Festnahme von vier mutmaßlichen Rauschgiftdealern Sicherstellung von 122 Kilogramm Marihuana, einer Schreckschusswaffe, 26 Schuss scharfe Munition und 7.000 Euro Bargeld

Frankfurt am Main/Hofheim am Taunus/Bad Homburg (ots)Festnahme von vier mutmaßlichen Rauschgiftdealern Sicherstellung von 122 Kilogramm Marihuana, einer Schreckschusswaffe, 26 Schuss scharfe Munition und 7.000 Euro Bargeld

Beamte der Gemeinsamen Ermittlungsgruppe Rauschgift (GER) vom Zollfahndungsamt Frankfurt am Main und dem Polizeipräsidium Frankfurt am Main haben eine Tätergruppierung im Raum Frankfurt am Main zerschlagen, denen der Handel mit Rauschgift in großem Stil vorgeworfen wird. Vier Männer im Alter von 29, 32, 35 und 49 Jahren wurden vorläufig festgenommen und insgesamt 122 kg Marihuana, 240 Gramm Haschisch sowie eine Pistole und 26 Schuss Munition sichergestellt. Auf Antrag der Frankfurter Staatsanwaltschaft wurden vom Amtsgericht Haftbefehle gegen die beiden Hauptbeschuldigten, einen 35-jährigen Albaner und einen 49-jährigen Griechen, erlassen und Untersuchungshaft angeordnet.

Anfang Januar 2017 waren unter der Beteiligung der GER Frankfurt/Main im Hafen von Igomenitsa/Griechenland 263 kg Marihuana sichergestellt worden, die einer albanisch/griechischen Tätergruppierung zugeordnet werden konnten. Durch Folgeermittlungen war man diesen vier Beschuldigten auf die Spur gekommen und konnte am 11.04.2017 beobachten, wie diese sich mit zwei Fahrzeugen in Hofheim am Taunus im Bereich einer zuvor lokalisierten „Bunkerwohnung“ aufhielten. Der 35-Jährige begab sich in dieses Objekt und verließ es kurze Zeit später mit einer Sporttasche, die er in einem der beiden Fahrzeuge deponierte. Das Fahrzeug, in dem sich die Sporttasche befand, wurde im Stadtgebiet Frankfurt kontrolliert. In der Sporttasche wurden fünf Pakete mit je einem Kilogramm Marihuana vorgefunden und sichergestellt. Die beiden Fahrzeuginsassen wurden ebenso wie die beiden anderen Männer im zweiten Fahrzeug vorläufig festgenommen. Es folgten Wohnungsdurchsuchungen, in deren Verlauf in der „Bunkerwohnung“ in Hofheim 95 Kilogramm Marihuana und in einem dazugehörigen Kellerraum weitere 22 Kilogramm Marihuana sichergestellt werden konnten. In einer konspirativen Wohnung des 35-Jährigen in Frankfurt wurden Mobiltelefone, Verkaufsaufzeichnungen, 7.000 Euro aus vermeintlichen Drogengeschäften und Schlüssel zu dem Objekt in Hofheim sichergestellt. In der Wohnung des 29-Jährigen in Bad Homburg wurden die Ermittler ebenfalls fündig. Hier wurden 24 sogenannte Schluckerbehältnisse (diese werden üblicherweise von Rauschgiftkurieren im Körper geschmuggelt) mit insgesamt 240 Gramm Haschisch, eine Schreckschusspistole, 26 Schuss scharfe Munition und ein „elektrischer Zieh-Fix“ (wird zum Öffnen von Türschlössern verwendet) sichergestellt.

Während für die beiden Hauptbeschuldigten Untersuchungshaft angeordnet wurde, mussten die beiden 29 und 32 Jahre alten Männer wieder auf freien Fuß gesetzt werden.

Die Ermittlungen der Fahnder von Zollfahndung und Polizei gehen indes in diesem Fall weiter. © ZOLL-F: Gemeinsame Pressemitteilung des Zollfahndungsamts Frankfurt am Main und des Polizeipräsidiums Frankfurt am Main

Bundesamt für Strahlenschutz bietet neuen Service: Sonnige Emails: UV-Infos per Newsletter

Bundesamt für Strahlenschutz bietet neuen Service: Sonnige Emails: UV-Infos per Newsletter

April, April, der weiß nicht, was er will. Schnee, Regen oder doch Sonnenschein – gerade im Frühjahr geht es hin und her. Doch trotz Wetterkapriolen steigt im Frühjahr die Intensität der Sonnenstrahlung und damit die Belastung durch ultraviolette (UV-) Strahlung. Wie intensiv diese ist und welcher UV-Schutz angebracht ist, dazu berät der UV-Newsletter, den das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) nun wieder regelmäßig verschickt. Mehr von diesem Beitrag lesen

Europäische Impfwoche 2017 – Impfungen wirken

Europäische Impfwoche 2017 – Impfungen wirken

Impfungen gehören zu den wichtigsten und wirksamsten präventiven Maßnahmen in der Medizin. Sie schützen in jeder Lebensphase – vom Säuglingsalter bis ins hohe Erwachsenenalter. Indirekt werden auch diejenigen geschützt, die zum Beispiel wegen einer Grunderkrankung oder zu jungen Alters nicht geimpft werden können. Doch es gibt noch immer Impflücken in allen Altersstufen und Regionen. Dies zeigt eine neue interaktive Karte des Robert Koch-Instituts am Beispiel der Masern-Impfung. Mehr von diesem Beitrag lesen

Thema: „Jugendarbeit und Kinderschutz – Vorlage von erweiterten Führungs- zeugnissen in der Kinder- und Jugendarbeit“

Kinderschutz ist wichtig – Ehrenamt macht mit! · Das Amt für Jugend, Schule und Familie und das Jugendbildungswerk Limburg-Weilburg informieren weiter zum Thema: „Jugendarbeit und Kinderschutz – Vorlage von erweiterten Führungs- zeugnissen in der Kinder- und Jugendarbeit“

Der Gesetzgeber hat mit dem Inkrafttreten des Bundeskinderschutzgesetzes
zum 1. Januar 2012 in § 72 a Sozialgesetzbuch VIII die Pflicht zur Vorlage von Führungszeugnissen im Bereich der Kinder- und Jugendhilfe erweitert.
Damit soll dem besonderen Schutzbedürfnis von Kindern und Jugendlichen, insbesondere bezogen auf Sexualstraftaten, Rechnung getragen werden.
Ganz konkret soll damit die Tätigkeit bzw. Beschäftigung einschlägig vorbestrafter Personen  ausgeschlossen werden, um Missbrauchsfällen vorzubeugen und sie möglichst zu minimieren!
Während zuvor lediglich hauptamtlich tätige Fachkräfte, sowie Tagespflege- und Vollzeitpflegepersonen ein Führungszeugnis vorlegen mussten, gilt diese Verpflichtung nun grundsätzlich auch für nebenamtlich und ehrenamtlich Tätige in der Kinder- und Jugendarbeit.
Um die betroffenen Kirchengemeinden, Vereine und Verbände, die Kinder- und Jugendarbeit betreiben bei der neuen Aufgabe zu unterstützen, haben bereits in den vergangenen Jahren mehrere Informationsveranstaltungen zum Thema im Landkreis Limburg-Weilburg stattgefunden!
Auch in 2017 bietet das Amt für Jugend, Schule und Familie in Kooperation mit dem Jugendbildungswerk Limburg-Weilburg Informationsveranstaltungen zum erweiterten Bundeskinderschutzgesetz an.

Alle Interessierten sind am Donnerstag, 4. Mai 2017, von 19:00 bis 20:30 Uhr ganz herzlich in die Kreisverwaltung Limburg-Weilburg, in das Kreishaus Weilburg, „Albert-Wagner-Saal“, Limburger Str. 8-10, 35781 Weilburg eingeladen!

Anmeldungen bitte per Mail an das Jugendbildungswerk Limburg-Weilburg unter: jbw@limburg-weilburg.de

Ansprechpartnerinnen:
Silke Arnold (Amt für Jugend, Schule und Familie), Telefon: 06431-296804
Dorothee Valentin (Jugendbildungswerk), Telefon: 06431-296363  © Landkreis Limburg-Weilburg

Neues Modellvorhaben stärkt Digitalisierung im ländlichen Raum

Neues Modellvorhaben stärkt Digitalisierung im ländlichen Raum

Das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) stärkt im Rahmen des Bundesprogramms Ländliche Entwicklung (BULE) mit dem neuen Modellvorhaben „Land.Digital: Chancen der Digitalisierung für ländliche Räume“ digitale Anwendungen im ländlichen Raum. Antragsberechtigt sind natürliche und juristische Personen, wie zum Beispiel Gemeinden, Städte und Landkreise sowie privatrechtliche Organisationen, Verbände und Hochschulen. Das teilt der heimische Bundestagsabgeordnete Klaus-Peter Willsch mit. Mehr von diesem Beitrag lesen

„Hoffnung geben, wo Menschen leben“ – Tag der Bahnhofsmission am 22. April 2017 wirbt bundesweit um ehrenamtliche Helfer

„Hoffnung geben, wo Menschen leben“ – Tag der Bahnhofsmission am 22. April 2017 wirbt bundesweit um ehrenamtliche Helfer
Deutsche Bahn Stiftung unterstützt Ehrenamtsarbeit der Bahnhofsmissionen • Spende über 30.000 Euro • Konzerte, Lesungen, Fotowettbewerbe an 70 Standorten bundesweit
Berlin, 19. April 2017 | „Hoffnung geben, wo Menschen leben“ – unter diesem Motto steht der diesjährige Tag der Bahnhofsmission an diesem Samstag. Rund 70 Missionen bundesweit öffnen ihre Türen für Veranstaltungen und stellen ihre Arbeit vor. Gleichzeitig macht die Bahnhofsmission auf ein zentrales Anliegen aufmerksam: Sie ist unmittelbar auf engagierte Bürger angewiesen, die sich in ihrer Freizeit einbringen und Hilfesuchende mit Hand und Herz unterstützen. Die ein offenes Ohr haben; eine Tasse Tee ausgeben oder eine Kleiderspende. An über einhundert Standorten bundesweit übernehmen insbesondere ehrenamtliche Helfer eine Vielzahl von Aufgaben. Mehr von diesem Beitrag lesen

Europäischer Unternehmensförderpreis 2017

Europäischer Unternehmensförderpreis 2017

Der heimische CDU-Bundestagsabgeordnete Klaus-Peter Willsch ruft zur Teilnahme am Europäischen Unternehmensförderpreis 2017 der EU-Kommission auf. Ausgezeichnet werden herausragende Leistungen öffentlicher Institutionen und öffentlich-privater Partnerschaften.

Prämiert werden erfolgreiche Maßnahmen und Projekte, die Unternehmergeist und Unternehmertum auf lokaler, regionaler und nationaler Ebene fördern. Der Preis wird in diesem Jahr in fünf Kategorien vergeben. Teilnahmeberechtigt sind Landkreise, Städte, Gemeinden, Bundesländer, Bildungseinrichtungen und Wirtschaftsorganisationen sowie öffentlich-private Partnerschaften zwischen Behörden und Unternehmen. „In meinem Wahlkreis gibt es viele erfolgreiche Projekte der Kommunen und Städte, die sich die Förderung des heimischen Unternehmertums auf die Fahne geschrieben haben. Der Europäische Unternehmensförderpreis belohnt dieses Engagement“, freut sich Willsch. Mehr von diesem Beitrag lesen

Fund einer Frauenleiche – Identität ungeklärt

POL-F: 170413 – 391 Frankfurt/Bad Homburg: Bezug zu Meldung 160811 – 691: Fund einer Frauenleiche – Identität ungeklärt

Frankfurt (ots) – (em) Wir bereits berichtet, wurde am Mittwoch, den 10. August 2016, in der Züricher Straße in Frankfurt am Main (Nieder-Eschbach) eine Frauenleiche aufgefunden.

Die Frau wurde Opfer eines Gewaltverbrechens. Die Identität der Frau konnte bislang nicht geklärt werden. Wahrscheinlich stammt die Frau aus Osteuropa. Es wird derzeit davon ausgegangen, dass die Frau in Frankfurt am Main oder dem Umland gelebt hat. Aus diesem Grund bittet die Frankfurter Kriminalpolizei erneut um aktive Mithilfe. Es werden durch die Polizei Frankfurt ausgewählte Bürgerinnen Bad Homburgs per Post angeschrieben. Sie werden gebeten bei einer Polizeidienststelle in Frankfurt am Main oder Bad Homburg vorstellig zu werden und ihren Ausweis mit Lichtbild vorzulegen.   Dies geschieht in der Absicht, die angesprochenen Bürgerinnen als Opfer ausschließen zu können. Frauen die angeschrieben werden, können zu jeder Tageszeit eine Polizeidienststelle in ihrer Nähe aufsuchen.   Darüber hinaus hat die Staatsanwaltschaft Frankfurt für Hinweise, welche zur Aufklärung der Tat führen, eine Belohnung in Höhe von 5000 Euro ausgelobt.   Sachdienliche Hinweise können zudem bei jeder Polizeidienststelle gemeldet werden.

Fahrzeugführer flüchtet vor der Polizei, mehrere Straftaten, Idstein, Wiesbadener Straße, 12.04.2017, 22:10 Uhr

Fahrzeugführer flüchtet vor der Polizei, mehrere Straftaten, Idstein, Wiesbadener Straße, 12.04.2017, 22:10 Uhr

(He)Am Dienstagabend flüchtete ein PKW-Fahrer von dem Gelände einer Tankstelle in der Wiesbadener Straße in Idstein vor einer Streife der Polizeiautobahnstation Wiesbaden, konnte jedoch im weiteren Verlauf der Nacht festgenommen werden. Die Streife fuhr gegen 22:10 Uhr  über das Gelände der Tankstelle, als ihr ein beschädigtes Fahrzeug ohne vorderes Kennzeichen auffiel. Der Fahrzeugführer sollte einer Kontrolle unterzogen werden. Statt lediglich seine Papiere aus dem Fahrzeug zu holen, setzte er sich hinter das Steuer und fuhr mit hoher Geschwindigkeit davon. Im Rahmen der Fahndung konnte das Fahrzeug, samt dem 27-jährigen Fahrer, dann in Niederseelbach aufgefunden werden. Der Fahrer stieg freiwillig aus dem PKW und erklärte gegenüber den Beamten, dass er Drogen konsumiert habe. Die weiteren Ermittlungen ergaben, dass er entwendete Kennzeichen an seinem eigentlich nicht zugelassenen  PKW angebracht hatte und mit diesem unterwegs war.  Die Folge seines Handelns: Blutentnahme, Sicherstellung des PKW, Sicherstellung Führerschein, Erkennungsdienstliche Behandlung, Fertigung einer Strafanzeige. Die Polizei fragt nun, ob etwaige Unfallstellen in dem genannten Bereich aufgefallen sind, welche bis dato keinem Verkehrsunfall zugeordnet werden konnten? Es kann nicht ausgeschlossen werden, dass der Fahrer mit seinem schwarzen Mercedes vor der Kontrolle durch die Polizei oder auf der Flucht vor dieser einen Verkehrsunfall verursacht hat. Hinweise nimmt die Polizei in Idstein unter der Rufnummer (06126)9394-0 entgegen.

LKA-RP: LKA Mainz warnt: Neue Betrugsmasche – Gefälschte Briefe des Bundeskriminalamtes

LKA-RP: LKA Mainz warnt: Neue Betrugsmasche – Gefälschte Briefe des Bundeskriminalamtes

 

Anfang April erhielten Bürger, vornehmlich Senioren, in Rheinland-Pfalz wie auch im ganzen Bundesgebiet gefälschte Schreiben des Bundeskriminalamtes (BKA) per Post zugestellt. Diese Schreiben wurden hundertfach verschickt. Die Schreiben mit Datum 31.03.2017 und Poststempel 05.04.2017 sind  nachweislich Fälschungen und keine amtliche Post des BKA oder der Polizei. In den Schreiben wird auf angebliche Ermittlungen gegen kriminelle Banden hingewiesen, welche Wohnungseinbrüche begehen. Die Täter warnen die angeschriebenen Bürger davor, dass sie möglicherweise Opfer einer Straftat werden könnten. Sie werden in anonymen Schreiben aufgefordert, eine Telefonnummer mit Vorwahl Wiesbaden anzurufen. Tatsächlich meldet sich unter dieser Rufnummer niemand. Kurze Zeit später erfolgt allerdings ein Rückruf. Dieser Anrufer gibt sich als Polizeibeamter des Bundeskriminalamtes aus und versucht die Bürger über ihre finanziellen Verhältnisse auszufragen. Gleichzeitig raten die Betrüger dem Opfer, Geld und Wertsachen in Sicherheit zu bringen. Ein BKA-Beamter würde vorbeikommen und zur Mehr von diesem Beitrag lesen

WIEDER das mit der RETTUNGSGASSE – BITTE DRAN DENKEN! Vollbrand eines Reisebusses auf der BAB 3, FR Köln · Verkehrsunfall mit Personenschaden auf der BAB 3, FR Frankfurt

WIEDER das mit der RETTUNGSGASSE – BITTE DRAN DENKEN! Vollbrand eines Reisebusses auf der BAB 3, FR Köln · Verkehrsunfall mit Personenschaden auf der BAB 3, FR Frankfurt

Vollbrand eines Reisebusses auf der BAB 3, FR Köln

Am 13.04.2017 befuhr ein Spezial-Reisebus aus Wien die BAB 3, in Fahrtrichtung Köln. In Höhe des Betriebskilometers 76, Gemarkung 56237 Wittgert, geriet er um 12:39 Uhr auf Grund eines technischen Defektes im Motorraum in Vollbrand. Der Fahrer konnte den Bus noch auf den Seitenstreifen lenken. Die 15 Insassen (österreichischer Rollstuhltanzsportverein), zum Teil stark gehbehindert, konnten den Bus kurz vor Eintritt des Vollbrandes verlassen, bzw. durch die Ersthelfer herausgeholt werden. Für die Lösch- und Rettungsarbeiten mussten sowohl die Fahrtrichtung Köln, als auch die Fahrtrichtung Frankfurt komplett gesperrt werden. urch etwa 50 Feuerwehrleute wurde der Brand gelöscht. Die Fahrtrichtung Frankfurt wurde um 13:08 Uhr wieder frei gegeben. Das DRK war mit der gesamten SEG Westerwald, ca. 50 Mann stark, vor Ort. Mittels der Fahrzeuge und der eingesetzten Beamten der Polizei Rheinland-Pfalz, 16 Beamte, konnten die Insassen in das nahegelegene Wittgert verbracht werden. In der dortigen Dorfgemeinschaftshalle werden diese versorgt, bis ein Spezialbus für den Abtransport gefunden wurde.

Durch den Brand erlitten 2 Insassen eine leichte Verletzung durch Rauchgasintoxikation. Ebenfalls erlitt ein Ersthelfer von der Bundespolizei eine Rauchgasintoxikation. Des Weiteren wurde auch ein eingesetzter Beamter durch Rauchgas verletzt und ein weiterer erlitt durch eine Explosion, vermutlich Reifenplatzer, eine Verletzung am Trommelfell. Die Sperrung der Fahrtrichtung Köln konnte gegen 14:32 Uhr wieder zum Teil aufgehoben werden. Zur Bergung des verbrannten Busses muss der rechte Fahrstreifen noch vermutlich 1 Stunde gesperrt werden.

Verkehrsunfall mit Personenschaden auf der BAB 3, FR Frankfurt

Durch den vorangegangenen Einsatz bedingt entstand ein Stau auf der Gegenrichtung. Am Ende dieses Staus, Betriebskilometer 73, Gemarkung Deesen, übersah ein Fahrzeugführer das Stauende und kollidierte um 13:36 Uhr mit einem Fahrzeug und schob dieses auf ein weiteres. Alle 3 Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und mussten. Bei diesem Unfall wurden auf 2 Fahrzeugführer leicht verletzt.

 

 

 

 

Im Rahmen der Einsätze musste nochmals beobachtet werden, dass die Bildung einer Rettungsgasse extrem wichtig ist. Dies wurde hier nur sehr unzureichend durchgesetzt, so dass es wieder zu einem zeitlichen Verzug bei den Rettungs- und Räumungsarbeiten kam.

GBA: Erklärung vom 12. April 2017 zum Stand der Ermittlungen wegen des Anschlags vom 19. Dezember 2016 auf den Weihnachtsmarkt am Breitscheidplatz in Berlin

GBA: Erklärung vom 12. April 2017 zum Stand der Ermittlungen wegen des Anschlags vom 19. Dezember 2016 auf den Weihnachtsmarkt am Breitscheidplatz in Berlin

Karlsruhe (ots) – Nach bisher durchgeführten Ermittlungen stellt sich der Anschlag vom 19. Dezember 2016 auf den Weihnachtsmarkt am Breitscheidplatz in Berlin als Tat des Einzeltäters Anis Amri dar. Es haben sich bisher keine Anhaltspunkte dafür finden lassen, dass weitere in Deutschland ansässige Personen in die Tatvorbereitung oder die Tatausführung eingebunden waren. Im Einzelnen kann zum Stand der Ermittlungen Folgendes mitgeteilt werden: Mehr von diesem Beitrag lesen

Das Landeskriminalamt Rheinland-Pfalz gibt Tipps für die Motorrad-Saison 2017

Das Landeskriminalamt Rheinland-Pfalz gibt Tipps für die Motorrad-Saison 2017

Die Motorrad-Saison 2017 hat begonnen und viele Motorradfahrer haben ihre Maschinen aus dem Winterschlaf geweckt. Auch wenn man sich fit fühlt und das Motorrad gut in Schuss ist, sollten sich Bikerinnen und Biker auf den ersten Kilometern nach jedem Neustart wieder „warm“ fahren. Bereits in diesem Jahr musste die Polizei jedoch die ersten Unfälle mit getöteten und verletzten Motorradfahrern aufnehmen. Bei 7 Unfällen kamen bereits 11 Motorradfahrer zu Tode. Zu den Hauptunfallursachen gehörte überwiegend überhöhte Geschwindigkeit.

Weiterhin das Nichtbeachten der Vorfahrt, Fehler beim Abbiegen und die Selbstüberschätzung der Fahrer. Um die negative Unfallentwicklung der letzten Jahre zu reduzieren, startete die rheinland-pfälzische Polizei das Motorrad-Konzept 2017, welches neben Motorrad-Sicherheitstagen in beliebten Bike-Regionen primär von Geschwindigkeitskontrollen sowie Überprüfungen des technischen Zustandes der Motorräder geprägt ist. Damit der Saisonstart auch gelingt, hier ein paar wichtige Tipps des Motorrad-Experten-Teams der Polizei Rheinland-Pfalz.

Fahrtipps –          Fahren Sie vorschriftsmäßig immer mit Licht. Mehr von diesem Beitrag lesen

BPOLD-KO: Schlag gegen das gewerbs- und bandenmäßige Einschleusen von Ausländern

BPOLD-KO:  Schlag gegen das gewerbs- und bandenmäßige Einschleusen von Ausländern

Frankfurt (ots) – Heute Morgen wurden von Beamten der Bundespolizeiinspektion Kriminalitätsbekämpfung Bexbach zeitgleich in Saarbrücken, Saarlouis, Gießen und Schwerte, 9 Wohn- und Geschäftsräume von Beschuldigten durchsucht  Der Vorwurf: Gewerbs- und bandenmäßiges Einschleusen von Ausländern. Tatverdächtig sind mehrere Personen verschiedener Nationalitäten. Das Ermittlungsverfahren unter der Sachleitung der Staatsanwaltschaft Saarbrücken wurde von der Bundespolizeiinspektion Kriminalitätsbekämpfung Bexbach, durchgeführt und bereits im November 2016 aufgenommen. Im Rahmen von unfangreichen Ermittlungen und Auswertungen von Beweismitteln gelang es den Ermittlern die tatverdächtigen Personen zu indentifizieren. Ihnen wird vorgeworfen gemeinschaftlich, mindestens 60 Migranten von Italien und Ungarn, über Österreich nach Deutschland eingeschleust und sich dadurch einen erheblichen Vermögensvorteil verschafft zu haben. Nach derzeitigem Ermittlungsstand geht man davon aus, dass es zu Zahlungen in unterschiedlicher Höhe, zwischen 800 EUR und  1500 EUR pro geschleuster Person, kam. Bei den heutigen Wohnungsdurchsuchungen wurden umfangreiches Beweismaterial sichergestellt. Es kam zu 3 Verhaftungen. So wurde in Saarbrücken zwei Deutsche im Alter von 29 und 36 Jahren, in Schwerte ein 28 jähriger Syrer, verhaftet. An dem Einsatz waren insgesamt 150 Beamte der Bundespolizei beteiligt. Die Auswertungen der sichergestellten Beweismittel wird die Ermittler noch in den nächsten Wochen beschäftigen. Zwei der Haftbefehle wurde unter Meldeauflagen außer Vollzug gesetzt, einer der Verhafteten wurden in die Justizvollzugsanstalt in Saarbrücken eingeliefert. © BPOLD-KO: Gemeinsame Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Saarbrücken und der Bundespolizei

Das Projekt Sicherheitsbahnhof Berlin Südkreuz geht an den Start · Sicherheitsbehörden testen im Pilotprojekt, was auf Grundlage der aktuellsten Technik möglich ist

Das Projekt Sicherheitsbahnhof Berlin Südkreuz geht an den Start · Sicherheitsbehörden testen im Pilotprojekt, was auf Grundlage der aktuellsten Technik möglich ist
Das Bundesministerium des Innern, die Deutsche Bahn AG, die Bundespolizei und das Bundeskriminalamt haben ihre Pläne hinsichtlich der zukünftigen Zusammenarbeit am Sicherheitsbahnhof konkretisiert: Die behördenübergreifende Projektgruppe hat sich auf die Durchführung von zwei separat zu erprobenden Testszenarien am Bahnhof Berlin Südkreuz verständigt.
In Verantwortung der Sicherheitsbehörden soll ein Test von Systemen zur Gesichtserkennung erfolgen. Bundesinnenminister Dr. Thomas de Maizière: „Der Einsatz von Videoüberwachungsanlagen trägt schon heute zur Aufklärung von Straftaten bei und steigert das Sicherheitsbefinden unserer Bürgerinnen und Bürger. Kameras leisten einen wichtigen Beitrag für mehr Sicherheit. Intelligente Gesichtserkennungssysteme könnten zukünftig noch wesentlich bessere Ergebnisse bringen. Technischer Fortschritt darf nicht bei den Sicherheitsbehörden halt machen. Daher testen wir jetzt im Rahmen des Pilotprojektes, was auf Grundlage der aktuellsten Technik möglich ist.“ Mehr von diesem Beitrag lesen