Innenminister Peter Beuth: „Ehrenamtliche im Katastrophenschutz nicht überfordern“ · Innenminister spricht sich in Brüssel gegen Katastrophenschutz-Pläne der EU aus

Innenminister Peter Beuth: „Ehrenamtliche im Katastrophenschutz nicht überfordern“ · Innenminister spricht sich in Brüssel gegen Katastrophenschutz-Pläne der EU aus

Wiesbaden. Hessens Innenminister Peter Beuth hat sich bei einer Podiumsdiskussion der hessischen Landesvertretung in Brüssel unter dem Thema „Neuordnung des europäischen Katastrophenschutzes – Starke Regionen, schnelle Hilfe“ erneut gegen die Pläne der Europäischen Kommission zur Zentralisierung des Katastrophenschutzes ausgesprochen. Mehr von diesem Beitrag lesen

An einem Tag zu Fuß von Deutschland nach Spanien – JF Kirberg erkundet Europapark

An einem Tag zu Fuß von Deutschland nach Spanien – JF Kirberg erkundet Europapark

Eine große Tour hatte die Jugendfeuerwehr Kirberg zum Abschluss der Osterferien geplant: Um die Reise durch den Europapark in Rust anzutreten mussten die 40 Jugendlichen und ihre Betreuer bereits zu nächtlicher Uhrzeit raus aus den Federn. Denn diesen aufregenden Tag wollte keiner verpassen: Wasserbahnen, Achterbahnen, eine Menge Shows und eine Reise durch 15 europäische Länder mit den verschiedensten Kulturen stand auf dem Programm.

Gleich zur Parköffnung war die Gruppe eingefallen und in Kleingruppen ausgeschwärmt. Attraktionen für Klein und Groß wurden ausgiebig getestet und bewertet. Schneller, höher, weiter – so standen vor allem die Achterbahnen „Silver Star“, „Blue Fire“ und „Wodan“ im Fokus der Jugendlichen. Begünstigt durch das traumhafte Frühlingswetter stieg mit zunehmender Temperatur auch die Beliebtheit der Wasserbahnen „Poseidon“, „Atlantica“ und „Tiroler Wildwasserbahn“.

Wem dies zu schnell oder nass war, der konnte auch eine ruhigere Reise per Boot, Oldtimer oder Eisenbahn durch die sehr aufwendig und anschaulich gestalteten Landschaften zurücklegen. Auch für die Jüngeren gab es einige Fahrgeschäfte und Attraktionen zu erleben – ob im „Königreich der Minimoys“, in Irland, der „Welt der Kinder“ oder im Abenteuerland. Zur Mittagsrast konnten sich die Angebote wohl kaum mehr übertreffen: Zwischen Schweizer Raclette, italienischen Spezialitäten, französischem Flammkuchen und vielen anderen Köstlichkeiten hatte der Hunger keine Chance. Auch die Eisdielen waren am Nachmittag beliebte Anlaufstellen der Jugendlichen. Entspannen und Zurücklehnen war zwischendurch dann in den verschiedenen Shows und Musicals angesagt. Auch Ausstellungen verschiedenster Art gab es zu bestaunen. Schließlich blieb trotz dem Besuch von mindestens einem Dutzend Ländern nicht ausreichend Zeit, um alle Ecken Europas zu erkunden. Doch es gab in jedem Fall genug Input, Aufregung, Spaß und Action, die an dem mehr als gelungenen Tag mit nach Hause genommen wurden.

Somit konnten die Jugendlichen ihren Spaß- und Actionspeicher nochmals füllen und nun hoffentlich voller Energie in die praktischen Übungen der nächsten Wochen (und natürlich in die Schule) starten…

© Maike Jäger · Fachbereich „Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit (FB KÖ)“ der Feuerwehr der Gemeinde Hünfelden

BPOLD-KO: Kandel – Bundespolizei war mit Einsatzverlauf zufrieden

BPOLD-KO: Kandel – Bundespolizei war mit Einsatzverlauf zufrieden

Kandel Kaiserslautern Wörth (ots) – Nach dem Tötungsdelikt an einem 15-jährigen Mädchen, gehen in dem südpfälzischen Kandel immer wieder Menschen auf die Straße, um zu demonstrieren. Hierbei kam es in der Vergangenheit immer wieder zu Auseinandersetzungen zwischen den Demonstranten untereinander und zu erheblichen Sachbeschädigungen durch Brandanschläge. Da viele der Demonstranten auch mit der Bahn anreisen, setzte die Bundespolizei über 100 Einsatzkräften ein, um die Bahnreisenden, den Bahnverkehr und die Bahnanlagen zu schützen. Mehr von diesem Beitrag lesen

Warnstreik am Mittwoch in Wiesbaden

Warnstreik am Mittwoch in Wiesbaden

Die Geschäftsführung von ESWE Verkehr hat am Montag lange und intensiv versucht, mit der Gewerkschaft ver.di zu verhandeln, damit trotz des angekündigten Warnstreiks am Mittwoch, 11. April, ESWE Verkehr wenigstens am Mittwochmorgen die Wiesbadener Schülerinnen und Schüler befördern kann. Leider ist ver.di nicht auf diese Bitte eingegangen, so dass ESWE Verkehr schon von Betriebsbeginn an bestreikt wird.

Bei allem Verständnis für höhere Lohnforderungen sei es sehr unschön, dass ESWE Verkehr seinen Kunden erneut am Mittwoch den ganzen Tag über keine Leistung anbieten könne, so ESWE Geschäftsführer Hermann Zemlin. Auch sein Kollege Frank Gäfgen betont: „Wir bedauern sehr, dass ver.di kein Verständnis für die Schülerinnen und Schüler hat und bitten diese und ihre Eltern, sich frühzeitig nach Beförderungs-Alternativen umzuschauen.“ Auch ESWE Geschäftsführer Jörg Gerhard moniert, dass erneut Tarifstreitigkeiten auf dem Rücken der Fahrgäste ausgetragen würden. Weitere Informationen gibt es unter der Rufnummer (0611) 45022-450 oder im Internet unter www.eswe-verkehr.de. © Landeshauptstadt Wiesbaden

Sperrung der Brückengasse in Limburg a. d. Lahn von Montag, 16.04.2018, bis Freitag, 20.04.2018

Sperrung der Brückengasse in Limburg a. d. Lahn von Montag, 16.04.2018, bis Freitag, 20.04.2018

Die örtliche Ordnungsbehörde informiert: A c h t u n g  V e r k e h r s t e i l n e h m e r  · Sperrung der Brückengasse in Limburg a. d. Lahn

Aufgrund von Kanalarbeiten beabsichtigt das Tiefbauamt der Stadt Limburg in der Zeit von Montag, 16.04.2018, bis Freitag, 20.04.2018, die Brückengasse, in 65549 Limburg a. d. Lahn zu sperren. Es ist eine Vollsperrung für den Fahrzeugverkehr notwendig. Eine Umleitungsstrecke über den Bornweg ist eingerichtet. Es wird um Verständnis und Beachtung gebeten.

Kreisstadt Limburg a. d. Lahn Der Bürgermeister als örtliche Ordnungsbehörde Im Auftrag gez. ( Müller ) Magistratsdirektor

© Stadt Limburg

Wiesbaden: Schöffinnen und Schöffen dringend gesucht – jetzt bewerben!

Wiesbaden: Schöffinnen und Schöffen dringend gesucht – jetzt bewerben!

Die Amtszeit der derzeitigen Schöffen und Hilfsschöffen ist Ende 2018 beendet. Daher werden derzeit Bewerberinnen und Bewerber gesucht, die das Amt ab Januar 2019 ausführen möchten. Die Frist für Bewerbungen um das Schöffenamt läuft am 15. Mai ab, das Amt der Stadtverordnetenversammlung freut sich über zahlreiche Bewerbungen. Besonders verstärkt werden zurzeit Jugendschöffinnen und Jugendschöffen gesucht. Diese wirken aktiv in Jugendgerichtsverfahren mit. Die Voraussetzungen sind hier die gleichen wie für die Bewerbung um ein Schöffenamt am Amts- oder Landgericht, allerdings sollte man zusätzlich erzieherisch befähigt und in der Jugenderziehung erfahren sein. Mehr von diesem Beitrag lesen

INK führt durch die Ausstellung

INK führt durch die Ausstellung

INKs Werkgruppen „Another day in paradise“, „Dutch Masters Suite Project” „duende de España – der mystische Zauber Spaniens“ und „ad naturam – an die Natur“ näher zu betrachten – dazu laden der Magistrat der Kreisstadt Limburg a. d. Lahn und der Förderkreis Bildende Kunst Limburg e. V. ein. Am Donnerstag, dem 19. April 2018, findet um 15 Uhr eine Führung durch die Ausstellung in den Kunstsammlungen der Stadt Limburg (Historisches Rathaus, Fischmarkt 21, 65549 Limburg a. d. Lahn) mit INK statt sowie am Sonntag, dem 22. April 2018 um 11:30 Uhr.

Zur Künstlerin und zur Ausstellung

INK ist eine mehrfach national und international ausgezeichnete freischaffende Künstlerin. Sie lebt und arbeitet im hessischen Spessart und in Andalusien / Spanien. Ihre Kunstprojekte verbinden Menschen von New York bis Manila. In Limburg ist sie mit folgenden Werkgruppen präsent: „Another day in paradise“, Thema: Adam und Eva oder das Selbstverständnis von Mann und Frau im Heute, mit dem „Dutch Masters Suite Project” – die Wandlung von Musik in Zeichnung in Zusammenarbeit mit dem in New York lebenden und arbeitenden Komponist Johan de Meij – und mit „duende de España“ – der mystische Zauber Spaniens. Unter dem Titel „ad naturam – an die Natur“ wird ein Projekt zur Erhaltung der Natur gezeigt. Die Ausstellung ist noch bis zum 3. Juni 2018 im Historischen Rathaus zu sehen.

Öffnungszeiten:

Montag und Dienstag: 8:30 – 12 Uhr

Mittwoch: 8:30 – 14 Uhr

Donnerstag: 8:30 – 12 Uhr + 14 – 18 Uhr

Freitag/Samstag/Sonntag/Feiertage: 11 – 17 Uhr

Der Eintritt ist frei.

 

 

© Magistrat der Kreisstadt Limburg a. d. Lahn · Stadtmarketing und Touristik

Bürgerversammlung mit vier Themen: Alte Lahnbrücke, Westerwaldstraße, Busempfangsstation und neue Lahnüberquerung am Freitag, 13. April

Bürgerversammlung mit vier Themen: Alte Lahnbrücke, Westerwaldstraße, Busempfangsstation und neue Lahnüberquerung am Freitag, 13. April

Gleich vier Themen stehen am Freitag, 13. April, auf der Tagesordnung der Bürgerversammlung, zu der Limburgs Stadtverordnetenvorsteher Michael Köberle einlädt. Der Verkehrsversuch und die Umgestaltung der „Alten Lahnbrücke“, die Planungen zur Westerwaldstraße, der Standort und die Planungen zur Busempfangsstation sowie der Standort und die Planungen zur Rad- und Fußgängerbrücke über die Lahn sollen in der Aula der Marienschule mit Bürgerinnen und Bürgern diskutiert werden. Die Versammlung beginnt um 19 Uhr. Mehr von diesem Beitrag lesen

Einbruch und Randale in Cafe, Verletzte bei Verkehrsunfall, Unfall mit Fahrrad – Verursacher/in flüchtet

Einbruch und Randale in Cafe, Verletzte bei Verkehrsunfall, Unfall mit Fahrrad – Verursacher/in flüchtet

  1. Einbruch und Randale in Cafe, Elz, Anlagenweg, Nacht zum 08.04.2018

(ho)In der Nacht zum Sonntag sind Unbekannte in das Lager eines Cafes in Elz eingebrochen. Die Täter entwendeten daraus mehrere Getränkekisten und verschafften sich anschließend Zugang zur angrenzenden Grünanlage. Dort zerstörten sie mutwillige einen Bienenstock und flüchteten anschließend. Die Limburger Polizei hat ein Strafverfahren gegen Unbekannt eingeleitet und nimmt Hinweise unter der Telefonnummer (06431) 9140-0 entgegen. Mehr von diesem Beitrag lesen

In Klinik treten Gefahrstoffe aus – Großeinsatz der Feuerwehren und des DRK in Bad Camberg 

In Klinik treten Gefahrstoffe aus – Großeinsatz der Feuerwehren und des DRK in Bad Camberg 

Ein Technikraum des Hallenbades einer Bad Camberger Klinik war am Sonntagnachmittag voll Wasser gelaufen. Dabei traten Gefahrstoffe, die dort gelagert waren aus. Es handelte sich vornehmlich um Chlor. Ebenfalls im selben Raum eingelagerte Schwefelsäuregebinde sind offenbar unbeschädigt geblieben.

Gegen 17.50 Uhr erfolgte die erste Alarmierung der Bad Camberger Feuerwehr. Durchgeführte Messungen ergaben, dass der Chloranteil im Wasser auf den10-fachen des zum Betrieb notwendigen und für Menschen zulässigen Wertes angestiegen war. Schnell wurde klar, dass Wasser mit dieser Chlorbeimengung nicht in das Kanalnetz eingeleitet werden darf.

Auf Grund dieser hohen Konzentration zog die Einsatzleitung, inzwischen mit dem von der Feuerwehr Erbach besetzten Einsatzleitwagen in Betrieb; weitere Kräfte und Behörden hinzu, darunter die Werkfeuerwehr Infraserv des Industrieparks Hoechst, die Untere Wasserbehörde, das DRK Bad Camberg, die Entsorgungsfirma Reusch und ein Messfahrzeug (sog. GABC-Erkunder) des Gefahrstoff-ABC-Zuges des Landkreises, denn das gesamte Schwimmbadwasser musste entsorgt werden.

Die Einsatzleitung kontaktierte mehrere Stellen, die das verunreinigte Wasser aufnehmen können. Letztendlich wurde es in Tankwagen gefüllt und im Klärwerk Niederselters zwischengelagert, um dann sukzessive geklärt und entsorgt zu werden. Die Feuerwehr Oberselters kam zur Entleerung der Tankwagen in den Einsatz.

 

Gerätewagen-Gefahrgut bewährt

 

Bei dem zwölfstündigen Einsatz hat sich die Vorhaltung eines Gefahrstoff-Gerätwagens erneut bewährt, denn die benötigten Mess-und Analysegeräte und die speziellen Gerätschaften standen direkt zur Verfügung.

Insgesamt wurden rd. 180 Kubikmeter Wasser abgepumpt und in das Klärwerk gefahren.

Gegen fünf Uhr am Montagmorgen war Einsatzende.

© Helmut Thies / Feuerwehr Bad Camberg ( Textupdate: 10.04.2018)

BPOL-F: Spaziergänger sorgt für Verspätungen bei 10 ICE-Zügen·Züge sind leiser als viele vermuten und können nicht ausweichen

BPOL-F: Spaziergänger sorgt für Verspätungen bei 10 ICE-Zügen·Züge sind leiser als viele vermuten und können nicht ausweichen

Niedernhausen (ots) – Ein unbekannter Spaziergänger hat am Samstagabend, gegen 19 Uhr, für Verspätungen auf der Schnellfahrstrecke zwischen Frankfurt am Main und Köln gesorgt. Der Lokführer eines ICE hatte den Mann bemerkt, wie er im Bereich von Niedernhausen unmittelbar an den Gleisen spazieren ging. Nachdem die Meldung bei der Bundespolizeiinspektion Frankfurt am Main einging, suchten mehrere Streifenbesatzungen der Polizeistation Idstein und der Bundespolizei den Bereich ab. Erst als feststand, dass die Person sich nicht mehr im Gefahrenbereich aufhält, konnte die Sperrung der Strecke nach etwa 30 Minuten wieder aufgehoben werden. Durch den Vorfall kam es bei insgesamt zehn Zügen zu Verspätungen.  Die Bundespolizei weist in diesem Zusammenhang eindringlich darauf hin, dass der Aufenthalt im Gleisbereich lebensgefährlich sein kann. Züge sind leiser als viele vermuten und können nicht ausweichen. © Bundespolizei

 

Nächste Abgeordnetensprechstunde von MdL Tobias Eckert am 20. April in Bad Camberg

Nächste Abgeordnetensprechstunde von MdL Tobias Eckert am 20. April in Bad Camberg

BAD CAMBERG. Der heimische Landtagsabgeordnete Tobias Eckert (SPD) steht den Bürgerinnen und Bürgern in Bad Camberg am Freitag, den 20. April im Rahmen einer weiteren Abgeordneten-Sprechstunde zur Verfügung. Ab 16:00 Uhr ist der Landtagsabgeordnete bis 17:30 Uhr im Restaurant-Anbau des Bürgerhauses Kurhaus vor Ort.

Bei Fragen zu speziellen Themen wird darum gebeten, vorab Kontakt mit dem Wahlkreisbüro von MdL Eckert in Weilburg aufzunehmen; Telefon: 06471 / 379 0651. Eine telefonische Voranmeldung ist erwünscht, aber keine Voraussetzung für eine Teilnahme. Auch unabhängig vom dem festen Sprechstundentermin ist selbstverständlich die Vereinbarung individueller Termine zum persönlichen Gespräch über das Wahlkreisbüro möglich. Auch im Internet ist der Abgeordnete über seine Seite www.eckert-spd.de erreichbar. © Tobias Eckert

Selbsthilfegruppen präsentieren sich bei Karstadt in Limburg

Sitzend v.l. Viola Kinzel (Selbsthilfekontaktstelle) und Gerhard Kroh (Parkinson-Regionalgruppe Limburg-Weilburg), stehend v. l. Jörg Walloschek (Filialgeschäftsführer Karstadt) und Daniel Stenger (Leiter Selbsthilfekontaktstelle)

Selbsthilfegruppen präsentieren sich bei Karstadt in Limburg

Im April startet eine neue Informationskampagne der Selbsthilfegruppen in Zusammenarbeit mit Karstadt in Limburg. Am Mittwoch, 11. April 2018 wird die Parkinson-Regionalgruppe Limburg-Weilburg von 10 Uhr bis 15 Uhr anlässlich des Welt-Parkinson-Tags im 1. Obergeschoss vor dem Restaurant einen Beratungsstand aufbauen und über die Arbeit der Parkinson-Selbsthilfegruppe informieren.

Die Zusammenarbeit zwischen Karstadt und den Selbsthilfegruppen ist zu Beginn des Jahres 2018 entstanden. Jörg Walloschek, Filialgeschäftsführer von Karstadt in Limburg, sieht in den Präsentationen der Selbsthilfegruppen eine sinnvolle Ergänzung zu dem Angebot, das sein Warenhaus macht. Die hohe Kundenfrequenz ermöglicht es den Selbsthilfegruppen in Kontakt mit den Menschen zu kommen – dies unabhängig von der Wetterlage. Auf die jeweiligen Präsentationen – in der Regel mittwochs oder samstags – wird im Eingangsbereich hingewiesen.

Gerhard Kroh, Leiter der Parkinson-Regionalgruppe Limburg-Weilburg zeigt sich ebenfalls zufrieden mit der Idee und hofft auf viele Besucher am 11. April – gleichzeitig ist dies auch der Welt-Parkinson-Tag. Durch die allgemeine mediale Begleitung geht er von einer erhöhten Aufmerksamkeit an diesem Tag aus.

Viola Kinzel und Daniel Stenger von der Selbsthilfekontaktstelle werden am 11. April über die Angebote der Selbsthilfe im Landkreis Limburg-Weilburg informieren und gegebenenfalls Kontakt zu anderen Gruppen herstellen.

Weitere Anmeldungen aus den Selbsthilfegruppen liegen bereits vor. Am Samstag, 14. April wird von der Selbsthilfegruppe „Morbus Crohn – Colitis Ulcerosa“ ein weiterer Informationsstand bei Karstadt angeboten. Von 10 Uhr bis 14 Uhr stehen die Mitglieder für Fragen zur Verfügung um Betroffene und deren Angehörige über den Umgang mit dieser Krankheit informieren.

Die weiteren Themen und Termine der Präsentationen können auf der Homepage der Selbsthilfe unter http://www.selbsthilfe-limburg-weilburg.de eingesehen werden. Telefonisch ist die Selbsthilfekontaktstelle unter 06431 296-646 zu erreichen. © Landkreis Limburg-Weilburg

ERFOLGREICHER FRÜHJAHSPUTZ · SchafsbergWacht e.V. ludt zur Aufräumaktion

ERFOLGREICHER FRÜHJAHSPUTZ · SchafsbergWacht e.V. ludt zur Aufräumaktion

LIMBURG. Insgesamt 25 freiwillige Bürgerinnen und Bürger haben sich am Samstag zum großen Früjahrsputz im Schafsbergwald versammelt. Eingeladen hatte der gemeinnützige Bürgerverein SchafsbergWacht e.V.. Die Aktion war wieder ein voller Erfolg!

Traurig, aber wahr: An 365 Tagen im Jahr landet Müll in unseren Wäldern. Sei es das weg geworfene Taschentuch, Kunststoffverpackungen, Zigarettenstummel oder Glasflaschen. All’ das sind Abfallprodukte, die in den Wertstoffzyklus gehören — aber nicht in die Natur! Noch schlimmer ist es, wenn sorglose Menschen Ihren Schrott oder ihren Sperrmüll in der Natur entladen. Auch das geschieht leider immer wieder. Der Limburger Schafsberg ist als Bürger- und Stadtwald von beiden Phänomenen betroffen. Daher organisiert der Bürgerverein SchafsbergWacht e.V. schon seit vielen Jahren regelmäßig Aufräum- und Müllsammelaktionen, um dort tätig zu werden, wo andere nachlässig sind oder durch aktive Umweltverschmutzug vorsätzlich Schäden anrichten.

Dario F. Tripoli aus dem Vereinsvorstand: „Auch in diesem Jahr haben wir wieder knapp 20 Müllsäcke mit Müll aus dem Wald befüllt.“ Harald Hartung, ebenfalls Vorstandsmitglied ergänzt: „Den meisten Müll findet man abseits von den Wegen und manchmal stößt man sogar auf richtig große Teile und Schrott!“ Heute haben die fleißigen Helfer unter anderem einen großen Teppich und viele Metallteile geborgen. Dafür hatten sie sich in vier Arbeitsgruppen aufgeteilt, die den Wald systematisch vom Waldpielplatz, bzw. von den Bahngleisen bis zum Krankenhausgebäude durchkämmt haben. Die Stadt Limburg hat in diesem Jahr die Müllsäcke bereit gestellt und sich dazu bereit erklärt, den Müll, bzw. Schrott abzuholen und zu entsorgen. Weitere Informationen und Aktionen finden Sie online unter: www.schafsberwacht.de. © Dario F. Tripoli

Der Landtag baut – Vorbereitung der Baustelleneinrichtung auf dem Schlossplatz beginnt

Der Landtag baut – Vorbereitung der Baustelleneinrichtung auf dem Schlossplatz beginnt

Wiesbaden – Ab dem 10. April 2018 beginnen die für die Sanierung notwendigen Vorbereitungen der Baustelleneinrichtung auf dem Schlossplatz mit der Demontage der Bänke und Müllbehälter, die vor dem historischen Stadtschloss angebracht sind.

Der Aufbau des Baugerüsts erfolgt voraussichtlich ab dem 16. April 2018 in Etappen und wird bis Mitte Mai abgeschlossen sein. Nach der Gerüststellung wird das Baugerüst noch mit einer Gerüstverkleidung verhüllt, damit die Optik des Schlossplatzes über die Baumaßnahme hinaus nicht noch weiter beeinträchtigt wird. Die Gerüstverkleidung zeigt das historische Stadtschloss in seiner jetzigen Form.

Für die Einrichtung der Baustelle bzw. die Aufstellung des Baugerüsts muss der Schlossplatz teilweise gesperrt werden. Die Baustellen Zu- und Abfahrt wird über die Straße An den Quellen erfolgen.

Hinweis für die Presse: wir werden Sie über den weiteren Verlauf und konkrete Termine (Aufbau des Gerüsts, Verhüllung mit der Gerüstverkleidung) gesondert informieren, weil die Arbeiten teilweise wetterabhängig sind und noch nicht genau terminiert werden können.

Der Hessische Landtag hat für alle Interessierten eine Internetseite mit umfangreichen Informationen über die Sanierungsmaßnahme und einen Baustellen-Ticker eingerichtet, in dem unter der folgenden Webadresse über aktuelle Einzelmaßnahmen berichtet wird:

www.der-landtag-baut.de

 

Information

Während des Zweiten Weltkrieges hat ein Bombeneinschlag den Ostflügel des Stadtschlosses erheblich beschädigt. Infolge der in der Nachkriegszeit nicht fachgerecht durchgeführten Reparatur kam es in Teilen des Dachstuhls und der Wände zum Eindringen von Feuchtigkeit. Die Sanierung ist nunmehr erforderlich, weil über viele Jahre unbemerkt schwere Schäden an der Dach- und Deckenkonstruktion entstanden sind, die durch Hausschwamm verursacht wurden. Aus diesem Grund ist eine Erneuerung der Dachkonstruktion notwendig und es müssen Sanierungsmaßnahmen durchgeführt werden, die sich auch auf das 2. Obergeschoss des Schlosses erstrecken. Außerdem muss in diesem Zusammenhang der Brandschutz im gesamten historischen Gebäude modernisiert werden.

 © Hessischer Landtag