POL-WI-KvD: Badeunfall im Freizeitbad Mainzer Straße Wiesbaden 12.01.2018, 18.00 Uhr

POL-WI-KvD: Badeunfall im Freizeitbad Mainzer Straße Wiesbaden 12.01.2018, 18.00 Uhr

Wiesbaden (ots) – Am frühen Freitagabend kam es zu einem
Badeunfall im Freizeitbad Mainzer Straße in Wiesbaden. Bei dem Unfall
ist ein Kind verstorben. Die polizeilichen Ermittlungen dauern an.

CDU stellt die Weichen für die Landratswahl

CDU stellt die Weichen für die Landratswahl

Nachdem Landrat Manfred Michel Ende Oktober 2017 erklärt hat, bei der Landratswahl im Herbst dieses Jahres nicht mehr für eine erneute Kandidatur zur Verfügung zu stehen, treffen sich die Delegierten der 19 Stadt- und Gemeindeverbände am Samstag, den 20. Januar 2018, 10:00 Uhr im Bürgerhaus von Weilburg-Kubach zu einem Parteitag zur Nominierung eines Landratskandidaten. Wie bereits in den letzten Wochen berichtet, haben Kreisvorstand und Kreistagsfraktion der CDU Limburg-Weilburg Ende November 2017 den 52-jährigen Michael Köberle aus Limburg-Eschhofen als neuen Landratskandidaten der CDU vorgeschlagen. Weitere Vorschläge liegen laut dem CDU-Kreisvorsitzenden Andreas Hofmeister bisher nicht vor. Allerdings können bis zum Eintritt in den geheimen Wahlgang am 20. Januar noch Vorschläge geäußert werden. © Tarik Cinar

 

Büdinen: Ehestreit eskaliert – Mann festgenommen

Büdinen: Ehestreit eskaliert – Mann festgenommen

Büdingen: Im Rahmen einer Familienstreitigkeit kam es am Freitag gegen 12.20 Uhr zu einem Polizeieinsatz in der Hitzkirchener Straße in Kefenrod. Eine iranische Frau hatte bei einer Mitarbeiterin des Sozialamts telefonisch einen Hilferuf abgesetzt. Diese hatte daraufhin die Polizei alarmiert. Die Beamten trafen den Mann mit den 4 und 6-Jahre alten Kindern im Wohnzimmer der Wohnung in der Hitzkirchener Straße an. Er konnte festgenommen und die Gewahrsamszellen der Polizeistation Büdingen verbracht werden. Mutter und Kinder wurden leicht verletzt in ein Krankenhaus verbracht. Die Hintergründe liegen bislang im Dunkeln. Was konkret und warum in der Wohnung geschah, müssen weitere Ermittlungen ergeben.

Neue Broschüre beleuchtet Fluchtmigration und Arbeitsmarkt · Aktuelle Publikation der Bundesagentur für Arbeit kostenlos im Internet abrufbar

Neue Broschüre beleuchtet Fluchtmigration und Arbeitsmarkt · Aktuelle Publikation der Bundesagentur für Arbeit kostenlos im Internet abrufbar

Eine neue Broschüre der Bundesagentur für Arbeit (BA) informiert aktuell über die Auswirkungen der Fluchtmigration auf den deutschen Arbeitsmarkt. Wie die Arbeitsagentur Limburg-Wetzlar mittteilt, weist die Publikation auf 17 Seiten neben der Zahl der registrierten Flüchtlinge nach Herkunftsländern auch die Anzahl der gestellten und entschiedenen Asylanträgen sowie die noch anhängigen Verfahren aus. Dass die Auswirkungen der Fluchtmigration auf die Entwicklung der Arbeitslosigkeit zunehmend sichtbarer werden, wird im Heft anhand verschiedener Arbeitsmarktkennzahlen verdeutlicht. Dargestellt werden die Zahl der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten, die Beschäftigungsquoten, die Zahl der arbeitslosen Migranten im Fluchtkontext, die Auswirkungen auf die Unterbeschäftigungsquote  sowie die Anzahl derjenigen, die bereits wieder aus der Arbeitslosigkeit ausgeschieden sind. Zudem wird auf die soziodemografischen Merkmale (Alter, Geschlecht und Qualifikation) der arbeitslosen Flüchtlinge Bezug genommen und erläutert, wie die berufliche Integration durch aktive arbeitsmarktpolitische Maßnahmen forciert werden. Auch das Thema ,Grundsicherung für arbeitssuchende Fluchtmigranten‘ wird beleuchtet. Die Broschüre gibt es kostenlos im Internet unter https://statistik.arbeitsagentur.de/Statischer-Content/Statistische-Analysen/Statistische-Sonderberichte/Generische-Publikationen/Fluchtmigration.pdf.

© Agentur für Arbeit

Geschwindigkeitsüberwachung nächste Woche auf der B417 und zw. Niederbrechen und Werschau, Vorsicht vor falschen Gewinnspielverbrechen, Auto beschädigt

Geschwindigkeitsüberwachung nächste Woche auf der B417 und zw. Niederbrechen und Werschau, Vorsicht vor falschen Gewinnspielverbrechen, Auto beschädigt

  1. Vorsicht bei falschen Gewinnversprechen, Weinbach, 10.01.2018 bis 11.01.2018,

(pl)Am Mittwochnachmittag ist bei einer Frau aus dem Bereich Weinbach ein Telefonanruf eingegangen, bei dem der Anrufer mit einem falschen Gewinnversprechen versucht hatte, an das Geld der Frau zu kommen. Der Dame wurde telefonisch ein hoher Gewinn mitgeteilt. Um den Gewinn zu erhalten, wurde die Angerufene aufgefordert, eine Vorauszahlung zu tätigen und Wertkarten in Höhe von mehreren Hundert Euro zu besorgen. Die Frau schöpfte jedoch glücklicherweise vor dem zweiten Anruf am nächsten Tag noch rechtzeitig Verdacht, so dass es zu keiner Schädigung kam. Betrüger versuchen immer wieder, mit der „Gewinnmasche“ an Geld zu kommen. Lassen Sie sich auf solche Spielereien nicht ein. Schenken Sie telefonischen Gewinnversprechen keinen Glauben, insbesondere wenn die Einlösung des Gewinnes an Bedingungen geknüpft ist. Leisten Sie keinerlei Vorauszahlungen auf versprochene Gewinne, denn ein seriöses Unternehmen wird die Gewinnausschüttung niemals von einer Vorauszahlung abhängig machen! Und eines ist sowieso klar: Wer nicht bei einem Gewinnspiel mitgespielt hat, kann auch nicht gewinnen! Mehr von diesem Beitrag lesen

BSI warnt vor E-Mails mit gefälschtem BSI-Absender

BSI warnt vor E-Mails mit gefälschtem BSI-Absender

Bonn, 12. Januar 2018. Im Zusammenhang mit den kürzlich bekannt gewordenen Sicherheitslücken „Spectre“ und „Meltdown“ beobachtet das BSI aktuell eine SPAM-Welle mit angeblichen Sicherheitswarnungen des BSI. Die Empfänger werden darin aufgefordert, Sicherheitsupdates durchzuführen, die unter einem in der Mail enthaltenen Link abgerufen werden können. Der Link führt zu einer gefälschten Webseite, die Ähnlichkeit mit der Bürger-Webseite (www.bsi-fuer-buerger.de) des BSI aufweist. Der Download des angeblichen Updates führt zu einer Schadsoftware-Infektion des Rechners oder Smartphones.

Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) ist nicht Absender dieser E-Mails. Empfänger einer solchen oder ähnlichen E-Mails sollten nicht auf Links oder ggf. angehängte Dokumente klicken, sondern die E-Mail stattdessen löschen. Anwender, die die gefälschte Webseite geöffnet haben, sollten keinesfalls das dort verlinkte angebliche Sicherheitsupdate herunterladen.

Legitime Sicherheitsupdates zur Behebung der Sicherheitslücken „Spectre“ und „Meltdown“ werden von den jeweiligen Herstellern zur Verfügung gestellt und nicht per E-Mail verteilt. Informationen und Handlungsempfehlungen zu „Spectre“ und „Meltdown“ hat das BSI unter https://www.bsi-fuer-buerger.de/Spectre_Meltdown veröffentlicht. © BSI

 „Hier hat sich einmal mehr gezeigt, wie sehr wir das Ehrenamt brauchen“ · Besuch in Heuchelheim: Regierungspräsident Ullrich dankt allen Beteiligten für Hochwassereinsatz

Foto RP Gießen: v.l. Stellv. Gemeindebrandinspektor Volker Prötz, Regierungspräsident Dr. Christoph Ullich, Bürgermeister Lars Burkhard Steinz, Gemeindebrandinspektor Roland Kraus

 „Hier hat sich einmal mehr gezeigt, wie sehr wir das Ehrenamt brauchen“ · Besuch in Heuchelheim: Regierungspräsident Ullrich dankt allen Beteiligten für Hochwassereinsatz

Gießen/Heuchelheim. „Noch vor ein paar Tagen war hier die Heuchelheimer Seenplatte.“ Bürgermeister Lars Burkhard Steinz steht mit seinem Gast Dr. Christoph Ullrich hinter dem Ortsausgang an einem Feldrand kurz vor Lahn. Die untergehende Sonne spiegelt sich auf den teils noch gefluteten Flächen der Äcker und Wiesen soweit das Auge reicht. Der Regierungspräsident möchte sich nicht nur über die lokalen Auswirkungen des Hochwassers informieren. „Hier hat sich einmal mehr gezeigt, wie sehr wir das Ehrenamt brauchen“, bedankt er sich bei Roland Kraus (Gemeindebrandinspektor) und seinem Stellvertreter Volker Prötz von der Freiwilligen Feuerwehr Heuchelheim – stellvertretend für alle, die in den vergangenen Tagen entlang der Lahn und ihren Nebenflüssen geholfen haben.

„Wir haben hier den größten Retentionsraum im mittleren und unteren Lahngebiet.“ Bürgermeister Steinz versucht seit Jahren, die Flächen durch Ankäufe zu erweitern, über die das Wasser sich ausbreiten kann, damit bei einem Jahrhunderthochwasser nicht der halbe Ort geflutet wird, wie damals 1984. „Das aktuelle Hochwasser hat gezeigt, dass das der richtige Ansatz ist“, sagt er. Dazu war vor drei Jahren der südlich der Ortslage Heuchelheim noch begradigte Bieberbach auch mit Mitteln des Landes renaturiert worden. „Die Maßnahme hat sich bewährt.“ Zwar schwoll das ansonsten sanfte Gewässer an und ging an wenigen Punkten mitten im Ort in der Bachstraße über die Ufer. Die Folgen waren aber überschaubar. „Ich bin sicher, ohne die Renaturierung wäre das ganz anders ausgegangen. Der Bieberbach hatte einfach mehr Platz, sich auszubreiten.“ Beide Maßnahmen – ausgeweitete Retentionsflächen und renaturierter Bach – hätten wie Zahnräder ineinander gegriffen. Mehr von diesem Beitrag lesen

Über 46.000 ehemalige deutsche Zwangsarbeiter beantragen finanzielle Anerkennungsleistung · De Maizière erinnert an das erlittene Unrecht deutscher Zwangsarbeiter

Über 46.000 ehemalige deutsche Zwangsarbeiter beantragen finanzielle Anerkennungsleistung · De Maizière erinnert an das erlittene Unrecht deutscher Zwangsarbeiter

Die vom Deutschen Bundestag im November 2015 gebilligte Richtlinie über eine Anerkennungsleistung an ehemalige deutsche Zwangsarbeiter sieht vor, dass ehemalige deutsche Zwangsarbeiter, die als Zivilpersonen wegen ihrer deutschen Staatsangehörigkeit oder Volkszugehörigkeit zwischen dem 1. September 1939 und dem 1. April 1956 für eine ausländische Macht Zwangsarbeit leisten mussten, einen symbolischen finanziellen Anerkennungsbetrag in Höhe von 2.500 Euro erhalten können. Anträge konnten vom 1. August 2016 bis zum 31. Dezember 2017 gestellt werden. Die Anträge werden vom Bundesverwaltungsamt bearbeitet. Insgesamt sind dort 46.336 Anträge eingegangen. Über 10.774 Anträge konnte bereits entschieden werden, davon 83 % positiv.
Hierzu erklärt der Bundesminister des Innern, Dr. Thomas de Maizière: „Wir werden die Erinnerung an das schwere Schicksal der ehemaligen deutschen Zwangsarbeiter wach halten. Das Angebot, für das erfahrene Leid eine symbolische finanzielle Anerkennung in Anspruch nehmen zu können, ist zugleich Ausdruck der Würdigung dieser Schicksale durch den Deutschen Bundestag. Ich hoffe, dass nicht zuletzt die hohe Zahl der Anträge das öffentliche Bewusstsein dafür stärkt, was diese Frauen, Männer und Kinder erleiden mussten.“
Der Beauftragte der Bundesregierung für Aussiedlerfragen und nationale Minderheiten, Krings, ergänzt: „Ich bin sehr froh, dass es gelungen ist, den Angehörigen dieser Opfergruppe als Anerkennung ihres harten Schicksals eine symbolische finanzielle Anerkennung zukommen zu lassen. Ich hoffe, dass die Empfänger dieser Leistung diese – wenngleich späte – Würdigung ihres furchtbaren Leides als lindernd und versöhnend empfinden.“ © BMI

Der Brecher ist da, dass Kinder-und Jugendprogramm der Gemeinde Brechen

Der Brecher ist da, dass Kinder-und Jugendprogramm der Gemeinde Brechen

 Man kann einen Menschen nichts lehren, sondern ihm helfen, es in sich selbst zu entdecken.
Galileo Galilei (Physiker, Astronom, Philosoph, 1564-1642)

„Erleben. Erlernen. Gestalten. Unter diesem Dreiklang, steht das Wissenschaftsjahr 2018 und so möchten wir auch unser Jugendprogramm präsentieren, “ so der Bürgermeister der Gemeinde Brechen, Frank Groos. Wie auch in den vergangenen Jahren bietet die Jugend-und Schulsozialarbeiterin der Gemeinde Frau Madlen Wagner tolle Tagesveranstaltungen und Workshops für Kinder und Jugendliche an. Gerade öffentliche Räume sind für junge Menschen zu zentralen Orten des Kompetenzerwerbs geworden, so Groos. Grundsätzlich sind die Angebote der außerschulischen Jugendarbeit ein geeignetes Umfeld, um jungen Menschen in Phasen der Orientierung, der Persönlichkeitsbildung sowie des zunehmenden Hineinwachsens in die Gesellschaft Raum zum Ausprobieren und eigenen Erleben sowie Lernen und Erfahren zu geben, so der Bürgermeister weiter. Mehr von diesem Beitrag lesen

Stadt informiert über Gewerbegebiet „Nördlich der Kapellenstraße“ in Offheim

Stadt informiert über Gewerbegebiet „Nördlich der Kapellenstraße“ in Offheim

Deutlich sichtbar hat sich das Gewerbegebiet „Nördlich der Kapellenstraße“ in Offheim innerhalb nur weniger Jahre entwickelt. Die Flächen sind vergeben und zum großen Teil schon bebaut. Eine Erweiterung des Gewerbegebiets wird von der Stadt verfolgt, das führt in dem betroffenen Stadtteil auch zu Ängsten und Befürchtungen, deshalb hat der Ortsbeirat Ende vergangenen Jahres um eine Informationsveranstaltung gebeten. Diese findet am Donnerstag, 18. Januar, im großen Saal des Bürgerhauses statt, Beginn ist um 18 Uhr. Die Delegation der Stadt führt Bürgermeister Dr. Marius Hahn an. Mehr von diesem Beitrag lesen

Umweltzone Limburg: Ausnahmegenehmigungen beantragen

Umweltzone Limburg: Ausnahmegenehmigungen beantragen

Zum 31. Januar 2018 wird die Limburger Innenstadt zur Umweltzone. Grundsätzlich ist dann die Fahrt in die Stadt nur mit Kraftfahrzeugen möglich, die über eine grüne Plakette verfügen. Es gibt jedoch auch Ausnahmen. So sind zum Beispiel Arbeitsmaschinen, landwirtschaftliche Zugmaschinen, zwei- und dreirädrige Kraftfahrzeuge oder auch Oldtimer von der Kennzeichnungspflicht, also von der grünen Plakette befreit. Im Internet gibt es unter www.umweltzone-limburg.de ausführliche Informationen zur Umweltzone und den damit verbundenen Zufahrtsregelungen und Ausnahmegenehmigungen. Mehr von diesem Beitrag lesen

ÖkoLeo: Das Winterrätsel startet  · Am 22. Januar 2018 geht es los: Das Kinder-Umweltmagazin ÖkoLeo lädt Schulklassen und Familien zum Winterrätsel ein. Zu gewinnen gibt es unter anderem einen Klassenausflug! 

ÖkoLeo: Das Winterrätsel startet  · Am 22. Januar 2018 geht es los: Das Kinder-Umweltmagazin ÖkoLeo lädt Schulklassen und Familien zum Winterrätsel ein. Zu gewinnen gibt es unter anderem einen Klassenausflug! 

Welche Tiere hinterlassen auch im Winter ihre Spuren in der Natur? Wie kannst du sie beobachten? Und wie zeigt sich, dass der Frühling langsam näher rückt? Um diese und andere Fragen dreht sich das Winterrätsel von ÖkoLeo, das am 22. Januar 2018 beginnt. Einen Monat lang gibt es auf www.oekoleo.de jede Woche eine neue Aufgabe. Sie drehen sich um Natur und Umwelt im Winter. Dabei geht es auch um kleine Beobachtungen draußen in der eigenen Umgebung. Das Winterrätsel lädt so dazu ein, die winterliche Natur mit offenen Augen selbst zu entdecken. Mehr von diesem Beitrag lesen

POL-WI: Seminarangebot „Zivilcourage- Ja! Aber wie?“ – Anmeldungen für das erste Halbjahr 2018 werden entgegengenommen

POL-WI: Seminarangebot „Zivilcourage- Ja! Aber wie?“ – Anmeldungen für das erste Halbjahr 2018 werden entgegengenommen

Wiesbaden (ots) – Zivilcourage will gelernt sein! Deswegen bieten das Polizeipräsidium Westhessen, die Landeshauptstadt Wiesbaden und ESWE- Verkehr, in Kooperation mit dem Netzwerk gegen Gewalt, weiterhin Seminare für Bürgerinnen und Bürger an, in welchen Anregungen und Tipps für helfendes Verhalten – auf die Möglichkeiten jedes einzelnen abgestimmt – gegeben Mehr von diesem Beitrag lesen