POL-WI-PvD: Hubschraubeneinsatz der Bundespolizei über Wiesbaden

POL-WI-PvD: Hubschraubeneinsatz der Bundespolizei über Wiesbaden

Wiesbaden (ots) – Im Zusammenhang mit dem Polizeieinsatz
anlässlich des heutigen (02.02.18) Fußballspiels „SV Wehen gegen den
Karlsruher SC“ kam es seitens der Bundespolizei zu eigenständigen
Einsatzmaßnahmen im Rahmen der Fan An- bzw. -abreise.

In diesem Zusammenhang kam in den Abendstunden auch ein
Hubschrauber der Bundespolizei über dem Wiesbadener Stadtgebiet zum
Einsatz.

BPOLD FRA: Bundespolizei verwehrt 19 Mittelamerikanern die Einreise am Flughafen Frankfurt

BPOLD FRA: Bundespolizei verwehrt 19 Mittelamerikanern die Einreise
am Flughafen Frankfurt

Frankfurt/Main (ots) – Die Bundespolizeidirektion Flughafen
Frankfurt am Main hat gestern 15 Personen aus Nicaragua und vier
honduranischen Staatsangehörigen die Einreise verwehrt, da der
Verdacht des Daueraufenthalts bestand und widersprüchliche Angaben
bei der Einreiseüberprüfung vorlagen.

Ursprünglich plante die Gruppe über Paris nach Bilbao zu fliegen.
Aufgrund technischer Probleme konnte der Flug nicht durchgeführt
werden. Die Mittelamerikaner mussten dann von Panama City über
Frankfurt am Main fliegen. Die Frauen und Männer im Alter von 20 bis
48 sind mit Flug LH 485 aus Panama City gegen 13:00 Uhr gelandet. Als
Endziel gab die Reisegruppe Bilbao in Spanien an. In der
Einreiseüberprüfung verstrickten sich die Personen in Widersprüche zu
dem Reisezweck. Im weiteren Verlauf der Einreisebefragung gaben die
Personen entgegen der ersten Aussage an, in Spanien arbeiten zu
wollen.

Grundsätzlich sind an dem Flughafen, an dem die Ersteinreise in
das Schengengebiet erfolgt, alle Einreisevoraussetzungen auch für
andere Schengener Vertragsstaaten zu prüfen.

Da in diesem Fall die erforderlichen Visa zur Arbeitsaufnahme
nicht vorlagen, mussten die Personen zurückgewiesen werden.

Elf Personen von dieser Gruppen konnten gestern noch mit Flug DE
2234 nach San Jose und 6 Personen nach Sao Paulo mit Flug JJ8071
zurückgewiesen werden. Heute verließ eine Person mit Flug LH 484
nach Panama City und eine weitere Person mit Flug LH 498 nach Mexiko
City den Flughafen. Alle 19 Personen fliegen über verschiedene
Zwischenstopps in Ihren Heimatflughafen nach Managua (Nicaragua) bzw.
Tegucigalpa (Honduras).

POL-PPMZ: Jugendlicher löst Polizeieinsatz in 55130 Mainz-Großberg aus

POL-PPMZ: Jugendlicher löst Polizeieinsatz in 55130 Mainz-Großberg aus

Mainz (ots) – Zeugen informierten die Polizei, gegen 17:30 Uhr über Notruf, dass eine männliche Person im Bereich 55130 Mainz-Großberg mit einer offen getragenen Waffe in Anschlag herum laufe. Zudem trage sie eine dunkle Wollmütze,eine Tarnjacke sowie ein Beinholster. Dies löste einen Polizeieinsatz indem die Polizei mit starken Kräften und unter Einsatz der neuen erweiterten Schutzausstattung vorging und die Person feststellen konnte. Es stellte sich heraus, dass es sich um einen 14-jährigen Mainzer handelte , der sich seines gefahrenauslösenden Fehlverhaltens nicht bewusst war. Er wurde anschließend nach einem erzieherischen Gespräch seinen verwunderten Eltern übergeben.

Sprechstunde von MdL Tobias Eckert am 9. Februar in Weilburg

Sprechstunde von MdL Tobias Eckert am 9. Februar in Weilburg

WEILBURG. Der heimische Landtagsabgeordnete Tobias Eckert (SPD) steht den Bürgerinnen und Bürgern in Weilburg am Freitag, den 9. Februar im Rahmen einer weiteren Sprechstunde für Fragen und einen direkten Austausch vor Ort zur Verfügung. Die Bürgersprechstunde beginnt um 16:00 Uhr im Wahlkreisbüro in der Frankfurter Straße 3. Der Abgeordnete steht bis 17:30 Uhr als Ansprechpartner zur Verfügung.

Bei Fragen zu speziellen Themen wird darum gebeten, vorab Kontakt mit dem Wahlkreisbüro von MdL Eckert in Weilburg aufzunehmen; Telefon: 06471 / 379 0651. Eine telefonische Voranmeldung ist erwünscht aber keine Voraussetzung für eine Teilnahme an der Bürgersprechstunde. Auch unabhängig vom dem festen Sprechstundentermin ist selbstverständlich die Vereinbarung individueller Termine zum persönlichen Gespräch mit MdL Eckert über das Wahlkreisbüro möglich. Auch im Internet ist der Abgeordnete über http://www.eckert-spd.de erreichbar. © T. Eckert

 

Limburg: Der Verkehr und die Bürger : Dienstag, 6. Februar, lädt die Stadt um 19 Uhr zu einer Bürgerveranstaltung in die Clubebene der Stadthalle ein

Limburg: Der Verkehr und die Bürger : Dienstag, 6. Februar, lädt die Stadt um 19 Uhr zu einer Bürgerveranstaltung in die Clubebene der Stadthalle ein

Am Dienstag, 6. Februar, lädt die Stadt um 19 Uhr zu einer Bürgerveranstaltung in die Clubebene der Stadthalle ein. Es geht um das Thema Mobilität in Limburg, das heißt, um die Mängel und Chancen des Verkehrs in der Stadt. Was klappt gut, was funktioniert nicht, wo könnte es besser gemacht werden? Dazu können sich die Bürgerinnen und Bürger äußern und somit ihren Beitrag zum Masterplan Mobilität leisten. Bevor es zu Diskussion und Austausch kommt, informieren von 19 Uhr an Vertreter der Stadt über Zweck und Ziele des Masterplans Mobilität. Bereits um 18.30 Uhr startet eine sogenannte Eingangsbefragung der Bürgerinnen und Bürger zu ihrem „Verkehrsempfinden“. Die von der Stadt mit der Erarbeitung des Masterplans beauftragten Gutachterbüros werden einen kurzen Überblick über Herausforderungen und Potentiale im Bereich Mobilität geben und stellen ausgewählte Ergebnisse und Eindrücke ihrer Limburger Bestandsanalyse vor.

Die Bürgerveranstaltung ist der Startschuss für die Öffentlichkeitsbeteiligung. Zusätzlich gibt es die Möglichkeit, Hinweise und Anregungen online über einen „Ideenmelder“ zu geben. Ab Dienstag, 6. Februar, wird hierfür vier Wochen lang eine Plattform im Internet freigeschaltet. Die Adresse lautet www.buergerbeteiligung.de/mobilitaet-limburg. Dort kann jeder auf einer Karte konkrete Problemstellen und Anmerkungen eintragen; andere Einträge können bewertet und kommentiert werden. Der Masterplan Mobilität soll die Leitlinien der Mobilitäts- und Verkehrsentwicklung festlegen. Mit dem Plan werden sowohl kurzfristige als auch langfristige Vorhaben entwickelt. Das Ziel ist eine verträgliche und nachhaltige Mobilität in der Stadt zu fördern und die Probleme, die der Verkehr mit sich bringt, zu verringern. © Limburg.de

 

Hessen gegen Krebs: Gesundheitsminister Stefan Grüttner: „Hessische Landesregierung ist aktiv gegen Krebs –  Prävention ist ein wichtiger Baustein, um Krebs entgegen zu wirken und erkrankten Menschen ein Leben mit Krebs zu erleichtern“ 

Hessen gegen Krebs: Gesundheitsminister Stefan Grüttner: „Hessische Landesregierung ist aktiv gegen Krebs –  Prävention ist ein wichtiger Baustein, um Krebs entgegen zu wirken und erkrankten Menschen ein Leben mit Krebs zu erleichtern“ 

Wiesbaden. „Verschließen Sie beim Thema Krebs nicht die Augen. Setzen Sie sich mit Ihrem Risiko auseinander und gehen Sie zu Früherkennungsuntersuchungen“, appellierte Gesundheitsminister Stefan Grüttner heute in Wiesbaden anlässlich des Weltkrebstages. Dank der sich immer weiter verbessernden medizinischen Möglichkeiten, sei heute auch mit einer Krebsdiagnose ein Leben mit dem Krebs und auch guter Lebensqualität vielfach möglich. „Eine Krebserkrankung ist heutzutage nicht unmittelbar einem Todesurteil gleichzusetzen“, betonte Grüttner. Dennoch bleibe Vorsorge wichtig. „Unser gemeinsames Ziel zusammen mit der Hessischen und Deutschen Krebsgesellschaft ist es, die Bevölkerung über die Präventionsmöglichkeiten und die Notwendigkeit von Vorsorgeuntersuchungen aufzuklären und gleichzeitig über die vielen Angebote von der Krebsprophylaxe bis zur Unterstützung im Leben mit und nach einer Krebserkrankung zu informieren“, unterstrich der Minister. Mehr von diesem Beitrag lesen

„Verkleidete“ Spielgeräte auf dem Europaplatz

„Verkleidete“ Spielgeräte auf dem Europaplatz

Die Spielgeräte auf dem Europaplatz erhalten eine Verkleidung – und mit Fastnacht hat das absolut nichts zu tun. Vielmehr geht es um Sicherheit. Mehr von diesem Beitrag lesen

Konstituierende Sitzung des Beirates für Behindertenfragen · Großes Interesse an einer  Fortführung der Modellregion

Der neue Beirat für Behindertenfragen des Landkreises Limburg-Weilburg (oben, von links): Wolf Ranzenbacher, Andreas Stehula, Alois Heun, Marianne Ax-Vorndran, Klaus Kremer, Daniel Stenger, Landrat Manfred Michel, Hans Friedrich, Andreas Börner, Brigitte Gruber, Carola Kremer und Manfred König. Unten: Katharina Hölzer-Max.    © Landkreis Limburg-Weilburg

Konstituierende Sitzung des Beirates für Behindertenfragen · Großes Interesse an einer  Fortführung der Modellregion

Limburg-Weilburg. Seit 1983 gibt es einen Beirat für Behindertenfragen im Landkreis Limburg-Weilburg. In den Räumlichkeiten des Sozialamtes eröffnete Landrat Manfred Michel nun die erste, konstituierende Sitzung des Beirates, der stets nach einer Kommunalwahl neu gebildet wird. Die Gründung dieses Gremiums geht übrigens auf eine Initiative der „Mauerblumen?“ zurück. Aus den Reihen der Selbsthilfeorganisation für Nichtbehinderte und Behinderte war damals die Idee entstanden, auf der Ebene des Landkreises einen solchen Beirat einzurichten. Als ordentliche Mitglieder gehören dem Beirat Vertreter der größten Verbände und Organisationen an, die sich für die Belange von Behinderten einsetzen; als beratende Mitglieder stehen Vertreter des Arbeitsamtes, der Lebenshilfe sowie der Kontakt- und Informationsstelle für Selbsthilfegruppen beim Gesundheitsamt des Landkreises zur Verfügung. „Aufgabe des Beirates ist es, die politisch Verantwortlichen im Landkreis bei anstehenden Fragen und Problemen von Behinderten zu beraten und Lösungsvorschläge zu entwickeln. In den vergangenen Jahren hat sich gezeigt, dass es dem Beirat nicht nur um die großen und grundsätzlichen Entscheidungen auf Bundes- oder Landesebene geht, sondern vielfach auch in kleinen Schritten auf der örtlichen Ebene geholfen werden kann“, betonte Landrat Manfred Michel. Insgesamt acht ordentliche und drei beratende Mitglieder wurden vom Kreisausschuss in den Beirat berufen.

Landrat Michel dankte allen Mitgliedern des Beirates für die Bereitschaft, in diesem Gremium mitzuwirken und appellierte, dies auch aktiv zu tun und sich in die Arbeit einzubringen. Mehr von diesem Beitrag lesen

MINT & SOZIAL for you 2018 · Berufswahlmagazin stellt MINT- und soziale Berufe vor . Kostenloses Wendeheft ist ab sofort im BiZ Limburg und Wetzlar erhältlich

MINT & SOZIAL for you 2018 · Berufswahlmagazin stellt MINT- und soziale Berufe vor . Kostenloses Wendeheft ist ab sofort im BiZ Limburg und Wetzlar erhältlich

MINT- und soziale Berufe stellt jetzt das neue Berufswahlmagazin von planet-beruf.de vor. Die Berufsberater der Arbeitsagentur Limburg-Wetzlar empfehlen die Lektüre des soeben erschienen Heftes.

Blick ins Magazin Mehr von diesem Beitrag lesen

Vorbereitungen zur 1250 Jahr Feier und Erhaltung der gemeindeeigenen Infrastruktur – CDU Fraktion Brechen stellt Anträge

Vorbereitungen zur 1250 Jahr Feier und Erhaltung der gemeindeeigenen Infrastruktur – CDU Fraktion Brechen stellt Anträge

Am 12.08.772 wurden die beiden Ortsteile Niederbrechen und Oberbrechen unter dem Namen „Brachina“ erstmalig in einer Schenkungsurkunde des Klosters Lorsch erwähnt. Somit steht in der Gemeinde Brechen in vier Jahren ein großes Jubiläum an, welches gut vorbereit sein will. Mehr von diesem Beitrag lesen

Limburger Altstadt: Drei Straßen, drei Baustellen

Limburger Altstadt: Drei Straßen, drei Baustellen

„Komme ich zu meinem Haus?“, „Wo kann ich mein Auto parken?“, „Ist gewährleistet, dass die Feuerwehr und Rettungsdienste auch zu uns kommen können?“, „Ist der Mühlberg nicht zu steil, um ihn befahren zu können?“ – die Anlieger aus der Limburger Altstadt stellten zahlreiche Fragen im großen Sitzungssaal des Rathauses. Dort erläuterten Fachleute eines Ingenieurbüros sowie die Vertreter der Stadt, was in den kommenden Monaten im Bereich Nonnenmauer, Domstraße und Mühlberg passiert. Mehr von diesem Beitrag lesen

Einbruch in Einfamilienhaus und Firma, 18-Jähriger bei Alleinunfall leicht verletzt, Pkw überschlägt sich, Landesstraße 3451

  1. Einbruch in Einfamilienhaus, Runkel-Dehrn, Hochstraße, Donnerstag, 01.02.2018, 11.45 Uhr bis 13.30 Uhr

(si)Im Laufe des Donnerstages drangen Einbrecher in ein Einfamilienhaus in der Hochstraße in Dehrn ein. Die unbekannten Täter bestiegen, zwischen 11.45 Uhr und 13.30 Uhr, einen Balkon auf der Rückseite des Wohnhauses und öffneten gewaltsam eine dortige Tür. Durch dies betraten die Täter dann die Wohnräume  und durchsuchten die Zimmer nach Wertgegenständen, bevor sie unerkannt die Flucht ergriffen. Ob die Täter etwas aus dem Gebäude entwenden konnten, ist Gegenstand der polizeilichen Ermittlungen. Laut Zeugenaussage könnte es sich bei einem Täter um einen etwa 20 Jahre alten, schlanken Mann gehandelte haben, welcher etwa 170 cm groß wäre. Der Mann soll kurze, glatte schwarze Haare gehabt haben und dunkel gekleidet gewesen sein. Mehr von diesem Beitrag lesen

Fasching in Wiesbaden, Fritzlar, Frankfurt-Klaa Paris: FFH-Konfetti-Truck bei Umzügen in Hessen

Fasching in Wiesbaden, Fritzlar, Frankfurt-Klaa Paris: FFH-Konfetti-Truck bei Umzügen in Hessen

Es ist eine der schönsten Traditionen der „fünften Jahreszeit“: Hessen feiert Fasching, Karneval, Fastnacht mit Umzügen – und HIT RADIO FFH fährt bei drei närrischen Lindwürmern mit einem eigenen Wagen mit. Am Faschingswochenende vom 11. bis 13. Februar schlängelt sich der „FFH-Konfetti-Truck“ durch Wiesbaden, Fritzlar und Frankfurt-Heddernheim, zu Fastnacht besser bekannt als „Klaa Paris“. Mehr von diesem Beitrag lesen

Bundesrat bekennt sich zu umwelt-, klima- und tierschutzgerechterer EU-Agrarpolitik

Bundesrat bekennt sich zu umwelt-, klima- und tierschutzgerechterer EU-Agrarpolitik

Die Hessische Landwirtschafts- und Umweltministerin Priska Hinz warb im Bundesrat erfolgreich für einen Beschluss, mit dem sich der Bundesrat für eine nachhaltigere EU-Agrarpolitik ausspricht. 

Der Bundesrat hat heute einen Beschluss gefasst, in dem er sich für mehr Umwelt-, Klima- und Tierschutz in der europäischen Landwirtschaftspolitik ausspricht. Anlass ist die Weiterentwicklung der gemeinsamen Agrarpolitik der EU ab 2020. Mehr von diesem Beitrag lesen

„Hilfe im Ausland, wenn Strukturen nicht genügen“ · DFV-Präsident zu EU-Katastrophenschutzverfahren / Beratung im Bundesrat

„Hilfe im Ausland, wenn Strukturen nicht genügen“ · DFV-Präsident zu EU-Katastrophenschutzverfahren / Beratung im Bundesrat

Berlin – „Wenn bei einer Katastrophe in der Europäischen Union die vorhandenen Strukturen nicht genügen, stehen wir selbstverständlich für Hilfe zur Verfügung. Wir erwarten jedoch, dass vor Ort ein Feuerwehr- und Rettungswesen installiert wird, das zu erwartende Standardsituationen aus eigener Kraft bewältigen kann. Beim Aufbau solch schlagkräftiger Hilfe beraten wir gern“, erklärt Hartmut Ziebs, Präsident des Deutschen Feuerwehrverbandes (DFV), zum Katastrophenschutzverfahren der Europäischen Union.

Der Bundesrat befasst sich heute mit dem Änderungsvorschlag der Europäischen Kommission zum bisherigen Katastrophenschutzverfahren. Diese möchte eine eigene Reserve zur Hilfe nach Naturkatastrophen wie Erdbeben, Waldbränden oder Überflutungen aufbauen. Die sogenannten „rescEU“-Teams sollen unter der vollständigen operativen Kontrolle der Kommission stehen.

„Für Hilfe im Ausland gilt für uns weiterhin das Örtlichkeitsprinzip: Die Einsatzleitung ist vor Ort angesiedelt. Die jeweiligen Kräfte werden in Auftragstaktik autark geführt“, stellt Ziebs klar. Er ist offen für die weitere Optimierung der deutschen Strukturen im Katastrophenschutz für den Auslandseinsatz. Das Katastrophenschutzsystem in Deutschland stützt sich weitgehend auf ehrenamtliche Einsatzkräfte; allein seitens der Feuerwehr sind knapp eine Million Männer und Frauen sind bei großflächigen Einsatzlagen wie Hochwasser, Waldbränden oder Unwetter verfügbar. © DFV