. Falscher Mitarbeiter von Ordnungsamt kassiert ab, Metalldieb festgenommen, Ehrentafel entwendet und zerstört

Falscher Mitarbeiter von Ordnungsamt kassiert ab, Metalldieb festgenommen, Ehrentafel entwendet und zerstört

1. Ehrentafel entwendet und zerstört, Elz,
Rathausstraße, Mittwoch, 04.04.2018 bis Donnerstag, 05.04.2018

(si)Wie erst jetzt bei der Polizei angezeigt wurde, entwendeten Mehr von diesem Beitrag lesen

„Tag der offenen Tür“ mit Theatervorstellung beim Förderverein

„Tag der offenen Tür“ mit Theatervorstellung beim Förderverein
Niederbrechen/Für die Vorschulkinder beginnt nun eine spannende Phase: sie verlassen in wenigen Monaten den Kindergarten und werden nach den Sommerferien eingeschult. Spätestens zu diesem Zeitpunkt stellt sich dann für berufstätige Eltern die Frage: wie und wo können ihre Kinder nach dem Unterrichtsende betreut werden, wenn ihr eigener Arbeitstag noch nicht beendet ist? Hier bietet der Förderverein der Schule Niederbrechen seit mehr als 20 Jahren zuverlässige Unterstützung an: egal, ob Frühbetreuung vor dem Unterricht, Vormittags- oder Ganztagsbetreuung, Mittagsessen in der Mensa, Ferienbetreuung oder Betreuung an Brückentagen, für jede Familie findet sich das passende Betreuungsangebot. Alle, die sich für die Arbeit des Vereins interessieren und sich über das umfangreiche Leistungsspektrum informieren möchten, sind am Freitag, den 20. April, ab 16.00 Uhr zum „Tag der offenen Tür“ in die Räume der Grundschulbetreuung der Schule im Emsbachtal (rotes Gebäude neben der Feuerwehr) eingeladen. Alle Mitarbeiterinnen der Betreuungseinrichtung stehen für Elterngespräche zur Verfügung. Außerdem erwartet die Gäste an diesem Nachmittag ein extra Leckerbissen: die Kinder der Grundschulbetreuung führen das Theaterstück „Der kleine König, der zwei Kronen hatte“ auf, dessen Drehbuch von den Mitarbeiterinnen auf der Grundlage des gleichnamigen Kinderbuches selbst geschrieben wurde. Dieses Theaterstück wurde bereits erfolgreich beim Ganztagsschulkongress im März an der Schule im Emsbachtal aufgeführt.
(C) Britta Eufinger

SPD Generalsekretärin Faeser am Dienstagabend in Limburg: Landtagsfraktion vor Ort zum „Hessen von morgen“

SPD Generalsekretärin Faeser am Dienstagabend in Limburg: Landtagsfraktion vor Ort zum „Hessen von morgen“

LIMBURG. Im Rahmen der Veranstaltungsreihe SPD Landtagsfraktion vor Ort, kann der heimische Landtagsabgeordnete Tobias Eckert am Dienstag, den 17 April seine Landtagskollegin und hessische SPD Generalsekretärin Nancy Faeser in der Limburger Stadthalle begrüßen.

Die beiden SPD Landtagsabgeordneten werden ab 19 Uhr im Konferenzraum mit den Gästen über die notwendigen Weichenstellungen für das „Hessen von morgen“ diskutieren. Faeser wird die Arbeit der SPD-Fraktion an den sozialdemokratischen Kernthemen Bildungsgerechtigkeit von Anfang an, bezahlbares, attraktives Wohnen und Mobilität in Stadt und Land vorstellen. Im Anschluss soll ein gemeinsamer Austausch stattfinden. Alle interessierten Bürgerinnen und Bürger sind herzlich zur Teilnahme an der Veranstaltung der SPD Landtagsfraktion eingeladen.

(C) Tobias Eckert

Verantwortung für Sicherheit bis zur Endlagerung

Verantwortung für Sicherheit bis zur Endlagerung

Wolfram König, Präsident des Bundesamtes für kerntechnische Entsorgungssicherheit, zur Diskussion um Zwischenlager für hochradioaktive Abfälle

Im Zusammenhang mit Diskussionen zur Sicherheit der Zwischenlager für hochradioaktive Abfälle in Deutschland spricht sich Wolfram König, Präsident des Bundesamtes für kerntechnische Entsorgungssicherheit (BfE), für Offenheit und Verantwortung aus. „Es ist zwar nachvollziehbar, dass Gemeinden mit Kernkraftwerken nach dem Abschalten auch keine Zwischenlager mehr an den Standorten haben wollen“, sagt König.

„Es gehört gleichzeitig zur Wahrheit, dass diese dezentralen Zwischenlager für die hochradioaktiven Abfälle erst den Betrieb der Kraftwerke ermöglicht haben. Gerade die Standortgemeinden hatten sich in der Vergangenheit immer wieder für den Weiterbetrieb der Kernkraftwerke stark gemacht. Die beste Möglichkeit, die verbleibenden Lagerbehälter mit den Abfällen loszuwerden, besteht darin, die Suche und Errichtung eines sicheren Endlagers zu unterstützen. Bis dahin wird es keinen Sicherheitsrabatt bei der Lagerung der hochgefährlichen Hinterlassenschaften der Atomindustrie geben.“

Die bestehenden Zwischenlager für hochradioaktive Abfälle in Deutschland wurden nach den sehr hohen Sicherheitsanforderungen des Atomgesetzes genehmigt. Die Betreiber mussten dazu alle erforderlichen Nachweise vorlegen. Diese beinhalten unter anderem den sicheren Betrieb und den Schutz vor Störfällen, Angriffen sowie gezielt herbeigeführten Flugzeugabstürzen.

„Wer die Zwischenlager, die nach diesen hohen Sicherheitsanforderungen genehmigt und überwacht werden, in Frage stellt, muss sich auch mit den Konsequenzen auseinandersetzen“, sagt König. Er bezweifele, dass den Bürgerinnen und Bürgern nachvollziehbar erklärt werden könne, warum ohne Anhaltspunkte für Sicherheitsdefizite bestehende Lager aufgelöst werden sollten. Das würde den Transport von bis zu 1900 sogenannten Castor-Behältern mit hochgefährlichen Stoffen auf den Straßen und Schienen des Landes bedeuten. Der Zielort dieser Transporte wäre dann wiederum nur eine Zwischenstation.

Das BfE ist Genehmigungsbehörde des Bundes für die Aufbewahrung von hochradioaktiven Abfällen. Die Bundesländer beaufsichtigen die Betreiber der Anlagen. Sofern neue Fragestellungen zur Sicherheit der bestehenden Zwischenlager auftreten, wird diesen konsequent nachgegangen. Der jeweilige Stand von Wissenschaft und Technik muss dabei die entscheidende Bewertungsgrundlage bilden.

Im Zuge der Rücknahme bundesdeutscher Abfälle aus der Wiederaufarbeitung im Ausland laufen derzeit an den vier Zwischenlager-Standorten Biblis, Isar, Philippsburg und Brokdorf Genehmigungsverfahren zur Aufbewahrung. Es handelt sich dabei um 26 Behälter mit Glaskokillen aus La Hague (Frankreich) und Sellafield (Großbritannien). 108 derartiger Behälter waren in der Zeit von 1996 bis 2011 in das Zwischenlager Gorleben transportiert worden.

Das BfE hat eine neue Broschüre zum Thema Zwischenlager herausgegeben. Hier geht es zum Download: https://www.bfe.bund.de/zwl-broschuere

(C) Bundesamt für kerntechnische Entsorgungssicherheit (BfE) Pressereferat

Wichtiges Jahrestreffen der Schulelternbeiräte mit dem Kreiselternbeirat

Wichtiges Jahrestreffen der Schulelternbeiräte mit dem Kreiselternbeirat

Am 21. April 2018 findet das Jahrestreffen des Kreiselternbeirates Limburg-Weilburg mit den Schulelternbeiräten statt. Das Treffen beginnt um 10 Uhr. Gastgeber ist die Marienschule in Limburg. In der Marienschule wurden schon mehrfach erfolgreiche Veranstaltungen mit den Elternvertretern durchgeführt.
Als Schwerpunktthema ist aus aktuellem Anlass Konsequenzen aus dem Koalitionsvertrag (Bund) und aus der Veranstal¬tung „Quo vadis Hessens Schulen?“ mit dem Kultusminister festgelegt. So können Eltern die neuesten hessischen Entwicklungen im Schulbereich erfahren und gleichzeitig Einfluss auf die Arbeit an den Schulen nehmen. So soll über ein Impulsreferat sowie Kurzreferate und vor allem gemeinsame Diskussion an der Konkretisierung für die schulpolitische Arbeit der Eltern im Kreis Lim¬burg-Weilburg gearbeitet werden. So können aktive Eltern an der Entwicklung unserer Schulen im Kreis konkret mitarbeiten. Zusätzlich gibt es aktuelle Informationen aus dem Landeselternbeirat.
Der Vorsitzende des Kreiselternbeirates Jurre Kuipers: “Alle Schulelternbeiräte können am 21. April ihre Anliegen zur Diskussion stellen. Zur Vorbereitung ist es hilfreich, vorab solche Anliegen an den Kreiselternbeirat zu mailen.“ Natürlich können auch andere Eltern wie Klassenelternbeiräte an der Veranstaltung teilnehmen, damit ihre Schule auf dieser Interessenvertretung von Eltern dabei ist.

V.i.S.P.: Ulrich Wolf, Schriftführer im KrEB-Vorstand

Werschauer Gesprächskreis am Dienstag, 17. April 2018 um 19:00 Uhr im Werschauer Pfarrsaal: Erinnerungen an den Männergesangverein 1889 Frohsinn Werschau · Brechen im 1. Weltkrieg

Werschauer Gesprächskreis am Dienstag, 17. April 2018 um 19:00 Uhr im Werschauer Pfarrsaal: Erinnerungen an den Männergesangverein 1889 Frohsinn Werschau · Brechen im 1. Weltkrieg

Der Männergesangverein 1889 Frohsinn Werschau hat sich Ende 2017 aufgelöst.
Im Laufe seiner 128jährigen Geschichte nahm der Verein an vielen Gesangswettbewerben teil, Erinnerungen an diese und andere Ereignisse stehen auf der Tagesordnung vom Werschauer Gesprächskreis am Dienstag, 17. April 2018 um 19:00 Uhr im Werschauer Pfarrsaal. Über möglichst viele interessierte Besucher freut sich der Gesprächskreis.
Bildunterschrift:
Diese über 100 Jahre alte Urkunde erinnert an ein Wertungssingen, das am 18.06.1911 in Dauborn stattfand

Brechen im 1. Weltkrieg
In diesem Jahr jährt sich das Ende vom 1. Weltkrieg zum 100-mal. Schwerpunktthema von den nächsten Treffern vom Gesprächskreis Werschau und vom Arbeitskreis „Historisches Brechen“ ist der 1. Weltkrieg.

Um möglichst viele Informationen über die aus Werschau teilnehmenden Soldaten zu erhalten, freut sich der Arbeitskreis über die leihweise Überlassung von Unterlagen (Bilder, Orden, Soldbücher,…) von den betroffenen Bürgern. Diese könnenvorab bei Ullrich Jung, Hessenstr. 4 abgegeben – oder beim nächsten Werschauer Gesprächskreis mitgebracht werden. © Ullrich Jung