Kernkraftwerk Biblis, Block A

Kernkraftwerk Biblis, Block A

Die Betreiberin des Kernkraftwerkes Biblis, die RWE Power AG, hat heute das nachfolgende Ereignis dem hessischen Umweltministerium als zuständiger Aufsichtsbehörde gemeldet. Nach der Internationalen Skala zur Bewertung von Vorkommnissen INES ist es der Stufe 0 (unterhalb der Skala = keine oder sehr geringe sicherheitstechnische Bedeutung) zuzuordnen.

Im abgeschalteten und kernbrennstofffreien Block A des Kraftwerks Biblis konnte am 21. März 2017 im Rahmen einer wiederkehrenden Prüfung eine Brandschutzklappe sowohl bei der Simulation der thermischen Auslösung als auch bei der Fernauslösung von der Warte nicht ordnungsgemäß geschlossen werden. Die Reparatur wurde umgehend eingeleitet. Aufgabe der Brandschutzklappen ist es, im Anforderungsfall benachbarte Raumbereiche voneinander zu trennen. Die Ursachenklärung dauert noch an. Eine Gefährdung des Personals, der Umgebung oder der Anlage war damit nicht verbunden.

Das Ereignis wurde von der Betreiberin nach den deutschen Meldekriterien in die Kategorie N (= Normal) eingestuft und fristgerecht (innerhalb von 5 Werktagen) der atomrechtlichen Aufsichtsbehörde gemeldet. Eine abschließende Bewertung des Ereignisses und der Einstufung wird unter Hinzuziehung des atomrechtlichen Sachverständigen vorgenommen.

© Hessisches Ministerium für Umwelt, Klimaschutz, Landwirtschaft und Verbraucherschutz

Rechtzeitig erkannt, ist er harmlos: „Im Kampf gegen den Darmkrebs haben wir eine echte Chance!“

Rechtzeitig erkannt, ist er harmlos: „Im Kampf gegen den Darmkrebs haben wir eine echte Chance!“

Darmkrebsmonat März: Vincenz-Experten informieren im Rahmen der Gesundheitstage der WERKStadt über Vorbeugung, Früherkennung und moderne Behandlungskonzepte rund um Magen und Darm

Darmkrebs zählt zu den häufigsten Krebserkrankungen. Weltweit erkranken jedes Jahr 1,4 Millionen Menschen neu an Darmkrebs, allein in Deutschland sind es jährlich mehr als 60.000. Doch das müsste nicht sein. Denn im Kampf gegen Darmkrebs haben Patienten eine echte Chance: Bei keiner anderen Krebserkrankung bietet die Früherkennung derart gute therapeutische Möglichkeiten wie beim Darmkrebs. Grund genug für Mediziner des St. Vincenz-Krankenhauses, im Rahmen des Darmkrebsmonat März eindringlich für mehr Früherkennung zu werben. Daher wird das Team der Viszeralmedizin des St. Vincenz-Krankenhauses Limburg unter Leitung von Chefärztin PD Dr. Katrin Neubauer-Saile und PD Dr. Udo A. Heuschen am Freitag und Samstag, 24. und 25. März 2017, jeweils von 10 bis 18 Uhr im Rahmen der Gesundheitstage der WERKStadt Limburg für mehr Früherkennung in Sachen Darmkrebs sensibilisieren. Darüber hinaus werden die medizinischen Experten mit Vorträgen, Aktionen und Kurz-Videos rund um die Erkrankungen von Magen und Darm informieren und die neusten therapeutischen Möglichkeiten vorstellen. Das Schwerpunktthema der Informationskampage lautet „Moderne Viszeralmedizin zum Anfassen.“ Mehr von diesem Beitrag lesen

Für deutsche Urkunden und Dokumente ist im Ausland oftmals eine Legalisation erforderlich·Regierungspräsidiu m Gießen erteilt im Jahr 2016 mehr als 2200 Legalisationen

Für deutsche Urkunden und Dokumente ist im Ausland oftmals eine Legalisation erforderlich·Regierungspräsidium Gießen erteilt im Jahr 2016 mehr als 2200 Legalisationen

Viel los ist kurz vor der Urlaubssaison in den Amtsstuben des Regierungspräsidiums, wenn mittelhessische Bürger die Echtheit ihrer Dokumente für einen Auslandsaufenthalt bestätigen lassen. Denn für eine Hochzeit in der Südsee, ein Auslandsemester in China oder eine Arbeitsstelle beispielsweise in den USA gilt: Vorgelegte Dokumente werden im Ausland oftmals nur dann anerkannt, wenn Siegel und Unterschrift zuvor offiziell beglaubigt wurden. Mehr von diesem Beitrag lesen

Landesweiter Probealarm mit Warn-App „KATWARN“ am Mittwoch 05.04.2017

Landesweiter Probealarm mit Warn-App „KATWARN“ am Mittwoch 05.04.2017

Hessen. Zweimal jährlich erfolgt ein Probealarm mit dem Katastrophenwarnsystem KATWARN. In Hessen wird erstmalig am Mittwoch, 5. April 2017, die Übermittlung von amtlichen Warnungen mittels KATWARN getestet.
An dem Probealarm nehmen folgende Landkreise teil: Bergstraße, Darmstadt-Dieburg, Fulda, Gießen, Groß-Gerau, Lahn-Dill, Limburg-Weilburg, Marburg-Biedenkopf, Odenwald, Offenbach, Vogelsberg, Waldeck-Frankenberg, Werra-Meißner, Hersfeld-Rotenburg, Wetteraukreis, Main-Kinzig-Kreis, Schwalm-Eder-Kreis.

Alle bereits angemeldeten Personen erhalten kurz nach 10.00 Uhr auf ihrem Smartphone oder Handy eine Probewarnung. Mehr von diesem Beitrag lesen

„Kreativ & sicher im Netz!“ – Mädchenaktionstage in den Osterferien

„Kreativ & sicher im Netz!“ – Mädchenaktionstage in den Osterferien

Vom  11. – 13. April 2017 finden in den Osterferien wieder die „Mädchenaktionstage“ für Mädchen im Alter von 11 – 15 Jahren statt.

Egal, ob „Facebook“, „Snapchat“, „Instagram“ oder „WhatsApp“, heute bewegt sich doch fast jede/r Jugendliche in diesen sogenannten sozialen Netzwerken.

Alle möglichen Infos werden ausgetauscht. Manchmal finden sich auch sehr persönliche Mitteilungen oder Fotos auf diesen Plattformen im Internet . Mehr von diesem Beitrag lesen

Stadt Limburg: „Meilenstein in der Obdachlosenhilfe“

Stadt Limburg: „Meilenstein in der Obdachlosenhilfe“

„Auf dem Weg“, das war eine häufig zu hörende Bezeichnung an dem Abend im Kolpinghaus. „Obdachlosigkeit in Limburg“ lautete das Thema. Auf dem Weg zu Verbesserungen, zum Beispiel mit dem Limburger Modell, mit betreuender Sozialarbeit und neuen Wohnungen. Auf dem Weg aber auch, weil sich in der Stadt schon viel getan hat.

„Obdachlosigkeit ist meist unsichtbar“, stellte Harry Fenzl als Leiter des Walter-Adlhoch-Hauses klar. Die Einrichtung der Caritas widmet sich Personen, die kein Dach über dem Kopf haben. Es gibt unter ihnen einige, die im Bild der Stadt auffallen. Über wenige von ihnen ist in den vergangenen Wochen sehr viel berichtet worden. Fenzl ist nicht glücklich darüber, denn es werde pauschalisiert, der Respekt gegenüber den Betroffenen fehle dabei, schließlich gehe es um Menschen und deren Schicksal. Mehr von diesem Beitrag lesen

Innenminister Peter Beuth: „Modernes Auswahlverfahren sichert Qualität und Quantität“ Einstellungskriterien bei der hessischen Polizei weiterhin auf hohem Niveau

Innenminister Peter Beuth: „Modernes Auswahlverfahren sichert Qualität und Quantität“ Einstellungskriterien bei der hessischen Polizei weiterhin auf hohem Niveau

Wiesbaden. In Hessen geht im Jahr 2017 der größte Ausbildungsjahrgang in der Geschichte der hessischen Polizei an den Start: 1.155 Anwärterinnen und Anwärter werden ihr Studium an der Hochschule für Polizei und Verwaltung beginnen. Innenminister Peter Beuth hat sich heute im Rahmen eines Eignungsauswahlverfahrens an der Polizeiakademie Hessen über die Testabläufe und -inhalte informiert und dabei den großen Stellenwert eines hohen Qualitätsstandards bei der Auswahl von Bewerberinnen und Bewerber für den Dienst der hessischen Polizei betont. Mehr von diesem Beitrag lesen

Wie Oberlahn.de soeben berichtet, hat Dr.Johannes Hanisch in Weilburg die Bürgermeisterwahl gewonnen 

Wie Oberlahn.de soeben berichtet, hat Dr.Johannes Hanisch in Weilburg die Bürgermeisterwahl gewonnen 
Vorläufiges Ergebnis auf Oberlahn.de: (19:30h) 

Eckardt, Manuel 13,2 %

Hahn, Mischa 8,2 %

Hanisch, Dr. Johannes 61,5 %

Würz, Jacqueline 17,1 %

-alle Angaben ohne Gewähr-

http://www.oberlahn.de/29-Nachrichten/nId,199741,Herzlichen-Glückwunsch-an-Dr.-Johannes-Hanisch.html

Einbruchsserie im Idsteiner Neubaugebiet „Taunusviertel“,Zeugen gesucht! 53 Tatorte bekannt wobei es in 43 Fällen beim Versuch blieb

Einbruchsserie im Idsteiner Neubaugebiet „Taunusviertel“,Zeugen gesucht! 53 Tatorte bekannt wobei es in 43 Fällen beim Versuch blieb

  Wiesbaden (ots) – In der Nacht auf Samstag den 11.03.2017 kam es zwischen zwei und fünf Uhr morgens zu einer außergewöhnlichen Einbruchsserie in Wohnhäuser. Bisher sind 53 Tatorte bekannt wobei es in 43 Fällen beim Versuch blieb. Unbekannte Täter öffneten die Hauseingangstüren durch Wegdrücken der Türfalle. Dies ist nur möglichwenn die Tür nur ins Schloss gezogen und nicht verschlossen wurde. Bei verschlossenen Türen blieb es jeweils beim Versuch. In den Häusern wurde nur der Eingangsbereich nach Bargeld durchsucht und dasHaus dann sofort wieder verlassen. Die Polizei bittet um Hinweise, auch zu Beobachtungen, die eventuell im Vorfeld der Einbruchsserie gemacht wurden. Zeugen wenden sich bitte an die Polizeistation in Idstein unter der Telefonnummer 06126-93940. Und bitte denken sie daran ihre Eingangstür nachts zu verschließen.

„Let’s celebrate – Songs der 80er, 90er … und von heute“

Let’s celebrate – Songs der 80er, 90er … und von heute

Der gemischte Chor „Lollipops“ des MGV „Frohsinn“ Niederbrechen lässt am Samstag, den 18.03.2017 um 20 Uhr in der Kulturhalle Niederbrechen (Runkeler Straße 4) Songs der letzten Jahrzehnte wieder auferleben. Ob „Celebration“ von „Kool & the Gang“ aus den 80er, „Killing me softly“ aus den 90er von den „Fugees“ oder das 2012 veröffentlichte Lied „Tage wie diese“ von den „Toten Hosen“, die Zuschauer erwartet eine umfangreiche musikalische Bandbreite. Als Konzertpartner treten neben dem „Jugend-Projekt-Chor“ des MGV „Frohsinn“ Niederbrechen noch die gemischten Chöre „CHORamel“ aus Niedererbach, „VOCAhoLbach“ aus Großholbach, der Frauenchor „Belcanto“ aus Hadamar sowie das Duo Anna Katharina Eufinger und Mathias Müller (Klavier und Gesang) auf. Die „Lollipops“ freuen sich darauf, zusammen mit ihren Gästen die Musik dieser Jahrzehnte auf der Bühne zu feiern und das Publikum mitzureißen. Eintrittskarten zum Preis von 8,- € sind bei Joachim Klein (Marktstraße 26, 06438/1449) sowie an der Abendkasse erhältlich. Weitere Informationen unter www.frohsinn-niederbrechen.de

Bildunterschrift: Die „Lollipops“ bereiten sich mit ihrem Chorleiter Johannes Albrecht intensiv auf das Konzert vor. © Silke Steul11

Ausbildung: Dennis weiß, worauf es ankommt · Assistierte Ausbildung (AsA) soll Ausbildungsabbrüche vermeiden . Dennis Stumpp aus Weilburg nutzt Angebot der Arbeitsagentur

Ausbildung: Dennis weiß, worauf es ankommt ·  Assistierte Ausbildung (AsA) soll Ausbildungsabbrüche vermeiden . Dennis Stumpp aus Weilburg nutzt Angebot der Arbeitsagentur

„Ich habe mir ein paar Bauberufe angeschaut und mich dann entschieden, Bodenleger zu werden“, berichtet Dennis Stumpp. Seit letztem Sommer absolviert der 17jährige Weilburger bei der Boden- & Farbenwelt Petters an seinem Wohnort eine Ausbildung in seinem Wunschberuf. Zuvor hatte er die Berufsvorbereitungsmaßnahmen (BVB) der Limburger Arbeitsagentur genutzt, um das richtige Berufsfeld für sich zu finden. Ein Praktikum als Straßenbauer endete mit der Erkenntnis, dass diese Arbeit auf Dauer körperlich zu schwer für ihn sei. „Außerdem arbeitet man als Bodenleger im Winter in geheizten Räumen“ fügt Dennis augenzwinkernd hinzu. Im Laufe seines sechsmonatigen Praktikums bei Dirk und Carmen Petters wurde schnell klar, dass der Jugendliche dort einen Ausbildungsvertrag erhält. Sein neuer Chef ist vollauf zufrieden mit dem jungen Mann. „Dennis weiß, worauf es ankommt. Er nutzt seine Chance, zeigt Willen und ist sowohl im Team, als auch bei den Kunden beliebt“, lobt Petters seinen Schützling. Bei vier Praktikanten, denen er seit seiner Firmengründung vor sechs Jahren ebenfalls die Möglichkeit eines Praktikums eingeräumt hatte, sei dies anders gewesen. Die ersten zwei Wochen seien meist problemlos verlaufen. Danach sei entweder der „Schlendrian“ eingekehrt oder die jungen Leute seien an den körperlichen Anforderungen gescheitert. Mehr von diesem Beitrag lesen

Berichte aus der Nacht zu Axtangriff in SBahn in Düsseldorf : sieben Opfer registriert, davon drei Schwerverletzte und vier Leichtverletzte.

POL-D: Folgemeldung: Einsatz am Düsseldorfer Hauptbahnhof – 36 Jahre alter Tatverdächtiger aus Wuppertal sieben Opfer registriert, davon drei Schwerverletzte und vier Leichtverletzte.

Düsseldorf (ots) – Folgemeldung: Einsatz am Hauptbahnhof – Sperrung des Bahnhofs aufgehoben

Die Sperrmaßnahmen am Düsseldorfer Hauptbahnhof, mit Ausnahme des engeren Tatortes, sind um 0.45 Uhr aufgehoben worden. Die Ermittlungen sowie die Spurensicherung dauern an.
Düsseldorf (ots) – Folgemeldung: Einsatz am Düsseldorfer Hauptbahnhof – 36 Jahre alter Tatverdächtiger aus Wuppertal

Bei dem verletzten und festgenommenen Tatverdächtigen handelt es sich um einen 36 Jahre alten Mann aus dem ehemaligen Jugoslawien, der in Wuppertal wohnhaft ist. Der Verdächtige hat offenbar psychische Probleme.

Insgesamt hat die Polizei sieben Opfer registriert, davon drei Schwerverletzte und vier Leichtverletzte.

Ob der Täter in eine S-Bahn am Hauptbahnhof eingestiegen ist und hier Menschen angegriffen hat, ist Gegenstand der laufenden Ermittlungen.

Der Bahnhof ist zurzeit noch gesperrt. Die Durchsuchungsmaßnahmen sind abgeschlossen. Die Spezialisten haben nun mit der Tatortarbeit begonnen.

Die Polizei geht nach den vorläufigen Ermittlungen davon aus, dass es sich um einen Einzeltäter handelt.
POL-D: Lageerstmeldung: Einsatz am Düsseldorfer Hauptbahnhof – Angriff mit Axt – Mehrere Menschen verletzt – Ein Tatverdächtiger festgenommen – Hauptbahnhof gesperrt
Düsseldorf (ots) – Lageerstmeldung: Einsatz am Düsseldorfer Hauptbahnhof – Angriff mit Axt – Mehrere Menschen verletzt – Ein Tatverdächtiger festgenommen – Hauptbahnhof gesperrt
Gegen 20.50 Uhr erhielt die Leitstelle der Düsseldorfer Polizei Hinweise auf ein Gewaltdelikt im Düsseldorfer Hauptbahnhof. Ein vermutlich mit einer Axt bewaffneter Täter griff wahllos Menschen an. Mindestens fünf Menschen wurden dabei verletzt, einer davon sehr schwer. Ein Tatverdächtiger, der offenbar im Nahbereich des Bahnhofs von einer Überführung gesprungen ist, wurde festgenommen. Er befindet sich schwer verletzt im Krankenhaus. Eine Axt wurde sichergestellt. Der Bahnhof wurde weiträumig abgesperrt und wird durchsucht. Spezialeinheiten sind ebenfalls im Einsatz.

LKA-RP: Bundesweite Durchsuchungen bei führenden Mitgliedern von Deutschlands größtem bekannten Underground-Ec onomy-Forum

LKA-RP: Bundesweite Durchsuchungen bei führenden Mitgliedern von Deutschlands größtem bekannten Underground-Economy-Forum

Mainz (ots) – Generalstaatsanwaltschaft Koblenz und das Landeskriminalamt Rheinland-Pfalz teilen mit: Die Generalstaatsanwaltschaften Bamberg, Frankfurt am Main und Koblenz sowie die Staatsanwaltschaften Köln, Osnabrück, Saarbrücken, Stuttgart und Verden (Aller) führen gemeinsam mit dem Bundeskriminalamt (BKA) und den Landeskriminalämtern Baden-Württemberg, Bayern, Berlin, Brandenburg, Bremen, Hamburg, Hessen, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Saarland, Sachsen-Anhalt und Schleswig-Holstein in einer gemeinsamen Bund-Länder-Gruppe umfangreiche Ermittlungen gegen führende Mitglieder des Underground-Economy-Forums "crimenetwork.biz". Den Beschuldigten wird vorgeworfen, über dieses inzwischen abgeschaltete Forum mit illegalen Waren und Dienstleistungen gehandelt zu haben. In den Abendstunden des Mehr von diesem Beitrag lesen

Am Montag Abend informierte das Kieswerk Werschau über die Erweiterungsplanungen des Kiesabbaus in Werschau.  

Am  Montag Abend informierte das Kieswerk Werschau über die Erweiterungsplanungen des Kiesabbaus in Werschau.   

Die größte Neuigkeit war keine Überraschung mehr: die Erweiterung des Kieswerks Werschau beschränkt sich nun auf das Gebiet in Richtung Autobahn – BrachinaImagePress berichtete bereits im Januar. Der unmittelbar Werschau betreffende Abbau im Südfeld ist vom Tisch. Trotzdem oder gerade deshalb fand die Veranstaltung ein großes Interesse bei der Werschauer Bevölkerung und den Vertretern der gemeindlichen Gremien die sich aus erster Hand informieren wollten.

Lt den Vertretern des Kieswerks sei ein Abbau bis ca. 2025 geplant, danach noch bis ca 2028 eine Nachnutzung Mehr von diesem Beitrag lesen

Erweiterung des Quarzkiestagesbaus Werschau·Tischvorlage veröffentlicht

Erweiterung des Quarzkiestagesbaus Werschau·Tischvorlage veröffentlicht

http://www.gemeinde-brechen.de/news/2017-03-07-erweiterung-des-quarzkiestagesbaus-werschau.html

© Gemeinde Brechen