Wie geht’s mit dem Kieswerk in Werschau weiter – Gemeinden und Kieswerk laden ein am 6.3. ins DGH

Wie geht’s mit dem Kieswerk in Werschau weiter – Gemeinden und Kieswerk laden ein am 6.3. ins DGH 

Wie die Kieswerk Werschau GmbH & Co.KG und die Gemeindeverwaltungen Hünfelden und Brechen soeben bekannt gaben, findet am Montag, 6.3. 2017 um 19 Uhr im Dorfgemeinschaftshaus in Werschau eine Informationsveranstaltung  über die künftige Entwicklung des Kiesabbaus (Nordfeld) der Kieswerk Werschau GmbH & Co.KG statt. © Gemeinden Hünfelden und Brechen sowie Kieswerk Werschau GmbH & Co.KG

 

Kurzer Petitions-Zwischenstand – ihr seid SPITZE : die 100 ist geknackt ! Bitte WEITERSAGEN, TEILEN und MITMACHEN – die REUSCH soll Naturschutzgebiet bleiben!

Kurzer Petitions-Zwischenstand – ihr seid SPITZE : die 100 ist geknackt ! Bitte WEITERSAGEN, TEILEN und MITMACHEN – die REUSCH soll Naturschutzgebiet bleiben!

Einen schönen Guten Abend den Feierabendbloglesern. Wir hatten heute diesen Bericht drin. https://brachinaimagepress.wordpress.com/2016/11/13/aufhebung-des-naturschutzgebietes-die-reusch-von-werschau-buergerinitiative-reicht-petition-beim-hessischen-landtag-ein-unterstuetzung-wird-erbeten/ und schon den ersten Punkt erreicht – über 100 zu kommen – ihr seid spitze !

Bitte macht weiter -wir brauchen 10.000 Stimmen !!!!! also bitte weitersagen, teilen, mitmachen  – tut nicht weh, erhält die Natur vor der Haustür – wenn’s klappt natürlich und hier geht’s entlang:

https://www.openpetition.de/petition/online/die-reusch-darf-nicht-dem-kiesabbau-zum-opfer-fallen-keine-aufhebung-des-naturschutzgebietes

 

Aufhebung des Naturschutzgebietes „Die Reusch von Werschau“ :: BürgerInitiative reicht Petition beim Hessischen Landtag ein ! Unterstützung wird erbeten!

Aufhebung des Naturschutzgebietes „Die Reusch von Werschau“ :: BürgerInitiative reicht Petition beim Hessischen Landtag ein ! Unterstützung wird erbeten!

Weiterhin ist es vordergründig ruhig um die Erweiterung des Kieswerks Werschau. Nachdem die Gemeinde bereits im Frühjahr diesen Jahres zu einer Stellungnahme zur Kieswerkserweiterung aufgefordert wurde, ist die Öffentlichkeit bislang immer noch nicht am Verfahren beteiligt worden. Besonders auf diesen entscheidenden Schritt hat sich die Bürgerinitiative mit einer Vielzahl an Argumenten vorbereitet.

Mut macht ein Beispiel in Norddeutschland, wo gerade ein Kiesabbau am Widerstand der Grundbesitzer scheitert  à mehr Details siehe hier: http://www.kreiszeitung-wochenblatt.de/rosengarten/politik/kiesabbau-ist-nicht-erzwingbar-d49563.html. Auch in der Erweiterungsfläche des Werschauer Kieswerks besitzen viele Ortsansässige Grundstücke und haben bekundet, diese nicht dem Kiesabbau zur Verfügung stellen zu wollen.

Doch das Verfahren ruht deshalb noch lange nicht: im Herbst wurde bekannt, dass im Rahmen des Verfahrens der Status des Naturschutzgebietes Reusch aufgehoben worden ist. Damit ist klammheimlich ein weiterer Schritt in Richtung einer möglichen Erweiterung gefallen, ohne dass eine Beteiligung der Öffentlichkeit oder der Gemeinde Brechen möglich gewesen wäre.

Gegen diese Verwaltungsentscheidung setzt sich die Bürgerinitiative nun mit einer Petition zur Wehr, die sie bereits beim Hessischen Landtag eingereicht hat und ruft alle Bürger auf, diese Petition zu unterstützen. Dies ist einfach möglich unter  https://www.openpetition.de/petition/online/die-reusch-darf-nicht-dem-kiesabbau-zum-opfer-fallen-keine-aufhebung-des-naturschutzgebietes. Damit  können auch Sie zum Ausdruck bringen, dass die Brecher sich ihre lebenswerte Umgebung nicht widerstandslos wegbaggern lassen!

Anbei der vollständige Text der Petition: Mehr von diesem Beitrag lesen

RP-Gießen zum Schreiben der Gemeinde zum Thema Kieswerk . . .

RP-Gießen zum Schreiben der Gemeinde zum Thema Kieswerk . . . zu unserem Bericht:“Bürgermeister Werner Schlenz ist sauer“ (https://brachinaimagepress.wordpress.com/2016/02/26/buergermeister-werner-schlenz-ist-sauer/)

Das RP Gießen bestätigte auf Anfrage, dass das Schreiben der Gemeinde dieser Tage eingegangen sei, „ob und inwieweit eine Fristverlängerung möglich ist, wird derzeit noch geprüft.“ informiert das RP.  „Hinsichtlich des Verfahrensstandes gilt“ es anzumerken „dass sich das Verfahren noch im Stadium der Vollständigkeitsprüfung der Antragsunterlagen befindet. Daher entsprechen die vom Betreiber vorgelegten Pläne noch nicht zwingend jenen, die im Genehmigungsverfahren zugrunde gelegt werden“. So das RP weiter. Die zuständige „Fachabteilung wird jedoch dem Wunsch der Gemeinde folgen und die Pläne auch in analoger Form zur Verfügung stellen. Erst nachdem alle zu beteiligenden Stellen ihre Stellungnahmen abgegeben haben und die Antragsunterlagen vollständig sind, wird eine Öffentlichkeitsbeteiligung erfolgen. Dazu werden die Pläne für einen Monat bei den Gemeinden öffentlich ausgelegt.“ – Wir bedanken uns für die Information seitens des RP.

 

Bürgerinitiative gegen die Erweiterung des Kieswerks Werschau schreibt an’s RP

Logo_BI_Werschau_Kieswerk

Bürgerinitiative gegen die Erweiterung des Kieswerks Werschau schreibt an’s RP

„Sehr geehrte Damen und Herren, Sehr geehrte Frau Kirchhoff-Bender,

mit überaus großer Verwunderung mussten wir Ende dieser Woche von Ihrem Schreiben an die Gemeinde Brechen in Sachen „Erweiterung des Quarzkiestagebaus Werschau“ erfahren.  In diesem Schreiben wird offensichtlich der nun eingegangene Antrag seitens des Kieswerkbetreibers an die Gemeinde zur Stellungnahme weitergeleitet. Den inzwischen in der Presse publizierten Anmerkungen seitens des Bürgermeisters von Brechen, Werner Schlenz, hinsichtlich des Timings dieses für die Gemeinde Brechen allgemein und die Ortschaft Werschau im Besonderen sehr wichtigen Verfahrens können wir uns nur anschließen. Kritischen Menschen könnte schon der Gedanke kommen, dass das Verfahren, zu dem es seit mehr als 1,5 Jahren keinerlei öffentlich sichtbaren Fortschritt mehr gegeben hat, nun in einer Phase durchgesetzt werden soll, in dem die Kapazitäten Gemeinde intensiv durch die Neuwahl der demokratisch legitimierten Gemeindeorgane gebunden sind. Aufgrund der nicht absehbaren Folgen der Kieswerkerweiterung für die Belange Brechens müssen die Organe der Gemeinde in jedem Fall ausreichend Zeit haben, den Sachverhalt im Detail prüfen zu können.

Im Schreiben des Bürgermeisters Schlenz irritiert uns jedoch ein Satz ganz besonders, dass nämlich sogar unklar sei, ob das Verfahren – wie üblich – auch eine Beteiligung der Öffentlichkeit enthält.  Auf Nachfrage bei Bürgermeister Schlenz erhielt die Bürgerinitiative die Auskunft, dass das Schreiben des Regierungspräsidiums konkret NICHT die Aufforderung enthielt, die Inhalte des Antrags der Öffentlichkeit zugänglich machen zu dürfen.  Auch wenn wir grundsätzlich davon ausgehen, dass die Offenlage des Verfahrens in der betroffenen Gemeinde zu erfolgen hat,  so konnte die Vertreter der Bürgerinitiative am Wochenende ebenfalls keinerlei Veröffentlichungen auf der Homepage des Regierungspräsidiums finden.

Aus einer Vielzahl von Kontakten dürfte auch im Regierungspräsidium inzwischen bekannt geworden sein, dass die beabsichtige Kieswerkerweiterung von den Bürgern der Gemeinde mehrheitlich abgelehnt wird. Eine Durchführung des Verfahrens ohne Beteiligung der Öffentlichkeit ist bei einem Vorhaben, das das Potential hat, tiefe Einschnitte in die Lebensqualität der Bürger mit sich zu bringen, nicht akzeptabel.

Wir bitten Sie daher, zum weiteren Verlauf des Verfahrens unverzüglich Stellung zu nehmen und über den beabsichtigten weiteren Fortgang aufzuklären. Darüber hinaus erwarten wir eine Aussage, wann beabsichtigt ist, die der Gemeinde zugegangen Informationen der betroffenen Öffentlichkeit zugänglich zu machen.

Im Namen der Bürgerinitiative gegen die Erweiterung des Kieswerks Werschau

Achim Günzel“

© http://www.stop-kieswerk-werschau.de/

Bürgermeister Werner Schlenz ist sauer !

KieswerkpanoramaBürgermeister Werner Schlenz ist sauer !

—>>>> Schreiben an RP: Kieswerk Werschau

Surrend geht’s in die Tiefe – 1. Erkundungsbohrung von drei in Werschauer Gemarkung

Werschau. Freundliche und aufgeschlossene Männer mit vogelsberger Dialekt, der Geruch frischer Erde und Maschinengeräusche sind es, die derzeit am Rand der Ortslage von Werschau zu bemerken sind. Die Erkundungsbohrungen finden parallel zur Kreisstraße 502 (Nauheimer Straße)  zwischen Werschau und Nauheim in rund 200m Entfernung von Straße und letzter Bebauung statt (Messung erfolgte mit Google-Karte). Entgegen den mehrfach geäußerten Vermutungen, hier würde nach Öl gebohrt werden, geht es um viel grundlegendere Erkundungen. Mit dem über 16 Tonnen schweren Bohrgerät Hütte 205 (vgl: http://www.casagrandegroup.com/hutte/lang_de/prodotti_scheda.php?idfamiglia=3&idprodotto=8) und dessen Bohrköpfen und rund 3 Meter langen Bohrgestängen geht es bereits jetzt auf 18,5 Meter Tiefe. Die Bohrungen sind letzten Donnerstag gestartet und haben sich durch Schluffe und Tone durchgearbeitet, um ab 14,30 Metern Quarzkies zutage fördern zu können. Der Kies ist noch nicht als solcher direkt zu erkennen, da ihm noch Umgebungsgestein anhaftet, es braucht also schon den „Kennerblick“ und die Erfahrung, hier zu erkennen, was welches Gestein ist und in welcher Schicht man sich gerade befindet. Die Firma Unitec kommt aus dem Vogelsberg. Die tiefste Bohrung, die der Kollege vor Ort schon mal durchführen konnte war eine Bohrung für einen regenerierenden Brunnen in 180 m Tiefe in Belgien. Insgesamt sind derzeit drei Bohrungen geplant. Die Bohrkerne, die aufgrund der Bodenbeschaffenheit durchaus auch bröselig erscheinen können, standen in Holzkisten neben dem Bohrloch. Diese Bohrergebnisse werden dann weiteren geologischen Untersuchungen zugeführt.

Zur weiterführenden Information zum Thema : http://www.stop-kieswerk-werschau.de/erweiterungsplane-des-kieswerks-werschau/

Endlich wieder rauchfreie Luft in Brechen . . . große Verbrennungsaktion belastete Dorf am Morgen

Am heutigen Vormittag kam es zu massiven Geruchsbelästigungen im Bereich Niederbrechen und Umgebung. Zu verdanken war dies einer Verbrennungsaktion in der Grube unterhalb der Berger Kirche. Verbrannt wurden hier rund 400qm³ Wurzelgehölz und Geäst im Auftrag der Firma Heuss. Die Frage, die sich hier natürlich stellt: Gibt es nicht andere Entsorgungsmöglichkeiten, denn das ganze Dorf und die Umgebung einzuqualmen ? Genehmigt und angemeldet war die Aktion, aber schön ist was anderes – denn wir brauchen uns nicht über Feinstaubbelastungen Gedanken machen, wenn solche Aktionen laufen.

 

Kieswerk Werschau: Bürgerinitiative startet ins entscheidende Jahr 2015

Nachdem das Kieswerk Ende 2014 den neuesten Stand der Planungen zur Erweiterung des Abbaus in Werschau dargelegt hat, geht das Verfahren nun vermutlich bald in die nächste Runde. „Es hat sich im Wesentlichen nichts an den Plänen geändert“, so der Vorsitzende der „Bürgerinitiative gegen die Erweiterung des Kieswerks Werschau e.V.“, Dominik Schlenz. „Angekündigt ist, dass die Planungen final sind und das offizielle Verfahren sehr bald starten wird. Dann gilt es, die offengelegten Unterlagen gründlich durchzuarbeiten und die in den vergangenen Monaten gesammelten Fakten als Einwendungen zu formulieren.“ Mehr von diesem Beitrag lesen

Bürgerinitiative „STOP|Erweiterung Kieswerk“ informiert zum Jahreswechsel per Flugblatt . . .

Sehen Sie im Folgenden die Bilder und den Text des Flugblatts © Bürgerinitiative

Liebe Mitglieder, liebe Bewohner von Werschau und Nauheim,

Nachdem die Pläne zur Kieswerkerweiterung seit einem guten Jahr bekannt sind, ist es an der Zeit Bilanz zu ziehen.

Seit Juni zeugen die Transparente an der Ortsdurchfahrt von Werschau vom Widerstand gegen die Erweiterungspläne des Kieswerkes. Bereits nach einer Woche fanden wir eines der Plakate beschädigt auf. Dass unsere Absichten nicht überall auf Wohlwollen stoßen, ist gewollt. Allerdings lehnen wir diese Form der Auseinandersetzung strikt ab.

Mit der Begehung des zukünftigen Abbaugeländes im Juni konnten wir insbesondere in den gemeindlichen Gremien eine Vorstellung von den Dimensionen der geplanten Eingriffe schaffen. Wir bedanken uns an dieser Stelle, daß für mögliche rechtliche Schritte im Gemeindehaushalt 2015 ein Posten über  €5.000 eingestellt wurde.

Ende Oktober hat die Bürgerinitiative das Kieswerk besichtigt. Zu unserer Überraschung hat uns die gesamte Führungsriege des Betreibers empfangen.  Bei dieser Besichtigung wurde bereits angekündigt, dass sich die Planungen nochmals verändert haben und es wurde seitens des Kieswerks angeregt, diese vor Beginn des Planfeststellungsverfahrens den Bürgermeistern und dem Vorstand der Bürgerinitiative vorzustellen. Anfang Dezember fand dieser Termin statt.

Nach den neuesten Planungen soll in den Jahren 2015-2026 die Reusch bis an die Autobahn heran ausgebeutet werden. Im heutigen Naturschutzgebiet alleine gibt es offensichtlich nicht mehr genug Kies, aber es bleibt von den Planungen nicht ausgespart: es wird durch den zukünftigen neu anzulegenden Klärteich überschwemmt.

Ab dem Jahr 2024 geht es mit Vorbereitungsarbeiten im Gebiet Nonnentalsgraben los. Als erstes soll eine Bandanlage entstehen. Hierfür wird eine Brücke die Straße zwischen Nauheim und Werschau etwa in der Mitte (hinter der Sandkaut)  kreuzen.

Die Erdmassen aus dem Gebiet Nonnentalsgraben sollen auch in diesem Abbaugebiet verbleiben und nicht wie ursprünglich vorgestellt zur Verfüllung der Reusch genutzt werden.  Dazu soll am südlichen Rand,  genau am heutigen Nonnentalsgraben, eine Außenkippe zur Zwischenlagerung der oberen Erdschichten entstehen (sprich ein ca. 20m hoher Erdhaufen).

Ab 2026 wird dann im zwischen Nauheimer und Dauborner Straße Kies abgebaut. Zunächst ca. 2 Jahre gegenüber dem Neubaugebiet „Am Bierhaus“.  Dann frisst sich der Abbau langsam nach Süden, ca. ab 2037 wird an der Front der Dauborner Straße abgebaut. Dort werden dann auch die Erdmassen der Außenkippe eingebaut , um die heutige Sichtfront weitestgehend wiederherzustellen.

Ca. 2048 soll der Spuk dann vorbei und der Abbau beendet sein. Es bleibt ein tiefer Graben ca. in der Mitte zwischen Nauheim und Werschau und eine deutliche Vertiefung im südwestlichen Teil des Abbaufeldes.

Fazit: Der große Rahmen der ursprünglichen Planung ist unverändert. Insbesondere ist der Kiesabbau nicht weiter vom Ort abgerückt. Damit verringern sich weder für uns noch für die nächsten Generationen die Belastungen des Ortes!

Insbesondere erwarten wir

  • Lärm und Staub durch die Abbautätigkeiten. Die grundlegende Abbautechnik soll unverändert bleiben. Da hilft auch nicht, dass der Abbau „im Loch“ stattfindet.
  • Auswirkung auf die Trinkwasserversorgung durch die unmittelbare Nähe zum Brunnen der Gemeinde Brechen sind aus unserer Sicht noch immer nicht vollständig geklärt.

Wie geht es weiter?

Das Planfeststellungsverfahren ist Anfang nächsten Jahres zu erwarten. Auch wenn die Zeitplanung des Kieswerks noch sehr fern klingt, wenn hier vom Abbau in 2026 oder später die Rede ist, sobald die Pläne offiziell genehmigt sind, sind sie unumstößlich und wir können keinen Einfluss mehr nehmen. Daher ist unsere Arbeit JETZT wichtig!

Inzwischen hat sich ein harter Kern von Mitgliedern gebildet, der sich regelmäßig trifft, um inhaltlich zu arbeiten und die nächsten Schritte zu begleiten. Die nächste große Aufgabe ist unsere Reaktion auf die im Planfeststellungs-verfahren offiziell vorzulegenden Pläne des Kieswerks Werschau.

Wir freuen uns immer über weitere Mitstreiter, die die Arbeit der Bürgerinitiative als Mitglieder unterstützen oder sogar auch aktiv an den bevorstehenden Aufgaben mitwirken wollen!

www.Stop-Kieswerk-Werschau.de 

 

Wir wünschen Ihnen und Ihren Familien in Werschau und den umliegenden Gemeinden ein besinnliches Jahresende und ein gutes neues Jahr 2015!

Im Namen der

Dominik Schlenz         Achim Günzel              Ludger Werner  Frank Schneider

Werschau, im Dezember 2014