Shisha-Bars – kein Trend zu gesünderem Rauchen · Das Regierungspräsidium überprüft zusammen mit Ordnungsämtern den Arbeitsschutz in Shisha-Bars

Shisha-Bars – kein Trend zu gesünderem Rauchen · Das Regierungspräsidium überprüft zusammen mit Ordnungsämtern den Arbeitsschutz in Shisha-Bars

Gießen. Wasserpfeifen, auch Shishas genannt, liegen im Trend. Bei jedem Gang durch die Stadt ist festzustellen, dass eine neue Shisha-Bar eröffnet wurde. Wie viele es tatsächlich sind, kann nicht zweifelsfrei festgestellt werden, da die Gewerbeämter diese nicht separat erfassen. Gemeinsam mit den Ordnungsämtern in Gießen, Marburg, Stadtallendorf und Alsfeld kontrollierte das Regierungspräsidium Gießen (RP) in insgesamt 19 Fällen nun Shisha-Bars. Der Hintergrund: Es werden immer mehr Zwischenfälle durch hohe Kohlenmonoxid-Werte (CO) registriert – zuletzt im Frühjahr in Lörrach mit 15 Betroffenen. Mehr von diesem Beitrag lesen

Tiefenlager für radioaktive Abfälle: Deutsche können sich zu Schweizer Standortsuche äußern

Tiefenlager für radioaktive Abfälle: Deutsche können sich zu Schweizer Standortsuche äußern

Im Rahmen der in der Schweiz stattfindenden Suche nach einem Endlagerstandort für radioaktive Abfälle kann auch die deutsche Öffentlichkeit zu den möglichen Standortgebieten Stellung nehmen. Bürgerinnen und Bürger haben vom 23.11.2017 bis zum 9.3.2018 die Möglichkeit, sich an dem öffentlichen Anhörungsverfahren (schweizerisch: Vernehmlassung) zu den bisherigen Ergebnissen zu beteiligen. Mehr von diesem Beitrag lesen

Und hier noch der Baum bei Nacht…Danke Ingmar Hensler

Und hier noch der Baum bei Nacht…Danke Ingmar Hensler

…angekommen!

https://brachinaimagepress.wordpress.com/2017/11/22/vor-50-jahren-als-weihnachtsbaum-angefangen-wird-niederbrecher-weisstanne-weihnachtsbaum-vor-dem-georgsdom-in-limburg/

30. November 2017 19:30 Uhr, Pfarrsaal St. Peter und Paul Villmar  · Bildungsabend „725 Jahre Pfarrbibliothek Villmar: Mainzer Vermittlungstheologie“

30. November 2017 19:30 Uhr, Pfarrsaal St. Peter und Paul Villmar  · Bildungsabend „725 Jahre Pfarrbibliothek Villmar: Mainzer Vermittlungstheologie“

Wohl aus Anlass der Investitur des ersten Mattheiser Mönchs als Pfarrer in Villmar im Jahre 1292 wurde „zum Gebrauch in der Pastorei Villmar“ eine Abschrift von Hildegard v. Bingens Heilkundebuch „Physica“ (heute in Florenz) angefertigt. Dies ist der älteste Hinweis auf eine Bibliothek in Villmar. Aus den Jahren 1586 und 1706 sind Inventarlisten des Buchbestands erhalten, der sich mit der Säkularisierung 1802 zerstreute. 1872 beginnt mit einer Buchvermittlungsstation des katholischen Borromäusvereins die Geschichte der heutigen Katholischen öffentlichen Bücherei. In einer Veranstaltungsreihe der Katholischen Erwachsenenbildung und der Bücherei wird auf einige Aspekte der Bibliotheksgeschichte eingegangen.

Im Inventarium von 1586 tauchen Predigtsammlungen von Johannes Ferus (Wild) und Friedrich Nausea (Grau) auf – beide Mainzer Domprediger und Vertreter der „Vermittlungstheologie“ in der Auseinandersetzung mit der Reformation. Hierzu referiert am Donnerstag, 30. November 2017 Dr. Markus Müller (Universität Mainz) unter dem Titel „Mainzer Vermittlungstheologen und die Reformation – Ringen um Einheit und Kirchenreform“:
„Man soll sich um die Worte nicht zanken, wenn wir nur in der Sache eins sind“, empfahl Erasmus von Rotterdam in seinem Buch „Von der wiederherzustellenden Einheit der Kirche“ im Jahre 1533 – also mitten in einer Zeit, in der der theologische Streit um Martin Luther längst zu einem politischen Zankapfel geworden war und militärisch zu eskalieren drohte. Doch noch gab es die Chance oder zumindest die Hoffnung, zu einer Verständigung zu gelangen. Ähnlich wie Erasmus rang eine ganze Reihe von Theologen um eine Kirchenreform als Grundlage für Einigkeit und Frieden. Auch wenn diese so genannten „Vermittlungstheologen“ bald scheiterten und zwischen die Fronten gerieten, haben ihre Ideen bis heute kaum an Anziehungskraft verloren. Gerade im Jahr des Reformationsjubiläums lohnt es sich, ein Blick auf sie zu werfen.

Der Vortragsabend im Pfarrsaal St. Peter und Paul Villmar mit begleitender Buchausstellung zum Thema beginnt um 19:30 Uhr, der Eintritt ist frei – Spenden sind willkommen.  © Dr. Bernold Feuerstein

Und der Weihnachtsbaum aus Niederbrechen hat seine neue Position auf der Domplatte bezogen: die Webcam hat’s drauf !

Und der Weihnachtsbaum aus Niederbrechen hat seine neue Position auf der Domplatte bezogen: die Webcam hat’s drauf !

…. hier geht’s zum WebcamBild des Domes: https://webcam-dom.bistumlimburg.de/cgi-bin/guestimage.html

Danke an Ingmar von der Kunsbäckerei Hensler in Limburg (LINK)

Hier geht’s zum Bericht von heute Morgen, als der Baum in Niederbrechen abgeholt wurde…

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Erster hessenweiter „Tag für die Musik“ am 6. Mai Anmeldeschluss am 31. Januar

Erster hessenweiter „Tag für die Musik“ am 6. Mai Anmeldeschluss am 31. Januar

„Hassia non cantat“ – Hessen singt nicht, heißt es. Klingt griffig, ist aber falsch. In Hessen wird nicht nur viel gesungen, sondern auch kräftig mit Instrumenten musiziert. Und das seit Jahrhunderten. Musikalische Entdeckungen lassen sich in unzähligen Orten Hessens machen! hr2-kultur lädt alle ein, sich im Rahmen des Gemeinschaftsprojekts „Musikland Hessen“ in ihrer Heimatregion auf musikalische Spurensuche zu begeben.

Dabei können fast vergessene Lieder entdeckt werden, kaum bekannte Komponistinnen und Komponisten oder Werke, die es wert sind, wieder gehört zu werden. hr2-kultur hat sich vorgenommen, diese musikalischen Schätze Hessens zu heben. Das Kulturradio des Hessischen Rundfunks will gemeinsam mit vielen Partnern in Hessen dafür erstmals am Sonntag, 6. Mai 2018 einen hessenweiten „Tag für die Musik“ gestalten und diesen Tag umfassend medial begleiten.

Noch bis zum Mittwoch, 31. Januar, können interessierte Institutionen, Vereine, Initiativen ihre Veranstaltung anmelden. Die Entdeckungen ihrer musikalischen Spurensuche können sie dann in einer Veranstaltung am „Tag für die Musik“ am 6. Mai von 10 bis 18 Uhr präsentieren. Wie schon beim erfolgreichen Projekt Literaturland Hessen und dessen „Tag für die Literatur“ wird hr2-kultur den „Tag für die Musik“ im Radio und online einer breiten Öffentlichkeit vorstellen.

„Ein Tag für die Musik“: Sonntag, 6. Mai, 10 bis 18 Uhr
Anmeldeschluss: Mittwoch, 31. Januar
Informationen und Anmeldung: www.hr2.de/musikland
© HR2

POL-DA: Heppenheim: „Der kleine Mann im Ohr“ Schummelei bei Führerscheinprüfung aufgeflogen

POL-DA: Heppenheim: „Der kleine Mann im Ohr“ Schummelei bei Führerscheinprüfung aufgeflogen

Heppenheim (ots) – Ohne viel Lernaufwand und mit 100 prozentiger Erfolgsgarantie wollte ein 39 Jahre alter Mann aus Fürth am Montagmorgen (20.11.2017) seine schriftliche Fahrerlaubnisprüfung beim TÜV meistern. Unter seiner Jacke versteckte er das benötigte Equipment, wie Kamera und Sender. Während der Prüfung schickte er die Fragen zu seinen Helfern nach außen. Über den „kleinen Mann“ im Ohr bekam er die passenden Antworten für sein Kreuzchen zurück. Dem TÜV-Prüfer entging die List jedoch nicht. Teile des elektronischen Equipments schauten unter der Jacke hervor und der Schwindel flog auf. Prüfung gelaufen, der nächste Anlauf in frühestens einem halben Jahr, wird mit Sicherheit sehr genau unter Beobachtung stehen.

„Gesetzliche Rentenversicherung ist gut und  verlässlich finanziert – Alterung der Gesellschaft wird aber absehbar große Herausforderung“

„Gesetzliche Rentenversicherung ist gut und  verlässlich finanziert – Alterung der Gesellschaft wird aber absehbar große Herausforderung“

Kabinett beschließt Rentenversicherungsbericht und niedrigeren Rentenbeitragssatz

Das Bundeskabinett hat heute den Rentenversicherungsbericht 2017 beschlossen. Der Rentenversicherungsbericht wird jährlich vorgelegt und informiert insbesondere über die Entwicklung der Einnahmen und Ausgaben der gesetzlichen Rentenversicherung, der Nachhaltigkeitsrücklage sowie des jeweils erforderlichen Beitragssatzes in den nächsten 15 Kalenderjahren. Zugleich hat das Kabinett die Beitragssatzverordnung 2018 beschlossen, mit der der Beitragssatz in der gesetzlichen Rentenversicherung aufgrund der gesetzlichen Vorgaben zum 1. Januar 2018 von derzeit 18,7 auf dann 18,6 Prozent abgesenkt wird. Mehr von diesem Beitrag lesen

Ausstellung zur Aufarbeitung der Opfer des ehemaligen §175 StGB in Hessen eröffnet

Ausstellung zur Aufarbeitung der Opfer des ehemaligen §175 StGB in Hessen eröffnet

Staatssekretär Kai Klose: „Mit dieser Ausstellung leistet die Hessische Landesregierung einen wichtigen Beitrag gegen das Vergessen und Verschweigen“

Wiesbaden. Der Präsident des Hessischen Landtags, Norbert Kartmann, die Hessische Justizministerin, Eva Kühne-Hörmann, der Bevollmächtigte der Landesregierung für Integration und Antidiskriminierung, Staatssekretär Kai Klose, und Dr. Birgit Bosold, Mitglied im Vorstand des Schwulen Museum* Berlin, eröffneten heute die Ausstellung „Unverschämt. Lesbische Frauen und schwule Männer in Hessen von 1945 bis 1985“. Auf Text- und Bildtafeln sowie zahlreichen Dokumenten präsentiert die Ausstellung die Ergebnisse des Forschungsprojekts „Aufarbeitung der Schicksale der Opfer des ehemaligen § 175 StGB in Hessen“, das im Auftrag des Hessischen Ministeriums für Soziales und Integration durch das Schwule Museum* Berlin durchgeführt wurde. Mehr von diesem Beitrag lesen

Umgehung Lindenholzhausen: Absage aus Wiesbaden

Umgehung Lindenholzhausen: Absage aus Wiesbaden

Mit der B8-Umgehung in Lindenholzhausen hat es Limburg in den vordringlichen Bedarf des Bundesverkehrswegeplans gebracht. Und im weiteren Verlauf der B8 sollen auch die Umgehungen in Niederbrechen und Bad Camberg realisiert werden. Eine Paketlösung also. Doch wann sie umgesetzt wird, das steht in den Sternen. Die Stadt Limburg, die dem Hessischen Ministerium für Wirtschaft, Energie, Verkehr und Landesentwicklung angeboten hat, dass sie in Vorleistungen für die Planungen eintreten könne, hat aus Wiesbaden eine klare Absage bekommen – zumindest bis zum Jahr 2021. Mehr von diesem Beitrag lesen

 Mehrweg ist Mehrwert – auch am Airport · Kaffee zum Mitnehmen gibt es am Flughafen Frankfurt nun auch im wiederverwendbaren Bambusbecher

 Mehrweg ist Mehrwert – auch am Airport · Kaffee zum Mitnehmen gibt es am Flughafen Frankfurt nun auch im wiederverwendbaren Bambusbecher

FRA/AH – „Tasse oder Kännchen?“ Das war jahrzehntelang die zentrale Frage im Zusammenhang mit Kaffeegenuss. Heute heißt es stattdessen: „Wegwerfbecher oder Bambus?“ Immer mehr Kaffeetrinker entschließen sich unterwegs zu umweltbewusstem Kaffeekonsum aus dem Mehrwegbecher. Gastronomen honorieren das im Gegenzug mit einem kleinen Preisnachlass. Dieses Konzept geht jetzt auch am Flughafen Frankfurt voll auf – denn alle Anbieter in den beiden Terminals machen mit. Passend zu dieser Initiative gibt es ab sofort auch einen schicken Bambusbecher im Airport Design. Mehr von diesem Beitrag lesen

Einbrüche, Unfallfluchten, Trickbetrüger . . .

  1. Einbruch in Einfamilienhaus, Limburg-Staffel, Limburger Weg, Dienstag, 21.11.2017, 10.00 Uhr bis 21.30 Uhr

Im Laufe des Dienstages verschafften sich Einbrecher im Limburger Weg in Staffel gewaltsam Zutritt zu einem Einfamilienhaus. Die unbekannten Täter schlugen die Scheibe eines Fensters des Wohnhauses ein und betraten durch dieses die Räumlichkeiten. Im Anschluss ergriffen die Täter unerkannt ohne Beute die Flucht. Mögliche Zeugen oder Hinweisgeber werden gebeten, sich mit der Kriminalpolizei in Limburg unter der Telefonnummer (06431) 91400 in Verbindung zu setzen.

  1. Einbrecher entwenden Mercedes, Weilburg, Frankfurter Straße, Mittwoch, 22.11.2017, 03.30 Uhr

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BKA: Festnahme eines international im Darknet operierenden Rauschgifthändlers

BKA: Festnahme eines international im Darknet operierenden Rauschgifthändlers

Anfang November 2017 nahmen Kräfte des Bundeskriminalamtes (BKA) einen 29-jährigen Deutschen fest, gegen den die Generalstaatsanwaltschaft Frankfurt am Main – Zentralstelle zur Bekämpfung der Internetkriminalität (ZIT) und die Staatsanwaltschaft Coburg Ermittlungen durchführte. Dem in den Niederlanden lebenden Mann wird der Handel von großen Mengen Rauschgift über das Internet vorgeworfen. Die Ermittlungen gegen diesen sogenannten Top-Vendoren (Top-Verkäufer) laufen seit August 2017. Mehr von diesem Beitrag lesen

Zaubern lernen mit den Ehrlich Brothers: Die HIT RADIO FFH-Zauberschule

Die Ehrlich – Brothers damals in Limburg . . .

Zaubern lernen mit den Ehrlich Brothers: Die HIT RADIO FFH-Zauberschule

Große Magie für kleine Zauberlehrlinge: HIT RADIO FFH holt die Weltrekord-Magier Andreas und Christian Ehrlich, besser bekannt als „Ehrlich Brothers“, dreieinhalb Wochen vor Weihnachten ins FFH-Funkhaus zur einmaligen „FFH-Zauberschule“. In Bad Vilbel bei Frankfurt am Main erklären die Brüder zehn jungen, die zwischen sechs und zwölf Jahre alt sind, wie man andere Menschen zum Staunen bringt und sie verraten ihnen magische Tricks. So kann der Zauber-Nachwuchs an Heiligabend unterm Tannenbaum statt Lieder vorzusingen mit tollen Tricks verblüffen. Eltern können ihre kleinen Zauber-Fans auf der Internetseite FFH.de oder der kostenlosen FFH-App anmelden. Aus allen Einsendungen lost FFH zehn junge Hessen aus. Die FFH-Zauberschule öffnet am Nachmittag des 30. November (Donnerstag).

Die Ehrlich Brothers finden Hessen besonders bezaubernd: Als erste Magier traten sie hier in einem Fußballstadion, in der Frankfurter Commerzbank-Arena, vor fast 40.000 Zuschauern auf – Weltrekord für „die meisten Zuschauer bei einer Zaubershow“. Am 27. Dezember zeigen die „Magier des Jahres 2016“ (ausgezeichnet vom „Magischen Zirkel“) in der Frankfurter Fraport-Arena erstmals ihre neue Show, „Faszination“. Bevor es für sie damit auf die von HIT RADIO FFH präsentierte Tour geht, zaubern die Ehrlich Brothers mit zehn jungen Hessen in der FFH-Zauberschule. © FFH.de

siehe auch: https://brachinaimagepress.wordpress.com/2015/03/26/die-magischen-ehrlich-brothers-verzauberten-limburg-ein-toller-abend-mit-maggi-und-magnum/

BPOL-F: Schwarzfahrer flüchten über die Gleise im Wiesbadener Hauptbahnhof und bremsen ICE aus

BPOL-F: Schwarzfahrer flüchten über die Gleise im Wiesbadener Hauptbahnhof und bremsen ICE aus

Wiesbaden (ots) – Zwei „Schwarzfahrer“ sind am Montag im Wiesbadener Hauptbahnhof über die Gleise geflüchtet und haben hierbei einen ICE ausgebremst.

Gegen 19 Uhr hatten Kontrolleure der Deutschen Bahn AG in einer S-Bahn der Linie 8 zwei männliche Personen festgestellt, die keinen gültigen Fahrschein vorweisen konnten. Nach Einfahrt in den Wiesbadener Hauptbahnhof  flohen die beiden Männer vom Bahnsteig und liefen unmittelbar in den Gleisbereich. Beamte der Bundespolizei nahmen die Verfolgung auf, wobei die zwei Personen nicht mehr gestellt werden konnten. Da die Männer quer über die Gleise liefen, musste ein ausfahrender ICE in Richtung Frankfurt am Main abbremsen, wodurch sich die Fahrt um wenige Minuten verzögerte. Weiterhin kam es bei zwei weiteren Zügen zu Verspätungen. Da einer der Schwarzfahrer bei der Flucht seine Jacke mit einem Ausweis verlor, konnte dieser als 28-jähriger Mann aus Schwalmstadt identifiziert werden. Gegen ihn, wie auch gegen seinen noch unbekannten Begleiter hat die Bundespolizeiinspektion Frankfurt am Main ein Ermittlungsverfahren wegen des gefährlichen Eingriffs in den Bahnverkehr und Erschleichen von Leistungen eingeleitet.