Neues Daches für die Obermühle, Stadt gibt Zuschuss

Neues Daches für die Obermühle, Stadt gibt Zuschuss

Die Obermühle in Limburg erhält ein neues Dach aus Naturschiefer, zudem sind einige kleinere Zimmermannsarbeiten notwendig gewesen und das Gebäude ist auch mit neuen Gaubenfenstern ausgestattet worden. Die Arbeiten sind mit dem Landesamt für Denkmalpflege und der Unteren Denkmalschutzbehörde der Stadt Limburg abgestimmt. Von dort gibt es für das Projekt auch einen Zuschuss in Höhe von rund 9500 Euro.

Die direkt unter dem steil aufragenden Domfelsen gelegene Obermühle ist mit ihrer ersten Erwähnung im Jahre 1237 die älteste Mühle der Stadt. Bei der Obermühle handelt es sich um eine ehemalige Getreidemühle, in direkter Nähe zu ihr befanden sich auch Walk- und Ölmühlen. Die Geschichte des Gebäudes wurde natürlich stark von der Lahn geprägt. Eine fünftägige Flut 1373 spülte zum Beispiel alle Mühlen weg. Immer wieder wurde das Gebäude erneuert, saniert (umfassend zuletzt 1973) und wechselte mehrmals die Eigentümer. Als Mühle gehörte sie zunächst den Stadtherren, die sie verpachteten; später wurde die Stadt Eigentümerin, die Mühle befand sich zeitweise im Besitz der Bäckergenossenschaft und des Bistums. Die Mühle befindet sich heute im Privateigentum. © Limburg.de

 

B 54, Schadstellensanierung an der Anschlussstelle Hadamar-Oberweyer, Auffahrt Richtung Rennerod gesperrt

B 54, Schadstellensanierung an der Anschlussstelle Hadamar-Oberweyer, Auffahrt Richtung Rennerod gesperrt

Diese Woche Freitag, 16. Februar, und Samstag, 17. Februar, werden an der Anschlussstelle Hadamar-Oberweyer der Bundesstraße 54 im Bereich der Auffahrt in Fahrtrichtung Rennerod Schadstellen in der Fahrbahn saniert. Diese Auffahrt ist daher an diesen beiden Tagen voll gesperrt. Der Verkehr wird während der Sperrung über Hadamar beziehungsweise Oberweyer zur benachbarten Anschlussstelle umgeleitet.

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Unter Alkoholeinfluss gegen Baum geprallt, Verletzter 20-Jähriger leistet Widerstand, Haustür eingeschlagen, Unfallflucht – Polizei sucht wichtige Zeugin     

1.              Verletzter 20-Jähriger leistet Widerstand,  Waldbrunn, Lahr, Ahornweg,     13.02.2018, gg. 19.00 Uhr

(ho)Ein 20-jähriger Mann aus Waldbrunn hat gestern Abend durch sein aggressives Verhalten in Lahr für Aufsehen gesorgt und Polizei sowie den Rettungsdienst in Atem gehalten. Der junge Mann war zunächst mutmaßlicher Beteiligter an einer größeren Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen, die sich am Rande einer Veranstaltung im Ahornweg abgespielt hat. Wegen der angeblichen Schlägerei wurde die Polizei verständigt, die kurze Zeit später am Einsatzort erschien. Bei den polizeilichen Maßnahmen wurde der 20-Jährige angetroffen, der erhebliche Gesichtsverletzungen hatte und rettungsdienstlich behandelt werden und in ein Krankenhaus gebracht werden musste. Der Beschuldigte war jedoch so aufgebracht, dass er mit Fußtritten, Schlägen, übelsten Beleidigungen und Bedrohungen gegen den Rettungsdienst und die Polizei vorging. Dabei ging unter anderem das Inventar des Rettungswagens zu Bruch. Nur mit dem Einsatz von Pfefferspray und Handfessel war es schließlich möglich, den Beschuldigten zu transportieren. Woher die Verletzungen des Mannes stammen, wird derzeit von der Polizei ermittelt. Wegen der Tätlichkeiten gegenüber den Einsatzkräften wurde ein Strafverfahren wegen Widerstandes gegen Vollstreckungsbeamte eingeleitet. Mehr von diesem Beitrag lesen

POL-PDMT: Westerburg – Verkehrsunfall mit Verletzten

POL-PDMT: Westerburg – schwerer  Verkehrsunfall mit Verletzten

380.000 Anträge bei RMV-10-Minuten-Garantie in acht Monaten

RMV-Zug, Bahn380.000 Anträge bei RMV-10-Minuten-Garantie in acht Monaten · 30.000 Nutzer / 380.000 Anträge / 700.000 Euro Auszahlungssumme / Wichtiger Servicebaustein / ProBahn lobt Angebot und empfiehlt Weiterentwicklung

Mehr als 30.000 Fahrgäste haben seit Start der 10-Minuten-Garantie des RMV diesen Service in Anspruch genommen. Die Kunden stellten rund 380.000 Anträge und bekamen insgesamt über 700.000 Euro ausgezahlt. „81 Prozent unserer Fahrgäste sagen, dass sie mit der 10-Minuten-Garantie zufrieden sind. Für unsere Fahrgäste ist die Garantie ein wichtiger Service, den wir weiter ausbauen wollen“, so RMV-Geschäftsführer Prof. Knut Ringat. Wilfried Staub, Pressesprecher PRO BAHN: „Wir begrüßen die Vorreiterrolle des RMV in Sachen Fahrgastrechte. Die Nutzerzahlen belegen, dass die Fahrgäste das Angebot angenommen haben. Wir freuen uns auf die angekündigten Weiterentwicklungen und werden diese kritisch begleiten. PRO BAHN würde sich wünschen, dass weitere Verkehrsverbünde schnellstmöglich dem Beispiel des RMV folgen würden.“

RMV-10-Minuten-Garantie hat Vorreiterrolle

Die seit Juni 2017 angebotene RMV-10-Minuten-Garantie ist deutschlandweit für einen Verkehrsverbund mit vergleichbarer Größe, Verkehrsbelastung und regionaler Vielfältigkeit ein einmaliges Angebot. Ab zehn Minuten Verspätung am Ziel, auch wenn ein Umstieg nicht geklappt hat, gibt es je nach Fahrkartenart den Fahrpreis vollständig oder anteilig zurück.

Anträge für die 10-Minuten-Garantie können online innerhalb von sieben Tagen nach einer ausgefallenen oder verspäteten Fahrt gestellt werden. Das Geld gibt es nach erfolgter Bearbeitung unter Vorlage der Originalfahrkarten an ausgewählten RMV-Mobilitätszentralen und an RMV-Vertriebsstellen zurück. Bei Bedarf können Garantiefälle auch gesammelt und in Summe vor Ort ausbezahlt werden.

Bei Einzelfahrkarten wird der volle Fahrpreis bis maximal sechs Euro in der 2. Klasse und acht Euro in der 1. Klasse erstattet. Bei Zeitkarten wie Monats- und Jahreskarten wird abhängig von der Preisstufe der Preis anteilig erstattet. Aus-zahlungen sind bereits ab 50 Cent möglich. Alternativ zur Fahrpreiserstattung können nach 21 Uhr Taxikosten bis 25 Euro übernommen werden.

Insgesamt nutzen pro Tag rund 2,5 Millionen Fahrgäste die Busse und Bahnen im RMV. © RMV

Hadamar-Gespräche: Widerstand und Mitwirkung bei der NS-„Euthanasie“

Hadamar-Gespräche: Widerstand und Mitwirkung bei der NS-„Euthanasie“

Der Widerstand und die Mitwirkung der evangelischen Kirche bei der NS-„Euthanasie“ ist am Donnerstag, 22. Februar, um 19 Uhr das Thema im Sitzungssaal des Limburger Rathauses. Dort setzt Dr. Uwe Kaminsky von der Ruhr-Universität Bochum die Vortragsreihe „Hadamar-Gespräche – zu Medizingeschichte, Nationalsozialismus und den Folgen“ fort. Es ist der erste Vortrag in diesem Jahr. Die Reihe wird in Zusammenarbeit der Gedenkstätte Hadamar und des Limburger Stadtarchivs seit 2014 angeboten. Mehr von diesem Beitrag lesen

Einladung zum Flohmarkt in Oberbrechen am 6. Mai 2018 ab 9 Uhr rund um die Emstalhalle 

Einladung zum Flohmarkt in Oberbrechen am 6. Mai 2018 ab 9 Uhr rund um die Emstalhalle 

Am Sonntag, den 06. Mai 2018 ab 9.00 Uhr findet wieder der beliebte Flohmarkt rund um Schule und Emstalhalle statt. Der Erlös aus dem Standgeld ist für den Kreativ-Spiel- und Sport-Treff für behinderte und nicht behinderte Menschen „HERBSTLAUB“ bestimmt! Anmeldungen werden ab sofort entgegen genommen! Info und Anmeldung :    Rita Roth       Tel. 06483-1285 © Rita Roth

„Frieden den Hütten, Krieg den Palästen“ – Die Expedition Custine kam bis Limburg · Vortrag zur Ausstellung  im Limburger Kreishaus

„Frieden den Hütten, Krieg den Palästen“ – Die Expedition Custine kam bis Limburg · Vortrag zur Ausstellung  im Limburger Kreishaus

Limburg-Weilburg. Die Expedition Custine kam bis nach Limburg. Zum 225. Jahrestag des Versuchs, die Menschen der Region für eine neue freie und demokratische Gesellschaft zu gewinnen, ist im Foyer der Kreissparkasse Limburg eine bemerkenswerte Ausstellung zu sehen. Am Donnerstag, 22. Februar, 18:30 Uhr, wird Dr. Dr. Mark Scheibe, Kurator der Ausstellung und Vorsitzender der Stiftung Historische Kommission für die Rheinlande 1789-1815, im Sitzungssaal Westerwald des Limburger Kreishauses einen Vortrag zum Thema der Ausstellung halten. Alle Interessierten sind eingeladen. Um Anmeldung wird unter Telefon 06431 296-242 oder per E-Mail unter Kultur@limburg-weilburg.de gebeten. Mehr von diesem Beitrag lesen

BUND-Aktion Plastikfasten: Sieben Wochen ohne Plastik – Umweltschäden und Ressourcenverschwendung verringern

BUND-Aktion Plastikfasten: Sieben Wochen ohne Plastik – Umweltschäden und Ressourcenverschwendung verringern

Berlin: In Deutschland werden jährlich rund zwölf Millionen Tonnen Plastik verbraucht. Damit liegt unser Land europaweit an der Spitze derjenigen, die am meisten Plastikmüll produzieren. Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) ruft die Verbraucherinnen und Verbraucher auf – in der bis Ostersonntag dauernden Fastenzeit – so weit wie möglich auf Plastik zu verzichten. „Der viel zu hohe Verbrauch an Plastiktüten, Plastikverpackungen oder Plastikspielzeug ist leider alltäglich geworden“, sagt der BUND-Abfallexperte Rolf Buschmann. „Von rund zwölf Millionen Tonnen Plastik landen sechs Millionen Tonnen pro Jahr im Müll. Dies stellt eine enorme Verschwendung von Ressourcen und eine schwere Umweltbelastung dar. Seit den neunziger Jahren hat sich die Menge an Plastikmüll hierzulande verdoppelt. Nicht einmal die Hälfte des anfallenden Plastikmülls wird recycelt, das meiste wird mit dem Restmüll verbrannt“, kritisiert Buschmann. Mehr von diesem Beitrag lesen

Fachtag „LSBT*IQ-Vernetzung in Hessen“: Hessischer Aktionsplan für Akzeptanz und Vielfalt stärkt die Selbstorganisation von Lesben, Schwulen, Trans* und Inter*Personen in allen hessischen Regionen

Fachtag „LSBT*IQ-Vernetzung in Hessen“: Hessischer Aktionsplan für Akzeptanz und Vielfalt stärkt die Selbstorganisation von Lesben, Schwulen, Trans* und Inter*Personen in allen hessischen Regionen

Staatssekretär Kai Klose: „Wir möchten ab 2018 regionale Netzwerke im Bereich LSBT*IQ schaffen, um die Selbstorganisation von LSBT*IQ zu stärken und weitere Kooperationen mit öffentlichen und privaten Trägern anzuregen.“ 

Wiesbaden. Auf Einladung von Staatssekretär Kai Klose fand am vergangenen Freitag, den 09.02.2018, im Hessischen Ministerium für Soziales und Integration der Fachtag „LSBT*IQ-Vernetzung in Hessen“ statt. Über 30 Vertreterinnen und Vertreter von rund 25 LSBT*IQ-Vereinen, Initiativen, kommunalen Stellen sowie anderer in diesem Bereich engagierter Einrichtungen aus ganz Hessen nahmen teil. Der Bevollmächtigte des Landes für Integration und Antidiskriminierung, Staatssekretär Kai Klose, erklärte hierzu: Mehr von diesem Beitrag lesen

Schülerzahlen nehmen bis 2030 um 8 Prozent zu

Schülerzahlen nehmen bis 2030 um 8 Prozent zu (32/2018)

  • Vorausberechnung der Schüler- und Schulentlassenenzahlen
  • Voraussichtlich 675 000 Schülerinnen und Schüler an allgemeinbildenden Schulen in 2030
  • Anstiege in allen Bereichen zu erwarten

Nachdem die Zahl der Schülerinnen und Schüler an allgemeinbildenden Schulen in Hessen seit 2013 rückläufig war, wurde wieder ein leichter Anstieg auf 623 400 im Schuljahr 2016/17 beobachtet. Nach der aktuellen Vorausberechnung des Hessischen Statistischen Landesamts wird sich dieser Anstieg fortsetzen. Im Jahr 2030 werden die Schülerzahlen voraussichtlich bei knapp 675 000 liegen; das wären über 50 000 oder 8 Prozent mehr als 2016. Die Schülerzahl lag zuletzt im Jahr 2007 auf diesem Niveau. Ursache für die positive Entwicklung sind die derzeitigen demografischen Rahmenbedingen sowie die, die in den nächsten Jahren zu erwarten sind. Mehr von diesem Beitrag lesen

Hessischer Tourismus im Jahr 2017: Erstmals über 34 Millionen Übernachtungen

Hessischer Tourismus im Jahr 2017: Erstmals über 34 Millionen Übernachtungen (33/2018)

  • Historische Spitzenwerte: 34,1 Millionen Übernachtungen und 15,3 Millionen Gästeankünfte
  • Deutliche regionale Unterschiede bei der Veränderung der Übernachtungszahlen 2017 gegenüber 2016: plus 20,3 Prozent in der kreisfreien Stadt Offenbach am Main, minus 6,4 Prozent in der Wissenschaftsstadt Darmstadt

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Wildfleisch aus dem Stadtwald gibt es im Forsthaus Kohlheck in Wiesbaden

Wildfleisch aus dem Stadtwald gibt es im Forsthaus Kohlheck in Wiesbaden

Winter und Frühjahr sind traditionell die Jahreszeiten, in denen vermehrt Wildfleisch zubereitet wird. Zu kaufen gibt es Wildfleisch aber praktisch das ganze Jahr über. Es enthält leicht verdauliches Eiweiß, zeichnet sich durch einen geringen Fettanteil aus und ist frei von Medikamentenrückständen und Mastfutterzusätzen. Dieses hochwertige Lebensmittel kann ab sofort bei der städtischen Forstverwaltung erworben werden. Teilstücke von Reh- und Schwarzwild sowie Wildbratwürstchen sind portioniert und tiefgefroren vorhanden. Informationen rund ums Wild erteilen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Stadtwaldes gerne unter Telefon (0611) 23608513 oder direkt im Forsthaus Kohlheck, Langendellschlag 100. Die Öffnungszeiten sind montags und mittwochs jeweils von 8 bis 12 Uhr und von 13 bis 15 Uhr sowie freitags von 8 bis 12 Uhr. © Wiesbaden.de

 

Psychologie studieren – und was man damit machen kann · Experten-Chat am 21. Februar auf abi.de

Psychologie studieren – und was man damit machen kann · Experten-Chat am 21. Februar auf abi.de

Nach Angaben der Arbeitsagentur Limburg-Wetzlar erfreut sich die Psychologie bei Abiturienten großer Beliebtheit: Mehr als 75.000 Menschen waren laut Statistischem Bundesamt im Wintersemester 2016/17 in das Studienfach eingeschrieben. Doch welche Inhalte stehen dabei im Fokus? Und was lässt sich mit einem Studienabschluss in Psychologie anfangen? Antworten darauf gibt der nächste abi>> Chat am Mittwoch, 21. Februar, 16 bis 17.30 Uhr. Mehr von diesem Beitrag lesen