POL-HBPP: Erhöhte Schiffsansammlung auf dem Rhein nach hochwas serbedingter Außerbetriebssetzung der Schleuse Kostheim (Main)

POL-HBPP: Erhöhte Schiffsansammlung auf dem Rhein nach
hochwasserbedingter Außerbetriebssetzung der Schleuse Kostheim (Main)

Kostheim (ots) – Die Schifffahrt wurde nach dem Hochwasser wieder
freigegeben. Die Schleuse Kostheim (Main-Km 3) bleibt betriebsbedingt
wegen Wartungs- und Reparaturarbeiten gesperrt. Daraus resultierte
eine erhebliche Schiffsansammlung auf dem Rhein. Zurzeit warten über
50 Binnenschiffe darauf in den Main einzufahren und geschleust zu
werden. Nach Auskunft des WSA Aschaffenburg wird davon ausgegangen,
dass zunächst die Nordkammer der Schleuse morgen im Laufe des
Vormittags freigegeben werden kann. Durch die WSP Wiesbaden wurde
über das WSA Aschaffenburg veranlasst, dass der Main bis zur
Mainmündung gesperrt wird und die Schifffahrt über stündliche
Schifffahrtsnachrichten vom aktuellen Sachstand informiert wird.
Gleichzeitig wird darüber informiert, dass die Schiffe morgen nur auf
Anweisung der WSP Wiesbaden in den Main einfahren dürfen, um eine
geregelte Abfahrt zu gewährleisten. Hierzu werden von der WSP
Wiesbaden alle stillliegenden / wartenden Schiffe in einer Liste
registriert. Sobald die Leichtigkeit des Schiffsverkehrs wieder
hergestellt ist, wird nachberichtet.

Bachelorarbeit von 23jährigem Brecher Tim Schneider greift aktuelles Thema in Zusammenarbeit mit der Gemeinde Brechen auf: „Analyse der Stellplatznutzung im öffentlichen und privaten Raum am Beispiel der Gemeinde Brechen“  – Bürgerforum am 21.2. zum Thema in der Gemeinde

Bachelorarbeit von 23jährigem Brecher Tim Schneider greift aktuelles Thema in Zusammenarbeit mit der Gemeinde Brechen auf: „Analyse der Stellplatznutzung im öffentlichen und privaten Raum am Beispiel der Gemeinde Brechen“  – Bürgerforum am 21.2. zum Thema in der Gemeinde

Brechen/Wiesbaden. Tim Schneider ist 23jähriger Sohn der Gemeinde Brechen im Goldenen Grund, die sich mit dem gleichen Thema beschäftigen muss, wie jede andere Kommune auch, in diesem Fall geht es um die Parksituation im Ortskern der Gemeinde Niederbrechen. Genaugenommen um die „Analyse der Stellplatznutzung im öffentlichen und privaten Raum am Beispiel der Gemeinde Brechen“, denn das war das Thema der Bachelorarbeit von Tim Schneider. Bürgermeister Frank Groos hatte schon an seiner früheren Kommunalwirkstätte Frankfurt gute Erfahrungen mit der Zusammenarbeit mit Studierenden gehabt und suchte Kontakt zu Prof. Dr. Volker Blees an der Hochschule Rhein-Main in Wiesbaden. Und so begab es sich um die Zeit der Kirmes, dass der Kontakt zu Tim hergestellt wurde. Einen Überblick über die vorhandenen Probleme zu erhalten war genauso wichtig für die Gemeinde, so Groos bei der Übergabe der Bachelorarbeit im Rathaus dieser Tage, wie das Aufzeigen von Lösungsmöglichkeiten. Die gesamte Gemeinde war vom Umfang her zu groß für die Erhebung und Erfassung für die Bachelorarbeit, weshalb sich Tim Schneider bei seinen Betrachtungen auf den Dorfkern und das pendlergenutzte Unterdorf beschränkte. Eine Woche lang dauerten die Erhebungen vor Ort, bei denen der öffentliche und – öffentlich einsehbare – private Parkraum erfasst wurde – mit der Note 1,3 konnten die 50 Seiten der Bachelorarbeit überzeugen. Ergebnisse, die für den Gemeindevorstand bei der weiteren Planung Einfluss finden werden. Für Tim Schneider geht es jetzt mit der Abschlussarbeit weiter mit der Bewerbung für den Masterstudiengang. Eine Win-Win-Situation, wie Bürgermeister Frank Groos resümiert, denn Tim ist dankbar für die Unterstützung und die Möglichkeit bei seiner Bachelorarbeit ein lohnenswertes Thema zu haben und die Gemeinde hat fundierte Erkenntnisse über die Parksituation und das -verhalten sowie entsprechende Lösungsoptionen.

Wichtig: Die Gemeinde Brechen lädt schon jetzt ein zum zentralen Bürgerforum, welches sich genau mit dem Thema „Verkehr“ in der Gemeinde beschäftigt und am Mittwoch, 21. Februar 2018 um 18.30 Uhr in der Sport- und Kulturhalle stattfindet. Bürgermeister Groos erwartet hier eine große Resonanz, und bittet, sich diesen Termin schon jetzt vorzumerken. (Peter Ehrlich/FOTO-EHRLICH.de)

Im Mergel in Ahlbach: Grünes Licht für Gewerbe und Wohnen

Im Mergel in Ahlbach: Grünes Licht für Gewerbe und Wohnen

Auf einer Fläche von 8.5 Hektar zwischen dem Ahlbacher Sportplatz und der B49 wird die Stadt Limburg Gewerbe- und Mischgebiet sowie Wohnbaugrundstücke planen. Die Stadt selbst ist dabei im Eigentum von rund fünf Hektar. Entstehen könnten etwa 15 bis 18 Wohnbaugrundstücke, rund drei Hektar sollen an Gewerbegrundstücke zur Verfügung stehen sowie etwa vier Hektar an Mischgebietsparzellen. Mehr von diesem Beitrag lesen

„BerufsWege für Frauen“ in der Mauritius-Mediathek in Wiesbaden

„BerufsWege für Frauen“ in der Mauritius-Mediathek in Wiesbaden

Im Jahr 2018 wird die Ausstellungsreihe „Wiesbadener Einrichtungen und Initiativen stellen sich vor“ in der Mauritius-Mediathek fortgesetzt. Vom 16.Januar bis zum 23. Februar wird eine Ausstellung von „BerufsWege für Frauen“ anlässlich des 30-jährigen Bestehens der Einrichtung präsentiert. „BerufsWege für Frauen e.V.“ unterstützt Frauen in ihren beruflichen und persönlichen Entwicklungsschritten. Zu sehen ist die Ausstellung  „ZUKUNFT GESTALTEN – Gemeinsam  Professionell  Innovativ – 30 Jahre BerufsWege für Frauen e.V.“ während der Öffnungszeiten der Mauritius-Mediathek – dienstags bis freitags von 10 bis 18 Uhr sowie samstags von 10 bis 14 Uhr – in der Hochstättenstraße 6-10. Weitere Informationen gibt es im Internet unter https://www.wiesbaden.de/kultur/bibliotheken/stadtbibliotheken/stadtbibliothek-mauritius-mediathek.php und http://www.berufswege-fuer-frauen.de/. © Stadt Wiesbaden

Plakate einer Umweltorganisation an Lebensmittelmarkt angebracht und Markt verdunkelt, 79jähriger hellwach nach Besuch der „Sicher im Alter“ Veranstaltung

Plakate einer Umweltorganisation an Lebensmittelmarkt angebracht und Markt verdunkelt, 79jähriger hellwach nach Besuch der „Sicher im Alter“ Veranstaltung

79-jähriger Wiesbadener hellwach, zuvor „Sicher im Alter“-Veranstaltung besucht, Wiesbaden, 09./10.01.2018

(He)Hellwach zeigte sich ein 79-jähriger Wiesbadener bei zwei Anrufen von Trickbetrügern, welche auf dem Anrufbeantworter des Seniors eine verlockende „Gewinnbenachrichtigung“ hinterlassen hatten. Der Angerufene hatte jedoch nach eigenen Angaben eine Veranstaltung der im vergangenen Jahr stattgefundenen Kampagne „Sicher im Alter“ besucht und war somit bestens gewappnet gegen die Tricks der Betrüger. Der 79-Jährige wurde aufgefordert, einen angeblichen Notar zurückzurufen, um weitere Informationen bezüglich „seines Gewinns“ zu erhalten; entsprechende Nummern wurden ebenfalls auf das Band gesprochen. Statt der genannten Nummern wurde jedoch das zuständige Polizeirevier benachrichtigt. Genau richtig! Die Beamten nahmen sich sofort der Sache an und die AG SÄM der Wiesbadener Kriminalpolizei wurde mit den weiteren Ermittlungen betraut. Egal welche Art von Anrufen. Seien Sie immer höchst sensibel. Gehen Sie auf Forderungen bezüglich eines Rückrufs nicht ein, beenden Sie diese Kontaktaufnahmen umgehend und wählen Sie den Notruf 110. Überweisen Sie niemals auf fremde Konten Geldbeträge und händigen Sie keinesfalls Bargeldbeträge an unbekannte Personen aus. Auch nicht an Personen, welche vorgeben Polizeibeamte zu sein! Weitere Informationen bezüglich der Maschen der Trickbetrüger finden Sie unter www.polizei-beratung.de

 

Plakate an Lebensmittelmarkt angebracht, Wiesbaden, Friedrich-Bergius-Straße, 11.01.2018, 12:00 Uhr

(He)Heute Mittag erschienen mehrere Personen vor einem Lebensmittelmarkt in der Friedrich-Bergius-Straße und verdunkelten die Scheiben mit mitgebrachten Plakaten. Der Marktleiter informierte die Polizei und Beamte fuhren vor Ort. Neben den verklebten Scheiben wurde ein auf dem Dach des Marktes aufgestelltes Banner festgestellt.

Weiterhin befanden sich Personen auf dem Dach. Die vor Ort handelnden Personen trugen teilweise Jacken mit dem Logo einer Umweltorganisation. Von elf Anwesenden wurden die Personalien festgestellt. Da der Marktleiter des betroffenen Einkaufsmarktes zwischenzeitlich ein Hausverbot ausgesprochen hatte, verließen die Akteure nach Aufforderung durch die Polizei das Gelände des Marktes und verweilten auf dem Gehweg vor dem Markt. Der Einkaufsmarkt blieb während der Aktion geöffnet. Die Schilder zum Verdunkeln des Marktes müssen, ersten Ermittlungen zufolge, von einer Spezialfirma entfernt werden. Für die Polizei war der Einsatz gegen 13:15 Uhr beendet. Ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachtes des Hausfriedensbruchs wurde eingeleitet. Sollte durch das Anbringen der Schilder oder während der Demontage ein Schaden entstanden sein, beziehungsweise entstehen, könnte gegebenenfalls noch eine Sachbeschädigung vorliegen. Ein Vertreter der Versammlungsbehörde der Landeshauptstadt Wiesbaden war ebenfalls vor Ort.

DB Streckenagent: Aktuelle Infos direkt aufs Handy · Kostenlose App informiert seit über einem Jahr aktuell über Störungen und Alternativrouten vor und während der Fahrt mit DB Regio Mitte • Perfekt für Pendler und Vielfahrer  

DB Streckenagent: Aktuelle Infos direkt aufs Handy · Kostenlose App informiert seit über einem Jahr aktuell über Störungen und Alternativrouten vor und während der Fahrt mit DB Regio Mitte • Perfekt für Pendler und Vielfahrer
 

Der DB Streckenagent ist eine App, die Bahn-Kunden im Störfall per Push-Nachricht individuell über die aktuelle Situation und mögliche Alternativen informiert: topaktuell, proaktiv und transparent. Mehr von diesem Beitrag lesen

Der „BÜCHERKASTEN“ eine tolle Idee, gesehen in der Landeshauptstadt Wiesbaden

Der „BÜCHERKASTEN“ eine tolle Idee, gesehen in der Landeshauptstadt Wiesbaden

Die Aufschrift auf der Tür lautet:

Bücherkasten
Du kannst ein mitgebrachtes Buch gegen eines im Bücherkasten tauschen. Das heißt du darfst ein Buch mit nach Hause nehmen, wenn du dafür ein anderes hineinstellst. 

Du kannst dir auch ein Buch ausleihen und es später wieder zurückbringen.

Bitte:

Immer nur ein Buch herausnehmen!

Die Bücher gut behandeln und sauber zurückbringen

Die Bücher wieder aufrecht hinstellen!

Die Türen wieder schließen!

Danke!

HR-Info-Meldung: Kurden wollen politisch aufgewertet werden Rückkehr von deutschen IS-Anhängerinnen aus Syrien stockt

HR-Info-Meldung: Kurden wollen politisch aufgewertet werden Rückkehr von deutschen IS-Anhängerinnen aus Syrien stockt

Die Bemühungen der Bundesregierung um die Rückkehr von deutschen IS-Anhängerinnen aus Syrien sind ins Stocken geraten. Nach Recherchen von hr-iNFO ist davon auch die Frankfurter IS-Anhängerin Nadja R. betroffen. Sie hatte öffentlich an Kanzlerin Angela Merkel appelliert, sie mit ihren Kindern nach Deutschland zu holen.

Nadja R. und mehrere andere deutsche IS-Anhängerinnen sitzen nach Informationen von hr-iNFO mit ihren Kindern weiter in einem Lager der kurdischen Selbstverwaltung in Nord-Syrien. Der Grund ist offenbar, dass die Bundesregierung die faktische Regierung der kurdischen Miliz YPG bislang nicht als offiziellen Gesprächspartner akzeptiert. Wie hr-iNFO aus dem Umfeld der YPG erfuhr, erwartet die Miliz im Gegenzug für die Übergabe der Frauen und Kinder von der Bundesregierung ein Zeichen der politischen Aufwertung. Dem Vernehmen nach könnte dies in einer offiziellen Kontaktaufnahme bestehen. Dazu scheine die Bundesregierung aber bislang nicht bereit. Anfragen dazu hat das Auswärtige Amt bislang nicht beantwortet.

Nach Angaben der „Gesellschaft für bedrohte Völker“ (GfbV) nimmt die Bundesregierung dabei Rücksicht auf die Türkei. Der Nahost-Experte der GfbV, Kamal Sido, meint: „Die Bundesregierung hat große Angst vor dem Zorn des türkischen Präsidenten Erdogan und vermeidet jeden Kontakt mit den Kurden in Nord-Syrien.“ Sogar bei humanitärer Hilfe halte sich die Bundesregierung deswegen zurück. Die YPG ist politisch eng mit der PKK verbunden. Die Türkei sieht in ihr eine Terrororganisation.

Nach Recherchen von hr-iNFO erwartet Nadja R. in Deutschland ein Verfahren wegen einer schweren staatsgefährdenden Gewalttat. Die Staatsanwaltschaft Frankfurt teilte auf Anfrage mit, dass ein Verfahren zwar Anfang 2015 wegen unbekannten Aufenthalts vorläufig eingestellt wurde. Es werde aber fortgesetzt, sobald sie für die deutsche Justiz erreichbar sei. © HR-Info

Existenzgründer Jahresprogramm 2018 der Wirtschaftsförderung Limburg-Weilburg-Diez 

Existenzgründer Jahresprogramm 2018 der Wirtschaftsförderung Limburg-Weilburg-Diez 

Der neue Veranstaltungswegweiser für Existenzgründer / innen 2018 der Wirtschaftsförderung Limburg-Weilburg-Diez steht ab sofort für interessierte online auf unserer Internetseite: www.wfg-limburg-weilburg-diez.de sowie in Ihrer Gemeinde-/ Kreisverwaltung, der Arbeitsagentur Limburg oder in den Kreditinstituten Limburg/Diez zur Verfügung.

Unter dem Motto: LOS GEHT´S! Startet die WFG mit Ihnen in das Jahr 2018 und möchte Sie auf dem Weg in Ihre Selbstständigkeit und bei der Gründung Ihres Unternehmens unterstützen. Eine Geschäftsidee und der Mut zur Umsetzung genügt heute allein nicht mehr. In unseren Seminaren beantworten wir Ihnen Fragen rund um das Thema Existenzgründung, nennen Fallbeispiele, zeigen Ihnen Chancen und Risiken die eine Selbstständigkeit mit sich bringen kann. Wir informieren Sie über Rechtsformen, Zuschüsse, Gesetze, Anträge, Anmeldungen sowie den persönlichen Businessplan.

Das erste Existenzgründerseminar für dieses Jahr findet statt:

Donnerstag, 25. Januar 2018, 14.00-17.00 Uhr

Thema:         Gewusst wie: Know-how für Gründer /innen

Ort:                 Schiede 20 (2.OG), 65549 Limburg

(kostenloses und unabhängiges Informationsseminar, Anmeldung erforderlich!)

Haben Sie weitere Fragen zum Thema Existenzgründung oder zu einem unserer Seminare? Auf Wunsch senden wir Ihnen auch gerne ein Programmheft zu.

Sie erreichen uns: Rufnummer 06431-296-423 oder per E-Mail: rm@wfg-lwd.de · Schiede 20 (2. OG), 65549 Limburg an der Lahn

© Wirtschaftsförderung Limburg-Weilburg-Diez 

Falsche Polizeibeamte erfolgreich: Tüte mit Wertsachen weisungsgemäß aus dem Fenster geworfen, Unbefugt mit Radlader gefahren unterhalb der neuen Lahntalbrücke, Unfallflucht

Falsche Polizeibeamte erfolgreich: Tüte mit Wertsachen weisungsgemäß aus dem Fenster geworfen, Unbefugt mit Radlader gefahren unterhalb der neuen Lahntalbrücke, Unfallflucht

  1. Falsche Polizeibeamte erfolgreich, Limburg, 10.01.2018, 00.00 Uhr bis 01.30 Uhr,

(pl)In der Nacht zum Mittwoch haben falsche Polizeibeamte bei einer Seniorin aus Limburg Schmuck und Bargeld im Wert von mehreren Tausend Euro Bargeld erbeutet. Das Telefon der Geschädigten klingelte gegen Mitternacht. Im Telefondisplay wurde die Notrufnummer der Polizei mit der Vorwahl von Limburg eingeblendet und ein angeblicher Polizist schilderte der Geschädigten, dass sie in das Visier von Einbrechern geraten sei. Die Frau solle daher sämtliches Bargeld und Schmuck in eine Tüte packen und aus dem Fenster werfen. Die Tüte würde dann in Empfang genommen und in Sicherheit gebracht werden.

Durch eine geschickte Gesprächsführung wurde das Opfer von der Geschichte überzeugt und dahingehend manipuliert, dass sie tatsächlich ihre Wertsachen in eine Tüte packte und aus dem Fenster warf, wo die Tasche dann von einem der Täter in Empfang genommen wurde. Der Empfänger soll auffällig groß gewesen sein und einen schwarzen Ledermantel mit einem grauen Kapuzenpullover getragen haben. Mögliche weitere Geschädigte werden gebeten, sich mit der Kriminalpolizei in Limburg unter der Telefonnummer (06431) 9140-0 in Verbindung zu setzen. Mehr von diesem Beitrag lesen

Bevollmächtigter für Integration und Antidiskriminierung, Staatssekretär Kai Klose, stellt die neue Internetseite der Einbürgerungskampagne „Hessen und ich DAS PASST“ vor

Bevollmächtigter für Integration und Antidiskriminierung, Staatssekretär Kai Klose, stellt die neue Internetseite der Einbürgerungskampagne „Hessen und ich DAS PASST“ vor

 Wiesbaden. „Unter welchen Voraussetzungen kann ich Deutsche werden?“ oder „Wo kann ich meine Einbürgerung beantragen?“ – Antworten auf diese und viele weitere Fragen rund um das Thema Einbürgerung enthält die neue Internetseite www.einbuergerung.hessen.de der Hessischen Landesregierung, die der Bevollmächtigte für Integration und Antidiskriminierung, Staatssekretär Kai Klose, heute in Wiesbaden vorgestellt hat. Mehr von diesem Beitrag lesen

LKA-RP: Betrüger missbrauchen erneut den Namen Microsoft · Landeskriminalamt und Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz warnen aus aktuellem Anlass vor Telefonanrufen angeblicher Microsoft-Mitarbeiter

LKA-RP: Betrüger missbrauchen erneut den Namen Microsoft · Landeskriminalamt und Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz warnen aus aktuellem Anlass vor Telefonanrufen angeblicher Microsoft-Mitarbeiter

Vor dreisten Telefonanrufen angeblicher Microsoft-Mitarbeiter warnen das Landeskriminalamt und die Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz. Vor allem von Verbraucherinnen und Verbrauchern, die rund um Mainz und Bad Kreuznach wohnen, kommen derzeit vermehrt Hinweise bei der Verbraucherzentrale an. Die Anrufer fordern Zugang zu privaten Computern. Die zumeist Englisch sprechenden, falschen Service-Kräfte versuchen ihre Opfer am Telefon zum sofortigen Hochfahren des Computers zu überreden. Angeblich sei der Rechner von einem Virus befallen. Um die Schadsoftware zu entfernen sei es notwendig, dass der Betroffene bestimmte Schritte am PC unter der Anleitung der Betrüger ausführt. Mehr von diesem Beitrag lesen

Land unterstützt Rückgewinnung von Phosphor aus Klärschlamm·Ab 2029 wird die Phosphorrückgewinnung aus Klärschlämmen Pflicht für Kläranlagen von Gemeinden ab 50.000 Einwohnern

Land unterstützt Rückgewinnung von Phosphor aus Klärschlamm·Ab 2029 wird die Phosphorrückgewinnung aus Klärschlämmen Pflicht für Kläranlagen von Gemeinden ab 50.000 Einwohnern

 Umweltministerin Priska Hinz: „Phosphor ist ein wichtiger und ebenso knapper Rohstoff. Kommunen, die sich um die Rückgewinnung von Phosphor bemühen, gehen einen zukunftsweisenden Weg.“ 

Phosphor wird vor allem als Düngemittel benötigt. Pflanzen verkümmern, wenn sie nicht genügend Phosphate aufnehmen können. Weltweit werden die Phosphor-Vorräte knapper und für die Düngung gibt es keine alternativen Stoffe. „Phosphor ist ein wichtiger und ebenso knapper Rohstoff. Er ist in Klärschlämmen enthalten, ein Großteil der Schlämme wird allerdings verbrannt, ohne dass der darin enthaltene Phosphor genutzt wird“, sagte Umweltministerin Priska Hinz während der Übergabe eines Förderbescheids in Gießen. „Kommunen, die sich um die Rückgewinnung von Phosphor bemühen, schonen unsere natürlichen Ressourcen und gehen damit einen zukunftsweisenden Weg.“ Mehr von diesem Beitrag lesen

CDU Bad Camberg lädt zum 20. Neujahrsempfang mit Roland Jahn

CDU Bad Camberg lädt zum 20. Neujahrsempfang mit Roland Jahn

Bereits zum 20. Mal lädt der CDU-Stadtverband Bad Camberg alle Interessierte aus dem Stadtgebiet und den Nachbargemeinden zum Neujahrsempfang in das Bad Camberger Kurhaus. Auf Vermittlung des heimischen Bundestagsabgeordneten Klaus-Peter Willsch wird am Mittwoch, den 24. Januar 2018 als Referent der Bundesbeauftragte für die Unterlagen des Mehr von diesem Beitrag lesen

Infos zum Freiwilligen Sozialen Jahr · Infoveranstaltung im BiZ Limburg am Donnerstag, 18. Januar

Infos zum Freiwilligen Sozialen Jahr · Infoveranstaltung im BiZ Limburg am Donnerstag, 18. Januar

Informationen rund um das „Freiwillige Soziale Jahr“ (FSJ) und das „Freiwillige Ökologische Jahr“ (FÖJ) bietet die Limburger Arbeitsagentur am Donnerstag, 18. Januar, 15 Uhr. Die Veranstaltung findet im Berufsinformationszentrum (BiZ), Seiteneingang Mozartstr. 1, statt. Ulrike Buchmann, pädagogische Mitarbeiterin der Volunta GmbH, informiert über verschiedene Überbrückungsmöglichkeiten zwischen Schule und Beruf. Dabei stellt sie neben dem FSJ und FÖJ auch andere Freiwilligendienste im In- und Ausland vor. Neben den Inhalten berichtet die Expertin auch über die entsprechenden Aufnahmebedingungen und   Bewerbungsverfahren.

Hintergrundinformation: Das FSJ ist ein soziales Bildungsjahr für junge Menschen, welche die gesetzliche Schulpflicht erfüllt haben und nicht älter als 27 Jahre sind. Einsatzbereiche gibt es beispielsweise in der Altenhilfe, in Krankenhäusern, der Behindertenhilfe, in der Kinder- und Jugendhilfe, bei kulturellen Einrichtungen oder internationalen Freiwilligendiensten. Möglich ist auch ein freiwilliges ökologisches Jahr. Die Freiwilligen werden pädagogisch betreut und nehmen an Seminaren teil. Sie erhalten in der Regel ein monatliches Taschengeld sowie eine Sachkostenpauschale und sind bis zum 25. Lebensjahr kindergeldberechtigt. © Agentur für Arbeit