlungsverfahren wegen versuchter gefährlicher Körperverletzung und Erschleichen von Leistungen eingeleitet. Danach wurde er wieder auf freien Fuß gesetzt.

Innenminister Peter Beuth: „Präventionsnetzwerk gegen Salafismus rettet Leben“ · Minister eröffnet Kasseler Zweigstelle der „Beratungsstelle Hessen“

Innenminister Peter Beuth: „Präventionsnetzwerk gegen Salafismus rettet Leben“ · Minister eröffnet Kasseler Zweigstelle der „Beratungsstelle Hessen“

Wiesbaden/Kassel. Hessens Innenminister Peter Beuth hat heute offiziell das nordhessische Büro der „Beratungsstelle Hessen“ in Kassel eröffnet. „Die Beratungsstelle Hessen hat nun auch in Nordhessen eine feste Adresse für ihre Präventionsarbeit gegen salafistische Radikalisierung. Bereits seit April 2016 ist sie mit einem eigenen Team in Kassel vertreten. Dieses Engagement bauen wir nun aus und bieten Hilfesuchenden auch in Nordhessen eine Anlaufstelle“, sagte Innenminister Peter Beuth. Trägerverein ist das Violence Prevention Netzwerk (VPN) unter der bundesweiten Leitung von Thomas Mücke. Mehr von diesem Beitrag lesen

Geschwindigkeitskontrollen, Auseinandersetzung in Bäckerei, Geparkter Pkw bei Unfallflucht beschädigt

Geschwindigkeitskontrollen, Auseinandersetzung in Bäckerei, Geparkter Pkw bei Unfallflucht beschädigt

  1. Auseinandersetzung in Bäckerei, Limburg, Hospitalstraße, Dienstag, 19.09.2017, 12.30 Uhr

Am Dienstagmittag kam es in einer Bäckerei in der Hospitalstraße in Limburg zu einer Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen. Laut Zeugenaussage sollen vier Männer an einem Tisch der Bäckerei gesessen haben, als eine weitere Person die Lokalität betrat und es aus bisher unbekannten Grund zu einer Auseinandersetzung zwischen dem Quartett und dem hinzugekommenen Mann kam. Bei dem Handgemenge sollen mehrere Kaffeebecher zu Boden gefallen und der Putz eines Pfeilers beschädigt worden sein. Die fünf unbekannten Männer, welche nach Aussage des Zeugen ein nordafrikanisches Aussehen gehabt hätten, sollen im Anschluss die Bäckerei in Richtung Diezer Straße verlassen haben. Mögliche Zeugen oder Hinweisgeber die Angaben zu den fünf Männer oder der Auseinandersetzung machen können, werden gebeten, sich mit der Polizeistation in Limburg unter der Telefonnummer (06431) 91400 in Verbindung zu setzen.

  1. Geparkter Pkw bei Unfallflucht beschädigt, Limburg, Jahnstraße, Sonntag, 17.09.2017, 15.30 Uhr und Montag, 18.09.2017, 12.30 Uhr

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Gerüstteile von Lagerplatz entwendet, Brechen-Niederbrechen, In der Barmbach, Sonntag, 17.09.2017, 13.30 Uhr bis Montag, 18.09.2017, 09.00 Uhr

  1. Gerüstteile von Lagerplatz entwendet, Brechen-Niederbrechen, In der Barmbach, Sonntag, 17.09.2017, 13.30 Uhr bis Montag, 18.09.2017, 09.00 Uhr

In der Nacht zum Montag entwendeten Diebe Gerüstteile von einem Lagerplatz in der Straße „In der Barmbach“ in Niederbrechen. Die unbekannten Täter betraten das Grundstück gegenüber eines dortigen Biohofes und nahmen Teile des Gerüstes im Wert von mehreren Tausend Euro an sich. Mögliche Zeugen oder Hinweisgeber werden gebeten sich mit der Polizeistation Limburg unter Telefon (06431) 91400 in Verbindung zu setzen.

Junge Union Limburg lädt ein zum persönlichen Fragenstellen und Kennenlernen mit Klaus-Peter Willsch ins Domhotel am Freitag, 22.9. 19 Uhr

Junge Union Limburg lädt ein zum persönlichen Fragenstellen und Kennenlernen mit Klaus-Peter Willsch ins Domhotel am Freitag, 22.9. 19 Uhr

Sie haben die letzte Veranstaltung in Limburg zum persönlichen Kontakt verpaßt: https://brachinaimagepress.wordpress.com/2017/09/06/klaus-peter-willsch-keinen-deckel-liegen-lassen-fuer-die-naechste-generation-klare-werte-klare-worte-nicht-nur-ein-slogan-politik-zum-anfassen-bei-der-jungen-union-in-limburg/

dann nutzen Sie am Freitag nochmal die Chance bei der Jungen Union.

 

Stadt Limburg saniert Radwege

Mitarbeiter des beauftragten Unternehmens versehen den Radweg entlang der Lahn unterhalb der Lubentiuskirche mit einer neuer wassergebundenen Schicht. Zuvor ist das eingewachsene Grün beseitigt und der Weg wieder auf eine Breite von zwei Meter gebracht worden.

Stadt Limburg saniert Radwege

Es war ganz schön schmal geworden auf dem Radweg zwischen dem „Alten Fährhaus“ in Dietkirchen und der Landstraße, die den Limburger Stadtteil mit Dehrn verbindet. Begegnungsverkehr war schwierig geworden, die „Natur“ wucherte und ließ den Weg immer schmaler werden. Nun sieht der Weg unterhalb der Lubentiuskirche wieder aus wie ein kombinierter Rad-Gehweg. Zwei Meter breit, da ist Platz für Radler, Jogger, Spaziergänger. Die Arbeiten an dem Weg stehen kurz vor dem Ende, wie Jürgen Kleefeldt von der Abteilung Straßenbau im Limburger Rathaus mitteilt. Auf einer Länge von rund 470 Metern ist in den letzten Tagen der Bewuchs entlang des Weges zurückgenommen worden. Die Oberfläche des Weges erhielt eine neue Diabasssandfläche, also eine wassergebundene Decke, wie sie bei vielen Radwegen vorhanden ist. Vier Zentimeter ist diese Schicht im Mittel stark. Und das Material ist keineswegs nur auf dem Unterbau verteilt und verdichtet worden, die Oberschicht weist ein Quergefälle auf, so dass das Wasser zur Lahn abfließt. Ab Donnerstag, 21. September, soll der Weg den Nutzern wieder uneingeschränkt zur Verfügung stehen. Rund 17.000 Euro kostet die Sanierung des Weges.

Limburgs Erster Stadtrat Michael Stanke ist froh über die Sanierung des Weges und weist noch auf weitere Verbesserungen hin, die es in den vergangenen Monaten bei den Radwegeverbindungen gegeben hat. Das ist zum Beispiel auf der Strecke zwischen der Bahnhofstraße in Eschhofen und der Kläranlage der Fall. In der Vergangenheit führte der Weg zur Brücke über den Elbbach über eine wassergebundene Decke. Dort ist nun eine Asphaltschicht aufgebracht worden. Nach Angaben von Stanke zeigte der Weg in der Vergangenheit immer wieder Schäden, da er nicht nur dem Radverkehr zur Verfügung stand, sondern auch mit schwerem Gerät befahren wurde. Mehr von diesem Beitrag lesen

Größte Ausgrabungsstätte im Goldenen Grund liegt in Werschau – Vorstellung der Archäologischen Arbeiten im Baugebiet „Weingartenberg“

Größte Ausgrabungsstätte im Goldenen Grund liegt in Werschau – Vorstellung der Archäologischen Arbeiten im Baugebiet „Weingartenberg“

Werschau. Für die einen war es eine Verzögerung des Baubeginns ihres neuen Eigenheims, doch für die Archäologen eine gute Möglichkeit für einen Zugang zur Geschichte des Menschen im Goldenen Grund. Nachdem der Bereich am Dauborner Weg in westlicher Richtung zum Baugebiet ernannt wurde, wurden die archäologischen Arbeiten am Weingartenberg notwendig, da in der Region Bodendenkmäler bekannt waren. Mittels zerstörungsfreier Prospektion wurden geomagnetische Untersuchungen mit dem Magnetometer durchgeführt, die aufgrund entsprechender Anomalien im Boden den Verdacht erhärtet haben, auf historische Relikte des Menschen in der Fläche zu treffen. Gemäß hessischem Denkmalschutzgesetz müssen Zerstörungen solcher Funde in jedem Fall vermieden  bzw. kontrolliert durch eine wissenschaftliche Ausgrabung geborgen werden. Unter der Fachaufsicht der Bezirksarchäologin Dr. Sandra Sosnowski M.A. vom Landesamt für Denkmalpflege Hessen, hessenARCHÄOLOGIE wurde im Frühjahr 2017 durch die Gemeinde die Fachfirma Archäologische Ausgrabungen Frank Lorscheider mit den Arbeiten beauftragt. Die jeweiligen Untersuchungs- und Ausgrabungsmethoden wurden in enger Abstimmung mit der hessenARCHÄOLOGIE durchgeführt. Nach Abschiebung der Humusschicht mittels vorsichtiger Baggerarbeiten wurden die ersten Strukturen sichtbar. So konnten Siedlungsreste der Eisenzeit gefunden werden, die auf eine nahegelegene späteisenzeitliche Siedlung schließen ließen. Die Region des Goldenen Grundes liegt am nördlichen Rand der Idsteiner Senke und bietet mit seinem löshaltigen und fruchtbaren Boden hervorragende Siedlungsbedingungen. Mehrere Grubenanlagen mit einer Tiefe von rund 2,5 Meter zur Vorratshaltung wurden genauso gefunden, wie Reste von Häusern und Ofenanlagen. Das Untersuchungsgebiet Weingartenberg ist das größte im Goldenen Grund bisher untersuchte Areal und muß in einem größeren Rahmen betrachtet werden, darauf wies Dr. Sandra Sosnowski M.A. von der hessenARCHÄOLOGIE hin mit Blick auf die Alteburg in Oberbrechen, eine ebenfalls kuluturhistorisch bedeutsame Stätte in der Region. Die untersuchte Fläche innerhalb des 7.000qm Baugebietes Weingartenberg barg in den zahlreichen Silogrubenanlagen, sogenannten Erdkellern, z.B. auch rund 30 kg Brandlehm, welcher von Hauswänden stammen dürfte, die wahrscheinlich durch ein Schadfeuerereignis zerstört und anschließend entsorgt wurden. Der untersuchte Siedlungsplatz dürfte geomorphologisch gesehen weiter oberhalb des wahrscheinlich früher steileren Gebietes gelegen haben und war damit hochwassergeschützt höher oberhalb des Wörsbachs gelegen, entsprechende Auelehmpakete lassen darauf schließen. Der größte komplett erhaltene Fund war ein eiförmiger Topf, der derzeit noch auf die Untersuchung in der archäologischen Werkstatt wartet. Insgesamt war der Vortrag in Werschau ein Werkstattbericht, doch es wird noch einige Zeit dauern, bis der abschließende Bericht vorliegt, auf den auch die Gemeinde Brechen natürlich gespannt ist, wie Bürgermeister Frank Groos deutlich machte, denn in der Region gibt es viele Schätze aus der Zeit von vor über 2000 Jahren, die auf eine Besiedlung hinweisen – und ein bißchen stolz war Groos, die größte Ausgrabungsstätte im Goldenen Grund in der Gemeindegemarkung zu wissen. Für die Archäologen besonders spannend ist, inwieweit eine Interaktion mit den römischen Besatzern stattgefunden hat, da die einheimische Bevölkerung durchaus Handel getrieben haben dürfte oder für die Römer gearbeitet haben könnte. Werschau liegt zwischen Frankfurt und Limburg an der Via Publica der Alt-Straße, zu deren baulichen Hinterlassenschaften auch die alte Lahnbrücke in Limburg zu sehen ist.  (Peter Ehrlich/FOTO-EHRLICH.de)

Benefizfest für die Fasanerie – Feiern für den guten Zweck

Benefizfest für die Fasanerie – Feiern für den guten Zweck

„Ausgehen, feiern, spenden und genießen für den guten Zweck“ – unter diesem Motto findet das Benefizfest für die Fasanerie, Wilfried-Ries-Straße 22, am Sonntag, 1. Oktober, von 11  bis 20 Uhr im Tier- und Pflanzenpark statt.

Nach dem schweren Unwetter im Raum Wiesbaden in der Nacht zum 1. August, musste die Fasanerie aufgrund immenser Schäden für über eine Woche geschlossen werden. „Trotz Entsetzen und Trauer über die Verwüstung sind es wohl gerade solche Ereignisse, die die Menschen zusammenrücken lassen und beeindruckendes Engagement sowie erstaunliche Kräfte mobilisieren“, sagt Umwelt- und Verkehrsdezernent Andreas Kowol. Eine Welle der Solidarität ging durch die Wiesbadener Bevölkerung. Die meisten Wiesbadenerinnen und Wiesbadener kennen die Fasanerie schließlich bereits seit frühesten Kindertagen. So wurde auch schnell der erste Gedanke an ein Benefizfest für die Fasanerie gefasst. Veranstalter sind Stadtleben GmbH, der Förderverein Fasanerie und der Tierpark Fasanerie. Dabei haben die Veranstalter große Unterstützung durch den Betreiberverbund der Stadtleben GmbH und den Eventprofis der Raketenklub GmbH sowie von zahlreichen Wiesbadener Unternehmern, dem Pächter des Jagdschlosses, Kooperationspartnern und den Fasaneriereferenten erhalten.

Die Besucher erwartet an dem Tag ein besonderes und vielfältiges Programm. Neben einem erweiterten Kinderland mit Aktivstationen sowie Kreativ- und Experimentierständen auf den Wiesen im unteren Parkbereich wird die Stadtleben Media Fotobox für einzigartige Schnappschüsse zur Verfügung stehen. Von 13 bis 16 Uhr wird der Falkner Thomas Dollmann mit seinen Greifvögeln vor Ort sein. Das „HAFENKINO“ wird ein „Minikino“ mit Kinderfilmen errichten. Die naturpädagogische Ausstellung im Obergeschoss der Besucherinformation und der Bauerngarten der Fasanerie haben geöffnet und laden zum Verweilen mit einem Mitmachangebot ein. Ein „betreutes“ Lagerfeuer und ein Bühnenprogramm mit Musik im Biergarten der Gaststätte runden das Angebot ab. Für das leibliche Wohl ist selbstverständlich auch gesorgt: Von den hausgemachten Waffeln, orientalischen Köstlichkeiten und den Backwaren der Bäckerei Walser geht je ein Euro pro Gericht sowie die kompletten Standgebühren direkt auf das Spendenkonto des Fördervereins der Fasanerie. Den hungrigen Besuchern steht auch das Jagdschloss Fasanerie mit dem angrenzenden Biergarten zur Verfügung.

Alle Dienstleister, Helfer und Partner arbeiten für dieses Fest ohne Bezahlung. In der Fasanerie wird kein Eintritt erhoben; dies gilt auch für das Benefizfest. Die Veranstalter bitten die Tierparkbesucher an diesem Tag um möglichst großzügige Spenden. Der Förderverein Fasanerie wird am Eingang des Parks um Spenden bitten. „Die Spendengelder aus den Aktionen werden eins zu eins an den Förderverein für die Behebung der Schäden und zur Förderung neuer Projekte übergeben“, betont Kowol.

Der Künstler Michael Apitz hat anlässlich des Benefizfestes ein eigenes Motiv für ein Ankündigungs- und Erinnerungsplakat entworfen. Dieses kann während des Benefizfestes gegen eine Spende erworben werden. ESWE Verkehr stellt große Busse bereit, die in doppelter Anzahl zu den normalen Fahrzeiten fahren werden. Um die Situation auf den Parkplätzen zu entlasten, bitten die Veranstalter diese Sonderbusse zu nutzen. © Wiesbaden

Verfügbares Einkommen in den hessischen Regionen — Höchster Wert im Hochtaunuskreis, niedrigster in der Stadt Offenbach

Verfügbares Einkommen in den hessischen Regionen — Höchster Wert im Hochtaunuskreis, niedrigster in der Stadt Offenbach (197/2017)

  • Durchschnittlich standen jeder Hessin bzw. jedem Hessen 22 310 Euro für Konsum und Sparen zur Verfügung
  • Spannweite zwischen Spitzenplatz und Schlusslicht 13 190 Euro pro Kopf

Mit 31 000 Euro je Einwohnerin bzw. je Einwohner wurde im Jahr 2015 für den Hochtaunuskreis das höchste verfügbare Einkommen unter den 26 hessischen Landkreisen und kreisfreien Städten ermittelt. Es folgten der Main-Taunus-Kreis mit 26 670 Euro, der Rheingau-Taunus-Kreis mit 24 460 Euro und der Landkreis Offenbach mit 23 280 Euro. Am unteren Ende mit weniger als 20 000 Euro lagen der Werra-Meißner-Kreis (19 710 Euro), die documenta-Stadt Kassel (18 890 Euro) und die Stadt Offenbach am Main (17 810 Euro). Wie das Hessische Statistische Landesamt mitteilt, beträgt damit die Spannweite zwischen dem Hochtaunuskreis und der Stadt Offenbach am Main 13 190 Euro je Einwohnerin bzw. je Einwohner. Im Durchschnitt standen jeder Einwohnerin bzw. jedem Einwohner in Hessen 22 310 Euro für Konsum oder Sparen zur Verfügung. Das waren 570 Euro oder 2,6 Prozent mehr als im Jahr 2014.

Die größten Zuwächse pro Kopf gegenüber dem Vorjahr erzielten der Vogelsbergkreis mit 1330 Euro (plus 6,5 Prozent), der Hochtaunuskreis mit 1240 Euro (plus 4,2 Prozent) sowie der Odenwaldkreis mit 850 Euro (plus 4,2 Prozent). Die geringste Zunahme des verfügbaren Einkommens je Einwohnerin bzw. je Einwohner verzeichneten die documenta-Stadt Kassel mit 300 Euro (plus 1,6 Prozent) und die Stadt Frankfurt am Main mit ebenfalls 300 Euro (plus 1,4 Prozent).

Das verfügbare Einkommen ist der Betrag, der den Einwohnerinnen und Einwohnern nach Abzug der direkten Steuern und Sozialbeiträge und unter Berücksichtigung der empfangenen Einkommensübertragungen wie Renten, Pensionen, Kindergeld sowie weiterer Sozialleistungen zur Verfügung steht. Neben den Entgelten der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer werden auch Einkommen aus unternehmerischer Tätigkeit und Kapitaleinkünfte berücksichtigt.

Ausführliche Ergebnisse können dem Statistischen Bericht „Das verfügbare Einkommen der privaten Haushalte in Hessen nach kreisfreien Städten und Landkreisen“ entnommen werden. © HSL

Fund einer Fliegerbombe…Entschärft

Frankfurt-Flughafen: Nachtrag zu den Meldungen 170919-1020, 170919-1021 und 170920-1022 – Fund einer Fliegerbombe

Frankfurt (ots) – (fue) Die Fliegerbombe auf dem Gelände Gateway Garden konnte durch den Kampfmittelräumdienst des Regierungspräsidiums Darmstadt heute um 01.30 Uhr entschärft werden. Die Maßnahmen werden nun zurückgenommen. Die Straßen werden wieder freigegeben und die Gäste können in die Hotels zurückgeführt werden.