Konzert in der Berger Kirche wird verschoben

Konzert in der Berger Kirche wird verschoben

Das für den kommenden Sonntag, 01.10.2017 in der Berger Kirche vorgesehene Konzert mit Walter Born und Thilo Willach wird krankheitsbedingt auf den 15.Oktober verschoben. (C) K. Schneider

Folgenschwerer Unfall in Aarbergen-Michelbach – Anhänger mit Minibagger löst sich vom Zugfahrzeug + 17% Gefälle = 20.000€ Schaden

Folgenschwerer Unfall in Aarbergen-Michelbach – Anhänger mit Minibagger löst sich vom Zugfahrzeug + 17% Gefälle = 20.000€ Schaden

Zu einem folgenschweren Unfall kam es am Dienstag, 26.09.2017 gegen 11:25 Uhr in Aarbergen-Michelbach. Ein  Mitarbeiter einer Baufirma befuhr mit seinem LKW 7,5Tonner die  Heerstraße aus Richtung Hauptstraße und wollte in die Straße „Schöne Aussicht“ einbiegen. Am LKW angehängt war ein Anhänger, auf dem sich ein Minibagger und eine Asphaltschneidemaschine befand. Beim Anfahren vernahm der Fahrer einen lauten Knall und bemerkte, dass sich der Anhänger vom Zugfahrzeug gelöst hatte. Da die Heerstraße in diesem Bereich ein Gefälle von ca. 17% hat, rollte der Anhänger samt Ladung rückwärts den Berg hinunter. Zunächst prallte er gegen einen
geparkten PKW und schob diesen ca. 20m bergab gegen einen Stromverteilerkasten, welcher zerstört wurde. Im Anschluss geriet der Anhänger nach ca. 10 Metern von der Fahrbahn ab und rollte auf ein Privatgrundstück. Im dortigen Hang geriet er mit den rechten Reifen  in eine ehemalige Sickergrube und kippte wenige Meter vor einer  Hauswand um. Nach den ersten Ermittlungen war das Abreißen der  Kugelkopf-Anhängerkupplung ursächlich für den Unfall.
Glücklicherweise befanden sich zum Zeitpunkt des Unfalls keine  Fußgänger auf der Fahrbahn oder dem Gehweg. Der Gesamtschaden wird auf über 20.000 Euro geschätzt. Zu weiteren Ermittlungen wurden, nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft, die beschädigten Teile der  Anhängerkupplung sichergestellt und werden gutachterlich untersucht.

UPDATE: LM: Hubertusstraße: Empfehlung für Grundstücksverkauf

UPDATE: LM: Hubertusstraße: Empfehlung für Grundstücksverkauf

Das Votum des Vorstands der Anna-Ohl-Stiftung fiel deutlich aus. Mit 5:1-Stimmen bei einer Enthaltung sprach das Gremium die Empfehlung aus, dem Angebot und Konzept von Ulrich Heep den Zuschlag zu erteilen. Er soll zwei Grundstücke in der Hubertusstraße erhalten und bebauen. Zwei Häuser mit insgesamt 20 Wohnungen sollen entstehen. Der Verkauf soll einen Preis von 355 Euro pro Quadratmeter erlösen, was zu einer Gesamtsumme für die rund 3000 Quadratmeter große Fläche in Höhe von etwa über einer Million Euro führt. Die Fläche besteht aus je einem Grundstück der Anna-Ohl-Stiftung und der Stadt. Mehr von diesem Beitrag lesen

Sperrung der Innenstadt Am Sonntag, den 01.10.2017· 29. City-Radrennens in der Zeit von 10:00 Uhr bis ca. 18:00 Uhr

Sperrung der Innenstadt Am Sonntag, den 01.10.2017· 29. City-Radrennens in der Zeit von 10:00 Uhr bis ca. 18:00 Uhr

Die örtliche Ordnungsbehörde  informiert: A c h t u n g V e r k e h r s t e i l n e h m e r

Sperrung der Innenstadt Am Sonntag, den 01.10.2017, ist die Innenstadt von Limburg aus Anlass des 29. City-Radrennens in der Zeit von 10:00 Uhr bis ca. 18:00 Uhr für den gesamten Fahrzeugverkehr gesperrt. Es wird um Verständnis und Beachtung gebeten.

Kreisstadt Limburg a. d. Lahn Der Bürgermeister als örtliche Ordnungsbehörde Im Auftrag ( Müller ) Magistratsdirektor

Trinkwasser in Selters-Eisenbach/Münster/Niederselters: Ab sofort muss das Trinkwasser vor dem Verzehr nicht mehr abgekocht werden!

Die Mitarbeiter im Bereich der Wasserversorgung sind permanent mit der Ursachensuche und der Beseitigung möglicher Verunreinigungsquellen beschäftigt. Aufgrund des komplexen Versorgungsnetzes – insgesamt ca. 69 km Trinkwassernetz -, den dazugehörigen Hausanschlüssen (ca. 2.500 Stück), den Wassergewinnungs- und Aufbereitungsanlagen sowie den Hochbehältern, ist die Suche nach möglichen Schwachstellen nicht einfach. Mögliche Ursachen könnten sein, Rohrbrüche, Eintritt von Wasser in Versorgungsanlagen, nicht genutzte Hausanschlussleitungen, etc.

Das war die Ursprungsmeldung: 

Trinkwasser abkochen! 31.08.2017 

Die Gemeinde Selters (Taunus) weist darauf hin, dass bei der Untersuchung des Trinkwassers Coliforme Keime in den Ortsteilen Eisenbach, Münster und Niederselters festgestellt wurden. In Abstimmung mit dem Gesundheitsamt wird das Trinkwasser vorsorglich gechlort. Es wird empfohlen, das Trinkwasser vor dem Verzehr abzukochen. Der Ortsteil Haintchen ist nicht betroffen.

  65618 Selters (Taunus), 31.08.2017 gez. Hartmann Bürgermeister“

Zitat von http://www.selters-taunus.de/ © Gemeinde Selters/Taunus

LM: Hubertusstraße: Empfehlung für Grundstücksverkauf  

LM: Hubertusstraße: Empfehlung für Grundstücksverkauf  

Das Votum des Vorstands der Anna-Ohl-Stiftung fiel deutlich aus. Mit 5:1-Stimmen bei einer Enthaltung sprach das Gremium die Empfehlung aus, dem Angebot und Konzept von Ulrich Heep den Zuschlag zu erteilen. Er soll zwei Grundstücke in der Hubertusstraße erhalten und bebauen. Zwei Häuser mit insgesamt 20 Wohnungen sollen entstehen. Der Verkauf soll einen Preis von 355 Euro pro Quadratmeter erlösen, was zu einer Gesamtsumme für die rund 3000 Quadratmeter große Fläche in Höhe von etwa über einer Million Euro führt. Die Fläche besteht aus je einem Grundstück der Anna-Ohl-Stiftung und der Stadt.

Insgesamt waren vier Angebote auf die Ausschreibung der Stadt eingegangen. Aus formalen Gründen, neben einem Mindestgebot in Höhe von 821.000 Euro war die Vorlage eines Konzepts gefordert, wurden zwei Angebote nicht berücksichtigt, die kein Konzept vorlegten. Übrig blieben damit zwei Bieter, die schon vor der öffentlichen Ausschreibung Interesse bekundet hatten. Neben Ulrich Heep noch das Unternehmen von Alberto Collée.

Während Heep 20 Wohnungen in zwei Häusern unterbringen will, hat Collée drei Häuser vorgesehen, die insgesamt 18 Wohnungen beherbergen. Das Angebot von Collée betrug 380 Euro pro Quadratmeter, was in einer Gesamtsumme in Höhe von 1,144 Millionen Euro mündet. Nach der Ausschreibung waren Konzept und Preis zu je 50 Prozent zu berücksichtigen. In der Diskussion fand das von Heep vorgelegte Konzept Zustimmung, da die Häuser in ihrer Höhe über einen Meter niedriger bleiben, zwei Wohnungen nach sozialen Kriterien vermietet werden sollen und es klare Aussagen hinsichtlich der Energieeffizienz und Barrierefreiheit gibt.

Bürgermeister Hahn zeigte sich lernfähig, die Ausschreibung habe einen deutlich höheren Grundstückspreis ergeben, als der unabhängige Gutachterausschuss zuvor ermittelt hatte. 285 Euro pro Quadratmeter waren zunächst geboten worden. Mit dem Erlös aus dem Verkauf wird die Stiftung in die Lage versetzt, ein Darlehen für das benachbarte Anna-Ohl-Haus abzulösen und notwendige Sanierungen in dem Gebäude, dessen Wohnungen unter sozialen Kriterien vergeben werden, vorzunehmen.  © Limburg.de

WI: „Dachdecker“ durch Streife gestoppt: Rumänische Staatsangehörige in Polnischem Kastenwagen mit gestohlen gemeldeten Elektrokleinmaschinen, Auto stillgelegt, schlechte Handwerksarbeit – Ehepaar bekam Geld zurück…

WI: „Dachdecker“ durch Streife gestoppt: Rumänische Staatsangehörige in Polnischem Kastenwagen mit gestohlen gemeldeten Elektrokleinmaschinen, Auto stillgelegt, schlechte Handwerksarbeit – Ehepaar bekam Geld zurück…Wiesbaden-Igstadt, 25.09.2017, 11:00 Uhr

(He) Gestern Morgen waren reisende Dachdecker in Igstadt unterwegs und versuchten, ersten Ermittlungen zufolge, ein älteres Ehepaar übers Ohr zu hauen. Die Polizei wurde zur Mittagszeit darüber informiert, dass es Streitigkeiten bezüglich der Bezahlung der „Handwerker“ gäbe. Daraufhin suchte eine Streife die betreffende Örtlichkeit auf. Noch auf der Anfahrt kam der Streife ein älterer Kastenwagen mit polnischer Zulassung entgegen. Da bei der telefonischen Mitteilung von einer „polnischen Firma“ die Rede war, entschloss sich die Streife das Fahrzeug zu stoppen. Wie sich herausstellte die richtige Entscheidung, denn mit dem Fahrzeug unterwegs waren drei rumänische Staatsangehörige, von denen bei der Mitteilung an die Polizei ebenfalls berichtet wurde. Den Angaben des Ehepaares zufolge erschienen die drei Personen in dem Kastenwagen am Morgen vor dem Haus und erklärten, dass man unbedingt die Dachrinne erneuern müsse. Diese sei alt und defekt. Nachdem die Männer auf den Hausbesitzer eingeredet hatten, stimmte dieser, für einen verhandelten Festpreis, einem Austausch zu. Als die Arbeiten beendet waren, hätte man dann einen um das Vielfache höheren Preis verlangt und weiter Druck ausgeübt. Daraufhin wurde die Polizei informiert und die „Handwerker“ suchten, mit einer zuvor durch das Ehepaar ausgehändigten Bargeldsumme, das Weite. Bei einer Durchsuchung der Männer konnte das erhaltene Bargeld aufgefunden und, nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft Wiesbaden, den Hausbesitzern wieder ausgehändigt werden. Im Innern des Handwerkerfahrzeuges fanden die Beamten noch zwei als gestohlen gemeldete Elektrokleinmaschinen.

Weiterhin wurde das „Firmenfahrzeug“ als absolut nicht verkehrssicher eingestuft, sodass eine Weiterfahrt untersagt werden musste. Leider nahm durch die Rückgabe des Bargeldes die Geschichte für das betroffene Ehepaar nur in Teilen eine glückliche Wendung. Nachdem die drei Männer die vorhandene Dachrinne heruntergerissen hatten, wurde augenscheinlich unfachmännisch minderwertige Ware angebracht, sodass wohl eine erneute Reparatur durch einen Fachbetrieb ins Haus steht.

Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen, Limburg/Schiede, Einbruch in Einfamilienhaus, Mülleimer und Ortsschild beschädigt,Unfallflucht auf Parkplatz von Einkaufsmarkt

Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen, Limburg/Schiede, Einbruch in Einfamilienhaus, Mülleimer und Ortsschild beschädigt,Unfallflucht auf Parkplatz von Einkaufsmarkt

– 1.         Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen, Limburg, Schiede, 25.09.2017, 19.05 Uhr,

(pl)Am frühen Montagabend ist es gegenüber des Bahnhofs im Bereich der Schiede zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen gekommen. Ein 18-jähriger junger Mann war dort gegen 19.00 Uhr mit anderen Männern aneinander geraten. Der Streit mündete schließlich in eine handfeste Auseinandersetzung, bei welcher der bereits polizeikannte 18-Jährige leicht verletzt wurde. Die Kontrahenten hatten sich beim Eintreffen der Polizei bereits entfernt. Einer der Kontrahenten soll lange, schwarze Haare mit einem Undercut an der Seite und einen Vollbart gehabt haben. Ein weiterer habe lange, zu einem Zopf zusammengebundene, Haare und eine muskulöse Figur. Zeugen der Auseinandersetzung und Hinweisgeber werden gebeten, sich mit der Polizei in Limburg unter der Telefonnummer (06431) 9140-0 in Verbindung zu setzen. Mehr von diesem Beitrag lesen

Europaplatz in Limburgs Fußgängerzone unter Strom

Europaplatz in Limburgs Fußgängerzone unter Strom

Ganz fertig ist er noch nicht, der Europaplatz in der Limburger Fußgängerzone. Doch am kommenden Samstag erst einmal die offizielle Eröffnung des neu gestalteten Platzes angesagt. Um 10 Uhr wird Bürgermeister Dr. Marius Hahn die Schere ergreifen, das rote Absperrband durchschneiden und damit den Platz symbolisch freigegeben, dessen neue Einrichtung mit Spielgeräten und Sitzbänken schon reichlich genutzt wird.

An diesem Tag werden sich auf dem Europaplatz auch Fahrzeuge mit vier und zwei Rädern präsentieren. Zumindest die Autos haben im Normalfall auf dem Platz nichts zu suchen. Die Ausnahme am Samstag ist gekoppelt mit einer speziellen Antriebstechnik. Es sind E-Fahrzeuge, sowohl bei den Autos wie auch bei den Fahrrädern. Zwei Autohäuser präsentieren ihre Fahrzeuge mit E-Antrieb, ebenso ein Anbieter für E-Carsharing und ein Zweiradhändler. Mit von der Partie sind auch die EVL und die Dessauer-Schule, die ebenfalls Fahrzeuge präsentiert und über E-Technik informiert. Der Tag der E-Mobilität auf dem Europaplatz beginnt um 9 Uhr und endet um 13 Uhr.

Für rund 360.000 Euro ist der Europaplatz im Rahmen des Städtebauförderprogramms „Aktive Kernbereiche“ umgestaltet worden. Der etwa über 800 Quadratmeter große Platz erhielt ein neues Pflaster, wartet nun mit verschiedenen Spielelementen auf, lädt auf zehn neuen Sitzbänke zum Verweilen ein und setzt bei der Grüngestaltung auf neue Pflanzkübel. Geblieben ist natürlich die Fläche mit den Wappen Limburgs und der Partnerstädte in der Mitte des Platzes. Ein Leitstreifen hilft Sehbehinderten nun bei der Orientierung. Die Platzgestaltung ist nun so abgestimmt, dass größere Zelte aufgebaut werden können.

Noch nicht komplett ist die Beleuchtung des Platzes, die noch ausstehenden Arbeiten sollen bis Dezember ausgeführt werden. © Limburg.de

 

 

Frankfurt-Bockenheim: Verdacht des Mordes · Leichnam einer schwangeren 30 Jahre alten Frau aufgefunden

Frankfurt-Bockenheim: Verdacht des Mordes · Leichnam einer schwangeren 30 Jahre alten Frau aufgefunden

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BfS: Wildpilze in Teilen Bayerns nach wie vor belastet…Mehr als drei Jahrzehnte nach dem Reaktorunfall von Tschernobyl

BfS: Wildpilze in Teilen Bayerns nach wie vor belastet…Mehr als drei Jahrzehnte nach dem Reaktorunfall von Tschernobyl

Mehr als drei Jahrzehnte nach dem Reaktorunfall von Tschernobyl sind einige Wildpilzarten in Teilen Bayerns nach wie vor stark mit radioaktivem Cäsium-137 belastet. Das belegen Messergebnisse, die das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) veröffentlicht hat. Mit Hilfe des jährlich aktualisierten Berichts können sich Pilzsammler über die Belastung mit Cäsium-137 informieren. Die zusätzliche Strahlenbelastung durch Wildpilze ist vergleichsweise gering, sofern sie in üblichen Mengen verzehrt werden. Für Wildpilze, die im Lebensmittelhandel angeboten werden, gilt ein Grenzwert.

Betroffen sind unter anderem die Pilzarten Braunscheibige und Orangefalbe Schnecklinge, Gemeine Erdritterlinge, Semmelstoppelpilze, Rotbraune Semmelstoppelpilze, Maronenröhrlinge und Braune Scheidenstreiflinge, die noch bis zu einige 1.000 Becquerel (Bq) Cäsium-137 pro Kilogramm aufweisen können. Deutschlandweit sind die höchsten Radiocäsiumgehalte in Wildpilzen in den außergewöhnlich hoch kontaminierten kleineren Gebieten im Bayerischen Wald, im Donaumoos südwestlich von Ingolstadt und in der Region Mittenwald zu erwarten. In anderen Regionen, wie etwa dem Norden Deutschlands, hatte sich nach dem Reaktorunfall von Tschernobyl im April 1986 deutlich weniger Cäsium-137 abgelagert. Dort sind die Werte entsprechend niedriger.

 

Keine Gesundheitsgefahr bei Verzehr üblicher Mengen

Eine einzige Mahlzeit mit höher belasteten Wildpilzen kann mehr Cäsium-137 enthalten als Verbraucher mit Lebensmitteln aus landwirtschaftlicher Produktion in einem ganzen Jahr zu sich nehmen. Sofern man selbst gesammelte Pilze in üblichen Mengen verzehrt, muss man aber nicht mit negativen gesundheitlichen Folgen wegen des Radioaktivitätsgehalts rechnen. Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung rät jedoch auch aus anderen Gründen, den Verzehr von Wildpilzen auf 250 Gramm pro Woche zu beschränken, denn sie können giftige Schwermetalle wie Blei, Quecksilber und Cadmium anreichern.

 

Grenzwert im deutschen Lebensmittelhandel schützt vor Gesundheitsgefahren

Wildpilze, die den Grenzwert für Radiocäsium in Höhe von 600 Becquerel pro Kilogramm überschreiten, dürfen in Deutschland nicht in den Handel gebracht werden. Dieser Grenzwert wurde nach dem Reaktorunfall von Tschernobyl eingeführt. Seine Einhaltung wird von der amtlichen Lebensmittelüberwachung stichprobenartig kontrolliert. Das Bundesamt für Strahlenschutz geht davon aus, dass die Belastung in allen Speisepilzarten langsam weiter zurückgehen wird. Allerdings schwankt der Radiocäsiumgehalt einer Pilzart von Standort zu Standort sehr stark: Selbst innerhalb kleiner Waldgebiete sind die Unterschiede in der Regel wesentlich größer als der mittlere Rückgang von Jahr zu Jahr.

Den Bericht „Radioaktive Kontamination von Speisepilzen“ finden Sie hier: www.bfs.de/pilzbericht

Weitere Informationen zur Strahlenbelastung bei Pilzen und Wildbret hier: http://www.bfs.de/DE/themen/ion/umwelt/lebensmittel/pilze-wildbret/pilze-wildbret.html

©  Bundesamt für Strahlenschutz

Grippeschutzimpfung · Gesundheitsminister Grüttner ruft zum Impfen auf: „Jetzt ist die beste Zeit, um durch eine Impfung der Grippe zuvorzukommen“ „Auch alle anderen Impfungen für Erwachsene und Kinder wahrnehmen – Impfen schützt!“

Grippeschutzimpfung · Gesundheitsminister Grüttner ruft zum Impfen auf: „Jetzt ist die beste Zeit, um durch eine Impfung der Grippe zuvorzukommen“

„Auch alle anderen Impfungen für Erwachsene und Kinder wahrnehmen – Impfen schützt!“

 Wiesbaden. Hessens Gesundheitsminister Stefan Grüttner hat heute in Wiesbaden dazu aufgerufen, sich im Herbst gegen die Grippe (Influenza) impfen zu lassen. „Jetzt ist die beste Zeit, um durch eine Impfung der Gruppe zuvorzukommen, denn die Grippesaison hat noch nicht begonnen“, so der Minister, der sich heute selbst von der Betriebsärztin des Hessischen Ministeriums für Soziales und Integration hat impfen lassen. Mehr von diesem Beitrag lesen

Wer möchte Betreuungsassistent werden?  Infoveranstaltung am Mittwoch,11. Oktober, in der Arbeitsagentur Limburg

Wer möchte Betreuungsassistent werden?  Infoveranstaltung am Mittwoch,11. Oktober, in der Arbeitsagentur Limburg

Wie man mit einer Qualifizierung zum Betreuungsassistenten oder zum Pflegediensthelfer den beruflichen Einstieg in sozialpflegerische Berufe schaffen kann, ist am Mittwoch, 11. Oktober, 10 Uhr, Thema im Berufsinformationszentrum (BiZ) der Arbeitsagentur Limburg, Ste.-Foy-Str. 23 (Seiteneingang Mozartstraße). Gudrun Rudhof vom Malteser Hilfsdienst Limburg stellt an diesem Vormittag die Ausbildungsvoraussetzungen, Bildungswege, Lehrgangsinhalte und mögliche Zusatzqualifizierungen für diese verantwortungsvolle Aufgabe vor. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Die Teilnahme ist kostenlos. © Agentur für Arbeit

 

Heimatgeschichtliche Ausstellung in Beselich-Obertiefenbach am Sonntag, 8. Oktober geöffnet!

Heimatgeschichtliche Ausstellung in Beselich-Obertiefenbach am Sonntag, 8. Oktober geöffnet!

In Beselich ist die Heimatstube Obertiefenbach am kommenden Sonntag, dem 8. Oktober 2017 von 14:00 bis 16:00 Uhr geöffnet. Im denkmalgeschützten Pfarrheim Alte Schule, An der Kirche 12, ist auf einer Fläche von rund 190 qm seit 19 Jahren die immer wieder erweiterte heimatgeschichtliche Dauerausstellung im Dachgeschoss zu besichtigen. Dieses Heimatmuseum ist mit jährlich mehr als 400 Besuchern eines der am stärksten frequentierten im Landkreis Limburg-Weilburg.

Vielzahl an Dokumenten, Fahnen, Fotografien, Büchern und Ortsplänen

Das Heimatarchiv bietet eine Vielzahl an Dokumenten, Fahnen, Fotografien, Büchern, Bildern und Ortsplänen aus dem Leben früherer Generationen. Eine komplette alte Schuhmacherwerkstatt, eine alte Wohnstube mit Herd, ein Bett mit Strohmatratze, Arbeitsgeräte einer Schreinerei und Zimmerei, eines Dachdeckers und eines Anstreichers finden sich ebenfalls hier sowie viele alte Geräte aus der Landwirtschaft und aus dem Haushalt. Zudem sind Gegenstände aus dem religiösen Leben und historische Ausrüstungsgegenstände der Feuerwehr ausgestellt. Als neuestes Exponat ist eine alte Schulbank zu bewundern, welche den Bereich Schule und Lernen ergänzt. Ein Gebrauchsgegenstand des Museums war bereits Höhepunkt in einer Sendung der Rateshow des hr-fernsehens „dings vom dach“.

Exponate, welche die Arbeiten beim Basaltabbau zeigen

Regionaltypisch sind auch die Exponate, welche die Arbeiten beim Basaltabbau zeigen, sowie die Gesteine aus der Heimatgemeinde: Basalt, Ton, Quarzit und Eisenstein sowie eine Lore, die sich vor dem Gebäude befindet.

Gruppenfotos der Erstkommunion-Jahrgänge ab 1926 einsehbar

In heimatkundlichen Sammlungen, sind nach Themengebieten wesentliche Presseartikel und Fotografien, darunter Gruppenfotos der Erstkommunion-Jahrgänge ab 1926, für interessierte Besucher einsehbar. Bei etlichen Fotos sind allerdings die Namen der abgebildeten Personen nicht bekannt; hier freut sich das Museumsteam über Ergänzungen beim Besuch.

Lückenlose Darstellung der Kirmesburschenjahrgänge ab 1947

Die lückenlose Erfassung der Kirmesburschenjahrgänge ab 1947 als Fotodokumentation und auch die dazugehörigen Zeitungsberichte über die Obertiefenbacher Kirmes seit 1950 liegen zur Ansicht für alle Besucher aus.

Obertiefenbach nahm besonders viele Heimatvertriebene auf

Da Obertiefenbach besonders viele Heimatvertriebene aufnahm, die das Dorfbild in den 1950er Jahren mitprägten, ist auch dies in der Heimatstube veranschaulicht.

 

Geschichte und Darstellungen zum Kloster Beselich

Ebenso sind vielfältige Unterlagen und Darstellungen über die Geschichte Kloster und die Klosterruine Beselich und deren Erhaltungsmaßnahmen in einem eigenen Bereich vorhanden.

Ernennungsurkunde des verstorbenen Ehrenbürgers Georg Leber

In einer Vitrine sind auch die Original-Ernennungsurkunde des verstorbenen Bundesverteidigungsministers und Obertiefenbacher Ehrenbürgers Georg Leber sowie weitere mit ihm zusammenhängende Dokumente und Fotos aus der Politik der 1960/70er Jahre (u.a. Leber mit John F. Kennedy, Jimmy Carter, Helmut Schmidt) ausgestellt.

 

Am zweiten Sonntag jeden Monats für Besucher geöffnet

Im Übrigen ist dieses Heimatmuseum am zweiten Sonntag jeden Monats für Besucher geöffnet. Führungen von Gruppen können nach Vereinbarung auch außerhalb der Öffnungszeiten erfolgen. Eintritt wird nicht erhoben. Das Team der Heimatstube freut sich über Ihren Besuch. © Franz-Josef Sehr