Der Bund der Vertriebenen (BdV) Villmar dankt Günter und Emmi Englisch

Der Bund der Vertriebenen (BdV) Villmar dankt Günter und Emmi Englisch
In seiner vorweihnachtlichen Zusammenkunft im Nassauer Hof in Villmar, bedankten sich die Mitglieder des BdV – Ortsverbandes Villmar, mit ihrem stellvertretenden Vorsitzenden Franz Krotzky, bei dem langjährigen Kassierer Günter Englisch und dessen Ehefrau Emmi für ihren unermüdlichen Einsatz im Verband.
Achtzehn Jahre hatte Günter Englisch das Amt des Kassierers inne, das er mit großem Sachverstand und mit Freude ausfüllte. Immer unterstützt wurde er von seiner Frau Emmi. Neben den Aufgaben als Kassierer, war Günter Englisch auch der kompetente Ansprechpartner für Fragen zur politischen Bildung im BdV auf der Ortsebene. Die Verleihung des Landesehrenbriefes auf Initiative von Franz Krotzky, ist Ausdruck und Dank für sein jahrzehntelanges Engegement für die Belange der Vertriebenen. Wenn auch zukünftig die Verpflichtungen in der Vorstandsarbeit entfallen, so wird das Ehepaar Englisch auch weiterhin die Vereinsarbeit unterstützen.

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Karten für die Werschauer Kappensitzungen ab sofort erhältlich

Karten für die Werschauer Kappensitzungen ab sofort erhältlich

Werschau. Karten für die beiden Kappensitzungen des Werschauer SV können ab sofort bei Marco Trost, Höhenstr. 23, Tel. 06438 / 710677 oder im Rahmen des Bühnenaufbaus am 20. bzw. 27. Januar (ca. von 9-12 Uhr) im Dorfgemeinschaftshaus erworben werden. Der Kartenpreis beträgt 8 €. Die Eintrittskarte dient zugleich als Los für die anschließende Tombola. Die Sitzungen des WSV finden am Freitag den 02. Februar (20.11 Uhr) und Samstag den 03. Februar (19.11 Uhr) statt. Im Anschluss an das Programm der Kappensitzung lädt der WSV zu einer AfterShowParty mit Musik, Cocktails und einer Tombola ein.

Die Kinderfastnacht (Eintritt frei) rundet dann am Samstag den 10. Februar (14.11 Uhr) das närrische Treiben in Werschau ab. © Marco Trost

 

 

SO gesehen hat das Hochwasser ja fast etwas idyllisch-friedliches – Die Lahn am Abend in Runkel . . . #Hochwasser

SO gesehen hat das Hochwasser ja fast etwas idyllisch-friedliches – Die Lahn am Abend in Runkel . . . #Hochwasser

 Trunkenheit im Straßenverkehr und Körperverletzung auf Discoparkplatz

 Trunkenheit im Straßenverkehr und Körperverletzung auf Discoparkplatz

Trunkenheit im Straßenverkehr    Tatzeit: Sa., 06.01.2018, 05:20 Uhr Tatort: 65549 Limburg, B 8

Zur Tatzeit befuhr ein 26-jähriger aus Burgschwalbach mit seinem PKW Citroen die B 8 in Limburg. Durch eine Streife der Limburger Polizei wurde er einer Verkehrskontrolle unterzogen. Hier konnte bei dem Fahrer Alkoholgeruch in der Atemluft festgestellt werden. Eine stationäre Atemalkoholmessung auf der Polizeidienststelle bestätigte den Verdacht, dass der Fahrzeugführer trotz seines Alkoholkonsums das Fahrzeug geführt hatte. Da der festgestellte Wert im Bereich einer Ordnungswidrigkeit war, konnte auf eine Blutentnahme bei dem Betroffenen verzichtet werden. Die Weiterfahrt musste jedoch unterbunden werden. Der Betroffene Fahrzeugführer wird nun mit einer Geldbuße sowie einem Fahrverbot rechnen müssen.

 

Körperverletzung   Tatzeit: Sa., 06.01.2018, 05:50 Uhr Tatort: 65549 Limburg, Vorplatz Diskothek

Am Samstagmorgen gerieten zwei 19 und 25 Jahre alte Männer auf dem Parkplatz einer Diskothek in Limburg in Streit. Hierbei soll der 19-jährige Mann, ersten Ermittlungen zu Folge, den Geschädigten 25-jährigen Mann körperlich angegriffen und dabei leichtverletzt haben. Er habe ihn in den Bauch und ins Gesicht geschlagen. Der Beschuldigte konnte in der Folge von einer Streife der Limburger Polizei im Nahbereich festgestellt werden. Nach seiner Kontrolle und Personalienfeststellung wurde er sodann vor Ort entlassen. Gegen ihn wurde eine Anzeige wegen Körperverletzung erstattet und er muss nun mit strafrechtlichen Konsequenzen rechnen.

 

Heute in einer Woche: Deutscher Feuerwehrverband rät, trockenen Tannenbaum zu entsorgen · Die Feuerwehren der Gemeinde Brechen sammeln am 13.Januar die Weihnachtsbäume ein 

Heute in einer Woche: Deutscher Feuerwehrverband rät, trockenen Tannenbaum zu entsorgen · Die Feuerwehren der Gemeinde Brechen sammeln am 13.Januar die Weihnachtsbäume ein 

Deutscher Feuerwehrverband rät, trockenen Tannenbaum zu entsorgen

Berlin – Während der Feiertage verbreitet er besinnliche Stimmung; spätestens im neuen Jahr ist der Weihnachtsbaum jedoch auch eine Brandgefahr: Der Deutsche Feuerwehrverband (DFV) appelliert, den Weihnachtsbaum genau wie Adventsgestecke und weiteres Tannengrün aus der Wohnung zu entfernen, ehe diese möglicherweise in Flammen aufgehen.

„Die Nadelbäume trocknen mit der Zeit aus, auch wenn sie regelmäßig gewässert werden“, erklärt DFV-Vizepräsident Hermann Schreck. Er rät zur Vorsicht, wenn die Kerzen am Baum noch ein letztes Mal angezündet werden sollen: „Das Tannengrün kann schnell zur Brandfalle werden! Verzichten Sie lieber darauf, fast ganz heruntergebrannte Kerzen nochmals zu entzünden.“ Auch Adventsgestecke stellen eine erhöhte Brandgefahr dar und sollten entsorgt werden.

In vielen Gemeinden unterstützen die Feuerwehren – häufig durch die Jugendfeuerwehren im Rahmen der allgemeinen Jugendarbeit sowie des Umweltschutzes – die Tannenbaum-Sammelaktionen. Informationen über Sammelorte und -zeiten liefern zumeist die örtlichen Behörden.“ © DFV

 

Anmerkung von BrachinaImagePress.de: Zum Video gelangen Sie hier: https://www.youtube-nocookie.com/embed/nR3X7-bdJFw

https://brachinaimagepress.wordpress.com/2018/01/01/brecher-jugendfeuerwehren-produzieren-video-zur-weihnachtsbaumsammlung-in-den-ortsteilen-der-gemeinde-brechen-am-samstag-13-januar-2018/

Hochmotivierte Mannschaft am Start – Jahreshauptversammlung der Feuerwehr Niederselters mit großem Lob für hohe Einsatzbereitschaft

Hochmotivierte Mannschaft am Start – Jahreshauptversammlung der Feuerwehr Niederselters mit großem Lob für hohe Einsatzbereitschaft

Niederselters. Die Frauen und Männer in der Freiwilligen Feuerwehr Niederselters wurden mit großem Lob bedacht anlässlich der Jahreshauptversammlung. Im abgelaufenen Jahr gab es 17 Brand- und 20 Hilfeleistungseinsätze und einen Fehlalarm. Die 38 Einsätze werden von 49 Übungen, vier Brandsicherheitsdienste sowie die Brandschutzerziehung in Kindergarten und Schule flankiert – ergänzt um acht weitere Katastrophenschutz-Übungen. 117 dienstliche Veranstaltungen – und das noch ohne die zahllosen Arbeitsabende für Materialprüfung und -erhaltung von Fahrzeugen und Ausrüstungen. Wehrführer Theo Neckermann gab anerkennend zu bedenken, dass dieser ehrenamtliche Dienst und enorme Aufwand für die Sicherheit der Bevölkerung in der Gemeinde und darüber hinaus erbracht wird. Daher sparte er auch nicht an Dank und Anerkennung für die geleistete Arbeit bei gleichzeitig deutlich spürbar zuverlässiger Kameradschaft und einem verlässlichen Miteinander. 41 Lehrgänge und Seminare sorgen für einen hohen Ausbildungsstand und dokumentieren die Lern- und Fortbildungsbereitschaft der Wehr. Noch immer ist die Umstellung auf das digitale Alarmierungssystem nicht abgeschlossen, da der Gemeindeteil Münster noch immer nicht ausreichend versorgt ist, die auch technische Klärung hierzu läuft, ein Testbetrieb der Melder funktionierte in der Ortslage Niederselters aber einwandfrei. Die letzten Feinabstimmungen zur Beschaffung des LF10 KatS laufen, so dass die Wehr sich bald über ein neues Fahrzeug freuen wird. Die bereits über 20 Jahre alten hydraulischen Rettungsgeräte wurden und bestimmte Teile davon werden derzeit erneuert, da diese der turnusmäßigen Prüfung nicht mehr stand gehalten haben. Gemeinsam mit der Gemeinde werden im laufenden Jahr noch die Themen Sanierung des Dachs sowie des Außenputzes und Fassadenanstrich erörtert werden, um wieder ein vorzeigereifes gemeindeeigenes Objekt zu bekommen. Die solide Jugendarbeit trug erneut Früchte, wie bei der Übernahme von Lea Sehr von der Jugendfeuerwehr in die Einsatzabteilung deutlich wurde. Aktiv wurde Diana Bendermacher und neu in der Feuerwehr aufgenommen wurde: Hannah Stahl.

Mit großer Freude nahmen Theo Neckermann (Wehrführer), Dieter Muth (ehm. Gemeindebrandinspektor) und Ulrich Stath (Gemeindebrandinspektor) die Beförderungen vor: Zum Oberfeuerwehrmann wurden befördert: Marco Braun und Lukas Kolodziej, zur Oberfeuerwehrfrau Bärbel Muth. Zum Hauptfeuerwehrmann konnten befördert werden: Marco Schier, Jens Schmitt (nicht anwesend), Leon Trost und Thorsten Wagner. Gleich drei Löschmeister durften die Ernennungskurkunde und Dienstgradabzeichen erhalten: Michael Gotthardt, Christian Lehr und Julian Rogge.

Ehrungen für langjährige Mitgliedschaften: Roland Piros (40 Jahre), Beate Pabst, Ute Muth und Heidemarie Ewald Böhm (alle 30 Jahre) wurde in Anwesenheitsermangelung nur verlesen.

Günter Zwirner in seiner Funktion als 1. Beigeordneter, Ortsvorsteher Michael Claus, Gemeindebrandinspektor Ulrich Stath, ehem. Gemeindebrandinspektor Dieter Muth, befreundete Kameraden aus Ernsthausen sowie Rainer Altenheimer entboten Grußworde. Wobei der ehemalige Bürgermeister der Gemeinde Norbert Zabel noch liebe- und humorvolle Rückblicke in die Geschichte der Wehr präsentierte.

Es folgten die Berichte von Geräte-, Zeug-, Atemschutzgeräte-, Jugend- und Kinderfeuerwehrwarten, der Kassenbericht, der bei vollständiger Entlastung des Vorstandes genehmigt wurde. Martin Stangel wurde als neuer Kassenprüfer gewählt und nahm das Amt an.

Mit Spannung erwartet wurde das Anwesenheitsranking, bei dem Ute Weinem (94 Teilnahmen), Christine Neckermann (91 Teilnahmen) und Maximilian Hoffmann (85 Teilnahmen) ein Gutschein zum Essengehen als besondere Anerkennung erhielten – stellvertretend für alle anderen. Mit einem kleinen Imbiss klang die Jahreshauptversammlung gesellig aus. Mehr Informationen zur Arbeit der Wehr unter: www.Feuerwehr-Niederselters.de (Peter Ehrlich/FOTO-EHRLICH.de)

1. EhrenamtsCard-Inhaber Tag des Landkreises Limburg-Weilburg in Beselich-Niedertiefenbach · 300. Karte im Landkreis vergeben · Schlicht und einfach „Dankeschön“ sagen

1. EhrenamtsCard-Inhaber Tag des Landkreises Limburg-Weilburg in Beselich-Niedertiefenbach · 300. Karte im Landkreis vergeben · Schlicht und einfach „Dankeschön“ sagen

Landrat Manfred Michel wollte schlicht und einfach mal „Dankeschön“ sagen, all den Menschen, die in der Region ein Ehrenamt begleiten und sich die EhrenamtsCard beantragt hatten. Im Januar 2018 wurde die 300. EhrenamtsCard ausgestellt. Stellvertretend für alle EhrenamtsCard-Inhaber konnten heute einige ihre Karte direkt aus den Händen von Landrat Manfred Michel erhalten.

Michel freute sich über die vielen Mitstreiter und Wegbegleiter, mit denen er in Ehrenamt, Sport und Kultur in den Jahren groß geworden ist. Mit dabei waren auch Bürgermeister der Region, unter anderem auch der Bürgermeister unserer Gemeinde, Frank Groos, Vertreter aus Politik und Kreisausschuss, wie der Kreistagsvorsitzende Joachim Veyhelmann (MdL), Andreas Hofmeister (MdL), Tobias Eckert (MdL), sowie der gastgebende Bürgermeister Michael Franz.

Landrat Manfred Michel möchte deutlich machen, das „Dankeschön“ nach vorne zu bringen. Bislang gab es Einladungen in kleinen Kreisen, doch in diesem Jahr erstmals in dieser großen Runde. Angedacht wäre nun, alle 5 Jahre einen solchen EhrenamtsCard-Inhaber-Tag zu machen zu dem dann auch die Partner mitgebracht werden könnten, was in diesem Jahr aus logistischen Gründen nicht geklappt hatte.

Vor über drei Jahrzehnten beschlossen die Vereinten Nationen das Ehrenamt mehr in den Focus der Öffentlichkeit zu stellen. Nach Michels Einschätzung gebe es kein Land weltweit, wo das Ehrenamt eine so herausragende Rolle spiele, wie in der Bundesrepublik. „Bei uns im Landkreis stimmt’s noch“, so Michel weiter, viele Bereiche sind ohne solches ehrenamtliches Engagement so nicht vorstellbar Sport, Kultur, Kirchen, Politik oder in der Nachbarschaftshilfe setzten Ehrenamtliche ihre Zeit für die Gesellschaft ein. Dass das nicht immer leicht sei und man nach mancher Sitzung mit einem „Hals“ nach Hause gehe, weil es eben nicht so gelaufen sei, wie gedacht, man dann aber trotzdem weiter mache – das haben viele schon erlebt.

So wird der Dienst am Nächsten im Landkreis groß geschrieben. Sie verkörpern das Ehrenamt, rief er den Gästen im Saal zu, Sie geben der Gesellschaft die notwendige Wärme und sind Rückgrat und Säule der Gesellschaft und ein enorm wichtiges Teil der gesellschaftlichen Zusammenarbeit. Mindestens 5 Stunden die Woche ehrenamtlicher Tätigkeit sind die Bedingung für den Erhalt der EhrenamtsCard, das entspricht über einem Monat Arbeitszeit, rechnet er vor und betont, dass viele an verantwortlicher Stelle oft in verschiedenen Vereinen tätig seien.

Auch lobte er die Sparkassen, die z.B. mit 150.000 € jede Menge Geld in die Vereinsarbeit geben, und diese damit fördern und ermöglichen. Gerne werden „Bänker“ auch in der Position des Schatzmeisters gesehen, schmunzelt er…

Zeit und Energie, Ausdauer und Verlässlichkeit zeichnen ehrenamtlich tätige in den verschiedenen Bereichen unserer Gesellschaft aus, doch die Jugend ist nicht mehr bereit, sich so lange zu binden, wie dies bisher war – Manfred Michel regte an, mit kürzeren Laufzeiten die Ämter auch für die Jugend attraktiver zu machen

Über 1.800 Vergünstigungen gibt es derzeit mit der EhrensamtsCard – daher dankte Michel auch den unterstützenden Institutionen und Unternehmen – die Ehrenamtssuchmaschine „https://www.ehrenamtssuche-hessen.de/“ bietet die Möglichkeit aus unzähligen verschiedenen Angeboten zu wählen und sich entsprechend zu informieren.

Kurse an der VHS sind ebenfalls für Ehrenamtliche belegbar und unterstützen das Engagement.

Der gastgebende Bürgermeister Michael Franz freut sich über den Mehrwert für eine Gemeinde durch das Ehrenamt, welches auch eine Gemeinde attraktiver mache.

Die Kreismusikschule Oberlahn, drei Tanzmariechen der Rot-Weissen-Funken aus Frickhofen, Thea Klämt auf dem Schwebebalken sowie weitere Vorführungen der Kreismusikschule Oberlahn und ein Schautanz der Rot-Weissen-Funken gaben dem Abend einen festlichen Rahmen, der mit einem leckeren Buffet abgerundet wurde.

Wenn auch Sie im Ehrenamt tätig sind, informieren Sie sich einfach hier zur EhrenamtsCard auf der Seite des Landkreises:

http://www.landkreis-limburg-weilburg.de/fuer-buerger/sport-und-ehrenamt/ehrenamt.html

Eine schöne Geste des Landkreises, die Arbeit der vielen Ehrenamtlichen zu würdigen. Landrat Manfred Michel ermahnte aber auch, das DANKESCHÖN in den Vereinen nicht zu vergessen, denn nichts sei wichtiger als Anerkennung und ehrlicher Dank.

NOCH MEHR Bilder gibt’s auf Oberlahn.de in der Bilderglaerie: http://www.oberlahn.de/6-Events/18-Bildergalerie/gal,gal;gid;9252,Niedertiefenbach-%7C-1.-EhrenamtsCardInhaber-Tag-in-Beselich-Niedertiefenbach.html