GBA: Haftbefehl wegen Sichbereiterklärens zu einer geheimdienstlichen Agententätigkeit

GBA: Haftbefehl wegen Sichbereiterklärens zu einer geheimdienstlichen Agententätigkeit

Karlsruhe (ots) – Die Bundesanwaltschaft hat gestern (8. Februar 2018) beim Ermittlungsrichter des Bundesgerichtshofs einen Haftbefehl gegen den 27-jährigen deutschen Staatsangehörigen Danny Günter G.erwirkt. Der Beschuldigte war am 7. Februar 2018 in Leipzig vorläufig festgenommen worden. Nach Außervollzugsetzung des Haftbefehls befindet er sich mittlerweile wieder auf freiem Fuß. Gegen ihn besteht der dringende Tatverdacht, sich zu einer geheimdienstlichen Agententätigkeit bereit erklärt zu haben (§ 99 Abs. 1 Nr. 2 StGB). In dem Haftbefehl ist im Wesentlichen folgender Sachverhalt dargelegt: Danny Günter G. strebte eine nachrichtendienstliche Tätigkeit an. Zu diesem Zweck richtete er Bewerbungsschreiben an drei ausländische Geheimdienste. Darin bat der Beschuldigte eindringlich darum, als Agent tätig werden zu dürfen. Außerdem erklärte er sich für den Fall einer Rekrutierung bereit, sämtliche von ihm verlangten Tätigkeiten auszuführen. Diese Bereitschaft umfasste insbesondere auch die operative Beschaffung von Informationen und deren Weiterleitung an die ausländischen Nachrichtendienste.Der Beschuldigte wurde gestern (8. Februar 2018) dem Ermittlungsrichter des Bundesgerichtshofs vorgeführt, der Haftbefehl erlassen und diesen gegen Auflagen außer Vollzug gesetzt hat.

 

Verbrauchschutz für Flüchtlinge übertrifft die Erwartungen · Ministerin Priska Hinz dankt Verbraucherverbänden: 320 Termine im Jahr 2017 

Verbrauchschutz für Flüchtlinge übertrifft die Erwartungen · Ministerin Priska Hinz dankt Verbraucherverbänden: 320 Termine im Jahr 2017 

Die hohe Nachfrage nach Information und Beratung in Verbraucherrecht und Hauswirtschaft für Geflüchtete in Hessen ist ungebrochen. „Unsere Beratungsangebote sind eng auf die Bedürfnisse Geflüchteter entwickelt worden. Ich freue mich darum sehr, dass diese Angebote auch so rege nachgefragt werden“, teilte Hessens Verbraucherschutzministerin Priska Hinz heute in Wiesbaden mit. Die beiden Partnerorganisationen des Verbraucherschutzministeriums – das DHB – Netzwerk Haushalt und die Verbraucherzentrale Hessen – haben von Januar bis Dezember 2017 im Rahmen des Projekts „Verbraucherkompetenz und Haushaltskompetenz für Flüchtlinge“ landesweit 320 Veranstaltungen durchgeführt. Dabei wurden 4.800 Geflüchtete erreicht. Außerdem seien 600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Hilfsorganisationen sowie Ehrenamtliche geschult worden, die als Multiplikatoren auf Verbraucherfallen hinweisen sollen. Mehr von diesem Beitrag lesen

Einbruch in Einfamilienhaus in Dietkirchen, Wohnungseinbruch in Schadeck, Elektrokupplungsstecker abgeschnitten

Einbruch in Einfamilienhaus in Dietkirchen, Wohnungseinbruch in Schadeck, Elektrokupplungsstecker abgeschnitten

  1. Einbruch in Einfamilienhaus, Limburg,Dietkirchen, Am Bildstock,           08.02.2018, gegen 12.00 Uhr,

(pl)Am Donnerstag wurde in Dietkirchen ein Einfamilienhaus von Einbrechern heimgesucht. Die Täter drangen um die Mittagszeit durch eine gewaltsam geöffnete Terrassentür in das Haus in der Straße „Am Bildstock“ ein. Nachdem die Einbrecher dann sämtliche Wohnräume durchsucht und bereits Diebesgut zum Abtransport bereitgestellt hatten, ergriffen sie aus bislang noch unbekannten Gründen ohne die Beute die Flucht. Als der Geschädigte gegen 12.15 Uhr nach Hause zurückkehrte, hatte er noch eine verdächtige männliche Person auf der Straße vor seinem Wohnhaus wahrgenommen. Diese Person war etwa 30- 40 Jahre alt.  Hinweise nimmt die Kriminalpolizei in Limburg unter der Telefonnummer (06431) 9140-0 entgegen.

 

  1. Wohnungseinbruch,      Runkel, Schadeck, Oberstraße, 04.02.2018 bis 08.02.2018, 06.00 Uhr,

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POL-WI: Pressemitteilung der Limburger Kriminalpolizei: 33-Jähriger aus Idstein vermisst – Fahndung im Rheingau-Taunus-Kreis

POL-WI: Pressemitteilung der Limburger Kriminalpolizei: 33-Jähriger aus Idstein vermisst – Fahndung im Rheingau-Taunus-Kreis

Das Bild befindet sich hier:

https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/43562/3863504

Limburg/Idstein Seit dem frühen Sonntagmorgen (04.02.2018) wird der 33-jährige Tobias Menges aus Idstein vermisst. Er verließ gegen 02.00 Uhr eine Diskothek in der Elzer Straße in Limburg Staffel. Ermittlungen zufolge bestellte er noch ein Taxi für die Heimfahrt, war dann aber beim Eintreffen des Wagens nicht mehr vor Ort. Seit diesem Zeitpunkt ist sein Aufenthaltsort unbekannt. Angehörige verständigten daher am späten Sonntagabend die Polizei. Seit dem fahndet die Limburger Kriminalpolizei nach dem 33-Jährigen. Alle bisher getroffenen Such- und Ermittlungsmaßnahmen führten bisher nicht zum Auffinden des Vermissten.

Tobias Menges ist 1,90 Meter groß, schlank und hat kurze, schwarze Haare. Er war zuletzt mit einer Jeans, einem schwarzen T-Shirt sowie einer schwarzen Weste bekleidet, unter der er ein hellgraues Sweatshirt mit Kapuze trug. Außerdem trug er weiße Nike-Turnschuhen und kleine Creolen in beiden Ohrläppchen.

Hinweise zum Aufenthaltsort des Vermissten nimmt die Limburger Polizei unter der Telefonnummer (06431) 9140-0 oder jede andere Polizeidienststelle entgegen.

FINANZMINISTER DR. SCHÄFER VERÖFFENTLICHT HAUSHALTSABSCHLUSS 2017 Daran kann Hessen sich gewöhnen: Schwarze Null und Schuldenabbau auch 2017!“

FINANZMINISTER DR. SCHÄFER VERÖFFENTLICHT HAUSHALTSABSCHLUSS 2017 Daran kann Hessen sich gewöhnen: Schwarze Null und Schuldenabbau auch 2017!“

„Daran kann Hessen sich gewöhnen: Was rund 50 Jahre nicht klappte, gelingt nun zum zweiten Mal in Folge. 1969 kam das Land zuletzt mit dem zur Verfügung stehenden Geld aus – bis 2016. Und wie im Vorjahr steht nun auch 2017 wieder die schwarze Null in Hessen“, sagte Hessens Finanzminister Dr. Thomas Schäfer heute in Wiesbaden. Er stellte den Haushaltsabschluss für das Jahr 2017 vor. „Auch daran kann Hessen sich gewöhnen: Erneut konnten wir im vergangenen Jahr Altschulden des Landes in Höhe von 200 Millionen Euro tilgen.“ Mehr von diesem Beitrag lesen

POL-PPMZ: Popeye und aufmerksamer Nachbar in Badeschlappen stellen Einbrecher

POL-PPMZ: Popeye und aufmerksamer Nachbar in Badeschlappen stellen Einbrecher

Feuerwehr warnt: Dünnes Eis birgt große Gefahr · Deutscher Feuerwehrverband gibt Tipps zum Verhalten bei Unfällen im Eis

Feuerwehr warnt: Dünnes Eis birgt große Gefahr · Deutscher Feuerwehrverband gibt Tipps zum Verhalten bei Unfällen im Eis

Berlin – Der Deutsche Feuerwehrverband (DFV) warnt vor dem Betreten nicht freigegebener Eisflächen: „Trotz der aktuellen Minusgrade sind viele Eisflächen zu dünn; es droht Einbruch“, erklärt DFV-Vizepräsident Hermann Schreck. Auch der vielfach in Deutschland herrschende Frost der vergangenen Tage garantiert nicht, dass die Eisdecke auf Seen oder Flüssen tragfähig ist. Besonders Kinder lassen sich vom glitzernden Eis zu unvorsichtigem Verhalten verleiten. „Betreten Sie nur freigegebene Eisflächen!“, mahnt Schreck. Für die Freigabe sind die örtlichen Behörden zuständig.

Für den sicheren Ausflug sollten einige Tipps der Feuerwehren beachtet werden:

  • Nehmen Sie örtliche Warnhinweise ernst. Kindern müssen die Gefahren erklärt werden.
  • Vermeiden Sie einsame Ausflüge auf dem Eis – bei einem Unfall kann es sonst sein, dass niemand Hilfe leisten kann.
  • Wenn das Eis knistert und knackt, Risse aufweist oder schwallweise Wasser auf die Oberfläche tritt: nicht betreten. Wenn Sie bereits auf dem Eis sind: Flach hinlegen, um das Gewicht auf eine größere Fläche zu verteilen, zum Ufer robben (möglichst wenig ruckartige Bewegungen).
  • Rufen Sie im Unglücksfall sofort über den Notruf 112 Hilfe oder organisieren Sie, dass jemand einen Notruf absetzt! Vor allem bei unübersichtlichem Gelände kann ein Einweiser an einer verabredeten Stelle die Anfahrt der Rettungskräfte erleichtern.
  • Vorsicht ist nicht nur bei fließendem Gewässer, verschneiter Oberfläche und bewachsenem Ufer geboten; auch an Ein- und Ausflüssen kann die Eisdicke plötzlich abnehmen. Vor allem an dunklen Stellen kann das Eis zu dünn sein – hier droht Einbruchgefahr!

„Innerhalb weniger Minuten in rund vier Grad kaltem Wasser erschlaffen die Muskeln, der Körper erlahmt, die eingebrochene Person geht unter“, erläutert Vizepräsident Schreck. Der Feuerwehrverband gibt folgende Tipps zum Verhalten im Unglücksfall:

  • Wer einbricht, sollte versuchen, sich vorsichtig am Eis festzuhalten oder darauf zu ziehen. Wenn das Eis weiter bricht, kann man sich mit Fäusten oder Ellenbogen einen Weg zum Ufer frei schlagen.
  • Helfer sollten sich nicht selbst in Gefahr bringen: Eigensicherung beachten (Leinen/Schwimmweste/Rettungsring), nicht zu weit hinaus wagen.
  • Wer sich zum Helfen auf die Eisfläche begibt, sollte dafür eine Unterlage (Leiter, Bretter, Zaun, Hockeyschläger) verwenden, um das Gewicht zu verteilen. Die Hilfsmittel kann man der eingebrochenen Person zuschieben. Eine quer über die Einbruchstelle gelegte Unterlage oder Äste machen die Rettung leichter. Hilfreich können auch an Gewässern aufgehängte Rettungsringe sein.
  • Gerettete in warme Decken (Rettungsdecke) oder Jacken hüllen, vorsichtig erwärmen, nicht als „Hausmittel“ mit Schnee abreiben.
  • Unterkühlten Personen keinen Alkohol geben, stattdessen möglichst warmen Tee reichen. © DFV

POL-PPMZ: Vielmals ohne Führerschein, nun auch ohne Auto

POL-PPMZ: Vielmals ohne Führerschein, nun auch ohne Auto

Mainz (ots) – Donnerstag, 08.02.2018, 15:00 Uhr Schon mehrmals ist er wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis aufgefallen. Nun kam ein 27-jähriger Mainzer den Beamten im Rahmen einer Streife schon wieder ohne Führerschein entgegen. Bei der Personenkontrolle kam es beim Beschuldigten auch noch zu diversen Ausfallerscheinungen. Kein Wunder, denn er gab nicht nur an am Vortag gekifft zu haben; nein die Beamten fanden außerdem eine kleine Menge Amphetamine im Fahrzeuginneren. Da der junge Mann innerhalb kurzer Zeit bereits vier Mal ohne Fahrerlaubnis auffällig wurde, nahmen die Polizeibeamten mit der Staatsanwaltschaft Kontakt auf. Diese ordnete die Einbeziehung des Fahrzeugs an. Dem Beschuldigten wurde auf der Dienststelle eine Blutprobe entnommen.

CDU stellt weitere Weichen für 2018 – Hofmeister und Veyhelmann bewerben sich wieder um Landtagskandidaturen

CDU stellt weitere Weichen für 2018 – Hofmeister und Veyhelmann bewerben sich wieder um Landtagskandidaturen

Mit der Nominierung von Michael Köberle zum Landratskandidaten hat der CDU-Kreisverband  vor wenigen Wochen die erste wichtige Personalentscheidung für den Wahltag am 28. Oktober 2018 gestellt. Nun werden auch die Landtagskandidaten aufgestellt, wie Kreisgeschäftsführer Tarik Cinar ankündigt. „Der CDU-Kreisverband Limburg-Weilburg ist politisch und organisatorisch gut gerüstet“, erklärte Kreisvorsitzender Andreas Hofmeister. „Unser Ziel ist es, mit guten Ergebnissen in unseren beiden Wahlkreisen dazu beizutragen, dass in Hessen die erfolgreiche Politik der CDU mit Ministerpräsident Volker Bouffier mit voller Kraft fortgesetzt werden kann. Wir wollen die beiden Landtagswahlkreise wieder direkt gewinnen und damit die starke Stellung der heimischen CDU innerhalb der hessischen CDU ausbauen“, betonte der 37-jährige.

Der Nominierungsparteitag für den Wahlkreis Limburg-Weilburg I findet am Freitag, 16. Februar, 18.00 Uhr, im Vereinsheim der Cäcilia Chöre in Lindenholzhausen statt und für den Wahlkreis Limburg-Weilburg II ist der Nominierungsparteitag für Samstag, den 24. Februar, 11.00 Uhr, in der König-Konrad-Halle in Villmar geplant. Die bisherigen Landtagsabgeordneten, Joachim Veyhelmann, für den Wahlkreis Limburg-Weilburg I (Altkreis Limburg ohne Bad Camberg und Selters/Ts.), sowie der CDU-Kreisvorsitzende, Andreas Hofmeister, für den Wahlkreis Limburg-Weilburg II (Oberlahn mit Bad Camberg und Selters/Ts.) haben angekündigt, sich wieder um die Kandidaturen zu bewerben. © Tarik Cinar

Limburg: Schlossgärten wieder herstellen

Limburg: Schlossgärten wieder herstellen

Es gab Zeiten, da herrschte reges Treiben im Limburger Schloss. Und die Bewohner nutzten die kleinen Flächen auf dem Hang in Richtung Mühlberg/Huttig unterhalb der Mauern als Garten. Das ist längst Geschichte. Doch die Struktur der Gärten ist immer noch vorhanden, zu sehen ist davon allerdings nichts. Das wird sich nun ändern. Was dort an Sträuchern und Bäumen in den vergangenen Jahrzehnten gewachsen ist, soll bis Ende Februar entfernt werden. Mehr von diesem Beitrag lesen