Schmetterling, nun flieg geschwind · FILOs Wald- und Naturkinder erforschen alles über Schmetterlinge

Schmetterling, nun flieg geschwind · FILOs Wald- und Naturkinder erforschen alles über Schmetterlinge

Die Schmetterlingszeit war dieses Jahr für die Waldkinder schon im März angebrochen. In einem Forschungsprojekt sammelten sie viel Wissen über die bunten Falter. Das sollte auch sichtbar werden: Nach dem langen Winter wollten die Kinder den Bauwagen frühlingshaft schmücken und falteten, schnitten und klebten viele farbenfrohe Schmetterlinge.

Wald und Wagen in eine Schmetterlingswelt verzaubert
Beim Basteln haben die Kinder und Erzieherinnen die Schmetterlinge schon gut kennen gelernt. Ein Schmetterlingspuzzle und eine Landart-Collage (bei der sie aus verschiedenen Naturmaterialien einen Schmetterling gestalteten) sowie gesammelte Bilder der verschiedenen Arten ließen FILOs Waldkinder tief ins Thema eintauchen.

In einem kleinen Zuchtset konnten die Kinder den Lebenszyklus eines Schmetterlings live miterleben die Entwicklung täglich verfolgen. Sie lernten die Verwandlung vom Ei über die Raupe und den Kokon bis zum Falter kennen. Besonders interessant war es, die echten Raupen beim Fressen und Wachsen zu beobachten.

Nach dem Schlüpfen wird zugefüttert
„Unser Distelfalternachwuchs hat sich derzeit in Kokons zurückgezogen. Wir sind schon alle sehr gespannt darauf, die Schmetterlinge in wenigen Tagen beim Schlüpfen und Losfliegen zu sehen“, freut sich Anke Kämmel, die das Projekt im Rahmen ihres Anerkennungspraktikums im Kindergarten durchführte.

„Wir haben auch Futterstellen für die Schmetterlinge gebastelt und eine passende Blumensamenmischung ausgesät“, erklärt sie weiter. So finden sie genügend Nahrung. Die Kinder haben außerdem ein Schutzhaus selbst gebaut und aufgestellt, um den Tieren Unterschlupf bei schlechtem Wetter zu bieten.

Kleine Schmetterlingsexperten zertifiziert
Lieder, Tänze und eine Bewegungsgeschichte rundeten das Projekt ab. Zum Abschluss erhielt jedes Kind ein Expertenzertifikat und Blumensamen, um auch in seiner privaten Umgebung neue Schmetterlingstreffpunkte zu schaffen.

© Katharina Bellinger · Schriftführerin · FILOs Wald- und Naturkindergarten · http://www.filo-waldkindergarten.de

Max-Stillger-Stiftung spendet bereits im ersten Jahr nach Gründung 30.000 € und verdoppelt Grundkapital

Max-Stillger-Stiftung spendet bereits im ersten Jahr nach Gründung 30.000 € und verdoppelt Grundkapital

Limburg/Brechen. Der Brecher Markus Stillger hatte im vergangenen Jahr seine „Max-Stillger-Stiftung“ ins Leben gerufen. An seinem 20.000. Tag seines Lebens stellte er im Rahmen einer Geburtstagsfeier seinerzeit seine Idee vor und präsentierte die Stiftung. Markus Stillger, der von den meisten „Max“ genannt wird möchte in der Region Gutes tun – die Region in der er lebt und wirkt. Es profitieren von der ersten Ausschüttung der Stiftung:

Bahni Express, Blasorchester der Freiwilligen Feuerwehr Niederbrechen e.V., Blaue Funker Limburg, Concordia Niederbrechen 1902 e.V., Dehrner Krebsnothilfe e.V., Eintracht Frankfurt Kinder-Rollstuhl-Tennis, Elterninitiative Spielplätze Niederbrechen, FCA Niederbrechen, Freiwillige  Feuerwehr Limburg, Freiwillige Feuerwehr Nauheim, Freiwillige Feuerwehr Niederbrechen, Förderverein Kreiskrankenhaus Weilburg, Junior Sportler des Jahres Limburg-Weilburg Cristiano Kaiser, Kirmesburschen 2018 Niederbrechen, Kulturvereinigung e.V. Limburg, Lebenshilfe Limburg Diez e.V., MGV Frohsinn e.V. Niederbrechen, Quartettverein Villmar, Rauchclub 1884 Limburg e. V., Stiftung St. Vincenz Hospital, St. Vincenz Krankenhausgesellschaft mbH, Tischtennisclub 68 Oberbrechen, Tischtennisclub Staffel e.V. 1953, TuS Drommershausen, Turnverein Niederbrechen, Verein zur Förderung des Kunstturnes TV Elz, VfR Limburg 07, Weilburger Schlosskonzerte e.V.

Hermann Klaus ist Vorsitzender der Stiftung. Die Stiftungsurkunde wurde im Vorjahr vom ehemaligen hessischen Staatsminister a.d. Karlheinz Weimar überreicht. Er freute sich als „Taufpate“ jetzt schon in der Phase der Ernte sein zu können und hob das Motto der Stiftung hervor: „helfen, wo nötig, fördern, wo sinnvoll“, denn die Förderung durch private Initiativen ist besonders gefordert, da nicht alles von staatlicher Seite dargestellt werden kann. Die Dinge laufen in die richtige Richtung, lobte Weimar und er ist fest davon überzeugt, dass die Markus-Stillger Stiftung noch eine bedeutende Rolle im Landkreis spielen wird.

Die Scheckübergaben unterstützten Klaus-Peter Willsch, MdB, Staatsminister a.D. Karlheinz Weimar, Hermann Klaus sowie der ehemalige Limburger Bürgermeister Martin Richard, auch ein gebürtiger Niederbrechener.

Das Grundkapital, so Markus Stillger fast beiläufig, wurde bereits 11 Monate nach Stiftungsgründung am Tag der Veranstaltung auf 200.000 € verdoppelt. Ausgeschüttet werden dürfen nur die Zinsen, doch durch weitere Zuwendungen und Veranstaltungserlöse konnten heute die ersten Empfänger mit jeweils 1.000 € bedacht werden. Die Summe in Höhe von 2.000 € wurde zum Abruf bereit gestellt für Härtefälle bei Rentnern in der Stadt Limburg.

Es hat jemand gegeben, so Herman Klaus, der sich Leute gesucht hat, die mitmachen – wenn die Welt und Gesellschaft so wäre, wären wir auf einem guten Weg, so Klaus weiter. Aber, man wisse, wo der Weg lang gehe.

Markus Stillger liebt es einfach, bodenständig und rustikal und so ist er dankbar für seinen Erfolg der letzten drei Jahrzehnte und gibt nun gerne etwas in die Region zurück. „Wir können nicht die ganze Welt retten, aber sie wenigstens in Limburg und Umgebung ein bisschen besser machen“. Wer sich für die Arbeit der Stiftung interessiert, findet im Internet weiterführende Informationen: http://www.Max-Stillger-Stiftung.de © Peter Ehrlich /FOTO-EHRLICH.de

Mehr Bilder hier: https://www.oberlahn.de/6-Events/18-Bildergalerie/highlight,9417,Gallerie-Uebersicht/showpid,1053014,Preview.html

100 Prozent für FDP-Landratskandidat Dr. Klaus Valeske

v.l.: Der frisch gebackene Landratskandidat Dr. Klaus Valeske gemeinsam mit den beiden Landtagskandidaten Marion Schardt-Sauer und Armin Müller.

100 Prozent für FDP-Landratskandidat Dr. Klaus Valeske

Mit einem fulminanten Start begann die FDP ihren Wahlkampf. Die Kreismitgliederversammlung nominierte den Vorsitzenden der FDP-Kreistagsfraktion Dr. Klaus Valeske als Kandidaten für die Landtagswahl am 28. Oktober 2018. Alle Mitglieder stimmten für ihn, ohne ungültige Stimme und Enthaltung. Der Herausforderer Klaus Valeske, von Beruf Kinderherzchirurg und 55 Jahre jung, fasste die Ziele der Freien Demokraten so zusammen: „Wir wollen verbessern, neue Ideen in verkrustete Strukturen bringen.“

Diesen Kernpunkt des Wahlkampfes betonte auch die FDP-Kreisvorsitzende Marion Schardt-Sauer, die am 10. April in Hadamar die Versammlung leitete: „Während die Kandidaten von CDU und SPD in der aktuellen Politik für ein ‚Weiter so‘ stehen, möchte die FDP neue Wege in die Zukunft gehen. Denn unser schöner Landkreis hat Potential für mehr. “

Die wichtigsten Schritte für den Kreis in die Zukunft skizzierte Klaus Valeske in seiner Vorstellungsrede mit den Themen Gesundheit, Bildung sowie Infrastruktur.

  1. Gesundheit

„Die wohnortnahe gesundheitliche Versorgung der Bevölkerung im Kreis muss sichergestellt werden“, betonte er. Zur Optimierung der Gesundheitsleistungen sollte die stationäre und ambulante Versorgung besser verknüpft werden. „Der Erhalt und Ausbau der Krankenhäuser, der Säule im Gesundheitsnetz, ist notwendig“.

  1. Bildung

Eltern sollten die Grundschule auswählen können, die den Begabungen des Kindes am besten entspricht, forderte Valeske. Ganztagsangeboten und Ganztagsschulen werden gefördert, Schulen sollten selbst ihr Profil stärken dürfen. Valeske möchte in Limburg-Weilburg die duale Berufsausbildung und die Zusammenarbeit mit Hochschulen stärken und zu einem „Bildungskompetenzzentrum“ verbessern.

  1. Infrastrukur

Valeske forderte mehr Geld für die Kreisstraßen, mehr Tempo beim Ausbau von B8 und B 49, Modernisierung des ÖPNVs, zuerst durch Grenzabbau zu andere Verkehrsverbünden, WLAN-Versorgung im öffentlichen Bereich, Abbau der Funklöcher für Handys und zuletzt digitale Bürgerbüros.

Abschließend stimmte die Kreisvorsitzende Schardt-Sauer, die gemeinsam mit Armin Müller zugleich auch Landtagskandidatin ist, die Mitglieder auf den „Doppelwahlkampf“ für den 28. Oktober 2018 ein. Dort finden neben den Landratswahlen in Hessen auch die Landtagswahlen statt.  Ideen, Leidenschaft und ein tolles Team, der FDP-Kreisverband sieht sich für das Wahlkampfjahr 2018 gut gerüstet.

© Marion Schardt-Sauer/FDP-Limburg-Weilburg

Innenminister Peter Beuth: „Unsere Schutzleute sind wichtig und wertvoll“ · Innenminister lobt bei Landesdelegiertentag der GdP Engagement der Polizei

Innenminister Peter Beuth: „Unsere Schutzleute sind wichtig und wertvoll“ · Innenminister lobt bei Landesdelegiertentag der GdP Engagement der Polizei

Wiesbaden. Die Hessische Landesregierung hat in den vergangenen Jahren massiv in seine Polizei investiert. Heute gehört die hessische Polizei im Bundesvergleich zu den am besten aufgestellten und ausgestatteten Länderpolizeien Deutschlands. Die herausragend gute Arbeit der hessischen Polizistinnen und Polizisten lobte der Hessische Innenminister Peter Beuth auf dem 26. Landesdelegiertentag der Gewerkschaft der Polizei (GdP) Hessen in Marburg: „Die hessische Polizei ist heute sehr gut aufgestellt und genießt völlig zu Recht bei den Bürgerinnen und Bürgern hohes Vertrauen und einen guten Ruf. Die Landesregierung hat mit zahlreichen Investitionen in unsere Polizei gezeigt, dass uns unsere Schutzleute wichtig und wertvoll sind. Mehr von diesem Beitrag lesen

Vier neue DRK-Rettungswagen gehen im Landkreis Limburg-Weilburg an den Start

(Foto: Fahrzeugübergabe an die Dienstgruppenleiter, v. li. Dienstgruppenleiter F. Freitag, Rettungsdienstleiter M. Böhm, Dienstgruppenleiter P. Mors, Kreisgeschäftsführer G. Normann)

Vier neue DRK-Rettungswagen gehen im Landkreis Limburg-Weilburg an den Start

Die vier neuen Rettungswagen (RTW) wurden bereits 2016 bestellt, jedoch verzögerte sich deren Auslieferung. Die neuen Fahrzeuge des DRK Limburg sind mit modernster Technik ausgestattet und bieten Sicherheit und Komfort für Patienten und Personal. Diese ersetzen die Rettungswagen aus dem Jahr 2010 und werden an den Wachen in der Kreisstadt Limburg (2), in Niederbrechen und in Dorchheim täglich 24 Stunden für Einsätze bereitstehen.

Die RTW vom Typ Mercedes Sprinter verfügen über einen 6-Zylinder-Motor mit 190 PS sowie eine Luftfederung. Der Patientenraum ist großzügig gestaltet, sodass den Notfallsanitätern, Rettungsassisteten und Rettungssanitätern ausreichend Platz für die Behandlung im Rettungswagen zur Verfügung steht. Die Fahrzeuge sind für den Transport von Schwerverletzten und Kranken mit entsprechendem Equipment ausgestattet.

Alle Rettungswagen sind jetzt mit einer elektrischen Fahrtrage ausgerüstet. Diese ermöglicht per Knopfdruck ein elektrisch unterstütztes Anheben und Absenken der Trage sowie ein geführtes Ein- und Ausladen am Fahrzeug. Zusätzlich sind die RTW nun mit einem Tragestuhl mit Raupentechnik ausgestattet. Dieser Stuhl ermöglicht dem Rettungsdienstfachpersonal den Patienten auf Treppen ohne Anheben nach unten zu transportieren. Durch diese beiden Neuerungen soll ein besonders rückenschonendes Arbeiten ermöglicht werden.

Während der Einsatzfahrt sorgen auffällige LED-Blaulichter für die nötige Aufmerksamkeit. Die akustische Warneinrichtung besteht aus einem elektronischen Signalhorn mit elektrischen Pressluft-Fanfaren. Ein Spurhalte- und Windassistent runden das Sicherheitspaket der neuen Rettungswagen ab. © Georg Daniel Normann/DRK-Kreisverband-Limburg

Verbraucherkompetenz für Flüchtlinge

Verbraucherkompetenz für Flüchtlinge

Limburg-Weilburg. Die nächste Informationsveranstaltung des Sozialamtes des Landkreises Limburg Weilburg und des Arbeitskreises Flüchtlingshilfe findet am Mittwoch, 25. April 2018, um 19:00 Uhr im Kreishaus Weilburg, Albert-Wagner-Saal, Limburger Straße 8-10, 35781 Weilburg, statt. Einen Vortrag wird Kerstin Gärtner (Verbraucherzentrale Hessen e.V.) im Rahmen des Projekts „Verbraucherkompetenz für Flüchtlinge“ halten. Im Rahmen der Veranstaltung werden Informationen zu häufigen Verbraucherfallen für Geflüchtete vermittelt. Diese betreffen oft Probleme und Fragen rund um das private Konsumverhalten, Kauf- und Dienstverträge (z. B. Handyverträge, Kreditkarten, Versicherungen, etc.).

Für haupt- und ehrenamtliche Helferinnen und Helfer eröffnet die Informationsveranstaltung die Möglichkeit, sich als Mittler aktiv in den Integrationsprozess mit einzubeziehen.

Die Verbraucherzentrale bietet an, direkt zu ihnen in die (Sprach-)Schule, in den Kurs, in die Unterkunft, in das Begegnungscafé usw. zu kommen, um dort den Vortrag „Verbraucherkompetenz für Flüchtlinge“ zu halten. Somit besteht die Gelegenheit, die Referentinnen und Referenten der Verbraucherzentrale selbst einzuladen und die fachkundigen Informationen über den hiesigen Verbraucherschutz an geflüchtete Menschen im eigenen Umkreis weiterzugeben. Der Vortrag ist kostenlos.

Zur besseren Planung bittet WIR-Fallmanagerin Meliha Delalic unter Telefon 06431 296-321, E-Mail: m.delalic@limburg-weilburg.de , um eine kurze Rückmeldung, wenn ein Teilnahmewunsch besteht. © Jan Kieserg, Landkreis Limburg-Weilburg

 

 

Hinz: „Weiteres Zwischenlager in Hanau nicht erforderlich“ · Schwach- und mittelradioaktives Material sollte aus Sicht der Landesregierung grundsätzlich standortnah zwischengelagert werden

Hinz: „Weiteres Zwischenlager in Hanau nicht erforderlich“ · Schwach- und mittelradioaktives Material sollte aus Sicht der Landesregierung grundsätzlich standortnah zwischengelagert werden

Im Rahmen der öffentlichen Diskussion rund um ein weiteres Zwischenlager in Hanau erklärt Umweltministerin Priska Hinz: „Der in Hessen anfallende radioaktive Abfall wird in Biblis und in den bestehenden Hallen in Hanau zwischengelagert. Darüber hinaus ist eine Erweiterung der Zwischenlagerungskapazitäten nicht erforderlich.“ Aus Sicht der Landesregierung sollte die Zwischenlagerung von schwach- und mittelradioaktivem Material grundsätzlich und in allen Bundesländern standortnah erfolgen, damit weite Transportwege vermieden werden und einzelne Regionen nicht unnötig belastet werden. Mehr von diesem Beitrag lesen

Limburg: Brückengasse wird gesperrt:  16. bis 20. April 

Limburg: Brückengasse wird gesperrt:  16. bis 20. April 

Aufgrund von Kanalarbeiten beabsichtigt das Tiefbauamt der Stadt Limburg, die Brückengasse in der Altstadt in der Zeit von Montag bis Freitag kommender Woche, 16. bis 20. April, zu sperren. Es ist eine Vollsperrung für den Fahrzeugverkehr notwendig. Eine Umleitungsstrecke über den Bornweg ist eingerichtet.

© Johannes Laubach · Pressesprecher der Stadt Limburg

MdL Joachim Veyhelmann, CDU:   CDU-geführte Landesregierung ist fairer Partner der Kommunen – HESSENKASSE zahlt sich auch für Limburg und Elz aus

MdL Joachim Veyhelmann, CDU:   CDU-geführte Landesregierung ist fairer Partner der Kommunen – HESSENKASSE zahlt sich auch für Limburg und Elz aus

Der heimische Landtagsabgeordnete Joachim Veyhelmann, CDU, führte aus, dass die CDU-geführte Landesregierung als fairer Partner der Kommunen erfolgreich Landkreise, Städte und Gemeinden durch Investitionsprogramme etwa in die Schulinfrastruktur und in die Schaffung von bezahlbarem Wohnraum unterstützt. Wir ermöglichen die Beitragsfreiheit in Kindergärten und unterstützen die Kommunen mit erheblichen finanziellen Mitteln bei der Wahrnehmung ihrer Aufgabe der Kinderbetreuung. Zudem liegt das Volumen des Kommunalen Finanzausgleichs mit fünf Milliarden Euro auf einem Rekordniveau. Darüber hinaus stellen wir mit dem Schutzschirm und der HESSENKASSE Entschuldungshilfen für die Kommunen bereit, um beim Abbau von kommunalen Schulden zu helfen. All diese Maßnahmen zeigen: Wir reden nicht nur über faire Politik, wir setzen sie erfolgreich um. Mehr von diesem Beitrag lesen

Vandale auf Gartengrundstück, Gegen Betonkübel und Warnbarke gefahren und geflüchtet, Geschwindigkeitsmessung

Vandale auf Gartengrundstück, Gegen Betonkübel und Warnbarke gefahren und geflüchtet, Geschwindigkeitsmessung

1.         Vandale auf Gartengrundstück, Dornburg-Langendernbach, Im Bangardsgarten, Sonntag, 08.04.2018, 15.00 Uhr bis Montag, 09.04.2018, 09.00 Uhr

In der Nacht zum Montag trieben Vandalen auf einem Gartengrundstück  in der Feldgemarkung „Im Bangardsgarten“  in Langendernbach ihr Unwesen. Die unbekannten Täter zerstörten das Holztor der Grundstücksumzäunung und beschädigten einen Komposter auf dem Grundstück. Der entstandene Sachschaden wird auf mehrere Hundert Euro geschätzt. Mögliche Zeugen oder Hinweisgeber werden gebeten, sich mit der Polizeistation in Limburg unter der Telefonnummer (06431) 91400 in Verbindung zu setzen. Mehr von diesem Beitrag lesen

TISPOL „Speedmarathon“ – Hessische Polizei und Kommunen drücken auf die Bremse · europaweiter Verkehrsaktionstag „Speedmarathon“ am 18. April 2018

TISPOL „Speedmarathon“ – Hessische Polizei und Kommunen drücken auf die Bremse · europaweiter Verkehrsaktionstag „Speedmarathon“ am 18. April 2018

Mit dem europaweiten Verkehrsaktionstag „Speedmarathon“ am 18. April 2018 rufen die hessische Polizei und teilnehmende Kommunen die Gefahren und Folgen zu schnellen Fahrens ins Bewusstsein. Zwischen 06.00 Uhr und 22.00 Uhr geraten Raser verstärkt ins Visier der Geschwindigkeitsmesser. In Hessen kommen an über 300 Messstellen rund 700 Polizisten und Mitarbeiter der teilnehmenden Kommunen zum Einsatz. Sämtliche Blitzstellen werden über die Medien bekannt gegeben. Die Statistik zeigt: Rasen bringt schwerste Verletzungen, bis hin zum Tod
Die Polizei registrierte 2017 insgesamt 150.014 Verkehrsunfälle auf Hessens Straßen. Bei 21.137 Unfällen verunglückten 28.475 Personen. Hiervon erlitten 23.618 leichte Verletzungen, 4.644 Mehr von diesem Beitrag lesen

LKA-RP: Verkehrssicherheitstag für LKW-Fahrer gegen Ablenkung im Straßenverkehr

LKA-RP: Verkehrssicherheitstag für LKW-Fahrer gegen Ablenkung im Straßenverkehr

Ablenkung im Straßenverkehr ist ein wichtiges Thema im Jahr 2018. Gerade im Schwerlastverkehr spielt Unaufmerksamkeit während der Fahrt eine große Rolle. Dazu gehört das Bedienen des Navigationsgerätes oder der Blick auf das Handy. Die Teilnahme am Straßenverkehr erfordert die volle Aufmerksamkeit. Wer abgelenkt ist, erhöht die Unfallgefahr um ein Vielfaches. Anders als beispielsweise die überhöhte Geschwindigkeit hinterlässt die Ablenkung kein typisches Unfallbild. Ganz im Gegenteil, Ablenkung kann ein Verstärker für andere Unfallursachen sein. Mehr von diesem Beitrag lesen

Treffen der Frauen- und Gleichstellungsbeauftragten des Landkreises · Wichtige Themen für die Frauen

: Anke Völker (Hünfelden), Anastasia Begert (Löhnberg), Cornelia Krämer (Brechen), Simone Michel (Landgericht), Madlen Wagner (Brechen), Heike Böcher (Kommunale Frauenbeauftragte Bad Camberg), Marion Opl (Bad Camberg), Bürgermeister Jens-Peter Vogel, Kreisfrauenbeauftragte Ute Jungmann-Hauff, Sabine Abel (Jobcenter), Marianne Bennewitz (Runkel), Gerlinde Keßler (Naspa) und Bärbel Stath (Bad Camberg, von links) beim Treffen der Frauen- und Gleichstellungsbeauftragten © Landkreis Limburg-Weilburg

Treffen der Frauen- und Gleichstellungsbeauftragten des Landkreises · Wichtige Themen für die Frauen

Limburg-Weilburg. Die Frauen- und Gleichstellungsbeauftragten der Städte, Gemeinden und Behörden im Landkreis Limburg-Weilburg, die nach dem Hessischen Gleichberechtigungsgesetz in den Verwaltungen arbeiten, haben sich zu einem regionalen Austausch getroffen. Bei ihrem gemeinsamen Arbeitstreffen wurden die „internen“ Frauen- und Gleichstellungsbeauftragten von Bürgermeister Jens-Peter Vogel im Rathaus in Bad Camberg empfangen. Bürgermeister Vogel stellte in der Sitzung die neue Frauen- und Gleichstellungsbeauftragte Marion Opl vor, die seit wenigen Tagen im Amt ist.

Die Kreisfrauenbeauftragte und Leiterin des Arbeitskreises, Ute Jungmann-Hauff, überreichte ein Exemplar des Hessischen Gleichberechtigungsgesetzes, verbunden mit der Bitte, Gleichstellungsfragen, Chancengleichheit und Frauenförderung im Rathaus zu unterstützen. Bürgermeister Vogel hatte sich genügend Zeit eingeplant, um mit den Frauen- und Gleichstellungsbeauftragten über die Verbesserung der Vereinbarkeit von Beruf und Familie und die Umsetzung des Gesetzes zu diskutieren.

Die Frauen-und Gleichstellungsbeauftragten kritisierten hinsichtlich des Hessischen Gleichberechtigungsgesetzes, dass im Öffentlichen Dienst erst ab 50 Beschäftigten eine Frauen- und Gleichstellungsbeauftragte bestellt werden muss. „Im Landkreis Limburg-Weilburg müssen einige Rathäuser somit keine Frauenbeauftragte bestellen, so die Kreisfrauenbeauftragte, und das Gesetz müsse somit dort nicht umgesetzt werden. „Es finden keine Beteiligungen wie die des Personalrats bei der Personalfindung, bei der Besetzung von Leitungsfunktionen, bei Beförderungen/Höhergruppierungen, Kündigungen, Organisationsveränderungen, Arbeitszeitgestaltung oder Gremienbesetzung statt“, betonte Ute Jungmann-Hauff, die ergänzte: „Wir raten den Beschäftigten auch in kleineren Rathäusern, sich für die Umsetzung des Gleichberechtigungsgesetzes stark zu machen, denn eine Frauenbeauftragte kann auch bei weniger als 50 Beschäftigten bestellt werden“, so die einstimmige Meinung des Gremiums. Die Umsetzung von Chancengleichheit am Arbeitsplatz, Vereinbarkeit von Beruf und Familie oder die Flexibilisierung der Arbeitszeiten dürfe nicht blockiert werden.©  Jan Kieserg, Landkreis Limburg-Weilburg

Frauen machen mobil · Teilqualifizierung zur Berufskraftfahrerin mit Busführerschein in Limburg . Kostenübernahme durch Arbeitsagentur oder Jobcenter möglich . Infoveranstaltung am Donnerstag, 19. April, im BiZ Limburg

Frauen machen mobil · Teilqualifizierung zur Berufskraftfahrerin mit Busführerschein in Limburg . Kostenübernahme durch Arbeitsagentur oder Jobcenter möglich . Infoveranstaltung am Donnerstag, 19. April, im BiZ Limburg

Frauen ohne abgeschlossene Berufsausbildung können sich jetzt in Limburg zur Berufskraftfahrerin mit Busführerschein qualifizieren. Das Angebot gilt zudem für Frauen, die zwar über einen Berufsabschluss verfügen, aber mehr als vier Jahre nur geringqualifiziert beschäftigt waren. Voraussetzung für die Teilnahme ist ein Mindestalter von 24 Jahren und eine gültige Fahrerlaubnis der Mehr von diesem Beitrag lesen

Arbeitgeber  müssen Arbeitskampf anzeigen

Arbeitgeber  müssen  Arbeitskampf  anzeigen

Mit Blick auf die aktuellen Tarifauseinandersetzungen weist die Agentur für Arbeit Limburg-Wetzlar darauf hin, dass Arbeitgeber bei Streiks und Aussperrungen gesetzlich verpflichtet sind, der Arbeitsagentur unverzüglich Beginn und Ende der Arbeitskämpfe sowie die Anzahl der teilnehmenden Mitarbeiter anzuzeigen. Das gelte auch für Warnstreiks. Die Meldung habe an die Mehr von diesem Beitrag lesen