Musikverein Runkel lädt zum 33. Maifrühschoppen am 1. Mai auf den Schlossplatz ein

Musikverein Runkel lädt zum 33. Maifrühschoppen am 1. Mai auf den Schlossplatz ein 

Runkel. Seit über 30 Jahren veranstaltet der Musikverein Runkel seinen traditionellen Frühschoppen am 1. Mai auf dem Schlossplatz in Runkel. Erstmals im Jahr 1984 entschloss sich der damals neu gegründete Verein einen Maifrühschoppen zu veranstalten. Mittlerweile ist dieser fester Bestandteil im Veranstaltungskalender des Musikvereins geworden. So zieht es jährlich viele Wanderer- und Radgruppen, sowie Musikfreunde aus nah und fern auf den historischen Schlossplatz vor der Burg Runkel. Neben stimmungsvoller Unterhaltungsmusik bietet der Musikverein gekühlte Getränke, sowie einen Imbiss an. Am Nachmittag steht für die Besucher dann ein großes Kuchenbuffet bereit. Pünktlich um 11 Uhr eröffnet das Jugendblasorchester das Platzkonzert vor dem Denkmal. Von 11.30 Uhr bis 15.00 Uhr spielt das Blasorchester zur Unterhaltung auf. Beide Orchester stehen unter der Leitung von Thomas Pravida. Auch in diesem Jahr hat man sich durch die Einstudierung von neuen Unterhaltungsstücken entsprechend vorbereitet und freut sich darauf den Besuchern und Freunden der Blasmusik einen stimmungsvollen Maifrühschoppen zu präsentieren. © http://www.MVRunkel.de / Marvin Jung

AKTUELLE SUCH-SUCHE: Wer vermisst einen kleines schwarzes Zwergkaninchen in Niederbrechen ? Abzuholen bei uns ! – Bitte weiterleiten und teilen – DANKE !

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SPD: „In Bad Camberg Vorbildliches im Bereich der Erneuerbaren Energien erreicht“ · Viel Lob für Bürgermeister Wolfgang Erk und die umgesetzten Projekte für Energiewende und Klimaschutz in Bad Camberg

(v. Tobias Eckert): Von links nach rechts: MdL Tobias Eckert, der Energiepolitische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion, Timon Gremmels, der mit viel Lob bedachte Bürgermeister Wolfgang Erk und Jürgen Gottschall von der Erneuerbare Energien GmbH vor einer Windkraftanlage am „Steinkopf

SPD: „In Bad Camberg Vorbildliches im Bereich der Erneuerbaren Energien erreicht“ · Viel Lob für Bürgermeister Wolfgang Erk und die umgesetzten Projekte für Energiewende und Klimaschutz in Bad Camberg

BAD CAMBERG. Es war einer der letzten Termine des scheidenden Bürgermeisters Wolfgang Erk in Bad Camberg: Bevor am Abend die offizielle Verabschiedung durch die Stadtverordnetenversammlung auf seinem Programm stand, konnte Wolfgang Erk am Montagmittag den Energiepolitischen Sprecher der SPD-Landtagsfraktion, Timon Gremmels aus Kassel, im Goldenen Grund begrüßen. Gemeinsam mit seinem heimischen Landtagskollegen Tobias Eckert und dem Leiter der Erneuerbare Energien GmbH, Jürgen Gottschall, verschaffte sich Gremmels einen Überblick über die vielfältigen Maßnahmen, die in Bad Camberg im Hinblick auf die Energiewende und den Klimaschutz umgesetzt worden sind. Auf dem Besichtigungsprogramm vor Ort standen unter anderem die Holzhackschnitzel-Anlage am Kurhaus, Photovoltaik-Anlagen auf den Dächern städtischer Liegenschaften und der Windpark „Steinkopf“.

„Das was unter der Verantwortung von Bürgermeister Wolfgang Erk in Bad Camberg im Bereich Erneuerbare Energien voran gebracht und umgesetzt wurde ist absolut vorbildlich. Der Camberger Mix aus Photovoltaik, Biomasse und Windenergie sowie der Rekommunalisierung des Stromnetzes sei geradezu mustergültig für eine vernünftige und nachhaltige Umsetzung der Energiewende vor Ort“, lobte der SPD-Energiepolitiker Gremmels. Wolfgang Erk habe in Bad Camberg eindrucksvoll bewiesen was man alles erreichen könne, wenn man nicht bei Sonntagsreden stehen bleibe sondern auch die Umsetzung von Projekten in der Praxis „mit Tatkraft und Weitsicht“ angehe. Die umgesetzten Maßnahmen zur Produktion Erneuerbarer Energien in Bad Camberg führten zu einer jährlichen Einsparung von fast 10.000 Tonnen Kohlendioxid, welche zur Einhaltung der klimapolitischen Ziele von Stadt, Land und Bund zum Wohle nachfolgender Generationen beitragen würden. Mehr von diesem Beitrag lesen

Polizeibeamte leicht verletzt bei Klinikrückführung, Hauswand beschädigt, Einbruch in Kiga, erneut Ärger am Bahnhof, Baucontainer aufgebrochen, Autofahrer fährt gegen Pfosten

Polizeibeamte leicht verletzt bei Klinikrückführung, Hauswand beschädigt, Einbruch in Kiga, erneut Ärger am Bahnhof, Baucontainer aufgebrochen, Autofahrer fährt gegen Pfosten

  1. Einbruch in Kindergarten, Weilburg, Mozartstraße, Samstag, 22.04.2017, 18.15 Uhr bis Montag, 24.04.2017, 07.20 Uhr

Einbrecher drangen im Laufe des Wochenendes in einen Kindergarten in der Mozartstraße in Weilburg ein. Die unbekannten Täter verschafften sich gewaltsam über ein Fenster Zutritt zu dem Gebäude. Aus den Räumlichkeiten entwendeten sie Elektroartikel und Werkzeuge im Wert von etwa 1.500 Euro. Mögliche Zeugen oder Hinweisgeber werden gebeten, sich mit der Kriminalpolizei in Limburg unter der Telefonnummer (06431) 91400 in Verbindung zu setzen.

  1. Polizeibeamte leicht verletzt, Hadamar, Siegener Straße, Sonntag, 23.04.2017, 09.00 Uhr

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Langjährige Kreisbedienstete verabschiedet auch · …auch Manfred Martin aus Niederbrechen

Auf dem Abschiedsfoto sind zu sehen, von links nach rechts: Michael Lohr (Büroleitender Beamter), Manfred Martin, Georg Hauch (Amt für Öffentliche Ordnung), Daniela Holz (Leiterin Personalamt), Manfred Weber, Markus Drossel (Amt für Finanzen und Organisation), Landrat Manfred Michel, Peter Göbbels, Christoph Heun (Personalratsvorsitzender), Mahamat Ibrahim und Karl-Eckart Mascus (Leiter Amt für den Ländlichen Raum, Umwelt, Veterinärwesen und Verbraucherschutz).

Langjährige Kreisbedienstete verabschiedet auch · …auch Manfred Martin aus Niederbrechen

Limburg-Weilburg. In einer kleinen Feierstunde hat Landrat Manfred Michel Peter Göbbels, Manfred Martin, Manfred Weber und Mahamat Ibrahim, vier langjährige Bedienstete der Kreisverwaltung Limburg-Weilburg, aus dem aktiven Dienst verabschiedet. Er dankte ihnen in Anwesenheit von Michael Lohr (Büroleitender Beamter), Daniela Holz (Leiterin Personalamt), Christoph Heun (Vorsitzender Personalrat), Karl-Eckart Mascus (Leiter Amt für den Ländlichen Raum, Umwelt, Veterinärwesen und Verbraucherschutz), Markus Drossel (Amt für Finanzen und Organisation) und Georg Hauch (Amt für Öffentliche Ordnung) für ihren engagierten Einsatz und für die Treue zum Arbeitgeber Kreisverwaltung. Manfred Michel hob bei dieser Gelegenheit auch das gute Miteinander und die große Loyalität im Kreishaus hervor.

Peter Göbbels aus Limburg trat 2005 in den Dienst der Kreisverwaltung Limburg-Weilburg ein und wurde als Einsatzbearbeiter in der Zentralen Leitstelle des Landkreises Limburg-Weilburg in Nebentätigkeit eingesetzt. Seit 31. August 2016 ist er im Ruhestand.

Manfred Martin aus Niederbrechen kam 1980 in den Dienst der Kreisverwaltung Limburg-Weilburg und war als Offset-Drucker in der Hausdruckerei beschäftigt. Zum 31. Dezember 2016 ist er aus dem Dienst ausgeschieden.

Manfred Weber aus Staffel kam 1978 in den Öffentlichen Dienst beim Bauamt. 2010 wechselte er in das Amt für den Ländlichen Raum, Umwelt, Veterinärwesen und Verbraucherschutz, Fachdienst Landentwicklung und Denkmalschutz. Zum 31. März 2017 trat er in den Ruhestand.

Mahamat Ibrahim aus Weilburg kam 2009 zur Kreisverwaltung und arbeitete als Amtlicher Tierarzt bis zum Erreichen der Altersrente im April 2017.

Landrat Manfred Michel wünschte den Scheidenden viel Gesundheit, Glück und Wohlergehen für den neuen Lebensabschnitt. Er freue sich schon heute, möglichst viele bei den alle zwei Jahre stattfindenden Ehemaligentreffen der Kreisverwaltung wiederzusehen, sagte der Landrat abschließend.© Landkreis Limburg-Weilburg

Seit 50 Jahren unterhalten Landkreis und Stadt die Bücherei in Weilburg · 50.000 Medien stehen den Bürgerinnen und Bürgern zur Verfügung

Seit 50 Jahren unterhalten Landkreis und Stadt die Bücherei in Weilburg · 50.000 Medien stehen den Bürgerinnen und Bürgern zur Verfügung 

 Limburg-Weilburg. – „Können sich der Landkreis und die Stadt Weilburg in der heutigen Zeit noch eine eigene Bücherei leisten?“, fragte Landrat Manfred Michel bei der Jubiläumsfeier zum 50-jährigen Bestehen der Kreis- und Stadtbücherei in Weilburg.  Informationen kann man in Sekundenschnelle aus dem Internet herunterladen. Bücher können ebenfalls aus dem Netz auf E-Books geladen werden. „Wozu brauchen wir noch eine Kreis- und Stadtbücherei?“ Mehr von diesem Beitrag lesen

Empfängnisverhütungsmittelfonds als Pilotprojekt eingerichtet

Empfängnisverhütungsmittelfonds als Pilotprojekt eingerichtet

Limburg-Weilburg. – Für Leistungsbezieher nach dem SGB II, SBG XII (3. und 4. Kapitel) sowie nach dem Asylbewerberleistungsgesetz hat der Landkreis Limburg-Weilburg einen Empfängnisverhütungsmittelfonds als Pilotprojekt eingerichtet. Das hatte der Kreistag beschlossen. Entsprechende Informationen zum Fonds, einen Überblick über die einzureichenden Unterlagen und die notwendigen Formulare zur Beantragung von Mitteln aus dem Fonds können von der Startseite der Homepage des Landkreises (landkreis-limburg-weilburg.de) abgerufen werden. Telefonische Rückfragen sind unter der Rufnummer 0 64 31 296 – 315 möglich. © Landkreis Limburg-Weilburg

Entdeckungen in Limburg · Am ersten Maiwochenende auf Stadtspaziergang durch Limburg

Entdeckungen in Limburg · Am ersten Maiwochenende auf Stadtspaziergang durch Limburg

Am ersten Mai-Wochenende geht es auf den Spuren der Schriftstellerinnen Katharina Schweitzer-Henninger und Margot Benary-Isbert auf einem Stadtspaziergang durch Limburg, speziell an Kinder richtet sich die Entdeckungstour auf den Spuren der Limburger Legenden- und Sagenwelt.

Literatur am Ort des Geschehens hören und erleben – dazu lädt die Stadt Limburg in Kooperation mit der Historikerin Martina Hartmann-Menz und mit dem Hessischen Rundfunk, hr 2, ein. Am Sonntag, 7. Mai, startet dazu um 15 Uhr ein Stadtspaziergang im Rahmen der hessenweiten Veranstaltungsreihe „Ein Tag für die Literatur“. Mehr von diesem Beitrag lesen

Gesungene Integration · Malteser starten Projektchor mit Geflüchteten und Menschen aus Limburg und Umgebung

Gesungene Integration ·  Malteser starten Projektchor mit Geflüchteten und Menschen aus Limburg und Umgebung

Limburg. Die Malteser der Gliederung Limburg-Weilburg rufen ab Mai einen Projektchor mit Geflüchteten und Menschen aus Limburg und Umgebung ins Leben. Die Gesangsgruppe wird von Mai bis Oktober wöchentlich dienstags in der Zeit von 19 bis 20.30 Uhr proben. Ein Auftakttreffen für alle Interessierten findet am 9. Mai ab 19 Uhr in der Frankfurter Str. 9 im Malteser Zentrum in Limburg (Eingang über den Posthof) statt. Der Projektchor richtet sich an alle Altersstufen, Jung und Alt sind herzlich Willkommen. Das Ergebnis soll im Oktober im Rahmen einer Aufführung präsentiert werden. Mehr von diesem Beitrag lesen

Herrliche Reise mit dem DRK-Limburg ins Biedermeierbad im Bäderland Bayerische Röhn

Herrliche Reise mit dem DRK-Limburg ins Biedermeierbad im Bäderland Bayerische Röhn

Limburg/Bad Bocklet. 20 Reisegäste genossen den Frühling im Biedermeierbad im Bäderland Bayerische Röhn in Bad Bocklet. 8 Tage Kur- und Wellnessgenuss unter Reisebegleitung von Anne Kunz-Denker mit zahlreichen Kuranwendungen. Dass „Kur“ nicht „old fashioned“ ist sondern immer noch genauso gut tut wie das unsere früheren Generationen wußten, davon überzeugten sich die Teilnehmer. Spaziergänge im Kurpark mit dem Genuss gesunden Heilwassers im charmanten Wechsel mit Kaffee- und Kuchen – in der Frühjahrssonne ein wahrer Genuß für Körper und Seele. Ausflüge nach Bad Kissingen, der Besuch von Rosengarten und Kurhaus mit einem Ausflug nach Meiningen und Müssiggang an der Saale rundeten den Aufenthalt ab. Wer sich auch für die Angebot des DRK-Kreisverbandes interessiert, sei herzlich eingeladen zur Kontaktaufnahme: Siegfried Gent, 06431 9190-114 oder im Internet: www.DRK-Limburg.de , wo man auch direkt den Katalog einsehen und herunterladen kann. Gerne wird dieser aber auch per Post zugeschickt. (Peter Ehrlich/DRK-Kreisverband Limburg e.V. )

Integration und Inklusion vereinen · Sport verbindet!

Integration und Inklusion vereinen · Sport verbindet!

Die Fußballer der Hessischen Erstaufnahmeeinrichtung (EAE) aus Gießen traten am vergangenen Wochenende (23.04.) gegen die Hessenauswahl des Hessischen Behinderten- und Rehabilitations-Sportverbandes (HBRS) an. Das Freundschaftsspiel fand auf dem Gelände des Leistungszentrums des Hessischen Fußballverbandes in Grünberg statt. Die Kicker des HBRS absolvierten hier ein mehrtägiges Trainingslager in Vorbereitung auf die baldige deutsche Meisterschaft. Technische Leckerbissen waren im heiß umkämpften Spiel keine Seltenheit. Jedoch stand die Fairness und der gegenseitige Respekt zu jedem Zeitpunkt im Vordergrund. Die HBRS-Mannschaft, deren Spieler unter einem geistigen Handicap leiden, konnte sich am Ende mit 3:8 durchsetzen. Entscheidender als das Ergebnis war hingegen die Verbindung zwischen Integration und Inklusion: „Ein Spiel zwischen Menschen mit Behinderung und Flüchtlingen aus verschiedensten Herkunftsländern ist eine tolle Möglichkeit zu zeigen, wie Integrationsarbeit aussehen kann“, so Harry Pfeiffer, Verantwortlicher für Sport und Flüchtlinge des Regierungspräsidiums Gießen. Auch der renommierte Trainer der HBRS-Auswahl, Dragoslav Stepanovic, war nicht nur mit der Leistung seiner Mannschaft zufrieden, sondern freute sich über die Gelegenheit gegen eine Flüchtlings-Elf anzutreten: „Bei diesen Spielen können nur beide Seiten gewinnen. Wir hoffen, dass sich bald wieder die Möglichkeit für eine Partie zwischen EAE und unserer Truppe ergibt.“  © RP-Gießen

Abendseminar zum Thema: „Krebserkrankung in der Familie im systemischen Blickwinkel“ · „Niemand ist alleine krank“

Abendseminar zum Thema: „Krebserkrankung in der Familie im systemischen Blickwinkel“ · „Niemand ist alleine krank“

Die Systemische Praxis Dietkirchen bietet in Kooperation mit der Dehrner Krebsnothilfe e.V. ein Abendseminar zum Thema: „Krebserkrankung in der Familie im systemischen Blickwinkel“ an.

Termin: 8. Mai 2017 um 20.00 Uhr in der evangelischen Kirche am Bahnhof Limburg

Der Eintritt ist frei. Um Anmeldung wird gebeten unter 0 64 31 – 90 90 555.

Informationen auch unter http://www.dknh.de. 

Wissenschaftliche Studien belegen, dass gute soziale Kontakte und Unterstützung durch die Familie den Gesundungsprozess fördern und die Überlebenschancen von schwer erkrankten  Menschen erhöhen. Eine Krise kann eine Familie zusammen schweißen und unerwartete Ressourcen zutage bringen, die sie  stärkt und sich näher kommen lässt. Leider ist das aber nicht immer der Fall. Manchmal treiben dramatische Ereignisse auch die Familienmitglieder auseinander, worunter oft alle leiden. An diesem Punkt setzt systemische Familientherapie ein. Sie hilft diese Dynamik zu verstehen, zu analysieren und ihr entgegen zu wirken. In dem Abendseminar werden die Grundprinzipien der systemischen Familientherapie im Allgemeinen erklärt und konkret auf die Situation eingegangen, wenn eine Familie von schwerer Erkrankung betroffen ist. Anhand von Fallbeispielen aus der Praxis werden Möglichkeiten der systemischen Familientherapie aufgezeigt, wie Familien positive Handlungsfähigkeit (zurück) erlangen können. 

Das Seminar leiten David Sikora und Silke Zander.

David Sikora, M.A.Psych.,  ist seit 30 Jahren als Psychotherapeut mit den Schwerpunkten Gestalttherapie, Hypnotherapie und Psychoonkologie als Supervisor und systemischer  Ehe- und Familienberater in Einzel- und Gruppensettings tätig. Silke Zander, Dipl. Sozialpädagogin und systemische Therapeutin/Familientherapeutin(DGSF), war einige Jahre als Mitarbeiterin im Sozialdienst im St. Vincenz Krankenhaus tätig, unterstützt seit 2009 behinderte Menschen in den Lebenshilfe Werkstätten in Limburg und arbeitet  seit 2016 als systemische Therapeutin. © Andreas Kessler / DKNH

Tolle Gemeinschaftsaktion der Schule im Emsbachtal: 2. Bauabschnitt bringt Schulkindern neuen „Bolzplatz“

Tolle Gemeinschaftsaktion der Schule im Emsbachtal: 2. Bauabschnitt bringt Schulkindern neuen „Bolzplatz“

Niederbrechen – Sicher werden sich viele Einwohner am frühen Morgen des vergangenen Samstags sich gefragt haben, was denn in der Runkeler Straße los ist, denn viele Erwachsene und Kinder „pilgerten“ zur Schule im Emsbachtal, „bewaffnet“ mit allerlei Werkzeugen. Doch des Rätsels Lösung war schnell gefunden: Die Schule im Emsbachtal hatte zusammen mit dem Schulelternbeirat und dem Förderverein zur „Aktion Bolzplatz“ eingeladen, um in einem zweiten Bauabschnitt den lang ersehnten neue Fußballplatz für die Schule herzustellen.

Bereits im Vorfeld hatten Helfer in der vergangenen Woche notwendige vorbereitende Vermessungs- und Bodenarbeiten durchgeführt. Unter der fachmännischen Anleitung von Dipl. Ing. Matthias Jansen leisteten etwa 30 Lehrer, dazu die Schulleitung, die Vorsitzende des Fördervereins, der Bauhof der Gemeinde Brechen mit Bürgermeister Frank Groos, darüber hinaus mehr als 30 Eltern zusammen mit vielen Schulkindern sowie Helfern der Spielplatzinitiative Brechen großartige Arbeit. Und wer nicht direkt vor Ort mithelfen konnte, sorgte für das leibliche Wohl an diesem Tag mit Kuchen- und Salatspenden für das Frühstück. Zum Mittagessen lud dann der Förderverein in die Mensa ein, wo sich alle Helfer mit Würstchen, Brötchen und leckerem Salat vom frischen Salatbuffett stärken konnten. Und am Nachmittag war das Ziel erreicht und sogar noch mehr: neben dem Fußballplatz konnte die bereits vorhandene Hangrutsche im oberen Bereich der Wiese etwas nach unten versetzt, dazu  Fallschutzmatten und eine Kletterrampe eingebaut, ein Baumstammmikado aufgestellt und die Bühne/Sitzpodest für das „offene Klassenzimmer“ auf dem unteren Schulhof, das bereits im vergangenen Jahr von Schülervater Andreas Friedrich begonnen worden war und in den letzten Wochen durch Schülervater Michael Müller eine Holzunterkonstruktion erhalten hatte, fertig gestellt und als besonderes Extra durch Rückenlehnen ergänzt werden.

Sehr erfreulich war, dass auch das eigentlich für einen nächsten Bauabschnitt geplante Beachvolleyballfeld bereits angefangen werde konnte, da auf Vermittlung der Firma Pogosjan aus Niederbrechen die Firma Gartenbau Berisha aus Limburg für den Aktionstag eigens einen seiner Bagger kostenlos zur Verfügung gestellt hatte, und nicht nur das, der Firmeninhaber selbst fungierte als Baggerführer.

Auch diese erfolgreiche Aktion zeigt: wenn alle anpacken, kann vieles erreicht werden. Bereits jetzt sind weitere Projekte in Planung, für die noch potentielle Sponsoren gesucht werden. Wer die Schule bei der Neugestaltung des Außengeländes mit einer Spende unterstützen möchte, kann über die Schule im Emsbachtal oder Britta Eufinger unter foerderverein-niederbrechen@hotmail.de Näheres erfahren. © Britta Eufinger

 

 

Polizeiliche Kriminalstatistik und Fallzahlen Politisch Motivierte Kriminalität 2016 vorgestellt· Dr. Thomas de Maizière: …“Wir gehen mit aller gebotenen Härte des Rechtsstaates gegen Personen vor, die unsere Rechtsordnung ablehnen“

Polizeiliche Kriminalstatistik und Fallzahlen Politisch Motivierte Kriminalität 2016 vorgestellt· Dr. Thomas de Maizière: …“Wir gehen mit aller gebotenen Härte des Rechtsstaates gegen Personen vor, die unsere Rechtsordnung ablehnen“

Bundesinnenminister Dr. Thomas de Maizière und der Vorsitzende der Innenministerkonferenz, der sächsische Innenminister Markus Ulbig, haben heute gemeinsam in Berlin die Polizeiliche Kriminalstatistik (PKS) sowie die Fallzahlen für die Politisch Motivierte Kriminalität (PMK) für das Jahr 2016 vorgestellt.
2016 hat die Polizei 6.372.526 Straftaten festgestellt. Ohne Berücksichtigung der rein ausländerrechtlichen Verstöße wurden 5.884.815 Straftaten erfasst, ein Rückgang um 0,7 Prozent im Vorjahresvergleich (2015: 5.927.908).
Bundesinnenminister Dr. de Maizière erklärte: Mehr von diesem Beitrag lesen

Hessen investiert in die Integration, um Kommunen zu entlasten – Antragsfristen im Landesprogramm WIR verlängert: Staatssekretär Jo Dreiseitel: „Noch bis 31. Mai Förderung für Integrationsprojekte beantragen.“

Hessen investiert in die Integration, um Kommunen zu entlasten – Antragsfristen im Landesprogramm WIR verlängert: Staatssekretär Jo Dreiseitel: „Noch bis 31. Mai Förderung für Integrationsprojekte beantragen.“ 

Wiesbaden. Nachdem Ende Februar das erfolgreiche Landesprogramm WIR auf 8,85 Millionen Euro aufgestockt wurde, hat die Landesregierung jetzt die Antragsfrist für die Mittel verlängert: Noch bis zum 31. Mai 2017 kann die Förderung durch die hessischen Landkreise, kreisfreien Städte und Sonderstatusstädte beantragt werden. Diese können die Mittel auch an einen gemeinnützigen Träger weiterleiten. „Wir investieren erheblich in die Integration, um die Kommunen bei der Integrationsaufgabe zu unterstützen. Die Aufstockung der Mittel und die Neuerungen im „WIR“-Programm erlauben den Kommunen vielfältige Förderangebote, damit diese noch passgenauer reagieren können“, so der Bevollmächtigte für Integration und Antidiskriminierung der Hessischen Landesregierung, Staatssekretär Jo Dreiseitel, heute in Wiesbaden. Die Nachfragen zu den neuen Programmteilen „Stärkung von geflüchteten Frauen“ und „Unterstützung und Vernetzung von Migrantenorganisationen“ sei hoch, so der Staatssekretär.

Nach wie vor groß ist auch das ehrenamtliche Engagement von Integrationslotsinnen und –lotsen für Geflüchtete.  Konnten allerdings bisher die Ausbildung und der Einsatz von Integrationslotsinnen und -lotsen nicht gefördert werden, wenn es um Flüchtlinge ging, ist das mit den aufgestockten Mitteln im neuen Programm möglich: künftig wird auch die Qualifizierung und der Einsatz von Integrationslotsinnen und –lotsen, die mit Geflüchteten arbeiten,  gefördert. Hierfür stehen zusätzlich 500.000 € zur Verfügung. „Integrationslotsinnen und –lotsen unterstützen die Flüchtlinge niedrigschwellig und punktgenau bei der Lösung von Alltagsproblemen“, betonte Staatssekretär Jo Dreiseitel.

Alle Informationen zu den Fördervoraussetzungen finden sich unter: www.integrationskompass.de

© Hessisches Ministerium für Soziales und Integration