Mutmaßlicher Drogendealer festgenommen,  Limburg, W iesbadener Straße, Donnerstag, 22.02.2018, 10.40 Uhr

Mutmaßlicher Drogendealer festgenommen,
Limburg, Wiesbadener Straße, Donnerstag, 22.02.2018, 10.40 Uhr

(si)Ein mutmaßlicher Drogendealer ging Beamten der Limburger
Kriminalpolizei am Donnerstagvormittag in der Wiesbadener Straße in
Limburg ins Netz. Den Beamten war das Fahrzeug des 36-jährigen Mannes
in Höhe eines Pendlerparkplatzes in der Frankfurter Straße
aufgefallen. Bei der Überprüfung des Pkw stellten die Beamten dann
fest, dass an dem Fahrzeug entwendete Kennzeichen angebracht waren.
Eine anschließende Kontrolle in der Wiesbadener Straße brachte dann
noch weitere Straftaten ans Licht. So war der 36-Jährige, ohne
erforderliche Fahrerlaubnis mit dem Fahrzeug unterwegs und es besteht
zudem der Verdacht, dass der Mann den Pkw unter dem Einfluss von
Betäubungsmitteln führte. Eine, bei dem 36-Jährigen im Anschluss
durchgeführte Blutentnahme, soll diesen Verdacht nun belegen. Doch
damit noch nicht genug: Bei der Durchsuchung des Fahrzeuges fanden
die Beamten der Kriminalpolizei dann über 100 Gramm Betäubungsmittel
auf. Die aufgefundenen Drogen, zu denen unter anderem Marihuana,
Haschisch, Crack, Ecstasy und LSD zählten, legen den Verdacht nahe,
dass der Mann mit Betäubungsmitteln handelt. Zudem fanden die Beamten
bei der Durchsuchung mehrere verbotene Waffen, darunter
Elektroschocker und einen Schlagstock. Die Waffen wurden, genauso wie
die aufgefundenen Betäubungsmittel, sichergestellt. Der 36-Jährige,
welcher keinen festen Wohnsitz hat, soll im Laufe des heutigen Tages
einem Haftrichter beim Amtsgericht in Limburg vorgeführt werden.
Gegen den Mann wurden unter anderem Anzeigen wegen des Verdachts des
Handels mit Betäubungsmitteln, des Verstoßes gegen das Waffengesetz
sowie eine Verkehrsstrafanzeige wegen des Fahrens ohne Fahrerlaubnis
und unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln gefertigt. Ob der Mann,
welcher bereits polizeilich wegen ähnlicher Delikten in Erscheinung
getreten ist und per Haftbefehl gesucht wurde, noch für weitere
Straftaten als Beschuldigter in Frage kommt, ist nun Gegenstand der
polizeilichen Ermittlungen.

Nächtlicher Wohnhausbrand in Weilmünster-Dietenhausen

Nächtlicher Wohnhausbrand in
Weilmünster-Dietenhausen Weilmünster-Dietenhausen, 21.02.2018, gg:
00:08 h
Kurz nach Mitternacht am 21.02.2018 löste der Rauchmelder im
Obergeschoss eines Einfamilienwohnhaus in Weilmünster-Dietenhausen
Alarm aus. Der Brandherd war schnell lokalisiert. Es handelte sich
dabei um die Einliegerwohnung im Erdgeschoß des Hauses. Der dort
wohnende Mieter hatte nach dem bisherigen Stand der Ermittlungen
offenbar eine Kerze unsachgemäß abbrennen lassen. Die Flamme griff
auf Inventar über. Die Wohnung brannte aus. Der Vermieter konnte
seinen Mieter aus der total brandbeschädigten Wohnung herausretten.
Mit Verdacht auf Rauchgasintoxikation und zur ambulanten Versorgung
von Verbrennungen wurde der Brandbetroffene in ein Krankenhaus
überstellt. Die Feuerwehren aus Weilmünster und aus Dietenhausen war
mit starken Kräften und insgesamt acht Einsatzfahrzeugen vor Ort und
konnten das Feuer mit Erfolg schnell löschen. Durch den Brandschaden
sind die Einliegerwohnung im Erdgeschoss- und durch die massive
Rauchentwicklung die Wohnung im Obergeschoß, derzeit unbewohnbar. Der
Vermieter und seine Ehefrau konnten Unterkunft bei Bekannten finden.
Der entstandene Sachschaden wird auf rund 135.000 EUR geschätzt.

Mehrere PKW bei Unfall beschädigt, Brechen-Niederbrechen,Bachstraße, Samstag, 17.02.2018, 11.30 Uhr 

Mehrere PKW bei Unfall beschädigt, Brechen-Niederbrechen,Bachstraße, Samstag, 17.02.2018, 11.30 Uhr 

(si)Mehrere Pkw wurden am Samstagvormittag bei einem Verkehrsunfall in der Bachstraße in Niederbrechen beschädigt. Der 73-jährige Fahrer eines Golf befuhr die Bachstraße in Fahrtrichtung Beethovenstraße, als er, ersten Ermittlungen zu Folge, im Kreuzungsbereich zur Brucknerstraße einen von rechts kommenden und vorfahrtsberechtigten Daimler übersah. Um einen Zusammenstoß mit dem Golf zu vermeiden, wich der 83-jährige Fahrer des Daimler mit seinem Pkw nach rechts aus und prallte bei dem Ausweichmanöver gegen einen, in der Beethovenstraße geparkten, BMW. Bei dem Zusammenstoß wurde der BMW dann noch auf einen vor ihm stehenden Audi aufgeschoben. Glücklicherweise wurde bei dem Unfall niemand verletzt. Der entstandene Sachschaden wird auf mehrere Tausend Euro geschätzt.

Silbernes Priesterjubiläum Pater Ernst-Martin Benner

Silbernes Priesterjubiläum Pater Ernst-Martin Benner

Am Fastnachtsdienstag, 13.02.2018, konnte Pfarrer Ernst-Martin Benner sein silbernes Priesterjubiläum feiern. Die Pfarrgemeinde St. Maximin gratulierte in der heutigen Vorabendmesse mit dem Gesang des Kirchenchores Cäcilia, einem kleinen Präsentkorb mit Fairtrade-Produkten und einer Spende des PGR und Verwaltungsrates für Projekte, die von Pfarrer Benner unterstützt werden. Die ganze Gemeinde kann sich den Glückwünschen anschließen, denn die Kollekte in der Vorabendmesse am nächsten Samstag wird ebenfalls diesem Zweck gewidmet.

Die PGR-Vorsitzende Julia Saal-Partsch dankte Pfarrer Benner für sein seelsorgliches Wirken in der Gemeinde, für die Gottesdienste und die Sakramentenspendung. Er wolle ja nicht unbedingt große Feierlichkeiten, aber es sei wirklich ein Ereignis, das man von Seiten der Gemeinde mit Dankbarkeit in den Gottesdienst nehmen wolle. Der Vorsitzende des Pastoralausschusses Villmar-Brechen, Marc Schütz, schloss sich für dieses Gremium der Gratulation an. Er drückte die Hoffnung aus, dass trotz der derzeitigen schwierigen Situation des pastoralen Raums und bei allen Diskussionen und Meinungsverschiedenheiten der Respekt füreinander und die Dankbarkeit für Pfarrer Benners Berufung und Wirken nicht aus dem Blick gerät.

Vor 25 Jahren sei er in Recife in Brasilien bei über 35 Grad Celsius samstags abends zum Priester geweiht worden, erinnerte sich Pfarrer Benner. Auf den Straßen habe der brasilianische Karneval getobt. Er habe sich damals wirklich nicht vorstellen können, dass er das silberne Priesterjubiläum einst im kalten Deutschland erleben würde. Der liebe Gott sei eben immer für Überraschungen gut und das sei auch gut so. Wichtig bei allem, was das Leben so bringe sei, dass wir Gott in unserer Mitte nicht verlieren.

In dankbarer Verbundenheit wünschen wir Pfarrer Benner vor allem viel Kraft für seine Aufgaben, Freude bei der Verkündigung des Evangeliums, Mut, Gelassenheit und Gottes Segen. (C) Marc Schütz

(C) Marc Schütz

POL-PDMT: Reichenberg – Täter bringt gestohlenes Fahrrad zurück und entschuldigt sich

POL-PDMT: Reichenberg – Täter bringt gestohlenes Fahrrad zurück und entschuldigt sich

Reichenberg (ots) – Am 12.02.2018 erstattete eine Mutter aus Reichenberg Strafanzeige, da das Fahrrad ihres Sohnes aus der Garage entwendet wurde. Der Täter brachte das Fahrrad jedoch am 17.02.2018 zurück und deponierte außerdem ein anonymes Entschuldigungsschreiben sowie 50 Euro im Briefkasten der geschädigten Familie. In diesem Schreiben schilderte der reuige Täter, dass er „aufgrund der närrischen Zeit beim Heimlaufen seine gute Erziehung vergessen habe“. Er habe sich das Fahrrad lediglich „ausgeliehen“, um schneller nach Hause zu kommen.

POL-RTK: Spuren im Schnee führen zum Auffinden eines entwendeten Radladers 20 Kilometern zurückgelegt

POL-RTK: Spuren im Schnee führen zum Auffinden eines entwendeten
Radladers 20
Kilometern zurückgelegt
Bad Schwalbach (ots) – Am Samstag morgen, gg. 09:30 Uhr, meldete
sich ein Bärstädter Bürger bei der Polizei in Bad Schwalbach und gab
an, dass man seinen Radlader entwendet habe. Dank frischer Spuren im
Schnee konnte der Geschädigte gemeinsam mit der Polizei die Spur
aufnehmen und den Radlader im Bereich von Heidenrod wieder auffinden.
Insgesamt wurde über Forst- und Waldwege eine Wegstrecke von etwa 20
Kilometern zurückgelegt. Eine Strafanzeige wurde gefertigt. Der
glückliche Eigentümer führte seinen Radlader im Anschluss wieder nach
Hause. Hertling,

POL-WI: Schon wieder Unfall auf A 3 mit Sattelzug mit drei Schwerverletzten

POL-WI: Schon wieder Unfall auf A 3 mit Sattelzug mit drei
Schwerverletzten

Wiesbaden (ots) – Gegen 06:30 Uhr befuhr ein bulgarischer
Sattelzug die A 3 Richtung Frankfurt, auf dem äußerst rechten von
drei Fahrstreifen, als plötzlich und unerwartet in Höhe der
Anschlussstelle Bad Camberg der nachfolgende Fahrer aus Limburg mit
seinem Mercedes Transporter hinten links auffuhr. Dieser hatte den
Abstand zu dem vorausfahrenden Sattelzug, im Augenblick des
Überholens falsch eingeschätz, blickte vor dem Wechsel nach hinten
und merkte dann, dass er dem Heck gefährlich nahe aufgefahren war.
Auch das Ausweichen nach links verhinderte, nahezu ungebremst, nicht
mehr den Aufprall. Der Fahrer des Transporters, seine 22 jährige und
sein 28 jähriger Beifahrer wurden in der stark deformierten
Fahrerkabine eingeklemmt und mussten durch die Feuerwehr befreit
werden. Alle drei mussten in Krankenhäusern weiter behandelt werden.

Der 48 jährige bulgarische Sattelzugfahrer blieb unverletzt.

Die A 3 wurde für Bergungs-und Rettungsarbeiten für drei Stunden
voll gesperrt, bis zunächst der Verkehr über den rechten Fahrstreifen
und den Seitenstreifen abgeleitet werden konnte. Nach fünf Stunden
wurde die Sperrung komplett aufgehoben. Es kam zu einem Rückstau von
zeitweise 10 Kilometern.

Der Gesamtsachschaden betrug 18.000 Euro.

POL-WI: Raser unter Drogeneinfluss auf BAB 3 bei Wiesbaden gestoppt

POL-WI: Raser unter Drogeneinfluss auf BAB 3 bei Wiesbaden gestoppt

Wiesbaden (ots) – Am Donnerstag, 15.06.2017 gegen 16:40 Uhr fiel
einer Zivilstreife der Polizeiautobahnstation Wiesbaden auf der BAB 3
vor dem Autobahnkreuz Wiesbaden in Fahrtrichtung Köln ein roter PKW
Honda Civic aus Hanau auf, der mit hoher Geschwindigkeit, teilweise
über 130 km/h, über die Standspur raste. Vor dem Kreuz wechselte er
rasant über 4 Fahrspuren nach ganz links, um nach dem Kreuz wieder
mit unvermindert hoher Geschwindigkeit auf dem Standstreifen am Stau
vorbeizurasen. Mittels einer Videoaufzeichnung der Zivilstreife
konnte die Fahrt beweissicher aufgenommen werden. Bei der
anschließenden Kontrolle verlief die Drogenkontrolle bei dem
22-jährigen Fahrer aus Hanau positiv auf THC und Kokain. Der Fahrer
wurde einer Blutentnahme unterzogen; ihm drohen wegen
Straßenverkehrsgefährdung eine Strafanzeige mit Entzug der
Fahrerlaubnis. Zeugen, die durch diesen Verkehrsverstoß gefährdet
wurden, werden gebeten, sich bei der Polizeiautobahnstation Wiesbaden
unter der Telefonnummer 0611-345-4140 oder bei jeder anderen
Polizeidienststelle zu melden.

Schwerer Verkehrsunfall A3

Schwerer Verkehrsunfall A3

POL-PPMZ: Rosenmontagnacht, 21:00 Uhr, Zwischenbilanz

POL-PPMZ: Rosenmontagnacht, 21:00 Uhr, Zwischenbilanz

Mainz (ots) – Während die Polizei im Verlauf des Rosenmontagsumzugs in Mainz bis 17.00 Uhr kaum nennenswerte Vorfälle zu berichten hatte, nahmen ab dem frühen Abend insbesondere rund um die Veranstaltungsbereiche in der Innenstadt alkoholbedingte Aggressionsdelikte deutlich zu. In den meisten Fällen konnte die Polizei durch rasches Eingreifen der mobilen Eingreifgruppen Schlimmeres verhindern und die Täter identifizieren.

Insgesamt kam es (die Zahlen gelten für den gesamten Tag) bis 21:00 Uhr zu:

-	698 kontrollierten Personen (davon 190 alkoholisierte Kinder und
Jugendliche)

– 84 Straftaten (davon 67 mit bekannten Tatverdächtigen): davon 54 Körperverletzungen (50 bekannte Tatverdächtige) und 14 Eigentumsdelikten (4 bekannte Tatverdächtige)

-	42 Platzverweisen
-	15 freiheitsentziehenden Maßnahmen
-	14 Widerständen (mit 2 leicht verletzten Polizeibeamten)

Wir berichteten: Mainz, Rosenmontag 2018, 17:00 Uhr Zwischenbilanz

Die Polizei Mainz kann bis 17:00 Uhr über einen weitestgehend störungsfreien Verlauf des Rosenmontagszuges berichten. Dies wird insbesondere auf die intensiven und frühzeitigen Personenkontrollen zurückgeführt. Bis 17:00 Uhr haben die Einsatzkräfte insgesamt weit über 300 Personen kontrolliert. Darunter waren 265 Kinder und Jugendliche, wovon 118 alkoholisiert auf die Einsatzkräfte wirkten. Diese benötigten jedoch keine medizinische Hilfe. Über 60 Liter Spirituosen und 7 Liter Bier und Wein sind während der Kontrollen bisher vernichtet worden. Darüber hinaus hat die Polizei bei über 70 Personen die Personalien festgestellt und damit ihr Konzept umgesetzt, Personen die möglicherweise keine Gewähr für ein friedliches Feiern bieten, zu verwarnen und auf die rechtlichen und tatsächlichen Konsequenzen hinzuweisen. Diese wären abgestuft zunächst die Androhung eines Platzverweises, ein Platzverweis und bei Nichtbefolgen die Ingewahrsamnahme, mit der Folge, mindestens mehrere Stunden bei der Polizei zu verbringen. Bis um 17:00 Uhr gab es keinen Anlass Personen in Gewahrsam zu nehmen. Auch sind erst 7 Straftaten bekannt geworden, davon vier Widerstände gegen Einsatzkräfte, wobei ein Polizeibeamter leicht verletzt worden ist. Zweimal kam es zu Diebstählen und eine Körperverletzung wurde angezeigt. In der Vermisstenstelle in der Polizeiinspektion Mainz 1 sind insgesamt sechs Kinder angekommen, die aber alle wieder mit ihren Eltern zusammengebracht werden konnten.

Verkehrsunfall mit 7 verletzten Personen auf der L 3022 (Polizeibericht)

 

Verkehrsunfall mit 7 verletzten Personen auf der L 3022 (Polizeibericht)

Limburg (ots) – Ein 19 Jahre alter PKW-Fahrer aus dem Raum
Hünfelden fuhr auf der Landesstraße 3022 aus Richtung
Brechen-Werschau kommend in Richtung Hünfelden-Dauborn. Auf der
Strecke wollte der PKW-Fahrer einen in gleicher Richtung fahrenden
zweiten PKW überholen, in dem sich 3 Personen befanden. Hierbei kam
es zunächst zu einem Frontalzusammenstoß mit einem weiteren dritten
entgegenkommenden PKW, in dem sich ebenfalls 3 Personen befanden. Das
entgegkommende dritte Fahrzeug kam von der Fahrbahn ab, überschlug
sich und kam im angrenzenden Feld zum Stehen. Der mutmaßliche
Unfallverursacher kollidierte nach dem Frontalzusammenstoß noch mit
dem zweiten PKW, welcher zuvor von ihm überholt werden sollte. Auch
der vermeintliche Unfallverursacher kam von der Straße ab und
ebenfalls erst im Feld zum Stehen. Zudem wurde ein weitere vierter
unverletzt gebliebener PKW-Fahrer, der aus Richtung Dauborn kam und
nicht mehr rechtzeitig anhalten in den Verkehrsunfall verwickelt.
Dieser fuhr auf den dritten an dem Unfallgeschehen beteiligten PKW
auf.

Bei dem Verkehrsunfall wurden insgesamt 7 Personen verletzt. 4
davon mußten in den umliegenden Krankenhäuser eingeliefert und
aufgenommen werden. 3 Personen wurden nur leicht verletzt. Der
mutmaßliche schwerverletzte Verursacher des Verkehrsunfalls war in
seinem PKW eingeklemmt und mußte von der Feuerwehr aus seinem PKW
geschnitten werden. Bei der Person wurde der Verdacht auf
Alkoholkonsum festgestellt. Nach der ärztlichen Behandlung in einem
Krankenhaus wurde bei dem Unfallverursacher eine Blutentnahme
durchgeführt. Zudem wurde von der Polizei der Führerschein
einbehalten.

Die Fahrbahn war für die Dauer der Rettungs-/Bergungsmaßnahmen und
der Unfallaufnahme durch die Polizei für ca. 2 Stunden gesperrt.

Bei dem Einsatz waren die umliegenden Feuerwehren, mehrere
Rettungs- und Notarztwagen, sowie mehrere Beamte der Polizei Limburg
eingesetzt.

Der Gesamtschaden wird auf ca. 25.000 Euro geschätzt.

http://feuerwehr-huenfelden.de/alle-einsaetze/einsatzbericht/302.html

Einsatz für die Feuerwehr Brechen auf die Autobahn BAB 3…. PKW Brand

Einsatz für die Feuerwehr Brechen auf die Autobahn BAB 3…. PKW Brand

Nahezu zeitgleich zum Unfall zwischen Dauborn und Werschau wurde die Feuerwehr Brechen zu einem PKW-Brand auf die Autobahn BAB 3 alarmiert. Durch das schnelle Eingreifen der Feuerwehr konnte der Brand auf den Motorraum begrenzt werden.

Schwerer Verkehrsunfall am Abend auf der L 3022 mit vier Fahrzeugen

Schwerer Verkehrsunfall am Abend auf der L 3022 mit vier Fahrzeugen (update)

Gegen 19:15 Uhr kam es zu einem Verkehrsunfall auf der L3022 zwischen Dauborn und Werschau. Am Unfall beteiligt waren vier Fahrzeuge. Drei Fahrzeuge landeten nach dem Zusammenstoß in den umliegenden Feldern.
Dabei verteilte sich das Trümmerfeld über 150 Meter.
Ein Fahrer war in seinem Fahrzeug eingeklemmt und wurde durch die Feuerwehr gerettet.
Weiter waren insgesamt 4 Personen teils schwer verletzt.
Die Verletzten wurden durch die Einsatzkräfte aus den verunfallten Fahrzeugen den Rettungskräften übergeben und in die umliegenden Krankenhäusern gebracht.
Im Einsatz waren die Wehren Dauborn, Neesbach, Kirberg, Ohren sowie OLRD, LNA, RTWs und Notärzte.
Die Landesstraße war während des Einsatzes voll gesperrt. (C) Mario Bauer / GBI Hünfelden

Update: https://brachinaimagepress.wordpress.com/2018/02/12/verkehrsunfall-mit-7-verletzten-personen-auf-der-l-3022-polizeibericht/

POL-WI: Pressemitteilung des Polizeipräsidiums Westhessen zum Fastnachtsumzug in Wiesbaden

POL-WI: Pressemitteilung des Polizeipräsidiums Westhessen zum
Fastnachtsumzug in Wiesbaden
Wiesbaden (ots) – Bilanz des Fastnachtumzuges bis 18:45 Uhr
(jn)Trotz des kalten, teilweise feuchten Wetters, war auch der
diesjährige Fastnachtsumzug in Wiesbaden gut besucht und verlief aus
polizeilicher Sicht ohne größere Beanstandungen. Folglich hatte sich
die deutlich erhöhte Präsenz ziviler und uniformierter
Polizeibeamter, die teilweise auch mit Bodycams ausgestattet waren,
sowie die Jugendschutzkontrollen und eine zusätzlich installierte
Videoüberwachung im Bereich des Kaiser-Friedrich-Platzes ausgezahlt.
Der Zugbeginn des närrischen Jahreshöhepunktes verzögerte sich
wegen eines tragischen Zwischenfalles, der sich gegen 13:00 Uhr und
somit noch vor Beginn des Umzuges ereignet hatte. Ein ca. 50-jähriger
Mann war aus bisher unbekannten medizinischen Gründen kollabiert. Er
musste zunächst auf der Zugstrecke reanimiert und anschließend in ein
Krankenhaus transportiert werden.
Im Verlauf des Fastnachtumzuges wurden von den Einsatzkräften der
Polizei mehrere Personenkontrollen durchgeführt und dabei gezielt
Personen und Personengruppen angesprochen, um sich anbahnende, meist
alkoholbedingte Auseinandersetzungen bereits im Anfangsstadium zu
unterbinden und zu einem friedlichen Treiben zu bewegen. Auch die
Überwachungsmaßnahmen zur Einhaltung der Jugenschutzbestimmungen
zeigten positive Wirkung. Dennoch fielen zahlreiche Jugendliche wegen
übermäßigem Alkoholkonsum auf und mussten teils medizinisch versorgt
werden.
Bis 18:45 Uhr wurden vier Personen in Gewahrsam genommen und 17
Platzverweise erteilt. Außerdem konnte die Polizei zwei verloren
gegangene Kinder ihren Erziehungsberechtigten wieder wohlbehalten
übergeben.

15 Liter Alkohol wurde vernichtet 42 Flaschen/Klopfer sichergestellt … Fastnachtsumzug Dienheimer

15 Liter Alkohol wurde vernichtet 42 Flaschen/Klopfer sichergestellt … Fastnachtsumzug

Dienheimer

POL-PPMZ: Fastnachtsumzug mit anschließender Open-Air-Disco in Dienheim

Oppenheim (ots) – Der Dienheimer Fastnachtsumzug wurde bei kühlem Winterwetter von circa 5500 Personen besucht. Im Vergleich zum Vorjahr wurde eine deutliche Häufung polizeirelevanter Vorfälle registriert. Durch starke polizeiliche Präsenz und konsequentem Einsatz der Beamten, konnten einige vorhersehbare und unerwünschte Ereignisse verhindert werden.´ Bei sehr vielen jugendlichen Besuchern wurde eine aggressive Grundstimmung festgestellt, der ganz offensichtlich ein unangemessen hoher Alkoholkonsum vorausgegangen war.

Bilanz: 7 Strafanzeigen wegen Körperverletzung 1 Strafanzeige wegen Verstoß gegen das Betäubungsmittelgesetz 1 Strafanzeige wegen Sachbeschädigung an PKW 4 Platzverweise 1 Ingewahrsamnahme 1 zivilrechtlicher Sachverhalt 1 Verlustanzeige 15 Liter Alkohol wurde vernichtet 42 Flaschen/Klopfer sichergestellt

Die Fastnachtsumzüge in Bodenheim und Harxheim verliefen hingegen ruhig und ohne Zwischenfälle.