Luisenforum – unbestätigte Drohung im Internet Samstag, 22.04.2017, 15:30 Uhr

Luisenforum – unbestätigte Drohung im Internet Samstag, 22.04.2017, 15:30 Uhr

Wiesbaden (ots) – Heute gegen halb vier tauchte ein Beitrag auf einer Internetplattform  auf, der eine Drohung gegen das Wiesbadener Einkaufszentrum „Luisenform“ enthielt. Der Hinweis wurde zuerst bei der  bayrischen Polizei gemeldet und  umgehend nach hier weitergeleitet. Durch Ermittlungen sowie einem  intensiven Austausch mit der Center Managerin des Luisenforums konnte der Hinweis schnell als sogenannter „Fake“ bewertet werden. Gleichzeitig kam es zu Anrufen bei der Polizei weil Fans des Fußballvereins Regensburg, der heute in der Brita Arena gegen den SV Wehen-Wiesbaden spielte im Luisenforum geparkt hatten und sich dort mit Getränken versorgten. Aber auch das Fußballspiel, das von Wiesbadener Polizeikräften begleitet wurde, verlief völlig störungsfrei.

Staatssekretär Werner Koch: „Feuerwehren sollen allen offenstehen“ Erstmals Integrationspreis Brandschutz verliehen

Staatssekretär Werner Koch:  „Feuerwehren sollen allen offenstehen“ Erstmals Integrationspreis Brandschutz verliehen 

Wiesbaden/Seeheim-Jugenheim. Werner Koch, Staatssekretär im Hessischen Innenministerium, hat bei der 63. Verbandsversammlung der Hessischen Landesfeuerwehren erstmals den Integrationspreis Brandschutz verliehen. Er ist mit insgesamt 6.000 Euro dotiert. Ausgezeichnet wurden die Freiwilligen Feuerwehren  Alheim-Niederellenbach und Alheim-Heinebach, Schlüchtern-Innenstadt, Waldems-Reichenbach sowie Bruchköbel. Der Integrationspreis ist ein Baustein der Integrationskampagne Brandschutz des Landes und wurde in Zusammenarbeit mit dem Landesfeuerwehrverband 2016 ins Leben gerufen.

„Die Feuerwehren stehen nicht nur im Dienst der Allgemeinheit, sondern übernehmen hessenweit für unsere Gemeinschaft Verantwortung. Sie sollen allen Bevölkerungsgruppen offenstehen – gleich welchen Geschlechts, welcher Hautfarbe oder Herkunft die Menschen sind. Die Integrationskampagne Brandschutz soll dazu beitragen, dass Migrantinnen und Migranten sowie die Feuerwehren einfacher zusammenfinden. Dass der Weg zur Feuerwehr keinen kulturellen Schranken unterworfen ist, zeigen die Freiwilligen Feuerwehren, die ausgezeichnet werden, beispielhaft“, so Staatssekretär Werner Koch.

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Familie Schäfer aus Elz löst Gewinn aus Osteraktion der Familienkarte Hessen ein:Besuch der Falknerei auf der Ronneburg mit Familienminister Stefan Grüttner

Familie Schäfer aus Elz löst Gewinn aus Osteraktion der Familienkarte Hessen ein:Besuch der Falknerei auf der Ronneburg mit Familienminister Stefan Grüttner

Wiesbaden/ Elz.  Im Rahmen der Osteraktion 2017 der Familienkarte Hessen hatte Familie Schäfer aus Elz (Landkreis Limburg-Weilburg) einen Besuch der Falknerei auf der Ronneburg zusammen mit Familienminister Stefan Grüttner  gewonnen und heute eingelöst. „Die Familienkarte Hessen ist ein gutes Beispiel, das zeigt, was möglich ist, wenn unterschiedlichste Akteure der Gesellschaft zielorientiert zusammengeführt werden, um unsere Familien bei der Bewältigung der täglichen Herausforderungen zu unterstützen. Wenn wir das Miteinander in Hessen so gestalten wollen, dass alle Bürgerinnen und Bürger davon profitieren, so tun wir gut daran, bei den Familien anzufangen und sie stärken“, betonte Minister Grüttner. Mehr von diesem Beitrag lesen

POL-RTK: Mann mittels Drehleiter aus der Wohnung geborgen – Kollegin machte sich sorgen um einen Mitarbeiter

POL-RTK: Mann mittels Drehleiter aus der Wohnung geborgen – Kollegin machte sich sorgen um einen Mitarbeiter

Bad Schwalbach (ots) – Am Vormittag des 21.04.17 teilte eine Angestellte einer Taunussteiner Kita der Polizei mit, dass sie sich Gedanken um einen Mitarbeiter machen würde, da dieser nicht zur Arbeit erschienen und auch nicht erreichbar sei. Die alarmierte Feuerwehr und der Rettungsdienst fanden den 53 jährigen in einer hilflosen Situation vor. Nach notärztlicher Erstversorgung konnte der Mann mittels Drehleiter der Feuerwehr Taunusstein aus der Wohnung geborgen und schnellstmöglich in eine Wiesbadener Klinik verbracht werden. In der Zeit der Rettungsmaßnahmen wurde die Scheidertalstraße in Taunusstein voll gesperrt.

POL-RTK: Auf Parkplatz von Einkaufsmarkt mehrere Fahrzeuge beschädigt · 75jähriger Autofahrer, 5 Fahrzeuge … 28.000 € Schaden

POL-RTK: Auf Parkplatz von Einkaufsmarkt mehrere Fahrzeuge beschädigt · 75jähriger Autofahrer, 5 Fahrzeuge … 28.000 € Schaden

Bad Schwalbach (ots) – Ein 75jähriger Autofahrer hat auf dem Parkplatz eines Bad Schwalbacher Lebensmittelmarktes insgesamt 5 Fahrzeuge stark beschädigt. Der 75jährige befuhr die Fahrstraße des Parkplatzes und stieß dort gegen ein stehendes Auto. Danach wurde er gegen ein auf der Parkfläche stehendes Fahrzeug abgewiesen und beschädigte ein weiteres, welches daneben stand. Der 75 jährige fuhr nun weiter und stieß weitere 2 geparkte Autos ineinander. Erst danach blieb er mit seinem ebenfalls stark beschädigtem Auto stehen. Über die Gründe konnte der Verursacher keine Angaben machen. Die Ermittlungen dahingehend dauern an. Der Führerschein des Unfallverursachers wurde einbehalten, es entstand ein Gesamtschaden in Höhe von 28.000,–EUR

Routinekontrolle führt zum Auffinden von über 1 kg Betäubungsmittel, Wiesbaden, Parkplatz in der „Platter Straße“, Donnerstag,, 20.04.2017, 18.55 Uhr

Routinekontrolle führt zum Auffinden von über 1 kg Betäubungsmittel, Wiesbaden, Parkplatz in der „Platter Straße“, Donnerstag,, 20.04.2017, 18.55 Uhr

(Br)Einen sprichwörtlich guten Riecher hatten 2 Beamte des 1.Polizeireviers, führte doch eine vermeintliche Routinekontrolle zum Auffinden von über einem Kilogramm Betäubungsmitteln. Die Streife des 1. Reviers kontrollierte am frühen Donnerstagabend  auf einem Parkplatz in der „Platter Straße“  ein Fahrzeug einer Mietwagenfirma, in dem ein 22-Jähriger und ein 28-Jähriger aus Wiesbaden saßen. Da keiner der beiden einen Führerschein vorzeigen konnte, wurde ihnen die Weiterfahrt untersagt und bei der Durchsuchung des Fahrzeugs Betäubungsmittel gefunden. Da der Verdacht bestand, dass sich in der Wohnung des 22-jährigen Wiesbadeners weitere Betäubungsmittel befinden könnten, wurde seine Wohnung durchsucht. Als der Keller näher in Augenschein genommen werden sollte, leugnete der Wiesbadener, überhaupt einen solchen zu besitzen. Die Beamten ließen sich jedoch nicht an der Nase herumführen und bereits im Keller schlug ihnen intensiver Cannabisgeruch entgegen. In einem Kellerraum, der eindeutig dem Wiesbadener zugeordnet werden konnte, wurde über 1 Kilogramm verschiedener Betäubungsmittel gefunden.

 

Naturschutz online: Von Kompensationsflächen und Ökokonten – im Internet transparent im Natureg einsehbar

Naturschutz online: Von Kompensationsflächen und Ökokonten – im Internet transparent im Natureg einsehbar

Umweltministerin Priska Hinz: „Transparenz ist beim Naturschutz wichtig. Der Natureg-Viewer macht nachvollziehbar, was im Naturschutz in Hessen alles passiert.“

„Wer in Natur und Landschaft eingreift, muss den entstandenen Schaden wieder ausgleichen. Diese so genannten Kompensationsflächen sind jetzt online einsehbar“, verkündete Umweltministerin Priska Hinz heute in Wiesbaden. Unter dem Link http://natureg.hessen.de sind die im hessischen Kompensationskataster erfassten naturschutzrechtlichen Ausgleichsflächen in Hessen zu finden. Insgesamt geht es um mehr als 15.000 Flächen, die von Gemeinden für Bebauungspläne ausgewiesen wurden. Außerdem sind fast 15.000 Ausgleichsflächen, über die von hessischen Naturschutzbehörden entschieden wurde, zu finden. Knapp 25.000 sonstige Ausgleichsflächen, zum Beispiel aus Planfeststellungen, sind ebenfalls erfasst. Mehr von diesem Beitrag lesen

Innenminister Peter Beuth: „Finanzspritze in Rekordhöhe für hessische Feuerwehren“ Land investiert in diesem Jahr rund 22 Millionen Euro in den Brandschutz

Innenminister Peter Beuth: „Finanzspritze in Rekordhöhe für hessische Feuerwehren“ Land investiert in diesem Jahr rund 22 Millionen Euro in den Brandschutz  

Wiesbaden/Seeheim-Jugenheim. Das Land investiert in diesem Jahr mit 22 Millionen Euro so viel wie noch nie innerhalb eines Haushaltsjahres in die Ausstattung des Brandschutzes in Hessen. Das gab Innenminister Peter Beuth anlässlich der Versammlung des hessischen Landesfeuerwehrverbandes in Seeheim-Jugenheim bekannt. Mehr von diesem Beitrag lesen

WER EINE WASCHMASCHINE KAUFT MÖCHTE IN DER REGEL SEINE WÄSCHE WASCHEN, NICHT GELD.“ Finanzminister Dr. Schäfer gegen strenge Nachweispflicht bei Verbraucherkrediten für Alltagsgeschäfte

„Wer eine Waschmaschine kauft möchte in der Regel seine Wäsche waschen, nicht Geld.“ · Finanzminister Dr. Schäfer gegen strenge Nachweispflicht bei Verbraucherkrediten für Alltagsgeschäfte

„Wer eine Waschmaschine kauft möchte in der Regel seine Wäsche waschen, nicht Geld. Wer einen neuen Fernseher kauft möchte damit vielleicht Krimis gucken, nicht aber selber kriminell werden und Steuern hinterziehen. Verbrauchern und Handel sollten wir keine neuen bürokratischen Fesseln anlegen, wenn sie ihrem ganz normalen Alltagsgeschäft nachgehen. Beim Shoppen haben Bürgerinnen und Bürger ihre Steueridentifikationsnummer garantiert nicht zur Hand und das sollten sie auch zukünftig nicht haben müssen“, sagte Hessens Finanzminister Dr. Thomas Schäfer. Mehr von diesem Beitrag lesen

Wer zur Wahl geht, bestimmt mit: Der vdek und Hessens Sozialminister Grüttner rufen Bürger dazu auf, bei der Sozialwahl ihre Stimme abzugeben

Wer zur Wahl geht, bestimmt mit: Der vdek und Hessens Sozialminister Grüttner rufen Bürger dazu auf, bei der Sozialwahl ihre Stimme abzugeben

 Frankfurt, 21.04.2017 – Hessens Sozialminister Stefan Grüttner, der Verbandsvorsitzende des Verbandes des Ersatzkassen e. V. (vdek) Uwe Klemens und die Bundeswahlbeauftragte für die Sozialversicherungswahlen Rita Pawelski haben in Wiesbaden für die Sozialwahl geworben. Sie folgten einer Einladung der vdek-Landesvertretung Hessen, um im Rahmen einer Pressekonferenz gemeinsam über Details zu informieren und dabei zu bekräftigen, dass die Sozialwahl Lebensbereiche betrifft, die jeden Bürger etwas angehen: Kranken- und Rentenversicherung. Mehr von diesem Beitrag lesen

700 in Hessen – davon ca. 35 in Limburg-Weilburg | Beuth: „Stehen eng an der Seite der Kommunen“ · Land bietet Hilfestellung im Kampf gegen Reichsbürgerbewegung

700 in Hessen – davon ca. 35 in Limburg-Weilburg | Beuth: „Stehen eng an der Seite der Kommunen“ · Land bietet Hilfestellung im Kampf gegen Reichsbürgerbewegung

Wiesbaden. Ob selbsternannte Reichskanzler oder Außenminister fiktiver Staaten: Sogenannte „Reichsbürger“ oder „Selbstverwalter“ stellen kommunale Behörden vor immer größere Probleme. Das sagte der Hessische Innenminister Peter Beuth im Rahmen einer Informationsveranstaltung für kommunale Verantwortungsträger über die Reichsbürgerbewegung in Wiesbaden. Dabei gaben Experten der Sicherheitsbehörden sowie Fachleute aus Finanz- und Justizwesen Hilfestellungen im Umgang mit dem Phänomen. Zudem stellte der Minister eine Broschüre vor, die Kommunalbediensteten Handlungsempfehlungen für den Kontakt mit Reichsbürgern geben soll. Mehr von diesem Beitrag lesen

Festnahme von vier mutmaßlichen Rauschgiftdealern Sicherstellung von 122 Kilogramm Marihuana, einer Schreckschusswaffe, 26 Schuss scharfe Munition und 7.000 Euro Bargeld

Frankfurt am Main/Hofheim am Taunus/Bad Homburg (ots)Festnahme von vier mutmaßlichen Rauschgiftdealern Sicherstellung von 122 Kilogramm Marihuana, einer Schreckschusswaffe, 26 Schuss scharfe Munition und 7.000 Euro Bargeld

Beamte der Gemeinsamen Ermittlungsgruppe Rauschgift (GER) vom Zollfahndungsamt Frankfurt am Main und dem Polizeipräsidium Frankfurt am Main haben eine Tätergruppierung im Raum Frankfurt am Main zerschlagen, denen der Handel mit Rauschgift in großem Stil vorgeworfen wird. Vier Männer im Alter von 29, 32, 35 und 49 Jahren wurden vorläufig festgenommen und insgesamt 122 kg Marihuana, 240 Gramm Haschisch sowie eine Pistole und 26 Schuss Munition sichergestellt. Auf Antrag der Frankfurter Staatsanwaltschaft wurden vom Amtsgericht Haftbefehle gegen die beiden Hauptbeschuldigten, einen 35-jährigen Albaner und einen 49-jährigen Griechen, erlassen und Untersuchungshaft angeordnet.

Anfang Januar 2017 waren unter der Beteiligung der GER Frankfurt/Main im Hafen von Igomenitsa/Griechenland 263 kg Marihuana sichergestellt worden, die einer albanisch/griechischen Tätergruppierung zugeordnet werden konnten. Durch Folgeermittlungen war man diesen vier Beschuldigten auf die Spur gekommen und konnte am 11.04.2017 beobachten, wie diese sich mit zwei Fahrzeugen in Hofheim am Taunus im Bereich einer zuvor lokalisierten „Bunkerwohnung“ aufhielten. Der 35-Jährige begab sich in dieses Objekt und verließ es kurze Zeit später mit einer Sporttasche, die er in einem der beiden Fahrzeuge deponierte. Das Fahrzeug, in dem sich die Sporttasche befand, wurde im Stadtgebiet Frankfurt kontrolliert. In der Sporttasche wurden fünf Pakete mit je einem Kilogramm Marihuana vorgefunden und sichergestellt. Die beiden Fahrzeuginsassen wurden ebenso wie die beiden anderen Männer im zweiten Fahrzeug vorläufig festgenommen. Es folgten Wohnungsdurchsuchungen, in deren Verlauf in der „Bunkerwohnung“ in Hofheim 95 Kilogramm Marihuana und in einem dazugehörigen Kellerraum weitere 22 Kilogramm Marihuana sichergestellt werden konnten. In einer konspirativen Wohnung des 35-Jährigen in Frankfurt wurden Mobiltelefone, Verkaufsaufzeichnungen, 7.000 Euro aus vermeintlichen Drogengeschäften und Schlüssel zu dem Objekt in Hofheim sichergestellt. In der Wohnung des 29-Jährigen in Bad Homburg wurden die Ermittler ebenfalls fündig. Hier wurden 24 sogenannte Schluckerbehältnisse (diese werden üblicherweise von Rauschgiftkurieren im Körper geschmuggelt) mit insgesamt 240 Gramm Haschisch, eine Schreckschusspistole, 26 Schuss scharfe Munition und ein „elektrischer Zieh-Fix“ (wird zum Öffnen von Türschlössern verwendet) sichergestellt.

Während für die beiden Hauptbeschuldigten Untersuchungshaft angeordnet wurde, mussten die beiden 29 und 32 Jahre alten Männer wieder auf freien Fuß gesetzt werden.

Die Ermittlungen der Fahnder von Zollfahndung und Polizei gehen indes in diesem Fall weiter. © ZOLL-F: Gemeinsame Pressemitteilung des Zollfahndungsamts Frankfurt am Main und des Polizeipräsidiums Frankfurt am Main

Schnellmeldung: Hessischer Straßenverkehr im Februar 2017 — Weniger Personen schwer verletzt

Schnellmeldung: Hessischer Straßenverkehr im Februar 2017 — Weniger Personen schwer verletzt (87/2017)

  • Zahl der Unfälle mit Personenschaden sinkt um 3,1 Prozent gegenüber Februar 2016
  • 12 Personen sterben bei Straßenverkehrsunfällen im Februar 2017
  • Deutlich weniger Schwerverletzte im Februar 2017 und von Januar bis Februar 2017

Im Februar 2017 gab es auf hessischen Straßen 1303 Unfälle mit Personenschaden. Im Vergleich zum Februar 2016 waren dies 41 Unfälle weniger, was einem Rückgang von 3,1 Prozent entsprach. Von den insgesamt 1776 Verunglückten starben 12, 241 Personen wurden schwer und 1523 Personen leicht verletzt. Wie das Hessische Statistische Landesamt weiter berichtet, starben im Februar 2017 so viele Personen wie bei Straßenverkehrsunfällen im Februar 2016.

Von Januar bis Februar 2017 gab es in Hessen 2648 Verkehrsunfälle mit Personenschaden. Das waren 204 bzw. 7,2 Prozent weniger Unfälle als im entsprechenden Vorjahreszeitraum. Die Zahl der dabei Verunglückten ging um 276 bzw. 7,2 Prozent auf  3577 Personen zurück. In den ersten zwei Monaten des Jahres 2017 verloren 31 Personen ihr Leben im hessischen Straßenverkehr. Das waren 6 Getötete mehr als im Vorjahreszeitraum. Die Zahl der Schwerverletzten sank im Vergleichszeitraum um 168 bzw. 27,0 Prozent auf 454, die Zahl der Leichtverletzten ging um 114 bzw. 3,6 Prozent auf 3092 Personen zurück.

Diese ersten und vorläufigen Ergebnisse basieren auf den Meldungen der hessischen Polizei. Zu diesem frühen Zeitpunkt können lediglich Eckzahlen veröffentlicht werden. Ergebnisse zu den Vormonaten in fachlicher und regional tiefer gegliederter Form können dem Statistischen Bericht „Straßenverkehrsunfälle“ entnommen werden. © HSL

Aktion „Hessen impft. GEGEN MASERN“ bei der DRK Rettungswache in Wiesbaden

(von links nach rechts) Dr. med. Kaschlin Butt, Leiterin Gesundheitsamt Wiesbaden, Betriebsarzt Prof. Dr. Thomas Weber, Gesundheitsminister Stefan Grüttner und Manfred Stein, Geschäftsführer DRK Rettungsdienst Rhein-Main-Taunus gGmbH. © HSM

Aktion „Hessen impft. GEGEN MASERN“ bei der DRK Rettungswache in Wiesbaden

Hessischer Gesundheitsminister Grüttner: „Impfungen gehören zu den effektivsten Gesundheitsmaßnahmen. Ich werbe intensiv dafür, dass vor allem Erwachsene sich selbst und auch ihre Kinder impfen lassen 

Wiesbaden. Anlässlich der Europäischen Impfwoche vom 24. bis 30.04.2017 besuchte der Hessische Gesundheitsminister Stefan Grüttner im Rahmen der Impfaktion „Hessen impft. GEGEN MASERN“ die DRK Rettungswache in der Flachstraße in Wiesbaden. Angesichts der aktuell gemeldeten 83 Masernfälle in Hessen hatte der Gesundheitsminister heute in Wiesbaden nochmals dazu aufgerufen, sich impfen zu lassen. „Impfungen gehören zu den effektivsten Gesundheitsmaßnahmen, da durch Impfungen sowohl Infektionen als auch, bei ausreichender Impfquote, Krankheitsübertragungen verhindert werden“, betonte Grüttner. Wer das nicht beherzige, gefährde nicht nur sich, sondern durch die Ansteckungsgefahr der Krankheiten auch andere. Die Impfungen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des DRK gegen Masern Mumps Röteln (MMR) führte vor Ort der Betriebsarzt Prof. Dr. Thomas Weber durch. An der Impfaktion „Hessen impft. GEGEN Masern“ nehmen zahlreiche Gesundheitsämter teil, die vom Hessischen Gesundheitsministerium mit Impfdosen versorgt werden. Mehr von diesem Beitrag lesen

Innenminister Peter Beuth: „Gezielte Verkehrsüberwachung gegen Raser“ · Rund 16,6 Millionen Euro Bußgeld wurden im Jahr 2016 verhängt

Innenminister Peter Beuth: „Gezielte Verkehrsüberwachung gegen Raser“ · Rund 16,6 Millionen Euro Bußgeld wurden im Jahr 2016 verhängt 

Wiesbaden. Um Rasern Einhalt zu gebieten, setzt die hessische Polizei auch auf Verkehrsüberwachung durch mobile Geschwindigkeitsmessungen. So wurden im Jahr 2016 fast 7.000 mobile Geschwindigkeitskontrollen von der Polizei durchgeführt und dabei Bußgelder in einer Gesamthöhe von rund 12 Millionen Euro verhängt. Durch stationäre Messgeräte beliefen sich die Bußgelder auf rund 4,6 Millionen Euro. Der Kontrolldruck ist im Vergleich zum den Vorjahren gleichbleibend hoch.  Mehr von diesem Beitrag lesen