Frankfurt-Bockenheim: Verdacht des Mordes · Leichnam einer schwangeren 30 Jahre alten Frau aufgefunden

Frankfurt-Bockenheim: Verdacht des Mordes · Leichnam einer schwangeren 30 Jahre alten Frau aufgefunden

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Grippeschutzimpfung · Gesundheitsminister Grüttner ruft zum Impfen auf: „Jetzt ist die beste Zeit, um durch eine Impfung der Grippe zuvorzukommen“ „Auch alle anderen Impfungen für Erwachsene und Kinder wahrnehmen – Impfen schützt!“

Grippeschutzimpfung · Gesundheitsminister Grüttner ruft zum Impfen auf: „Jetzt ist die beste Zeit, um durch eine Impfung der Grippe zuvorzukommen“

„Auch alle anderen Impfungen für Erwachsene und Kinder wahrnehmen – Impfen schützt!“

 Wiesbaden. Hessens Gesundheitsminister Stefan Grüttner hat heute in Wiesbaden dazu aufgerufen, sich im Herbst gegen die Grippe (Influenza) impfen zu lassen. „Jetzt ist die beste Zeit, um durch eine Impfung der Gruppe zuvorzukommen, denn die Grippesaison hat noch nicht begonnen“, so der Minister, der sich heute selbst von der Betriebsärztin des Hessischen Ministeriums für Soziales und Integration hat impfen lassen. Mehr von diesem Beitrag lesen

Sauberhaftes Hessen feiert Jubiläum: 15 Jahre Engagement für die Umwelt in Hessen 

Sauberhaftes Hessen feiert Jubiläum: 15 Jahre Engagement für die Umwelt in Hessen 

 Seit 15 Jahren engagieren sich hessische Bürgerinnen und Bürger, Schulen, Kindergärten, Vereine und Unternehmen in Deutschlands größter Anti-Littering Kampagne „Sauberhaftes Hessen“ 

„Es ist etwas ganz besonderes, dass eine Umweltkampagne in ihrem 15. Jahr weiterhin so erfolgreich ist. Beinahe 50.000 Menschen haben sich im Jubiläumsjahr an unseren Aktionstagen beteiligt. Das ist ein toller Erfolg und belegt das große Interesse in allen Teilen der Gesellschaft am praktischen und alltäglichen Umweltschutz“, sagt Umweltministerin Priska Hinz. Mehr von diesem Beitrag lesen

Innenminister Beuth und Landeswahlleiter Dr. Kanther danken den Wahlbehörden und Wahlhelferinnen und -helfern

Innenminister Beuth und Landeswahlleiter Dr. Kanther danken den Wahlbehörden und Wahlhelferinnen und -helfern

Der Hessische Innenminister Peter Beuth und Landeswahlleiter Dr. Wilhelm Kanther haben den Mitgliedern der Wahlausschüsse, den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Wahlbehörden, den Kreiswahlleiterinnen und Kreiswahlleitern und dem Hessischen Statistischen Landesamt für ihre engagierte Mitarbeit bei der Vorbereitung und Durchführung der Wahl zum 19. Deutschen Bundestag gedankt. „Die Wahl wurde wieder professionell organisiert und mit Präzision durchgeführt. Das Wahljahr 2017 war eine Herausforderung, die dank der zuverlässigen Arbeit vieler engagierter Experten und über 50.000 ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern erfolgreich gemeistert wurde“, so Beuth und Kanther.

Ihren besonderen Dank sprachen sie den ehrenamtlichen Mitgliedern und Helferinnen und Helfern der Wahlvorstände aus, die ihre Freizeit am Wahlsonntag zur Verfügung gestellt haben, um für einen störungsfreien Ablauf der Wahlhandlung und eine schnelle und einwandfreie Ermittlung des Wahlergebnisses zu sorgen. © Landeswahlleiter

Große Einsatzübung des Katastrophenschutzes in Wiesbaden

Große Einsatzübung des Katastrophenschutzes in Wiesbaden

Die Einheiten und Organisationen des Katastrophenschutzes, der Berufsfeuerwehr, des Rettungsdienstes der Landeshauptstadt Wiesbaden, die Landes- und Stadtpolizei sowie die Notfallkliniken üben ihre gemeinsame Einsatzfähigkeit Ende September. Mehr von diesem Beitrag lesen

Frankfurt-Nordend: Dreister Fahrraddieb wird mehrmals festgenommen

Frankfurt-Nordend: Dreister Fahrraddieb wird mehrmals festgenommen

Eigentlich war der Mann wegen eines BtM-Deliktes ins Gewahrsam gekommen. Nach Abschluss der Maßnahmen durfte er wieder gehen und verließ das Gebäude. Hier fiel ihm ein ungesichertes Fahrrad auf, welches direkt vor der Pforte am Fahrradständer angelehnt war. Der Sicherheitsdienst reagierte sofort, als der 32-Jährige das Zweirad an sich nahm und davon fahren wollte. Hinzugeeilte Polizisten konnten den Mann stoppen und ihm das Fahrrad wieder wegnehmen. Das gefiel dem Dieb überhaupt nicht und er versuchte sich dagegen zu wehren.

Nachdem der 32-Jährige nun erneut nach Hause entlassen wurde, diesmal auf der anderen Seite des Gebäudes, suchte er sich in der Melemstraße ein neues Objekt der Begierde. Er knackte ein angeschlossenes Fahrrad und fuhr mit diesem davon. Dank aufmerksamer Zeugen gelang die erneute Festnahme des Mannes. Nun sah der 32-Jährige zum dritten Mal das Innere des Gewahrsams, musste jedoch erneut nach Hause entlassen werden.

65 erfassten Angriffe auf Piloten: Regierungspräsidium warnt vor Kauf von Laserpointern · RP-Experten beanstanden Laserpointer, die im Internet angeboten werden – 22 von 25 Produkte entsprechen nicht den gesetzlichen Vorgaben – Teilweise eine bis zu 50.000-fach höhere Leistung als erlaubt

65 erfassten Angriffe auf Piloten: Regierungspräsidium warnt vor Kauf von Laserpointern · RP-Experten beanstanden Laserpointer, die im Internet angeboten werden – 22 von 25 Produkte entsprechen nicht den gesetzlichen Vorgaben – Teilweise eine bis zu 50.000-fach höhere Leistung als erlaubt

Gießen. Die Zahlen sind erschreckend: Bundesweit sind Piloten in den ersten sieben Monaten 65 mal durch Laserpointer in ihren Cockpits geblendet worden. Diese Angriffe gefährdeten tausende Menschenleben. Es genügt aber auch schon eine unsachgemäße Verwendung, um sich selbst in Gefahr zu bringen. Ein weiteres Risiko bergen die Geräte selbst: Auf dem Markt erhältliche Laserpointer haben teilweise eine 50.000-fach höhere Leistung als erlaubt und dürfen deshalb nicht mehr verkauft werden.

Dies haben Experten für Produktsicherheit des Regierungspräsidiums Gießen (RP) festgestellt. Sie untersuchten 25 über das Internet erhältliche Geräte auf gesetzliche Vorgaben. „Fast alle – nämlich 22 Produkte – hatten eine vielfach höhere Leistung als gesetzlich erlaubt, weshalb die Händler aufgefordert wurden, diese aus dem Verkauf zu nehmen“, berichtet Diplom-Ingenieur Stefan Wingenbach vom zuständigen Dezernat für Arbeitsschutz, das sich auch um technischen Verbraucherschutz kümmert. Weitere Überprüfungen sind auch für die Zukunft geplant.

Laserpointer faszinieren nach wie vor viele Menschen und werden vor allem über das Internet verkauft. Begriffe wie „Monster-Laserpointer“ oder „Extrem stark“ sollen die Leistungsfähigkeit der kleinen Geräte verdeutlichen und zum Kauf anregen. Auf einigen Plattformen wird mittlerweile unverblümt mit Leistungsangaben von bis zu 50.000 mW (milliwatt) geworben. Erlaubt ist 1 mW. Der Gesetzgeber hat klare Grenzen für den Verkauf an private Verbraucher festgelegt. Laserpointer müssen nach der DIN EN 60825-1 klassifiziert sein und der Laserklasse 1,1M oder 2M entsprechen mit maximal 1 mW Leistung. Solche Laser müssen zusätzlich mit entsprechenden Symbolen und Hinweisen gekennzeichnet sein.

„Vielen Käufern ist nicht bewusst, welche Gefahren mit dem Gebrauch von solchen Geräten verbunden sind“, sagt Stefan Wingenbach. Der unmittelbare Blick in solch einen Laserstrahl oder auch in die Reflexion kann unter Umständen sogar zum Verlust des Augenlichts führen. Bei den 65 erfassten Angriffen auf Piloten handelt es sich lediglich um die gemeldeten Vorfälle. Auch Autofahrer werden immer wieder absichtlich geblendet. © RP-Gießen

Innenminister Peter Beuth und Finanzstaatssekretär Dr. Martin Worms: „Die Sicherheit in Butzbach hat eine neue Adresse“ Moderne Polizeistation beherbergt drei Einheiten und fast 150 Mitarbeiter

Neues Polizeidienstgebäude im Roter Lohweg, 35510 Butzbach, für die Polizeiautobahnstation Mittelhessen, die Polizeistation Butzbach und den Regionalen Verkehrsdienst

Innenminister Peter Beuth und Finanzstaatssekretär Dr. Martin Worms: „Die Sicherheit in Butzbach hat eine neue Adresse“ Moderne Polizeistation beherbergt drei Einheiten und fast 150 Mitarbeiter

 Wiesbaden/Butzbach. Der Hessische Innenminister Peter Beuth hat gemeinsam mit Dr. Martin Worms, Staatssekretär im Hessischen Finanzministerium, die neue Polizeistation in Butzbach eröffnet. Das Gebäude beherbergt neben den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Polizeistation auch die Bediensteten der Polizeiautobahnstation Mittelhessen sowie des Regionalen Verkehrsdienstes Wetterau. Das Gebäude ist auf dem Grundstück Roter Lohweg 29 zu finden.

„Die neue Polizeistation ist ein weiterer Schritt hin zu einer modernen, leistungsfähigen und erfolgreichen Polizei. Butzbach hat ein neues und hochmodernes Dienstgebäude für seine Polizistinnen und Polizisten erhalten. Dazu kommt eine ideale Lage, die kurze Anfahrtswege und schnelle Erreichbarkeit verspricht. Der Neubau wird den fast 150 Polizeibediensteten weitaus mehr Raum bieten als bisher. Die Sicherheit in Butzbach hat ab sofort eine neue Adresse“, so Innenminister Peter Beuth. Dabei sei noch ausreichend Platz für weitere Kolleginnen und Kollegen, denn mit den Sicherheitspaketen I und II der Landesregierung würden auch die drei Einheiten weiter gestärkt. „Dieses Jahr haben wir 1.155 Polizeianwärter eingestellt, den mit Abstand größten Jahrgang aller Zeiten. Mit dem Doppelhaushalt 2018/2019 kommen noch einmal 480 zusätzliche Stellen hinzu, sodass 2022 hessenweit rund 15.260 Polizeivollzugsbeamte für den Schutz der Bürgerinnen und Bürger unterwegs sein werden. Das sind elf Prozent mehr Stellen als zu Beginn der Legislaturperiode und zugleich ein deutliches Sicherheitsplus für Hessen“, sagte der Innenminister. Mehr von diesem Beitrag lesen

Staatssekretär Werner Koch: · „Gewaltprävention und Integration im Fußballsport“ Land unterstützt Fair Play Forum des Hessischen Fußballs mit 50.000 Euro

Staatssekretär Werner Koch: · „Gewaltprävention und Integration im Fußballsport“ Land unterstützt Fair Play Forum des Hessischen Fußballs mit 50.000 Euro

Wiesbaden/Frankfurt. Werner Koch, Staatssekretär im Hessischen Ministerium des Innern und für Sport, hat an die Sozialstiftung des Hessischen Fußballverbandes bei der Sitzung der Steuerungsgruppe Fair Play Forum in Frankfurt einen Förderbescheid in Höhe von 50.000 Euro übergeben.

„Das Fair Play Forum setzt sich für Respekt und Toleranz im Fußball ein und vermittelt dadurch zentrale Werte, die auf und abseits des Rasens von großer Bedeutung sind. Das Land möchte mit der Zuwendung seinen Beitrag zur Förderung von Gewaltpräventionsmaßnahmen im und um den Fußball in Hessen leisten“, so Staatssekretär Werner Koch.

Die 2007 gegründete Sozialstiftung des Hessischen Fußballs hat sich die Durchführung und Förderung von sozialen Aktivitäten im Fußball, insbesondere Maßnahmen zur Gewaltprävention, Integration und Fair Play, zum Ziel gesetzt. Die sozialen Aktivitäten werden unter dem Dach des Fair Play Forums des Hessischen Fußballs sichtbar gemacht, gebündelt, miteinander vernetzt und gefördert. Staatssekretär Werner Koch betonte: „Fair Play im Sport ist alternativlos. Trotz des körperbetonten und emotionalen Spiels darf die Fairness nie aus den Augen verloren werden. Diskriminierung und Gewalt haben auf und neben dem Fußballfeld keinen Platz“. © HMdIS

Sprache ist der Schlüssel zur Integration · Hessen fördert in diesem Herbst weitere Sprachkurse für Geflüchtete – Das Land Hessen lädt interessierte Sprachkursträger ein, Kurse aus dem Landesprogramm „MitSprache – Deutsch 4U“ anzubieten.

Sprache ist der Schlüssel zur Integration · Hessen fördert in diesem Herbst weitere Sprachkurse für Geflüchtete – Das Land Hessen lädt interessierte Sprachkursträger ein, Kurse aus dem Landesprogramm „MitSprache – Deutsch 4U“ anzubieten.

Wiesbaden. „In diesem Jahr wurden aus unserem Landesprogramm „MitSprache – Deutsch 4U“ bereits 172 Deutschkurse für Geflüchtete beantragt“; so Jo Dreiseitel, Staatssekretär und Bevollmächtigter für Integration und Antidiskriminierung im Hessischen Ministerium für Soziales und Integration. Dies sind bereits deutlich mehr als im Jahr 2016, damals wurden insgesamt 134 der niedrigschwelligen und alltagsorientierten Deutschkurse angeboten. Aufgrund des großen Erfolgs des Förderprogramms hatte die Landesregierung die Mittel von 1,5 Millionen Euro für Mehr von diesem Beitrag lesen

Innenminister Peter Beuth: · „Unmissverständliche Botschaft an Verkehrs-Rowdies“ · Bundesrat: Nichtbilden der Rettungsgasse kostet bald bis zu 320 Euro Bußgeld

Innenminister Peter Beuth: · „Unmissverständliche Botschaft an Verkehrs-Rowdies“ · Bundesrat: Nichtbilden der Rettungsgasse kostet bald bis zu 320 Euro Bußgeld

Wiesbaden. Der Bundesrat stimmt heute über Änderungen von straßenverkehrsrechtlichen Vorschriften ab, darunter auch höhere Bußgeldsätze für Autofahrer, die keine Rettungsgasse bilden. Anlässlich der Sitzung der Länderkammer erklärte der Hessische Innenminister Peter Beuth: „Wer keine Rettungsgasse bildet, gefährdet Menschenleben und hindert unsere Einsatzkräfte daran, schnell zur Unfallstelle zu gelangen. Es gibt sogar immer wieder Autofahrer, die es fertigbringen, die Gasse für ein schnelleres Vorankommen im Stau zu missbrauchen. Diese Rücksichtslosigkeit wird jetzt so teuer, dass sich jeder Verkehrsteilnehmer zweimal überlegt, ob ein paar Minuten Zeitersparnis ein Bußgeld von 200 Euro oder mehr wert ist. Ich freue mich sehr, dass der Bundesrat die hessische Initiative aufgegriffen und sogar noch einmal verschärft hat. Wir senden damit eine unmissverständliche Botschaft an Verkehrs-Rowdies und das bundesweit.“

Künftig sollen folgende Regelsätze für das nicht vorschriftsmäßige Bilden einer Rettungsgasse gelten:

  • 200 Euro für das Nichtbilden einer Gasse bei stockendem Verkehr auf einer Autobahn oder Außerortsstraße,
  • 240 Euro und ein Monat Fahrverbot bei Behinderung,
  • 280 Euro und ein Monat Fahrverbot bei Gefährdung,
  • 320 Euro und ein Monat Fahrverbot bei Sachbeschädigung.

Das Land Hessen hatte bereits im Juni 2017 eine deutliche Anhebung der Strafen gegenüber dem bisherigen Regelsatz von 20 Euro gefordert.

„Damit schnelle Hilfe auch ankommt, setzen wir neben Repression auch weiterhin auf Prävention. Mit unserer Rettungsgassen-Kampagne informieren wir gezielt und appellieren zugleich an die Vernunft der Verkehrsteilnehmerinnen und -teilnehmer“, sagte der Minister. Die Kampagne startete im Sommer 2015. Hierfür wurden 50 Banner (9m x 0,85m) für Brückenbauwerke entlang den hessischen Autobahnen beschafft. Zudem klärt das Land in Kooperation mit dem Landesfeuerwehrverband im Rahmen der Kampagne mit 250.000 Flyern sowie Plakaten an Autobahnrastanlagen und weiterem Infomaterial über die Notwendigkeit, im Stau eine Rettungsgasse zu bilden, auf.

Betrüger gehen leer aus, „Konto wegen Spielschulden gesperrt….!“ Oestrich-Winkel, Hallgarten, Zangerstraße, 19.09.2017, 15:00 Uhr

Betrüger gehen leer aus, „Konto wegen Spielschulden gesperrt….!“ Oestrich-Winkel, Hallgarten, Zangerstraße, 19.09.2017, 15:00 Uhr

(He)Am Dienstag versuchten Betrüger einen Geschäftsinhaber aus Hallgarten übers Ohr zu hauen und ihn zu einer Überweisung von 4.500 Euro zu veranlassen. Der Angerufene wurde jedoch schnell misstrauisch und kontaktierte die Polizei. Am Nachmittag meldete sich ein „Herr Steiner“ aus der Hauptzentrale einer Bank in Frankfurt und erklärte, dass auf Anordnung der Staatsanwaltschaft das Geschäftskonto des Angerufenen gesperrt worden sei. Der Grund wurde ebenfalls genannt:

„Spielschulden“ in Höhe von mehreren Tausend Euro. Die Sperrung könne man ganz einfach wieder rückgängig machen. Das ausgesuchte Opfer solle einfach 4.500 Euro auf ein von den Betrügern genanntes Konto überweisen. Diese abenteuerliche Geschichte entbehrte natürlich jeglicher Grundlage. Weder gab es Spielschulden, noch ein gesperrtes Konto. Beenden Sie solche Telefonate sofort und informieren Sie umgehend die Polizei. Keine Staatsanwaltschaft, keine seriöse Bank, auch nicht die Polizei oder eine sonstige Behörde fordert sie telefonisch zur Überweisung von Geldbeträgen auf.

Polizei stoppt ältere Damen beim Einsteigen ins Taxi auf dem Weg zur Bank – in letzter Minute Schaden verhindert  · Frankfurt-Eschersheim/Niederursel/Praunheim

Polizei stoppt ältere Damen beim Einsteigen ins Taxi auf dem Weg zur Bank – in letzter Minute Schaden verhindert  · Frankfurt-Eschersheim/Niederursel/Praunheim

 Frankfurt (ots) – (ne) Die Polizei hat in letzter Minute bei drei nahezu identischen Fällen von Trickbetrug die Transaktionen stoppen und damit die finanziellen Schäden verhindern können.

Und wieder treiben Trickbetrüger in den letzten Tagen und Wochen ihr Unwesen und geben sich vorzugsweise bei älteren Menschen u. a. als Polizeibeamte und Staatsanwälte aus. Die Opfer überweisen bereitwillig tausende von Euro in dem Glauben alles richtig zu machen.

So sollte auch eine 82-jährige Frau aus Eschersheim am vergangenen Freitag mehrere Tausend Euro auf ein Konto in der Türkei überweisen. Dazu aufgefordert hatten sie angebliche Polizeibeamte, die ihr telefonisch entsprechende Anweisungen gaben. Als die echte Polizei aufgrund aktueller Ermittlungen davon erfuhr, eilte eine Streife des 12. Reviers zu der Dame und konnte sie gerade rechtzeitig antreffen. Die 82-Jährige war bereits in ein Taxi gestiegen, auf dem Weg zu ihrer Bank, um die entsprechende Überweisung zu tätigen.

Ganz ähnlich lief es am letzten Montag bei einer 88-jährigen Seniorin aus Niederursel. Hier wendeten die Täter telefonsich die ebenfalls „sehr beliebte“ Masche des Gewinnversprechens an und forderten ihr Opfer zur Zahlung von 5.000 Euro auf. Eine Streife des 14. Polizeireviers konnte die Dame erst antreffen, als sie schon in der Bank war und die Überweisung in Auftrag gegeben hatte, jedoch konnte das Geld sofort zurückgebucht werden.

In einem dritten Fall vom Dienstag dieser Woche hatten sich die falschen Polizeibeamten einen 80-Jährigen aus Praunheim als Opfer ausgesucht. Der Senior sollte einen fünfstelligen Betrag auf ein Auslandskonto überweisen und war bereits auf dem Weg zu seiner Bank, als Frankfurter Zivilbeamte im letzten Moment einschritten. Die Hausbank des Seniors konnte noch rechtzeitig vor Eintreffen des selbigen vorgewarnt werden. Der Bankmitarbeiter reagierte sofort und führte die mittlerweile angefragte Überweisung des 80-Jährigen nicht durch, sondern wartete auf die Polizei.

Als die Beamten den Senior über den Betrug aufklärten, war er sichtlich ergriffen darüber, welch einen großen Schaden die Polizei in letzter Sekunde von abgewendet hatte.

Alle Opfer waren überaus dankbar für das Einschreiten der Beamten. Alle hatten zwar schon den unterschiedlichsten Betrugsmaschen gehört, waren aber in der Situation so eingeschüchtert, da die Betrüger sehr beharrlich auf ihre Opfer einredeten und dadurch überzeugen konnten.

Wichtige Hinweise der Polizei:

-	Die Polizei wird Sie niemals um Geldbeträge bitten.
-	Geben Sie am Telefon keine Details zu Ihren finanziellen Verhältnissen preis.
-	Lassen Sie sich am Telefon nicht unter Druck setzen. Legen Sie einfach auf.
-	Übergeben oder überweisen Sie niemals Geld an unbekannte Personen
-	Rufen Sie beim geringsten Zweifel bei der Behörde an, von der die angebliche Amtsperson kommt. Suchen Sie die Telefonnummer der 
Behörde selbst heraus oder lassen Sie sich diese durch die Telefonauskunft geben.
-	Wählen Sie immer im Zweifel die 110.

 

B 49, Wartungsarbeiten im Tunnel zwischen Wetzlar-Dahlheim und Solms-Oberbiel Ost

B 49, Wartungsarbeiten im Tunnel zwischen Wetzlar-Dahlheim und Solms-Oberbiel Ost

Ab Montag, 25. September, werden Wartungsarbeiten im Tunnel der B 49 zwischen Wetzlar-Dahlheim und Solms-Oberbiel Ost durchgeführt.

Zunächst finden ab Montag, 25. September von 9:30 Uhr bis Mittwoch 27. September circa 12 Uhr, Arbeiten an der Nordröhre in Fahrtrichtung Limburg statt. Der Verkehr wird in beiden Fahrtrichtungen auf je einer Spur durch die Südröhre geführt.

Ab Mittwoch, 25. September von 12 Uhr bis Freitag, 29. September 15:30 Uhr, werden die Wartungsarbeiten an der Südröhre in Fahrtrichtung Gießen fortgesetzt. In dieser Zeit wird der Verkehr in beiden Fahrtrichtungen auf je einer Spur durch die Nordröhre geleitet.

Im gesamten Zeitraum kann es zu Einschränkungen des Verkehrs aufgrund der einspurigen Verkehrsführung kommen.

Mehr Informationen zu Hessen Mobil unter www.mobil.hessen.de und www.verkehrsservice.hessen.de

BPOL-F: Schwarzfahrer wirft mit Schottersteinen

BPOL-F: Schwarzfahrer wirft mit Schottersteinen

Frankfurt am Main (ots) – Am Bahnhof Frankfurt-Höchst hat ein 21-jähriger somalischer Staatsangehöriger aus Frankfurt am Main am Dienstagmorgen, gegen 6 Uhr, vier Fahrscheinkontrolleure der Deutschen Bahn AG mit Schottersteinen beworfen. In einer S-Bahn der Linie 1 hatten die Kontrolleure den Mann ohne Fahrschein angetroffen und ihn im Bahnhof Frankfurt-Höchst zum Verlassen der S-Bahn aufgefordert. Als er sich am Bahnsteig ausweisen sollte sprang er plötzlich in die Gleise, nahm dort mehrere Schottersteine und bewarf damit die Bahnmitarbeiter. Glücklicherweise verfehlten alle Steine ihr Ziel, so dass keiner verletzt wurde. Eine Streife der Bundespolizei konnte den Mann wenig später noch im Bahnhof festnehmen und zur Wache in den Frankfurter Hauptbahnhof bringen. Dort wurde nach Feststellung seiner Personalien ein Ermittlungsverfahren wegen versuchter gefährlicher Körperverletzung und Erschleichen von Leistungen eingeleitet. Danach wurde er wieder auf freien Fuß gesetzt.